DlNIig, 3. Nihilist. (A. A. Z.) Der Dampfer -^iicblai I.« ist cinpetroffcn. Die erste Division sraii- tëfifmcr Truppen ist in Ledsund angckominen, wo die Flotte am 1. August sich befand. General Baraguay dDibiero war ebenfalls dort. fDie telegraphischen Depeschen in englischen und dänischen Blättern, wonach Bcmarsnnd auf den Alands Inseln beschossen und ein- genomnien wäre, enveiseu sich als falsch.)
Berlin, 4. August. Der an die Stelle des beurlaubten Gesandten Grafen Thun in außerordentlicher Mission Seitens Oesterreich hierher beorderte Graf Esterhazy ist vorgestern hier eiugelrosfcu, in British Hotel abgestiogen und hat gestern seine Besuche gemacht. — Der Bundestags-Gesandte Geheimer Rath v. Bis- ruarck-Schönhausetl ist hier ciueeirofsen.
Auch hier ist die o fiei et le Antwort der Wcst- nlâchte auf die von Preußen in Bezug auf die russische Beantwortung der Sounnation nach der Bereiubarung mit Oesterreich gemachten Anträge eiugctroffen, lieber den Inhalt derselben verlautet noch nichts Sicheres (derselbe wird mit dem der vorgängigen vertran- lichen Miltheilung, welche wir aus der "Brest. Ztg." ausgenommen haben, übcreiustiiumcn) , doch ist bereits bekannt, daß die russischen Propositionen von den westlichen Cabiueten nicht angenommen find. Auch aus Wien wird die Ankunft der dahin zielenden Erklärungen aus Paris und London gemeldet.
Die Erklärung der Westmächte über die Bedingungen, unter denen sic zu. einem Friedensschlüsse mit Rnß- laud Willens wären, soll, wie man der »L 3-" versichert, versöhnlicherer Art sein, als erwartet wurde. In Folge dessen stehe auch der Zusainmeutritt der Wiener Conferenz bevor, welche seit dem Erlaß der Sounnation noch keine Sitzung gehalten hat, trotz aller darüber verbreiteten entgegenstehenden Angaben.
Die Berliner "Zeit» schreibt: "Für Deutschland ist Alles schädlich, was das europäische Gleichge- wicht stört, und wenn cs dem blödesten Auge erkennbar ist, daß eine Verkümmerung Rußlands ganz geeignet sein muß, eine solche Störung hcrbeiznführen, so sind es nicht russische Sympathien, snndcrn deutsche Interessen, welche uns sagen: Rußland, als das natürliche Gcgcngcwicht gegen eine drohende Uebermacht des Westens, muß in seiner Integrität erhalten bleiben, wenn die Glcichgewichtstheorie in Europa bestehen bleiben soll."
Der Weser Zeitung wird von hier geschrieben: »Es macht sich eine Art Schwüle bemerklich in der politischen Atmosphäre. Sie ist der Vorbote wiederkehren- der Energie. Der russischen Zähigkeit ist es wirklich gelungen, den Schatz deutscher Geduld miet' bei uns zu erschöpfen. Im Gefolge dessen sind Blaßregeln in voller Vorbereitung, welche mehr und besser als jeder Vertrag nicht blos bezeugen, sondern bethätigen werden, daß volles Einvcrständniß zwischen dcmdies- seitigen Cabinct und dem Wiener besteht. Preußen wird wahrhaftig nicht die Hände im Schooße ruhen lassen, ivo cs einer so wichtigen deutschen Sache und so überwiegend großen europäischen Interessen gilt.»
Wien, 3. August. Für das Nationalanlehen waren gestern gezeichnet: in Linz 4,768,662 fl., Gratz 3,590,265 fl., Klagenfurt 1,047,860 fl, Laibach 1,241,479 fl., T r i e st 10,050,450 fl., Brün n 8,151,428 fl., Troppau 2,419,440fl., Semberg 1,312,520 fl., Ofen 19,948,470 fl., Preß bürg 1,680,360 fl., Agram 323,470 fl. Hermannstadt 2,240,238 fl. In Innsbruck erreichte die Subscription am 2. Au- .gust den Gesammtbetrag von beiläufig 3^2 Millionen Gttld., in Prag wurden am 2. gezeichnet: 1,019,190 fl.
