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Amsterdam, 21. Fein. Di«Daily News" mel

^elfingfo's Aus Petersburg wird berichtet, daß Fra»

dort eine Anzahl Belgier abzusehen, die in

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waren die Ursache für die Todes- und Kranken- fälle. Selbst für die Kranken hatte man keinen besseren Raum aks einen früher zu Biehstallungen benutzten Platz unterhalb der Ladeluke. De, Raum war nicht einmal ausgefegt. Betten und Ctroh-

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nicht in den nächsten 48 Stunden Komplikationen eint,den, wird Cl^menceau nächst Woche seine ge­wohnte politische Tätigkeit wieder ausnehmen.

Gehorsam die erste Pflicht des Soldaten.

Berlin, 21. Febr. Bom Generalkommando des 21. Armeekorps ging dem Kriegsministerium über die Neuregelung der Kommandogewalt fol­gendes Telegramm zu:Die Delegierten aller Soldatenräte des 21. A.-K. sprachen sich in über­wiegender Mehrheit dafür aus, die Anordnungen

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(Schluß aus dem zweiten Blatt.)

Fra, «adel i* de, Schmelz verhaftet. Amsterdam, 21. firtt DieTimes" meldet aus

- . .schon reifen Zweige de, Bolkswirtschast ist unverzüqtlch

fäcke waren nicht vorhanden. Dieser Raum war ein« au, Fachleuten bestehend« Sozlalisterunaskomwn- gegen Regen und Zug nicht geschützt. Den Bitten ston einzuletzen, die binnen drei Monat«, Vorschläge

2. Selbstregierung der Länder und de, Hauptstadt I v-rkassmmsgefetzcg den Ministerpräsidenten. Adgeaeben

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' Der Anschlag auf Tl^meueean.

Pari«, 20. Febr. (Havas.) DemTentps wurde von einer Persönlichkeit aus der Umgebung Ll^menceaus erklärt, daß der Ministerpräsident schwere, verletzt wäre, als man annShme, daß aber bei der Schwer« seine, Verletzung sein Zu­stand sehr befriedigend sei. Morgen oder über­morgen wird Tl^menceau mit Balfour zusammen arbeiten.

Heute morgen wurde Emile Cottin vom Unter­suchungsrichter verhört. Cottin ist infolge der er­haltenen Verwundungen leidend "nd i" -ic -t» fi

Kabinen des Dampfers untergebracht waren. Er sollte 590 deutsche Zivilgefangen« mitnehmen. Es starben indessen fünf an Lungenentzündung «nd Erschöpfung auf der Ueberfahrt: 1520 Personen wurden wegen Erkrankung der Atmungsorgane in Antwerpen gelandet. Die schlechten Unterdrin- gungsverhältnisse auf dem Dampfer, der früher zu Viehtransporten benutzt worden ist, «nd das jeden menschlichen Gefühls entbehrende Be­nehmen des Kapitäns der Echiffsbesatzung, der die bestehenden Mißstände nicht abstellen wollte,

boten einen Karabiner, den er In Friedberg ge­stohlen hatte, zur Hand und sprach von totschießen. Die Gauner zeigten auch einen Zettel vor, durch

klären Clömenceau» Zustand für sehr befriedigend I rub«n 4 Tote und 24 verwund te zum Opfer gefallen 'ein, di« Ins auf 2 Bosonen sämtlich der Schutzmann- chaft angehören. Nackdem die Straßen der Umgebung abgespertt waren, ttat allmählich Ruh« ein.

B n d a p e st, 21. Febr. Im Laufe der Nacht gelang '8, 42 Personen, darunter bekannte Persönlichkeiten, ^estzunehmen. Auch in der Redaktion des kommunisti­schen $ratte3 wurde eine Haussuchung vorgenommen und 13 Personen verhaftet.

