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gefanterschafr in Deutschland prrjtfgefssrt sind, übersä^. D,, SCO von Deutschland gelieferten Lastuuros werter für die Crbeiten in den ver­heerten Gebieten verwendet werben. Frankreich wird auch verlangen, daß Deutschland die 9 50000 Stück Rindvieh, die vor der Besetzung tn

bezeichnete das ganze als Wrtzelaaerertaktik. Mr seien s machtlos dagegen, aber in der Geschichte würde es nicht ausjirlLkche« fei«. X*c Feind möge sich HLt.n, rr iunt

Uralt! tn Mim»« Mittel Sttitlsrntlie.

I Ci* deutscher Dampfer versenkt.

| Kopenhagen, 16. Febr. Die hiesigen Blät. I ter berichten, daß der deutsche Dampfer .Motan* I vor einigen Tagen von einem englischen Kriegs, schiff im Skagerrak versenkt wurde.Sßotan" ve- fand sich auf der Reise von Stettin nach Memel I mit einer Ealzladung. Er wurde von englischen Torpedojägern entdeckt. Da er dem englischen Signal zum Stoppen keine Folge leistete, gab der I Torpedojäger einen scharfen Schutz ab, worauf der I deutsche Dampfer die Maschinen abstoppte. Der I Torpcdojäger befahl, bk Richtung nach dem Eka» Igerrak einzuschlagen. Es herrschte aber stürmisches Wetter, und die Reise über die Rortsc: infolge.

«dessen gefahrvoll war, befahl der Kommandar.t dcs I Torpedojägers der Besatzung, auf das Kriegsschiff hu kommen, und schotz dann den Dampfer in den l Grund. Die deutsche Besatzung wurde in fiepen» I Hagen gelandet.

I Ctne Verschwörung jur Ermordung Wilsons.

I Rotterdam, 15. Febr. Wie das Pressebüro Radio meldet, ist in Chicago eine Verschwörung derunabhängigen Arbeiter der Welt" aufgedeckt worden, das die Ermordung Wilsons und Mc Adoos zum Ziele hatte.

Die Neuordnung der firelsoerwattuugen.

Berlin, 15. Febr. Der Zentralrat hielt am 18. Februar mit der preußischen Regierung eine Sitzung ab, tn der die Wahlordnung für die Kreistage beraten wurde. Nach dieser Beiordnung werden die Kreistage aufgelöst. Die Neuwahlen Pud bis zum 15. April vor» [ «nehmen. Die Kreisausschüsse sollen ebenfalls uufge. löst werden und ihre Neuwahl durch die n ugewählten Kreistagsmitglieder geschehen. Für die Qualifikation der Landräte find erleichternde Bestimmungen be­raten worden. Eine länger (Erörterung ergab sich über die Ersetzung der Beamten, di« den neuen Verhältnissen nicht Rechnung tragen.

, Sine Mlnnm AM-Kmiimtm.

