Ir- » R{tärfal*, 27. gmt vmt 1409 Vahlbe-
grntrum 86, Sozialdemokraten 326. Tie Sozialdemo- Sonn« und Feiertagen. Di« je*[t zwischen Marburg {raten haben diesmal 60 Stimmen weniger als bei und Lorbach verkehrenden Züge 470 S (an Marburg
ber Nationalwahl, ebenso hat die Volksvartei 15 Stiw
6 Uhr 51 Min.), 477 (ob Marburg 9 Uhr 13 Min.).
des Nordischen
Aniverfitäts-
Heldmaun, hat im hohen Alter von 85 Jahren dar
Lehrling
Einige Meter
75«
auf Oster» »der früher.
762
Emst Sciwar-er.
enrl»rrw.
5 607
Z»»-rkö^st es
1* Oster» gesucht.
705
di« GeschäftSss.
66'8
Rede b VI.
b 668
6ltlnnitMt. |
k 660
rnhif<m.
| Wnnm
Naiversttat4tanzlrhrer K. Brxalt, Jlzertr. S.
5593 fenu, Oartenme< 1.
3mei leere >aer
d e Geschäftr't.
740
und Küche für 1., 15. Februar
-ab
6
712
1 liiliertes
bi« Gelchäii riefle.
7«,
IM
eteuwegÄ
Geschäftsführer fnstituts.
in den
b*6 der
e». weee® Student der studiert.
verdiente» Mit- Psarrer August
■ tiewbenregtw he Sonn, und FefertaMverkehr. Dom 2. Februar ab verkehren zwilchen Easfel und Marburg über Warburg bte Züg« 474 S (an Marburg 11 Uhr) und 479 S (ob Marburg 4 Uhr 2 Min.) an
Silberne Sineirtr vom Wrtin M Bahnboidr.
Ordenti, sauberes b 6S5
Mädchen
* TodesfaA. Lin bekannte» und gllcd des Hespfchen Geschichtsverein»,
z» kaufen a«lucht.
Frnuft, Ktelaweg 2 »fc, HL
mit Sicht und e». BekLstizung.
Schriftliche ktug-bot« an
Katar, Friedrichs,
Häsvelbraße 15
mit 2 Betten für sofort gesucht. Mr »«bete erbeten untre Mr. 4500 n
Euch« zu>n 15. Februar litliies Mtter. Fron Gel,. Rot Pniichrr, lln versitälgbr. 81. 5688
Lehrmädchen
flr Man«' », Font», Kurzm.»
<*efdj8{t |tk Osteri gesucht k>»gebot« unter W. K. 94 an
««leger und für di« kchriftleitung «rantwortttch: $i. phil (L Hitzerath in Marburg.
ner bat an den Kämpfen gegen Spartakus v'rfönllck Anteil genommen und dürste eine lebhafte Schilder»««! dieser Voroönae entrollen. (6. Anzeige.)
♦ Di« Lichtspiele schreiben uns: Maria Midal, eine nuferer grössten Tragödinnen, tritt uns in dem Film „Das verhängnisvolle Andenken" mit ihrer eminenten '^afttellungskuust vor Augen. Es folgt das launig« Lustspiel „Der verwünschte Alkohol". In Bezug eu- Neubeit und Güte unserer Darbietungen bringen wir «durch unftre der Neuheit entsprechenden optischen und 'naschiueven Einrichtunaen durch Klarheit d« Bilder sstts da» Beste. Die mustkalische Begleitung liegt in künstlerischen Händen.
Gebetsanbacht.
Mittwoch, den 29. Januar, 8 Uhr. Pfarrkirche: Pfarrer Heermann. Slisabethkirche: Pfarrer Maltemath.
Selbst, evang-rnth. «e»einbe. ________
Hestern« ans, Wannoe»», Göbeutlrah« 20.
gesucht An geb. S.W. M129 an b. Arsch st. M4
Euch« für wein Knlawol» waieu« und Delikatessen ge- schäft einen 655
in der Altstadt,
8 MahRtzanle» im Cfldoiertel
I« verkaufen. ।
zur Verminderung der ttetie SewNie, • Sostaldemakrafttche 'pricht in den Stadtsöl'N über „Der Vellchewismu»
UnpsNÜsÄe LssrGnaÄrlch'M.
