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ter Laudratrömter Marburg und Kirchhain.

im 69. Lebensjahre.

Brungershausen, 16. Februar 1919.

Stafanfc bat IS. Februar 1911

(269

Wtarterg, den 14. Februar 1919.

(270

Z. S&: «<.

Z. Stelle.

H. Kißling.

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Der Betcht wird ihnen alle» stet» et»

ehrende» A«d«ken bewahren 1

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Beerdigung findet Mittwoch den 19. Februar, 3 Uhr nachmittags, statt 143:

velretn motnett entschlief sanft noch kurzem Leiden, melcheO n sich im stelde zup»z*«ea batte, mein lieber unt>ftg#6l Man», b»r treu^oraende Barer fern« Kmder.anler guter Lchw rqersaha, Bruder, Gchwage« a. Onkel

Herr Kufermeister Peter Braun

im 48. Lebensjahr. b 1396

Marburg, bot 18. Februar Itlf

I« Slemeu aller Hinterbliebene»

<NrtÄi»o Oe«»» ged O« heb ach e. Atadmch D'e Beerdigung findet Mittwoch In 19 Feba.

*|t4 Uhr »o» der Kr>ebhojskapell» au« statt.

Der Laadrat: ». Laewenftain. Her Äertwtget Arbeiter- und Soldntenrat: Stefe,

Brf einem Pferd« de« Gutsbefitze« Heitheck-r in lÄetwehwrt ist der Ausbruch der RSude festgestellt.

Sprechstunden ;

Werktags: vormittags 71/2jt9 Uhr nachmittags 12Vi2 *

Sonntags: 1012 Uhr.

Telephon Nr. 1. =

L.emeajretn. ®fi|t

Der Marburger Arbeiter- und Ealdatenrat: Rosa.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei der langen Krankheit und dem Tode unserer lieben Ent­schlafenen sowie für die überaus zahlreichen Kranzspenden, sagen wir allen auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

Marburg, den. Februar 1919.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

In tiefer Trauer:

Die Hinterbliebenen.

Am 16. d. Mts. verschied nach kurzem Krankenlager unser lieber, guter Vater, Großvater, Schwieger­vater und Schwager,

Zimmermeister

Dr.med. Reinhardt

prakt. Arzt zu Rauschenberg BH seine ärztliche Tätigkeit nach wie vor weiter ans und denkt nicht daran, Rauschen­berg zu verlassen, wie von anderer Seite

Aktiv»« 19ar»nb»lt«nd stallende tonst Laarkaffen» gutbobe» »usltänd« 3»»<«t«

Nadiruf vom Turnverein ESlbe ton Iintern otwilmtL Auf d-m Felde der Ehre fiel«:

Wilhelm Metz Daniel (Duth Beinrich Peter Heinrich Göifig Martin Bornemann Johannes Bofmann Beinrich Orb Beinrich Muth

Al» vermitzt werden gemeldet: Wilhelm Benz Jakob Sohn Ludwig Beuser

3n der Heimat starb:

Jakob Orthinein.

Nadiruf.

ff» starb« den Heldentod ffc» DateckllS toft« lieb« Tuinbrüdrr:

Beinrich Drusei, ».T«r«w«t Georg Friebertshduser Ernst Friebertshäuser Johannes Becher Konrad Schneider 3oh. 3osf Prinz

Al» vermißt:

3oh. bang

Willi Ruth, 1. lutnwert

Erstorben ta der Heimat:

Beinrich Schmidt Daniel Bobhammer, Ibr Andenk« werd« vir stet» in Ehr« -alrent 1457

Du towttnn flnhnfni

3tt Marburg wird im Laufe des Februar ein Armee-Kraftwaaeu-Park für den Grenzschutz Cft aufgestcllt. Freiwillige aller Jahrgänge, vorzugsweise I AlilüÄöbilslhlssstk, Srfjtr, j HrniWM vtllssnHifk 8h Intbserit» inH SroMojrtr können sich auf dem Büro dkS A K.P.7 in Marburg, Nenthof, altes PhysilalischrS Institut, melde«. '

Außer mobiler Lölnung, Verpflegung,!

Kleidung usw. erhält jeder Unteroffizier oder Mann eine tägliche Zulage von 5 M. und eine monatliche Tmiprmuie, steigend^ vou 20 bis 50 M. Famillenutüersttttzimgtn werden weiter gezahlt. ms

Kttte Mardarg.

Di« Herren Bürgermeister be» Kreises »erden er, Tfc<6<, di» summarischen Mutterrollen zur gebühren, fma Berich, tgnng auf den neuesten Stand spätester.» N» 1. März d. Ja. gut vrpackt, netto» und bchellgeld. fvet dem zuständigen Katasteramte -uzus-ndea.

