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fix Preußen.

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von

G. Auer.

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Hochachtungsvoll

Martin Schneider

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^rankfvtterstraße 32.

ab

phü. Semmelmann

(x) F. M.

Bekanntmachung.

em 20. Immer wieder «rSffne.

Die

Wilh. ßunckcl

sowie |ä«tL Peparatnrarbeitri,.

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Ansaat Barbar, ®dteref|»ttl«:i.

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ütotiiäliml! Qolkspartei

Vorsicht Wähler!

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zu erschein«».

14.

Deutsdmationale Volfesporfei i

(Liste Veidl)

Statt besonderer Anzeige.

Die glückliche Geburt einet

Arbeiterverbandssekretär Peter Bohr-Cassel.

Landwirt Heinrich Welle-Elleringhausen (Waldeck).

Lehrer Harry Blume-Cassel.

Lokomotivführer Friedrich Geck-Cassel.

Oberrealschuldirellor Dr. Wilhelm Israel-Oberursel (Taunus). Arbeiter Carl Eduard Seiler-Langenbach bei Marienberg (Westerwald).

Landwirt Adolf Recknagel-Strauchmühle bei Hofgeismar,

Sos «hm. Mimt oen flertmenn St Leb» nut gebeten, »u einet (leinen

Zum Empfang berechtigt sind diejenigen Ange­hörigen der vom 16. Dezember 1918 ab nach Bescheini-,

Am 13. b. Mir. beschloß der Marburger Studenten» au-schuß, am 18. Januar zur Erinnerung an die Crfin« düng deS^ Deutschen Reiche» vom 18. Januar 1871 eine» Umzog aller nationalgefinuten Studenten zu veranstalten; der eine vaterländische Knndgkbnng für den nationale» fiebanfen darstellen sollte.

Ditto Urning hilft krlnn'el pirltWIW Akte md üilhts mit $o6lpropaioo6e ttmtfo.

Im Interesse der Ruhe und Ordnung hat der Studenten» auSschuß bet der augenblicklichen politischen Erregtheit weiter Kreise auf Amaten Seiner Magnifizen» de» Herr» Rektor und anderer Behörden von seinem Vorhaben

Es sind gefälschte etimmzettcl in Umlauf geblacht. Taruui achte jeder genan auf die richtigen Namen! Unsere Lifie lautet:

Ignng 6eS ßuffSndkgen Truppenteil» »der Vers-Vkom- mandoS oder Paß entlassenen Kriegsteilnehmer, ferner die Ehesrauen der in Gefangenschaft befindlichen and der Vermißten.

Ausgeschlossen von der Gewährung der Familien­unterstützung noch über den 31. Dezember 1918 hinaus sind die Familien der Mannschaften, die in Erfüllung ihrer gesetzlichen aktiven Dienstpflicht noch noch dem 30. Roo. 1918 bei der Truppt verbleiben. Liegt bei diesen besondere Bedürftigkeit vor, so ist bei «n» Antrag auf KrtegSwohlsahrtrpslege zu stellen.

Marburg, bett 1& Januar 1919.

Der Magistrat.

X.

Spiritus ist auf Antrag gegen Abgabe der städtischen Apirituskarten für den Monat Januar bei den gleichen ^urfleuten erhältlich, die auch den November- »piritus verkauft haben. In allen übrigen einschlägi- »*n Geschäften wird Spiritus aus die mit dem,Stempel *5 Finna Baudorfs versehenen Marken abgegeben. 5fr zur Erlangung von Spiritus für Dezember gesteü-- e*5 Anträge muffe» «neuert werden. _

Abstand genommen.

Marburg, bett 17. Jan. 1919.

I. A.

>* b»m Heeresdienst entlassen, empfehle ich mich wieder zum

Banen von Backöfen

1. Pfarrer Carl Beidt-Frankfurt a. M.

2. Amtsiserichtsrat Wilhelm Lattmavv-Schmalkalden.

3. Professor Johann Viktor Bredt-Marburg.

4. Direktor Wilhelm Tendt-Godesberg.

5. Schneidermeister Alexander Rnffack-Homberg, Bez. Cassel.

6. Landwirt Heinrich JuM-Lützelwiss bei Homberg, Bez. Cassel

7. Fräulein Elisabeth Consbrnch-Cassel.

8. Oberpostsekretär Hermann Frese-Cassel. -

Städtischer Einkauf.

