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UnVsNttsche Ls-E«nachrichiE«.

Erippe-Eptdemie ie «ultralinr. Amfterba«, 29. Ian. Dem »Lllgemeen Handeloblad" infelgt ewfc bet die JEhnw** tu Sydney den Ausbruch der Krippe» Epidemie I« Australien. Di« Theater, «ino» « Schulen find geschloßen. Dee Seit verläßt Me 6NM* und sucht Zuflucht auf de« Land«. j

®}äbbgf« u. pünktliche« (»eqen der vasoertältn sie> Erscheinen der Hl tollet)« »nd»dingt erforderlich.

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1. «elchästttche«.

SmhtrhawliOT konnabrrib, 1. Februar 1919 Tneroordnnnn

1. Ve-rüßvna b« <re« b»m gelbe zurückgekrhrten Ka­mera den

1. Jahres«kkeffenbericht.

8. Bor'ondswayl.

4. Berschtedenes. llm «llsett ge« Erscheinen n>*rb dringend p-beten.

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>. Sch west erWar-n,Denis»-

m 1. galt wes älterem, kinderlosem Edepaar(Be«»ter

SSstler vird elniq« Lieder finsten. Auch wird der Kirchenchor Mitwirken. Alle Eemeinde- glieder, besonders die im Feld gestanden baden, werden herzlich eingeladen. Bei der Unvollständigkeit der Liste der Zurirckgekebrten war es leider nicht möglich, all« einzeln einznladen. Wir hoffen auf den Besuch aller gewesenen Krieger. Sieb« den Anzeigenteil.

Vortrag in der Universität. Die hiesige Gesell­schaft bet Freunde des humanistüch'n Gymnasiums ver­anstaltet morgen. Freitag, pünktlich 8% Uhr. hn Hör­saal 15 der Universität einen öffentlichen Sortrags- abend. Herr Professor Wred« wird über di« Be­deutung der Antike für unsere Muttersprache reden. Alle Anhänger der deutsche« Svmnasialbildung, Herren wie Damm», find willkommen und haben freie« Zutritt.

:: Lohra, 27. Jan. Bei der Dahl toi preußischen Landesverfassung wurden 396 ailtige Stimmen abge­geben. Es entfielen anf dir Dentschnationalen 15-.. die Demokraten 79, die Sozialdemokraten 145. die Deutsche Bolksuartei 19 und aus da« Zentrum 1 Stimme. Im Vergleich zu der Wahl zur deutschen Nationalversammlung haben d»e Soziasttemokroten 8. die Deutschnationalen 7, die Deutsche Volkspartei 14 Stimmen gewonnen, die Demokraten hingegen h<cheu 68 Stimmen verlöre«.

Verleger und ftt M« Schriftleitung verantwortlich: Dr. rttl C. Hitzerot» in M» vro

tret» 5«**»r«tee «««> 6 Uhr Versammlnna bei Herrn Gastwirt sichiifev, «eitgoff«

Tageoaudnnngr

1. Berichterstattung und Bei-

Veuston

In rubiqem ll-ubbons.

Anaeb ent. W. 120 an ®e(*äft«!ene.

11b. Ulrtett». ®ee. B-- lohnunq «bzugeben. b 745 Rotergraben 2b, II.

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ein Fräulein

tut kiir Loben n.

flaff-e. Daselbst auch «in

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Marburg und Umgegenr.

Marburg, 30. Januar.

