Letzte Nachricht^«.
Zur Ankunft S> < n b e r Stabt r":,r> beftnggt. rr'
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«rjrU etc* Hälen bä ten, besitzt zwar eine sehr große 'beinv «^iuofität, aber Tie ist botf> nicht so firrfo. bas, man alte Mn ^crca Kunstanfprücke darüber vergeben könnte. Das snH* aber nötig gewesen, denn es fehlte nicht an asser- , ti fief<fimntfl off titelten, die schwer zu verzeihen sind,
ar 11 «ekdclssohns Violinkonzert sollte man doch nickt mit -.^ierbealeituna Iriden, und b*e Bearbeitungen, di«
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Der Kreisausschuh: ». Lo« »«»stein.
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™V?*4t 1—15 D or, für ff Vrifenbrut^ <2 Yrrfenen) teohttges Mldohea.
freu Menllrw, Voeteckerweg 2», talerNer*-Ve6n.
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Amtlicke Bekanntmachungen drr Landratsäuiier Dknrdnrg und Kirchhain
bsfemlichung in Kraft.
Marburg, den 5. Februar 1919.
Marburg, den 13. Februar 1919.
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Heb. Schneider,
Epe di onlgeschäst,
P n Tonntr^ifla ben 13. Frdruar ftnbct im qroßen Caale des
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Berlin, 13. Febr.
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SUiitililekt sucht Ke1chafti««rrn. 61120 A,w^tzot> u »ter W. an d e
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jn der Nmgehunq von Marburg und die Ergebnisse in den letzten Jahren vorgenommenen Ausgrabun.
aastruaten Geschäften:
1. Georg Kautz in Marburg, SmfStzcrftrahe Nr. 18,
Cassel, 13. Febr. Generalfekdmarschakl v.Hin« tenburg hat folgendes Schreiben an den Obervräsideu- 'en gerichtet: Euere Exzellenz beehre ich mich davon in Kenntnis zu setzen, daß ich am 11. d. Mts. mein Haupt 'uartier nach Kolberq verlegen werde. Bei meinen, Scheiden ist es mir ein herzliches Bedürfnis, anftick tiaen Dank zu sagen für d>e so entgegenkommende Aus- nähme, dir ich und mein Stab in der Euerer Exzellenz anvertrauten Provinz gesunden haben.
«riefkastrn »«' «*rHfi*Huw«. ;
R Wir haben den Inhalt Ihrer Beschwerde sie» zfigkich der ftoftosirfn der zuständigen Stelle mitgetrfkt.
«ach Michelbach, Eimts* und Todenhausen. Mr ' haben uns wegen dr Zeitungen erkundigt und find auch. m maßgebender Stell« vorstellig geworden.•
1. männkicke Personen
a) über 21 Iah«
b) über 16 bis pt 21 Jahren
c) über 14 bis »u 16 Jahren
2. weibliche Personen
a) über 21 Jahr«
b) über 16 -bis $u 21 Jahren
c) über 14 bis zu 16 Jahren Artikel III.
Kreis Marburg.
Betrifft: Abgabe von Nährmittel«.
Von den mit dem Verkauf von Nährmitteln für Kranke und Kinder für den SeRbteitu des Kreises 6»
. merickt erstatten.
♦ Surf von Kcrekjarfo, den wir Dienstag abend in etcUfölen bä ten, bk-sttzt zwar eine sehr große
im, sowie für werdende end stilicnde Mütter, ferner für alte Leute über 70 Jahre folgende Lebensmittel bc.
statt, wozu ro’t alle« ergebenst «iuladen.
Bera«fiaVlkt von der 2. Komp. dkS ^ä^rr Ball
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lieft mußte Freilvrichung erfolg n.
