mit dem Kreisblatt kur die Krelle MarLmg und Kirchhain
Tagesz-llung für (das früher kurheßijche) Oberhessen
1919
Ausschaltung der U-Vootswaffe.
Basthaus z. Auerhahn
Stall Karlen.
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Dr. mcd. Hans Rische.
w Morgen Sonntag
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Hamburg, SL Georg-Krankenhaus.
1919.
Januar
Stad'säle!
Stadlsäle!
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K-,utaa. 26. Iäh. ISIS. Wdends 7's, Uh»
G. Auer
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* Marburg, den 25. Januar 1919.
x •tiiwbiew >«t*r*«wk wen Pschorrvwix e. frenkf- ®<8 rach *Ner >i* >lra|e.
40 Deutschnationale. r*‘
Rach einer vorläufigen amtlichen Zusammen- stellung im „Reichsanz." hat die Deutschnationale Dolkspartei 40 Sitze in der Nationalversammlung erhalten entgegen der bisherigen Angabe von 31.
ein Zusammentreffen vorgcschlagen haben, da dieser Schritt ein g r o ß e r F e h l e r. Der einzige Weg, das russische Problem zu lösen, sei der, die Herrschaft der bal'rl»ewistischen Räuber und Halsabschneider z« st L r z e n. Miljukow richtete den dringenden Ruf an die Verbündeten, die patriotischen russischen Streitkräfte mit Feuerwaffen und Munition zu versorgen.
stonqes Sbeoaar sucht so« fett oder zu in 1. März zwei „
siibütkie Bims»
k lobtest ple.chxülkiir. such In ä -tzereu Testen ooxee.»ämi He^sa.izade erdet rat H. O.
ießtätaa»i'4y. ixt
Die Verlobung meiner Tochter MARIA mii Herrn Dr. med. HANS RISCHE gebe ich hiermit bekannt
Frau Mimmi Viereck
geb. Collmann.
Marburg (Lahn).
Marburg
Connabrnd, 25. Jannir
Turnrrgartrns 6inM I« 26.3mor llbs»d; 8 Ar. i?*t*naalUt wen den »»tlalsrnen Hägern.
Jäger-Bataillon I!
ge». Hellwig.
o«< 'esül.rt een der Kapelle des nftiom Iäoer • Vot flut). Ar. 11 unter Dir kt on tw« Lbermusikmeistcr» Herrn Karl Ander*.
mit no#maf'eem V« treten de- erfolgreichen Gedar kenleeere Bary.
W Kassenöffnnnq 6 ll r M
Preise der Hin*#: ßoq# und Sverrsttz vordere Netzen L tone dirtere Re.ste 1.5 > Mk.,
Sperrsttz 2 M', vperrsitz hintere Reihen 1 Mk., Sl.st p oh 0 P^.
Sämtliche Sitzplätze sind numeriert. Barverkauf Fre tag, Eonnatz-nd und Sonntag von 11—1 Ult an der Tdraterkasse, Eingang Kajstrneustraße. 630
66hI 86« len MhlMsal.
Berlin, 24. Jan. Der Bolksbcai'ftraate Ebert empfing den Vertreter der „Kölnischen Zciwnr," einer llnteeredunst über da? Ergebnis der Rational
Hau ii) »aib ob 15. 2. ge u ht. o 635 R >s rp ru^e 1<X
(!) CSlbe, 25. Jan. Die hiesige sogenannte Dicke Buche,-die 600 Jahre ist. ging durch an den Herrn Z'mmermeister und Rechnungssühre- Hosmann über. Die Buche wird Montag, den 2<. Januar im Laufe de? Tage? gefällt werden. Alle Naturfreunde und Gönner der Buche, die sich an dei Arbeit beteiligen wollen, werden hiermit zu Montag Nachmittag am Göttersgrund an Ort und Stelle fiunef(thf7t. — Si* Fnn Tnlsllk»,
Heute Samßag
Abend-Konzert.
Wer« elfter» »ft.
Am drn 2S. Januar gelangen folgende
Deaenüände zur B-rjteiger ma:
Uilsiefähr 30 Waaen,
Feldküchen, Backöfen, Feldschmieden r. iitro'.melir.
keginn 10 Ktz» morgen?.
