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Kirchs«, Mot&e» Me VroLtzsrrtNchr, Srmsr 65 frei« hrrtotdeln nod> S<ieitiguBg der {teilten Odsaufficht. fein zweiter Keimet. ««-Leinend »sm 9L» e. S^Stat, Bcnbte sich gegen di« Kcsfü^nmge« eine» Zrottrnm». »ttglitire» übet di« Zir-amnten-e?m», de« SKztäsngci K> il S.-Rateo. Der Sngegrifien, toimit dich« vor. eürh dadurch entkräften, bah er Vfttzverstäudntsi« »ach. fries. Herr Dr. Deff-n-r entfle«i*te dem fozialdemo. frati-chen Red»«. Er hob hervor, bet oll« Würdigung de« Sozialismus bestehe «bi -ch-rrftr Trennnngsfchniu ßwi-chen beide« Parteien: 1. Der Ideal-««»» der Sozialdemokratie fei «in rein« Diesfeitsldealismus, da, Zentrum behandle die Politik vom Standpunkt« des I«rskit«glaubens. L D« Sozialismus moll« im Prinzip nur die Hebung he« Proletariat«: da» ist Klaffenkampf. do, Zentrum wist fllasfeiwersähnung. 8 Die Sozialdemokratie will jeden rsligiäfen Einfluh im Staate ausscheiden, da« Zentrum baut sein Staat», ideal auf auf bet christlichen Weltanschauung. Die Ausführungen de« Herrn Dr. Dessau« fanden allge­mein warmen Beifall. H. K.

ESgsSe des SkEeerSSrssg. 8s« Scitirtats« «nt wird darauf aufmerksam gemacht, daß die Frist zur Khgehe der BtearrerfiSmitg em Montag den 20. Jänner abläuft. Für Steuerpflichtige, denen es nicht möglich ist, ihre Erklärung bis dahin fertig zu stellen, empfiehlt es sich, rechtzeitig sm Frist­bewilligung einzukommen.

UmsatzsteuererklLruug. Bi, zu« 81. Januar haben die gewerbetreibenden Personen die Umsatz» steuererklSrungen ffir die Zeit vom 1. August bi» 31. Dezember 1918 dem Umsatzsteueramt einzurei» chen. Diejenigen kewerbetreibenden, welche die Erklärung mündlich heim Eteueramt abgeben wol» len, «erde» gut tun, damit nicht bi» Ende he» Mo­nat» zu warten, weil sonst ein stark« Andrang beim Steueramt zu «wart« und mit läng«em Warten $a rechnen ist.

* Städtische Presseämter. Die erst« städtischen Presseamt«, die d« Leitung von Derufsjourna-

listsn unlerDchen wrrSsn, sisS ernt bat jetzt 200 OuO Einwshner zahlenden Altona sowie von Breslau soeb« ins Leb« gerufen worden. Zum Leiter des städtisch« Presseamt» in Altoaa wurde der Echriftleir« am ^Hamburger Eeneralanzeiger" Heinrich B e ck « r, ein Marburg«, ernannt.

Marburg« ÄaeyrbBettin. Am Donnerstag, deu 2S. Januar, findet da, L Sbonnements-Konyrt statt, und zwar HS«» wir da» Frankfurt« Rsbner- Quartett, mit der Kammersängerin Anna KSmpfert. Da» Programm wird am Montag «röffent. licht. Besonder« interessieren dürfte daran» «in Quar­tett von Schönfeld mit Gesang. Da, Konzert findet diesmal i» de» Stadtsille, statt, abend, 8 Uhr.

Letzte Stachrichte«. '

Berlin, 18. Jan. I» der »«gangen« Nacht versucht« vier Spartalusfürer, die während der Cpandauer Spartakusumtriebe verhaftet war»

den tDtfam, w xegler ffsr-r em« yrnrywer-ukh. Das Begleitkommando schätz auf die Flüchtlinge,^ die auf Anruf nicht steh« blieb« und tötete dir vi« Fliehendem.

Zu arg« Ausschreitungen kam es lautBoss, Zig." in einer Wählerversammlung der D. Demo.' kratischen Partei in Blankenburg a. H. Während der Ansprache über ein« Bortrag stürmten Sol. dat« unter Führung d« Vorsitzenden des Got.: batentetes mit Kartenstühlen auf die Bühne und verprügelt« h« Vortragenden derart, daß ein»! Kopfwunde, die « im Kriege davongetragen, wie. der aufsprang.

Wie derL.-A." erfährt, hatte sich die Regie, rung nunmehr endgilttg entschlossen, die National»! Versammlung nicht in Berlin zusammentreten z«, lass«.

