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mit dem KreisLlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

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Tageszeitung für (das früher kurhessische) Oberhessen

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DieDberbeffifibe 3f ituna" ed»eint led)»m«l wSchentlich, De ! Bezug,pr«i, beträgt Viertels, durch dir Voft (ebn# »efteHcelb), «.75 X.l m bet Stadt Mardur-, frei in« Hau« S 75. bei unseren Zeitungebellen auf dem I Lande 8,76 X. Verl«, »» Dr. C. ditzerettz. Markt 21/21. Kerns,» 55

Marburq

Monlast. 10. Februar

9C"

Der Rn,einen drei, betrigtflt dir »gei». Zeile «0 4; «mtliche, .««wärtin, 4-) " 1°e/. Krieparuichla«. Reklame-ei!» I ut. Teber Rabat,

flllt »i'varradatt. Bei Au,k«nft durchdie»e,chä»t,frellr u.Vermittlunqde, Mngedate 26 4 bendergrdShr. - Pastsche-ttanta: Jtr. 6016 Imt Frankfurt a. M

:'4 Iahrg*

19i9

bewaffneten Formationen hn reichadentl^n Ofeofef

kuppen gegen rrfftdk Butsch misten. W'r weisw Ihnen

Sie ferner fanlmn?

lich« Absenderangabe tragen. 1 deutsch und französisch zugelaffen.

verbleiben dürf n. Hierauf ist der preußischen Regia» rnng nachstehende Antwort des Obersten Polnische« Volksrats zugegangen:Au, allgemeinen Mentchl'.c^ keltsursachcn haben wir Ihnen Einstellung von Geltet» "atitik und Repressalien, Einstellung von Sufi, und E-asgiftongriffen und schließlich zwecks Vermeidung n* nützen Btutvergiehen» Einstellung von Kampshaudlui»» l'tt vorgeschlagen. Wir haben gleichzeitig nleme!» eew Standpunkt verlassen, das? wir der Entscheidung de»

Nachdem sich die Verhaftungen deutscher Staats- angehöriger im belebten Gebiet häuften, die ordniiug^- aemäsi im Wege de? Kaufs von deutschen Behörden fränzAsische und belgische Maschinen erwachen haben, überreichte General v. Hammersfein ein iurisiitcheS Gut' achten deS Geheimen Justizrats Prof. v. Hippel von de» llniversität Göttingen über diese Frage. Da auch nach Hrpvels llrteli die Verhaftung und Bestrafung de» an der Beschlagnahme, Rückführung und Ankauf von Maschinen sowie von Materialien an- den ehemal? besetzten Gebieten Frankreichs und Belgien» Beteilio- ten gegen iedeS Völkerrecht und Strafrecht ist, forderte v.Hämmerst«:» nochmals energisch die Frestaslung der unschuldig Verhafteten. Der deutsche Vorsideude er­hob im Auftrag der deutschen Regierung energischen Einspruch gegen die Verhaftung mehrerer deutscher Personen im linksrheinischen Gebiet« und forderte

zu besetzen. Dagegen schlug ein eigener Vorstoß gut Besitznahme des Dorfes Exin fehl. Schubin, füd» westlich Bromberg, wurde von uns infolge des poU. Nischen Druckes geräumt.

Schlesischer Heeresbericht vom 8. flebe.

alle Verantwortlichkeit fitt ferneres Blutvergießen zu und rufen die gelamte männliche Benölk rung zur Vev,' teidigung von Weib, Kind, Haus und Herd auf.

