Ar MkKU Im «elSr
haftet wurden. Die Offiziere seien dem Militär-
Seiltn, 1. 3<m. Dem „Vorwärts" zufolge hat bericht überwiesen worden.
Im Ksrlmrr Schloß
Auf Deranlassuna des Finmizmin'sterinms sand ant
Mümillen, Petschafte, Orden und ein aus vielen Tei<
rührt, und alles, was von Handgrauatenkäinpfen,
Admiral Scheer verabschiedet.
Berlin, 1. Jan. Dem „Lokalanz." zufolge
der Chef des Admiralstabes
Hüte und vor allem die Betten, die aus allen Rän- i
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holen. Die Konefpondenz wirft Eichhorn vor, daß er
sich durch Vermittlung der Walsen« und Munitions
erwiderte: Auf dem linken Rheinuler gibt es
industriell«, die ein Interesse daran haben, von
«merikanis<^n Journalisten «rNStte Poincar^ « Eingang in das Ministerium, um Adolf bräunt, um die Schmucksachen aufzufinden,
Fr«d«"-schluh, wahrscheinlich in den Mo- herauszuholen, der jedoch nicht zu Z-bl-ch verschleppt hatten.
Pate» Juni oder Juli, nach Amerika zu reisen. finden war. Dr. Pfeiffer hielt hierauf eine Ansprache, *
bk mit dem von der Menge aufgenommeiwn Ruf«
6n»W Mime«
Wilson eif der Reise nach Italien.
fo n find gestern nach Italien abgereist.
Wnl.
»ährt wissen rdill und der vor allem gegen den Imperialismus in allen Ländern Stellung nimmt. Er ver-
hat der
seien 2000 Man hab« dann ver- die sie an-
München, 2. Jan. Hebet die neuen Verhaftungen meldet die „München-Augsburger Abend-
Verleumdung der Deutschei in der Türkei.
Paris, 2. Jan. (Havas.) Der Berichterstatter
Kanzig—Warschau gewahrt. Die beiden begaben Kch aber, trotz des deutschen Protestes, nach Pofen And hstir» dsrt deutschfeindliche Kundgebungen Veranlaßt, indem ste unter bewußter Entstellung der Tatsachen dem stellvertretenden Generalkommando
...... .... Weiiershansen und Amö-
Ttau sollen in Angriff genommen werden, vier Wasserleitungen werden gebaut, zehn Gemeinden erhalten Anschluß an die elektrische Ucberlandzentrale. Ferne» wird für reichliche Arbeit im Kreissleinbruch von Dreihausen gesorgt werden. Die Stadtverwaltung hat bisher nur für kleinere Notstandsarbeiten zugesagtz während die größeren, wie z. B. die Regulierung deS Lahnbettes, noch nicht begonnen werden sollen.
men des Schlosses verschwunden sind. Leere Samt« etuis zeigen die Gier, die man nach dem Goldschmuck gehabt hat. Was irgendwie brauchbar wa^ wurde
genommen worden seien, und bei den verschiedenen Fragen ergab sich die bezeichnende Tatsache, daß sich bei der Matrosendivision zunächst viele Leute in Ma- rineuniform gemeldet hatten und eingestellt worden
von dem Friedenskongreß zu erwarten ist. Endlich ist es noch kein Imperialismus, wenn die un- aarländischen Ruthenen sich uns anschlicßen. Ich erkenne das Prinzip der Nationalitäten an, und ich erkenne das Selbstbestimmungsr-cht an, aber es sind den hierbei gegebenen Verhältnissen gewisse Grenzen
tärmission Oberstleutnant Vyx in Verbindung zu treten. Eine Besprechung hat noch nicht stattgefunden.
Stockholm, 1.Jan. Schweden, Finnland und Deutschland unterzeichneten ein Abkommen über die Schleifung der Befestigungen auf den
Bücher und zahlreiche Photographien der kaiserlichen Familie. Die Garderobe der Soifer tn ist restlos gestohlen, auch der größte Teil der,
und ausqeraubt. Die ganze Garderobe der Dienerschaft ist verschwunden. Der Weiße Saal ist völlig unbe-
statt. Die Matrosen wollten offenbar beweisen, daß ihr Aufenthalt im Schloß weiteren Plünderungen
und die Preissätze zu überwachen hat.