L. Mar»»«, den 13. Februar 1919. * -371

Der Landrnt. I. «.: L»»L

Der Morterrger Arbeiter- und Ealdatenrat: Äefc

^ach Mitteilung de» Herr« Abd ckereibefihers San) Imnt n ta letzter Zett immer häufiger vor. daß an d« geta»enen Kadavern die Schweif«, Hörner usw. abgeschnitten werden. Ich mach« de»balb aut di« Po- Azeiverardnung vom 16. August 1915 sKreisvIatt Ä*. 53) aufmerksam, derzufolge derartig« Handlungen Btt Eekdkrafe bis {« 30 JL oder entsprechender Hast st)^ftraft rveeden»

1» lauft« ob. lech«» gesucht Angebote an b 1257 Zander, Hotel Pfeiffer.

guten Länge«

neue Strümpie

unfertigen.

6 Paar alle Strümpse geben

4 $Mt tohilelf Strümpfe,

ß Paar alte Sacken geben

3 Pm lÜMt Socken.

Die Strümpfe müsse« -emasche« adgeliesert werden. 1486

W Billigste Berechnung! Schnellste Erledigung! "MU

Der Landrat: a Loewenstet«.

et Marburg-r Arbeiter- und Soldatenrat: Aos«.

Vemrtnsame Brkanntmachunge«.

Lat« dem Pferdebestande bei Fuhrunternehmers WtaJ» Roda ist die Stäub« amtstterär^lich feftge|t<nt Da, Hi Gehöft wurde gesperrt. (272

Steile« und Kirchhain, den 13. Febrmrr 1919.

Die Landräte:

Bilanz £aii». Senium Streiü li Murn für daa Iah» 1018.

Färb. Deeken, Mittelste oke, Utitr, wei5e K16ppel- und Blohelleu-Deeken.

Adolf Dresler

Markt 9 Fernsprecher 303

liehe meine Bohnnfeneter I

Ktiwilligk fnr Hmch'ißntz!

Die Heimat ruft die bereits aus dem HeereSdienlf lrnt'aflenen zum Eintritt in die Frciwilli.7knvcr''ändt auf. Diese haben den Zweck, den Sicb-rheltsdienfl h, der Heimat zu versehen und das wertvolle Hecresg^ ;u bewackcn und zu erhalten.

Das he'sislheIinsankerie-Rest'ment Nr.lly in (0 efirn stellt zu diesem Zweck Freiwilligenkomvaqnie, auf, in die bereis entlassene Ojfl^iere, Unterofstziere urfc Mannschaften rindeten könne». Freiwillige melden sich unter den folgenden Vedinaungen in Gießen beim Jus.« Regt. 116, Meldestelle iin Wachjaebäude der Zeugbauz- kalerne» S. Stock, wo wim'chgemäß die Zuteilung ,, den Fretwilligenkomvaznien der Daialllone erfolgt.

ViIiklnulirhk-IngWzen:

1. einhalbsährige Frontdienstzeit und Felddiensttaug. ltchkeit,

2. dterwöchentliche Probedienst leistung, danach Str« pflicktung auf 3 Monate. Erfolgt innerhalb der erst« 14 Tage des dritten Monats nach der end­gültigen Annahme die Kündigung von einer der beiden Seit« nicht, läuft die Verpflichtung still« schweigend auf 3 Monate weiter, Unterordnung unter die eingesebten Vorgesetzten, denen Soldaten- (Vertrauen?') Räte zur Seite stehen. Anerkennung der bisher gültigen Kriegs« aesetze.

Ordnungsmäßige EntlaffungSpapiere, Anerkennung der Gcbührn'ssr, wie folgt: Grundlöbmmg van 30 Mark ohne Rücksicht auf ihren Dienstgrad und eine tägliche Zilaae von 4 Mark, die auch an Sonntagen und bei kürzerem, nicht länger al- 14 Tage während-m Urlaub zahl­bar ist. Freie Verpflegung und Unterkunft.

Die zu diese« Bedingungen angenommen« Frei­willigen bleiben Vertonen bei Soldateiistandes.

Für jeden brunchen Mann/beste« Beruf und ®e. inndheit e8 zulasten, ist es eine Ehrenpflicht, sich als Freiwilliger Hnem Vaterlande zur Verfügung zu stellen.

Nur Männer von tadellosem Ruf und einwandfteier Führung werd« in den Freiwilligenkomvagnim des Rcgi'mnlt» geduldet werden. Schlechte Elemente «erd« nicht angenommen oder scheiden, sobald sie ole solche erkannt find, unverzüglich aus. ES wird eine Ebre sein, be« Freiwillig«-Kompagnien bei Regiments w gehöre« z« dürfen.

Folgt dem Ruf der Heimat!

Dal Vaterland braucht Euch!

Meldet Euch baldl

5m ikMt MfttsM 116, Wr»

von Westrell, 1399

Obsterst und Regimentskommandeur.

