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Ir- » R{tärfal*, 27. gmt vmt 1409 Vahlbe-

grntrum 86, Sozialdemokraten 326. Tie Sozialdemo- Sonn« und Feiertagen. Di« je*[t zwischen Marburg {raten haben diesmal 60 Stimmen weniger als bei und Lorbach verkehrenden Züge 470 S (an Marburg

ber Nationalwahl, ebenso hat die Volksvartei 15 Stiw

6 Uhr 51 Min.), 477 (ob Marburg 9 Uhr 13 Min.).

des Nordischen

Aniverfitäts-

Heldmaun, hat im hohen Alter von 85 Jahren dar

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««leger und für di« kchriftleitung «rantwortttch: $i. phil (L Hitzerath in Marburg.

ner bat an den Kämpfen gegen Spartakus v'rfönllck Anteil genommen und dürste eine lebhafte Schilder»««! dieser Voroönae entrollen. (6. Anzeige.)

Di« Lichtspiele schreiben uns: Maria Midal, eine nuferer grössten Tragödinnen, tritt uns in dem Film Das verhängnisvolle Andenken" mit ihrer eminenten '^afttellungskuust vor Augen. Es folgt das launig« LustspielDer verwünschte Alkohol". In Bezug eu- Neubeit und Güte unserer Darbietungen bringen wir «durch unftre der Neuheit entsprechenden optischen und 'naschiueven Einrichtunaen durch Klarheit d« Bilder sstts da» Beste. Die mustkalische Begleitung liegt in künstlerischen Händen.

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Mittwoch, den 29. Januar, 8 Uhr. Pfarrkirche: Pfarrer Heermann. Slisabethkirche: Pfarrer Maltemath.

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Am Wablstreit «schossen. Frankfurt a. O. 24. Aon. Der Amisricht« Dr. Steinberg in Wriezen hatte mit dem Mediziualrat Dr. Jahn, nach «in« Wahlver­sammlung eine scharfe politische Ausclnand-rsetzmtzg, to d«en verlauf der Amtrricht« seinen Revolver zog nnd auf den Medizinalrat drei Schöffe abgab, di« ihn fo schwer verletzten, dass «r bald darauf starb.

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Demobilmachung di« den Hr«es- und MarinsonqehSri- gen gewährten Portovergllnstigungen für Feldpoftken- dungen bis 81. Januar außer Kraft. Für tzerres- nnd Marineanqehörige in den besetzten Gebieten «- löschen die B«günftigungen mit dem Uebertritt aus heimischen Boden, vom 1. Februar ab erfolgt di« Be- flrderung von Sendungen an die Angehörigen d"s Hee­res und der Marine hn Inland« nach den dafür be­stehenden allgemeinen Vorschriften sEoldatenbrief.)

' Personalueränderungeu bei der Poft, Verliehen wurde der Charakter al» Postsekretär den Oberpost- asststenten Albrecht in Frankenb«g, B ö t t« n - Hausen, Bernard, Berninger, Knaufs, Kohlhaufen, Maa«, Riebekin«. Stau­fenberg und Wagner in Marburg, Badnitz in Ziegenhain, Schaper und Sees« in Treysa.

* Au, dem Amtsblatt. Ernannt: der mit bet kom­missarischen Verwaltung der Ob«förfte«i Nietwrkal- hach beauftragt« Forstasselfor Wegener in RiederkaIbach zum Oberförster vom 1. Januar 1919 ab, der Pfarrer Meyenlckeln in Ravolzhausen, Klaffe Bücherthal. zum Pfarr« in Langenschwarz. Diözese Fulda. Beauftragt: »er Pfarrer extr. Wessendorst mH der Bersehung der erledigten Psarrstell« in Kempfenbrunn, der Pfarrer extr. Dr. Ritt« mit der Bersehung d« tzilf»pfa«strll« in Niederzwehren, versetzt: der Regierungslandm«ss« Pepreis; von Gaff«! nach Köttingen, der Spezialkom« misstons-Bureauoorsteh«. Obersekretär Baum von d« Lehranstalt für Obst- und Gartenbau in Proska» zur Spezialkommisstou in Treysa.

ab an Sonn, und Fetettagen aus.