Da über das Essen in einzelnen Lazaretten von Seiten der Soldaten ernstliche Klagen einliefen, wurde vom A.- und S.-Rat eine Kommission eingesetzt, die
vorgebeugt habe. Ein Matrose, der sich „Ches der Kriminalabteilung der Matroseudivision" nannte, zeigte am Eingang ein Zimmer, wo die Gegenstände ge-
Danzig meldet, tritt der Oberpräfident von Westpreußen v. I a g o w «un 1. Februar in den Ruhestand.
Leklh von üwrN ans unlauteren Quellen wird bdtroft mit
Gefänanis
bis zu 5 Dohren und 100 000 (I). Geldftrafe. Darum
Die österreichische* Kriegsschiffe unter svmMffcheik Flagg«.
Bern, I.Ian. „Progrös de Lyon" berichtet aul Toulon, daß die Schiffe der früheren österreichisch' ungarischen Marine, die von den französischen Ma« rinebehörden requiriert worden sind, die interalliierte Flagge wechseln werden, um dann am Maste die französische Flagge zu führen.
Kirchen eine Macht seien, an der man sich leicht den Schädel einrennen könne. Der Demonstrationszua wandte sich dann nach der Wilbelrnftraße, wo Vleiffer und Hecker wiederum Ansprachen hielten. Schließlich
Ms
Die territorialen Ansprüche der Tschechen.
Wert ab!
Reidisverweriungsamt, Berlin W. 8. Friedrkhslr. 66.
fenstillstandskommission. Mit dem strikten Befehl Bolksbeauftraaten. nachdem der Genosse Loebe lBreS- Offiziere des Regiments auf Befehl Eisners v e r zur Weiterreise ist endlich der deutschen Forderung lau) abgelehnt hat, bei fünf zu belassen. ™5*:’— ««««•
Genüge getan, daß Wade und Paderewski das deut- Berlin. 1 Jan. Dem ..Vorwärts" zufolae Bot gericht Überwiesen worden.
fanb dbßetzehni zu airxwii uhv uit (jxuiuiviu/ zu vciytunv, wq viv ....... ........o
kommen, aber ich bin gegen solche Annexion. ein Zusammengehen beider kirchlichen Richtungen »' ’• ...... TO.,IA.nT,
J» »rmCTtfa SefaAe- notwendig mochten. Nach Schluß der Versammlung zog D.utsch.u geleitet worden. Im Muschtale
Poincare will nmcrtta vewchen. , “ .,7 TZ, ' < v_n pintx,n ,um Frauen von den Kurden geschändet worden.
Paris, I.Ian. In einer Unterredung mit einem e.tf A -t □.«,< $tr0IKn er verstümmelt, mit Pech beschmiert und
ü___Jim« ««u,.,« „ Kultusministerium. Eine größere Zahl Prionen er. > — 1 .■
"ÄtiLÄSÄZ’S fer«: Die Feststellung schließt mit der Forderung, daß »T man mit diesem Softem Eichhorn, das den Bürger- len , sagte Renaudel, „aber wenn es Deutschlands Ar- . . >
^itsfähigkeit übersteigt, können Sie auch Deutsch. fri*9 geradezu organisiere, schleunig Sa,luß ^enmnngels erschwert.
land dann noch zwingen, fie wieder gut zu machen?" mtid)en London, 1. Jan. (Reuter.) Rach einem Tele-
(Diele Zwischenrufe: Ja, ja!) Renaudel sagte da- Kundg 6 ng der chr st ch v . gramm wird ein französisches Bataillon Stamibul, ein «auf: „Die territoriale Modifizierung, die wir vorneh- Berlin, 2. Jan. Im Zirkus Busch fand g-st-rn h^tisches und ein italienisches je einen weiteren Etadt- eien wollen, greift über die Grenzen der Ge- eine Versammlung der neuen christlichen Bolkspattei tei( Dcm Konstantinopel besetzen.