-ammeltager «lelfkelden
50 Ä k> l er, F;u-rw rkec.
EsOch » Z'tliMi'litiW All le» Nrti.
AbrehneuLe Haltung Frankreichs.
B e r l i n, 23. Jan. Ein Funkspruch aus Moskau meldet: ..Landon News Agenry" bestätigt, bafe bi; riiZliftb? Regierung Frankreich einen Vorschlag
.. mr.tnh*, alle politischen Zentren inndeutlich) in Rußland, darunter auch die russische Eowsetreaie- ruüg ei ttznla de n, einen Waf fe nst i ll - staud Zu schließen und Bertretcr zur Friedens- • koufereni ’n schicken. „Humintt^- verösfe'tlicht eine ndie inende Antwort Frankreichs. Die feindliche Haltung Frankreichs der ruf chen Republik gegenüber wird leimt durch Gefühle erklärt. die durch die Annullierung der rufn-ixn Etaarsichulden dervoraerufen wurden. Der Volks- kommifiar des Auswärtigen deutete Lttmtnop» ct- gcniider an, daß die Sowjetregiernng es für möglich haltr.« mürb« i« Verhandlungen in dieser Frage «inzntroten, um gemeinsam mit Frankreich eine Eiuiguniosmöglichkeit zu fi-den, da sogar in Ru'-land selbst der Grundsatz der Annullier»'^ nichr aonz streng ausgefiihrt würde und die M8g lichleil non Ausnahmen von diesem Grundsatz nicht au -Erfchkossen sei.
Miljnkoio» Ansicht.
Londo», 23. Jan. (Neuetr.) Der frühere Minister Miljukow ettkärte einem Vertreter des Renter-Dsirss in London, er bedauere außer- erdevtllch. daß die Verbündeten den Bolschewisten
-st. Wir sind auch die einzigen, die eine gewaltige J"uabme an Anhängern tu ver^i-bnen haben, alle anderen haben verloren. Die Demokraten haben der- tzällnismäßig gut abgeschnitten. Es muß sich nun allerdings erir zeigen, ob sie wirklich zu einer neuen einheitlichen Partei geworden sind, die eine gemeinsame Weltanschauung trägt. Sie enthalten doch auch "ief Mitglieder der alten Nationalliberalen Partei, denen eine Sinne?wand'n--a ins Demohcati lch-Rfubli- 'anische nicht ohne weitere? zugetraut werden kann Die unabhängige Sozialdemokratie ist geblieben, wo? sie immer war, ein Grüppchen. Ihr Anspruch aus voll 'iae Gleichberechtigung mit unS wird durch das Wabl- -rgebni? in das richtige Licht geletzt, da? uns achtmal so stark zeigt wie sie. Dir Sozialdemok'-aten werden a'fo in der Nationalversammlung die Pflicht haben. Geist und Handlunqslinie zu bestimmen. Noch rr'dit "nsere Stärke nicht zur alleinigen vebernahme der Negiernng. Sie wird aber s» groß sein, daß tatsächlich nicht? geschehen kann, wa? unseren Grundsätzen widerspricht. Das gilt auch für die neu zu bildende Reich?regiernng. Die Vartei, die darin dir Sitze mit uns teilen soll, muß sich bewußt sein, dast ein Zusammenarbeiten nur möglich ist, wenn es nicht nur im demokratischen, sondern auch im sozialistischen Sinne erfolgt. Wir sehen in der Nationalversammlung und ihren Ergebnissen keine möglichst schleunige und gründliche Beendigung der Revolution, sondern die Bekräftigung der revolutionä'-en Errungenschaften. DaS muß auch der Grundsatz feder Partei sein, mit der wir unS über die gemeinsame RegierungStätigKit vereinbaren sollen. Bon bürgerlicher Sette ist manches geschehen, waS den Verdacht begründet erscheinen ließ, als sähen sie in der Natio- --alversammluns ein Mittel zu" «tfifrS-t«revst>ien,nq solche Bestrebungen würden bei unS den heftigsten Widerstand finde». Jeder Versuch, die alten <il?o*tverf-nttniif- ae-ade auch in wirtschaftlicher Hin sicht wieder eufMien zu lasten, wä-e da? Signal für einen neuen Umsturz und damit für die Verewigung der »erfahrenen Zustände, die unser Wirtschaftsleben fe länger, je mehr untergraben müssen."
