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hoben no<6 Hamburg sich unter»ra3 befindenden Äsblen- Prähme find jedoch vom Soldatenrat von Luxbaven befcklaauahmt worden. Einer her ftr Ne Fahrt nach Kon staut in ovek bestimmten Dampfer sollte nach Siet
Die Kriegsfreiwilligen von 1914, weiche au« Ober- fekunda mit der Reife für Prima in- Heer einoetreten
Der deutsche Militarismus erist'ere nicht mehr, zum Teil infolge der Ereignisse von draußen und zum Teil insolqr der Zersetzung im Innern. Genftß würden die deutschen Nationalisten Heber stärker werden, die deutsche Sozialdemokratie aber werde den Kam ns qeaeu sie aufnehmen und diesen Kamps iieareich bestehen, wenn dafür gesorgt würbe, daß in Paris lein Macht- frieden, sondern ein RechtSsrftden geschlossen würde
Der russische Tefenterte Bienstock sprach von den Mängeln der Internationale. Weil die Internationale sich nicht eingemischt habe, sei bft russische Revolution zu Grunde gegangen. Jetzt sei di« deutsche Revolution in Gefahr.
Troelstra (Holland) legt den Hauptwert daraus, oaß feine Nation hinfort ein Sllarenleben führen darf. Die Internationale se> ein Heer ohne Waffen, aber sie *tfiffe die Wass» der Ueberzeugunq haben. Die größte -«fahr, die mtfiauche sei die. daß man in Paris einen Völkerbund Willkür'ich sestfttzen wolle. Troelstra verlangt einen Völkerbund, in dem solche Schäudttchkei- ten, wie die Zurückhaltung der deutschen Kriegsgefangenen unmöglich seien.
Kummenlehrer Ruppel erhofften von der Gründung neben besserem gegeuseitiaem Berstch
«in fpanisch^Sdameriksnische, »und?
Amsterdam,«. Febr. Einem hiesigen Blatt zufolge wird der „firnes“ aus Buenos Aires gern Ibet. die Annäherung zwischen Spanien und Nraeutinien deute auk die Bildung eines Bundes zwilchen Spanien und dm spanisch sprechenden Ländern Südamerikas hin. Dieser Bund v rfolge wohl den Zweck, ein Segen« gewicht gegen die Bereinigung der englisch spre. -enden Rallen zu bilden. Der anGkündigte Besuch des Königs Alfons fei da, neueste Zeichen dieser Annäherung.
trafen hier ein. Die Demokraten wählten Paper zum einstweiligen Vorsitzenden, das Zentrum wählte Gröber zum 1., Trimborn zum 2.Vorsit-enden
In einem Bericht der „Voss'. Ztg.“ au, Weimar heißt es: Ein politisches Kabinett im bisherigen Sinne wird nich mehr gebildet werden, sondern ein Reichs- miniftcrium, in dem von den bisherigen Mitgliedern Sraf Brockdoxff.Rantzau, Preuß und Schif- f e r verbleiben würden. Landsberg würde das Justizministerium übernehmen, Wissel anstelle Rüd- lins dos R ichspostamt und Roske das Ostchsmarine- amt. Scheidemann würde als Staatssekretär ohne Portefeuille den Vorsitz Im Kabinett führen. Wurm soll das Re'chsemährungamt beide halten.
Reichsoerw« fer statt Reichspräsident.
Der deutsche Sprachverein hat als ge-! treuer Eckart unserer Muttersprache seine Stimme
zupellen.
Düsseldorf, 6.gebt. Der Generalstreik «reinigten Beamten und Berufsorganisationen V. t*. mittag begonnen.
In tBdmw.
SFeimar, S. Febr. In einer Erklänmq an
Marbur- und Umgegenr.
Marburg, 5. Februar.