• Ein neuer Führer durch Marburg. Wie uns mii- yteilt wi d, befindet fick die Herausgabe eines neuen Führers durch Marburg in Vorbereitung. Da fick roäh-- rend des Kriegs vieles geändert bat. tun alle dieseni gen gut, irgend welche gewünschten Aenderungen nm- gehend Herrn ftinntleh-er Schneider, Steinweg aber der Ciwertschen Verlagslmckbandluna i*i'hlid- mitzutzoilen. Dos gilt namentlich für die Preisangabe von Z'wmern. Wohnungen, Vevüonen usw. sowie von Tarifen für Fuhrwerke. Tienstmönner «sw.
TtiMfer Roureft« tteftomMtruom »st».
• Me Berend-Sroa. Mr verweisen nochmal, auf den heutigen Goetheatenb in den Stadtsälen. Beginn 8 llhr.
» In den Kammerlichtspielen ist. roi« man uns mit. teilt, des großen Erfolge« wegen der Hennv Vortenfilm ..Höhenluft" nm einen Tag verlängert. Ab Freitag das große Schauspiel,Jas Medaillon des verfchollrnen.-
fN ESlbe. IS. Febr. Die kürzlich am sog. Kost- c-lder Pfad geftNfte. mehrere hundert Jahre afte dicke Bnckta brachte mißer dem mächtigen S'amm 22 Rm. Scheit und Knüvvel und S Hau len Reiser.
(:) Bürgeln, 12. Febr. Die Witwe Chnsttn« Born beging heute ihren 90. Geburtstag.
»gen werden:
n) Rahrmrttel Je nach deu vorhandenen Bestände«, b) Bieueuhonig.
f c) Zwieback »der Äcto lgegen Brotkarte).
Als Ausweis dient in den betreffenden Geschäfte«: o) bei Säuglingen. Kindern unter 2 Jahren und eiten Leuten über 70 Jahre eine Bescheinigung der vrtsbehörde. aus welcher Rome«, Wohnort «ad Se»
eilMitiii «litt bei t 1189 fo
Oo*<», Frankfurters. 58, Erda.
Für eine alt» Bet« stckeruugt• Aktien »Oe* tauschest wir» «in lillitStilttltt m-t guten Bez ehuuqeu ■atet e Sn fugen Pr»* »fionSbezSz.a g,lucht.
■e»trone|«n au bi« • ratraU><entav fr«nkt»rt »./Flat«,
}tin$Nl« 46, artete«. 1818 sp
Inh. Georg Schaefer früher Mitarbeiter der Möbelfabrik J. B. Schaefer Söhne
Aain.i Btkttfer weller. kh bitte das der Firma geschenkte Vertrauen auf mich zu
Schl« <s»«tze »erniffeH, BtW« 81 ihn eedl h 61118 Wiltzelmtzr 23. , « r tessert
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an d e «Lelchft. 61114 ist
Sonnabend, den IS. Februar: Vorabend 5.15 Mr; i vorm. 8.30 llhr; nackrn. 3.00 llbr; Ausgang 8 30 vbr. •
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Kor, tom. «de, iefei stlich ine.
Brrieger und Hr die kckr,ttle,tuus «.'an,wörtlich: , T«. rttl. <. Fitzet,th in Ma »ar.
Coimstbeild, den 15. d. M., abends 6 Nhr, findet rin
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Repetition in allen ^e r man. ‘ F^chejn sowie hi Pädagogik jupd. Latein erteilt
Dr. Fr. Hastenpfiug
. Schul strassp 1011.
Diejenigen Haushaltungen, welche wegen Selb- mangel i« oerflofienc« Herbst nicht In drr Lag« waren, ih'« Minterkartoffeln voll zu beziehen, und deren Sin. kommen flch auch jetzt nicht erhöht hat, können auf Antrag, welcher bis zum 18. d. Mts. auf unserer Kartossel- stcNe zu stellen ist, die noch zustehenden Kartoffeln zu dem bisherigen Preis beziehen.
n.
