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qinnend im Boppfchen Lokale eine Sitzung welche die Mitglieder besonders hingewiesen

3« b«n Kammerlichtspiele« (Steinmeq) man nn» schreibt, beute abend 8 Uhr die letzte hing des so beifällig aufgmommenen feenm.

diese« Wunderwerk der Kinematographie zn vollenden.

Neustadt, 26. Fckr. Am Sonntag fanden hier die Stadtverordnetenwabken statt. Bon 1136 Wnbl-- derechtigten erschienen 877 an der Wahlurne. Fünf Wahlvorschläge waren ausgestellt. von denen se3 und 2 verbunden waren. Von den früheren Stadtverord­neten wurden wiedergewHlt H. Zinset, Karl Schlitt. Ferd. Gies und Friedr. Lotz. Neugewählt tourfwn Ludwig Sauer, Karl Weber. Karl Nees, Theodor Kuhn, Wtlh. Wiegand, Karl Hofmann, Karl Balzer und Amtsgerichtsrat Sickert. ______________________

Israelitischer »etteebieett.

Sonnabend. 1. März: Vorabend 5.45 Uhr. Borin.

8.30 Uhr. Predigt: Nach«. 8 Uhr. Ausgang 6.55 Uhr.

öitMzn fiiflt- 1. ZMAkWOl

hat je text «b|w«rbm.

Job. S oh Illing, Friede chftr. 31, 17q5 -«Kenhansen-Ktnttaart.

kungen mit dem gewandten Polen führet Korfanty und die Kämpfe mit den Polen, die trotz aller aller Einsprüche, Bedingungen und Verbote immer noch im Gange seien. Die Polen besähen einen glühen­den Patriotismus, der ste zu allen Opfern bereit 'inbe und der durch ihren Führer Korfanty, dessen Werdegang er ebenfalls vor Augen führte, beson­ders genährt würde. Eine besondere Schwierig­keit stelle sich bei bet Bekämpfung der Polen, die durch falsche Politik von uns soweit gekommen eien, dadurch heraus, daß die polnischen Regi­menter stch aus den gewaltigen deutschen Heeres« beständen so. vorzüglich ausrüsten und bewaffnen konnten. Das sei besonders für btt Erkundungs- flieger sehr unangenehm, weil Polen_ und Deutsche nicht auseinander gehalten werden könnten. Durch die Wirren im Inland«, besonders durch die Spar­takuskämpfe in Berlin, fei die Regierung nicht in der Lage gewesen, rechtzeitig die Ostgrenze schir­men zu lasten. Die Gefahr des weiteren Vorbrin­gens bet Polen fei gar nicht fchlimmm genug aus- zubenken, besonders wenn es ihnen gelinge, die Bahnstrecke ThornBerlin «ns zu entreihen, wo allein 3 Millionen Zentner Kartoffeln und son­stige Lebensmittel des Versandes ins Inland warten. Es sei deshalb Pflicht eines jeden deut­schen Mannes, noch einmal zu den Waffen zu greifen; wir mühten uns unserer Haut wehren. Er hoffe, daß gerade hier in Marburg und aus den Reiben der ehemaligen Her Jäger, deren hervor­ragende Tapferkeit er in Frankreich persönlich kennen gelernt, sich viele Mitkämpfer melden und dem hesfisch-thürinaischen Freikorps beitreten möchten. Schnelle Hilfe sei die beste Hilfe, und es fei die höchste Zeit, der Gefahr, die von Osten komme, entgegenzutreten.

Schöffengericht. Ein Landwirt, bet argen Beiseiteschaffung von (Betreibe mit einem Straf­befehl in Höhe von 700 <41 bedacht worden war, hatte hiergegen Berufung eingelegt. Das Gericht setzte die Strafe , 30 Jt niedriger. Ein an­derer Angeklagter, der sich einen Pelzmantel un­rechtmäßigerweise angeeignet haben sollte, mutzte nach Lage der Sache sreigesprochen werden.

* Sport. Man teilt uns mit: Das Ftchbalkwettfpiel am Sonntag zwischen der 1. Mannschaft des B. f. B und der 1. Mannschaft von F. B. von 1917 blieb de' geringer Heberlegenbeit des D. f. B. unentschieden 2:2. Das vorhergchmde Spiel der 2. Mannschaften bet Ser« eine konnte V. f. B. mit 2:1 Toren gewinnen.

Theater, Konzerte. Bersammlnngen »sm.

Vortrag. Auf den heute abend 8 Uhr im Freib- hof stattfindenden Dortrag vom Beteln Frauenstimm­recht übet ..Frauenaufgab«« in der Gemeinde" wird nochmal» hingewiesen.