Am Wablstreit «schossen. Frankfurt a. O. 24. Aon. Der Amisricht« Dr. Steinberg in Wriezen hatte mit dem Mediziualrat Dr. Jahn, nach «in« Wahlversammlung eine scharfe politische Ausclnand-rsetzmtzg, to d«en verlauf der Amtrricht« seinen Revolver zog nnd auf den Medizinalrat drei Schöffe abgab, di« ihn fo schwer verletzten, dass «r bald darauf starb.
tum Besuch« ». Schuhmachern, «chud-, Leder« n. Eisen-end» lunge» bei gute» ProuiÜo» jflr fosort gesucht. Angeb. «. J. 2M5 an Haalenstei» ch Monter, Pro»de», erb.
Gefahr beizutrasen.
Me-tammlnnaon u|w.
Partei. Mittwoch abend Herr Reitze! aus Berlin in Deutschland". Der Red-
für sofort »der L Februar gesucht. b 520
Maneeflrnsse 1, Hl.
Tanzknrfns für Studierende.
Für «tuen im Fwischensemesker statkstndenden Danz, kursul nehm« *4 'flnmetbungen von Damen und Herren
b kauf, gesucht. Ang. m. Breil, ong u M. M. e. b. Aeschn erb.
Demobilmachung di« den Hr«es- und MarinsonqehSri- gen gewährten Portovergllnstigungen für Feldpoftken- dungen bis 81. Januar außer Kraft. Für tzerres- nnd Marineanqehörige in den besetzten Gebieten «- löschen die B«günftigungen mit dem Uebertritt aus heimischen Boden, vom 1. Februar ab erfolgt di« Be- flrderung von Sendungen an die Angehörigen d"s Heeres und der Marine hn Inland« nach den dafür bestehenden allgemeinen Vorschriften sEoldatenbrief.)
' Personalueränderungeu bei der Poft, Verliehen wurde der Charakter al» Postsekretär den Oberpost- asststenten Albrecht in Frankenb«g, B ö t t« n - Hausen, Bernard, Berninger, Knaufs, Kohlhaufen, Maa«, Riebekin«. Staufenberg und Wagner in Marburg, Badnitz in Ziegenhain, Schaper und Sees« in Treysa.
* Au, dem Amtsblatt. Ernannt: der mit bet kommissarischen Verwaltung der Ob«förfte«i Nietwrkal- hach beauftragt« Forstasselfor Wegener in RiederkaIbach zum Oberförster vom 1. Januar 1919 ab, der Pfarrer Meyenlckeln in Ravolzhausen, Klaffe Bücherthal. zum Pfarr« in Langenschwarz. Diözese Fulda. Beauftragt: »er Pfarrer extr. Wessendorst mH der Bersehung der erledigten Psarrstell« in Kempfenbrunn, der Pfarrer extr. Dr. Ritt« mit der Bersehung d« tzilf»pfa«strll« in Niederzwehren, versetzt: der Regierungslandm«ss« Pepreis; von Gaff«! nach Köttingen, der Spezialkom« misstons-Bureauoorsteh«. Obersekretär Baum von d« Lehranstalt für Obst- und Gartenbau in Proska» zur Spezialkommisstou in Treysa.
ab an Sonn, und Fetettagen aus.