Superintendent D. theoU Happlch f. Der ßangjährige frühere Oberpsarrer der hiesigen kutherischen Gemeinde, Superintendent D. th-ol xheodor Happich, ist im Alter von fast 72 Zähre« gestern hier verstorben. Geboren in Springstille in Schmalkalden als Sohn des Pfar­rers H a p p i ch, der zuletzt in Michelbach im hie­sigen Kreiße amtierte, war er nach vollendetem Studium von 1871 bis 1877 als Gehilfe bei Herrn Pfarrer I «st i hier tätig. Danach bekleidete er g Jahre die Pfarrstelle in Epeckswinkel und kam dann nach Tappel, wo er bi» zum Jahre 1894 wirkte. In diesem Jahre wurde er zum Nach stilger des Superintendenten Dettmering hier gewählt. Neben seiner Tätigkeit eie Geistlicher bekleidete er zahlreiche Ehrenämter. So gehörte « u. a. dem Borstand der kurhesfischen Eesamt- fynode und der Missionskonferenz für Kurhesien an. Am 1. Oktober 1917 trat er aus Gesundheits­rücksichten von seinem Amte als Geistlicher zurück. Superintendent Happich war eine Persönlichkeit von seltener geistiger Kraft und Tiefe, von einer Gelehrsamkeit, die bei seiner wetten geistigen Spannkraft von bedeutendem Einfluß aus das religiöse Leben seines Sprengels gewesen ist. Wer «ft ihm über irgend eine kirchliche oder rein menschliche Frage zu sprechen hatte, de, wurde ge­packt von der Weite und Tiefe seiner geistigen An­schauung, von dem christlichen, rein inerlichen Er- sttssen alles heften, was ihm nahe trat. Es war also kein Zufall, daß Pfarrer Happich, eine so innerliche Gelehrtennatur, an die Spitze der Diö­zese Marburg berufen wurde, an der er so segens­reich gewirkt hatte. Unsere Univerfität ernannte ihn denn auch 1914 zum Ehrendoktor der Theologie, eine gerechte Würdigung seiner Berdienste. Nö­tigten ihn auch Gesundheitsrücksichten, von seiner reich gesegneten Amtstätigkeit zurückzutreftn, so folgte ihm auch in den Ruhestand die anhängliche Liebe seiner Gemeindemitglieder und die Achtung und Wertschätzuna der Bürger unserer Stadt, deren er stets in hohem Maße teilhaftig war.

Der Wahlkampf. Man schreibt uns: Wenn man den zum Glück nun beendeten Wahlkampf in Marburg überblickt, so ist dem Ende zu ein Nachlassen des Interesses r.n den Versammlungen festzustellen. Drei Wochen hindurch fast täglich eine politische Versammlung, oftmals auch zwei, die nicht selten bis Mitternacht andauerten, das macht da» schwindende Interesse sehr erklärlich. Man ist übersättigt mit Parteipolitik und Agita­tion, zumal die Versammlungen mehr und mehr den Boden sachlicher Aufklärung verloren und in das Fahrwasser parteileidenschaftlicher Ausbrüche und selbst persönlicher Angriffe und Gegenangriffe gerieten. Man hat gesagt und gehofft, da» Ver­hältniswahlsystem mit seiner Listenwahl werd« dem Wahlkampf die persönlichen Schärfen und Zu­spitzungen nehmen, die frühere Wahlen, wo in jedem Wahlkreis wenig« bestimmte Kandidaten ausgestellt wurden, viel leichter im Gefolge hatten. Man glaubte, bei dem Listenwahlsystem würden die sachlichen Parteiprogramm« allein im Wahl­kampf ausschlaggebend sein. In Marburg ist da» leider nicht der Fall gewesen. Wir haben hier zwar keine fpartakistischen Gewaktmaßnahmen, Sprengungen von Versammlungen und Ueberfälle auf Wablbüros gehabt, dafür haben flch aber die bürgerlichen Parteien untereinander in einer Weise bekämpft, wie das eben nur in M a r b u r g möglich ist. und das unter Zeitumständen, die eine

Wiesbaden, 29. Jan. Der Krttninalpo^ei Öl e? gelungen, zwei große Diebes- und Hehlerüauden fesizunehmen. lieber 20 Versauen kamen in Haft. Für mehrere tausend Mark Waren konnten beschlag« nahmt werden. .

Siegen, 29. Jan. Das amtliche Ergebnis bei Dahlen zur Landesversammlung aus dem Regierungs­bezirk Arnsberg liegt nunmehr vor. ES verzeichn^ Fftr die Dentschnat. und Deutsche DolkSpartei 165871/ Stimmen gegen 174 018 am 19. Januar, ZentrA 324 908 (327 504), Demokratische Partei 102 231 (101 987), MebrheitSsozialisten 446211 (447 655), »W abhängige 49286 (52 974). ( i

Kunst und Wissenschaft.

ch- -ermann Sudermann ist schm« «freut! «dl wird der Erstaufführung seiner Komöbi« JSh Wm Leben" in, Berliner Rrfibenztheater nicht betwohneu können. ;

Dege vorwärts schreiten möge, um so schnell wie jjägiid) zu geordneten Zuständen zu kommen."