Die Westmächte »nd Nahland.

schließlich mit gegenseitigem Erkennen und glüz, kicher Verlobung. In den Vertreterinnen der Schwestern durften wir die vom vorigen Jahr« her bekannten und beliebten Damen Friedel Doerr und Helene Kallmar, wie auch in der Rolle des einen Freiers Herrn Oskar Fe igel begrüßen, welche sämtlich durch frisches und tem.

und gestatteten dem Präsidenten, am Nachmittag die Mitglieder der Regierung zu empfangen. Falls

wurden 57 Zettel; davon lauteten 40 auf den bisherigen Ministerprästdenten Ulrich (Ssz.!. 11 Zettel waren

ladung zur Abhaltung einer Konferenz zu schicken. Wenn auch diese Einladung erfolglos bleibe, dann werde eine Kommission een militärischen Sachverstän­digen ernannt werden, um zu untersuchen, wieviel Truppen für eine Expedition nach Rußland benötigt werden. England sei nicht gegen eine solche Kommis- ston, werde sich aber au her Expedition ebenso­wenig beteiligen wie die Vereinigten Staaten.

3- Einführung der Volksabstimmung und der Bolks- initiative für wichtige Gesetze.

4. Gewährleistung der volle» Vereins-, versamm- kungs-, Koalitions- und Pressefreiheit. Bolle Kia» bens- und Gewissensfreiheit. Ur her nahm« des ret Ms- deutschen Eherechte, Unentgeltlichkeit de, Unterricht» und der Lehrmittel.

Da, Aktionsprogramm verlangt de» sofortigen Be- qinn der v >rhandlunge» mit dem Deutsche» Reiche «der den Anschluß Deutsch-Oesterreich, a» da, Reich, der so bald als müalich zu vollziehen sei. Für die planmünige und systematische Sozialisierung aller dazu beut«

bet. daß der Oberste Kriegsrat die Abflcht Hobe, den verschiedenen Parteien in Rußland eine neue Ein-

meiß. Ministerpröfident Ulrich nahm die Wahl vaa- kend an. Sodann wurde» von ihm al, Mitglieder der Regierung berufen und wn der Kammer bestätigt: Zum Minister der Finanzen und stellvedtretende» Bor- sttzenden des Ministerium, Ministettaldirettor Hen­rich (Demokrat), zum Fustizm!nister Ministerialdtrek- tor e. Brentano lZentrums, zum Minister de» In­nern Miniflerialdirettor Dr. Fulda (Soz).

* Strafkammer.Wie es gemacht wird", zeigt« eine Verhandlung, die sich gestern vor dre Straf, kammer abspielte. Es handelte sich um das damals I in unsere, Zeitung gemeldeten Vorkommnis bei Niederweimar, bei dem drei als Soldaten ter. I kleidete und als Arbeiter- und Eoldatenrat auf­tretende fremde Burschen zwei Jungen aus Nieder- wcimar auf dem Felde di« Pferde Wegnahmen, um sie späte, zu verkaufen. Eie wurden jedoch noch rechtzeitig bet Eisselberg erwischt und hinter Schloß und Riegel gebracht. Die drei Angeklagten namens Voigt, Wagner und Krause sind sämtlich ans Sachsen und Söhne anständiger Eltern. Durdj die Revolutionswirren wurden ihnen die Köpke ver. dreht, und so fuhren sie zunächst einzeln mit Be­scheinigungen, die ihnen di« A.« und E.-R8te auf Grund falsch«, Vorspiegelungen ausgestellt hatten, I in Deutschland umher. Co z. B. -on Kiel nach ! Leipzig, zurück nach Magdeburg, nach Köln, Augs­burg und anderen Städten. Unterwegs lernten stch die drei Burschen kennen, sie ver,-*mfften sich Kleider und Mützen, so daß sie für Soldaten, we- nigsten, in der damaligen Zeit, gehalten werden konnten und beschlossen auf Anregung Voigts, auf diese Weis« sich Mittel zu verschaffen. Wie die beiden jugendlichen Zeugen aus Riederweimar aussagten, befanden st« stch mit ihren Pferden auf einem Acker auf d«m Wege nach Haddamshausen zu, als di« drei Gestalten, plötzlich aus dem Walde kommend, vor ihnen auftauchten. Sie verlangten die Pferde zunächst nur als Vorspann, um ihren Wagen deck hohen Berg hinauszubringen, und als die Burschen sich weigerten, nahm einer der

Marburg «nd Umgegend.

Marburg, 22. Februar.

