mtliche Bekanntmachungen
5Se tterSidümeg mutz een ben vuterzelchmer« bet
Her LandralSämler Marburg und Lirchhalu.
| Kreis Marburg.
' Die Liebliche Bevölkerung be» Kreis« tmb auch Bewohnet bet Stabt Marburg haben bei bet Demobilmachung bes Feldheeres unser« Erfrischungsstelle am HHauptbahnhof in so reichem Mähe mit Lebensmitteln eetjotgt. bah wir bi« burchreisenben Truppen in an». ! Kiebiger Weise mit warmer Suppe $u versorgen tu bet Lage waren, wo, allseits grohe Freube hervorrief.
Wir sagen hierburch öffentlich allen gütigen Spendern unseren herzlichsten Dank.
Marburg, ben 4. Januar 1919. (33
Der Baterl.Frauen-Verein. J.A.: Frau e. Behring. Der Verein vom Roten Kren», e. Loewenstein.
Betrifft: Heu nnb Strohlieferung nutz «ennehrnng N» Pferbebestaube».
1 Di« Herren Bürgermeister und Gutsvorsteher »ollen nach Abschluh bet Trupp nbewegung mitteilen, welche Mengen Heu und Stroh füt bl« butchziehenben Truppen von ihnen verabfolgt bezw. von biesen ent. nommen find.
2. Zugleich ist anzuzeigen, um wieviel Pferde stch der Pserb«best..nb durch bi« Demobilmachung erhöht
betreffenden Wahlvorschlägr oder ihren Bevollmöch- tigten Übereinfhntmenb spätesten» am 19. Januar 1919 bei dem unterzeichneten Wahlkommissar schriftlich er- klärt werden.
Verbundene Wahlvorschläge können nur gemeinschaftlich gurüifgenommen werden.
Di« verbundenen Wahlvorschläg« gelten den anderen Wahlvorschlägen gegenüber al» «in Wahlvor. schlag.
Rach der öffentlichen Bekanntgabe der zugelaffenen Wahlvorschläg« können diese nicht mehr zurückge- nnmmen und ihm Verbindung kann nicht mehr aufgehoben werden.
Wählbar stnd alle Wahlberechtigten, di« em Wahltag seit mindest-«» einem Jahre Preutzen stnd.
Die Geschäftsräume de» Wahlkommissar» befinden stch im Regierungsgebäude zu Taffel, Schlotzplatz 6. Zimmer 28, Fernsprecher Rr. 1342, Nebenstelle tL
Gefchöftsstunden, Wochentags von 9—1 Uhr.
Sprechstunden für den Wahlkommissar mm 12—1 Uhr mittags.
Taffe l, den 2. Januar 1919.
Der Wahlkommiffar für die Wahl $itt verfassungsgebenden preuhischen Landes Versammlung.
gez. v. Lentz«.
Wird veröffentlicht.
Marburg und Kirchhain, den 4. Jan. 1919.
Di« Landräte:
». Loewenstein. I. B.: v. Goldammer.
Der Marburger Arbeiter» und Soldatenrat: Rosa
(36
Dr. $>ft«
4.
im Falle
von
(20
unserer
scheheu.
Arbeiter;
(28'
X 1' - . wen st-in.
Der Soldatenrat: Hillmeyer.
ge». Koeth.
v. Goldammer.
I. D.:
v. Loewenstein.
Marhurg.
56
1.
2.
3.
«inzuhalteu.
Marburg, den 30. Dezember 1918.
den Buchhalter Heinrich Bechmann, den Vizepoltd'rektor Adolf. Leineweber, den Amtsgerichtsrat, Geheimen Justizrat mann Weih«,
tf.1 Schlosser Wilhelm Winter,
Lungen- - Kehlkopftukerknlose, Masern, Röteln Keuchhust .. erfolgt ist.
2. Allmonatlich gesammelt bei Todesfälle« Kindern vom ersten und »weiten Lebensjahr.
3. Wierteljähflich gesammelt utte übrigen.
amt- der
besten Eurem Vaterland.
Wird vetösfentlicht.
Marburg und Kirchhain, den 3.
Die Landräte:
Der Landrat: I. 93.: Loock.
Marburg« Arbeiter- u. Soldatenrat: H i l l ni e y e r.