rechtigkeit hinaus. Franklin Bouillon scheint statt. An ihr nahmen sowohl Katholiken wie Prote- nm die Saarkohlen besorgter zu sein, als um die dor- stauten teil. Der frühere Zentrumsabgeordnete Dr. fige Bevölkerung. Wenn Frankreich eine Gewaltpolitik Pfeiffer und der evangelische Pastor Hecker von zu treiben beabsichtigt, so wird die Bevölkerung dort der Lutherkirche wurden als die ersten Kandidat'» für °r- »ielleicht selbst nie die Annexion verlangen." Mayrat die Nationalversammlung bestimmt. Während die ka *T
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A«s dem A.- u. K.-Uat
Wiffon ans der Reffe nach Malle«. schloß: „Rieder mit der sozialistischen Re-
Pari», 1. Jan. (Havas.) Herr und Frau Wil- publik! Es lebe die d emokratische Republik!" Vfar- - - ---- - — rer Hecker betonte besonders, daß die beid-n chr-nlichen
Budapest, 2.Jan. Gras Alexander Festetich äußert sich im „Az Est" über Mackensens Jnternie- ruug: Der gestern abgehaltene Mnistcrrat befaßte sich mit der Angelegenheit. Der Ministerpräsident beauftragte mich, mit dem Leiter der ftanzösischen Mili-
«lS ganzes Volk vereinigt. Unsere Deutschen sind nicht ein ganzes Volk, sondern eine Kolonisations- Avantgarde. Es ist nicht unsere Schuld, daß die Deutschen ihre Eroberungskolonien nach Osten und zu uns in unseren Ländern anlegen, und daß der sprichwörtliche deutsche Drang nach dem Osten zum Stehen gebracht werden muß.
Immer wieder hört man Klagen darüber, daß Großstädte wie Frankfurt und Cassel mit Lebensmittel besser beliefert würden, als Marburg. Namentlich in der Weihnachtsbelieferung der Stadt sei dieZ wieder deutlich zu Tage getreten. Dazu fei gesagt, daß dieser Unterschied ist der Belieferung tatsächlich besteht und zwar mit Recht auf Grund der Vorschriften des Reichsernährungsamtes. Es bestehen mehrere Belieserungsllassen. Die Großstädte werden am besten versorgt, Kleinstädte weniger, und am schlechtesten die Landgemeinden. Das ist einmal ans dev nüchternen Ueberlegung heraus ungeordnet, da btt Aalandsinseln. ' ’ Kleinstädter und noch mehr die Landgemeinden Ge-.
Amsterdam, 2.Jan. Nach einer Meldung der legenheit haben, sich Lebensmittel nebenher zu verschas- niederländischen Presseagentur Radio teilte Marine- sen und es auch trotz aller Verbote tun. In dieser Vor-. Minister Daniels in Washington mit, daß der Be- aussetzung soll nicht das Hamstern zur Tugend er», sehlshaber der amerikanischen Flotte in den europäi- hoben werden, sondern die Regierung siebt lediglich den
Unsere hessische Bauernschaft führt berechtigte Beschweiche darüber, daß sie 1914 em ganz vorzügliche- Pferdematerial hätte abgeben müssen, während ihr sie der jetzigen Demobilmachung keine Gelegenheit gegeben ist, ein auch nur annähernd entsprechender Pserdematerial zurückzuerstehen. Denn die Pferds die noch einigermaßen die Weiterbeförderung aushal» ten, wechen nach dem Inneren Deutschlands abgesührt, während nur ganz minderwertige Stücke in hiesiger Gegend zurückbleiben. DaS bedeutet einen ungeheuren Ausfall und Verlust für die hessische Landwirtschaft. Auch ist das schlechte Material, das hier zurückbleibt, zum größten Teil garnicht erholungsfühig, da offenbar viele Pferde vergiftet sind, wie Sektionen btt Pferde ergeben haben, die wenige Stunden nach dem Ankauf plötzlich verendeten. Da es auch vorgekommen ist, daß Pferde von Truppenteilen, welche hier demobilisiert wurden und dämm gutes Pferdematerial seh» wohl an hiesige Sanbtoirte hätten abgeben Vinnen, trotzdem nach dem Osten »erlauft wurden, und zwar unter der Hand, anstatt durch öffentliche Bersteige- rung, ist daraufhin vorn A.- und S.-Rat eine Kommission ernannt worden, die von sämtlichen Bieh- verkäufen zu beiiachrichtigen ist und den Berkaus