Oberster Polnischer Volksrat.

lgez.) Korfanty. ! i

Diese Antwort ist ein Kabinettstück polnischer Ent» stellungskunst. Mit Worten betonen di« Po-

der Gegend von R a w i t s ch. Anfangserfolge der Polen wurden durch deutsch« Gegenangriffe au», geglichen, die uns wieder in den Besitz sämtlicher ' beim Angriff verlorener Ortschaften brachten. Zm i

Netzeabschnitt ist es uns gelungen, die Ortschaften Kalmar und Margonin, südöstlich Schneidemühl

Die Zusage der Verbündeten, ßefensm Ittel noch Deutschland auf deutschen Schiffen zu befördern, ist

B e r l i n , 7. Febr. Das an Admiral Browning gerichtete Ersuchen um Fahrterlaubni» für deutsche Kohlendampfer nach Danzig und Königsberg ist abgelehnt worden. Die Seestreitkräste der Westmächte erhielten die Anweisung, solch« Kohlen­dampfer zu kapern.

Berlin, 8. Febr. AnS dem Sttunsttbericht der Waffenstilsstandskommissian in S"aa vom 7. Februar' D»r sranröstschi Vorsitzende gab begannt, daß xntPfe "-brnsmsttel von dem rechtsrheinischen nach dem link?- »bxfnischen Gebiet befördert werden dstrfen nnd daß ihr Umlauf im ganzen besetzten Gebiet ungehindert vor sich gehen kann. Im Auftrage Fachs erklärte Rudant. er lebne 18 ab, eine von den Vertretern der deutschen Reaierimg überreichte Rofe zu beant- [ Porten, weil sie folgende Stelle enthält:Tatsächlich ist hie Besetzung de? deutschen Gebi-t-S nicht durch die Ueberlegenheit der Waffen verursacht worden." Dttw Note werde erst dann geprüft werden, wenn sie in korrekter Form überreicht würde. General v. Hammer, stein beanügte sich damit, von dielen AuSführnnoen Kenntnis zu nehmen und behiekt sich eine Aetiß-"'no vor. sobald er von der deutschen Regierung Anweisung habe.

Die Verbündeten forderten die deutsche Reaienmg auf, gegen den A.» und S..Rat in Mann­heim v o r z u g e h e n, da dieser zur Einfuhr in da? besetzte Geb;»t freigegebenes Leder zurückbehalten nnd I S auch aus keinerlei Vorstellung hin herauSgegeben habe.

^«-.ulstan^rkmnmission ersuchte um die sofortige 5refe dieser &, ffe.

trugen. Die vorbildliche Rationierung der Lebensmittel hat aufgehört. Ein Arbeiter wurde verhaftet, ro-il er rief:Da fehlt ein preußischer Unteroffi­zier!" Die Arbeite'-schatt ist sehr erbittert, da' die Lebensrnittel unerschwinglich teuer find und ihre Löhne weite« gekürzt werden. Der Ur-

I» Wiesbaden ist von d"M französischen Vefebls- Haber angeo bnet worden: Sämtliche Bücher. Bro­schüren und andere Drucksachen, die sich sowobl bei Pri- vatpe-s oneu als auch in Geschäften befinden und in denen ein Absatz, sei er noch so kurz, enthalten ist. der oon den Verbündeten als feindlich betrachtet werden kann, sind bi» zum 1. Februar d. Js. auf der Vürq-r. meisteret jeder Gemeinde abzuliefern, um dort be- ^chlagnahrnt zu werden. Nach dem Ablieferungs- term'n werden in den Gemeinden Nachforschungen an« lesdcllt und bei Zuwiderhandlungen geg:n meine Be­fehle Strafen festgesetzt.

Im Sommer Friedensschluß.

Paris, 7. Febr. Eine hohe britische Persön­lichkeit erklärte, der Friede werde wohl ungefähr Mitte Sommer geschlosten werden. In vielen Fra-

f'anzole Crumbach aber sprach In Bem von demheißen Wunsche" der elsässischen Arbeiter, in den Schoß Frank reich« zurückzukehren"! . , L -

_ I Friedenskongress", nicht vorgreisen wollen, Unsere Pe»