Die "W. Z. K.« schreibt: Unter den Arbeitern
Dummkops! Mit keinem Menschen, mit dem Pastor aber am wenigsten, denn durch die Belebung eines Kratts übergibt inan sich dem Bösen!
Hans fuhr entsetzt zurück.
Erschrick nur nicht! Dafür hat man langes Leben und Alles, was das Herz begehrt; und fühlt man fein TodeSstündlcin naben, so kann man noch immer des Bundes mit dem Bösen ledig werden, wenn man sich vom Kratt loszumachen versteht.
Wie das?
Gibst du ihm eine Arbeit auf, die er nicht vollbringen kann, so bist du seiner ledig! Aber klug muß man das ansangen, sonst -überlistet er Einen. Derselbe Bauer, von dem ich dir sagte, wollte seinen Krqtt vertreiben und befahl ihm deßhalb, ein Faß mit einem Siebe vollznschöpsen, und siehe da! das Gespenst schöpfte und schöpfte und ruhte nicht und rastete nid;t, bis vom Abtropfen des Siebes das Faß gefüllt wurde.
Und er starb, ohne den Kratt losgeworden zu sein?
Weshalb war er nicht klüger? Noch Eins merke dir: Gutes Essen muß der &ratt erhalten, soll er bei guter Laune bleiben! Ein Bauer setzte einst seinen Kratt eine Schüssel mit Reisbrei auf die Bodentreppe, wie gewöhnlich. Ein Arbeiter bemeikte es, aß den Brei und füllte die Schüssel mit Erde. Dieselbe stèacht noch ward er vom Kratt entsetzlich geschlagen und so jede Nacht, bis er selbst eine Schüssel Brei heimlich hintrug. Sami hatte er Ruhe, Nun weißt du Alles!
Hans schwieg. Nach einer Weile sagte er: Es ist viel Böses dabei, Michel!
Du hast meinen Nath gewollt, ich habe ibn dir gegeben, nun wähle dn selbst. Das Elend hat dick gepackt, nur auf diese Weise kannst du dich ihm entreißen und reich werden, und mit etwas Besinnen kannst du auch deine Seele aus den Banden ziehen.
Nach einigen Minuten Nachdenken sagte Hans: Willst dn nur vielleicht die Worte sagen, die ich in beu Douucrstaguächten nithig habe?
Was gibst du mir dafür?
Wenn ich den Kratt habe, sollst du gemächlich leben, wie ein Herr.
So komm!
her Fabrik -Vorstadt Gnmpcndorf hat sich in Betreff der Betheiligung an dem Rativnalanlehen der patriotische Wille ausgesprochen, alle vereint nach ihren Kräften sich derart zu betbeUigen, daß sic freiwillig weder auf das Capital noch auf die Zinsen je Anspruch zu machen gedenken, wenn der Zweck des Anlehens durch Herstellung der BalntaverhäUnisse und Belebung des Handels mittels Oessiumg der unteren Donaugegenden erreicht wird.
Aus Wien wird unterm 4. d. gemeldet: Feldzeug- mcifUr Baron v. Heß kehrt morgen zur Armee zurück.
— Die Reserven werden ein berufen. Das Manifest über die Einrückung in die Donau- s ür st e ii t h ü m e r wird morgen erwartet. — Osteu- Sacken hat sein Hauptquartier in Jassy und ist mit außerordentlichen militärischen Vollmachten versehen. Bucharcst ist von den Russen geräumt. Kau- takuzeuo ist die oberste Admiuistrcuwu (der Walachei?) übertragen.
Der hier weilende Hospodar der Walachei trifft bereits Borbereitiiugeu zur Abreise, und wird sich derselbe vor dem Wiederautritt der Regierung seines Landes vorerst nach Coustantinopel begeben, um seinem legitimen Oberherru sich- verzustcllcu.