• Demokratische Versammlung. Di« Deutsche Demokratische Partei hatte am Vorabend der Wahl noch einmal eine L«sammlung tn di« Stadtsäle einberufen, in t*t Prof. Rade über da» Thema: „Warum wählen wir noch einmal?" sprach Bevor der Redner daraus einging, schilderte et seine Eindrücke in dm verschiedensten Städten, in denen n in den letzten 14 Togen Vorträge gehalten. Man «lebe manch-», was Befriedigung bereitet, anderenteils müsse man stch ab« auch mit vielen unangenehmen Sachen, Mißdeutungen und falschen Auslegungen abfinden. Er bezeichnet« es als "inen Zufall, daß die demokratische Liste nach seinem Namen benannt würde. Für alles was geschrieben und gesprochen würde, könne weder et noch di« Demokratische Pattei verantwortlich sein. Zn einem Frankfurt« Blatt« habe man einen Satz au» plnem Vortrag heran »gerissen und diesen in d« wohlzubegreifenden Abficht, die zahlreichen d« Demokratischen Partei angehörenden Beamten stutzig zu machen, benutzt. (Es sei nicht mehr möglich, di-se» vor der Wahl tn der Presse richtig zu stellen, es würde durch ein Flugblatt geschehen. Da» alte Preussen habe seine früher« Gröhe in erst« Linie dem He« und den Beamten zu verdanken und auch die fetzige Regierung habe ihre Aufaabc nickt so gut lösen können, wenn die Beamten nicht weiter sbre S^ildigkeit getan hätten. Die Beamten erfreuten ück fetzt wenig« Abhängigkeit und gröberer Selbst- stöndig-eit. Zu seinem «igentlicken Thema übergehend. erwähnte der Redner zunächst di« Listen Verbindungen und gedacht« dann der Arbeiten, welche der vreussilche Landtag zu leisten habe und erwähnte auch ausführlich die Bestrehung-n gut Bildung selbständig"! Gliedstaaten, wie fie in d« Forderung eines freien Hessen z. B. fick geltend nutdften. Bel uns spreche dabei die llniv«fitätenfrage, di« doch für Marburg wichtig M, sehr mit. Weiter schildette er die verkehrte Politik Preussen» bei den Polen, Elsässern und Dänen, die bei and«« Behandlung mefii Anhänglichkeit an Deutsch land gezeigt hätten. Die Unkenntnis b« fremden Völker sei uns zum Verhängnis geworden. Wenn wir uns mehr mn anbeie Rationen gekümmert und ihre Anficht-n. ihre Wünsche und ihre Stärke kennen gdern- bätten. säßen diese "jetzt nicht tn Paris zu Gericht über uns. Weiter schilderte er feine bekannte Stellung zu der Zrage der Trennung von Staat und Kirche und erwähnte wm Schluss, dass es noch nicht au» mit Deutschland fei lebet möge nur feine Schuldigkeit tun. (Beifall.) Die stch anfchki'ssende Aussprach« leitete Frl. Kavpes mP dem Vorschlag zum Zusammenschluss d« hi« sich aufhaltenden Elsass-Lothring« ein und dann folgte eine Au» einandersetrumi. die fich bis gegen Mitternacht binzog und fich ost mit entfernt von dem eigentlichen Thema das Prof. Rad« behandelt hatte, bewegte. Frl. Zahns« wie» angebliche tn der deutschnattanalen Ber 'ammkuug gemachte v«gleiche d« Demokraten mit Spartakus zurück. Prof. Strecker trat diesen Bor würfen entgegen, man bezeichne die Deutschnationalen KriogsoerlSngerer; der Varwurf fall« auch auf die Demokraten zurück, denn einet ihr« Vorstandsmitglieder habe tn der Versammlung kurz vor der Revolution zur RaNonaloertetdigung aufgefordett. Wett« trat er den in d« sozialdemokratischen Versammlung seitens des Redners Dr. R v t h f ch t l d gemachten Anwürfen wegen d« Bevorzugung bestimmt« Kreise beim Studium und d« Erlangung de» Professorentitels entgegen. Zm wei-
3-Wiebe gesegnet. Der Verblichene, der zuletzt Michelbach im Amte war, trat im Zahre 1910 tn Ruhestarck.
• Das Ende der Feldpost. Rach einem Erlass Staatssekretärs des Reichspoftamts treten infolge
MMk Frau O)tf Mädchen zum AMugStrastkU gesucht. S4S
|ferleg der vberhesstlche»
^chrioten hatten diesmal 1050 gewählt. Abgegeben wurden für die Deutschnationale Partei 133 Stimmen, Deutsche Volkspattei 135, Demokratische Partei 870,
von einzelner Dam» «kuckt. Aerzuft. zwischen 1—10 Uhr »acm. und 7—• Uhr nachmitt.
»tt» I. 5. Gekchäftsst »67» sofort »rdonttiches
liilült Siltirn gesucht. b 649
Barküserstrasse 44, f
b 7iS Moitkestr. 17, |i.
r-mgt AteibsngsüSch« x otzujtbru. b 711 «$*•, sagt die ««schäft»».
Briefkasten bet Schriftleituu».
