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*nb PM-geM ließe« ihn nicht zaudern, und muthig ..eilte er dem nach Hülfe rufenden Kranken entgegen. Kaum an Ort und Stelle augclangt, wurde er den dcMn.u Weibern und Männern umringt und nieder- gefchlagen. Am Kopf verwundet wurde er in einer Sänfte nach feinem Hause gebracht, wo nach wenigen Stunden die Cholera dem edlen Leben ein Ende machte. Dasselbe Schicksal hatte Dr. Bergamini, dessen Ende man von Stunde zu Stunde erwartet. Auch der Schwie­gervater des Lerstorbencu, der Apotheker zu S. Aga­tha ist, sollte der Wuth zum Opfer fallen; glücklicher- weise langte eine Compagnie Bersaglieri noch rechtzeitig an, um das Leben und Eigenthum zu schützen, und das sich voll Aufklärung blähende neunzehnte Jahrhundert bat nun die ehrende Genugthuung die Aerzte, diese sonst so heiß ersehnten Scndlinge des Trostes und der Hülfe, von Musketieren .auf ihrer Krankenrunde beglei­tet zu sehen.

Rußland.

Warschau, 9. Aug. Den aus Petersburg auSge- rückten Garde» ist der Befehl nachgeschickt werden, dort Halt zu machen, wo sie von der Ordre erreicht werden.

Von der polnischen Grenze wird der "Bresl. 3-" <cbne Datum) geschrieben: Auf der Zollkainmer Gra- ui;a ist der hohe Befehl eingegangen, alle dort befind­lichen Waaren schleunigst von der Gränze fortzuschaffen, ebenso die ganzen Kasscnbcstände nach Petersburg ab­zuführen.

Aus Petersburg schreibt man: 21 Kriegs­schiffe erschienen am 26. Juli vor Sebastopol, machten Messungen bei den Landzungen von Lukull und gingen 12-14 Seemeilen davon entfernt vor Anker.

Odessa, 8. Aug. Abermals ist mir heute ein Hand­schreiben des Großfürsten Michael Nikolajewitsch an den Stabs-Capitän Schtschcjolew mitgetheilt worden. Fremde Zeitungen brachten vor Kurzem die Nach­richt vom Tode dieses Prinzen hierher, welcher an der Donau gefallen sein sollte zur Zeit, als er diesen Brief an Schtschejolew aus Peterhos hierhersandte. Der mit diesem Schreiben übersandte Säbel, welchen ich Gele­genheit hatte zu betrachten, ist ein Kunstwerk von Schnitz­werk und prachtvoller Vergoldung, mit einer eben so schönen Klinge in Form eines Artilleric-Halbsäbels.

Man schreibt der Oest. Corr, aus Odessa vom 4. August: Die kürzlich hier verbreitete Nachricht, daß die vereinigten Flotten vor Sebastopol in Sicht erschie­nen waren und zahlreiche Transportschiffe bei sich hat­ten beruhte auf einer dem hiesigen kais. Gencralgouver- neur zugekommenen Meldung. Aus derselben Quelle stammte das Gerücht, daß die Flotten bei Balaklawa Truppen auszulanden versuchten und hierbei von den Russen nicht im Mindesten gestört worden seien, nach­dem Balaklawa einen Kessel bildet, in welchem die Russen ihre gelandeten Feinde dann mit einem Schlage leicht hätten vernichten können. Balaklawa liegt nur zwei Meilen von Sebastopol entfernt, mit welchem es durch Engpässe verbunden ist. Heute verlautet indessen, die Flotten seien wieder von Sebastopol abgcsegelt. Ein noch unverbürgtes Gerücht will wissen, Anapa sei von der Eskadre des Admirals Lyons 24 Stunden lang bombardirt worden. Ueber das Ergebniß verlauten die widersprechendsten Angaben. Gestern erschienen vor

Odessa zwei feindliche Dampfer und setzten dann ihre . Fahrt weiter fort ohne parlamentirt oder die Stadt | ferner beunruhigt zu haben. Das letzte russische Kriegs­schiff, welches sich längere Zeit hier aufhielt, war der Wladimir, der Nachrichten aus Sebastopol zu Folge dort wohlbehalten eingelaufen ist. Sonst erschienen nur vereinzelte Dampfer, die Depeschen brachten und Mit­nahmen auf hiesiger Rhede, hielten sich aber stets nur wenige Stunden auf.