Marburtz unk Umgegenv»
Marburg, 25. Januar.
• Die preußischen Mahlen. Im Anzeigenteil werden nochmals die Wahllokale bekanntgeoeben.
* Ausfall des Schulunterricht». Laut De'füguno des Kultusministers fällt am heutigen Sonnabend der Unterricht wegen der morgigen Wahl aus.
• Todesfall. Der Kgl. (T> neraticu'ncnl z. D., Ritter höchster Orden, Ritterlchoftlicher Otervo ftehor dr; Stisls Obertaufungen und Fideikommißberr auf Ober- wclmar und Germersh^iuien. Florenz v. 5>eyd- w o l f f. bat im Alte- von SO Jahren das Zeitliche ae- 'crrnct. Der Verblichene eines der bekannt sten Mil- zlieder der althesstiche» Rittertche.st. gehörte auch früher lauge Jahre der Marburaer Kreisvertretung an.
• Die Nachmi«tagsgottesdienste in der lutherischen und reformierten Kirche beginnen treaen der Einschrän kung der Gasbel'uchtung erst um VrO Uhr.
• Die Oelmühle von Eebr. Schmidt hier, ist aur Veranlassung des Reichsausschusses für Cete und Fette in Berlin wegen llnregelmästigk""en grschlcs- len. Tie Eigentümer der ohne Schlaascheine vo'ge iimdenen Bucheckern sollen, wie uns von zustän- biger Stelle mitgeteilt wird, du-ch Lieferuna einer noch zu bestimmenden Oelmenge bezw. durch B-wh- lung der Bucheckern entschädigt werden. Näheres hierüber wird in Kürze bekannt gegeben.
• Besitzivechsel. Dem Vernehmen nach wurde da« v. Deilstche chaus. Noteraraben 11 a. an den Direktor der chirurgischen Klinik Pros. Dr. E> ul ecke und das Köbler.sche chaus Roterg-aben 3 an Herrn Schuhmacher- meister H. N t e h l verlaust.
• Englischer Besuch. Gestern trafen zwei Au'as m>' einer englischen Kommisston hier ein. Es Hand lt stch mir wir Horen, um Feststellungen wegen der englischen Gesangmen.
• Strafkammer. Ein 17 fahriger Bursche und ein 5 Jabre füngeres Mädchen erbrach n bei chotzseld eine lstaldhütte und entwendeten allerband Sachen. Der Bursche rourde zu 2 Machen Gefänanis verurteilt, gegen dir Mitangeklagte mußte das Versahren elngestelli werden.
Auflösung aller Gemeindevertretungen.
Berlin, 21. Jan. Tas preußische Staatsmini' sterium erläßt eine Verordnung, wonach sämtliche bisherigen Eemeindevertretungen aufgelöst werden. Die Neuwahlen müssen bis zum 2. März aufgn«nd de? allgemeinen, gleichen und direkten Wahlrecht? aller Männer und Frmien nach dem Grundsatz der Verhältniswahl erfolgen. Am 2. März verlieren dann die bisherigen Gemeindevertretungen jede rechtmäßige Be- iugnis. Im Verfolg dieser Verordnung hat da« preußische Ministerium des Innern jetzt eine Verfügung erlassen, welche die Vornahme von Wahlen von Magi- stratsmitaliederu oder Eeweimtze' orständen durch die etzigen Gemeindevertretungen untersagt.
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?MU MA» verfett im Kochen, Kchne'der» u. Blatten <u<bt Stellung für bald »der svät-r. b 6SI
ktnqeb. unter P. L an bi« ftlefchafksstelle erbeten
Sie JMShtno“!
Keine Vorminderun» der englischen Flotte, Ber« tzrv§e?ung des französischen Heeres.