Rosa Luxemburg am Leben?

Haag. 29. Jan. Der Berliner Korrespondent de« UmsterdamerHonbelsblnd" m-lbct, wie er aus zuver- «giger Stelle höre, sei Rosa Luremburg nicht tot. son- Zrn werd« in einer Klinik des Westens gepfl-gi. (Eine -eftätigung könnt« der Korrespondent nicht erhalten.

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gemeinsam« Front gegen bit Sozi-Demo- ' l'ratie gebieterisch forderten. Entsprechend der Ab­lehnung der Listenrerbindung durch die Demokra- tische Partei war deren Kampfstellung eine beson­dere, und daraus ergab sich, daß der Gegensatz zu den drei Parteien, die ihre Listen verbunden hat­ten, ausgeprägt hervortrat. Der Schwerpunkt der Versammlungen verschob sich immer mehr von den achlichen Ausführungen des Hauptredners des lbends. die doch den Kernpunkt bilden sollten, auf die Aussprache, die manchmal 2 bis 3 mal so niel Zeit beanspruchte al, die Hauptred«. Das hatte meistens fein« Ursache darin, das, zum eigent. Nchen Thema wett weniger gesprochen wurde als über all es Mögliche, das den Einzelnen ge­rade besonders am Herzen lag und das vorgebracht wurde, um der oder jener Partei etwas am Zeuge zu flicken, und sei es auch nur durch vielleicht alte abgegriffene Schlagwörter: sie verfehlen ja nie ihre Wirkung auf politisch Ungeschulte. Die Aus­sprache artete bisweilen zu einem heftigen Rede- duell aus oder ging unter in einem Orkan von Schmährufen, der es dem Redner unmöglich mochte sich durchzusetzen: et wurde niedergeschrieen. Auch Damen erging es so: es gelang ihnen weniger, ver­edelnd auf den Wahlkampf einzuwirken, sie wurden vielmehr in einer der Frauenwürde nicht entspre­chenden Weise in ihn hineingezogen. Man wird es verstehen können, wenn sich di« der Politik bisher Fernstehenden, di« angesichts der ernsten Zeiten zu regerer Anteilnahme an dem politischen Geschehen gekommen sind, ihr wieder den Rücken wenden, nachdem sie mehrere politisch« Versammlungen in Marburg besucht haben. Das darf nicht sein; po­litische Mitarbeit jedes Einzelnen ist jetzt mehr wie je nötig. Das Marburger Bürgertum in seiner großen Mehrheit »erbittet sich aber nach­drücklich eine solche Ausartung des politischen Kampfes ins Persönliche, wie es geschehen ist. Wir möchten diesen Ausführungen hinzusügen, daß früher die Auswüchse des politischen Kampfes oft dem Eingreifen der Presse zur Last gelegt wurden. Wir haben unsererseits die Parteien diesmal den Wahlkampf allein ausfechten lassen und uns grundsätzlich auf objektive Berichte über die Wahl­versammlungen beschränkt. Man wird uns zu- qeftehen müssen, daß wir als Lokalblatt objektiv berichtet haben und an der Zuspitzung des Wahl­kampfes diesmal völlig unbeteiligt sind. Mir werden uns in Wahlzeiten fernerhin grundsätzlich ebenso verhalten und das Parteipolitische auf das äußerste beschranken: das glauben wir untern Le­sern, die nicht auf Parteien eingeschworen find, schuldig zu fein. Das heißt natürlich durchaus -nicht, daß wir unsererseits anf eine politische Mei­nungsäußerung verzichten. Wir werden nach wie vor ein« bürgerliche und deutsche Politik unter­stützen, die wir uns freilich von keiner Partei vor­schreiben lassen wollen.