Universität. Geh. Rat Prof. Dr. Joh. E a - damer, Direktor de» pharmazeutischen Instituts in Breslau, hat den Ruf an die Ikniversirät Mar­burg als Nachfolger des vom Lehramt zurücktreten- den Geh. Reg.-Rats Prof. Ernst Schmidt an­genommen.

Todesfall. Im Alter von 77 Jahren hat der langjährige verdiente Vorsitzende der Krieger­kameradschaft, Zimmermeister Robert Lecker, das Zeitliche gesegnet. Der Verblichene war Mit- kämpser von 1870/71. Er erwarb sich große Ver­dienste um das Kriegervereinswesen und erfreute sich überall großer Beliebtheit.

I st. Stadttheater. Vor saft ausverkaustem Hause | eröffnete das Stadttheater hier am Donnerstag seine Spielabende mit zwei älteren Lustspielen, von denen man das eine,Durchs Ohr-, zur Erinnerung an den Nibelungendichter Wilhelm Jordan, dessen 100. Geburtstag kürzlich war, ausgewählt hatte. Durch verwickelte Testaments­klauseln find zwei Schwestern die zukünftigen Ehe­männer bestimmt, die fie erst an einem bestimmten Tage und an einem bestimmten Orte kennen lernen sollen.Zufällig- begegnen sie diesen je­doch schon auf einem Maskenball und verlieben sich in sie, ohne zu ahnen, daß diese auch zufällig die ihnen bestimmten Gatten waren. Ein neckisches Versteckspiel, das durch Grazie und gut klingende gereimte Verse den Zuschauer unterhält, endigt

30 Jt Geldstrafe und Veröffentlichung am Gemeinde» breit. Ein Dienstmädchen, das seine Herrschaft bc- stohlen hatte, wurde mit 2 Wochen, ein Arbeiter, vee Leim Umziehen hals und dab«i einen Diebstahl beging, mit 3 Tagen, ein Hühne-dieb mit 1 Tag und ein Mann, der au» einem Cisenbabawageii 5e6er:smütel entwendet halte, mit 2 Wochen Gefängnis bestraft Als weiterer Angeklagter erschien ein Mann ans Trei- hauj.n, der den Lehrer beleidigt und bedroht hatte. Ter Hauptzeuge war der Ortsdiener, der angab, daß eine» Tags die Kinder aus der Schule gelaufen seien mit dem Ruse:Der Lehrer wirt totgeschlagen!" Daraufhin sei er mit einer Latte bewaffnet in die Schule tzelcufen »nd der! sei bet Angeklagte gewesen, dem er auch sosott mit seiner Latte eine runtergehauen hätte. An dem | »eiterenFriedensstifter," hätte ihn der Lehrer geht» (beit. Der Angeklagte wurde zu 60 Jl Geldstrafe ver­urteilt.

* Polizeiliches. In einem Nachbarorte wurde et ne Schwarzschlachtung sestgestellt. Das Fleisch wurde be- ichlagnahmt. -- Ferner ist sestgestellt, daß in hiesiger Stadt ein mühsam aufgezogenes Schwein gestohlen und geschlachtet wurde. Das Fleisch ist jedenfalls nach aus­wärts überführt worden. Zur Ermittelung der Täter­schaft hat der Polizeihund wertvoll« Dienst« geleistet. Eine jung« Frau, bk sich Betrügereien zu Schulden kommen ließ, wurde festgenornrneu und dem Amtsge­richt zugeführt. Ebenso wurde ein Dienstmädchen roe» gen Diebstahls zur Anzeige gebracht.

* Born Wochenmarkt. Ein junges Mädchen mit einem Korb Feldsalat, umtobt von sich gegenseitig stoßenden Frauen und Mädchen, wurde arg be­stürmt.Ich war zuerst da",Nein.ich",Die hat nur einen kleinen Haushalt-, ,Zür dreißig Gäste wird hier nicht gekauft", so ging es hin und her.

a u ch die Pattkien der Rechten al- Mitaniragsteller zu gelten hätten.

Abg. Dr. Graf zu Dohna sDkntsche Vpt.): Na­mens der Deutschen BokkSvattei schließe ich mich bem Protest be5 Abg. Schulz an.