Retter>am, 24. Jan. „Nieuwe Kolter» samsche Ccnrant“ zufolge erfährt „Newyork Sun" aus Paris, daß die Friedenskonferenz gestern über bis RÄstunMeinschränkungen verhandelte. Lloyd George l-chte auseinander, daß die britische Flotte »icht v-rmindert werben könne, und Elämencean. batz Frankreich ein Heer haben müsse, das größer fei, 91s es je sewrsrn ist.
Also nichts von internationaler Verständigung ANÜ Völkerbund, auf den die deutsche Demo- Irittie aller Richtungen so stark gebaut hat! Kann es einen größeren Schiffbruch geben, als den, den hier dis Demokratie erlitten hat?
?w»i Stube», Komme» u I C rV #äd;« cufeetjalbb. Stabt |_ zu etr.ni«t«n. b 614 । flefe: rbach. Vt'ngrb. rat. P. an
SLhrrr» is btx «eschäfttfutb« SejchLftdLrL». ----
Nock emmal |itr Kinckknsrnge.
Herr Geheimrat Leonhard kritisiert die Art, vir man hier die Trennungsfrage behandelt hat, d. h. das Vorgehen der „Volkskirchlichen Vereinigung". Das ist sein gutes Recht, und wir würden gern von ihm lern-u.
Freilich seine Warnung davor, „alles Bisherige um» zureißen" und die Trennung zu betreiben, kann uni ’m Ernste nicht treffen. In unseren Versammlungen ist von Anfang an bet mt worden, daß wir nicht aus die Trennung Einarbeiten; und der Wortlaut unserer Trklärnnq ist so formuliert, daß auch Mitglieder, di« keine „Trennung wünschen, ihm zustimmen konnten. Allerdings sind wir überzeugt, daß die „Trennung' kommt, und halten es daher für eine schlechte PoltNk, ans' in Protesten zu erschöpfen. So richteten wir den strotest nicht gegen die Trennung selbst, die viele echte Thristen selber wünschen, sondern gegen die rohr 'irchenseinoliche Art der Betreibung. Im übrigen er» hoben wir die positive Forderung, das Verhölruil 'wischen Kirche und Staat so zu gestalten, daß dir ste-chte, der Bestand und die Würde der Kirche, b h. sie Interessen des Kirchenvolkes gewahrt bleiben. Daher d'.e mehrsähriae Uebergangsfrist und die Regelung ^urch einen gütlichen Vertrag zwischen Kirche und Staat; daher auch die Erklärung des vieldeutigen Schlagworte? „Trennung" durch „Entllaallichung der Kirche": daher endlich der Hinweis auf die „unersetz- li.hen Werte des christli-^en Religionsunterrichts" auch ’ür Sn't’tr und Sittlichkeit. Erreichen wir unser Ziel, so führt die Entstaatlichung nicht zur Entrechtung.
Aber es kann darüber hinaus gar nicht genug betont werden, daß unsere „Bolkskirchliche Vereinigung" als solche eine noch tiefer und weiter greifende Aufgabe 5at Wir wollen die Volkskirche davo^ schützen, bei 'em Wegfall der staallicheu Klammern in eine Menge (einer Winkelkirchen zu zerfallen. Ja wir wollen sie mehr zur Bolkskirche machen, als sie es bisher war. Dazu gehört auch eine stärkere Teilnahme aller S'äod« und ihrer e’n’e'nen Glieder an ihrem geist'gen Besitz, in ihrem ganten Wohl und Wehe. Bisher wußte der 'vaugelische Christ: was zur Kirche gebört, das wirb von Behörden und Pastoren gut oder doch leidlich be» iorgt — und so blieb et in seiner besonderen Art von kirchenschlaf. Darum ist unser Kirckwnvolk heute so unvorbereitet für eine sttbstä"d'ge, eut^aatlichte Pflege 'eines Christentums; es ist nicht gewohnt in stärkere» Maße mitznarbeiten oder auch nur die Arbeit dara«. ttigiös ernst zu nehmen. Hier gilt e8 einzugreiien.