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Kreisen der Bevölkerung au, Stadt und Sand zahl« reiche Freud« gefunden. Richt nut Angehörige der Kriegsgefangenen, auch eine grohe Anzahl mitfühlende deutsche Männer und Frauen haben den Ruf an die Menschlichkeit zur Befreiung der deutschen Gefangenen unterstützt. Eine gewaltige Massenarbeit ist von dem Dolksbund in der Protcstwoche vom 9. bi» 16. Fck-uar geleistet worden. Durch tausende von Drotestversamm- lungen, Protestkundgebungen. Presseb-richte, Tele­gramme und Funksprüche ist nicht nur ganz Deutschland, nein die ganze Welt auf bas völkerrechtswidrige Ver­halten der Feinde hingewiesen worden. Bor allem tn es gelungen, basi nun endlich die matzgebenden Re­gierungsstellen, die Nationalversammlung, die Reichs- regierung und der Borsthend? der deutschen Waften- stillstandskommisslon fich die Forderungen des BoNs- bundes zu eigen gemacht haben. Leider ist der Apvell Erzbergers an das Gewillen der Feinde einstweilen völlig wirkungslos geblieben. Welches ist nun Vie weitere Aufgabe des Volks stunde»? Er will darauf stinwirken, datz die Dorf! bensverhanblun^-m sobaw als möglich beginnen, und datz als erster Punkt auf ihre Tagesordnung die Auslieferung der deutschen Kriegs- und Zivilgefangenen gefetzt wird. Zu diesem Zwecke wird er an bi- Reichsregierung bi« Fo derung richten, auf diplomatischem Wege von den alliierten Regierungen den sofortigen Beginn der Borfrieden»- nerhandlungen und damft eine endliche Erlösung un­terer (fcfangen-n zu verlangen Ebenlo soll geforvert werden, datz Erleichterungen und Berstellerungen der Lage der Gefangenen sterbeigefüstrt werden. Bor altem aber mutz bis zum Borfrieden erreicht werden, datz vte sog. Kategarien-Ketangenvn. d. h. die Schwerverwunve- ten und Kranken, Familienväter über 40 Lebensiayre, bie über 18 monatigen Gefangenen und die Zivilinr«-- nierten, die bereits alle nach b~m Berner Abkommen nom 26. April 1918 zum Austausch oder zur Jn-et- nierung gelanaen sollten, zurückgeführt werden. Dor Vo stand de» volksstunde» wird eine Abordnung na» W-imar senden, um persönlich der Reichsregiernno und den varteifi'brern darüber «ertrag ,u halten Am 15. und 16. März soll eine Pert-eterverfammlung -ws volksstunde» nach Nürnberg einberufen werden. - Wer stch fortlaufend über den Stand der Gefamien^n- ungeleaenbeiten unterrichten will, der abonniere auf die ..Mitteilungen des Volksbundes zum Schutze der deutschen Kriegs- und Zivilgefanaenen". Der "lbonnementspvKs betrögt für drei Monat« 2 X Hm übrigen ist Irr Vorstand der hiesigen Ortsgruppe jeder­zeit bereit, Auskunft zu erteilen. Walter.

Was »ns von Osten droht! Dor einem leider nut sehr schwachen 3ub5terfTeis sprach Mittwoch abenb im grasten Etadtsaal Leutnant Lange au? Schneidemühl über die grotze Gefahr, die unserm ohnebies so schwergeprüften Vaterlande durch die milden Horben her russischen Bolschewisten und der Polen droht. Er berichtete zunächst über seinen Aufenthalt im Erotzen Hauptauartier und brachte den Aufruf, den Hindenburg, dem nun wieder bie Hauptleitung über die Abwehrmatzregeln über­tragen worden feien, erlassen habe, zur Verlesung. Den wenigen deutschen Streitkräften an der Ost- front ständen einesteils gewaltige Massen Bolsche­wisten gegenüber, und andererseits seien die Polen bemüht, immer weiter in bie brutschen Lande ein­zudringen. Ehemalig« tusstsche Offiziere, die man dazu zwinge, dienten den Bolschewisten al» Führer, und die zurückströmenden russtschen Gefangenen würden ebenso wie die Bevölkerung der Gegenden, die sie bei ihrem Vordringen besetzten, einfach al» Vorhut mitgenommen. Irgendwelche Verpflegungs­einrichtungen besästen diese stch täglich mehrenden Masten nicht; die Bauern mützten die Lebensmittel herbeischaffen, und die Kriegsgewinnler in Stadt und Land würden gezwungen, sofort bestimmt« Kopfsummen flüssig zu machen. Die Grausamkeit dieser Horden sei nicht zu beschreiben. Sengend und brennend zogen sie von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt, und nur gut disziplinierte Trup- ' venmassen seien imstande, ihnen Einhalt zu ge» : bieten. In seinen weiteren Ausführungen schil- , berte der Redner die Polengefahr, seine Verhand-

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Berlin, 27. Febr. Tie Spattakiste« t>er«l teilen Flugblätter mit bet Parole: Rieder mit. bet Nationalversammlung. ' I

In der heutigen ersten Lesung bet endgiltigeA, Berfassungsvotlage werden sprechen: OberbÜrgef meister Koch (Caffey und Prof. Schückin^ ^Marburgs für die Demokraten, (5 r 5 b e r für da» Zentrum, Richard Fischer für bie iozialisten, Dr. v. Delbrück für bie Den Ich«! nationalen unb Prof. Kahl für die Deutsche Volkspartei. !