• Wahlergebnis. Das Ergebnis der Preuffen- wahl im hiesigen Kreise schließt im Vergleich zu der Wahl zur Nationalnersammlung wie folgt ab: I Gebeschus (deutsche (liberales Volkspartei) 2385 (Rietzer 2830), Gräf (Soziald.) 7682 (Scheidemann 8998), Rade (Dem.) 7012 (Luppe 8595), Ritter (Rat. Volkspartei) 6812 (Veidt 6570), Schwarz (Zentr.) 1444 (Müller 1454), Sender (Unabh.) 500 (Dißmann 580) Stimmen.
• Eisenbahn-Personalien. Ernannt: zum Lokomotivführer Ref.-Lokomotivführer Ley in Treysa. Versetzt: Lokomottvführer Seine. Siebert IT von Gemünden nach Cassel: die Unterassistenten Salmen von Fritzlar nach Willebadessen, Fuhlrott von Marbu'g nach Leinefelde. Die Prüfung haben bestanden: zum Lokomotivführer die Lokomottvheizer Karl Schmidt in Marburg Burghardt und Zilz in Treysa.
* * Hessischer volksbuud. Di« Montag ad: 'd in bk Wirtschaft fieberet einberufene Versammlung des Hess. Volksbundes war sehr gut besucht. Prof. 8 a I z m a n n eröffnete die Sitzung und erteilte da« Wort an Schriftsteller Jacob zu einem Bericht über die allgemeine politische finge und die Tätigkeit des Hess. Volksbundes. !Der Redner führte aus, daß sich feit d-r letzten Sitzung jbie Reichsregierung in dem Entwurf Dr. Preuß zu der Frag« der Neuordnung der deutschen Behältnisse geäußert habe. Der Widerstand, der sich von Vertretern de» alten Pveußen» wie von füdd-ntschen Regierungen dagegen erhoben habe, sei umso bedauerlicher, als die Reichsregierung nach dem Zusammenbruch der allen Sewalten heute di« einzige Autorität darstell«, und wenn nicht da« deutsche Volk geschlossen hinter ihr stehe.
DaS japanische Tchiffsdanprooram».
London, 4. Febr. (Havas.) Man meldet ans i?ew ?)ork: Da« japanische Eckiffsbanprogramm fleht hen kiapellanf des Schlachtschiffes .RagawE im Juni mb den des Panzerschiffes „ftht" im Oktober vor. ?e;be Schiffe haben eine Wafferverdrängnna von 400'i0 Tonnen und find mit 40 Zentimeter Geschützen ormien Der Bul der anderen Großkampfschiffe werde demnächst beginnen.
helft die vorliegende Ungerechtigkeit beseitigens Zeig« dem Minister, daß Eure Zahl nicht so Vein ist, als er glaubt!
Anschriften erbittet Walter Ewoldt, Marburg, Moltlestrab« 81 1
Kriegsfreiwillige von 1914, bi« Ihr als Ober- seknndaner mit Primareiie ins Feld ae-oq-n seid.
eigenen Rechtes, sondern im Auftrag und vereint-1 sind, kann jeder sofort in di« F-chansbssbunq zn wörtlich für einen anderen bandelt, nämlich das feinem Beruf mitteten, für welchen die Reifeprüfung deutsche Volk. Von kri—wi ?^rtr'.ssa"dpnnkt aus I aeforbert wird, also außer zu dem Studium an den ist etwas gegen diesen Namen «inzuwenden. I Wniierptjtrti Mni) technischen Hochschulen auch znm I höheren Gi<enbahndienst, zum Forstfach und zum höhe- ----♦---- Iren Postfach.
__ |man befürchten müsse, daß sie bald ebenso macht, und
, hilflos fein werde al« es die deutsche Rati-nakversamm.
