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orimtni S«5 bat He ober trerit) Fachleut^E>A

burd, btt Nationalversammlung, forme zur Surbern- kann. Religion ist nicht prüfbar, KateSismuSnnterriZ ^^^^^^EN.Wohnung-geietzgckung. Schließ- soll nur als selbständiger Unterricht Wegfällen, seine E« Uch fordert der dritte einen GescKentwurf betretend die teilung im Anschluß an die biblische Geschichte wird äonntaaSniha tat _____ .____ . r .. « ut*

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Bereinigung.

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Rein natürliche Füllung!

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Kaplan Kaxkdn 4 Uhr'

Weber. 3Ä1O Uhr: Hochamt mit Predigt: Man». 11 Uhr: Heil. Meise mit Predigt: Seifert. 2 Uhr: Christenlehre und Andacht. Jungfraueu-Berein: Eeneralversanimlung.

Landeskirchl. Semejuschait ^Marburg-Siid",

Lonntagsdienst der Apotheke».

Sonntag, 16. Februar: Lranten-Apothele.

von hervorragender Wirkung bei

Blasen«, Nieren-, Gicht-Leiden sowie bei allen übrigen Erkrankungen der Hamorgane Nadi neueren Erfahrungen ist es auch ausserordentlich wirksam zur Aafeugung pleuntkcbsr Exsudate. Die Quelle ist seit Jahrhunderten medizinisch bekannt

Kirchliche Nachrick .'en.

Sonntag, 16. Februar. -

Pfarrkirche. %10 «hr: Beichte. 10 Ahr: Pfarrer Heermann. Abendmahl. 1154 Uhr: Kindergottes, dienst. 2 Uhr: Pfarrer Fakten.

Die Kirch« ist geheizt. Kollekte fiir Bischofsheim, «lisabechkirche. 10 Uhr: Pfarrer Waltematb. 1PA Uhr: Kindergottesdienst. 6 Ahr: Pfarrer Wttsthky.

Die Kirche ist geheizt. Kollekte für di« Kriegs- gefangenen.

3m Elifabethhaus and Inlienstift von 47 Ahr Jung­frau« n-Berein.

Reformierte Stadt- und Unln^Kirche. 10 Uhr (pünkt­lich): Pfarrer Lic. Plannet. fSammluug für HE- Gemeinden.) Die Kirche ist geheizt. Ra- dem Gottesdienst Wahl von Gemeindeverordneteu. 1134 Uhr: Kindcrgottesdienst: Pfarrer Eisenberg. 6 Ute' Pfarrer Eisenberg.

Rath. Kirche. 348 Uhr. Heil. Men« mit FrShlehr. und heil. Kommunion der Schüler: Pfarrer Dr.

Der CktMte teotmter tfcfretee» «st nirgend» mehr 8» Hauke «IM in Deutschland.

S Heat an» 6k Mtwlm VflMt «ef. »neben nicht in tolkfcen. ohne den vertu», unter lorlatr» Pro» .erdmm international n H<6cru. Es wer eine ver» Iktiffnnne en Irrt 8 fedokn Ski des. batz 6k Krieben». .verträgt, bk Dentichianb mit »en ORtxädrten ebtolefu rein kavltaliMtcke« Eherakter rrnoe». (Pebtefte Zu» timmung link» > Solche Bertrio« Rn» beute für Deden Lieser ein« Setabr. Die bemtoe Slegkruxa ist enitchloge». AS bei den Vnrschlltoev MU die Orteben». HeMnnnnaaev «der Arbrttrrrechtr. »rbeiiettchntz, Ar. detteraertkbernno wesentlich ans den Boden ter Ve» fchiaste der bekannten Moaierenmn tm Land« and Bent tn Kellen Die Sülle tiefer BeKimmanaen, bk aewib Ht manchen der britreirnden Staaten nmwälreude Renernnsev bedeuten werden, bedürfe» inr verwirk-, h*aufl sorilan fett der internationaler Kontrolle. Der keaternnaSentwnrl rea« bebet bk »rbeitdanfsicht nnier 8n«k6una bet Berntsoraanisattonen und toll inter­nationale Snvanren «ar ttebenoachnna und Kort, fübrnna der feiiakn S-fetzaebuna dm toten. Geplant ist eine all« fünf Sabre la Bern »nlemme»tretend« fori al« Konteren r. Ein« KSndiae KonnntMon soll die lankenden Seichllfte führen and mit dem intarnationaleo Arbeitsamt i» Basel dauernd güblnna ballen. Bom kovnnende» Grieben er wartet wie, »atz er der Welt In dem von Wilson verkündeten Völkerbund «in« sehe Oraanlsation schafft, bk «Sein da solche» Zusammen arbeiten ermSalickt.