Demokratische Versammlung. Di« Deutsche Demo­kratische Partei hatte am Vorabend der Wahl noch ein­mal eine L«sammlung tn di« Stadtsäle einberufen, in t*t Prof. Rade über da» Thema:Warum wählen wir noch einmal?" sprach Bevor der Redner daraus einging, schilderte et seine Eindrücke in dm verschieden­sten Städten, in denen n in den letzten 14 Togen Vor­träge gehalten. Man «lebe manch-», was Befriedigung bereitet, anderenteils müsse man stch ab« auch mit vielen unangenehmen Sachen, Mißdeutungen und fal­schen Auslegungen abfinden. Er bezeichnet« es als "inen Zufall, daß die demokratische Liste nach seinem Namen benannt würde. Für alles was geschrieben und gesprochen würde, könne weder et noch di« Demokratische Pattei verantwortlich sein. Zn einem Frankfurt« Blatt« habe man einen Satz au» plnem Vortrag heran »gerissen und diesen in d« wohlzubegreifenden Abficht, die zahlreichen d« Demokratischen Partei ange­hörenden Beamten stutzig zu machen, benutzt. (Es sei nicht mehr möglich, di-se» vor der Wahl tn der Presse richtig zu stellen, es würde durch ein Flugblatt ge­schehen. Da» alte Preussen habe seine früher« Gröhe in erst« Linie dem He« und den Beamten zu verdanken und auch die fetzige Regierung habe ihre Aufaabc nickt so gut lösen können, wenn die Beamten nicht weiter sbre S^ildigkeit getan hätten. Die Beamten erfreuten ück fetzt wenig« Abhängigkeit und gröberer Selbst- stöndig-eit. Zu seinem «igentlicken Thema über­gehend. erwähnte der Redner zunächst di« Listen Ver­bindungen und gedacht« dann der Arbeiten, welche der vreussilche Landtag zu leisten habe und erwähnte auch ausführlich die Bestrehung-n gut Bildung selbständig"! Gliedstaaten, wie fie in d« Forderung eines freien Hessen z. B. fick geltend nutdften. Bel uns spreche dabei die llniv«fitätenfrage, di« doch für Marburg wichtig M, sehr mit. Weiter schildette er die verkehrte Politik Preussen» bei den Polen, Elsässern und Dänen, die bei and«« Behandlung mefii Anhänglichkeit an Deutsch land gezeigt hätten. Die Unkenntnis b« fremden Völker sei uns zum Verhängnis geworden. Wenn wir uns mehr mn anbeie Rationen gekümmert und ihre Anficht-n. ihre Wünsche und ihre Stärke kennen gdern- bätten. säßen diese "jetzt nicht tn Paris zu Gericht über uns. Weiter schilderte er feine bekannte Stellung zu der Zrage der Trennung von Staat und Kirche und erwähnte wm Schluss, dass es noch nicht au» mit Deutschland fei lebet möge nur feine Schuldigkeit tun. (Beifall.) Die stch anfchki'ssende Aussprach« leitete Frl. Kavpes mP dem Vorschlag zum Zusammenschluss d« hi« sich aufhal­tenden Elsass-Lothring« ein und dann folgte eine Au» einandersetrumi. die fich bis gegen Mitternacht binzog und fich ost mit entfernt von dem eigentlichen Thema das Prof. Rad« behandelt hatte, bewegte. Frl. Zah­ns« wie» angebliche tn der deutschnattanalen Ber 'ammkuug gemachte v«gleiche d« Demokraten mit Spartakus zurück. Prof. Strecker trat diesen Bor würfen entgegen, man bezeichne die Deutschnationalen KriogsoerlSngerer; der Varwurf fall« auch auf die De­mokraten zurück, denn einet ihr« Vorstandsmitglieder habe tn der Versammlung kurz vor der Revolution zur RaNonaloertetdigung aufgefordett. Wett« trat er den in d« sozialdemokratischen Versammlung seitens des Redners Dr. R v t h f ch t l d gemachten Anwürfen wegen d« Bevorzugung bestimmt« Kreise beim Studium und d« Erlangung de» Professorentitels entgegen. Zm wei-

3-Wiebe gesegnet. Der Verblichene, der zuletzt Michelbach im Amte war, trat im Zahre 1910 tn Ruhestarck.