^ohnftreiligfriten ans, sodaß das «u,lausen lang 1849 auch gewesen sei. Wenn in dem Reiche, wie neses Dampfers verhindert wurde. les bisher bestanden, Preußen durch seine. Monarchie
Die Lage ie Irland. |B"b sein Heer da« starke Rückgrat gewesen sei, so sei
Amsterdam, 8. Febr. Der .Daily New»- vftd '^'hr müsie man
von ihrem Dubliner Korrespondenten geweidet: Die LLLL
L°a« » Arland beginnt sehr bedrohliche Formen diesem^ G^d. e. unbedingt n-tw-ndi^datz die nebmen, da eine arm infame Aktion der »olttifAen und Nationalversammlung aus den Boden de« z 11 des industnellen Kreis« ht der republikanischen Bewegung Reichsregierungsentwurf«« trete, wodurch allein die benot fleht. Leide Telle glauben den Augenblick für I Einheit b-s Reiches garantiert sei. Die partikularisti-
SE-Rftmiü.
Wien, 5.Febr. Die Blätter melden ans Graz
I^ölkenmg Weimars weist Severakmajor Mircker, 1« Führer des freiwilligen LandjSqe.korps, ans die htroaffnuua und Behinderung der von ihm voranr> rfandten Quartiermacher durch die Soldatenräte hin, ie eine Verzögerung von 24 Stunden bewirkt und feiertet Verschiebungen der Quartiere nötig gemach: d»öe- Unruhe und Unbequemlichkeit für die Einwohner feien die natürliche Folge. Er fährt daun fort: „Das fteiwilliqe Landjägerkorps kommt mit dem Bestreben, 'ie Ordnung und Ruhe aufrechtzuerhalten. Ich werde «eine Landjäger anweisen, den Emwohneru so wenig tic möglich zur Last zu fallen.''
Leim ar, 6. Febr. Staatssekretär Dr. von
Cs6»ie usfe be< ftüh« vch«üH
SnNlst MMM.
Berkin, 6. Febr. $>i# von der enaMchrn Rest«-, rnng ff*er die devficken Sckmtzgebiet« oerbän zte Posi- fnerre ist wieder ewfaebeben -werben. Rach Tnrt16« Ssidwesiäfrtka, Denfschtttzuiuea nnd Samoa veroen *<i« b-r euh-r den bisher dortbin zngekatzenen Krteg»gek.,n- qenen-Senbunqen kllnftiq auch gewöbnkich« Griefe und Postkarten an W« in diesen ^ckntzgebieten in Fr-I- *rit lebenden SentfAm von dm Vostanstatt-n :rr B-- Rrbemn6 wieder anaenow'-en. Brief« mfiT-n, da sie Fber iknakanb geleitet werden und der englNch-n Bril- bma unterliegen, offen »nr Bast geo-ben werd.m. Die «endungen sind portopflichtig und noch den intä-ibiscken SebWrensätzen fteimm"»-n. Di- Mitteilung n sind trz zu fassen und deutlich, möglichst hl lateinische t )>"bstaben zu P”riben.
Baris, 5. Febr. lHaoas.) Nachrichten aus V»,to zufolge b-rrfcht dort Rnbe. Rn« Lillaban wird gemeldet, b"6 dort die Monarchisten Widerstand leisten.
SB.irnm Irie bentf*ett Tr«"--n t'n her Tflrfei «id)t Heimkehr en können.
r* Berlin, 5. Febr. Rach lanaen Berbandhinoen ist es gehmaen, die Geueknuftima zum Abtransport der deutschen Truppen hi der Türkei za erhallen. Die deutsch« Reaiernng hat dafür aekoral, daß in Hmnbvro beflimmte Dampfer bereit aestellt worden sind, die den Transvatt hätten übernehmen können. Die Dampfer waren bis auf die stöhlen bereit zum Auslauten. Gtz war die Auvrdnunq getroffen worben, daß Wi'belmS. Haven nnd Helgoland Kohlen für diele Dampferfahrten zur BrrfSaimq zu stellen bätken. Die von WsshelmS-
<—) Kirchhain, LFebt. Der Stadtsekretü» Reith wurde znm weiteren Siandefcheamten«Stelkser> freier für den Siandesamtsbezfrk Kfrchbafn rrmmri.