P«leg« «ud für die 6*rthlettnn» verantwortlich: Dr. phil 6. Hitzeroth in Marburg.

Landlente!

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sn Deutsche Bauernbund mit wa« m« Mm 9r. siime m

MMikfl Dt Mt fit leliWt« in ItiflMi UmilkM-» Sittel itigiirelti

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für die Wohlfahrt des ge­samten Volkes ist, gegen die Bevorzugung eines Standes zum Nachleit der Allgemeinheit ist,

f Ur Freiheit der Religion und für eine freie und nicht vom Staat bevormundete Kirche ist,

5er Deutsche Bauernbund M Met Mil, m Mae Salereleo li

Uten Säiien W, als iie jenen m teils, -ile M in Ute Netze leien malen.

Die Interessen des Bauernstandes

W Miere n's iie i» Srehmiiettis, ielei NM in iem Ami her LMamle maüehenh 8.

Landwirte!

Wetzl En- nie iem Deutschen Bauernbund m M mA» em ». Somit ile M

Luppe, Koch, Schücfcing

Jugeu hotm b. b. Bergstr., 16. 3®ni« Wil

480

kapell« «l fUdt

601

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Dr. Arthur L Day Helene Kohlrausch, geb. Carl Korvettenkapitän Willy Gartike Tina Schilling

12 Enkel und 1 Urenkel.

Marie Hallwachs, geb. Kohlrausch Helene Day, geb. Kohlrausch Professor Dr. Eduard Kohlrausch Anna Gartzke, geb. Kohlrausch Minni Kohlrausch

Geh. Hofrat Prof. Dr. Wilhelm Hallwachs

Noch treuer Pflichterfüllung oH freiwilliger Kronkenträger starb nach längerem Leiden uns« treue» Mitglied und lieber Kamerad

Wal«»« eilte» dem rohr ei» dauernde» Andenken bewahr« werden.

Marburg, den 18. Januar 1818,

Die Vorstände h« Kmvmh» van 18W, de» frei teilt! gen Kanttatabo!««,

Die Veerdlqunq erfolgt Vonta« den 20. Jan, «achm. 4 Uht, von der Friedd»s«tapelle au», und bitten wie unsere werten Mitglieder um zahlreich« Betrittgung. 468

Sojifllineoktotifditt Wnhlnrrei».

texte «kn» 8 Uh» bei |nkn,

Mitgliederversammlung.

Wichtiger Besprechungen weg« ist da» Erschein« all« Mitglied« »»d,di»»1 utittO.

Wor M-MrMl

De» Mttglieder» hierdurch zur Ätaatidl, daß »jtfer lieber Mitglied 406

Herr Rahenhrock

«Rtschlaf« ist. Um zahlreiche Beteiligung Id kr Beerdigung bittet

Der Porstimd.

Die Beerdigung ist Montag de» SO. 3«*# nach«. 4 Uhr, do» btr Friedhostkapelle au».

ganges SiWn f tL Ha u rh. od Hut wart», z. 1.3*6«. od. ipät. gef. b 44» AmapptU, Spdeistr. 4, Erdz.

Aeltercs **

gesucht. <T»

8. Haas.

Heute »acht entschlief sanft »ach kurze« Leid« meine geliebte Schwester

die Pfarrerwitwe MW WM geb. Schedler.

Marburg, tat 18. Ja»»« 191».

Ja tiefer Trauer:

Antonie Schedler.

Bk Beerdigung findet Dien »tag, de» fl. Ja»., noch». 8 Uhr, km der Friedhof»-

Statt besonderer Anzeige.

Heute entschlief sanft nach kur,« schwer« Krankheit unsere lieb« Mutter, Schwester, Vrohmnftrr und Urgrohmutttr

Itone um

geb. Schilling

im Alt« een 74 Jahren.

Zitherkranz

lubnrg.

Den Mitgliedern hierdurch zur flenntet», daß uns« langjährig«

Dirigent

U 6« Mrt

nach langem, schwerem Leiden Do.inrrStag nachmittag gestorben ist.

D« !tt»«d>gung findet Montag den 20 Jan., nachmittag» 4 Uhr, von der Friedhofskiwell» an» statt.

Um notlzählige» Erschein« bittet

404 5« Porst«»,

od. angehend, Urrkäaferle zum 15. Februar gesucht, fichnhhana P. Zt»i«M»d.

OräeetUeke» (Haddien zum 15. Jfeit gesucht. 464 Joste» Stetnmetx,

Kasernenfirahe 6.

