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Zcwlchts eine beständige Drehung für das otiemanische Reich gclvcrden sind. Der uncontrolirte Besitz der Deuan- hcmptmüuduuZ durch Rußland hat der Schifffahrt auf diesem großen Streun moralische und materielle Hinder­nisse cut^cgcugestellt, die den Handel aller Stationen bc- Neffen. Endlich die Artikel ded Vertrags von Kutschuck- Kainardschi, bezüglich des religiösen Schutzes, sind in ân Felge mißbräuchlicher Auslegung die eigentliche Ur­sache des Kampfes geworden, den die Türkei jetzt zu bestehen hat. Ueber alle diese Punkte sind neue Re­geln festzuftellen und sind auf den Status quo ante bellum wichtige Veränderungen in Anwendung zu bringen. Meines Erachtens erfordert das gemeinsame Interesse Europas: 1) daß das bisher von dem kai­serlich russischen Hofe auf die Fürstenthümer Walachei, Moldau und Serbien ausgeübte Proteetorat künftig aufhöre, und daß die von den Sultanen diesen von ihrem Reiche abhängigen Provinzen zugestandenen Pri­vilegien, kraft eines mit der hohen Pforte abzuschließcu- den Vertrags-unter den Collectivschutz der Mächte ge» stellt werden; 2) daß die Donauschifffahrt au der Mün­dung dieses Flusses von jedem Hemmniß befreit und der Anwendung der in den Acteu des Wiener Congref- ses ausgestellten Grundsätze unterzogen werbe; 3) daß der Vertrag vom 13. Juli 1841 von den hohen cou- trahirenden Theilen im Interesse des europäischen Gleichgewichts und in dem Sinn der Beschränkung der russischen Macht im schwarzen Meere revidirt werde; 4) daß keine Macht das Recht beanspruche, ein offi- cielles Proteetorat über die Unterthanen der hohen Pforte auszuüben, zu welchem Ritus sie auch gehören mögen, daß aber Frankreich, Oesterreich, Großbritan­nien, Preußen und Rußland gemeinschaftlich dahin wir- ken, um von der Initiative der ottomanischen Regierung die Genehmigung und Beobachtung der religiösen Pri­vilegien der verschiedenen christlichen Gemeinden zu er­langen, und in dem gegenseitigen Interesse ihrer Glau­bensgenossen die von Sr. Maj. dem Sultan verkünde­ten edelmüthigen Absichten zur Ausführung zu bringen ohne daß die Würde und Unabhängigkeit seiner Krone in irgend einer Weise dadurch beeinträchtigt werden. Die Conferenz wird, wenn sie wi be: zusammentritt, hoffentlich erkennen, daß keine der e' cn ausgesprochenen Ideen von dem Protocoll des 9. April abweicht, und daß es selbst schwer sein würde, inner gemäßigteren Grenzen die Nachforschung zu beschränken, welche Frank­reich, Oesterreich, Großbritannien und Preußen damals förmlich sich verpflichtet haben, gemeinsam anznstcllen in Betreff der geeignetsten Mittel, durch welche die Existenz der Türkei corfolidirt werden könne, indem man sie mit dem allgemeinen Gleichgewicht Europas verknüpft. Die jüngsten Mittheilungen des Herrn Ba­ron v. Hübner ermächtigen mich schon zu sagen, daß die Ansicht des Herrn Grafen von Buol mit der unei­nigen zusammen trifft, und daß er, wie ich die Garan­tien betrachtet, welche Europa von Rußland zu ver­langen berechtigt ist, um nicht mehr die Erneuerung derselben Verschürzungen besorgen zu müssen. Das ist, Herr Baron, die Antwort, welche der Kaiser auf den Inhalt der Depesche des Herrn Grafen von Nes- felrode zu geben mir besohlen hat. Theilen Sie eine Abschrift dieser Antwort dem Herrn Grafen von Buol mit, und ersuchen Sie ihn, falls eS für nöthig erachtet wird, die Conferenz zu versammeln, um ebenfalls die Vorlesung derselben zu hören. Im Ganzen genom­men ändert das von dein Cabinet von St. Petersburg ausgegangene Aktenstück durchaus mchts in der bishe­rigen respectiven Lage und in der Ansicht der Regic- rung Sr. kais. Majestät; es wird vielmehr nur dazu dienen, sie noch schärfer zu zeichnen. Weil es sich