Der Sedaake der Aga her Nationen, her kürzlich »och al» TroambUb ide»loats«er Bchwür- Mer erschien, deiat letzt in da» Narr Licht der Wirt» H*feü. Schon bot man tn Earl» de» kommende» BMr«t6an» «rotz« Menaen brennender Birdttrage» bderwtese», die man in VtdnnnabaaStansche» nicht «rledtaen konnte. Deutschland ilt enttchlollen. an der Enroeilaltung de» Bunde» rückhaltlos ntitw arbeiten, obwohl die anderen uns nur mit tiefem Mitzlraue» (Blaffen werden »nd der Band in «llerrrtkr Linie de- aründet wird, um Deutschland an der Sortsednua einer krie«erlichen Politik, die und doch vöüto k*n liest. M hindern. Diele» Mitztrauen müssen wir durch den Be- Mei» eafrtotioer 8rieben»lkde überwinden. Ei» sol­cher Beweib wird gnnMft in unserer entschlossene» Ab­kehr »o» feder Rütl»na»vokttik kiese». Schon au» Wirtschatilscheu asb ftaandeSen Gründe» i# Deutsch» hab daraus anaewieien, kiue MeRaaoea aus M «atz M beschränken, da» mit ber AnfreLtertzoltnna brr Crb- vuuo tm Inner» und der Eicher»»« der Brenae» »ach «»den keenb vereinbar HL #8 mar ei» Irrtum, « blanden, »atz bei der Kon»eatrier»na »er Kräfte aus di« friedlich« Arbeit im Inner» bk öutzer« Politik «n kam 18««. Eine Rutzemwlitik, die sich auf überlegene Vak Den macht stützt, iS »war «in« beonewe. aber schlecht« An» unsrnMibare Politik. Bo» mir werben sie nur das solch« Kühr»»» der Ret»»aesch»ste erwarte» dürfen, di« Wirbt «I« «uaenblicke au« Gchwett tollet um Arc Ad- pchi dnrckmfetze». fonbeni den Weener da»»» »der. (ragt datz «» sei» eigene» IatereA« itz. «ns unser« Atz. KSt ein,ii geben. Die du her« »brüüun, aklet» genüg» «Oer nicht ei mutz die »etktiae Sbrüstua» mit itzr -and tu Han» setze», tklk Dtlferrnsen rechtliche» Etztz» kokt er«, dt« mutsche» in» »ab einem an bereu MR snktsuche», mülle» wir im uerlddnltoen «eiüe «wie, »ab wenn« diplomatisch nicht |» schlichten Ra», dem Ditetl «ine» Eetzkdbaertcht» »uterbrette», auch «es die E-elahr hin, »atz uns einmal »»recht getoebea könnte. Daneben werde» wir « an» auaelese» sein lagen, für Saterefknksffltn, die tzch rein rechtlicher SesrtetlvjM

st'« im ar, 14. F«br. Der Nattonalversanunlung singe,» ter ArttrS^: vo» Arnstadt kdeutschnattonaff' jit Der erst» verlangt, die Reichsregierung möge aufs schärfste der AnnexionSgelüsten nafionalimschrr Kreise DSr.;:. arv hinsichtlich der deutschen Norvmark ent- gegentrrt« Der poette betrifft bie Vorlage der Bet­

en Heldengestalten den Glauben an den Wert unseres Volkstums stärken kann. Der Redner macht Vorschläge über Verbesserung von Lehrplan und Methode (Cuel- lenlektüre), bespricht einig« besonder- schwierige Krag wie Behandlung des religiösen Aveifel» und Beret

alle« 5L Sonntag, 11 Uhr: Sountagsichnle. 8 Uhr: Einführung des Herrn Pastor Kinzel-Rowases ins Diakonisse n-Mutterhaus ^Hebron"- Wehrda. 8^6* Uhr: Evangelisation. Montag, 4 Uhr: Frauen« stunde. 8% Uhr: Gesangstunde. Mittwoch. 8 Uhr: Mifflons-NShverein. Freitag, fi'Z. Uhr: Bibelstund«.