Morgen. Freitag, den 14. b. Mts., rann. 8—12 und nachm. 2—5 llhr im Iesbergjchen Lager und im Hasten, pflugschen Laden am Warft; verkauf non Zwiebeln an jedermann ohne Abgabe non Karten.
M.
Die Kaufleute haben bi, bei ihnen abgegebenen Stich-, Teigwaren- und 200°Sr^-3uckerkarten bi, zum Freitag, br» 14. d. Ätk da Kartenstelta einzu-
Der § 13 erhält als 2. Absatz folgend« Bestimmung:
Die Gemeinden find ve>-pflichiet. di« Unterstützung zu versagen oder zu entziehen, wenn der Erwerbslos« v sich weigert, eine nachgewiesen« Arbeit anzunehmen, r die auch außerhalb seine« Beruk» und Wohnort« ltagen darfund ihm nach seiner körperlichen Beschaffenheit Pst tzemutet werden kann.
Artikel IV.
Diese Bestimmungen treten mit dem Tast« der Bete
WmA i erstkl. Fabrikat, wögl-chst | wenig getzr"uckt, oder neu «I t* ■ Ang-b. unter U V. 1M11 an ft«alen<te!n St 7,»Ml. franHfnrt «. M. f|MM. l'llikA Dauertz-seit gnna.V et-Dank« schreiben. ttnHtnna arotiR. »anttae, Fnr.tz i. Sag.
4 Paar orr-' ckelte
I schul,«. Nr. 13, zu an» kaufen. b ll52 'W Es sab-ttzürnh» 1.
durch Unterschlagung, Urkundensäljchung und Rau' j.e ^oiuairntote 2 11 u m a u u und wtaai
087 q
flbeeM 7 Nhr
Tanzvergnügen
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Lension «ter 17«h>aaf ,nt 15. ffebraa« (en. tt. duag all tfrjteif««) e. sucht genulun« detaaNtlchaften. k
»»gebot* entet H. 831 ao tat «eschästtstMia.
— Ein Schüler, w., u.» - ------------ -------— _
Setten mite-nammen hatte, kam mit ehrm verweis Berlin, 13. Fcb
61 IH Rhiitt ! Hn Kooz rsSngrr n «. miete» gesucht. VI ged. x. P ■*. 57e «^b. »eichst.b H*4 IG. Gut er;altr»«r
flärferbcilkituna svirlen. und b’e Bearteitungen, di« Lg größten Teil des übrig n Programms bestritten.
ekenfo wenig Anspruch auf künstlerischen Wert llhen wie die Seiltänzerkuwtstück- von Sarosate und ^nini. Dazu kamen Willkürlichkeiten und Ueber- L^nq-n im Do trag, die mau sich vom Brlmgeiger Mt Zigeunerkoyelle in einem eleganten ?8«'nrestau- L,t gefallen lasten kann, ater wenn man mit Pianiuo- Mileitunq in "Unfern schmucklosen Stadtsälen svielt, läßt mit solchen Mitteln keine künstlerüche Illusion er- j”,en (? m Marburger Musikfreund hatte sich ««- Lnatn grftiblt, aus pat tetiWn Gründen von dem gesuch des Konzerns eine« Ungarn abzuratrnf ich denke, Zyit braucht nickt erst an Mackensen zu denken, nm tote Art des Musizierens al, und ut'ch zu rmpfindeu. xer Pe'faN. ten die übrigens zahlreich erschienene tzzre'schaft spendete, war eten'o wie das Temp rament
ttzeiaers - heftig, aber kurMtmig.
» Keine «vfhebung der Iwanosbewirtschaftung non o. nnd Stroh. Ta» Reicksernöhrungsamt hat sich «ch eingeb nder De-atuna mit den b-teiltetcn Stellen »offit entschieden, die öftentlich« Bewirtschaftung von gen und Stroh bis zum Beginn des turnen Wirtschaft,- I ja fite» auftecht zu erhalten. Es ist untetenqt erkorter- I fl*. daß die Erzeuger, die ihnen zur Abgate auserleg- und Strohmengen frei willig sofort wie vorge- Mrieben abliefern, damit Zwangsmaßnahmen vcrmie- , hen werden können.