kayrat die Nätionalverfammlung bestimmt. Wahrend die ka- - ™ be aaen sind D e Hauvtchu^iaen namentlich die Kreisverwaltung weitgck-nder Vorbei
- Groß- tbolifchen Redner mebr den religiösen Standpunkt ibrer Melonen Opfer zu beklagen fin^ Die^tf^ll>,gen Notstandsarbciten zu treffen bereit et-
ein ^nrerene oaran yaoen, von Deutsch- Partei vertraten, stellten die evangelischen in den Vor- _ j p; n n0’n San. hat. Die Streßen von Weitershausen und Amö-
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len bestehendes silbernes und goldenes Eßbesteck. Ans Fragen erftärte der Matrose, daß diese Gegenständ« sowohl Zivilpersonen, wie auch Matrosen wieder ab-
„Pettt Parifien- berichtet über die Metzeleien In , Was die Beseitigung der Arbeitslosigkeit anbrlangtz Armenien, «Troäre festgestellt worden, daß anderthalb f° können wir ^reulicherwnse mittelleu, daß sich
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gesetzt durch eine Mischung von Völkern, die eine strenge Abgrenzung ausschließen. Wir Tschechen und Slowaken find bis auf kleinere A"s^andsminderheiten
« - ,: . o et— fFxn h, m -,» —= zogen die Demonstranten nach dem Kultusministerium
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Zeit Lord Milner im Kriegsministerium ersetzen wird, darbrachten. Darauf zerstreuten sich die Demo da Lloyd George der Ansicht fei, Churchill habe durch stranten in ruhiger Weise. Knen Wahlerfolg die gegen chn erhobenen Anschul- Zusammenstöße und Verhaftungen.
jungen betreffs des Dardanellen-Unternehmens ganz- Dortmund, 2. Jan. Am Samstag abend
, 8d? entkräftet. Lord Milner soll einen anderen wich- fam es |n sRäbe des Eewerbeoereins zu einem
^°?en er|a^en* 5)^ grhreft" erfahrt" Das Zusammenstoß zwischen Sicherheitsmannschaften und ____________ n ____ .... ...................................f______ __
Krkegskabinett' ernannte Lord Reading zum Ober« ^ne» bewaffneten Bande, die beabsichtigte, das Gewässern, Admiral Sims, nach der Rückkehr nackten Tatsachen ins Angesicht, während für die kommissar, um die Maßnahmen der Verbündeten zur Hauptwaffendepot zu stürmen. Die Bande hatte -um Kommandanten der Marinekriegsschule Newport, Greststädter das .Hamstern mehr oder weniger in Versorgung Europas mit Lebensmitteln zu leiten, j blutige DerlustL _ die beträchtlich vergrößett wird, ernannt werden soll. Wegfall kommt. Ferner entgeht dem GroUtädttt
die Lazarettverpflegung der hiesigen Stadt zu kontrollieren hat. Der gewissennhaften Ueberwachung dieser Kommission ist es gelungen, die Klagen bis auf die Stimmen ganz weniger, die sich nie zufrieden geben können, verstummen zu lassen.
waren, die in Wirklichkeit gar keine Matrosen waren. Der Matrose erzählte, dieses silberne Tafelgerät sei bei dem großen Festessen benutzt worden, baS die Matrosen im Schlosse mit Mitgliedern des A.-
- — --------——*— —und S.-RateS und des neu gebildeten Polizeipräsi- lcklutz an diese Vorgänge bem-gte sich ein Demonstta- diums in den ersten Tagen ihres Einzuges im Schloss«
.. 0.. «." • , . ~. ■■■■■ ... - ■■ ’ r".1 ^'"nszng bewaffneter Matrosen und Arbeiter unter veranstaltet haben. In der Livr^ekammer ist wild ae-
’ ^cbneT' Kandidaten für dm Na,ronalver,amm- Vorantragen einer roten Fahne mit Musik zum Marft- haust toorben. Sämtliche Schränke sind anlgebrochen den und ausqeraubt. Die ganze Garderobe der Dtenerschaft
A Wrt. bürt au« ein« S1» n« ÄnnS™ mne? ®itoS M jfert ÄÄwWÄS
Versammlung heraus ctn Volksrat zur Abwehr 2f" icnen gewonnenen neuen Mitarbeiter 6J Mark seinen Einzug in die Stadt, wo ihm als Quartier ein taar„n re» Icflen s,ort h.rMichene Denen des Kai.