Der Antrag wird mit großer Mehrheit angenom­men.

Der Antrag, der die Deutsch-Oesterreicher begrüßt, wird einstimmig angenommen. 'Lebhafter Beifall.)

Nächste Sitzung: Äontag 2 Uhr. 1. und eventuell 2. Beratung des Gesetzentwurfes über die Bildung einer vorläufigen Reichswehr. 1. Beratung des Entwurfes einer Verfassung für das Deutsch« Reich.

WWmtift.

Da» Aktionsprogramm bet Sozialdemokraten.

Wien, 21. Febr. Der Verband der soziald mokra-

6träfe bedroht, bk Führung aller aus Monarchist Ischen Institutionen be-vorgegangene» Titel »nd bet Gebrauch aller monarchischen Symbole verboten werben. Die Fa- , ...

miliengfltei bee House» Habsburg sollen al» Volksgut IRabek in der Schweiz verhaftet ist. Die Bolsche- -rklätt werben. Di« Berfassung bet deutsch-österreichi- I misten erklärten, daß sie am 15. März zehn von den sch«n Republik soll auf folgend«« G-undsätzen beruhen: Rußland gefangenen Schweizer» erschieße» werben, 1. Einkammersystem, fein Staatroberbaupt, weder I bis zu diesem Datum Fra» Radek nicht frelge-

ein Staatspräsident »och ein Staatsrat. Di« Regierung, I ®OT®en ist.

bestehend aus bem Staattkanzler nab etootktwthren, I Da» hessisch« Kabinett.

wird unmittelbar von bet Nationalversammlung ge-1 Darmstadt, 21. Febr. Die hessssch« Volkskammer

I wählte heute aufgrund de» gestern angenommenen Not-

Hiermls toirb ein Schlußantrag angenommen. Neber

die Entschließung der Deutschnationalen zur Kredit- 1 wv wu borfoge wirb auf Antrag von LSbe (Sozss trotz de? I ben sie beweisen wollten, daß fie dem A.- und E.-

A> bem beantragten Vertranensvotum erllätt Ab-1 ederweimar, um feinen Herrn zu benach- geoichneter R i k ß e r (Deutsche Bvt.^ einer Regiernnq,! ^'chtigen, wahrend der andere zurückdlieb. Die di« kaum eine Woche besteht, kein Vorschuß Gauner zogen dann mit den Pferden ab. die oertrouen geben zu können. i ihnen später, wie schon gesagt, wieder abgenommen

Das Vertrauensvotum wird gegen btt Stimmen der t wurden. Die Verhandlung endete damit, daß Bergt Unabhängigen und der beiden Patteien der Rechten I zu 2 Jahren und 2 Monaten, Krause und Wagner angenommen. 11» je 1 Jahr und 2 Monaten Gefängnis verurteilt

Zu der allgemernen Entschtießimg protestrert Abg.

S ch u l z - Bromberq (Deutfchnat.) dagegen, daß sie nur die Namen Payer »nd Müller trägt, während

Schöffengericht. Ein Diehbesitzer, der zu wenig Milch abgeliefert hatte, was deshalb mit 60 * Strafe bedacht worben. Auf eingelegten gerichtlichen Ein­spruch würbe die Sttafe auf 40 X herachresetzt. Ei» anderer. Biehhalier stand unter der Beschuldigung, bk Milchprüfungsaborbnung beleidigt zu Halen. Urteil:

Fett, bet ben Verbünbeten nin Konkrollrechke k» brat- feen Häfen ju bestimmten Zwecke» zugestebe. Der deutsche Regierungsvertreter legte nachdrücklich Ver­wahrung dagegen ein, daß seit Anfang Januar monat­lich 250 000 Tonnen deutsche Kohlen ans fran- tzösische Rechnung auS dem Saarrevikt nach Italien ausgezührt werden. Er ersuchtt um sofor­tige Einstellung dieser Lieferungen.