Selbst, evang^luih. Gemeind«. 10 Uhr: Predigtgsttes» dienst und Feier des heil. Abendmahls: Beicht« %10 Uhr.

Stadtmiffio« Marburg, Rotergraben 5. Sonntag SH' Uhr: Morgenandacht: 11 Uhr: Sonntagsschule: von VZGH Uhr: Jungfrauen verein: 8 Ahr: Evangeli­sation. Montag 8 Uhr: Ehorprob«. Dienstag 8Uhr' Gebetstunde. Freitag 8 Uhr: Bibelstnr.de.

Ehristlicher Verein jung«, Männer, Philippshaus.

Sonntag 2 Uhr: Frei« Unterhaltung. 5 Uhr: Bibel- stunde, Pfarrer Keerrnann. Mittwoch 7l- Uhr: Po- saunenstunde. Samstag 7i4 Uhr: tSebetstund« Junge Männer find herzlich eingeladen.

Mettzobiftea^emem»«, WSttdstr. 15i. Sonntag, Uhr: Predigt. 11 Uhr: Sonntagsschvl«. 814 Uhr' Gedetsstund«. Mittwoch, 814 Uhr: vib-l-, Gebet- n«d Singstunde: Predig«, Kaufmann.

Aus der Red« der Zentrumsadgeordneten Gröber am Donnerstag trogen mir noch folgende Stellen nach, di« infolge der Kürze der UebermittlnngSzeit noch nicht nnebcrg<g«ben waren: Gröber dankte der früheren Armee für das, was sie zum Schutz für unser Volk «nd Land gelitten hat, «nd wandte sich dann gegen die Soldatenräte, deren Wert als Verirauens- auSschüfse er anerkannte, deren politisch« Tätigkeit er jchoch verwerfen zu nrüsien erklätte. Daö ArbeitSpro- grmnm der Regierung ist ein KoalitionSprogramm, ein sozialistisches. Man wird auch künftig nicht mehr von einer sorialistischen Republik sprechen dürfen. Wir sind nicht Mitglieder einer sozialistische«, sondern einer KoalitionSwgierung. Wir sind auch stets Anhänger der Demokratie gewesen. Trotzdem mißbilligen wir di« Rrvolntisn, Werl sie eine gewaltsame Untechrechung der stetigen demokratischen Fortentwicke­lung war. Die Revolution vom 9. November hat uns politifch, »ilttärifch und finanziell aufs schwerste geschädigt. Ohne Revo­lution hätte» wir längst de» Frieden. Meine polittschen Freunde stellen sich »ach allem, was geschehen iH auf den Loden der vollendeten Tatsache.

Sonntagsruhe im Ha^elSgewerb«.

Weimar, 13. Febr. LandgerichtSrat Schultz- Bromberg hat daS auf ihn fallende weüpreußiich« Man­dat der Deutschnationalen Vol'spartei abgelehnt und das Posener Mandat angenommen. Jnfolgedeffen ist in Westpreußen der bisherige Landtagsabgeordnete Gutsbesitzer Baerecke-Spfttelhof bei Elbing gewählt.

Der Vorsitzende deS Bundes der Landwirte Dr. R r «s i cke° GörSdorf, der im Wahlkreise Potsdam 19 in die preußische LcndeZöersammlunq gewähft worden war, hat die W<chl ab gelehnt, da er bereits für Westpreußen der deutschen Nationalversammlung an- gehörr «nd Doppelmandate nach einem Parteibeschluß nicht geführt »erben sollen. Dementsprechend tritt en seine Stelle der nächste Kandidat deS deutschnationalen Wab'^o^'age? V-"--'erm-'ster Riegel.