Wohratal. Wir können Ihren Schmer, wohl nachsühlen und den Wunsch, daß feder vor fein« eigenen Türe kehren soll, voN unterstützen. Ihre Zuschrift eignet sich iedoch nicht zur V«öffentkichnng.
f«en verlauf sprachen Frk. Zahnow, Frau so« Blanckensee, Prof. Zakobsohn, Hofbm^ändl« Braun, Oberlehr« Schöttler, Frau Studienrat Weichelt und noch einige Herren. Da tt. a. auch Vorwürfe bezüglich d« politischen Ansichten, manchmal zwar auch solche persönlich« Natur zur Sprache gebracht wurden, nahm die Sache einen so lebhaften Charakter an, daß der v«sammlung»leit«. Schuhmacher- meister Z l k, seine grosse Last hatte und sein Glockenzeichen sowohl wie auch sein« Mahnungen ungehött verhallten Es würde viel zu weit führen, nadjbem bk Entwicklung der Aussprache kurz gestreift ift, auf die einzelnen Ausführungen einzugehen. Mittlerweile Ist fa auch die Schlacht geschlagen und dem von den ver- lchiedenften Rednern im Laufe d » Abends geäußerten Wunsch dass die Wogen des Wablkampt» stch nun wieder glätten und Parteiengegensätze nicht nachgetragen werden sollen, dürfte damit auch am heften gedient sein. Al» all« Redner und Rednerinnen ihrem Herzen Luft gemacht hatten, nahm Pros. Rade da» Schlusswort.
• Die Rudeln, die setzt ausgegeben werden, haben telfaHfc von dem langen Lagern auf Militärmagazinen gelitten. Es wird uns folgende« Rezent flb«fanbf, um die Nudeln wohlfckmeckend zu machen: Nudeln in Milch. Man bringt die Nudeln mit kochendem Wasser aufs Tfcuer. Nach einmaligem Aufkoch-n schüttet man das Wasser ab. Dafür giesst man kochende Magermilch zu, und nachdem die Nudeln nochmals aufgekocht bebnt. stellt man fie zum völligen Garwerden mindestens eine Stunde in die Kochkiste. Dann geben fie mit Zuck« und Zimt bestreut ein wohllchmeck nd-s nahrhaftes Gericht, da» besonder» von Kindern sehr gern gegessen wird.
• Schnee und Ci» hat es in den letzten Tagen, menn auch nicht in erheblicher Menge, gegeben. Zn den Straßen «nserer Stadt, besonders in den Berglagen, bat fich wieder die den Passanten so gefährliche. Glätte eingestellt, «nd di« Jugend ist eifrig bemüht, dafür |n sorgen, daß man Arme «nd Peine brechen kann. Besonders «nangenehm ist diese Glätte für die vielen Blinden, die solchen Gliedebahnen nicht ans dem Wege gehen können. Zm eigenen wie auch im Jnterelle der anderen Leute liegt es, durch Streuen von Afcke oder Sand
Aufwärtcrin von 9 hi- 12 Uhr vormtttaq* gesucht. 759
Fravenb-l allen sse ?.
Siitttö AÄtt»
sackt Stelle al, «'Ütze. 5 880
Angeb. unt Mr. 250 an die Gesckäftsllelle
sucht bei boten Löhnen
All. SWttbrm
Simmermeiftee 695 Weibenan bei Sieoen.
IliliMS MSI» ittt aSe Hausarbeit bald all g:f*»L b CTS
BUktfii 1« okel, Stemweg 1U.
Weissnäherin
gesucht- 730
Uferllrosse 10 a,!.
Wer Iiejett 1000 Uollrn
Kautabak?
6 669 Emil FtUbuth
PfStzlenvnhmvb» (Wests.)
Tränleiit, bnl n W eSboden * bei km »Arzt im Sprech» ,immer tSt q war, sucht bi« ähnliche Pelchätttenug.
Stn«fb unter E T. «n dir
Gr ckästtl. 5 vl. b 614
mit 50 Platten zu »erlaufen.
•■e Platten werden auch einzeln «baee»ben. 5 674
Kcklossttepve 1,1.