Wird veröffentlicht.
Makburg inte Airchhain, den 3. "Jan. 1919.
Di« Lundräte:
von Chappul«,
tzanprmcum eeb Kommaudrur.
Leichcnschein« hüben die Ortspolizeibehörden bi» bei ihnen eingehenden Leichenschetne dem Herrn Kreisarzt in folgenden Fristen einzureichen:
1. Binnen zwei Tagen nach Eingang, wenn bet lob <m Ehotera, Flrckfieber, Pest, Pocken, Aussatz, Eelb- ffeber, Diphtherie (Krupp, Rachcnbräune), übertragbarer Genickstarre, Kindbettfieber, ob~r im Wochenbett, Rückfallfieber, übertragbarer Ruhr, Scharlach, Unter-
Marburg, ben 3. Januar 1919.
Der Lanbrat: v. Loewenstein.
Sn Arbeiter- und Soldatenrat: Ros«.
sämtlich zu Eaffel, und al« deren Vertreter bet Behinderung
1. ben Oberbibliothear Dr. W 'belm Hopf,
2. den Rechtsanwalt Heinrich Pabst,
beide zu Caffel, berufen. -7 t
Toffel, den 4. Januar 1919.
Diese Bestimmungen find häufig nicht beachtet worden. Ich weise daher die Ortspolizeibehörden bei Kreise» wiederholt an, diese Fristen in Zukunft gxnau
Der Marburger Arbeiter- und Soldatenrat: H i l l m eyer.____________
Ausführung. Bei bet Bestellung und (Ernte des kam- «enden Wirtschaftsjahres könne« viele Arbeitet loh- «end« Beschäftiaung finden. Es gilt, den Boden bis zum l-tzten Fl-ckch:« zu bebauen. Das Land ruft Euch und braucht Euchf
In jedem gröberen Verwaltungsbezirk stnd landwirtschaftliche Arbeitsnachweis« vorhanden. Wendet Euch an fie, Ihr werdet Arbeit finden und Heist so am
Zu Mitgliedern des Wahlausschuffe« für bk Prüfung der Wahlvorschläg« und ihrer Verbindung habe ich
Jan. 1919. (29
leibstyphus, Milsbrand, Rotz, Tollwut, ^Trichinose, und
Stunden der gröhten Rot sind in unserem Vater- lande angebrochen. Die Aufrechterhaltung ' ' ~~
I Aus Grund bet Verordnung über bk Wahlen zur , «ersaffungsgebenden preußisch n Landesversammlung »om 21. Dezember 1918, G.-S. S. 201, und des § 12 der Wahlordnung für die Wahle» zur verfaffungs- «ebenbe« deutsch n Nationalversammlung vom 30. November 1918 (Reichs-Eesetzbl. S. 1353 ff.) fordere ich hiermit zur Einreichung von Wahloorschläge« auf.
Di« Wahlvorchsläge sind spätestens am 11. Januar 1919 bei dem unterzeichneten Wahlkommissar einzu- i reichen: st« muffen von mindesten» 100 im Wahlkreise pt Ausübung der Wahl berechtigte« Personen unter- »eichnet sei» und dürfen nicht mehr al» 22 Namen erhalte«.
I« ben Wahlvorschlägen sollen die Bewerb« mit Ruf- und Familiennamen aufgeführt und ihr Stand »der Berus sowie Wohnort so deutlich angegeben wer- tze«, datz über ihr« Persönlichkeit kein Zweifel besteht. Sie stnd in erkennbarer Reihenfolge aufzuführen.
| Von jedem vorgeschlagmen Bewerber ist eine Erklärung über seine Zustimmung zur Aufnahme t» den Wahkvorsch'ag anzulchlictzen.
In demsklbrn Wahlkreis« darf ein 8et»«6et nur , fi-.nal vorgeschlag-» werben.
j Die Unterzeichner bet Wahlvorschläg« sollen ihren Sürtetldnifttn die Angabe ihre» Berufe» oder Standes ob ihrer Wohnung beifügen.
। Dieselben Unterschriften sollen nicht unter mehreren ' Wahloorschläge« stehen.