! Auf Einladung des Bürgerrats hatten stch gestern »nachmittag zahlreiche Einwohner unserer Stadt und Illmgebung in den Stadtsälen eingefunden, um rote es «in vielen anderen Städten Deutschlands ebenfalls schon I geschehen oder angekündigt ist, gegen die immer anet» l t ägkicher werdenden Waffenstillftandsbedlngungen und «Forderungen unserer Feinde den schärfsten Einspruch zn «erheben. Herr Prof. Rade, der die Leitung der Der» «sammlung übernahm, gedachte des großen Leids, da, I »6er unser Bolk und unser Baterland gekommen; wir «müßten uns leider fügen, es gebe aber auch ein Leid, «das zum Himmel schreie und das seien die Bemühungen lunserer Feinde, uns ganz und gar den Sebensfaden ab, I lufchnciden. Die ganze Welt müsse erfahren und die «Geschichte würde es nicht verschweigen, daß wir das, iwas man uns biete, nicht stillschweigend hinnehmen «könnten wie ein Leichnam, der stch nicht mehr rühren Ikönne. Herr Professor Hermelink, der nuumehr «das Wort nahm, führte aus, daß die Masse des ganzen «deutschen Volkes seiner Entrüstung über die maßlosen lfich immer mehr verschärfenden Forderungn unserer «Feinde nicht laut genug Ausdruck verleihen könne. Alle «Völker müßten es hören, daß wir damit niemals «einverstanden fein könnten. Eine Grenze gebe es, sie «beiße:Bis hierher und nicht weiter, fie sollen ihn nicht I haben, den freien deutschen Rhein-. Die Ansicht, daß «wir als Bestegte uns für alle Zeiten fügen müßten, fei «zu verneinen. Di« verzweifelten AnklagenWarum der I Krieg nicht b.endigt wurde als noch bessere Bedingun» «gen zu erzielen waren und warum gerade in der Sirnde «der Entscheidung der Zusammenbruch her beiges iihrt «worden sei" müßten jetzt endlich verstummen. Alke Idiese Stimmungen dürften jetzt als überwunden gelten i durch das Kefühl des gemeinsamen Wollens, als Bolk «sich zu zeigen, das Einspruch erhebt gegen den Bern ich, «tungswillen unserer Feind«. Schlimmer könne es archt kommen und daß ein Einspruch auch gegen Ne gewab Itigsten Mächte Erfolg hab«, beweise die Geschichte. Der IRedi^r erinnerte hierbei an di« bekannte Protestatton «der evangelischen Stände und Fürsten auf dem Reichstag pu Speier am 19. Avril 1529. Auch fir Härten gegen die gewaltige Uebermocht ihr Recht gefunden, weil st« den I Glauben an ihre Sach« nicht verlöre». Und wir dürf­ten auch «Jaulen. daß ein Bolk von 70 Millionen nicht vertilgt werden könne, wenn es die Feinde auch gern wollten. Und Polen mit seinen 17-18 Millionen habe auch, sie et während seines Aufenthalts im Krieg« tn Warf-Hau erfahren, doch immer noch den Glauben an sich stlbst nicht aufpegrben. Auch wir Hütten diesen Glauben, das deutsche Bolk lass« die Hoffnung nicht sinken. Bon rechts und von links loderten die Flam» men, fie würden fich vereinigen zu der ganzen unbe­zwingbaren Lebenskraft des deutschen Volks gegen die Imaßlosen Wassenstillftandsbedingungen. Bet den Ver­längerungspausen des Waffenfttllstands denke man an den Hund, dem man ein Stück nach dem anderen vom Schwanz abhackt. Daß man uns hart« Bedingungen oufe-Iegte, hätten wir uns sagen müssen, aber UnmSg- IWeiten zu fordern könne man wohl «tn« Zeit lang in der Verwirrung ertragen, fetzt nickt mehr. Der Redner ging dann auf di« früheren und di« jetzigen unseren Lesern bekannten Forderungen unserer Feinde ein und

br. »®eorg« Washington" mit ist nm 11 llhr vormittags in See

tafrett.

Sern, 15. Febr. Zn der französischen Kam­mer erklärte Lonchovr, daß die Arbeitslosigkeit in Frankreich groß sei, wenn auch nicht so groß wie in Deutschland. Infolge der Rückkehr EKatz-Loth- ringens zu Frankreich werde Frankreich ein großes

für unsere Pflicht, noch vor Erzielung einer amtlichen Ermgung zwischen der sozialrevolutionüren Partei und d-r Sowjetgewalt sämtliche Bürger, Arbeiter und Lauern Rußland« zum Zusammenschluß in dem entscheidenden Kampfe mit dem gemeinsamen Feind« ru mahnen. Es lebe die russische und mit ihr die soziale Keltrevolntionl

Widerrufung der fianferenj mit den Bolschewisten?

Paris, 15. fcebt. (Ämter.) Da keine der Regierungen in Rußland die erste Bedingung der Berbündeten, untereinander Waffenstillstand zu schließen, angenommen hat, besteht Grund zu der Annahme, daß stch die verbündeten Regierungen genötigt sehen, ihre Einladung zu der Konferenz ruf den Prinzen-Znseln zu widerrufen.

unbegründet waren. Der Weltkrieg endete mit der Niederwerfung des imperialistischen Deutschlands. Der Brester Friede ist annulliert. Tie Einmisch­ung der Verbündeten in die innerrussischcn Angelegenheiten nimmt aber deutlichere Formen an. Der russischen ^ü.urian droht jetzt eine tödliche Ge ahr von unseren früheren Verbündeten. Der Ent- scheid« ngskamps zwischen sozialer Revolution und so­zialer Reaktion hat begonnen. Der Platz der sozial- revolutionären Partei in diesem Kampfe kann nur bei den Arbeitern und Bauern sein, wenngleich die Par­tei in vielen Punkten die Ansichten der russischen kommunistischen und bolschewistischen Kruppen nicht teilt. Bei der augenblicklichen internationalen und innerpolittschen Lage Rußlands können wir die Ber- antwortung für eine Weiterführung des blutigen Bür- gerkrieges nicht weiter aus uns nehmen und halten es