Wir wollen helfen, daß unser Kirchenvolk aus be» iog. allgemeinen Priestertum der Gläubigen die Folgerungen zieht, nach innen wie nach außen. Taz» zehött auch die Frage nach Mißständen, die beseitigt werden müssen, und nach positiven Richtlinien für ,en notwendigen Umbau oder Ausbau der Versassuvg,
Gemeinde, Kirche, deutscher Eetamt^ro'.estan'ismus, wligillse Vereme, Rel'gionsunterr'.cht, theolog'schx Fakultäten — wie verhalten sie sich zn einander in ihren -esonderen Leistungen und in ihrer Organisation? Zer soll in Zumnft die Führung übernehmen, nachdem die sürstlichen Oberbischöse weggefallen und die donsistor'en großenteils rechtlich entwurzelt sind? Tast nur eine Gruppe bet Fragen, um die wir uns bemühen müssen, wenn nicht alles dem Zufall ober bet Pillküt überlassen bleiben soll. Wir müssen etwas von nnserm Eifer und unserer Liebe, etw - r9n unserem Herzblut auch in diese scheinbar äußerliche Welt von llrbeit hineinströmen lassen — sonst werden wir keine kirche bekommen, ht bet das Kirchenvolk sich beimiich fühlt und in der unser Christentum seine Kräfte ans« wirken kann — dem ganzen Vate^aude und der Well tum Segen.___________
Verleger und für Vie ^«briiilenunj! veianiivvittich: Dr phif E fttberetbin M-irvura
-esucht cBe 4 Doch. 8 Tage, zu kouf. ße'ucht. Bngeb. #. A
E Ohl er, Beter g#Qt lu. L an d e wrschäfisft. b 615
Meine Verlobung mit Fräulein F
MA!?IA VILRECK erlaube idi mir : hierdurdi anzuzeigen. V
Der Anzeiaenprei» beträgtf>r bieSgel» Zelle »ll amtliche, auswärtiae r i u. SantmebSnj. 41 j. m 10*/, Ätiea«ju»<tl«a. Retlame-eile l ^k. Feder Aabatt 11' ‘l*Oe
gilt al» Barradatt. — Bei Sutfunft durch die Seichättsstelle u. Vermittlern; der Ingcbate 25 4 Sonbergebiiht. — Postscherttonlv: Ar. 5015 Smt Frankfurt a. M.
Wer erteilt p ünblichen
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Biigev. in. llce i u L Sa.
on b e I»e~<t>ä.t1ft. b 65
Gut er^a'lener
Handwagen zn kaufen geeicht. 6 634 Haspeln rohe 85,1.
8 CARL SCHAEFER I l CHRISTIANE SCHAEFER - v geb. SQ1NEIDER \
Dir „OberbeftHebe Zeitnna" erscheint iechsmal wächentlich. — Der m^» |Bezugsvrei« beträat viertelst durch die Post (ohne Bestellaeldst 3.75 X.
Jl2. &A Im der Stadt Marvura frei in» Hon? 3.75, bei unteren Zeitungsstellen oul dem Lande 3,6; X. — Verlag »an Dr. C. Hitzerath. Markt 21/23. Frrnsar.55.
tervarisch-'n Courant" zufolge wird der „Newport World" aus Paris gemeldet, daß ter Entwurf über den Mk-erbmrd das Nnterseebsot als Kriegsmittel vollksmiuon verwirft und von allen Ländern, dl? eivau solchen Dsrt'ag unterzeichnen, fordert, daß sis alle Waffen dieser Art vernichten.
Tis Enaiänder und Amerikaner haben große Abnergurrg sieben dis Ansvrüche der französt'chen Militärs am den Besitz des linken Rheinufers, «berso auch gegen die italienischen Forderunsen bezüglich der östlichen Bdriaküste.
Nähere« in der Geschä!l«st.
SstSSItzlAsK
auch al« K-t bet» o Tücherschr- nertoenbba» 1# orrkou'ea.
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"etsammlungswahlen. Ebert er"ät‘e: „Das Etaebn'? Ser Wahlen hat nackiträglich unser Recht bestätigt, Namen des Volkes die Regierung zu führen. Wir t^en nicht die Majorität, aber alle foriaTbemnfrn
—, „ --------------'scheu Mandate, vor allem alle soziachemvkrati^cheu
Rotterdam, 24. Jan. Dem .Nieuwe Rot?' Stimmen zusammen ergaben, daß es unsere Partei ist.
>ie am stärksten und breitesten im Volke eingewurrelt
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