Gleichzeitig mit dem Wahlvorschlag« find auher d«n Anstimmnngserklärungen bet Bewerbet Bescheinigungen bet Gern eind>-bebörben votzulegen, batz bie Unterzeichner in bie ^l'ählerliste ausgenommen worben finb. Die G-m.inbebehörben sind verpflichtet, solche Bescheinigungen auf Antrag unverzüglich gebührenfrei «m»z,«stellen.
In jebem Wahlvorschlag soll ein Dertrauensmann bezeichnet werben, bet für die Verhandlungen mit b-m I Wahlkommiffar und dem Wahlausschuffe, zur Rück- «ahm« des Wahlvorschlages sowie zur Abgabe und Rücknahme von Verbiildungserklörungen bevollmächtigt ist. In derselben Weise kann ein Stellvertreter bes Vertraunsmannes bezeichnet werden.
Fehlt b- - ichnung des Vertrauensmannes, so gilt ddr Ers. - chner als solcher.
Mehrer« wahlvorschläg« können miteinander verbünde« «erden. Jeder Wahlvorschlag darf nur einer Gruppe von vsrbu idese« Wahlaorzchläge« «gehören.
inneren Wirtichast ist auf das Schwerst« pekahrbet. Mangel an Kohlen unb Rohstoffen legen di« Industrie in grohem Umfange lahm. Ungeäzhlte zurückkebrenb« Krieaer finb arbeite» unb erwerbslos. Es wirb unmöglich sein, diesen allen und den vielen anderen erwerbslos geworbenen Arbeitern in Industrie unb Handwerk llntetkunst, Nahrung unb Arbeit zu geben. Hier mutz unb kann bas Laub helfen Land- wirte! Ihr habt in aufopferndster Weise «nb unter Ein. setzung knetet ganze« Kraft bisher geholfen! Helft auch fetzt, di« zurücktehrenden Krieger «nb alle and«, ten, bie kein« Arbeit finden, ans dem Land« ,» beschäftigen! Erbt ihnen Arbeit, Nahrung unb Wohnung, auch bann, wenn Ihr Euch selbst im Raum beichriak-n müßt! Baut Wege, melioriert Euere Felber unb Wiesen, macht Waldarbeiten, kurz, schafft Arbeit! Das ist jetzt eine hohe sittliche Pflicht bet Landwirtschaft.
Ohne Opfer wirb unb kann es babei nicht ebg.chen. Heber allem mutz jetzt bie Forderung bet Erhaltung uns rer landwirtschaftlichen Kraft unb bet teueren Ruhe unb Sicherheit stehen. Steigert bie Erzeugung, soweit es irgenb möglich ist, nehmt an Menschen auf, soviel als Ihr nut irgenb untetbrinqen könnt unb or- beitet so mit am Wohle unseres Vaterlands! Was vom Reichsamt für wirtschaftlich« Demodilmachnng geschehen kann, um bet Landwirtschaft z« Helsen, wirb
Rach § j Anweisung Über bie Anstellung kicher Leiche:, .schauer und die Behandlung
8 Industrie vntb Handwerk, dir Euch bisher beschättegt ' haben, liegen darnieder. Die Kohlen- uüd Transport.
1 mot zwingt ste zur Einstellung oder E'nsttzräirkung der ■ Arbeit. Das Laub aber braucht Arbeiter. In ben landwirtschaftlichen Betrieben ist überall vieles nach, zubolen. Nichts ist jetzt wichtiger als die Sicherung unserer Ernährung. Landverbefferungen, Wegebauten und viel« andere Arbeiten ähnlich e Art harren der
v. Goldammer.
Aufruf!
DaS Re>erve-Iäqer-Bataillr>« Rr. 11 befindet fick alck Grenzfri «tz tu Cberfdileften. @9 steht geschloffen hinter der herrschenden Regieimia nnb ist gkw'llt, bie Lande«grenzen und besonders ben für die Existenz Druisckland« so wichlicen Industrie- bezirk gegen feindliche Uebergriffe und Angr fse zu schüpev.
>fur Aus illluuq seiner Rechen und zwecks Entlassung bet filieren Jahrgänge, bie zum Teil vier Jahr« beim Bataillon alle Strapazen bei Feldzuges miimachien, braucht eS dr ngcnb (#f all.