WB. Berlin, 15. Febr. Nachrichten auS ... Provinz erweisen, daß die Vorbereitungen zur Durch-- führung der Gemeindewahlen nicht überall in dem erforderlichen Maße fortgeschritten sind. Hierdurch wird die Vermutung nabe^eUgt, daß örtliche und Auf- sichtsbehSrden der Durchführung bet Wahlen nicht die nötige Aufmerksamkeit widmen. Demgegenüber wird betont daß die Gemeindewahlen unter allen U m ständen stattzufinden haben und daß die preu­ßische Regierung alte Mitte! zu ihrer Durchführung anzuwenden gewillt ijj. <

$31 Linderung der Rot ersoSerliches Lobensmittel und Rohstoffe, müssen aber von der deutscher. Re» rterung fordern, »atz kein unzweideutiges Abkom­men mit den feindlichen Mächten getroffen wird, HKb daß von der deutschen Regierung Garantien klangt werden dafür, daß I diesem (Bebtet vorhanden waren, zum grökrta teil

L hie deutschen Schiffe deutsche« Eigen-Izurückerstattet.

tum bleiben und die deutsche Flagge filh. I ---,

ren, sofern die Schiffe der Entente die Landes» I -

flagge behalten; . _________ Sie Blutt

8**"f ItwL. M« Sfgt 6» üffm

Mm m*8 «ftFeindliche Truovenansammlungen nördlich Lin« wer-

- {Em Osten. Dabei leises die süBrrien ndi E«ffss- f tea RrgierunxrL nicht einmal -s-bek-t, baß bre Polen; Ö ihrerseits unterlassen, neue Anrxisre zu Lnmrnrhnlen k Sder vorzubereitrn, daß sie dir komme LevSLerung, - *ni deren Schutz vir verzichten fofien, Menschen-1 toürbig behandeln, daß sie die deutschen (Seqdn frei- £

Sterne«, 15. gebt. Die Kameradschaftliche Industrieland. Es fördere jetzt mehr Eisenerze, Bereinigung der Kapitäne und Schisfsoffiziere an |a*3 es für ben eigenen Marti verarbeiten könne der Unterroeler beschloß einstimmig einen Protest «und müsse deshalb eine Ausfuhrmetallindustrie gegen die Verschärfung der Waffenstillstandsbedin» «gründen.

gungen und die Auslieferung der Handelsschiffe Bern, 16 Febr. Der Heere«ausschuß der fron­en die Weltmächte. Die Kapitäne und Schiffsofsi- ^°«mer hat beschlossen, sich einer etwaigen

ziere erklären, daß fie n i ch t gewillt sind, ein e t I ^.re8tI^fe.1.920 8Uxrr^*^e"

{2® ** fcen^ca r»-cks Auslieferung «ach r^chi ff 'Mir^^" (18600 °Tonnen) ist infolge feindlichen Hafen L b e r z u f ü h r e u. Sie faßten I Schneesturm» im Hafen von Sebastopol auf Fel- den Entschluß in der Ueberzengung, daß es nur so l s«n aufgelaufen. Da der anhaftende Sttinn die möglich sei, den feindlichen Muckten diejenige Ach» I Rettungsarbeiten sehr erschwert, ist die Lage des Schiffs lung Lbznnötigen, die dem deutschen Volke einen I bedenklich.

Platz und Geltung unter den Rationen läßt, und Die deutschen Arbeitssklaven.

die das Recht bat zu fordern. I Sern, 15. Febr. Im französischen Senat er»

Die Kapitäne und Offiziere der Handelsmarine klärte der Minister für die verwüsteten Gebiete Hegen dabei Wert auf die Feststellung, daß der Ent« Lebrun: Dis Ende März werden 170 000 deutsche ^hlutz nicht getragen ist von der Absicht, für sich j Kriegsgefangene t» den verheerten Gebieten at»

I StsH«, 15. Denk Reichswehrministrt -8oSke ftnch sämtliche Kriegsministetien der Bundes! f Saaten unterstellt teerben.

I Thorn, 15. Febr. Starkem «oegen deS Koh^ llenmangels sämtliche hiesigen Schulen seit 14 «Tagen geschlossen sind, hat heute die Thorner Ga^ I rttstalt ihren Betrieb vollständig eingestellt. Ebcnsq | wird wegen des Fehlen- der Kohlenzusuhr am Montag' | das Elektrizitätswerk und der Straßenbahnverkehr zum I Stillstand kommen.