Billa mLgtUbst bald beziehbar, |« taufen «»sucht. b 1256 Angeb,,e a« j*nk«r, Hotel Pfeiffer. ,

Warenhaus

I.MöWLg

zum

Nro, BtiiEo W färöBH ä werden angenommen hR 1430 JJÄ Warenhaus M | IHAltalXCL 8 N Marburg a. L.W W Steinweg 21, Pi

Wer Äetkeiget Arbeiter- und Soldaten rat: Rose. > ' Dir Ma«P Al,u«nseuche in Haina. Röddenau g* Kreis Frankenberg, ist erloschen. Die

D^itz- «» kperrmatzregeln find aufgehoben.

Mart«, «. Rirchbafn, den 13. Februar 1919. (273 i Die Landräte:

3- r -ck I. Rella.

Iwar M«H«rger Arbeiter- und Soldatenrat: Rosa.

' Betrifft: Ze»r«tznwetsu«g.

, Die Rrtegsbewirtschaftung des 3-mente» ist aufge» jrten. Aementuiweisunasicheine tvrben seit dem 15. ytitwta ». 3s. nicht mehr ausgestellt. Die Zement- »erbranche, müffen fich jetzt ett den Rheinisch.Westfd'li- Men Zement-verband in Bochum wenden. Die diesen WerbUnde» angeschkoffenen Zementfabrik-n werden, falls W* W« Kableuoersorgung nicht noch mehr verschlechtert. M der Aaae sei«, die erforderlichen Zementmengen be- Dait zu Me». (274

und Kirchhain, de« 12. Februar 1919.

1 Die Landräte:

* Laamenstein. e. «ilsa.

War Rerterger Arbeiter- und Soldatenrat: Rosa.

Nachdem infolge der Demobilmachung die Samm- Jung «emlsser für di« Kriegswirtschaft benötigter Ab- fallstoff« eingestellt wo-den ist, gilt es jetzt, das Im A»nd eerftr-wt herumlieqende und teilweise fich im Be- Anbefngter befindliche Heeresgut ,u erfasten. um BermSgenmmrschleuderungen zu verhindern. Dem molks»ermögen find unerm-stliche Werte verloren ge-1 Wngen. 3" gröberem Umfange find den Beständen Der Heeresverwaltung Kraftfahrzeuge aller Art, Per- Imten-Kraftwaaen, Lastkraftwagen, Dawpsteilzugma- Dchinen, Dompfmafchin'm, Anhänger- und Belruchtunas-1 *age«. sowie Zubehörteile und Betriebsmittel, z. B. I Bummibereifungen. Motore. Oel. Benzol, sowie onde- D« Heeres gerät entzogen worden. Die K'ieosamtsteNe I J Uk«»ernebmen mit d-m Rekchsverwertungsamt I bem Verbleib von Heeresgut nochmgehen und I «* rew#e. was an verlorenen Werten noch ,« retten ist Ls bedarf stier« der weitgehendsten Unterstützung unb | >et tatfräftigst n Mitarbeit aller Kreise der Bevölke- «ng. Eile tat Rat! Die Organe des Sammel- und I Hellerdtenff-s haben fich in dankenswerter Weife der I o-^-n »fiste unterzogen, zur A'-lrechterbaltung der >rrtq»-.»trkschost alle nur erreichbaven M-ngen von AtaAÜ-eften und Raturerzeugnillen zu sammeln. Es ^«roe bester sehr beg-üstt werden, wenn dieselbrn jetzt I xrf der Erfassung dieser grasten Werte mithelfend ein-1 0*^1^ a*d die dortigen SkoötferunasfeHe veranlagen I Würde«, Wnstrnehmungen über do» Darhandensein von I eiit der eingangs bezeichneten Art in möglicherweise »nbefngteW P i»atkeflh sofort hierher mitzuteilen. Las Reich»verw-rtnnasamt f|nt Belohnung bis

|1 5*4 »ei durch Abschätzung festz-stellenden Werte, des Wiedererlengten «erötes, unter Austchlust de. Recht,- »e«es,wfrfrt« denjenigen fauch beamteten Perfönlich- fflten) i«. durch deren Tätigkeit die Wiedererlangung I *bn tFo.-n«*5n>^« der eingang, genannten Art ermög- kcht ist.

r We 12. Februar 1919. **"

' K'iegsamtstelle. 1

p Der Vorstand. I. geg. Unterschrift.

W* »erfisfentlicht. (2881

vkarb«rg und Kirchhain, den 15. Februar 1919.

ft Die Landröte: I

Der Mitgliederstand betrug Hebe 1917: 51 M.ig' eder Zugang , 1918' 0 .

Abgang 1918: 0

Bestand Ende 1918; 61 Mitglieder

Kirchners, de« 15. Februar 19.9

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Frau Ww.Kfltharina Hornberger

geb. Feller

t» 68. Ledenfijnhre.

Marburg, den 17. Feste. 1919

SchneiderSderg l 1 1930

B In tiefer trauet:

B Jost. Feste» «nd fr«« geb. Honest rege»

B Dfi'ltzeim Komderge» n. fr«« gan.Mntschk»

B tti». Homstergee «est. ^tützlhnn«.

Die Beerdigung findet Tonnerltce, JO. Fede., q j nachm 4 Utz« »an der Frieohofltavelle aut start.