®*e amerikanische Auffassung von der Freiheit der I cvegung war ein elementarer Protest, des Volke« gegen Meer«. liabrzedntelange Unterdrückung, gegen Nichtai'fhebung

die Meere allein auszuüben. 2. Die K iegs- zehnen diese Forderung ab. Unsere Fotma. regeln sollen während eines Krieges nicht geändert tinnen Rnb ein unserer Heimat gogm biertrftn« werden. 3. Jede Nation, gleichviel ob kriegfi-hrevd !°?en ®ren* unbtr^einLaf^ "nb "entu,n,e, !oder neutral, soll für die Einhaltung der zur See ' """" rrfR^ geltenden Regeln in Kriegszeiten streng verant­wortlich gemacht werden. 4. Der Begriff Bann- ware soll in Friedenszeiten genau bestimmt wer­den, und kein neutrales Land soll Bannware ver­schiffen, noch sollen Schiffe neutraler Länder ver­suchen, eine von einem kriegführenden Lande er­

richtete Blockade zu brechen. 5. Die Benutzung von |(en immer wieder, den Entscheidungen des Fried ns« U-Booten soll eingeschränkt oder noch bePer "onflTefTes nicht vorareisen zu wollen. Ihre Taten ganz verboten werden. 1 I steh n jedoch im schroffsten G-pensatz zu ihren Worten.

Amsterdam, 8. Febr. Der .Morning Post"! Ansnahmevorschriften und Nichtabbernfuny mm zufolge haben Wilson und seine Mitarbeiter die tt'akatiflllchen Beamten sowie gegen Greu--l deworald amerikanische Auffa-lunq von der Freiheit bcr «rt" ^renzschutzhanden. Während «nierer Berliner ' ro«fr, k-r ,« - s Verhandlungen bewi'sen Sie volle Geneigtheit zu«

unterbreitet wer-1 PPn Waffenstillstands, und weiteren Verband.

s , f g > e.maßen formuliert: Ifung^n. Gnfgeg<'n den getroffenen Vreinbanmgen ma­

l' Keine Nation soll eine so große Flotte be- Ichen Sie be^ Abschluß einer Waffenruhe abhängig een 1 sitzen, daß sie imstande wäre, die Kontrolle iiSer IheT Auflösung unfe-er bewaffneten Formationen. Wir

«r..sBkalt

einem Pariser Bericht der ^ssi«Rachnll)teu" hat sich ein Oberster Blockade- Lu (Brr*1- br hat alle Fragen zu behandeln, die ät Etrale oder feindliche

AmSerdam, 8. Febr. DerTimes" wird von Dre« "alittscheu Mitarbeiter in Paris gemeldet, daß »* «le ^»befrage mehr und mehr in den Vorder- F TaÄ IS r n0^/e$nf ^be^nsttmmung erzieltz aber

^°cratz^.schjnene in eine Maschinerie für bie £ \M b£" !ne,,!e" W d:e Konferenz nicht wert von Nfhonieren* der Einfuhr nach feindlichen Ländern per-1einer ^ ebereinkunft entfernt.

wirt». I Die Borbedingungen für Frieden und Brot.

fcftn'tll& ^f6r- Beim Abschluß des Waffen. Rotterdam, 7. Febr.Daily Mail" b.richtet: Ia9fttn den belgischen Gewässern Die Vorgänge , in Bremen und anderen westdeutschen lJ? Binnensahrzruge, die Privateigentum deut- Städten beweisen, daß die Verbündeten im Rechte wa- Ernten sind. Di^e Fahrzeuge, die nie zum ren, als sie die Verhandlungen mit der jetzigen Reqie- fert ** belgischen Wasserstraßen-Schifsahrt ge- rung absohnten. Solange in Deutschland noch ein Rest »gerben bett ben Belgiern zurückge- von verbrecherischen u. S.-Räten bolschewistischer V. W-te daß der Wafsenstillitandsvertrag hier- Richtung übrig bleibt, gibt e» für Deutfchland weder »echtnche Unterlage bietet. Die deutsche Waf- Frieden noch Brot.

nachtragltch von Garantien und Bürgschaften für die«die Kolonien der deutschen Republik zurückoegeben wstv o-dnungsmaßige Verwaltung und Verteilung abhängig den, so sei diese Lösung jedenfalls besser, als wenn st, Die vorgllnM in Vremm usw. haben zu die- in die Hände der kapitalistisch-imperialistischen Regie« sem Beschluß der Verbündeten geführt. I rungen der Weihnächte sielen/ W <

Scharfe Anklagen gegen Erzberger. I r

« 7* ^br.V-®ie »Münchener Neuesten Unruhen in*Rn»8nlen.