Insterburg, 14. Febr. Der Hauptagitator der hiesioen Unabhängigen, der frühere Matrose Zander, der schon bei den Wahlen viel Skandal hervorgerufen, hat sich nebenbei al< umfangreicher Pferdedieb ent» »uppt . 9t und seine Bande, meist junge Soldaten, sind verhaftet. Die Bande verfügte über bedeutende Geldmittel.

i Mainz, 15. Febr. In einer Bekanntmachung des franzüsilchen Oberbefehlshabers wird mitgeteilt, daß die französische Sommerzett in der Rächt zum 2. SRStj be­sinnt Da di« ftanzSpschen Unterrichtskurs« tn den meisten kleineren Orden Rheinhessens von Männern überhaupt nicht besucht werden und stch tn der Haupd fache nur Frauen einftnden, Haden fetzt einige Orts, kommandanten den Zwang zum Besuch dieser Kurs« auch für Erwachsen« eingeführt.

Cebert deren Festhaltung jetzt jeden Sinn vertiert und | ag sie den bisherigen Leben-mirrelverkehr nach dem j Kesten hin aufrecht erhalten. Wenn wir auch bereits sind, jede militärische Angriffshandlung in Dosen und I anderen Gebieten ein-estellen und die gegen-1 »irtige militärische 2aae dort als Basis aniaertenncn. | fo müssen wir doch erwarten, daß auch die aufstän-s bischen Polen die Demarkationslinie einhalten. andern-1 fall« müssen wir befugt sein, unS mit Waffengewalt - Jur Wehr in setzen; I

2. Deutschland bart drauf hinweism, baß eS sich I blS. zur völligen Erschöpfung seiner wirtschaftlichen I Kräfte und bis zur Zerrüttung seiner VerkedrSverhält-1

d. m.ääc-s X «--q-h-r»« »ch ech«ch«ichi «.

Grundsätzen des Präsidenten der vereinigten Staaten ten «Wen, zu einem vor der Unterzeichnung des I »ltt worden. __

von Amerika unvereinbar ist und die den Gedanken I Abkommens mit bindender Sicherheit festzusiel-l Der Evangellfche B«ßoerband flk Deutschland des RechtSfriedenS im voran- innichte macht. Ob lenden Termins ihren deutschen 6 i g e n. Die polnischen Machthaber hi Polen haben

wir die in Aussicht gestellten Weisungen her alliierten tümern wieder zur freien Verfügung gestellt altbfn »berften evangelischen Geistlichen der

Obersten Heeresleitung in vollem Umfange in befolgen I werden. IProvinz Posen, »en Eenerafiuvertntendenten D. Blau

in der Lage sind, müssen wir abwarten; Die Angehörigen der Kameradschaftlichen ftet. etnin«

3. wenn Deutschland jetzt anstelle bestimmter Fri-! einigung der Kapitäne und Schiffsoffiziere an bet hm,9! ^otte, ma .6ei*<m ein Krankheit noch nicht sten für den Waffenstillstand, die rt gestatteten, Untmoefer roönXTVh es heutig wJLrt *? ^g«n Diakonissenhan. festge.

auf die Erfüllung der Bedingungen einzurichten, nm "rstE^^^n^Geschicklichkeit n5^^ W " «dgeführ worden,

''n-k"^e unbestimmte Frist mit einseitiger dreitägiger M Dresden, 16. Febr. Da- Kriegsministerium

Kündigung gewährt wird, die geeignet ist, die Ruhe ? Erhandlet gelingen möge^ durch,ufetzen, datz erbiett ein Telegramm von bet Obersten Heeresleitung, und Orönung in Deutschland in hohem Maße zu ge- P1® bte Rutschen Farben wieder auf allen Meeren daß die Polen Brom berg bedrohen. Die Bol- fädröen. fo bedeutet das eine ungerechtfertigte «krschwe-1 °°n den Masten deutscher Schiffe flattern werden. I schewisten planen anscheinend eine Unterbrechung her rung unserer Lage. Wir vermögen bte Hoffnung nicht |3m Auftrag obengenannter Bereinigung wird I Aktion gegen Libau und Kowno.