Berlin, 14. Febr. Di« Reichsregierung wünscht, lautDeutscher «llg. Zig.", di« notwendigen Arbeiten der Nationalversammlung Hs Anfang April p betraten unb, wenn noch Ostern »ocheinmal «in Ausannnenrrktt notwendig sein sollte, fie in «erki» tagen p lassen, ha« auch für die spätere» Tagung«» de« VolkshauftH in Aussicht genomme» ist.

auswendig gelernt wird; auch sollten die Elter» »ehr an der Gestaltung der Religionsunterrichtes beteiligt werden. Frau Professor M e w a ld t hätte gern mehr v-akttsche Fragen erSttern hören, z. B. über die Mög­lichkeit, weiter Rektgionsunterricht »u erteilen, «nd wer ihn bezahlen würde. Nur die Kirch« könne ihn in Zue t»nft erteilen laffen. Herr Geb. Ober-NegiernngZrai Hasten pflüg dankt« Frau Professor Joseph für di« warmen Wotte, mit bentn iie den tnft der Eltern vertreten: wenn die Kirche den Religions­unterricht übernehme, könne er kaum der ®*ute tv halten bleiben und die ganze Schule durchdringen. Herr Vroiesior Bornhäuier svricht gegen den Re­ligionsunterricht als ZwangStach, denn wenn das Haust !>aaegen fei. reiß« eS doch wieder ein, waS die Schul« aufbaue, unb auch die Eltern, die mit der Art deck Unterrichts auf der Schule nicht einverstanden seien, müßten das Recht haben, ihre Kinder hrranszunebmen. Herr Profesior R ad e stellt fest, die DiSkuffton schließ« rnhioer, als sie nach dem Erlaß Hoffmann begonnen, >a iuzwisch«n die Reaiernng ihren ^tak-dpv-'ft f-h« «ändert habe, wie ein neuer Erlaß von Harnisch »eige, der dem Religionsunterricht s-hr entgraen komme, lo sei Hoffnung, mit vereinten Kräften einen guten Ausaang zu erreichen. Rach einigen Bemerkungen von Herrn Lemmer schließt Herr Prolellor Stephan als Vorsitzender mit herikichem Dank für daS reg« Fnieresie an den Veranstaltungen der volkskirchlichert

ptt »rswirw» Remüm» «emrmn wkeoeP-Scks gehen wollen, wird Me d-mtihe ffireisnics »olle» »anbnt» entsesenbrittsra. Kir gn» busS ba» Kchenfüaf:att5D4btommtn »errfllchtrt, SLboiünnngen knferet ®eener au bickm Zweck freie» LurÄeug von ®er Oitlee nach Lougrcb-Polk» ea ceftnttea ex» wer­den bl« Steife der Roininiffitnt, bte Re au» engekSndigt vodcn, in jeder Weik erleichtern nnb niUerltügen. linier eigener Vorkil vertan«t. datz die tz>abattnofphär«, die augenblicklich die deulto-volnifchen Beriebungeu vergiftet, noch vor Beginn der öriebenBoerbanöIungeu tomindet. Selber könne» wir nicht vorauSfehen. datz vir tu dem oolnifchen etaat einen bequemen Nachbar da den werden. lLehr richtig Ij L» muh unb wird unter Bett rede» sei», durch loMfältiae Pflese der ge« Steinfamen 3ntereffcn und durch aeoenkitige Schonung ber nationalen Eigenforten einen modue vivendi »u finden. Da«, sebütt »e* alem bk

R»atea»«a» des pvlaischea «echt» auf IH Sicher«»« des Verkehr» »ft der Ostsee.

CM Problem rasa dnrch vertragbtnäbke Regelung bei Betokltoiffohtt »ab durch RviuefUoaen aaf beut flk» Mete btr etknbabn an» de» Halenwelen» seUtt wer­den, tont batz bk Retoüdolxit enget« ft et ia werbe» bLluchk. Wenn Polen vertäust, tat bk ft» Recht, arte floerbaupl feine ftaaUiche SetdftSndiglelt. unter takt» astionok Garantie Weite8t werde, f» wir» Deutschlan» nicht» dagegen efu»nt»enben haben, fotzmse darin fdn« Boise sesen einen bestimmten Rachdorn enthalte» itz, Bal bett Polen recht ML tR »en Deutschen billis.

Die beutfche Reglern», satzi t» al» ihre Pflicht auf, ba« etlbtibetti*mana»rt»i btn Dünen ut St wahren, wie (k H für Deutfche verlangt Rach ber ftnlurtcklnno, bk Me Dinse genommen haben, hoff« ich, batz wn ankrtr Sorbgreme da Bollwerk geschaffen wirb, batz in freier ekrMnblsuns an» regelnbea »u». vertomtnbta art* DaS benfftbe Volt itz stch bdvnber» darin einig, mit Ervlk ia taten, bnrch {einen geheimen »roll gtftänen Beziehungen ,u leben. La» bünilchg wir» gemitz dafür eintreten, datz mit der deut- toen Skbtrlagt nicht »jjhbranch getrieben mir», um bäti<lc6 ,a m<>»en. (Bthr richtig!) Ser aafrichiig eta ante» Berhültai» beider RachbarlSnbti ?n"f^ kann bie «ktabr nicht verkenne».