di-MAche S-K»-,«-ze°»d,. und di, Sildn»« ™ «nrokfo «manch, sich mit«S« ®aÄ«K »M«
einer militärischen Wehrtruppe beschlossen. * rn r T 1 "" «.------ v--------
die am 23. Dezember dort stattgesunden haben sollen, erzählt wird, ist reine Erfindung. Für dieGefÄhls - r 0 h h e i t der Plünderer spricht der Anblick der Zim-
Streit ist dem Umfang nach geringfügig. Wir haben «,gen Amtes Frhr. Langwer th v. Simmern, er- jät Marburg. f r enMIheS m«
schon mit den verantwortlichen Führ er,l der Polen ~"nt fie ^rankwrungen in der bandelsvoli- $e. ftellnerausstand. Me
herbrtTtheff „nh im« nnh hilrf. kllchrn Abteilung und in der Presseabteilung des Aus- „ , Ä , .. Sa‘teu sind erbrochen, die Schrewtisc.)e ausgcl.ert.
‘ 'n den ethnographischen und wirt ä t- gmt..s » ^eoor Berlin, 1. Jan. In einem Kaffeehaus in der Unter leeren Schachteln liegen Hüte. e*". fromme
Hauptpunkten bereits ,-ieeiMgt. Es ist warngen umv.s ,r->«n vevor Köniqstraße ttat das Publikum auf die Snte der Kell- ™ ‘-.....
selbstverständlich, daß eine endgültige Regelung erst Dre preutzifchen Minister. net linb stgrmte das Büfett. Cie verlangten
Berlin, 2.Ion. Iustizminister Dr. Rosenfeld gezahlte Eintrittsgeld zurück, um es in die Stteik- richtete an den Ientraffat der dcutsw-n Renublic der Kellner überweisen zu können. Der Geschäfts- soloendes S-sireiben: Im Namen der preußischen Min'- Inhaber, die Kassiererin und der Geschäftsführer mußten sier Adolf Hoffmann. Paul Hoffmann u"d zugleich flüchten. Das war dos Signal zu einer allgemeinen für mich, teile ich Ihnen folgendes m-t: Wir waren Plünderung. Das Büfett wurde vollständig aus- ^uu, v„t. WU1,
verreist bezw. erkrankt, können uns also daher erss heute geraubt, die aufqestellten Kucken und Torten wur- mitgeschlevpt, so Kleidungsstücke aller Art, Andenken, in den Erkläriingen unserer Gonoffen Bre,'sch-idt, verteilt, Mi ne und Liköre, 200 Neusilber- Briefe, Bilder und Orden mit und ohne Brillanten.
Hofer, Simon und ströbcl über deren Verbleiben in Tabletten und 50 Weinkübler entwendet. Alle Por- Einer der Diebe hatte seine alte Uniform liegen lassen 2,er», ®fütenm9 011^’™. Wir schftesien uns dieffn -allantellcr und Glaser sowie die ganze Kücheneinrich- und eine neue kaiserliche angezogen. Andere haben sich' ~r„ ?,ITt^en .fin' ™,r r/?'” “UT ^!cm °.eT tung wurde zu Boden geworfen und zertrümmert, für das Wegschaffen der Leute dadurch erleichtert- ^uffafsiina, beten energische V-rtrett'ug durch Ge- mßbest cke ufro. wanderten in die Taschen der Gäste, daß sie ihre Handgranaten dafiir liegen ließen. Anch nasse Barth, D'ttmonn und Haase zu i wem .'.ustri t Einige besonnene Elemente, die dem wüsten Treiben einige Maschinengewehre sind tote in anderen Zirn- auS dem Rate der Vol sbeauftragteu führte. Auch wir ,tl steuem suchten, wurden binausgewotfen. Auf Wunsch mern stehen geblieben, und daneben liegen noch große wünschen eine Aussprache mit dem :,entralrat. Wir Wirtes entsandte das nächste Polizeirevier mehrere Haufen Munition. Die Schloßvertoaltung schätzt den
macheil von dem Ergebnis dieser Aussprache unser ^jcherlloiisboamt«, die jedoch gegon die plündernde Wert der geraubten Gegenstände auf 6 bis 7 Millionen Verbleiben im Amte abhängig. Menge völlig machtlos waren. Erst nach und nach Mark. Unter diesen Umständen ist es kein Wunder^