auf,«geben, daß die alliierten und assoziierten Regie-1dieser Protest durch den Vorsitzenden Paul König Dresden, 18. Febr. Das Eesamtministertmn hat n-noen es sür^tunlich haften, unter Verlängerung deS sofort dem Reichspräsidenten und der Wasfenstill- da» gesamte wehrfähige Sachsenvolk zur Bildung von Watteusttllstandes bis zum Präliminarfrieden in Ber-1 standskommission telegraphisch übermittelt. I Frefwilligenverbänden aufgerufen zum Schutz des San«

}SJS? H°mdntg, 16. gebt. Eine «N. üb« 200 di. 19° Mlomet« von Dresden

Berlin. 16. Febr. Das Wommen flbet bie ^d Schiffsoffizieren besuchte Bet, B-te« «nh her Sttnjf<M Oft

Verlängerung des Waffenstillstandsabkommens ist OThkr^be^fia^brtlmarh^X 5S'«Sf»elmar, 15. gebt. Die Reichsregierung hat »ei heute abend 6% Ahr im Salonwagen des Mar- hi b« e^S- P«J«e.rif4en Regierung Borpellungen erhoben nnv

fchall» Fach unterzeichnet worden. * Die deutschen Kavitane und I «ufflärung gefordert über die Bnterlagung der Frei-!

Die endgültig angenommene und unterzeichnete tll , t,.M< befürchten müs- lwilligenttansporte nach dem deutschen Grenzschutz Ost

Fassung weist folgende Veränderungen auf: ' in ^5*! ^samtheit für immer od« doch für j durch die bayerische Regierung. |

Oberschlesien, her Netzedistrikt und Bromberg3«6re Eändig^erwerbslos gemacht zu faflen westlich der Demarkationslinie und sind die ihrer Not KJ einem Aussatz, überschrieben H(Sine neue Ost.

habet durch die von den Verbündeten ausdrücklich geeignet sind. Die gefahr«, in ber .Deutschen Tageszeitung«

übernommenen Garantien vor Tinfällen polnischer oh^^^^^^ ^^^ch^Be'la^n^.e^.' » e*: ®»» *" den Ostptovinzen augenblichlich im Dauben gesichert. Leider fällt virnbaum östlich 22 P«* M, welch neue und schwere in das Leben des

der Demarkationslinie. Der Bahnhof ventschen V ff ^irS Deutschen Reiches gehende Gefahr emporsteigt, mag

erbalt deutsche Besatzung. Den Schutz der Deutschen ^lttiche deutsche See- ans folgender Zuschrift aus der Provinz Posen er-

östlich ber Demarkationslinie übernimmt bte Inter» I ""«rung eine Katastrophe bedeute«, I könnt werben: Augenblicklich wird hier im Osten

alliierte Kommission in Warschau; ihr verbin. I " w e Iganz im Stillen am Zustandekommen eines Etaats-

dungsorgan mit der deutschen Regierung ist der! Berlin, IS. Febr. In der Sitzung der Was- iGebildes unter Zusammenschluß von Oberschlesien, französische General Dupont in Berlin. fenstillstandskommisston tn Spaa am 13. Februar Posen, West- und Ostpreußen gearbeitet das seine

Zu Artikel 2, in dem bestimmt ist, daß die Ber-1 verlas General v. Hammerstetn eine Erklärung, bte I Verbindung mit Polen sucht. lSngerung des Waffenstillstandes aufkurze Zeif su. a. besagt: Der Waffenstillstand ist geschlossen! ____._____ _

erfolgt, fragt Reichsminister Erzberger, warum | nrorden, nm einen Frieden des Rechts und ber I turj« Frist vorgeschlagen sei und ob dieser Vor-1 Mlkerversöhnung einzuleiten. Seine Bedingungen! VtlVtlth

schlag etwa mit der Möglichkeit eines baldigen Mten den Verbündeten militärische Sicherungen I *Flu" a"Ue

Präliminarfriedens im Zusammenhang stehe, dafür geben, datz Deutschland die Feindseligkeiten L Zürich. 14. Febr. Wie ber .«orntng Post" aber Marschall Foch antwortete: Ich vermute es. !nicht wieder aufnehmen könne. Obwohl btffes L3^01 *««»et wird, ist ein neuer Mordver-

Dann verlas Reichsminister Erzberger hie vom |3tel längst erreicht ist, Haden die Trierer Verträge ® L" - " ln während eMer Automobil fahrt