Berlin, 21. Febr. General Nndant tellte in bet Sitzung der Waffenstillstandskommission in Epaa vom 20. Februar mit, die Abreise der verbündeten delegierten für die Verhandlungen über daS Schiss- sahÄs-, Lebensmittel- und Finanzabkommen hab« sich verzögert. Die Verhandlungen könnten daher frü­hestens Montag den 24. Februar beginnen. TaS genaue Datum würde jedoch noch mitgeteilt werden. Hebet ben Gesamtkomplex der drei Fragen soll entgegen dem deutschen Vorschlag nicht an einem größeren deutschen oder neutralen Orte, sondern in Spaa ver­handelt werden. Nudant erflätte, es handele sich nur um die Aufnahme eines umfassenden Protokolls, wofür keine längere Zeit erforderlich fei Die Vertreter der Beibünbeten würden in ihrem Zuge wohnen. Die deutschen Delegierten begeben sich am Sonnabend abend von Berlin nach Spaa. Auch fie tottben infolge des Platzmangels in Spaa in ihrem Z"ge wohnen müssen. Den Vorsitz in den drei deutschen Kommissionen führt Unterstaatssekretär im Reichs-Ernährungsamt von Braun und nicht, wie irrtümlicher Weise mitgeteilt wurde, Dr. Melchior. Melchior, der nicht Prokurist, -andern Mitinhaber der Firma Warburg in Hamburg 'st, wirkt bei den Verhandlungen als stellvettrkiender Vorsitzender.

DerTempS" sagt, daß die großen Mächte sich Über die neuen WafsenMkstandsbedingungen ge­einigt haben. Der Anschlag gegen Clemenceau wird den Abschluß dies«? wirbligen Bettrage» nicht

^n-nder erbte «ej- kik dürst«

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des Kriegsministeriums vorläufig durchzuführen, l peramentvolles Spiel allgemein gefielen und wohl, da Gehorsam gegen die Bestimmungen bie |oetbienten Beifall ernteten. Die Leistungen vo« erste Pflicht des Soldaten ist." Walter Hanfet, dem die Rolle des zweite«

Arbeitslosenunr»hen in Budapest Freiers zugefallen war, lassen fich nach feinem erst,

, t . Budapest. 20. Febr. Nach einer Meldung ves -"aligen hiesigen Auftreten noch nicht beurteilen,

wegen feiner Müdigkeit zu sprechen. Der Unter- Ungar. Korr.-Büros hielten die Arbeitslosen eine »er- voraus ging ein gleichfalls gereimtes Lust,

suchungsrichter vernahm mehrere Zeugen. Es wur-1 iamrnluug ab, an der ungefähr 4000 Personen feilnay- spielchen,Abu Seid", von Blumenthal, in

Den etwa 30 Hausuntersuchungen in Anarchisten- men. Etwa 1000 Versammlungsteilnehmer zogen dann Szene, dessen Stoff einem Märchen entnommen ist, und Bolschewistenwohnungen vorgenommen, fei001 bie Redaktion der sozialdemokratischen ZeitungIin dem die alte Weisheit zur Geltung kommt, daß beim kommunistischen Bund. Auf Grund dieser I-Reps.zava" und stießen Schwährufe gegen diese Zei- alle materiellen Schätze und Güter nicht wahrhaft Hausuntersuchungen wurde Kapitän Grebault mit soziald.mokralische Partei au». Als beglücken können, wenn ihrem Eigentümer nicht

der Untersuchung gegen mehrere Individuen 6e= Li begann, fiel pW Ibie Tugenden der Nächstenliebe und Opferwillig,

gen zu Mitgliedern des Kommunistischen Bundes, tauf auch Handgranaten geworfm wurden, mdäl mey' I *fr[ Don bet »poetischen Lizenz" Gebrauch gemacht Pari«, 22. Febr. (Havas.) Die Aerzte et« pere Personen verlebwn. Im ganzen sollen ben Uir-1beleben die an sich einfache und harmlose Hand»

1 * * ~ ' lung. Auch dies kleine Werk fand freundliche Auf.

nähme dank eines guten Zusammenspiels, in dem Äart Volck, der als reicher Muselman mit wohl­klingendem Organ der Versdichtung zu bester Wit. kung verhalf, die Titelrolle spielte. Neben ihm wußten sich als hier neue Künstler Alice Poetzsch, Hans Heinz H e r e s und Adolf T e. leky zu behaupten. Letzterer hatte als Spiel, leitet mit den ihm zur Verfügung stehenden we» nigen Mitteln ein stimmungsvolles morgenlän- disches Milieu geschaffen.