I.

Die stidtischrn Wirischaftsst-llen stnd täglich

Konntaz d. 19., 10/» Uh, vormittags, im Sieftauerant

Lederer

SiiMiffc MMk«chvpzks.E

_ . Auszahlung der Famiiienkriegsunterstühung erfolgt am Dienstag, den 21. Januar von Nr. 1900, von 901 an am Mittwoch, den 22.

Meiler Ml» KnnMnil «.NMiirlW

e|ur gest Renntnl, daß ich meine

Töchterchens

zeigen an

Margarete Martin

geb. Slppell

Dr. Karl Martin

Kainmergerichtsrat.

a«rlitt-<a«kwib, den 18 Januar 1910,

Luisenstraße 1.

Die Geburt einer

Tochter

zeigen an in danbbarer F reu*

1L in st MM

Marburg, d 17 Januar 191%

Bahnhofstr. 24. 491

Der Preis für den Zentner beträgt: Mitteldeutsche Braunkohlenbnlets 2,60 Mk. Grudekoks 3,00 Mk.

Der Preis versteht sich ab Bahnhof Marburg.

Die Händler sind berechtigt, auf diese Preise Lager die üblichen Zuschläge zu berechnen.

Marburg, den 18. Januar 1919. l Der Magistrat ' vi ?' c'j t Mueller.

Stimmzettel sind au de» Wahllokalen und auf dem Büro, Neustadt 16, am IS. Januar den ganzen Tag zu haben! w

Montag den 20 Januar

»erde ich mein Geschalt «Heber rrSlfnen.

Ich bitte mrne alte Kundschaft um gütige Unterstützung, und da» mir früher bewiesene Vertrauen auch jetzt »leb« zutommen |u lassen.

UUllUUÜ UIIU U6I llllltl UUUkll^SlIiUlllUUillil

Msto ße* Boi Vte rat

Dir erlauben un» darauf hinzuweisen, daß auf na« seren Nandi atenliste» zwei hervorragende Vorkämpfer Ihrer berechtigte» Ansprüche flehen, nämlich

WsklkklSk Bechstedt gtOltlBrt ! ffirl Keich

und odttdM-Mnl König-Ml

19'4 b's 12'-4 Uhr für den Verkehr de» Publikum» ge- jsfnet, außer dieser Zeit geschlossen.

II.

Bei allen Einkäufen ist da» Geld abgezählt bereit pi halten. Angenommen wird nur in Marburg gültige» Selb, zerrissenes Papiergeld wird zurückgewiesen.

III.

Montag, den 2 0. Januar, Butteraus- zabe in den Geschäften, in denen die Eintragungen ta die Butterlisten erfolgt find. Auf den Kopf kommen 49 Gramm. Der Anteil tostet 36 Pfg. Gr 1>e fcut= weiskarte ist m-.zu legen, u-b Dutterka'ten für die Zeit vom 12. bis 19. 1. abzugeben.

Butterabgabe erfolgt nur Montag». Diens­tags wird keine Butter mehr abgegeben. Die Kaufleute haben die bei ihnen abgegebenen Butter- und Jettkar­ten zu 100 gebündelt bis spätestens Dienstag, den 21. Januar 6 Uhr nachmittags bei der Kartenstelle einzu­reichen.

Die übrig gebliebene Butter ist bis zum selben Tage mittags 12 Uhr beim Kaufmann Kratz zurückzu-

Di? toit Se« militärischen Magazinen Em® 8er- mütlung der Stadt an gekauften Nahrungsmittr! dür­fe» nur nach den Dorschriften der Stadt »erkauft werden. Die Waren werden nur hauptsächlich auf Brand von Karten verkauft werden.