Schöffengericht. (Einen Strostefehl, bet auf 20 Jl gelautet, hatte ein Landwirt bekommen, weil er ein Kalb nicht rechtzeitig anmekdet«. Da» Gericht sah den Fall milder an und erkannt« auf 5 «M. Geldstrafe. Ein anderer Angeklagter wurde wegen Forstfrevel» p 30 JA Geldstrafe verurteilt.

vom Winter. Der Jammr zeigt zum Schluß ein grimmige» Gesicht und wer weder warme Kleidet noch Kohlen oder Hol, hat, ist Übel dran. Zu der JWlfc ge­sellte sich auch noch ein scharfer schneidender Wind.

Die Einlösung bet städtischen « Werk-Scheine muß bi» zum 28. Februar erfolgt fein. Bom 1. Februar ad ist niemand mehr verpflichtet, st« in ZMmrg zu nehmen.

Lichtmeß-Markt. Am nächsten Montag wird hier Jahrmarkt, der sog. Lichrneß-Markt. abgehalten.

Xbeetet. «enterte, Verla» »lungee esm.

Trennung von Staat und Kirch«. Auf den heute abend stattfindenden Vortrag Über da» ThemaWa- , können wir vom protestanttschen Ausland lernen" wird nochmal» hingewiesen.

Der Familienadend bet reformierten Gemeinde tut Begrüßung ihrer «u» dem Krieg MrÜckgekehrten Glieder findet am nächsten Sonntag, den 2. Februar abend, 8 Uhr pünktlich, hn Philippsbau» statt. Es I werden reden die Herren Professor D. Barnhäuser, ' Pfarrer Eisenberg und Turnlehrer Fischer. Frau

rmd NoGbakoe-kte.

Tasiel, 26. Jan. Hier ist gestern ein englischer Oberst eingetroffen, um sich über die Lebensmittelver­sorgung persönlich zu unterrichten. Nach einer Be- svrechung, die er im Rathauft in der Amtsstelle der Nahrungsmittelvetteilung hatte und noch Stellung- nähme mit dem General-Sommondo besichtigte er eine Anzahl Hänser-Blocks bet östlichen Alt-Stadt, um einen Eindruck über die Dohmmgs- und Lebens- Verhältnisse zu gewinnen.

Alsfeld. 27. Jan. Hier verstarb dieser Tage die 95jährige Witwe Marie Bauer, eine bi» in die letzten LebenBunden unverwüstlich gesunde Fran, von ftischem, liebenswürdigem Wesen und herrerguicklichem Humor. Frau Bauer hat in ihrem langen Leben den Atlantt- schen Ozean zum Besuch ihrer Verwandten in Amerika 14 mal durchquert.

Dillenburg, 29. Jan. Der Bergarbeiterstreil in beit Eisen- und Erzgruben des Dillrevrers lst durch gütliche Vereinbarung beigelegt worden. Den Arbeitern wurde die achtstündige Arbeitszeit, eine Lohnerhöhung von 15 Prozent und bessere Bezahlung der lieber- und Sonntagsschichten zugestanden.

Frankfurt a. M.. 29. Ian. In der Stadtoer ordneiensituing erhob Dr Hertz (Dem.) namens seiner Fraktion Einspruch geaen die Neuordnung der G^ M'lud«Verfassung vor Einberufung der preußischen Landesoersammlung. Das Vorgehen sek ungesetzlich. Die Regierung hob« der Rationalversammlung votge- griffen und die Neuwahlen für die Gemeinden einfa» dekretiert. Die Demokratte erhebe gegen dieses ungesetzliche Dettet entschieden Einspruch und ersuche den Magistrat. Schritte pn gemeinsamen Stellung­nahme der preußischen Städte gegen bie Durchführung b t Wahlverordnung schleunigst zu ergreifen. Ober bürgermeister Voigt wie» darauf hin. «s sei für das nächste Etatjahr nicht förderlich, daß man den nächsten Etat mit einer ganz neuen Stadtverordneten-Ver sammlung beraten müsse. Als ungesetzlich könne aller ding» die Verordnung nicht bezeichnet werden. Stadtv Fleischer snl.) erklärte, es herrsche eine gewisse Nervosität bei der Regierung, die Nevoluttonsgewinne rasch und sicher einzuheimsen. Wie steh« e» denn mit der Auflösung der Arbeiter- und Soldatenräte? Stadtv. Dr. Bruck (Dem) betont«, die Vorlage ahn« da» System Adolf Hoffmann», bet ja auch bi« Trennung mm Kirche und Staat einfach betretieren wollte. Dr. Heilbrunn (Dem.) wie» datauf hin. daß 1849 Friedrich Wilhelm IV. eine preußische Verfassung dekre­tiert habe, geaen Me sich Ferdinand Lassalle in der energischsten Weise gewandt habe. Heute aber erlasien iozialdemokrattsche Minister ungesetzlicher Weis« De­krete. «an wove der S-isialdemokratie möglichst rasch die Mehrbeit in den Gemeindevertretungen bet Groß­städte verschaffen. Die preußische Regierung habe nut noch das Recht der Erekuttve, da» Recht der Gesetz- oebung habe die Rattonalversammlnug. Folglich sei das Kemeindewabldektet ungesetzlich. Di« Bevor­mundung de» Volke» werde auch unter den neuen Machthabern fortgesetzt. Dr. Hel ff (Dem.) wie» da­rauf hin, daß es ganz unpraktisch sei. am 2. «ätz to wählen, do doch durch die preußische Rattonalvetsamm- kung Neuwahlen festgesetzt würden. Da» Gemeind». Parlament vom 2. «ärz werd« nur etwa sechs Wochen dauern.