Freiwillige drurjchcr Gesinnung mid Naiionalitfii, die milnfirisch auSgebildek finb, auch Kavalleristen unb Artilleristen al« Fahrer und Pferde pfleget, sowie Q, filiere werde« jederzeit einaeftcöt. Sie erbalteen neben mobiler LShnung und Verpflegung 4 Mark Reich«- zutage täglich.
Meldung beim Srfatz-Bataillim Jäger 11 b
Gemeinsame Bekanntmachungen. Elsatz-Lothringet.
Franzosen i-sg» chnen als Ettatz-Lothringer: i'l. Jeden, der oor 20. 5. 1871 geboren ist und durch den t Frankfurter Friedens vertrag französische Staate2«= । gtHörigkeit verloren hat;
‘ X jeden, der nach bim 20. 5. 1871 geboren ist uab dem z« jenem Zeitpunkt intnbcfteng ein direkt r Ver-
*' fahr lebte, der im Sinne von Ziffer 1 Elsatz- : Lothringer >onr;
X jeden, der in Eisatz-Lothringen von unbekannten
Eltern gebar n ist. Eigen bi-se Auslegung ist durch : di« Waffenstillstandskommisston Verwahrung ein» f gelegt.
! Feindbnnb verlangt sofortige Entlaffung und Heim- jHeförderi-ns der Elsatz-Lothringer.
- (t,.r - s,„ zg, iz 1,18.
v -I Zentral-Soldatenrat im Bereich de» 11. Armeekorps: Köhler.
Bon feiten des Generalkommando» i Der Thef des Eeneralstobrs:
■ JBxewfett von Schellendorf, Obe^tleutnani.
Der Wahlkommissar für die vetfaffunggebende pteutzisch« Landes Versammlung, gez. Lentz«.
Marburg und Kirchhain, den 6. Jan. 1919. (41
Ste Canbrcte:
i. Loewenstein. I. v. Goldammer. Der 'Marburger Arbeiter- und Soldatenrat: Ros«.
Aufruf! An bie La»dbevSlter««z.
MMr WM
Donnerstag, K. Sanna» abend« 8«4 llht
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Frau Elise Ostheim
geb. Niderehe
186
in ihrem 77. Lebensjahre.
Dieses allen Verwandten, Freunden und Bekannten mit der Bitte um stille Teilnahme.
Die Beerdigung findet Samstag den 11. Januar, nachmittags 5 Uhr, von der Friedhofskapelle aus statt
Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.
MM?
Statt jeder besonderen Anzeige.
Heute nachmittag 5*/i Uhr entschlief sanft nach tangerem, in großer Geduld ertragenem Leiden unsere Bebe gute Mutter, Schwester, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante,
Marburg und Barmen, den 7. Januar 1919.
Die lieftiwrnden Hinterbliebenen
3M. Wltirlen
werden erteilt. 114
An;, u A B. a. b. Gefchst.
IZMgMri!
Df. Hermatins,
I 7 «asset ■ Bahnhofftr 33
184
gefeflen ist.
Goßfelden, den 7. Januar 1919.
finden.
b 170
am 6. Januar, abends 7 Uhr, nach kurzem, kaum ölägigem schwerem Leiden im Alter von 21 Jahren in dem Herrn sanft entschlafen ist.
Dia Beerdigung wird Donnerstag, den 9. d. Mts., mittags 12 Uhr stalt-
Allen Freunden und Bekannten hierdurch die traurige Mitteilung, daß unsere Bebe, gute Tochter
3« tiefer Trauer:
Die katholische Studentinnen- Verbindung „Friedhort“
L A.: A Ofliken, cand. med.
td Seelenamt findet om Dienstag, de» 14 Januar »■ 7 •/« Uhr tat der katholische« Psorrkirche statt.
Die tMnernde Familie
Dehnert
Erst jetzt erhalten wir die erschütternd« Nachricht, daß unser« Hebe BundeSschwest«
Ma We
stud phil.
otx tL Dezember in ihrem besetzten Heimatt- wrt« bei Saarbrücken dem mörderische» lieber- fall etae« frauzbstschen 6c [baten zur» Opfer
Fflr die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen Verluste saren wir auf diesem Wege unseren tiefgefüb ten Dank.
Marburg den 8. Januar 1919. 1181
R." :nherg und Solin.