(!) Ans dem Kreise Kirchhain, st. FM In k einem Gehöft in Langenstein (Schäfer), Klein» feefhetm (Lenz) und Emsdorf (Paul) wurde bk Pferde» räude festgestekkk.
:: Gemünden an der Wohra, 5.Febr. '.t RuSzüger Beter MöbnS stürzte beim Verlade B»:t ’hett vorn Wagen und stach an den erhaltenen Verletzungen.
(:) Wangershausen, stFebr. Am 81.1. begingen die Eheleute Schneider Zahn hier das gok- bene Ehejubiläum in körve^icher und geistiger Frische
Bit £a|t fM M.
Berlin, 8. Febr. Das Dernobllmachnnasamt hat «inen Entwurf anSgeorbesttt, dessen veflimmunqen dem Ardeitermangel auf dem Lande abdelfen sollen. Der Entwurf ist gestern den Volksbeauitragtm zuge. flmtaen. Er enthält nichts über ehw Entziehung der Lebensmittelkarten.
Berlin, stFchr. In L-ntd^berg a.W. ist der Stadtrervchneten-Borsteher, Juftizrat Dr. Binting, vom Sokdatenrat verhaftet wachen und in» Gefängnis «ingeliefert, weil er in einer Sitzung die Schuld tn dem Ueberbavdnehmen der Geschlechtskrankheiten den A.- nnd S.-Räten zuschrich, durch deren Ein- arrtfen die Demobilmachung sich nicht nach der ur- wrüuglich vorgesebenen Regel vollzogen hätte. Die Beamtenschaft droht die Acheit eiuznsiellen, fall- der S^-Rat nicht volle Genugtuung schasst.
Stuttgart, 4.Fchr. Fn Sigmaringen hateine Kundgebung der.Kriegsindgliden für das Fürstenhaus stattoefunden. ES wurde tue. gefordert, daß die preußische Regierung innerhalb bret Tagen einer Hoben,ollernregierung Platz zu machen habe.
Flensburg, 5.Febr. Die Knttale deS Beamtenvereins richtete an den Arbeiter- und Soldaten- rat in Flensburg ein bis heute mittag befristetes U l i m a t u m, daß, wenn er weiter gegen die Regierung vorgehe, sämtliche Beamten in ben Ausstand treten würden.
Segen die Spaetaknswietschast in Dttffelborf.
i Düsseldorf, 4. Febr. Die V'amten und Ar- , beiter der öffentlichen Behörden, di« Anwälte, Äerzt«. Apotheker, Ingenfenre, Bankbeamten, Handwerker, kauf, «Snnischen Vereine, die Christliche Gewerkschaft nnd der Verein DLfl-Iborfer Press« haben an ben tn seiner Mehrheit aus Epartattsten bestehenden Arbetterrat ein kunffriftsges Ultimatum geftellt, in dem si« a^Uutt Presse- und Lersammlungssteibett verlangen, freie nnd Unabhängige Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung, Anerkennung der Wahlergebnisie, Führung der
. B^rwaltu ngsgeschäsie durch die gesetzlichen Vertreter und Einsetzung eines ehrenamtlichen Volksrate« von 96 Personen, bestehend zu je einem Drittel aus dem jetzigen Arbeiierrat, der mehrheitsfozialiftischen Partei und den oben erwähnten Berufsgruppen. Fall« der Arbeiterrat die Verhandlungen über diese Forderungen lölcbat, werden diese Berufsgruppen in den Generalstreik treten, ebenso, wenn von den Epartakisben ®e= waltakte unternommen werden. Kleichgeitta fordert ein Aufruf die Bürgerschaft aus. bi« zu« Eintritt gesetz- wählger Verhältnisse bk EtenerzahlUng «in»
einen Schlag gekommen. Die Bewegung kann nach btr I ichen Widerstände der Einzelstaaten bedeuteten ein Schätzung de» Korrespondenten ans die llulerstützuna IEinspielen aus französische Wünsche. Auch der Vier- von bret Vierteln der irischen Bevö kerung rechnen. Es rkpublilen-Plan sei deshalb zu verwerfen, weil es den heißt auch, daß die Führung der «rdetterbewegung in wenigen großen Einzesstaaten gegenüber dem Reiche Dublin vollständig in die Hände der bolschewisti. ,UDieI. Machtmittel lasse kiir Sondergelüste Der Red- s*,„ ck«.,™.,. (.4 per gtng dann über zum Tattgkettsbertcht des Hess.