Nicht haltbare Waren oder solche, die für eine Rationierung nicht geeignet sind, werden für den all­gemeinen Verkauf freigegeben werden. Die Preise werden von der Stadt sej^esetzt und die Freigabe wird bekannt gegeben.

Nach auswärts dürfe« ohne Zutzimmung btt Stadt keine Verkäufe kaltfinden.

x 11.

Die von den militärischen Magazine! durch Bet» Kaufleuten die Mehl führen und bei den Bäckern, welche noch Vorrat haben auf die Lebensmittelkarte Nr. 3 für Februar */, Pfund Weizenmehl abgegeben. 6» kostet da» Pfund 90 Pfg. Dte Einkaussfmst endet am 80. Januar. Die eingenommenen Karten sind bi» zum 3L Januar, abends 6 Uhr, der Kartenstelle adzugeben.

un.

Die Stadt ist in bet Lage, auf bett tza» »halt nochmals 3 Pfund Brot auszugeben.

Der Verkauf erfolgt im Saalban von vormittag» 812 Uhr und nachmittags 25 Uhr.

Montag, den 20. d. Mts. an die Bezirke 126.

Dienstag, den 21. d. Mts. an die Bezirke 2753.

Grüne Ausweiskarte und bra une Einkaufs- karte sind vorzulegen. DaS Pfund kostet 20 Pfg. Da» Geld ist abgezählt bereit zu halten.

UV.

Montag, den 20. d. Mts., vormittags 81/,12 Uhr und nachmittags 25 Uhr in der Turnhalle am Bar- üftertar und in der Wurstsabrik, Wörthstrage, Verkauf von Kohlrüben an jedermann in unbeschränkter Menge.

Dienstag, den 21. d. Mts., vormittag» 81/, bi» 12 Uhr und nachmittags von 25 Uhr im Jesberg- chen Keller, verkauf von Möhren an jedermann in unbeschränkter Menge. ! >

XV.

Kohlenverteilung.

Der Magistrat hat beschlossen, die Prttse für mit­teldeutsche BraunkohlenbriketS und Grudekoks ab 1.Januar 1919 zu erhöhen.

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6as(ra« i.

SnsWngtlompe ]

sehe pr-'s wert zu »erkaufe»

Bsmarck traft« 80, il.

Nnzusehen v. 24 nachm!

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Extra Un form, Jäger, fei neu, Müqe nnb Mantel und Infamer emütze, elekn,Birnen (MO kerzie», l Me'stngpe» traleum - Lampe, 1 Damen» manie'.. b 4tf

Marktgasse 18/20,1, tintKj ®ut erhaltener

Herrenmantel u M-rksuftn. b 443

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Gasthaus z. Auerhahn

Pent» f <»»t«| Abend Konzert sowie >»»»t»» 5rütltippfn«, Mnililm- mb Mnd> KONZERT

Montag, den 20. Januar Suter» «nd Fett- «sgabe für Urlauber und Besucher in den Butterver- toussstellen. Die Butter- und Fettkarten für Urlauber rtb Besucher sind nur gültig, wenn fie mit dem Aus- ftellunasdatum versekr'N sind, und gelten als verfallen, wenn sie in der Ausstellungswoche nicht eingelöst wer­den.

Dienstag, den 21. Januar nachm. von 2 Uhr ü6 im Laden Ba! tz. Deutichbausstrake: Ausgabe von Fett für East- und Speisebäusee. Die Butter- und Fett­karten für Gast- und Cpeisehäuser sind mit einem Stem­pel verseben.

Der Berkaus von Zucker an Urlauber und Besucher erfolgt für den Januar in den Läden Holzerland, Ka­sernen straste, Deinert, Untergasse, Schaaf, Ketzerbach. Die eingenomenen Karten sind am 31. Januar zu 100 gebündelt von den Kaufleuten auf der Kartensteüe ein» Machen.

Bon Dienstag, den 21. d. Mt». ab, ebenfalls in bot vorgenannten Läden Holzerland. Deinert und sschaaf an Kranke gegen Abgabe der Krankenkarte Wenig, Erietz, Zucker und Haferflocken.

IV.