Das Ende der Feldpost. Rach einem Erlass Staatssekretärs des Reichspoftamts treten infolge

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|ferleg der vberhesstlche»

^chrioten hatten diesmal 1050 gewählt. Abgegeben wurden für die Deutschnationale Partei 133 Stimmen, Deutsche Volkspattei 135, Demokratische Partei 870,

von einzelner Dam» «kuckt. Aerzuft. zwischen 110 Uhr »acm. und 7 Uhr nachmitt.

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Wohratal. Wir können Ihren Schmer, wohl nachsühlen und den Wunsch, daß feder vor fein« eige­nen Türe kehren soll, voN unterstützen. Ihre Zuschrift eignet sich iedoch nicht zur V«öffentkichnng.

f«en verlauf sprachen Frk. Zahnow, Frau so« Blanckensee, Prof. Zakobsohn, Hofbm^ändl« Braun, Oberlehr« Schöttler, Frau Studienrat Weichelt und noch einige Herren. Da tt. a. auch Vorwürfe bezüglich d« politischen Ansichten, manchmal zwar auch solche persönlich« Natur zur Sprache ge­bracht wurden, nahm die Sache einen so lebhaften Cha­rakter an, daß der v«sammlung»leit«. Schuhmacher- meister Z l k, seine grosse Last hatte und sein Glocken­zeichen sowohl wie auch sein« Mahnungen ungehött ver­hallten Es würde viel zu weit führen, nadjbem bk Entwicklung der Aussprache kurz gestreift ift, auf die einzelnen Ausführungen einzugehen. Mittlerweile Ist fa auch die Schlacht geschlagen und dem von den ver- lchiedenften Rednern im Laufe d » Abends geäußerten Wunsch dass die Wogen des Wablkampt» stch nun wie­der glätten und Parteiengegensätze nicht nachgetragen werden sollen, dürfte damit auch am heften gedient sein. Al» all« Redner und Rednerinnen ihrem Herzen Luft gemacht hatten, nahm Pros. Rade da» Schlusswort.

Die Rudeln, die setzt ausgegeben werden, haben telfaHfc von dem langen Lagern auf Militärmagazinen gelitten. Es wird uns folgende« Rezent flb«fanbf, um die Nudeln wohlfckmeckend zu machen: Nudeln in Milch. Man bringt die Nudeln mit kochendem Wasser aufs Tfcuer. Nach einmaligem Aufkoch-n schüttet man das Wasser ab. Dafür giesst man kochende Magermilch zu, und nachdem die Nudeln nochmals aufgekocht bebnt. stellt man fie zum völligen Garwerden mindestens eine Stunde in die Kochkiste. Dann geben fie mit Zuck« und Zimt bestreut ein wohllchmeck nd-s nahrhaftes Ge­richt, da» besonder» von Kindern sehr gern gegessen wird.

Schnee und Ci» hat es in den letzten Tagen, menn auch nicht in erheblicher Menge, gegeben. Zn den Straßen «nserer Stadt, besonders in den Berglagen, bat fich wieder die den Passanten so gefährliche. Glätte eingestellt, «nd di« Jugend ist eifrig bemüht, dafür |n sorgen, daß man Arme «nd Peine brechen kann. Besonders «nangenehm ist diese Glätte für die vielen Blinden, die solchen Gliedebahnen nicht ans dem Wege gehen können. Zm eigenen wie auch im Jnterelle der anderen Leute liegt es, durch Streuen von Afcke oder Sand

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Marburg, 28. Januar.