Nachrichten" nehmen tn schärfster Weise Stellung gegen Su baue ft 7 rr.br tu

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fast rechnerischer Sicherheit den wirtschaftlichen R>u!n d n S

Deutschlands nach sich ziehen müsi -. Der Ausiatz 6e |^r' Dutz mde^ aEet die Bührer d r S^iolist^ ^ Deillschland un'm H oh?bb« geworfen und mit körperlichen Strafen be.

ttaendwrl^. R 7b ft a legt. Wir verlangen von dem Kongreß Hilfe und kl»

ren nnb ff rinzufüh- trrstutzung zur Bildung einer unabhängigen foztalistt«

. "m V beLanJV"b P^" Republik. - Auch von anderer Seite liegen Mel.

1 ffl? t «" ? 5H h n W iiber fozialistiscke Unruhen und deren schonungm

S ,r Obn, rn« h. r* J, '« Io,e Bekämpfung in Rumänien vor. Auch Zudenverfok.

oa er vor allem ohne Säumen durch eine andere Pcr L,.«.,. finh nnTrtr._m,_ v 1

sSnlichkeit zu ersetzen sei. Fall, die Regierung ""^kommen.

gere, dies zu tun. mlifTe ste in Weimar von den Volks-1 *

ÄelnlflRni uni Mpm.

®fc »eitere Verlängerung des Waffenstillstandes. Rir nene VerschArfungen der Bedingungen.

' Berlin, 7.Febr. Ans dem aestrigen Sitzung?- bericht der deutschen Waffenstillllandskommirsipn ist a'? Pesrritlich zn melden: Die deutsche Kommistion ersitchtt Me Bechstnbeten um Mitteilung, ob mit einer Ver- känoeenna der Waffenstillstandes bi? z,,m ^ '»»Sschluß gerechnet werden könne. Solsten d»c ^oeten Regiert'.nqen hierzu "icht bereit sein, fr gedeten, mit den neuen Verhandlung»n nicht lviltee el, em 12. Februar zu beginnen. General Wnbeirt teilte mit, daß die zur Herstellung der land' »uckschestkichen Maschinen nötigen Roh- nnd Hilfs- »em link»rheinischen nach dem rechtsrheinischen ......ksinnfen.

Sek<»«1mach«»-.

hi der Garnison Marburg anwesenden Mfiztere, Beamten und Unteroffiztere haben die www Rang, und Kradabzeichen bis zum 16. Fe- rwr 1919 anzul*zen. Probe kann beim Jäger- tkHt Wr. 11 eingesehe» werden.

»rtarfl, den 8. Februar 1919.

4 siez. Herzbruch,

als Oberstf. z. d. GarnisonSsteste.

Für den Garnilon-Soldatenrat: gez. Meier.

irnnfr.!* « , ..., . _ .IDie preußische Regierung hat mit ihrer Forderung nur

Frankreich gegen die Ansprüche desHedschas» das verlangt, was nach der klaren Rechtslage ihrs königs. |;»>I6ffnerftänbndje Pflicht war. Was die Polen zu

Bern, 8. Febr. Wie die Pariser Presse mit- IRrrbandlungen nach Berlin getrieben, waren weniger teilt, haben die Vertreter des Hedschaskönigs ihre I Rücksichten der Mensthl-ckkeit,' als vielmehr bittere Ansprüche auf das ganze Cebiet'von Arabien Me- wirtschaftliche Rot. Sollten die polnischen Gewatb. "opotamien, Palästina, Syrien geltend gemacht und ^°lhtzittern und es deshalb nicht w»