Donaufürstenthümer.

Vom Kriegsschauplätze an der Donau und im schwarzen Meere meldet der "Soldatenfreund»: Im Laufe dieser Tage wurden folgende telegraphische Depe­schen in Umlauf gesetzt: "Die Auxiliartruppcn manöv- riren bereits an der Donau und halten die Halbinsel Dobrutscha besetzt; Odessa sei von den engl.-franz. Feld­herrn für ihre Heere zum Winterquartiere auserkoren; die Seefeste Sebastopol wurde von der PontuSflotte und den Landungstruppen der Alliirtcn bombardirt und ge­stürmt, und letztere erlitten eine große Niederlage rc." Bis zur Stunde erweisen sich diese Nachrichten als un­bestätigt. Die Wahrheit ist, daß die Generale Canro- bert und Brown, welche mit einer Flotten-Abtheilung einige strategisch wichtigere Punkte an der Küste der Halbinsel Krimm und Tscherkessien recoguoscirt hatten, am 27. Juli nach Varna wieder zurückkehrten. Seit ihrer Rückkunft werden die Vorbereitungen zu der großen Expedition noch lebhafter betrieben. Bis zum 1. August waren nach Burgas und Varna zu diesem Behuf über 40 Flachboote in Begleitung der türkischen Escadrc aus dem Bosporus abgesendet. Die türkische Dampfsregatte £aif, welche Buyukdere am 31. Juli verließ, über­brachte diese Nachricht am 2. August dem in Varna befindlichen Marschall St. Arnaud. In dem Lager der Alliirten richtet die Cholera noch immer große Ver­heerungen an, vom 20.31. Juli sind der Krankheit bei 300 Mann erlegen.

Der russische Vice-Admiral Nachimoff bleibt seiner­seits auch nicht müßig im Hafen Sebastopol, er sendet noch immer von Zeit zu Zeit einzelne Dampfer bis gegen die kleinen asiatischen Küsten, und zwar zum Schrecken aller Kauffahrer, die sich bisher zu sehr auf den Schutz der alliirtcn Flotte verlassen hatten, sich aber vollkommen getäuscht sehen.

Türkei.

Constantinopel, 3. August. Die Kriegsrüstungen werden seit einigen Tagen mit größerem Eifer als je seit Beginn des Krieges betrieben. Binnen fünf Ta­gen müssen 72,000 Säcke, welche, mit Erde oder Sand gefüllt zum schnellen Aufwersen von Brustwehren die­nen können, geliefert werden. Die Regierung nimmt fortwährend fremde Ingenieur-Offiziere in ihre Dienste, welche nach der Donau geschickt werden, um dort die seit dem Frieden von Adrianopel geschleiften festen Plätze wieder herzustellen.

Reueste Rachrichten.

Berlin, 14. Aug. (Fr. Bl.) Die »Preuß. Corr.» sagt, obwohl die von den Westmächten ausgestellten Garantien für die Interessen ^Preußens und Deutsch­lands vortheilhaft wären, so seien dieselben doch mit

den aus dem Aprilvertage hervorgegangenen Pflichten unvereinbar; daß Preußen einseitig zu Bedingungen sich verpflichte, welche nach der Räumung der Donaufürsten- thümer dem Aprilvertrage eine neue und erweiterte Basis geben würde. Das Einvcrnehincn mit den deut­schen Bundesgenossen müsse vorher gehen.

Die »Kass. 3-" bezeichnet die Nachricht, daß "ein­seitig nnr von Oesterreich in der letzten Zeit an die Cabinete mehrerer deutscher Bundesstaaten die Auffor­derung erlassen worden ist, den dritten Theil ihrer Bundescontiugente für den .Krieg in Bereitschaft zu setzen«, als ungegründet.

Barcelona, 10. August. (Tel. Dep.) Ein Regiment hatte sich empört und zwei seiner Officicre umgebracht, weßhalb der Befehl gegeben wurde, je den zehnten Mann zu erschießen. Da inzwischen die meisten Sol­daten sich sofort unterwarfen und Reue bezeugten, be­gnügte man sich damit, die drei Urheber des Complotts erschießen zu lassen.