----*---- Polizeipiisident Eichhorn im Dienst d-s «-lscheisismus. -ntleerte sich das Lokal, das einem Trümmerhaufen daß in den Zeitungen Notizen aufgelaucht sind übet Berlin, L Jan. Den „Politisch-parlamentarischen -lick. Die Anaeftellten der Bierwirtschaften stehen dem Verkaufsangebote von kaiserlichen. Briefen, die durch AluffNritU- Nachrichten" wird über die Verfehlungen des Berliner Ausstand trr Kellner llNsvmpatbifch gegenüber, während Vermittlung der Matrosen in die Hände geschäfts-
Der Kampf gegen den Boffchewlsma».__Die fr an» Polizeipräsidenten Eichhorn geschrieben, daß feine sich die Angestellten der Gastbäufer mit ihnen solida- tüchtiger Leute gekommen find. , j-
Efche Gewaltpolitik. Amtsführung eine schwere Gefahr für die öffentliche rtfch erklärt haben. Die Reaieruna will verfuchen, da
Bern, 2. Jan. Pichon erftärte in der Kammer Sicherheit geworden ist. Vor der Revolution war Eich- die Ernährung weiter Kreise gefährdet ist, zu verübet di« Sage in Rußland: „Tausende von Petfonen botn gegen ein MEtsgehalt von 1700 bei der Pe- Mitteln,
find ohne Urteil erschossen wrnden. Die Stimme der ^bürget Telegrapbenagentnr angeftellt^und f-at von russischen Ration ist unterdrückt und erstickt. Der Des- dotfchast 'n Berlin "e b 0 Ische-
potismus, der noch viel schlimmer ist als der preußische m 5 e f r o p a a a n d a Dienst der Sowfe^ Militarismus wird von einer Handvoll Fanatiker hock)- reP“6I,t fettet. Wsbrend der ^volu on dr->ngte gehalten, verursacht furchtbare Hungersstot und führt "den von preumfch-n Regierung zum Polizetpa- das wittfchaftliche Leben zum völligen Ruin. Fran- ™ ±
tuten und Engländer sind eingekerkert und mißhandelt ^"-m Platz. Wotn mresauA bet m» worden. Polem Jugoslawen und Tschechen wurden ge- mft b=n der DE^inediviflon in der Rächt
martert und ermord. Diese Regierung, die fich wie ncm 9- ±
.i_ j»,i,un 1tttd TTTQH b'CU Qllf StcputHt PCTCioi^tClt iTUpptH u€T!
m E'vzuq Mich Berlin unmöglich machen könnte. Giifc
£Snt dorn sperrte in feuer Nacht den gesamten TetoW und Teleg-apbenverkeht der Reichshauptftadt und ot- MMt ü-m-insam mit Dombach, dem Führer der Volksmatinedivision, den Plan ans, den Einzug der nn^Volitft Ri^ls kät uw Fronttruppen mit Waffengewalt zu verhindern, bis ^fahrw“ ffis^lmmt verstä-knnqen aus Kiel herangekommen feien. Rur t S der entschiedenste Widerspruch konnte ihn daran vorhin-
jS«"t £ M« SlÄfiÄ h”-F».« ...f >u
4 Xt | m ■■■ ' (fY Im nl A M 2. _ ___ . _ _ _ „ _ * wo der Vorsitzende des Soldatenrates Ecks
tüt immer bildeten und bilden. Streit konnte nur $[n «euer Unterstaaisfekretär im Auswärtigen Amt. Triumph des Proletariat, feierte.
über die südöstlichen Grenzen der Slowakei entstehen:
hier haben die Verbündeten diese Grenzen sestqeleat. ,, 11 ^an" K®#1 m5^CIt *. n
WaS die schlesische Frage anbetrifft, so wünsche ^r-t'r Frhr. von dem Bussche-Hadden- ......... _... -----------------
ich die Verhandlungen über die Regelung der etbno- dausen uchte einen mehrmonatlichen Urlaub nach. Emirat Scheer, der Chef des Admlralstabes graphischen Grenzen von Staat zu Staat zu führen ^"«r erhelt.Zum Anterstaatssekretdr wurde der bis- Marine, auf fein Gesuch sei mm Abschied erhalten.