4 „ Ü 1 _. «ottsbunbes. der ergab datz überall in beiden Hessen
,°nb°n' ** ' ®nS ®tt6,rhl |und in Nassau für die Ziele des Hess. Dolksbund:s eine
gemttdet, daß der yuhrtr der Smufeiner Balera undistarke Stimmung vorhanden sei, so seien zu den alten öte Stnufetner-Abgeordveten Mtlberry und Diae «arry Ortsgruppen in Frankfurt, Hanau, Alsfeld, Homberg «iüf dem Sefangmi m Lineal» euttmche» sind. zünd anderen kleinen Platzen N' ue Ortsuruppca g-zründet
Bolksgenossett auch Gesundung unserer Jugei-v, die wieder in kräfttger Fühlung aus heimatlicher fh-beii und Heimatgeschichte aufwachscn muß: Maurer^!eiffei Bott und andere erwarteten intensivere Ausnutzung der Bodenschätze und gute- HerauSarbriten su3 dem fetzigen Ftnanzekend. Die angeregte Versau:-vlnno schloß mit der Begründung einer starken Ortsgruppe deS Bol^bundeS, die sich neben der politische» eine rege Heimatpftcgearbcit zum Zick setzte.
Frankfurt a.M., 5. Febr. Der heutig« Pserdemarkt war von annähernd 1000 Pserden beschickt. TaS Geschäft war im Anfang, nawernli. infolge Fehlens der Landkundfchast, schleppend, er>: später entwickelte sich ein lebhafterer Handel. Erstklassige Pferde wurden bis zu 2200 Mark bezahlt, geringere 1000—151X) Mark. Militärpferde fanden schlechten Absatz. Ein geringes Angebot au Schlacht- pferdcn, das schnell verkauft war, brachte für da- Tier kaum 150 Mark. — Die Versammlung der Stadtverordneten, die am 2. Mär; neu gewählt wird soll künftig aus 96 Mitgliedern bestehett, das jü. 25 mehr, wie seither. — Um die M.lchverforquug für die Säuglinge zu sichern, plant der Magistrat ben Ankauf einer modernen Molkerei in Sach ft uh au sen. Ter Uebernahmepreis beträgt 370000 Mark. — Auf dem Gelände des alten Kohlenhafrns läßt der Magistrat viele Wohnbaracken errichten, die für 2—3ÜX) Personen Unterkunft fchesfen sollen. _ ____
tg der Rüstung^betriebe nichts ein-uwen- den habe, ebenso wenig dagegen, wenn diese Betriebe unter int-rnattona^e Kontr"lle aestellt werden würden.
lang«, und die englischen Deleaierten in Bersai"e- sagten, k^nne auf feine Flotte nicht verzich-
e Frage nach bett Rüstung-gesellschaften ÄflHer dahin, dass Deu'sch'and gegen eine
worden. Die Handelskammern von Wetzlar und DMe» , bürg haben sich ebenfalls für ben Anschluß an fwiyZ f ausg sprachen. Bon der Hauptkritung des Heff. Doll» , bundcs, die inzwischen nach Marburg verlegt ist, ist
^mmt worden, daß die Mitg'iedfchaft aus schliess, 'ich und ohne Kosten für die Wh'ie^er d-rch Einzeichnen in die anfzvlegenden Listen erfolg^ R»ch einigen wetteren gelchäftlichen Mitteilungen bu sich nam-ntkich aus die Ausgestaltung des Viiros' uni b’e Werbetättgkett bezogen, schloß Prof. Salzmonu «e, gen 10 kkbr Me Sitzung.