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'öfche Presse erbebt sehr scharfen Einspruch gegen

diese Forderuu^-n, die die Regieruugsrresse als I Bericht der Obersten Heeresleitung.

außerordentlich übertrieben bs^i hnet. Sie'betont I Berlin, 8. Febr. Die Oberste Heeresleituv- nachdrücklich, daß die französischen Rechte aus I meldet über die Lage im Osten:

Syrien nicht geschmälert werden dürften. In un-! A. O. K.-N o r d: Keine besonderen Ereignisse, -weideutiger Weise erklären einige Blätter, daß N.owel wurde von uns geräumt. Polen und die Hedschaslente bei ihren Ansprüchen durch Eng- Ukrainer kämpfen jetzt um seinen Besitz.

land unterstützt würden. A. O. K.-S ü d: Starke polnische Angriffe in

I Bern, 7.Febr. Auf der Internationalen Soria- üstenronferenz erst arte R e n a u d e l unter stü mi'chcm Beifall der Versammlung, daß die fran'öfische Sozial­demokratie sich jeder Annektion, ausgenommen dervonElsaß.Lothringen, wi e'e'-e. Grnin- buch (Elsaßi erklärt sich, um etwaigen Mißverständ­nissen über seine früheren Ausführungen vorzubeugen, als Anhänger der Vorksabstimmnng in Elsaß-Lothrin» gen. betonte iedoch, Elsaß-Lothringen halt« die ftran,, ....

bereits für entschieden. H n y s m a n S lBelaiens be- k^urch Funkspruch): Auch am 8. Febr. und in der Früb, tont, die Belgier wollten nichts von ein«r Annektion 9- 8ebr- W« der Gegner mit starken Kräften sei« Holländisch-Limbnrgs ober Zettandr wissen. Die fn Dersuche fort, das ihm entrissene Zduny wieder zu neh, . Üalistischm Minister würden im Falle einer önnef. mtn- vorübergehend eindringend, warf ibn der Gegen. . non sofort zurück treten. Hermann Müller erlläri der 4. Kompagnie I.-R. 6t, unterstützt von «#.

namens der deutschen Mehrheit mit dem Vunlte her tia<lie biS in ben 2 Kilometer nordwestlich Zduny li* f

Entschließung völlig einverstanden zu sein, der den ^rück. Der Angrtts-geist dr. I.-R- SU

eingeborenen in den Kolonien völligen Schutz znsichert. 'M m diesen beiden Tagen besonder, bewährt. Ein,

Dies solle aber für alle Länder gelten. Wenn bic .un'crci Erkundungsabteilungen vom Iägerbataillo» t

Entschließung ferner sagt, die Konferenz verwerfe ba« l'tie& von Kempen au, bis 8 Kilometer südöstlich Schild» Recht des Siegers auf Beute, so dürfe das nicht nur Dor unb brachte dem Gegner Verluste bei mch für Europa gelten. Mau fagt, die Deutschen hätten ^hm ihm Gefangene ab, worauf sl« befehl»iemLß eiw Sie Kolonien schlecht verwaltet. Die Sozialdemokratie Hr« Ausgangsstellung zurückging. ./

vrotestierte gegen Febler der Verwaltung mit Erfolg, I e .

fonfi hätten die deutschen Kolonien im Kriege nicht! Berlin, 9. Febr. (Amtlich.) Wer oh« (Serrite

PE ry«, ll Febr. Der Oberste Kriegsrat setzte «* Sarnshrg nachmittag die Prüfe,ng der Bestim- nnngn, fflr d'e Erneuerung des Wafftn-felllland?-- | Es scheint kleb-reinsiimmung zustande ge- 1» fein über die Not-nendigs-it infolge der tcftwng Deutschlands die Waffenstillnand<-H din- DmOen bof der Er"ener,»»g z« erschweren bnrch Kontrolle der Demobittsi-''ung «nd der Fa- teV'ittew der früheren K'-i-a-indnstrfebetrfebe . ..

fi'ÄSKr» M», nnlmm w

T°d' in Sa b-- fr««;8tiM-en rinefetoekol,

e r 6t V das nng'Mib'iche Vorgehen f-an'Siiscber Besatz.