Die Straßen jenseits der Siebenbürger Grenze werden von den Russen überall wieder hergestellt. Von Oiteß nach der Moldau geht der Verkehr mittelst Wägen ungestört; auch die Teufelsbrücke zwischen La Krut- fa und Rukur gegen Kiapelung wird wieder fahrbar gemacht. Außer auf dem Prejal werden sonst nirgends mehr russische Patrouillen bemerkt.
Die Rainen der bei dem Aufstand zu Parma Verwundeten und zwar vom 3. Bataillon der Kaiser-Jäger- RegimcntS lauten: Hauptmann Luigi de StesaueUi durch einen Schrotschuf; und Steinwurf; Unterjäger Siegfried Samm, Patrvuilleführer Giovanni Blinalli, Jäger Giovanni Bernardinelli, alle drei durch Steinwürfe sehr leicht, Jäger Diartin Güuz, Joseph Temieweiu, Angelo Martinelli und Stefano Parquin durch Schrotschüsse leicht, und Valerio Filippi durch einen Kugelschuß im Fuß schwer verwundet.
Frankreich.
Paris, 3. August. Der Pariser Gciuciudcausschuß hat gestern das Eiunahmebiidget der Stadt Paris für 1856 auf 57 Millionen fcstgestcllt, wovon durch das Octroi (Eingaugssteuer auf Lebensmittel) allein 4Vs Millionen geliefert werden. — Man schreibt ans Au- gouleme, daß die Polizei dort ein bei Nachtzeit ans Stadthaus angcklebtes Placat folgenden Inhalts weg- gcnvmmen hat: »Genug der Schande! Erheben wir uns! Frankreich mache wie Spanien die RevoWion unter dein Dius : Stieber mit den Mördern! Nieder mit den Dieben! Es lebe die Republik!» Es wird nach dem Urheber dieses Attentats geforscht. — Das Haus Rothschild hat der Pforte den Vorschlag gemacht ihr alles in den Arsenalen herumliegcndc alte Kaiionen- mctall, das circa 200 Millionen Piaster werth ist, ab* zukaufen und ihr zwei Drittel des Werthes sofort mit 40 Millionen Franken auszuzahlen. Auch ein Agent des Hauses Fould befindet sich zu Koustantiuopel, um die wirklichen Hilfsquellen des türkischen stècichs zu untersuchen. — Lord Howden, seitheriger englischer Gesandter zu Madrid, der ein Commaudo im Orient übernehmen sollte, kehrt auf seinen Posten zurück und ist bereits am 30. durch Bayonne gekommen. — Der Kriegsminister hat, wie aus einer Bekanntmachung der Metzer Handelskammer hervorgeht, die Ausfuhr von allen Pferden, die zum Kriegsdienst tauglich sind, verboten. — Aus Toulon meldet man die fortgesetzte Ein- schissiuig von bedeutendem Artilleriematerial.
^^.amii!fln»m*MB>SMWMi*1 ■wwiam
Beide erhoben sich und wandelten schweigend nach der Hütte des Alten. (Schluß folgt.)
Aus Gocthe's Jugend.