M ü n ch e n, 27. Febr. Hier haben die Arbeite« eine Rationierung angeordnet, wonach ste di« doppelte Lebensmittelmenge wie die Bürger« lichen bekommen. Die Spartakisten haben stch in den Besitz bet Rotenpresse in der Staatsdruckerei gesetzt. Es werden nun von ihnen Roten gedruckt und in Umlauf gesetzt. I

Betn, 27. Febr. Wie bet ,^Temps" au» Tiuu* 1 kirchen meldet, sind dort drei Delegierte des bol« ichewistischen Roten Kreuzes eingetroffen. Di« Weiterreise nach Paris wurde ihnen verwehrt. 1% Millionen Rubel, die ste bei stch führten, mutz« teu in der Bank von Frankreich berw-ftert werden.

Herausgeber: Dr. Phil. Carl Hitzeroih. Verantwortlich für den politischen Teil: KuriH ainke; für den örtlichen unb provinziellen Teil: Wilhelm

Wißner, für den Anzeigenteil: Andreas Gaß­mann, sämtlich in Macknrg. ______\

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f»rfeg so schwer geschädigten Grund- tm8 Hansbe- < w unterstützen, fand Annahme. Di'zsglich der , mtobnungsfraqe wurde ausgesührt. das, vor dem Kriege - tT, Bautätigkeit hi.r W ll-hindert werden sei, i <7pentlich gebe es jetzt eine Wandlung. Es wär« letzt < eine Menge fteuerkräftiger Leut« nach Mar- , ,u ziehen, wenn sie Wohnungen erhalten könnten. < aut bevorfteh nb n Bermögensabaabe sei zu befürchten. , »en Hausbesitzern ihre Werte sehr hoch eingeschdtzt morden, da sei es leicht ein vermögen herauszurechnen. " Regel vergeste man auch die Abnutzung und die , «ndüverndm Inftands tzunasarbeiten. d'e setzt viel | Lft kosteten. Eine He-absetzung der Arbeltsgeh-Hter , l ki;cht eher zu erwarten, bis d'e Lebensbedürfniste. , Nahrungsmittel usw. billiger würden. Deshalb i _gfbe auch die private Bautätiak it in der rften Zett

viel bedeuten. Die Erhöhung der Mieten um <5 Prozent in Marburgei niedriger wie In allen an- brten Städten und es -ichte sich nach den weiteren ve- F Ostungen, ob nicht ein höherer Satz vlatz greifn^. nett mit Mietsteig-rungen Vorzüge den, empfehl« sich l ,-cht Als Normalsatz für Studenten,immer wurden __50 ju bezeichnet, mehr bfl-fe nickt verlangt werden, gg sei da-Lr zu sorgen, datz für das Sommerbalbtahr. i ßei welchem man mit über 4000 Studenten rechne, jedes L BHr nnigermahen abkömmliche Zimmer zur ve filaung Mellt würde. In der Ausivracke wurden verschiedene vorkommniste, Be-bandlunaen mit dem Mieteinigui.es- ernt usw. zur Sp-ack- gebracht. Beziialick der Bau. tStigkeit wurde erwöbnt. datz in Magdeburg seitens der Stadt febr «infacke Rotwobnunaen gebaut tränten Hen. Sie feien so teuer, datz eine 4 F'wmerwo'-nnno xicht unter 1080 c« vermietet werden könne. B-me'kt fei. datz bet Brein fetzt 255 Mitglieder zablt und v-er Fünftel des Marburger Grundbesitzes seinen Mit gliede-n gebören.