Prof. 9. Unwerth f. Kn der Grippe verschied plötzlich der a. o. Professor für germanische Philo­logie an d« Greifswalder Untvrrsttät Dr. Wolf v. Unwerth im 81t« von 33 Jahren. 1908 er­warb « in Breslau den Dottorgrad, habilitierte fich 1911 in Marburg und fiedelte im Herbst 1917 nach Greifswald über, wo er einen Lehrauf­trag für nordische Sprachen und Literatur erhielt mit gleichzeitig«. Verpflichtung, die Obliegen, heilen eines Lektors d« schwedischen Sprache wahrzunehme«. Mai 1918 erfolgte seine Ernen­nung zum tt o. Professor. Der Verstorbene war

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Bad Wildunge», 26. Ion. Auf dem Bahtm Hof wurde nachts ein Proviantzug von Soldaten auSgeplündert. Hauptsächlich wurden Lonsev«. oen und Lebensrnittel gestohlen.

Arolsen, 27. Jan. Wie verlautet, wollen die Demokraten den früheren Reichstagsabgeordneten füe Waldeck und Pyrmont, Fttedrich Naumann, alü Präsidentschaftskandidaten aufstellen.

Wetzlar, 27. Jan. Oberstabsarzt Dr. ®*r' min, der tofijtenb seiner mehrsähttgen Tätigkeit t-.t1 auch eine umfangreiche PrivatprariS ausgeübt Hal,.-,- ist an ein Res.-Lazarett in Marburg berufen worden.

Frankfurt <t®L, 27. Jan. Tas Landwehr- Jnf.-Regt. Nr. 81 hat während des Kriege- 750, Mann, 83 Unteroffiziere, 12 Vizefeldwebel und Feld­webel, 10 Offizierstellvertret« und 27 Offiziere durch Tod verloren- Da sich in den letzten Jahren in zunehmendem Maße in den Sommermonaten Wasser­mangel eingestellt bat, hervorgerufen durch die ge­ringere Ergiebigkeit der Vogelsberg« Quellen, läßt die Stadt im Stadtwalde eine neue Grundwasserrersicke- rungsanlage errichten, die täglich 20 000 Kubikmeter Trinkwasser liefern soll. Das YMische Hochbauamt e«ichtet bei Bonames eine Kleinhauskolonie mit über 200 Einzelhäusern. Es ist ein Wettbewerb unt« den deutschen Architekten ausgeschrieben für die beste»' Entwürfe. Die städtischen Arbeit« in den Wasser-, KaS- und Elektrizitätsw«ken beabsichtigten in den BuSstaich zu treten, wenn ihre Lohnforderungen nicht bewilligt würden. Der Magistrat hat Prüfung und Ausarbeitung von Tarifen zugefagt. Darauf erllär- ten die Arbeiter vorerst ihren Dienst versehen z» wollen.

G. Hanau, 23. Jan. DaS ^chlffenaericht bat. den Ikjähttgen Stteckenarbeit« Loo» aus Gelnhausen' wegen fahrlässiger Tötung tmb Körperverletzung zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte am 23. November v. Js. in einem Güterwagen mit einem Militärgewehr hantiert, bas sich dabei entlud. Da» Geschoß tötete den Rangier« Johann Oestreich au» Ostheim nnd verletzte den Heiz« Wagn« au» Hauan schwer.

Hanau, 25. Jan. Set feit dem Revolution»- tage eingesetzte politische Redakteur des ^Hauau« Anzeiger»'^ Hammer, der die Schriftleitung im Geiste der unabhängigen Sozialdemokraten führte, teilt in diesem Blatte mit, dass et von feinem Posten zurück­trete. Damit hat der ^Hanauer Anzeioer" aufgehört, ^ublikattonsorgan des Arbeit«- und Soladeurat» zu fein. Gleichzeitig wird angekündigt, daß die Unab- bängigen sich mit dem Plane tragen, ein eigene* Organ ins Leben zu rufen.

Göttingen, 25. Jan. In diesen Tagen erfolgt die Auflösung des hiesigen Gefangenenlager».

Ohrdruf, 25. Jan. Es ist geplant, den hiesigen Truppenübungsplatz entwed« für Kriegerheimstätten zu verwenden od« samt dem Lag« wegen d« Neuzeit- sichen Einrichtung in seiner Berwendnng bestehen zn lassen.

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