»ach ßch lieben wirk wctwik o®mnns»Rfl.)

Die »affigen Sriedensverhaudlunge» eutaaikn b« für tze »art* kriftito tR. All« VÜUer. bk am 8rkge b-küigt ae» 7lU28a ,dBe «rUbertt« au» traue «as. merlsamkeit tat ttat intetnationek eilens ber foiia. I«n StVot. Bk nach den Stürmen bei Reformation». Witalt«» strkbcnd'chlnfk nnbtafbar waren obee Bo» fctaimnnstn über bk rdisiik Stetheit nto u-ch bes ,Vt tramtSfiichen Äennlu-ir,» »» »rage pviitifchen öreibeit bk IriedenSkonkreme» be« , »em Weltkriege ber Volk »mass«,

k »rage b-r tadtitn i etrkbtgung »er «rbeikrtchati ' _ . enttotebex werben, tveisakl i Ma» tann hki« »erberuas schon aa» bem Drin»*» N* Gleich. verechtignng begründen. 88 würbe zum «achte« iMiakr an» sottgelchritkutr Nationen «v»tollen, SSe *7! Kasbeaber» ber menschlichen ülrbeiilkraft jrtiflfinbe, »k ungeretWea Vorteile ihrer niedrigeren jProbt^ >n»kosteu zur »nlichaktuns ih-er Mitbewerber <Lebhaft« Sn fH mut uns.) 8be* »g» Afet, bätW*TotokBer, sox-

Je «««!,»« Ikei »ei «ebente «.

**, *trt* Menschen geateialsta« Stafgaben ,TUer and vollkommener >a sepatt-n » Öen «»Uilativa p -Ratotn?

. . bvkttaaSvrluetz herabgugnEer,

Mang.)Dkkv b»n fe ftit fitfi mit dfaeataetr Prafi

Baba gebrochen, batz kreise. Me ihm setzt noch atioer- Kbetn ersehet' «Schien, 7**".** 3been btt Hande»« ober be» flkiitl. schiktzilch SS ä***1'* ** W** nriffkn.

ta «ntscheldttnaen,

«e»kU- to ta N, BewattaMittf Br rusR.

*,♦*, »'-Wgnn« «Vstzatten! klnftzks führten. lLehr bachk-l« M wn kkbliche 8etft4=M<mxg: ? n xf* bea den Me frdnf: Entwiälnng arteten! '««»« nicht Befahr d^Ä krrfltkk» «ellaltang seiner Verhwtaisk. 6eV SsgrJ

wie Behandluug des religiösen Aveifels und Berech- riguug besonnener Verwertung der sichere» Ergebnisse der cheologischen Wissenschaft, Zusammenarbeit von Schule «nd Elternhaus, die auch in Zukunft wün- chenSwerte Ertellung deS Unterricht! durch theologisch und pädagogisch vorgebildet« Lehrer der höheren Lehr­anstalten, etwa im Auftrag der zu schaffenden Gesamt- vettretung deS ProtestanttSmuS, und regt gemeinsanie Fachberatungen aller ReligionSIehrrr- und -Lchrerin- nen aller Marburger Schule» an zur Förderung des Religionsunterrichts. Herr Haupllehrer Achter hält >i« heuttge Versammlung fSt di« wichtigste von allen, dauft Herrn Lemmer für di« Art, wie er das Thema behandelt hat unter Ablchnuug aller radikalen Forde­rungen von link» »nd «chstS; nur i» einigen Punkten

l er anderer Meinung. Senn der Religionsunterricht m Aufttag der Kirche erteüt wich, hat sie auch daS

N-kkskrrchlrche Nerelnl-««-.