Gur erhaltener v 678
Mäddien
ob« erfreu für (•'ort oder später gesucht. b 700 ««.-rchMibt.varfüss»rllr.7L "Moil. Hliiiii lucht tagfttb« Stelluna zn Ä-nb«n. Inn. w. Ur. 1000 en die Ges*ä"t«ll. b 707
Za verknetent
* Mich», sj »tatet*.
• 702 Gckwonollee 5.
5699 Soffelerllr. 14.
(Dädchen
ob« tüchtige Xufmerhiug für 15. Jedruor eb« fiflb« gesucht. 690
Fran Hub. Kem>, Wtttrr«,ss« 22
braucht«, «uhe ferne, innen weitz rtnaiUiede, zrotze Badewanne -•t «beiten.
ffn«e8. en b e •Mirfieterrt Meifr-Me« m Vetter (He!sen-Noffou>. 723
In d« Ribe Marburg» i.’Strti Miilta
(Zweit - Maschen) »e|ni|L Kenntnisse smNä'ten - t'erber» lieft. Auqeb. unter B. B an
------*-----7 • V ...
Marbur- rmd Umgegenr.
Marburg, 28. Januar.
• Prof. 9. Unwerth f. Kn der Grippe verschied plötzlich der a. o. Professor für germanische Philologie an d« Greifswalder Untvrrsttät Dr. Wolf v. Unwerth im 81t« von 33 Jahren. 1908 erwarb « in Breslau den Dottorgrad, habilitierte fich 1911 in Marburg und fiedelte im Herbst 1917 nach Greifswald über, wo er einen Lehrauftrag für nordische Sprachen und Literatur erhielt mit gleichzeitig«. Verpflichtung, die Obliegen, heilen eines Lektors d« schwedischen Sprache wahrzunehme«. Mai 1918 erfolgte seine Ernennung zum tt o. Professor. Der Verstorbene war
Zweitmädche« sä« Hau«- und le'ckte Gerten» erbeit | gebt. eKSRötj sucht Krau flknnel
>016 VisDrarchtreh» 11
MeWtti ttleßs. i
«äx Weiff'ftr. 17, L6t
Laden f w. s. gutgehende» frif3re» fchöt« bett mürbe, tst andev we t'g g. 1. Fnl' zu mrm. Nähere» K-tzerbach 16, f. Zum 1. Apr I zwei Zimmer Ä von einzelner teme gesucht. Angeb. u-ter F. K. 44 an b e Geschäft«ll. d 652
————rt—
Perfekte
HagssdmeideriB
und tüchtig«
AiisNliltkliü gesucht 2 mal wöchentl. 5671 W. Brau«, v egenllr 82, U
Hb Mädffien
fvckt Stellung fflt nachmft» iaq« e n ge Stund, bei Kind«.
H* «rfteeen
56*» gjetgrtw 2, II
ufwertuu» gesucht fit 1—2 Stunden. 1678 B eieiftrnft# 41. III
(CVn Paar stchÜrNIrsel, Gr " 44, zu verkaufen. 5 706 Kasernen strotz« 29, Sintert.
C. Schneider,
ll»>v«sttöt»trotze 2.____
Tucke auf sofort ob. Ostern
1 etuMtirtrlln.
Konrad Denker, 700 kchmt-demeÜler, •reßleeltzelM. Aez Kassel Z MroilBrlulrlimi
TtSuIrlttnfobtenimÄähen, -* Bügeln, Kochen und allen ©etitarbeiten sucht Stelle al» Stütze «der zu ft’nb'rn
Näd«e4 hi d« ®ef*8ft<»
gewonnen.
3« Kreise Frankenberg
erhielten Gebeschus 210 (19. Jan. Riess« 215), Gräf 2460 (Scheidemann 1200), Rade 2250 (Luppe 2300), Ritter 2000 (Beidt 1850), Schwarz 69 (Möller 202), Sender 61 (Ditz- Mann 198) Stimmen. i
Orttisr..