Land- und Bolkswirthschaftliches.

+> Aus dem Schöffcngruude. Durch die außer- ordentliche Hitze im Juli reifte unser Korn so rasch, daß in dem Brandoberndorfer Feld schon den 25. v. Ms. mit der Ern die desselben begonnen werden konnte. Der Ertrag des Korns ist nur ein mittlerer, dagegen lassen Weizen, Hafer, Gerste, Hülsenfrüchte nichts zu wünschen übrig. An den Kartoffeln bemerken wir noch nichts von Schilling, obwohl das Kraut mehrfach schwarz wird und abstirbt. 4 Pfund Brod kosten seit circa 14 Tagen 15V» kr. in Butzbach, welches uns damit versorgt.

Im Gegensatz zu dem Artikel in Nro. 174 dieser Zeitung können wir berichten, daß unsere hiesigen Ge­meinden den Einfluß der Waldungen auf die Feldge- markung und den Wohlstand der Gemeindebürger rich­tiger zu beurtheileu verstehen, als ihr Correspondent »aus dem oberen Rheingau " und stocken deßhalb die Waldungen im Allgemeinen nicht aus, sondern legen die Außenfelder noch dazu an, so hat Grävenwiesbach mit der Cultivirung einer Fläche von 5060 Morgen, Naunstadt mit circa 40 Morgen zu Wald im letzten Frühjahr begonnen. (Das in Nro. 174 gesagte gilt auch nur für den Rheingau.)

Aus allen Gegenden des Berner Canto ns lan­gen die erfreulichsten Ernteberichte ein; seit 1618 und 1844 sei keine so schöne Ernte gewesen. In einer Gemeinde des Cantons Schaffhausen wurden in einem Tage 60,000 Garben in die Scheune gesammelt; In mehreren Cantonen sind kirchliche Ernte-Dankfeste an- geordnet worden.

Durch eine königl. sardinische, auS Stupinigi da- tirte Ordonnanz vom 23. Juli wird die zwischen der Grafschaft Nizza und den übrigen Provinzen des Kö­nigreiches bisher bestehende Zollinie aufgehoben.

Die ägyptische Eisenbahn von Alexandria nach dem Nil ist vollendet und wird eine Strecke von 66 engl. Meilen befahren. Im nächsten Jahre hofft man die Bahn bis Kairo fortgeführt zu haben.

Verantwortlicher Redacteur: Dr. A. Boczek.

Cours der Staatspapiere

Frankfurt, 14. August 1854.

Aulehens-Loose.

Oesterreich

5»/o Met. (C. i.S. b.R.) 5-/o Serie B. b. ditto 5°/o 10.1852 in 8. al21 5°/« L. (C. i. S.b. Rothsch.) 5°/« do.Monte C. i. S.i.M. 5% Metall.-Obligat. , . 5°/o do. v. 1.1851 Ser. A.

Papier 80V«

8V/s

71 Vs 70>/s

5%

1852(C.b.Rothsch.)

Preußen

Bayern

4Vz°/o..........

4°/o. . . .........

3°/o............

2/s°/o..........

1% ...........

4Vs% Obligat, b. Bethm.

4% - ,,

3Vs% Staatsschuldscheine 4Vs°/o Obl. b. Rothschild 4% ...... .

5°/o Obligat, b. Rothschild

98'/«

Würtcmb.

Baden

4Vs°/o 40/0 4°/» 3Vs°/o 4Vs% 3Vs°/o

Abl. Rent. do. ditto b. Rothschild . ditto

100 97Vs 92-/»

Geld 79-/«

81 Vs 71 70V»

70 V» 71/s 62V»

56 Vz

35-/« 14V» 65

85-/» 97-/« 92

Spanien

Portugal Holland

Belgien

Sardinien

Toscana

K. Hessen Gr. Hessen

Nassau

5°/o Obligationen ....

4Vs% .....

3Vs°/o Obl. v. J. 1842 4Vs9/o Obl. b. Rothschild 4Vs% Obligationen . . . 4°/o ditto b. Rothschild . 3Vz°/o ditto b. Rothschild 5% Obl. b. Rothschild .