Mir-isterprSsidenten Ccheidemann unterzeichnete Ini Verlängerung des Waffenstillstandsabkommens ! .gaaenfSbrer »urv« «Am«

fius dem Verlauf der Bu-sprache ist noch her-1113 militärische Sicherung nicht mehr begründet! «-sek i« «t«*r , »,

vorzuheben: Marschall Foch fragte, warum unsere werden können. Das deuffche Bolk erwartet mit Lnaetroffenra TOeSuna finbboülß 00<R 7 r Handesschiffe zur Lebensmittelversorgung noch Bestimmtheit, datz von allen durch Präsident Wisson I Tn? oFgee rKältege stör bem nickt ausgelaufen sind. Er machte dann den Dor- ^stgelecften Grundlinien nicht abgewichen wird. j «nfruf der 6oiialreuefnfida3re in« schlag, die Sachverständigen sollen sofort in Span Die deutsche Kommission bat die Verbündeten, die n\1 C " x wieder zusammenkommen, um die Verhandlungen Riga in schwerster Bedrängnis zurückgelassenen ln5 Moskau wandte in

Aber alle Einzelheiten f-rtzusetzen. Erzberger be- L^utschen mit dem Dampfer Ostsee- heim- Wor^b^itg^ te^röh«en LnstiL tt»nte noch einmal: Die drei Wirtschaftsabkommen,! befördern zu dürfen. I cenden Bersammkung, die aus hervorragenden Mit-

Schtffahrtsabkommen und Finanzabkommen find! Riel, 15. gehr. Eine Komm'ssion der West-1 qlichern der sozialrevokution arm Partei besteht, ii, ^»in einheitliches und untrennbares Ganzes.! wächte bat angeordnet, datz alle ll-Doote auf ber I einem Aufruf an alle Bürger ber russischen Republik, Marschall Foch stimmte dieser Auffassung bet ! Kieler Werft, die bis zum 17. Februar nicht ab- |,n dem ausgeführt wird: Nach dem Umsturz im Okto-

Bern, 16. Febr. DasPetit Journal» will ^ut sind, versenkt werden sollen. sozialrevolutionäre P-rtei yix

gelegt werden können. In $ari8 Freitaa L Dresden, 15. Febr. Die Ernährungsnol I ^iiSseft zwingt uns, jetzt anzuerkennen, daß die

deutsche Delegierte eingetrofsen. die der französischen SaHsens veranlaßt die sächsische Presse zu 'iner ^schu'digungen. d«e dolschewisi ständen im Solde

Regierung eine beträchtliche Menge von Wntgegen- Kundgebung, in der es heißt: Das sächsische Volk RJ

ständen und Wertpapieren auS dem besetzten @ebiet I ist am Ende seiner physischen> moralischen ^utzbün^ns ^geschlossen worden,

»urückerstattet haben. Kraft. Aerziliche Urteile bescheinigen Lbereinstim-4

i e e * Imenb allgemeine Unterernährung, mangelnde kör-

verlin, 16. Febr. Die Annahme ber neuenWiderstandskraft, verminderte Arbeits­hrückenden Bedinaungen, so heißt es int .vorwärts", I Zähigkeit, starke Ausbreitung gefährlicher Volks- erschien der Regierung als das kleinere Uebel krankheiten und hohe Sterblichkeit. Zugleich voll- gegenüber einem Abbruch des WassenstillstondeS, der zieht fich unaushaltsam ein seelischer Niederbruch das entwaffnete Deutschland jeher Willkür bet Sieger des Volkes. Geschwächte Willenskraft und ver- minderte Arbeitslust bereiten, vereint mit fort-

Bedingungen annehmen müssen, vedingungs. anarchistische Zustande. Die

lo8, beim die paar Einwände finb bedentungSloSan. I ^diche Presse erhebt namens der ^Menschlichkeit, gesichts ber Tatsache, daß Foch bei Recht hat, diesem Mnr Abwehr bet immer deutliche^, stehenden bol- ganzen Waffenstillstand in der kurzen Frist von drei ischewistischen G«f a h |.fSt die gesamte Zivi- Tagen zu kündigen. Nicht einmal die von Erz-1 lisaiion bei ber Waffensttllstar.bskomm ission die berget so dringend geforderte Lösung ber Gefangenen- ldringende Forderung, sofort bk verhängnisvolle frage bat der Marschall eines Wortrö gewürdiat Absperrung Deutschlands vM der Rahrungs- SchiFal mittelzufuhr aufzuheben.

ton 800000 Deutschen als Sklaven arbeitet bet En-1 z

tente besiegelt zu sein. Dem deutschen Volk wird bet 16. Februar neben dem 11. November tir.tr ber schwär­zesten ber ganzen Geschichte fein.