AIS erster Rchner deS vierten und letzten Abends sprach Herr Lehrer Lemmer über die künftige Gestaltung des ReligisnSn nterrichteS in der Schule. Er vertrat dabei d-n Standpunkt der Vokksschullehrerschast de- KreiseS Machurq. Gegen­über der Forbernnq nach Wegfall d«S Religion-unter- richtS alS^ Pflichtfach der Volksschule oder seinen Ersatz durch NrligionSgeschichte hat di« überwiegende Mehrheit der 120000 Lehrer Deutschlands die Beibehaltung von Anfang bist End« der Schulzeit gefordett. Ein wich- ttgeS Kulturgut, nöttg für die harmonische, religiöse und sittliche Ausbildung der Jugend fiele bannt weg, di«Stone deS Schulunterrichts", dieSonne im Echulltben". Di« Gegnerschaft gegen den Religions­unterricht beruht zum Teil auf seinen bisherigen Män­geln: Unterrichtszwang auch für die Lehrer, di« ihn nicht gern erteilen und für die Schüler, deren Eltern ihn nicht wollen, und den daran- folgenden Gewisiens- konflikten. Der Moralunterricht wirb abgelehnt, des­gleichen der interümfesiionelle vnterricht, der schon mehrfach, wo er eingeführt wurde, durch den konfessio­nellen wieder ersetzt wekde» mußte. Redner spricht dann warm für die Einheitsschule und gegen die konfessionellen Zweigschulen, also für gemeinsamen Unterricht nflef Schüler jeden Glaubens und Trennung nur im Religionsunterricht, als» die Simultan- chule, derer Vorteile er im einzelnen schildert. Die AufsichtSsi w ist im Sinne der fachmännischen Schulaufsicht zv 3fen, die biblische Geschichte muß Mit­tel- und AuSgMkgSpunkt deS Religionsunterricht» sein, der nicht tn fünf verschiedene Fächer: Biblische Ge­schichte, KatechiSmu», Bibellefen, Kirchenlied und Kir­chengeschichte getrennt weichen darf: besonders der Ka- techiSmnSunterricht muß sich wegen seiner Schwierigkeit eng an die biblische Geschichte anschließe». Nach weiterem Eingehen auf Kirchenlied» Memorierstoff, Lehrmethode, Persönlichkeit deS Lehrer» und Ztisam- menfassunq seiner Ausführungen in »Thesen schließt der Herr Vortragende seine warmherzigen Ausführun­gen mft her Ausioicherung an alle evangelischen Män­ner und Frauen, festzuhalte« am Erbe unserer Väter, dem Kleinod unseres evangelischen Glauben», dem Religionsunterricht in der Schule.

Frau Profesior Joseph wM sagen, W«S die Eltern für ihre Kinder vom Religions­unterricht erwarten. Sie spricht sich entschieden gegen den Moralunterricht aus, al» Ersatz des Reli­gionsunterricht», da da» Wissen dm, Gut und Wfe richt zur Ueberwindung der Sünde genüge, anderer- eits dieser Unterricht leicht zur Selbstsicherheit ver- ühre, die Zartbeit des Gewissens zerstöre und meist zu einem seichten Frage- und Antwortspiel auSarte, des­gleichen gegen den interkonfessionelle« Unterricht, den man sich gar nicht vorstellen könne «nd der höchstens ine religiöse Sttmmung erzeuge, und endlich selbstvcr- tändlich gegen den Erlaß von Haenisch. Dagegen ver- angen die Elter« einen rechten Religionsunterrichts der rie religiösen Anlagen der Kinder harmonisch ausbildet, i*r auch Vildungsgut übermittelt, aber in erster Linie die Heilswahrheiten der Liebe einpräg^ die unverfälscht, ohne daß der Lehrer viel selbst dttzntut, den Kindern liargeboten toetben sollen »nd fit zu echter christlicher Weltanschauung und wahrem Ehristentnm führen werden.

In der A u »s p r a ch « behandelt Herr Studienrat Kürschner den Religionsunterricht der höheren Kna­benschulen, sein Wegfall würde eine tiefere Kenntnis unserer Vergangenheit und damit da» Verständnis der (liegenwart umnöglich machen und ein« verhängnisvolle .geistige Verarmung der höheren Schulen hebeuten. Außer der wissenschaftlichen, erzieherischen und reli­giösen Aufgabe hat der Religionsunterricht auch noch eine national«, indem er Verständnis «nd Würdigung unserer religiösen Mannigfaltigkeit erstreben und so die konfessionellen Gegensätze mildern, auch die sozialen (Gegensätze abschwikhen «nd an unseren großen religiö-