Franksurt

Rußland

4% . 3Vs% 3Vs% Oblig. 3Vs°/u 3°/o

ditto ditto

v. 1839 .

V. 1846 .

87V» 101 Vs 100

87V« 98 lOOVs

97 Vs 90 */s 101 Vs

99V» 91V«

92-/» 87 Vs 100V»

87 Vs

87 Vs

90

Polen

4Vs°/o Obl. b. Baring . 4% Obl. b. Hope fl. 2.

4°/o b. Stieglitz 4% fl. 500. Partiale . .

79-/«

90V» 95 95 86*/s

79V»

30/0 Inl.Sch. P. fl. 2. 30 1% Neue 3% Obligationen . . . . 4°/o Certificate...... 3Vs% Syndicats . . . . 2Vs°/o Integrale .....

4Vs°/o Obl. i. Fr. a28 fr. 4% Obl. in Fr. a 28 kr. 2Vs% Obl. b. Rothschild 5-/o Oblig. b. Rothschild

N. America

5°/o 3/o 5%

5% 3°o

6%

b. Hambro .

b. Rothschild

Obl.1850(C.b.Golds.) 1851b.Bastogi(do) bei Rothschild . . St. (Bearer)rkz. 1868

7% St. Louis County Bds.

6O/o

City

Wien. Bankact. incl. Inter. Sch. do. do. ohne Inter. Sch.

Interimsscheine abziigl. Zins. . .

£ a 4°/o bis 31. Dec. 1854 ^- Bayer. Bankactien a 500 fl. . ^JDarmst. Bankactien a 250 fl.

Weimar. Bankact. a 200 Rthlr.

<* Frankfurter Bankactien a 500 fl. w Frankfurter Dampsschl. Actien . .

Deutsche Phönix-Äctien ....

iLöln-Miudcner-Eisenb.-Actien 4-/o Ludw.-Bcx.-Eiseub.-Actieu 4/s% Pfälz.-Max.-E.-Actieu. Kurf.-Fr.-Wilh.-Nvrdb.-Actieu

Taunus-Eisenb.-Actien a 250

fl.

= Franks.-Han.-Eisenb.-Actien 250 fl. ^Liv.-Flor.-Eisenb.-Actien L. 24 kr. ä Siena-Emp.-Eis.-Act. A. L. 24 kr.

c»

, . 5% Oest. Lloyd-Pr.-Obl. Z. i. S.

>2 5°/o Ludw.-Bex.-Prior.-Obligat. .

S 4Vz°/o Franks.-Han.-Prior.-Obl. . :r*5% Lucca-Pistoja-Prior.-Act. . .

Papier 33-/«

92

56'/«

86 Vs

1170

1082

716

226

99*/«

109 */s

94

129

123

48V»

79V<

Geld

18V16. 36V2 89 Vs 88 Vs 59-/» 91 Vs

51-/« 84 Vs

83

55

99

56 115-/« lOOVs

1160

1078

224

712

224

98-/«

108V»

122V« 105 Vs

306 99Vs 83V« 44

P<7% Newy.u.Erie 1.Pr.T>ollLV-

109V«

102V« 99-/« 76 Vs

108V»

Oest. fl. 500 b.R. 1834 ,, 250 1839 ,, ,, 250o.I854.4-/»

Aèail.-Como fl. 14 . Badische fl. 50. . . . " 35 . . . .

Kurh. Thlr. 40 b. R. Gr. Hess. fl. 50 b. do.

fr st 25 ,, do.

Nassau 25 do. Hamb, in Th. a 105 kr. Schanmb.-Lip. Rthl.25 Sard.Fr. 36 b. Bethm. S. Lüttich m. 2Vs9/o Z. Vereins-Loose fl. 10 .

181 G.

105V-P. 104 V-G.

74,73V»,74, V», V«,!

105/s G. l»/»,V-b.

68-/«

41V» P. 3/s G.

35-/« P. -/» G.

101 Vs P.

30V« P. 30 G.

28V» P. 5/s G.

62 G.

27V« P.

40 P. 39-/« G.

33V- P. V« G.

8-/« P. Vs G.