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mit meinen Rossen hier, der ich dazu in den Bergen ausge­wachsen bin!'/

Schönen Dank für den freundlichen Nath!" sagte Marberg zu dem Bauer;nun denn, Nanni, so muß ich halt iws Gottes Namen hier übernachten. Rüsten Sie also zwei Betten und ein tüchtiges Abendbrod!"

Bis dieses erschien, war Lorenz in seinem Armstuhl einge­schlafen. Marberg aber zündete sich eine Cigarre an und setzte sich an den Tisch, um etwas in sein Taschenbuch zu schreiben. Wie man Lorenz mit der Nachricht weckte, daß das Abendbrod fertig sei, stand er mit ungewöhnlicher Lebhaftigkeit auf, trat zum Tische und gewahrte gerade noch, daß Eugen Marberg Verse in sein Taschenbuch geschrieben hatte, daß er jetzt zusammenlegte und durch Vorstecken des Bleistifts verschloß. Offenbar hatte er ein Sonnett oder einige Stanzen an den abwesenden Gegenstand seiner Neigung gerichtet.

Trotz der Trennung von der süßen Julie aber griff der Ver­liebte und Verlobte nicht minder energisch das aufgetragene Abend­brod an, als sein weniger empfindsamer und kälterer Begleiter. Der Rehbraten war vortrefflich, die Knödel und Eierkuchen tadel­los, die Wildente war vom feinsten Filmet und den Käs und Wein hätte der Kaiser nicht verschmähen dürfen. Nach Tische führte Nanni die beiden Gäste in das für sie bestimmte und an­genehm erwärmte Zimmer, wo ihrer bequeme und reinliche Betten harrten, wünschte Beiden eine gute StaAt und überließ sie ihrem Schicksal. Herr Lorenz rauchte seine Cigarre zu Ende und be­trachtete die Bilder an den Wänden: den Sandwirth Hofer, den Speckbacher mit seinen Buben, die Brunsthirsche und andere Jagd­stücke und war damit kaum zu Ende, als er den zärtlichen Ver­lobten schon schnarchen hörte, wie einen alten Grenadier.

(Forts, folgt.)

Punch" als Politiker.

Die letzte parlamentarische Saison in England war keine sehr fruchtbare, das gestehen selbst die Freunde der Minister ein. Alan

Rußland angelegen fein läßt, feine Intentionen in prak­tischer und positiver Weise 311 verkünden, beharren Frank­reich und England in ihrer Haltung kriegführender Mächte, und da die Fürstenthümer noch nicht geräumt sind, werden Preußen und Oesterreich ohne Zweifel er­kennen, daß die Verpflichtungen, welche sich aus dem Vertrag vom 20. April ergeben, und die, was das Wiener Cabinet betrifft, durch sein besonderes Ueber- einkommen mit der hohen Pforte noch verstärkt wer- den, in ihrer Integrität fortbestehen und zu ih­rer Berfallzeit gelangt sind. Empfangen Sie, rc. Un­terzeichnet: Drouyn de Lhnys.

Der "Moniteur" begleitet die Veröffentlichung die­ser Aktenstücke mit folgender Bemerkung: "Wir wollen uns hier auf die Bemerkung beschränken, daß nach den Argumenten, welche Rußland angewandt hat, um die Forderungen der beiden deutschen Großmächte zurückzu- weisen, nach dem Inhalte der Proclamationën , welche es an die Bewohner der Moldau und Walachei gerich­tet hat, nach den vielfachen Niederlagen, welche seine Truppen auf ihrem Rückzüge erlitten haben, und nach der Concentration der von dem General Baron v. Heß befehligten Truppen in Siebenbürgen und der Buko­wina, das Cabinet von St. Petersburg nicht länger im Stande sein wird, die Räumung der Donanfürsten­thümer ehrenvoller Weise als ein der österreichischen Diplomatie gemachtes Zugestäudniß darzustelleu.«

Deutschland.