• Zusammenstoss. Gestern sollten zwe« Lass, mto», die links vom Kaffweq standen, weg->efchaffs werden. Bei dem Babnübergana gab es ein f*emmn|| nnd in diesem Augenblick kam ein Gütest»" u -s ß«^ '«mitte das eine Auto, das völlig lertrilmmnt wurtz, Der Führer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringe/
* SehSsteugericht. Meaen zu aering-r Milch« ahliefernnq standen ft ehr Einwohner «S Schröck «ej Wermert-ban'en vor Gericht. Der ersten hatte ein«, ?trnihefrbl in Höhe von fiO Mk. nnd er me:*e ffnfe loschen in Höbe von 100 «it erhöhen. Da» Gericht affte heul« die Fälle milder auf und erkannte «f 4tz bej». 70 Mk. Geldstrafe.
* Tuliif li*r#. In der letzten Zeit werte mehrfach über Hfifmerdiehe Klag« erführt. Jetzt ist es gelnngrn, einen vebettäter en vermitteln.
Sbeattt Renrert«, Bertr>W»l»Ust«» i|*
• Vvrlrerq über ®?e-fr»bff<f.«!hmiHift,f. ^Tm Freitag. 7. Februar, findet in der lln-nerfiiät rin Bort oq über Menfenhieck-^'tzmnasttt statt. Die Fnrnen nnd Mädchen MaibnraS werden darauf anfmertfa« am wackt. da perad« da« Tvrnen nach diesem ktzstem ftft den weiblichen Körper besonders wertvoll ist.
* Oeteo»«efa»aen"i - fionnk«-. Der Gonetag In 9. Februar toll dem Gebeoker» eit innere uag'sickt'chen Kriesrgefangenen nero hmet fern. Am Vormttt", mitt» tn aller, tt rlbeu der armer» Pre>Saeqebe»eu gedacht » eben. Für ben Nachm »tag labet der Marburger 80r«ermt alt an« Stadt nah Land zu «'iier Mass»nversammi>»n, tu di« -tadttäle. C emapge Kr-eg-gesnng-ne wer"'en dort »eben nnd olle der bevtfckrn Entrüstnug übet da§ bevor"ehe»de Unrecht AuLdrmt geben.
* Tw ei >. fferetjirts, dielen fchwiniqen nngari» chen Ramen wird sich, io schreibt man nn-, ieder Musiviebend« merken mflffen, denn er gehört einem neu «usqetauchten 6*ent, einem 18fShrioeu Sergen aenie, wie eS nicht alle Iah'" a-baren wird. 68 ist einem glücklichen Umstände ’■ "ifen. dass der inqendliche Gelgenmeister auch t» 5^orbu-g smelen wird. Herr Neuseldt, der Inhaber der tziesiaen Musi- kakienhandkung. hörte, als et in Lübeck, von der Front »urp-kgekehrt. im Lararett faa, Herrn v. Kerek art» n ftinem btirtf-’en Konzert. Seinen BeMühungen gelang eS, ben Künstler auch für Martneq z« gewinnen. Dienstag, 11. Februar, ist für ■ Konzert festqekegt worden. Ze " ' "r. L
• ”er b'etsie *f#n#«r*nh«w-'3ee.--tt ^totro-chchveq» der auch wö'revd der taroen strieos!-»üre tr»* »rtoriet ^chrv eriaketten fe-ne »alle vnterrichrttät'gkett wnhrAt er« hnlten tu t, di ckt in b'ffem Fadre o»k l-in ?f’jnbr"e8 Fe» steten znrück Venn ew* die gegennrärtiae» .stettnnchUlt« N'sse nicht dazn geeignet finX grobe Feste zn teieen, f« er» schien d-m Verein fe-n Frrbit'tmn dach so ml *ti», b>iS et "ea'anbt ' at, n-cht nhne n»-tteres daran vorSd-r eher» p> dsirtev. Sd ist deshalb gepinnt, o»i Sonnabend, de» 1. 'TO5«i dS Me Erinnerung an d e vor 2"> sh» ren er» ’nkt» chrst' ^nng deS Vereins in ben Räumen der Stobp 'äl- durch Vorträge ernsten und heiteren Inhalts test tick zu begehen. > * r