Den folgenden interessanten Brief aus Wetzlar über den dreiundzwanzigjährigen jungen Goethe theilt die „Allgemeine Monatsjchrift für Wifsenschast und Literatur von Dropsen" mit: „Im Frühlinge kam hier ein gewisser Goethe aus Frankfurt an, seiner Haudthierung nach Dr. Juris, 23 Jahre alt, einziger Sohn eines reichen Vaters, um sich hier — dies war seines Vaters Absicht — in praxi umzusehen, der feinigen nach aber den Homer, Pindar ii. A. zu studieren, und was sein Genie, seine Denkungsart und fein Herz ihm weiter für Beschäftigungen eingeben würden. Gleich anfangs kündigten ihn die hiesigen schönen Geister als einen ihrer Mitbrüder und als Mitarbeiter an der neuen „Frankfurter Gelehrten - Zeitung", beiläufig auch als Philosophen im Publico an, und gaben sich Mühe, mit ihm in Verbindung zu stehen. Da ich unter dieser Classe von Leuten im Publico nicht gänge bin, so lernte ich Goethe« erst später und ganz von ungefähr kennen. Einer der vornehmsten unserer schönen Geister, Legatiouösccretair Gvttcr, beredete mich einst, nach Garbeuheim, einem. Dorfe, gewöhnlichem Spaziergänge, mit ihm zu gehen. Daselbst fand ich ihn im Grase unter einem Baume ans beut Rücken liegen, indem er sich mit einigen Umstehenden, einem epikuräischen Philosophen (von Grossö, großes Genie), einem stoischen Philosophen (v. Kielmaniiöeggc) und einem Mitteldinge von beiden (Dr. König) unterhielt und ihm recht wohl war. Er hat sich nachher darüber gefreut, daß ich ihn in einer solchen Stellung kennen lernte. Es wurde von mancherlei zum Theil interessanten Dingen gesprochen, doch urtheilte ich mir, daß er ein beträchtlicher Mensch fei ; nachher habe ich ihn genauer kennen gelernt. Er ist ein wahres Genie und hat eine ganz außerordentlich lebhafte Einbildungskraft. Er hat viele Kenntnisse und Talente. In seinen Effecten ist er sehr heftig. Er ist ein Mensch von Character und hat eine edle Denkungsart. Mit einem Worte, er ist ein sehr merkwürdiger Mensch. Er steht bei
Berichte des »Moniteur" aus Bukarest vom 29. Juli melden, daß nach den an die russische Armee ab- qeqangenen Befehlen die Räumung der Walachei am 1. Anglist vollendet sein innßte. Alle Offiziere und Soldaten,' welche über diesen Zeitpunct hinaus znrück- blciben, werden als Deserteure betrachtet. Baron Budberg sollte Bukarest am 30. Juli verlassen und sich nach Folschani begeben. Die russischen Truppen con= centriren sich am Sereth; von einer Räumung der Moldau ist bis jetzt noch keine Rede.
Schweiz.
In einer an den Bundesrath gerichteten Note vom 20. Juli spricht die großbritannische Gesandtschaft bei der schweizerischen Erdgenosfeuschaft im Auftrage ihrer Regierung die Hoffnung aus, es werde das russische Anlcheu auf den Geldplätzeu der Schweiz ihrer erklärten Neutralität gemäß keine Unterstützung finden.
Spanien.
Akadrid, 1. August. (Telegr. Dep. d. Moniteur.) Auf Espartero's Einladung beginnt man bereits, die Barricaden wegzuräumen.
Madrid, 2. August. Die Königin hat an den General San Miguel ein Schreiben gerichtet und demselben für die während der letzten Ereignisse in Biadrid geleisteten guten Dienste gedankt.
Das neue spanische Ministerium, schreibt der Pariser Corresp. des »St.-A. f. W.", ist in seinen Elementen entschieden progressistisch; nur zwei Namen gehören nach ihrer Vergangenheit nicht dieser Farbe an: O'Do nn e l, der ein Gemäßigter war (obschon er freilich in seiner Proklamation von Manzanares die Verfassung von 1837 auf den Schild gehoben hat) und Pacheco, ein constitutioneller Puritaner (was man hier zu Lande tiers parti genannt hat), im Jahre 1847 Cabinets- Präsident und Minister der auswärtigen Angelegenheiten. Alle klebrigen sind Progressisten und der Justizminister Don Jose Alonso sogar ein Radicaler. Was die einzelnen Persönlichkeiten betrifft, so sind Espartero und O'Donnel bekannt genug. Alonso ist ein Advocat Der Staatsbanken-Minister Lujan ist ein Artillerie- Oberst, der lange Deputirter war. Santa-Cruz ist ohne hervorragende öffentliche Stellung, man weiß nur soviel, daß er einer der angesehensten Familien angehört. Don Jose Manuel Mvllaro, den der Moniteur als Fiuauzmiiiister bezeichnet, existirt wahrscheinlich nicht und soll wohl Don Jose Acanuel Collado, ein sehr reicher Bankier und Kaufmann von San Sebastian sein, der auch im Senat saß und von Sartorius einen Augenblick verhaftet worden war, weil er Geld für den Aufstand geliefert hätte. Von Pacheco habe ich oben gesprochen. Das ganze Ministerium besteht aus ehren- werthen Leuten, die sämnitlich das Eigenthümliche zeigen, daß sie ihre Stellungen entweder auf dem Schlachtfeld oder im bürgerlichen Leben, nicht durch politische Gaukelspielerei und Palastintriguen erworben habeii. Es sind noch ziemlich junge Männer, meistens in den vierziger Jahren. Serrano scheint man nicht nach Madrid konimen lassen zu wollen wegen seines bekannten Verhältnisses zur Königin. Der Moniteur kündigt die Erhebung von D'Donnel und San Miguel zur Marschallswürde an: der eigentliche Ausdruck ist »Ge- ueralcapitän der Armee".