* Wiesbaden, 16. August. Die Aufhebung der gegen unser Blatt von Seite der Polizeibehörde getroffenen Maßregel ist bis jetzt nicht erfolgt.

aal Bad-Ems, 12. August. Heute ist Sr. k. Hoh. der Prinz Georg von Preußen nach8wöcheutlichem Gebrauch der Kur wieder abgercist. Unsere letzte Kurliste vom 12. August zählt 4370 Nummern, und unter den Neuangekommenen ist der hochwürdigste Herr Weihbischof von Paderborn, sowie der Redacteur der polnischen Zeitung "Czas» zu bemerken. Unsere dieß­jährige Saison bot des Interessanten viel, sowohl was die Gesellschaft betrifft, als auch die inneren Angelegen­heiten, und es wäre wahrlich Schade, wenn nicht ein feiner Beobachter sich fände, der eine Schilderung machte über die Löwin des Tages und ihre lustige Compagnie, über die Eselstreiber und ihr Ehrenmit­glied, über Eselsstallgeld und den nicht existirenden Eselsstall, über die Musik und die Hempeliaden, über die Polizei und die Wichtigkeit des Spiels, des Spie­lers und des Spielpächters, über Freikarten, Kurtaxen und Trinkgelder, über die Arretirung fremder Damen und die Beraubung von Kammerdienern, über Tag- und Nachtwachen, über Strafen und Belohnungen; über die englische Kirche, pietistische Sammlungen, Fliedner'sche Reden, und evangelisch-christliche Uebungen in dem Wartesaale des Badehauscs und den 4 Thürmen, über das Lesecabinet und dessen Hitze und Ertrag, über den Bademeister, die Badefrauen und die Ordnung im neuen Badehause, über Concerte, gegebene und nicht gegebene Vorlesungen, Bälle und Soirees, über Sicher­heit und Sittlichkeit in den Promenaden, über die gute und schlechte Luft, die Sauberkeit des Hotels, über die Gemäldesammlung nub fremde Mineralwasser, die lan­gen Kleider und spitzen Schuhe der Damen, die Lorg­netten der Herrn, über die Diät und das Schinausen an den Tafeln, die Jllmuination an Herzogs Geburts­tag, über die Molken und die Douchen, die Doctoren und die Hausknechte, über den Wein und Rum, der hier vertilgt wird, die Läden und die Kaufleute, die Geusdarmen, Polizei- und andere Diener, über Omni-

wird kaum eine bessere Kritik zu Gesicht bekommen, als die, welche Punch in seiner neuesten Nummer zum besten gibt.

Die Königin sitzt in einem ihrer Gemächer in Osborne, und studirt, wie gewöhnlich, mit ihren Kindern die neueste Nummer von Punch. Herein treten Lord Abeen und Lord In Rsiel, um die Winke ihrer Monarchin über die Vertagungsrede in Em­pfang zu nehmen.