Staaten, sondern müsse die Lian der gesamten Welt sein. In Paris sagten einige Vertreter, einige Saaten seien wegen ihrer Vergangenheit nicht al? f^^glieder geeignet. Das würde bedeuten, daß sich 'eine Koalition gegen die andere bildet, und daS wäre dann der allgemeine Bankerott. Um ganz klar zu sein, über die Haltung De"tkch^<rndS lege er. Thomas, den deutschen Delegier'' ! ‘: ~ 'g' vor. wie sie sich znm Militarismus und zu .. Mrüstunn, namentlich aber zur Verstaatlichung der RüstungS-- aesellschaften steckten. England. daS kei"«SwegS den deutschen Militarismns durch den englischen erte^en wolle nnd daS die Dienstpf'icht endgültig abschassen wolle, müsse wissen, d.ß der Gc-st des deutschen Militarismus für alle Zetten baf in sei. Thomas erklärte: ».Zwei Gefahren droben der Arbeiterschaft: Die Gefahr der militärischen Rüstungen nrs die Gesahr b*» Bolschewismu s." Gegen beide Gefahren müsse man sich wenden. Man müsse auch darauf dringen daß die Pariser ssonseren» sich energisch mit dem Arbeiterproblem belasse.
Im Auftrage der *■ 1 e > Delegation beantwortete Müller die Frage von Thomas dahin, daß die deutsche Sur^alde'nn'ratie immer den Militarismus bekämpft habe. Mütter streifte bin die Vorgeschichte des Krie-es, dessen eine Ursache gewiß in wirtschaftlichen Riuacktäten zu suchen sei» dessen Hanvtnrsache aber doch das Fl-ttenwettrüsten zwischen England nnd De-'schwand gewesen sei. Für die dentsche Soz'a'd me- kratt'e gelte noch heilte der Punkt des Erfurter Programms, der Ersestung des stehenden Heeres durch ei" BolkSheer fordere, das jeden Angriff unmiio'jch mache, und die Dienstpssicht durch intemat'onale D-r- träge möglichst bin beftisten wotte. Aber schon sa->- Clomeneeau, Frankreich brauche fein Heer noch
Heffen-Raffs« rm- Nachbskyed?eie.
Homberg, 8.Febr. Ter Hessische Vslkrdvnb veranstaltete am Sonnabend ein« aus Stadt nnd Land stark besuchte Versammlung. Dr. Butte ans Eafftk zeigt« anfbauend ans den Regierungkentmarf zur Reichsverfassung d'e RLttrmdigkeil eines Nc-uauf- bauS der deutschen BossSgemeinschast aus der natürlichen Stammesgemeinschast. Er beleuchtete d«:,i die geographischen, geschichtlichen und wirtschaftliche» gute» Grundlagen eines gesamthessischen deutschen h^irides- ckaats und zeigte, wie dieser nur möglich werden kann in einem hündischen Reiche mit starker EinheitS- geweckt, an dem jeder Hesse bauen helfen muß. Leutnant König zc ;tc die natürliche Stufenleikec der Selbstverwaltungskörpec. die im demokratischen Staate von der Familie und Gemeinde über Äreis und Ttam- messtaat bis zum Reiche und noch darüber dttmus zur Völkergemeinschaft führt und forderte -orr, mit Mut und Siebe für diese Selbstgefesgebnug -cknzu- treten. Seminarprorektor Dr. Körber unE T'-;r
emvssndeu es als eine Vngerechttg'eit, daß d'e
"aß gestern Bauert, und deutfch-ö«erreichttche Trupps die südslawische Besatzung an, Rad^sünrg und eins. JA