$. M»n rb« fr tu für Küche und Hau»orb,lt tagsüber od. nur vorm-tteg» gesucht. Dienn- mäüchen »orhandeu. 463 Rbetterqafi» 9.

Wer

überhaupt keine Rückkehr zu den allen Verhältnissen WÜnSCht, 476

der wälde die

W SEltilEiilll

Amtliche Bekanntmachungen

der Laudratsöuiter Marburg und Kirchhain

Fräulein'

längere Fakir« im <8«f Mft töt a, sucht Stelle a«f Lüe». Würd' cmchalSrIeekinrferin

Kreta Marburg.

Sofort nach Feststellung de» Wahlergebnisses, späteste», bis Montag, nachmittags 2 Uhr. wallen die Herren Wablvorsteher telegraphisch oder tcle» phonisch hierher anzeig«, wieviel Stimm« auf jeden Wahlvorschlag gefallen sind.

Marburg, den 17. Januar 1918. (105

Der Laudrat: ». Loeweustel».

Der Arbeiter- und Soldat«rat: Rose.

Piftchhaul«, 17. Januar 1018.

dürgermeisttr Schneider

b 444

». FumiUr,

end Kinder.

d 451

Für die eitlen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem und betroffnen schweren Verluste und die vielen Kranzspenden, fenre für die trost­reichen Worte de» Herrn Pfarrer Heilig- Irene* am Wrabe sagen wir auf diesem Weg» unseren herzlichsten Pank.

Für die Beweise herzlicher Teil­nahme beim Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sagen wir allen unseren besten Dank.

Frau Maria Heinemann

»iiaa»«eeeseesenBoeiiiSMe s

2 M'iner werten Kundschaft teile ich hier» ® durch mit, daß mein Reisender t?l fi Herr Adam Übrig !

K an- dem Felde zurückgekehrt ist und fei»« g O frühere Tätigkeit für meine Firma »lebet a ausgenommen hat. *

g Indem ich für daO meinem Herrn Übrig g eutgegengedrachtr Bertranen besten» danke, e bitte ich dasselbe auch fernerhi» z» desahre». g Wie seither ist Herr Übrig auch ^r-ch» g 3 tigt, Zahlungen für mich entgegenzunc:-nrn. , : J. C. Ostheim, £ KeMMiiriL Meriera L L. » erw*e«^rai*w^i»e^»ssss'Bsaeees

jüc- iind Badeanstalt ri\

IDarnpf- ». Wannenbäder, sowie alle Ärten -" I medlzin Bäder, Packungen U: Massa gen/. - ri;--i" ' . ,.* ."- '."'j'--. . "" - .* y f r "'"-i

Waier- «. ivciBti K»:«- $läÖ- n. Sr.u^wt;k»- ;e«a n. großer Handroaa« zu taufen gesucht. 6 441 bngrb. nnt P. ICO au d e illeschäjtsstell«.

L-isjrnschaitl, gepr. Lehrerin eie b 434

Sanslehrerin gesucht. Angeb. it S M. 100 a# »k <iftjchä-t»..rL^

in desst-re« Beschäst ge^en. ftngeb. m. (8fb. u. B. tut die <8e'"d)äft$rtei,e b 422 fl5r 'l1 arufohittronrtngc» (Sant>r8tradtfn) tücht!gr

$frlüiikrin gesucht. Daselbst mich eia Lehrrrriidcken.

Nneeb. «. (iE 10 en bk Geschäftsstelle.JM

-m Stäben er'abt, lucht Stell» öl» Stühe od zu Mindern, Ä ngeb. m. Set,, «at 22 an die Geschäftsstelle. d 421

M MMW

suchen b 436

Geschw. Kessler, flssernenstraste 10. Madien zum 1. Svfbt. gesucht, b 456

Bäckerei Schmidt, ____________iflarft 11.__________ 'siMsm gesucht. 457

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MIB Blitto. Eil MhL Stil». SlH 5. W-tt. all-» eut er-. 8- tauf, geuncht. ftng. » M3 a. d. «eich, d 433

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?'Kmmr-MkW mit fluche oder Küä>enbe» baldigst gesucht.

b 427 Uferstraße 7, L «art

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l-tiie.-Beiaahi m.t Öebe: k oe sucht b 457

Angeb. m. Pr. u. H, M. «Ä. di> Geschäftsstelle.

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#renner Haudkoffr» ica.

MX4t»SO), Neu«Tafsrler» ftrefe« bis Lopplerstr. ebran­den gekommen. Wi-derbr rige» erhält »big« kelohuvn^.

Me!dg. noch Neu«

strotz« ^5 «rbet.il. «47»