Königin: Louise, mein Kind hol mir das Blatt auf dem Tischchen. L ord I. N.: Gestatten die königl. Hoheit (bringt das Blatt, und sieht zu seiner nicht angenehmen Ueberaschung, daß es dieTimes" vom 1. Februar 1854 ist). Königin: Ich habe eben die Eröffnungsrede von damals gelesen, weil die Thronrede zum Schluffe, wie ich denke, doch auf die Versprechun­gen, die wir bei der Eröffnung gemacht haben, zurückkommen sollte. Ist das nicht logisch, Mplords? Lord J. N.: Ohne über den logischen Punkt streiten zu wollen, erlaube ich mir doch die Bemerkung, daß ein solches Verfahren nicht gerade von der Verfassung vorgeschrieben ist ... K ö u i g i n: Thut nichts ; wir wollen doch einmal die Februar-Rede mit einander durchgehen. Damals ließen Sie mich sagen,daß die Differenzen zwischen Rußland und der Pforte nicht geschlichtet seien, daß in Folge dessen ein Kriegszustand entstanden sei." Was sollen wir über diesen Punkt jetzt sagen? Lord Ä een: Gar nichts, wenn ich bitten darf. Jene Worte sind für den gegenwärtigen Zustand am allerbezcichnendsten; und je weniger man sagt, desto sicherer ist man vor Blamage. Lord I. R. (unwillig): Rein, das thntzs nicht. Die Kriegserklärung ist heraus und die Flotten und die Truppen sind hinaus, und die französischen Soldaten stecken in englischen Schiffen, und, und--Lord A. Was weiter! Die ruhmvolle Einnahme Kronstadts, die glänzende Erstürmung Sebastopols und der herrliche Sieg an der Donau. Vergessen wir doch diese Triumphe bet englischen und französischen Waffen nicht. Lord I. R.: Einem Freunde des Czaren mag es wohl dabei zu Muthe sein, daß bis zur Stunde nichts geschehen ist, und ein gewisser Jemand, der unserem thatkräftigen Auftreten alle erdenklichen Hindernisse in den Weg gelegt hat, kaun sich wohl seines Erfolges rühmen, aber--Prinzessin Louisa (bittend): Erlaubt nicht, daß sie so zornig gegen einander sind.

bus und Droschken, den personificirten Kladderadatsch und seine Schwestern, über Verschönerung und Ber- schönerungsgelder, Tabakrauchen, Gärtner u. dgl. schöne Dinge mehr.

^ Königstein, 12. August. Es freut uns sehr von unserem Kurorte berichten zu können, daß die hie­sige Kur- und Badeanstalt durch die in diesem Jahre anderwärts allgemein von störendem Einflüsse gewesene ungünstige Witterung und Theuerung aller Lebensmittel nicht nur nicht gelitten hat, sondern sich im Vergleiche zu den vergangenen Jahren einer steigenden Frequenz erfreut. Für schwere Leiden verschiedener Art, gegen welche die Medicin sich unwirksam bewährt hatte, wurde auch in diesem Jahre wieder Hilfe in hiesiger Wasser­heil-Anstalt gesucht und wurden die Erwartungen nicht getäuscht, indem die Kuren des Herrn Medicinal-Assisten- ten Dr. Pingler von äußerst günstigen Erfolgen beglei­tet waren. Die hier weilenden Kurgäste versäumen auch keine Gelegenheit, dem Herrn Dr. Pingler ihre Verehrung und Hochachtung zu bezeugen. Namentlich war dieses bei dem am letzten Mittwoch hier veranstal­tetem Balle der Fall. Nicht minder ist der Herr Dr. Pingler bei den Bewohnern Königstein's allgemein geachtet und beliebt, weil man ihm als den Gründer der Wasserheil-Anstalt und Badewirthschaft die großen Vortheile dankt, die unsere Stadt dermalen schon in großem Maaße genießet und die mit der Zeit noch stei­gen werden, da die unausgesetzten Bemühungen des Hrn. Dr. Pingler, seine Anstalt in jeder Beziehung zu heben, das günstigste Resultat erzielt haben.

Warthausen, 10. August. In einer durch den die« bacteur des »Deutschen Volksblattes", Rieß, dahier ver­anstalten Versammlung sind ff. 50,000 auf die öster­reichische Nationalanleihe gezeichnet worden.

Berlin, 11. August. Das Fußleiden des Königs, schreibt der »N. C.", war glücklicherweise so unbedeu­tend, daß die Reise nach Putbus längst hätte angetre« ten sein können. Die verlängerte Anwesenheit Sr. Majestät ist daher aus der politischen Lage zu er­klären. Der »Brest. Z." wird von hier telegraphisch gemeldet, daß der König die Reise nach Putbus gänz­lich aufgegeben hat.