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verzögern können. TerTemps" meint, daß der Rat

btr Zehn wahrscheinlich Ende dieses Monats die Frage I tsschen Abgeordneten beschloß, daß ole erste Aufgabe der derWeftgtenzeDeutschlandS bchaicheln werde, i verfassunggebenden Rationalverlammlung die endgül-

n<rtv_ tige Sicherung der republikanischen Verfassung durch

« . r «'ne Bestätigung der Erklä-ung Deutsch-Oesterreichs zur

Basel. 20. Febr. Die Morningpost" meldet au» Republik und die Absetzung de» Hause, Habs.

3m Kammerau-Ichuß erklär e Pichon et glaube, b u t g - L o t h r i n g e n für alle Zeiten und die Etwit- daß die Besetzung des linksrheinischen Gebiet» die |fung Anerkennung dieses Zustande» durch Karl von Dauer eine» Jahre» überschreite» werde. IHabsburg bezeichnet werden. Du'ch ein Gesetz soll jedes

Ei» Biehdampfer zu« Transport deutscher fUnfetnehmen zur Wiederherstellung der Monarchie mit Gefangener.

Haag, 20. Febr. Der Haager Korrespondent des Wolff-Vütos erfährt von zuverlässiger Seite: Der englische Dampfer ^Konitou" der Whit« Star-Linre mit 750 Zivilgefangenen an Bord ist heute nach achttägiger Fahrt i» Rotterdam ein­gelaufen. Er war über Antwerpen geleitet, um

anderer Mitgefangener gegenüber, eine Besserung [übet die Neugestaltung bet Volkswirtschaft auszuatbei- bet Lage bet Kranken hetbeizufühten, verhielt sichM- die Echiffsbesatzung ablehnend. Die Folge waren I *

fünf Todesfälle. Trinkwasser wurde den Passa-1 Wien, 21. Febr. Nach Informationen der gieren überhaupt nicht gereicht. Ein Teil der I Reichs"nst" auS diplomatischen Kreisen, rrbielt die Leute hat fich während der 8 Tage nut auf Tischen ^«rreichische De^ation in Vatis fo'genbe Beschlüsse und Holzbänken austuben können, da^^Schlaf- ^5.

gelegenheit nicht vorhanden wat. Lobend hetvor- ^gN 1 ffrimriri v»klzonene T.«e^bürftn in öepc&cn zu werden verdient die aufopferungsvolle d-r Anfchlußfraae an Dentschland eintreten. 2. Ein« Fürsorge des an Bord beftndlichen englischen ! Verständigung über Wittschaftsab'ommen mit den übri- Atzteg, der fich aber beim Echifsspersonal nicht I gen Nationalitäten Mittelenronas wird verlangt, durchsetzen konnte. Beim Verlassen des Schisses I3- I« Falle eines Anschlusses müssen militärische Ga« sind einigen Leuten wiederum Privatgegenstände rantien gegeben werden, wenn Oesterreich zu einem von ben englischen Solbaten abgenommen worden, uaatlichen Ganzen mit Deutschland verschmolzen werde.

Wien, 21. Febr. Die italienische Wafsensttv-

* Istandskommissio« hielt bie Forderung aus Auslieferung

«von 2460 Waggons und 123 Lokomtiven aufrecht, (Kllg 6tfe !stellte b-rtite, um diese Forderung wirksam zu machn,

Berkin, 21. Febr. Der .Lokalanz." meldet ans t°a'I-ben L«L«nsmittelzüg. ein und b«-

Lngano: Der englisch« B-rsoraunqsminifier ordnete!^" meifere schwerwiegmde Maknohmen vor. salls b>« Freigabe des Handels mit allen Lebersmitteln, verläßlicher Anfang mH bei

ausgenommen Fleisch und Butter, an, weil in« Zusub- H^abe*^La^>fr-b8mHi<LfeTr^ ® tK «le< ten aus den Kolonien eine geregelte Verpflegung sicherten igen mit bet italienischen Waffenstillstandskommlssion