ktzri«ztzttlkitli«z p Ottern unt gllnstigeu Ve» 6 «g. gesucht ne* MerUetzt t> Wellt. Ratz, eultnnft rrt. Jeh. LewkMi
3a lerfaalte:
O.st; ertmantel und iln form, ®ofa, Battenniöbel, Pode't, ©üqelofen, f fltenbanf, f üAenbre’t.P-'troIrjmpumpe, We'nsasser, i sch, Perrolenm» bcnaelnwue, Rouch11, ch, R nderbttt, Ki.!d.rll»blchen, Zurnsetit, Rodelschl tten. 6d.ii!:tu§e, Pierdeholftei urö Dchlittengelaute. 721
Featld;*rairagr. 88 Ht
"4 »»»lchuftstziraler,
1 klrlnr» Weituhmt»
Stubentix erteilt liMIbNlIhlllll u Nl turwifsenfchaftei, b 718
Anicagen unt. H O. $7 a» bb NeschäfiSst d. filetle».
litlilt
Schreiner
zeucht 784
Wilk. Äetuler. n
gäiltre
P»tzrrbtlttti!i
zu n 15.2. eb« 1.6. gesucht
Un-ed. unt« gz hi. LI an
öle Geschst. d. Bi______5 Ml
•»«. (Etüiniritrir fu+t für bald »der anfangs vtär, Püeqe.
Angeb. unt« 190 en bb
Getchä tlll d. «I 5 7»
Stuben! sucht
Wohnung
»ligt 8?r(iilttii Kurz- u. Manufa'tuew l 1. Febr. oder 1. März icht. Avsed. t« u. 0 L an die lllesch. 564?
is ■ ;et?1 % Mi
«eiucfct aut (»fort eb. spul« htif.littJ.K5Wn tnaeb. m. <e5a!t»an;pr. an Frau Dr. Kelnhxrdt
5 605 Paulmcnvrrg. lielteres, tücht gi» b 647 Madche« welche» gut bürgerlich kochen tann,bei ho-ewUehn gebucht Uotraev», Ete nm-q 5.
Hessen'5raffa« tmb Nachharaebiete.
Bad Wildunge», 26. Ion. Auf dem Bahtm Hof wurde nachts ein Proviantzug von Soldaten auSgeplündert. Hauptsächlich wurden Lonsev«. oen und Lebensrnittel gestohlen.
Arolsen, 27. Jan. Wie verlautet, wollen die Demokraten den früheren Reichstagsabgeordneten füe Waldeck und Pyrmont, Fttedrich Naumann, alü Präsidentschaftskandidaten aufstellen.
Wetzlar, 27. Jan. Oberstabsarzt Dr. ®*r' min, der tofijtenb seiner mehrsähttgen Tätigkeit t’-.t1 auch eine umfangreiche PrivatprariS ausgeübt Hal,.-,- ist an ein Res.-Lazarett in Marburg berufen worden.
Frankfurt <t®L, 27. Jan. Tas Landwehr- Jnf.-Regt. Nr. 81 hat während des Kriege- 750, Mann, 83 Unteroffiziere, 12 Vizefeldwebel und Feldwebel, 10 Offizierstellvertret« und 27 Offiziere durch Tod verloren- — Da sich in den letzten Jahren in zunehmendem Maße in den Sommermonaten Wassermangel eingestellt bat, hervorgerufen durch die geringere Ergiebigkeit der Vogelsberg« Quellen, läßt die Stadt im Stadtwalde eine neue Grundwasserrersicke- rungsanlage errichten, die täglich 20 000 Kubikmeter Trinkwasser liefern soll. — Das YMische Hochbauamt e«ichtet bei Bonames eine Kleinhauskolonie mit über 200 Einzelhäusern. Es ist ein Wettbewerb unt« den deutschen Architekten ausgeschrieben für die beste»' Entwürfe. — Die städtischen Arbeit« in den Wasser-, KaS- und Elektrizitätsw«ken beabsichtigten in den BuSstaich zu treten, wenn ihre Lohnforderungen nicht bewilligt würden. Der Magistrat hat Prüfung und Ausarbeitung von Tarifen zugefagt. Darauf erllär- ten die Arbeiter vorerst ihren Dienst versehen z» wollen.
G. Hanau, 23. Jan. DaS ^chlffenaericht bat. den Ikjähttgen Stteckenarbeit« Loo» aus Gelnhausen' wegen fahrlässiger Tötung tmb Körperverletzung zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte am 23. November v. Js. in einem Güterwagen mit einem Militärgewehr hantiert, bas sich dabei entlud. Da» Geschoß tötete den Rangier« Johann Oestreich au» Ostheim nnd verletzte den Heiz« Wagn« au» Hauan schwer.