Auch die »Hamburger Dörsenhalle" vom 9. bringt eine Correspondenz aus Berlin, welche behauptet, Preußen habe die Intention Oesterreichs, am Bunde auf Mobi- lisirung der Hälfte der Bundescontingente anzutragen, vor Erlaß der österreichischen Circular-Depesche vom 28. v. M. gar nicht gekannt. Wir wiederholen, daß Oesterreich und Preußen sich bereits zum Voraus über die Anträge geeinigt hatten, welche sie wegen Vollzug des III. Artikels des Aprilvertrages gemeinsam an den Bund bringen wollten. In einem zweiten, gleichfalls aus Berlin datirten Artikel verdächtigt die "Börsenhalle" die Politik Oesterreichs in den orientalischen Angelegenheiten. Es wird weder diesem Blatte, noch anderen, einer ge­wissen Partei dienenden Blättern gelingen, Oesterreich um die Gunst der öffentlichen Meinung zu bringen, die es durch seine Haltung gegen Rußland erworben hat. Ganz Deutschland mit Ausnahme einer Partei, die der Zahl nach gegen die unermeßliche Mehrheit des deutschen Volkes verschwindet erkennt seit Jahrzehn­ten in Rußland, das der unchristlichen Politik der Er­oberung fröhnt, seinen gefährlichsten und beharrlichsten Feind. Die deutsche Macht, die gegen diußlanb steht, hat daher in allen Fällen die unermeßliche Mehrheit der Nation für sich.

Der "Allg. Ztg.» wird aus Berlin, 11. Aug., geschrieben: »Das Wiener Cabinet hat die Forderungen der Westmächte in einer Note bereits nach Petersburg

Das ist gottlos, Mama, nicht wahr? Lord I. R.: Wir sind nicht zornig, königl. Hoheit; ich wenigstens bin's nicht. Ich glaube, J. Blaj., wir thäten am Besten uns darauf zu berufen, daß wir am großen Kampfe thciluehmen, und daß wir auf den Triumph unserer Waffen vertrauen das wäre die passendste Einleitung zur Rede. Lord A.: Aber ohne nunöthiges Geschimpf gegen den Kaiser von Rußland. Lord I. R.: Es geschieht mir nicht oft, daß ich mit Palmerston ein und derselben Meinnng bin ist er doch mein College aber das muß ich sagen, tag er damit sehr Recht hat, wenn er gegen den Jargon von Euck, den Gegnern der englischen Politik, auftritt. Königin (mit Würde): Ihre Lordschasten werden so gütig sein, den Paragraphen auf gut deutlich englisch zu stylisiren. Sie verstehen mich. (Beide verneigen sich, Lord John offenbar vergnügt.) Weiter haben wir versprochen, daß die Voranschläge mit gebührender Rücksicht auf Sparsamkeit entworfen würden. Der Krieg ändert freilich Dian« ches; aber den Krieg bei Seite, haben Sic sich auf einige Finanz. Reformen oder Ersparnisse zu berufen? Lord A.: Wir im Oberhaus haben mit Geldsachen nichts zu thun. L o rd I. R.: Und wir, ich muß gestehen, haben nichts erspart, als ein paar hundert Pfund, die wir dem Bischof von Neu-Seeland gestrichen haben. Aber Gladstone verspricht Wunder mit seiner neuen Buch, führung. Königin: Also damit ist's für jetzt nichts. Da- mals sagte ich: die Ernte war leider schlecht; die jetzige wird hoffentlich gesegnet sein. Lord I. R.: Die Freunde der Pächter werden zuversichtlich beleidigt sein, wenn wir ihnen sagen, daß sie nichts haben, worüber sie grollen könnten; aber ich denke, wir riskiren's. Königin : Ich sagte, der Verkehr sei blühend. Lo rd I. R.: Und das kann er auch bleiben, wenn wir deu Krieg energisch seinem Ende zuführen. Lord A.: Ich prote- stire dagegen, daß Dinge unter einander geworfen werden, die nichts mit einander zu thun haben. Königin: Ich versprach Universitäts-Reformen. Lord A. (triumphirend): I. Majestät frühere Minister (Derby-Disraelli) haben in dieser Beziehung eine gute Bill eingebracht gehabt. Mein edler Freund wurde mit der semi gen zwanzigmal geschlagen, und seine Bill wurde vom Feinde nmgemodelt. Sagen Sie mir doch, Lord In, halten Sie es für konstitutionell, daß I. M. Regierung bccvinpliincn-