• Eisenbahnverkehr. Nm einem dringenden Mangel befand rs wegen des Arbeiterverkebrs abzuhelfen, ver- , ^dren von jetzt ab In den Abendstunden von «ießen ,«h Marbura und zu'iick zwei neue Züge. Ber eine Znq verläßt Gießen um 5 llhr 30Min. und t-ifft ein in «orburg um 6 llhr 20 Min. Der Gegenzug geht hi-r mn fi Ahr 50 Min. ab und trifft in Gießen UM 7 llh' 46 Min. ein. Die beiden Züge führen nur 3. and 4. «laffe und holten an allen Stationen.
• Schöffengericht. Ein junger Mann, der wegen yner Kleinigkeit, nömlich wegen eines L derriemens,
Wer stickt für Meüee Domenfchneibere'tz Dakeitzst auch Schneider. Innen gesackt. 91123 Avgrh «ntn 1.100 •" die «rrchsi d. Zig.k
Wrafflu argen Vergütung gelacht, g. Jf’urtt« 4 ff». _____Stemmen S^l»._____P fTeleres $01« sucht «telnuH al» »1129
^rüDltin J in rn«m besseren Hantbolt. $» wird «arte auf gut« ve- bandkung al« auf t*i gesehen. Anfragen zu richten u. J. K. B. e. K OefA«. p
Kemmerlichtspiele
Caf6 Quentin — Steinwe?
•men groben Erfolg und Inerte onon, drackto an« ter 1. H«eey Farten-J-Im, darum te* leff«n mir leite Donnerstag auf dem Spiel* plan gma letzten Mal«
s Höhenluft
«ta heitere« Spiel in 4 Akt«.
Ad Freitag
„Das Medaillon des Verscholleueu^
•rotze» 64«*W ta « Akten.
2 F>1« tat Alwin »anRn-Seri«.
Vorstellungen tckrfich 8 llhr
Sonntag 8, 5*fe U. 8 llhr.
mit einem Altersgenoffen tn Streft geriet, hafte diesen mit einem Revolver bedroht und schließlich in, Bein geschossen. Er wurde wegen verbotenen Tragens einer Schußwaffe zu 10 M, wegen Nötigung zu 20 JC und ,. m .-----.
wegen Mibbandlunq zu 1 Woche Gefängnis verurteilt Magistrat die Behörden und das MilitSr hatten Ler der von den Militörautos asserband treter zu feinem Empfang zum Bahnhof gesandt.
_UUFrit , WM ' W. Febr. Die dem „Seit Lokalanz." txjyoxL — Ein« Frau und ein Mädchen standen unter ‘ aus Königsberg gemeldet wird, wurden in Augustowo bei BoschuldiMing, im Nelervelazar-tt einen Mant l nach Dernntreuung von GdOuO Mart StaalSgrfderr -ntwendft zu haben. Weil sich die Sach: nicht aufllären
»Bi« bet dem
ßnd an da« Frrnfprechnrh wieder unter
Nummer 376 —
, «Rtz«schloffen. 1 HIT
Dr. Külz, Rechtsanwalt
tertsiag hervorgehen muß,
b) hei werdenden und stillenden Müttern «in« Bescheinigung der Hebamme, welche von der OttsbehSrd« beglaubigt sein muh
Marburg ben, 8. Februar 1919. (250
Der Landrat: v. Laewenfteki».^ Der Arbeiter- und Soldatenrat: Kose, fr' -----—
Nachtrag
gut Satzung fit Srwetbslofenfliesorge tee Kreises Marburg — ausschlietzlich ter Stadt Marburg — nam 14. Januar 19«.