Hanau, 25. Jan. Set feit dem Revolution»- tage eingesetzte politische Redakteur des ^Hauau« Anzeiger»'^ Hammer, der die Schriftleitung im Geiste der unabhängigen Sozialdemokraten führte, teilt in diesem Blatte mit, dass et von feinem Posten zurücktrete. Damit hat der ^Hanauer Anzeioer" aufgehört, ^ublikattonsorgan des Arbeit«- und Soladeurat» zu fein. Gleichzeitig wird angekündigt, daß die Unab- bängigen sich mit dem Plane tragen, ein eigene* Organ ins Leben zu rufen. •
Göttingen, 25. Jan. In diesen Tagen erfolgt die Auflösung des hiesigen Gefangenenlager».
Ohrdruf, 25. Jan. Es ist geplant, den hiesigen Truppenübungsplatz entwed« für Kriegerheimstätten zu verwenden od« samt dem Lag« wegen d« Neuzeit- sichen Einrichtung in seiner Berwendnng bestehen zn lassen.
Steuerberafung
sachgemässe AnferHgnng von Steuerbflanzen and Steuererklärungen. — Prüfung der Veranlagung. Entwürfe von Einsprüchen end Berufungen-
Deutsche Reoisions» und Treuhandgeseflschaff m,b.B, Künigsplats 59 CflSSel Fernspr. 2049
7M
Gesucht 6-i-ZteW. möal'chst nach Gilden gelten Anqebvt» noch 664
M»u«str. 4 I, «beten.
Abzugeb. geg. gut« velhg. in d. Gesckst.
Weck und braun gefleckt«
Jagdhund
rutteufr». Auf dem Hal». band Name Leutn. Echmidte« beulen. Bor Ankauf und L«schl«ppuua «>rd gewarnt.
Schollmeyer,
784 Echwanoll« 7.
OrdentUoften (Rädchen zum 15 gebt, gesucht. 741 Justas Btelnmeta, fia crneniirajt 5.
Mridchen z ltz.2 od.frtb.oes »619 Riemen er, R-uftadt 10 - $itlm itlitl 3 wird mbcheutl. se ll Erb. Atel-« Pnmm, D ugurtinerg.
Eo'ott ein
Mädchen zefucht, fflt Hau» u. Gatten. Frau Direktor («uftenwu, PUftttmüe-n 86. (7‘JO
eeb« 1. März zu mieten gef
Cngeb. unt. H. H. 4. an die
Gelckö',«stelle___________5 691
Euche examenhalb« in gut.
Sarribe ruhige» b 87-
fflt (»fort »der spät« gesucht X»*f»«nu»*M#r.<5ttd|nr Unleerfitätiftr. 17 (Hfldpon).
E n tüchtiger, onflöndtger 6*ihii*iKltle «h. sof. dauernde ^e'chästig
Wileelm Weh», __Lanopd» in W-lltnIen.
Krüuleiv zur Knutzfilf» flr Laben tmb Safi Daselbst auch ein Lehrling zrlihl.
Ca.fi Sehnelder Un »eifitäteltt. X.
Euch« cin Fräulein l*t IrrahLIf» fflt Laden e. Xsffct. Daselbst auch ein ßsiktrltltiiil »«sucht. 748
Kaffee Schneider, lln'»»rflt«t»ftr«tz, 1 TflchN»rt eitafjreae» (Däddien
_________»egrallratz« tt
-Mädchen
»chchtzom. »66,1» «o IbtakatML
6ai titelt. 91t» iDoverbrennerlz kaulgefuckt. ckng. adn iafttr 1 E> g. 5675
Stilintiteall,
Bficherlchrsukzn o«» laufen. b 646
Ku fa-t bi« Beschöfteflelle
jnen verloren und die Deutschnationale 13 Stimmt 178 (an Marburg 5 Uhr 5 Min. uochm.) und 483 (ab Marburg 7 Uhr 21 Min. abends) fallen vom 2. Februar
tnqeb. unt. A. -c. b. Glckst. le n e sktner
6tü)la.$8Millrt — hc ifelbea kaon man euch »nselnanderftßen nnd ei» benutzen — ju »etfaufen.
Ist K-rerbach 51 HL