«»»b... 19. w. (Stute) 3» tete». fragte Edward Micholl, ob die Regierung Kenntnis I *

bonon hab«, daß über 20 000 Fremde feindlicher »der | CatiFtta* ADolbttN»»«

fonfhger Staatsangehörigkeit in Rotterdam aus bie vvWA? MkWSFk».

en^anb rtfnr E nach Berlin, 21. Febr. Die preußischen technischen

S i, 8ttira würden, Hochschulen sind vom Minister für Wissenschaft, Knnß

sLfw'sttsche Provaganda and Volksbildung ermächtigt, verabschiedete See-

,5nntrn er- osfizier, und Fähnriche zur S«e, die die See- xcherte, totnn bie ^Behauptung aus Tatsache beruhe, I osfizjprüsung, Marineingeniure und Jngenienraspi-

** Micholl ^"sfchkrn, baß feine jetzigen Boll I ranten, bie bie Marineingenieurprüsung abgelegt ff' n* "A1 «neben weiter zn behalten haben, als Stubierend« später zur Diplomprüfung zu- ßoffe, genügten und dazu angewenbet werde» würden, I -ulafsen.

mn ber Sache fertig zu werden. Weimar, 21. Febr. (Amtlich.) DaS preußische

«miterbom, 20. ^ebr. Nach einerTimrS"--1 Staatsministerium beschäftigte fich heute mit bem Ge-

Meldung ist die Arbeitslosigkeit in England isetzentwurf zur vorläufigen Ordnung btr Staatsgewalt

K4 Zunehmen begriffen. Int Preußen in zweiter Lesung. Die Mehrheit der

Amsterdam, 20. Febr. Au» London wirb ge-1 Staatsminister stimmte bet EinsetzungeineS besonberen meldet:Daily Telegraph" teilt mit, daß die englische iStaatSpräsidenten mit der Maßgabe zu, daß Regierung dem Arbeiterrat in Birmingham Kenntnis I dadurch der Regelung der staatlichen Errkutive in der gab, daß sie die Arbeiterräte alß wirtschaftliches endgültigen Berfassung nicht vorgegrisfen wird, und Organisation anerkennt »nd mit ihnen verhandeln daß der militärische Oberbefehl bis zur reichsrechtlichen Wolle. I Regelung der Militärverfassung dem MinisterprSsiden-

* f » I ten überlassen wird. Der verfassunggebenden National-

' I Versammlung soll der Erlaß bet künftigen Verfassung I

SrftflfroiÄ des preußischen Staates sowie ber Gesetze, die keinen

OlUliunly« I Aufschub dulden, zu stehen.

Paris, 22. Febr. (Havas.) Der Leiter des I Wie verlautet, wird die verfassunggebend« preußische

Blattesfie fiibertaire Content" wurde verhaftet, Landrsvrrsammlung nicht am 4., sondern am 5. März ba man in einer geheimen Druckerei eine Form zusammentreten.

btts franzofische Volk gedient hatte und in der die fton" mit Wilson an Bord auf schweres Wett«!

Theorien Lenins und Trotzkis entwickelt mürben. Igeftofien ist und ohne Geleit noch Boston meitetfabre. I

Paris, 21. Febr. (Havas.) TasEcho de IDas Schlachtschiff ..New Mexiko" batte Maschtnenschaven

Paris" glaubt zu wissen, daß beschlagnahmte Papiere lunb blieb zurück. Auch die Zerstörer wurden gezwungen, beweisen, daß in Paris eine bo i sch e wi stit ch e Or- den Dampfer im Stich zu lassen. Daniel» gab dem ganifation besteht, die Überall im Lande Verzwergun- KreuzerDenver" den Befehl, dem Dampfer entgegen» jm oesitzt. szusahren. I

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Universität Frankfurt a, M.

Das Vorlesung, »verxelchnle für das am 28. April beginnende Sommer - Semester Ist erschienen und wird vom Sekretariat (Jordans rasse 17) gegen Vor­einsendung v. 45 Pfg (Nachn. 60 Pfg) Ausland 80