In Bezug auf die Vereinigung der beiden Reiche Spanien und Poctiigah, will die »A. Z." von einem Aktenstück wissen, nach welchem der gegenwärtige Regent von Portugal wiederholt und öffentlich erkläre, er seinerseits würde nimmermehr eine Union der Königreiche zugeben.
Belgien.
Brüssel, 3. August. Der »Observateur belge« vcr-
mir gleich nach Ihnen. Er liebt Kinder mtb kann sich mit ihnen sehr beschäftigen. Er ist bizarr und hat in feinem Betragen, seinem Aeußerlichen Verschiedenes, das ihn unangenehm machen könnte. Aber bei Kindern und Frauenzimmern und vielen Andern ist er wohlgelitten. Er thut, was ihm einfällt, ohne sich darum zu kümmern, ob eS Andern gefällt, ob es Mode ist, ob eS Lebensart erlaubt. Aller Zwang ist ihm verhaßt. Für baS weibliche Geschlecht hat er sehr viel Hochachtnng. Er ist sehr bilderreich und drückt sich gewöhnlich in Gleichnissen ans. Er pflegt auch selbst zu sagen, daß er sich nicht anders als uneigentlich ansdrücken könne; wenn er aber älter wäre, hoffte er die Gedanken selbst, wie sie wären, zu denken und Di sagen. In prin- cipiis ist er noch nicht fest und strebt er nach einem gewissen System. Um etwas davon zu sagen, so hält er viel von Roussea», ist jedoch nicht ein blinder Anbeter von ihm. Er ist nicht, waS man orthodox nennt, jedoch nicht ans Stolz oder Caprice, um etwas vorstellcn zu wollen. Er äußert sich auch über gewisse Hauptmaterialien gegen Wenige, stört Andere ilicht gerne in ihren ruhigen Vorstellungen. Er haßt zwar den Skepticism, strebt nach Wahrheit und Determinirung über gewisse Hanptmaterien, glaubt aber über die wichtigsten determinirt zu sein, so viel ich aber gemerkt, ist er es noch nicht. Zuweilen ist er über gewisse Materien ruhig, zuweilen nichts weniger als das. Vor der ckristlichen Religion hat er Hochachtung, nicht aber in der Gestalt, wie sie unsere Theologen vorstellcn. Er glaubt ein künftiges Leben, einen bessern Zustand. Er strebt nach Wahrheit, hält jedoch mehr vom Gefühl derselben, als von ihrer Demonstration. Er bat schon viel gethan und viele Kenntnisse, viel Lccture, aber doch mehr gedacht und raisonnirt. Aus den schönen Wissenschaften und Künsten hat er sein Hauptwerk gemacht oder vielmehr als allen Wissenschaften, nur nicht auS den sogenannten Brod- wissenschaften."
Zur Tagesgcschichtc.
** lieber die Einrichtungen, welche die Gcncratdirection der königl. bayerischen Berkehröanstalten für das diesjährige October-