Die Frist zum Einkauf von Graupe« ».Zucker endigt «w 25. Januar. (Wiederholt.)

V.

Bon Donnerstag, den 23. bis einschlieftlich Donnerstag, den 80. d. Mts. wird in denjenigen Ge- ftäften, in denen die Teigwarenkarten für Januar ab­gegeben find, % Pfund Rudel« auf den Kopf der Be- ffklkerung verabfolgt. Gl-ichzeitig werden auf die ab- pefiebenen Grieftkarten für Januar auf die Kindergrieft- karte 1 Pfund ©rieft, für Erwachsene auf Griehkarte 1 Suppenwürfel und entweder % Pfund Suppen- oder k Pfund Gerstengrütze abgegeben. Die Suppen können K nusgegebtn werden, soweit der Borrat reicht.

Auf die Nummerkarte 2 für Februar wird Manne- Mbe bei den Kaufleuten abgegeben und zwar auf den stopf bis zu 5 Pfund. Die Abgabe hat zu erfolgen bis

10. Februar.

Die Kaufleute haben die Nummerkarte« getrennt ab zu 100 gebündelt bis zum 13. Februar nachmittags I Uhr spätestens einzureichen.

Bon Freitag, den 24. bis einschließlich 81. b. Mts. werden auf die Nummerkarte 1 für Februar 1 Pfund Flejschkonferven oder 300 Gramm Gemüse­konserven bei den Kaufleuten verabfolgt. Der Preis wird noch bekanntgegeben. Die Kaufleute find berech­tigt beim Einkauf von ungeraden Kopfzahlen noch oben »bzurunden. Abgabe erfolgt nur in ganz-n Dosen. Die Ware darf nur bei ein und demselben Kaufmann »in- tzekauft werden. Grüne Ausweiskarte ist vorzulegen.

VI.

Bon Mittwoch, den 22. bi» einschl. Dienstag, den #. d. Mts. Zwieback bet folgend"n Bäckern: Fuchs, stetzerbach. Lahm, Steinweg, Schmidt, Haspelstrafte, stlingelhöfer, Barsüfterstrafte, Manegold, Eassekerstrafte, stwend, Weidenbaufen, Schatz, Biegenstrafte, Schweins- kerger, Barfüfterstrafte.

vn.

Die Abgabe von Dauerkarten für Esten au» der striegsküche Freitag, den 24. Januar, norm. 9124 b nachm. 35 Uhr an der Kriegskasse, Reitgasse 5.

VIIL

Brotkartenausgabe findet Montag, den 20. d. Mts., »chm. 24 Uhr in den einzelnen Brotkartenausgabe- strllen statt. Bezirk 30 (Frl. Worthmann) gibt Dentsch- kusftrafte 2311 aus.

IX.

Alle Personen, die Krankenbrot: auf Zelt oder btuernb bewilligt erhalten, bezw. erhalten haben, wer­den hiermit aufgcfordert, auch in de« nächsten 4 Wochen kt Entgegennahme der besonderen Krankenbrotkarte we gewöhnliche Brotkarte zwecks Abänderung vorzu-

Einquartierung, ' '

! Montag, den 29. Januar 1919, im Rathaus-SihM-s.

Quartiergeldau,zahluns:

.gn Uhr vormittag» ab an bie Bewohner der Strafte: Weidenbausen Haus Nr. 135,

,0 Uhr vormittags ab desgl. W-idenhauseu Hau, j Nr 3680.

1 »an 11^4 Uhr vormittag» ab desgl. Weidenhaufen

Hau» Nr. 81104,

»an 3 Uhr nachmittag» ab desgl. der Strafte Ißein* berg und Wörthstrafte Nr. 118,

fon 4 Uhr nachmittags ab desgl. bet Wörthstrafte

Nr. 1929,

s Uhr nachmittags ah desgl. der Wörthstrafte Nr. 8050.

Im übrigen verweisen wir auf unsere Bekannt» »wÄung in der Zeitung vom 81. Dezember o. I».

Marburg, den 18. Januar 1919. 488

l Ser Magistrat

Trsja.