gegen warm empfohlen und an Beispielen erläutert. Der Konfirmandenunterricht sollte verlängert werde«, Elternbeiräte sind nicht z« empfehlen, an den Simul. tanschulen gibt es auch große Schattenseiten. Her, Studienrat Schüler danft den Veranstaltern bei vier Volkskircheuabende, aus denen jeder viel Wert- volles mitgenommen. Nun müsse die Kirche daS Inter­esse wachzuhalten suchen. Er ist einig mit den Vor­rednern, daß der Religionsunterricht aus der Schuft aufrecht zu erhalten ist, auch auf der von ihm begrüßte« Einheitsschule, nicht fakultattv, sondern obligatorisch, dann aber natürlich unter Wegfall alles Dogmatische,, und der Herabsetzung Andersdenkender. VorauSsetz'tng ist, daß gläubige, freudige Lehrer ihn erteilen; i« d-eser schweren Zeit darf dem Volk nicht die letzte, festest, Stütze genommen toerben. Herr GhmnasiaMreftor Hölk spricht sich gleichfalls für den Religionsunterricht auf den Schulen aus, schlägt vor, statt deS manchmal xu systematischen und zu theologischen Unterrichts mehr Kirchenkunde und gegenwärtige Krchenprobleme zu behandeln, und äußert lebhaft Bedenken gegen die Ein­heitsschule. Herr Pfarrer Plannet hebt daS Gute der bisherigen geistlichen OttSschnlausiicht hervor. DaS' Natürliche ist, daß scher Lehrer ber Volksschule Reli­gionsunterricht erhellt, wer da» nicht kann, sollte nicht Lehrer »erben. Wenn erst eine größere Meng« junger Lehrer auf dem Seminar die Vorbildung zu« Reli-. qionSunterricht ablehnt, muh die Kirche selbst christ­lich« Schulen gründen. Herr Buchhändler Sonnen­schein freut sich als Vater über bie von de» Reli- qiouSlehrern geäußerten Ansichten und de» neuen Geist im Religionsunterricht, äußert Bedenke» gegen den fakultattven Unterricht, wünscht aber Freiheit de» Lehrer», ihn kckzulehnen, und daß wieder etwa» mehr

^;Go8fheschuIe;®^'

Rtatktossea, wertend«» srii v«sck»ft, criaS EtsfttrigmcteDls. 41»

Man befrage den Hausarzt

WMARk MM

H I, Mlaeralbrtinasa zu Bad BrOckenaai

lang nnb etatanng ongntbannt, ki» Vorbilb tfhe kvlcke tp.riattnggätnm btetrn bie bekannten BrvanfS-A Pertrcc*. Der Sxsban bet Bern,ittlnngSwefen» tie Bölferbtrnb wirb b-nm fflbmt, batz Metnnna«bfff^ Sensen mtftffen fetnen Mita Ne bem betaefeat werbe», rte tz» btg TchSrkt racenotr.men haben, bk einen N'S» terfvrnck torbert SS btn ßbenenat batz bk noihtae» Nnfgabe». bk bent Bnnb tnfünftta gestellt tverben, stch Mnr bet fester banerbafter Drsanifattnn werben erfül­len laffen. Daran« ergibt stch bfe Notwendigkeit ge» »einsamer PerroaltitngBbehbrbea nnb einer Art Sn». beSnarlanient, wie e« von ber intervarfamentarifAe» Union vorbereitet ist.<6Ite6Ito bedarf der Böller» bnnb geroifler Zwangsmittel, nm feine Beschlüsse ,n Vollstrecken. Der damit verbundene BerriSt ans einen erbebftoea leit ber Sonverünttkit kann einem freies Volke nnr in gemutet werden, wenn tl an der 8 rela­tive beteiligt ist nnb auch feinerlei« Mittel bet Swan» get gar Berfstgnng stellt.