M S sE/ e V rsch^rfuno nngstruvpen überreichen lassen, die in der Chemischen

Ä* £ f7 Moinocm bei Hattersheim nnteroebracht sind,

t^ynnfen/ fei ' Nofonast Dir sranzönscben Truppen haben das FobrikgebSude

Kur' Kaiserreich uccht kt. ./___t,___ I . . . . eine Fortführung des

K ? die glanhten Betriebes unmöglich ist, sondern sie haben m,ch in Ki S"?n FabrikrSnmen derart gehaust, da ßdas Unter

"Vnn h»« w 5 'n genftrrer I nehmen vor dem Ruin steht. Tie meisten Räume sind

Weirmöchie! ansch'a-e cu-d^?er^ich^oal!-ansgebrochen und die dörin befindlichen Holchestande

fre; U, Brennholz verwendet worden. Der Holzschaden ^ ^fchäm?heit n.?.^b.^ L bttäuft sich in die Zehntausend-. Außerdem

i* Vjksrvn» stSrfer fühlbar haben die Fran-ofen. Maschinen und Transmissionsteife

Äanzl^e setzt werden 'krauSgerissen, elektrische Lichtleitungen abgeschlagen

. Pe.M;, .'Journal des Debüts I und mitgenümmen, besonders Flasch-'nüae Ketten und

CL Mmt f ,b% ri'^PTn3 « n-H -sutzttionsschemen wird verweigert und die Vorbringung

Wrf W* ^(enull« aettQt^ 3ra?H ^'arf e^' r Beschwerden mit Geldstrafen gedroht. Die fron- Grenzen, Zurückstebnug ber bentiche^ Truvven «WI ^^pen begründeten ihr Verhalten dem Be- tzfe Preußisch-Pofeus einschließlich Dan! I^r bam,tt ba9 auch französische Fabriken ob W - stpc - uße ns DaS Ueberfckreiten -a niedergebrannt worden seien und

ter ßxOheren Grenze der ü st-rr-ich i,ck>Mamgauer Fabrik -benso ergehen müsse.

MuN«rchif muffe de» Deutschen verboten wer-L 8".p6r- Die fanzösischen Behörden ha-

drv. Airtschastlich müsse Deutschland aezwunoen wer-1'l'l bcn «"^"usch von Postkarten zwischen dem be­ten, wter der Sontralle der Verbündeten für diesig""b unb^ten Oöebiet zn^.-lassen, wenn die Mit- <t<b«nbeien zu arbeiten und alfeS Familienangelegenheiten betreffen. Die

^nlschkaich im Kriege verschuldet hab« ru /.seiv» ^ortcn°nrn möglM lateinisch gesch-ieben und beut,

Mrfe bie deutschen Klagen nicht anhören, kmIl'che^Abfenberangabe tragen. Als Sprach« sind nur] Ue l)actv zu fühlen Arven. - müffe man dafür sorgen, daß die Durchdringung wie vor o>eoer ausnebmen könnte«.

81 »Algemeen Handelsblad" käst auf dem Kongreß der ,L!ga zur ÄQNtnginig des Friedens, der Knüppel mühe *»ee Deutschland gehalten werden.

.M Lechisilinim Mit Ml seWittt.

3wtheiße Wunsch" bet französischen Arbeiter. I . ..

Karl,ruhe, 7. Febr. Wie zuverlässig verlautet,

ist *» in den letzten Tagen zu neuen antifranzSsllchen Berlin, 8 Febr. Dem Obrsten Polnischen Volk«, Kuudg bung-n in einigen vororten Strnßkurgs gctomdrat gegenüber ist die Einstellung aller Kampfhandlu» men. Es fanden neue Umzüge der 9fbeitet statt, bk on bie Vorbedingung geknüpft worden, daß kein« einen offenen deutschfreundlichen Charakter '*"* *