Auf Grund der Berordnung vom 15. Januar ISIS kReicks-Sesetz-Blatt Seite 82) tetr. Abänderung der Verordnung Über Srwerbslosenfürsorge vom 13. November 1918 sReichs-Gesktz-Blatt Seite 1305) wird zur - Satzung vom 14. Januar 1919 folgender Nachtrag tu
-ine durchgreifende demokratische Verwaltung. Dal -ne So e e r soll auf dem Boden der allgemeinen Wehr« ''icht nach demokratischen Grilndsätzen wieder oufge* i -ft werden. Die in den Sa inten befindlichen Sollten soften sofort entlassen und sede militä« -sche Kriegsbehörde sofort ausgelöst werden. Für die 'eherqangszeit sollen die von den Soldaten gewühlten "ührer, soweit sie sich bewährt haben, bestätigt werden, ftertrauensausschü, ft sollen bei Fragen der Verpflegung und Unterbringung sowie bei Ueberwet* ng von Beschwerden mitwirken. Das Regierungte rogramm hinsichtlich des wirtschaftlichen LedenS ist hr umfangreich. Es sieht auch die Ueberführunq von rivoten monopolisierten wirtschaftlichen Betrieben in ie Berwaftunq der Gesamtheit vor. SnSbeterbere wird •nf die Bergwerke Bezug genommen. Sozialpolitisch -gt das Programm den Hauptwert auf Schaffung teuen Arbeitsrechtes.
Sbeft über die Stellung zu seine, Partei.
Weimar. 13. Febr. Ricksprösident Sbeft eilt» nortete auf die ffirage, ob er al» Reichsmüsident au» ,or Partei ausickeidet: Reinl Meine Paftei ist der Zahl und den Aemtern nach bie stärkst« in der neuen Koalition. Ebenso w"nig. wie meine Parte'ftonnd« al» Staatssekretäre ihre Pafteizugebörigkeit oufaeben weiten, ebenso wenig werde ich es hin. 6e wäre ja auck nut eine Geste ohne Inhalt, wenn nickt aat ein« Irrefilbrunq. Wohl ater w^rde ick bie Geicköfte de» Reichsvräsitenten so führen, baß von keiner Par»-ftick- keit geiprrckm werben kann. — Infolge seiner ittefil zum Äe'cksnräsitenten lckeitet Ebert aus der National* neriommkung aie. Der nächst? auf der Liste feine» Woblkreife» fteltow-Beeskom ist Heinrich Schulz, va dieser in Ostpreußen gewählt ist. so tritt an Ebert» Steve der Metallarbeiter Franz Thero«.
Mu Hii6eF «*« |U Hanta schläft, bei «wter ffefi unk gutm Lohn l«<«rt a «sucht. 11188
> BBrtfiWr. H. Mrkg.
Sii im» Kiliei i öitbfllf« tn Houtztzakt fei ob. später Gesucht, b 1076 Ih Krau Eikei. vabnbalik«. »8 «bat uäit n#$«n lt free trug teS 8Rtodi*e« « U «rteetL §M«8-ei!L"lL
glitt stift» tttolrnii j9e uarwittag« gesucht. p
tztttz. tn tzee Gefchst 1014
Ju § 7 der Satzung ist hinter den 1- Satz folgende Bestimmung einzuschalten: '
Denselben darf jedoch am neuen Orte «in« Unterstützung nicht länger als insgesamt 4 Wochen gewährt werden, auch wenn ihnen eine geeignet« Arbeit nicht hat nachgewiesen werten können.
«ftikel H.
k .An Stelle bet tn § 8 Abs. 1 unter - bis ck der Satz. >»g rom 14. Januar 1919 vorgesehenen Sätze bei Erwerb elosen-Unterstützung treten folgend« Vorschriften:
i Seiuckt «>n im Räte* *«t : te »änderte« 1308
WS. MsWt» kür «erf RaAmitten« ta der »Socke znm ta Stovbhalten ter »intetaortereb« u.
bffem ter Wäsch«. 18T3 «ta, tatet bte Geschäsft.