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Gegen He Bildung eiset .Westdeutschen Republik'.

Essen, 30. Jan. Die Vereinigung der niedere rheinifchen, westfälischen und südweftdeutschen Han­delskammern wendet sich in einer Entschließunß gegen die Bildung einer mehr oder weniger elbständigen Republik Westdeutschland.

Ein Siedlung-»-. Arbettskawwet. und Alkohol, gefetz.

H a l l « a. E.. 36. Jan. Wie der Direttor der LandWirtschastskammer, Landesökonomierat Statt, mitteilt, steht die Verwirklichung einte Gesetzent­wurfes über Siedlungen bevor, wonach der Groh, grundbesttz 10 Prozent feines Grund und Boden, abtreten muß. Ferner sollen «ingezogen wer­den: Güter, die von Kriegsgewinnler» gekauft find; Güter, di« in den letzten 20 Jahre» mehrfach den Befitzer gewechfelt haben; Güter, die schecht bewirtschaftet sind: Güte^ deren Befitzer fie nicht selbst bewirtschafte»; Güter, die an» Bauerngütern zvsomme»< gekauft sind.

Dresden, 30. Jan. Wie verlautet, hat bW Reichsregierung den einzelnen Regierungen ntttzf geteilt, daß sie ein neue» Arbeit»ka»««r< gefetz vorzubereiten gebeult.

Berkin, 30. Jan. Zur Wiederherstellung bet ermatteten «olkskrast find, wie ein hiesige» Kor. refpondenzbüro hört, an zuständigen amtliche» Stellen gesetzlich« Maßnahm«n einrrgisch in Low bereitung. In erster Reih« dürste ein Alkohol» g «s e tz entstehen, das für di« Zuknn^ mißbrauch beenden will.

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Ltterm sche».

* Richard Michaelis: Sin »lick knnft. ReelamS Uniu.-WM. Rr. 2800. Preis: «ebeftet einschliesilich Berlaos-Teuerungszit. schlag 60 Psa. Hier ist eine volksttimlich geschrie­bene fleht« Schrift über das aktuellste Thema: übe> die konnnnnistischen Ziele der Spartakisten. In ihtz wird bewiesen, daß der in YellamuS bekanntem ..vsck- blick ans dem Jahre 2000 betaeft#te kommunistische Zukunftsstaat praktisch mnnägfich ist. ,Lch werde barfegen" heißt eS bei «ichoektt, ,chaß unter bei Regierungsform, die Bellamy vorfchlägt, Gllnstfings- wirtschaft der Korruption im öffentlichen und Erwerbö- lebeu Üppig wuchern müßten. Ich werde beweis«»» daß .. . von menschlicher Freiheit wenig zu finde» sein würde. Und ich werde über jeden vernünftigen sjweisel hinaus nachweifen, daß das Volk in dem vo» Bellamy anaevriesene» Staatswesen viel ärmer fei» würde, als beute.*

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