In einen Völkerbund, bei dem wir ausschließlich Objekt der Exekutive sein würden, werde« wir nicht eintreteu könne«. (Sehr richtig.) Im eiuzeknen wird die Art der Betelligung der Staaten an den Organen de» Bunde», sowie die Zuständigkeit der Organe und die Geschäftsordnung manche Schwierigkeiten bereiten. Aber ich spreche die Hoffnung au», daß die durch den Weltkrieg gemarterte Menschheit diese neue bessere Re­gelung des Völkerverkehrs al» Frucht ihrer Opfer und Leide» davontragen wich. Dann wich es möglich fein, daß der Haß allmählich wftder der Achtung Platz macht, ohne di« kein menschlicher Verkehr bestehen kann. Da» gilt nicht nur für die feindlichen Ratto­nen, mft deren Vertretern wir jrtt im Westen verhau- bei«, sondern auch von dem Nachbar im Osten, mit dem der Krieg zuerst auSbrach und der erste Fried« ge­schloffen wurde, mft dem wir aber, jetzt ohne Vertrag und diplomattsche Beziehungen im tatsächlichen KriegSzustandlrben. Die rnsiischeSowjetrepublik hat der Entente «Härt, sich mit ihr in Verhandlungen auf der Grundlag: einlasien zu wollen, daß sie die bol­schewistische Propaganda bei anderen Völftrn einstellt, dafür ater die polittschen Berbältnisie Rußlands ebne fremde Einmischung regelt. DaS Deutschland anbc- langt, so sehe ich kern Bedenken, auf dieser Gmndlage eine Verständigung mft Rußland anzu­streben. Man sollte denken, daß ein solches Programm alle am Weltkrieg« beteiligten Völker zusammensühren müßte. Rur eine Bedingung wäre zu stellen, daß auch Rußland den Prnrft ter WLsonschen Forderungen annimmt, ter vom SelbstbestimmungS- r e ch t ter Völker handelt. Der Völkerbund würde aber ein Torso bleiben, wen» nicht auch diejenigen VSlker zugezogen vüchen, denen e» müglich göoeseu ist, sich dem Krieg militärisch fernzuhalten. E» wird nicht an­gehen, Bundeseinrichtungen endgülttq festzulegen, ohne daß die neutralen Staaten gehört werden. (Sehr richtig.) Di« kriegführend«» Nationen werden sie umso­weniger ausschließen wollen, al» sie den Neutralen vftlfach zu großem Danke verpflichtet s tb für Leistun­gen und Ovfer, die diese zu Gunsten Angehöriger der Knegsparteie» auf sich »ahme». Ich benutze die Ge­legenheit, den Tell der Dankesschuld, der aus Denrschlond enttMt, im Name» des ganzchi deutschen Voltas lreimLtig anerkenne» «nd bin dabei der Zusttmmung der Dent'chen Nationalversammlung ge­wiß. iLebhafte Zustimmung.) Ich denke besonder» an die hervorragenden unvergeßlichen Dienste, die Volk und Regierung in Dänemarks Schweden, den Nieder­landen, Spanien und oer Srbweiz den deutschen Inter­nierten und Gefangenen geleistet haben nnd der freund­lichen Aufnahme, die dort viele unserer Kinder und Kranke wichrend de» Kriege» finden durften. (Erneut lebhafte Zustimmung.)

. Der Rttfner bittet um das Vertrauen ter Versamm­lung: er hoff«, zu beweisen, daß man zugleich Graf «nd Demokrat fern könne. Der Geist, ter die Debatten leite, werd« für bk Frage entscheidend sein, tb die Sieger das deusiche Volk al» gleichberechttgt aner­kennen oder ob sie ihm Bedingungen zumute«, die es zwingen würden, sicher die iteßersten Folgen zu er­tragen, al» sich diese» Bringungen zu unterwerfen. Zu einem Teil sei des deutschen Volke» Würde in seine Hand gegeben. Er gelob«, daß er sie bewahre« wolle. (Lebhafter Beifall nnb Händeklatschen.)

Nachdem die Wg. K«il (Soz.) und Graf Posa- dowsky-Wehner (Deutschnat. Vp^) den Stand­punkt ihrer Parteien dargelegt haben, schlitzt Präsident Fehrenbach folgende Fachausschüsse vor: Für Reichs­haushalt mit 28, Wahlprüfungen mit 16, Geschästsott) nuug mit 21, allgemeine Rechnungen mit 14, für Han­del und Gewerbe nnd soziale Angelegenheiten mft je 28 Mitglicheru.

Schluß nach 7 Uhr. Nächste Sitzung Sonnabend 2 Uhr (Anfrage Heinze über de» Wafsenstlllstand, Fort­setzung der Besprechung der Regiernngserll ärung in .Serbinbuttjj mit der ersten und event. zweiten Beratung eines dritte» Nachtrages znm Reichshaushaltetat von 1918).