Gulhmann
Kaieraraden 6
11084 F-rnlvr 82*. _)
Bo.sä zrige«, traben«» ßrrnnbolv' aesckn tten u. gespalten, tatet( Quantum fre eori Hau«, einzelne Ztr frei ftaOrr, lietaft
2; 2 -«Izkolen e n«-tanta.
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»u verkaufen, put erf>alten.
«n«eb. m Prei« « fi'.ll « b. Gesckü. b 1115 stz
verhaftet. Durch Bestechung der Bewachung g 'ang es ihnen zu entkommen. Früher mitftlln oersügen sie jetzt über große Bankguthaben, sodaß di >on ihnen geraubte Summe bedeutend höher sein muf Sie unterhielten vermutlich vaterlandsverräte rische Beziehungen zur polnischen Rada in Augu stowo.
Beginn der politischen Aussprache in Weimar.
r* Weimar. 13. Febr. Di« heutioe Sitzung bet Rationalversommlung wirb Ministerpräsident Scheidemann mit einem Stechenlchaslsbericht ter provisorischen Rraierung und einer Darlegung de» Arbeitsnro. arommee bet Regierung eröffnen. Die Parteien sind iidereiugekontMen. heute sckon die große politische «u». spräche Zn beainnep. Zuerst wirb der Zentrnmsabgeord- nete Gröber sprechen.
Das Diätengesetz ter Rationalve-sammlung sieht für bie Abgeordneten eine Aufwandsentsckädiguug von 1000 Mark im Monat vor. Für taten versäumten Sitz- ungstag sollen 30 Mark abgezooen werten. Eine betontere Entichädiqung sollen blejenigen Abgeordneten erhalten, die wöh-end einer längeren Bertagunq ter Nationalrwrsammlung Kommissionsarteiten leisten.
Das neue Regiernngsproaramm.
Weimar, 13. Febr. Gestern fand im Schlösse unter dem Vorsitze des Reichspräsidenten Ebert die erste Sitzung der Mitglieder des neuen Ministeriums flat» soweit' sie sich zur Annahme der ihnen überftageneu «erntet bereits erklärt haben. In dieser Sitzung wurde das Arbeitsvrogramm der neuen Regierung durchbe-a- ten, und Ministerpräsident Scheidemann gab die Red bekannt, die er in der heutigen Sitzung der Nationak- versammlung zu halten gedenft. Der Entwurf des neuen ArbeitSvrogramms sieht vor. daß die Naftonal Versammlung die al'einige Trägerin der Reichs"ewal" fein soll. Er fordert Festigung der Einheit durch eta<- Festigung der Zentra'gewalt, ans der erbeten Seite
die Anfer ienng von Feidveonbltewen-w rtz ein
zur bald nm Aufnabme bet
Artest »elnchl. b 1121
ttnqcbofe v. T. G 511 an dft «.'ckäft«>. v Htq, p laufjunQB
Die bisherige Kitttt ioi »MM der Firma MM Iler, MMri habe ich übernommen und führe, sie unter der Firma
Tkvvi'h ;
I kaufen oesuckt. Aaeeb. »L «te'lv W.51n d.» cksi fft
8liittift»ft ; l kaufen a«f. Anqeb. u. A. K.a d. Ge ckt U 1143 U.
Dtajeeige tterion.
»eich« am 12. b. IMtl, nach*' mitte«« «tue Frleltalche m» ztapiergeib tn m« «Sckertaten in bet Biege» fteate geiunbtn hot, bitt« tch bi«;tII« hei ter Geschäfts ft«U« b. Blatte« od«r >« dem Haben gegen Kmterlohn otej • 11*0 |Ä;
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