T8echsel-Co»rs

Amsterd. fl. 100 k.S.

Acigsburg fl. 100 Berl. Tblr. 60. . Brem. Th. 50Lsd. Coln Thlr. 60 . . Hamb. B.M. 100 Leipzig Thlr. 60 London Lst. 10. . Mail. Lr.i.S.250 Paris Frs. 200 . Wien ff. 100 fl. . Disconto......

lOOVs B.

120 B.

106V» B. V» G.

95-/« B.

106-/« B. V- G.

88-/« B.

1065/s B.

117V» B. V» ®.

99-/» G.

94-/» B. Vs G. 98*/s, V» bcz.

2Vs°/o G.

| Geld-Sorte«.

Vielte Louisd'or . . gifteten......

ditto Preuß. . . . Holl. fl. 10 Stücke zRaud-Ducaten . . . 20 Fraukenstücke. . >Engl. Sovereigns . Gold al Marco . . , Preuß. Thaler . . . 5 Frauken Thaler . Hochhaltig Silber . , Preuß. Casseu-Scheine

fl. 10 45 kr.

9 34-35

10 4-5

9 45-46

5 34V--35V-

9 24-25

11 43-45

376-378

1 46A-Vs

2 20V--21

24: 35-37

1 468/s-7/s

Borsen-Course.

Berlin, 14. August. Ludw.-Bexb. 123V-. Fr.-W.-Nordb. 45-/«. Kölu.-Mind. 120-/« Weimar--. 5pCt. Metall. 72/s.

Wien, 14. August. 5pCt. Met. 1852 86. 4V-pCt. Metall. 74-/«. 5pCt. Lvinb. 96'/-. 250 fl. Loose 127. Bankactien 1290 Neue 1015. K.-F.-Nordbabn 174 Vs. Livorno-Florenz 100. Donau-Dampsschiff- fahrtsact. 587. Wechsel auf Loudon 11 fl. 42 kr. Paris 141'/«. Frankfurt 118-/«. Gold 24-/«. Silber 20'/-. Neues An­lehen 90-/».

Paris, 12. August. 4'/-pCt. Rente 99. 40. 3pCt.R. 73.25. 5pCt. Pienwnt 85. 50. 3pCt. Span. ins. 33/s. 1pCt. do. 18-/».

Madrid, 1. August. 3pCt. inl. 35-/». 1pCt. neue 19'/s.

London, 12. August. ConsolS 93-/«.

Wiesbadener tägliche Posten.

Abgang von Wiesbaden. Ankunft in Wiesbaden.

Mainz, Frankfurt (Eisenbalm). Morgens 6, 10 Uhr. Morgens 8, 9 Uhr 45 Min. Nach.2, 5U.3VM. 8,10 U. Nachm. 1, 4, 30. 7, 45.

Limburg (Eilwagen).

Morgens 7 Uhr. Mittags 12 Uhr 15 Min.

Nachm. 3 " Abends 9 Uhr 15 Mui.

C 0 blenz (Eilwagcn). Morgens 8 Uhr 30 Min. »Vorgens 5 bis 6 Uhr. AbendS 8 Uhr IS Min. Nachm. u bis 4 Uhr.

Rheingau (Eilwagen.) Morgens 7 U. 30 M. Morgen« 10 11. 30 M. diachm. 3 's 45 " Nachm. 5 " 30 » Englische Post (via Ostende). Morgen« 10 Uhr. »tachni. 4 Uhr, Dienst, ausg. via Calais.

Abends 10 Uhr. Nachm. 4 11. 30 M. Französische Post.

Abends 10 Uhr. Nachm. 4 ll. 80 M.

Abgang ii. Ankunft der Eisenbahnzüge.

Abgang von Wiesbaden,

I

Morgens: « U.

8 ff

10 ff 15 M.

Nachmittags/ 2 U. 15 M.

I. I Ankunft in Wiesbaden. f ch: MorgenS: Nachmittags:

5 35 "

8 ff 25 ft

7 U. 45 M.

9 ff 35 ff

12 " 45 "

2 U. 55 M

4 »f 15 "

7 ff 30 "

10 " "

Druck von PH. I. Knefeli in Wiesbaden.