Eelfe"nkirchen, 1. Jan. Die „Gelsenkirchener ^ra»^,'derzietter Marschallstab, viel« Berlin, t Jan. Wie das „Berl. Tagebl." aus 2eitun8." ®UTbe *“ *** dkacht zum Dienstag von Litern mit Gewehren und Maschinengewehren besetzt " ■ -partakusleuten besetzt, der Druck der Zer- trxn. Die Truppen bezogen dennoch das Gebäude, das
tung verhindert und das Blatt bis nach Neujahr ver- aber nach einiger Zeit von einer großen Zahl von be« total. waffneten Arbeitern umstellt wurde. Die an Zahl weit
Hamburg, 1. Jan. Born Vorstand der sozial- überlegenen Belagerer stellten an die etwa 800 Mann demokrattschen Partei Hamburgs war Mr den Nou- starken Truppen in der Schul« das Ersuchen um Aus- mhrstag nach den großen Plätzen der Moorweide am lieferung der Waffen. Rach mehrstündigen Versiand- Dammtorbahichof eine Kundgebung für di« Regierung ltnqen. während derer sich die Lage mehrfach böchkt kri- „ Ebert-Cchcidemann etnoerufen worden, die einen ruhi- tisch gestaltete, verstanden sich di« beiwqekehrten Trup- Prag, I.Ian. Beim Veuiabrsempiang des Pra- qen. und machtvollen Ve-lauf nahm. Das Aufgebot von J1It Auslieferung der Waffen, fodaß die iidiums der tschecho-stowa^i'chen National':ersammlnng Sicherheitsmannschaften mit Maschinengewehren und militärische Macht in Bremen nach wie vor in den
agte Masaryk u.a.: Man wirst uns Imperials- bewerten Lastautos zur Auftechterhaltung der Ruhe <r>änt)cn Arbeiter- und Soldatenrats liegt. Im An-
muS vor, weil wir eine Abtrennung des sogenannten brauchte nirgends in Tätigkeit zu treten. V— —"1t
deu^ schen Gebietes nicht znlassen wollen. Neber Rednerständen aus sprachen die foimtdem-kr^iicken
sche Reichsgebiet unverzüglich verlassen sollen. auch Eduard Bernstein fein Rücktrittsgesuch"einge- Entwaffnung de» Bremer Regiments.
Posen, 2. Jan. Gestern früh traten Pade- reicht. Di« Regierung hat ihn gebeten, im Amt zu Bremen, 2. Jtn. Zwischen dem nach Bremen
r.e wski, zwei enoliscke und ein polnischer Ossi- bleiben. zurückgekehrten Infanterieregiment Re. 75 und dem »Besichtigung des Berliner SchmsseS
!>c-- : rt ä tn m ^orschau an. ®in_eit.q^^er Berlin, 2. Ian. Die SpartakuSgruppe scheint Bremer Soldatzemat war vereinbart worden, daß der Ofslzier fuhr über Berlin nach Spaa zum Berichte. über große Geldmittel zu verfügen. Wie von znver- letztere durch Mitglieder des Regiments ergänzt werden
* . * lässiger Seite mitgeteilt w'rd, zahlt Spartakus an jedes faste, der Wachtdienst durch das Regiment versehen und
Berlin, 2. Jan. Wie der .Lokalanz." aus Dan- rp"e Mitglieds Mark Handgeld und zum Teil 20 die an die Arbeiterschaft verteilten Waffen wieder ein-
Saloniki, 31. 13. (HavaS.) Die Versorgungs- lage tn Konstantinopel ist schwierig. Straßenbahn-
II tu VUIUI wi miixiuiiq uxi xvnn UHV j/-.uiiuhh^ a • t ' 1-7 o cw\ -t
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als Mlristerpräsidenien. Die Abfahrt der abreiseadrn Deutschen. r?f ?'• ■ und Ungarn ist wegen des
Berlin, l.Jan. In der heutigen Sitzung des zeituug": Arn Abend des Reusahrstagcs wurde uns Ientralrates waren Gegenstand der Beratungen die oon Soldaten unter heftigen Drohungen gegen die gesamten Ostsrag-n. Beschlossen wurde, gemeinsam augenblicklichen Machthaber berichtet, daß der ge- tn Posen mitteilten, ihr Aufenthalt in Posen voll- den Volsbeauftragteu, dem Kriegsmlnlfter und famte Feldsoldatenrat des Infanterie-Leib- ziebe sich im Einverständnis mit der deutschen Was- ,^b^dE"E^^^wu^e^escklos-en regiments, ferner Oberst v. E p p sowie zwei weitere
I ...L-/ . _ ---- XU venanoeln. ferner wurde Deichloi-cn, dre .Kahl der . L w $ J - ,,