ien anderen besetzten deutschen Orffchasten nach zum^ 1^"^tin diePrtma wurden und erst Teil heftigen Sämvfen vertrieben nnd »»»'reiche denssche
Bewohner an« ben Händen de« südftawischen Militärs |to Krtegsd'enstes reif fein fotTen fflr bte Fack- beheit haben. v I anSbildnng zu höheren Berufen, während sie, die
Ä- ä Ä&Tiüfua ™t; R
der LondeSregiernnq wegen der Flttsch- unb SHttnot ««entlichen Fachausbildung zuge-
ÄÄ d« Sa7^reaiern^^t7dr^a rin 9* dieser ihrer Rot haben drei chemalige Dber« Ä seknndaner von 19,4 folgendes, bisher nicht beant-
"L ^rtetes Tekearamm «n ben Mmister sür Kunst, „ 5.N Wissenschaft und VoMbildnnq gerichtet-
und Plünderungen. Zwei Bataittone der Volks- han^^f^rtm^fe^bie6»”?»«9^ Kriea^voraüs M-derherstellung der Ordnung ans-1
a.—.- ... -------.... jerbitten vor Me'dung znm Grenzschutz Znsschernno
B kwvart«! |« rtterreichischen [v« Reiferenqnisse« ebne Prüfung entsprechend der ”re8fc | Verfügung bett, bis Ostern 1917 regelrecht nach Prima
Die Deutschnationak« Volksvartef würbe den frei-1 versetzten Kriegsteilnehmer.
willigen Anschluß bet Dentfchösterreicher an da« Deutsche I Darauf ist folgende Antwort eingegangen:
«eich mit besonderer Genugtuung und denk,cher Freude x^kaß Srenzschutzofl kann -nf vorzeittg Unterprima begrüßen. Ei« ermartet, daß der Anschluß ,n einer BerseLft nicht auSgchehnt werden.
Form vollrogen wirb, die fomohl ben Wünschen unser r | Kultusministerium,
deutschen Brüder h» Oesterreich, wie auch den wirtschaft-' licken Fnterellen beibet Teile entspricht. Die Deutsch- nationale Volkspartei gibt der zuversichtlichen Hoffnung Ausdruck, baß die Wiedervereinigunn aller deutschen Männer dem ganzen brrtWrn Vaterland« zum Seaen gereichen, und bie Grundlage Mn würde fflr eine Wie- dererslarkuna unb ein neue« Aufblühen bes Gesamten deutschen Volke«.
erhoben für eine sprachreine Fassung der neuen Reichrverfassung. Einmütig sollten alle {ein in der Ablehnung der Bezeichnung des künftig an der Spitze des Reiches stehenden Mannes als ..Reichspräsident". Müßten wir uns on sich schon schämen, gerade jetzt ben Ramen aus-k b’fibt die 4>e~rrfrffaktit ? gerechnet von den Franzosen zu übernehmen (denn I »R B
französischen nnd nicht etwa lateinischen Ursprungs iNotschrei KriegSfreiwilkiger von 1914. ist „Präsident"), so ist der deutsch-fran-ösische I Am 18. Januar 1919 hat der Minister für Kunst. Bastard „Reichspräsident" ein Schlag ins Gesicht I Wissenschaft und Volkkknlduuo, Hämisch, durch «in«- für jeden, der deutsch empfindet. E» muß dafür Verfügung an die ihm uuterstelltm böherm Lehran- ein deutscher Name gefunden werben. Ein Dor- Kri-g-ttrilne'mern
schlag sei hier gemacht, in Anknüpfung an bie Zeit fc*’ S ÄÄ« 2"
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bietet. Nennen wir ben Mann „Reichsver-lx^, <l<renzsckmtz ausgehändigt werben soll.
wes"". Das bedeutet einen, der nicht kraft Wenn die 3 Monate freiwi'tt-en Dienstes mm