» Di« Gesellschaft pa vesörderuna der gesamten Iratunoill«ns«baften und der Verein für hessische Ge, schichte und Landeskn-de bi-1t«n am 19. d. M. im gra­ften Hörlaal des Pbvsikalischen Inst»tnt» ein« gemem- same Sibung ab. Nack einigen «inleitenden Worten b-s Do-sitzenden ' der erstgenannten Vereinigung Ge­heimrat Prof. Dr. Richar, sprach Arckivd'rektor Ge­heimrat Dr. KSch Aker ..Botgeschicktkiche Eie- delungen tn bet Umgebung Wa-burgs und gab zugleich einen Bericht über die durch den tve- fchichtsverein unter Leitung von Profellgr Dr. Wolfs unternommenen, aber auch durch die Naturwillenschaft. »Se Gesellschaft und einige Prtwftversonen In dankens­werter Weise unterstützten praehistoriscken Forschung-n wahrend der Fabre 1915-1918. Der Vortragende knüvfte an zwei Fälle an, in bvn-n sich auch di« Rarur- willeuschaften hier in Marburg mit solchen Problemen b schSftiat batten. In dem einen, fünfzig Jahre zurück­liegenden handelte es sich um den soa.Opferstein fdie ..Milck- und Weckschsillek") bei Moischt, im andern tnn eine eilenzeitliche Siedelung vor Ockersdausen. die vor etwa zwölf Jahren entdeckt wurde. Nachdem bann t die geologischen Vorbedingungen für die Besiedelung namentlich auf der linken Pabnieit- sftzziert waren und auf die Bedeutung bet basaltischen Erhebungen des Frauenb-eras und des Stempels a's Zufluchtsstätten lFlucktburaen) hingewiesen war, wurden zunächst die prähistorischen Wege beband-lt, vor allem der Fernweg der Weinstratze s-Wagenstratze) auf bet Westseite ver Üabn und bet bei Fronbausen von ihm obzweigenve. über Bellnhausen und da» Ebsdorse- Köpfchen Dem Ostrande der Lahnberge entlang nach Norden ziehende soo. Balderscheider Weg. in besten Umgebung haupr- sächlich sich bi« vorg-schichtlicken Siedelungen und Grabstätten befinden. An bet Hand zahlreicher Licht­bilder. die z. T. auf seht ansckyustcken Zftchnnngen de» Vortragenden beruhten, wurden dann bie Resultate der Ausgrabungen besprochen und zwar zunächst die sielnzeitlicken Wohnhüften bei den Frauenberghöien. dann bie Grabhün-l und Urnenfelbet aus der Bronze- unb Eisenzeit. Ein nähere» Eingehen auf diese für die Besiedelungsgeschicht« unserer engeren Heimat be-

1 b<-uHamen Funde kann biet um so eher unterbleiben, als in dem demnächst erscheinend'n 52. Bande der Zeit­schrift des Geschichtsvereins der hochverdiente Leiter bet Ausgrabungen eingebender darüber berichten wird.

1 Volksbund für Krieosgefangenenjchntz. Di« am Kriegsgefangenenfonntag 19. Februar gebildet« Ofts- gruppe Marburg des Vollsdundes zum Schutz« bet deuticken Kriegs- und Zivilgefangenen hat in allen

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C af iel, 26. Febr. Als letzter Teil der Caffelest' Garnisontruppen ist die Grrnzschutzabteilung des hiesi- gen HusarenregimentS aus dem Krieg« zurückgekrhrt Tie in den Straßen angesammelte Bevölkern^ ge­reitete den einziehenden Husaren, die in einer Starke von 250 Mann mit klingendem Spiel und wehen­den Standarten mit Blumen geschmückt, angerü«, kamen, einen freudigen Empfang. ...

Arnsberg, 25. Febr. Im Pegieruugsbezir,| Arnsberg sind nach Rückkehr der Lehrer von der Fron, 500 Lehrerinnen ohne Stellung. Wie in Münst« unb Paderborn, hat sich auch hier em Ausschuß ge­bildet um den Schulamtsbewerberinnen zu helfen.

F r a u k f u r t a. M., 26. Fckr. Tie hiesige Straf- kammer verurteilte den 24jährigen Schreiner BeyfitW wegen mebrfacher Schwindeleien zu fünf Jahren Zucht­haus und zehn Jahren Ehrverlust.. Beyfttß hatte frch zu Beginn der Revolution als zwetter Bahnhojskon»- Mandant Betrügereien zu Schulden kommen lafftn, weswegen er verhaftet wurde. Er war jckoch wieder entflohen, hatte sich Papiere des A- und «"Rate« besorgt und beschlagnahmte bet einer Firma für 17 E. Mark Wan angeblich für den «rbefterrat «l, er sich bei der hiesigen Reichsbank 8000 Mark |» W schwindeln versuchte, wurde er verhaftet

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Groh« GetreidevorrSt« verbrannt. Ratibor, 28. F«br. In der Rächt ist die grotz« Domssche Muhle nie« bergebrannt Zehntausend Zentner 6e« treibe unb Mehl find vernichtet wmden. Pährenb der Getreibespeicher bereits im oberen Stoa» merk brannte, drang die Meng« in die unteren Raum« ein, um bas kbrohte Getreide für stch zu bergen. Plötz- ch si"rzte bet Speicher zusammen und begrub eine An« whl Personen. Die Zahl bet verschütteten wird mit 15 bis 20, nach einer anderen Daifb-llung mit 30 a»ß* geben. *

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