Athletik-Sportverein.
Oentr, Mittwvch. de« 8. Januar, abend« */, 9 Uhr
Generalversammlung
tm BereinSlvkal Jatzav FrötzliM. 1190
Da widjtifle Punkt« auf b-t Tagesordnung stehen, wird um dringendes Erscheine» gebeten.
De» üerftexb.
Teulschedemolratische Partei
Donnerstag 8 Uhr im Haus Freidhvf 183
ZnsMültlkM dn FMMM.
Heute ttek haoen-OtrsjHli mit Fra« Dr. Quito! i« den StafltsAten.179 Nicht Sozialdemokratie nicht Denlschnat ionale Volkspartei nicht Deutsche Volkspartei fenbecn fcg j
Deutsche j
Demokratische Partei
II Solang llr deillA Riim» j
nnb deMe gniti. >
Mitglied«aumeldunaen unb AeilrägS ffi» dts
Mah!»» werden entgegengenommen.
4sr>chi»ft*ff»Il» Kasernenstr. 19, bei Ariel, Telephon 812.
P#it|d|»<kk#nt# Marburger Bank Rr. 658 8t an fr für» e. M. 171
Deutsch-Demokrat Wahlschatz. ,
------------------------—---— >
Der foftaldemvkratisch« Urduer hat i« da Verrammlung der
Deutschen Volkspartei behauptet: Ä2
„Wir zmängen unsere Arbeiter unter
Androhung der Entlassung zum veltrittt der Deutsch-nationale« Boltepattel*
— Das ist «ine bewußte Unwahrheit 11 —
#tw#i»t 1. Als D.Volksvatteimitgl «der roätt wohl «in Werbe» für ein« andere Partei unverständlich.
2. Auch für unsere Partei haben wir unter unseren Arbeitern ni« geworben, und so kommen auch diesbezüglich« Entlaffungm N'cht in Frage. Zeugen: alle Arte ter.
' 8. Listen sind «i»ma>» In den Fabrik- t räumen, sondern nur zum fre willigen
f Einzeichnen der Kundschaft e« bet Ladenkuffe aufgelegt.
Dagegen find mir trotz -ri»den«anfträ,r »•m Mri»G*amt gezmuna»«, vnfere meidlichen Xrbnterin««* j« entlasse».
Ito r erwarten von dem fozlalbemotzr. Redner, baß « fern«
- mlliMmschkii AnssiM-
öffentlich zurücknimmt.
Carl Hartmann Otto Kobe
Firma C. A Suteuu Hurtmun * Kobe
Wäschegeschärt Fabrik f. Femmechamk.
MMM——8—R.
Studmt« unb Studentinnen, welche Mitglied« ober Freunde der dentlchoatisnale» Kolk»v«rtet stutz, werde« zu einer Versammlung cingeladen auf Donner»- tag, dm 9. Ja»uar, abend« 8l/i Uhr bei Ledern. 131
Prof. Dr- Andrö, cand. phil Mar, ar et st« Kegel, cand. med. deut. K«ao Wehring.
Vörgtlslhiiltii Nsrbiirg.
Der Unterricht in bt« hiesige« Bürgerschulen beginnt wieder am #reite«, dr« 10. Ie '«er b. I». »nb zwar jür bie Schüler der Südschule «nb der Kathollsche« Schul« um 81/, Uhr vorm ttags j
Unabhängige 1 *” Sozialdemokratische Partei. H«ntrr«te<, 9. I«»»»r, atzrnb» 8 Utz» Mllglle dervcrsammlung r bei Jeeb«rg. Väsr« » Ütommrn. Jr-Xtew: M M oenült ‘
Die Schüler der Nordschule werben VA auf wterres in den Räumen der Südschule trttb der ffahiol s en Schute unterrichtet. Sie haben sich batun > 10. Januar d. JA um l*/i Uhr nachmittags auf den ^ü;en der Sübschnle <■ versammeln. D<t Siebt« und Lehrer-«neu der Rordschute werte« gebeten, an demsetde« Tag« um 1 llhr fih t* Lehrerzimmer der Südschule zu einer Konserenz «inzufinde«.
Marburg, b«n 6. Januar 1919. 1H
Die Leiter hu MgnWeu.