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Die "Nassauische Allgemeine Zeitung" erscheint, Sonntag ausgenommen, täg­lich. Preis: vierteljährig für Wies­baden und den Thurn und Tarischen Postbezirk 2 fl., sonst 2 fl. 24 kr.

NassMische Allgemeine Zeitung.

Bestellungen nehmen an in Wiesbaden die Expedition (große Schwalbacher- straße Nr. 7) auswärts alle Postau- statten. Inserate: die vierspaltige Petitzeile oder deren Naum a kr.

Wiesbaden. 183â.

Zeitungsschau.

Der Rückzug der Neuen Preußischen Zeitung. Die Freimaurer in Spanien. Dänemark der französische Bundesgenoß in der Flanke Deutschlands. Friedcussymptome in England.

** Wir.haben schon der plötzlichen Schwenkung gedacht, welche die "Nene Preußische Beitung- in ihrer ganzen seitherigen Auffassung der orientalischen Frage gemacht hat. In diesem Artikel, welchem offenbar neue, dem größeren Publicum noch unbekannte Thatsachen zu Grunde liegen, heißt es: »Vielleicht erinnert sich der Leser, daß unsere Aussätze über die orientalische Frage mit der Erklärung begannen: das Einrücken russischer Truppen in die Donausürflenthümer sei nicht durch den Vertrag von Balta Liman gerechtfertigt, sondern beruhe auf dem --politischen Nothrechte». Ferner ward mehr als einmal dargelegt, aus welchen Gründen Kaiser Ni­kolaus an wirklichen Krieg nicht gedacht haben kann und weßhalb seine Demonstration des bezweckten Erfol­ges entbehrte...... Inzwischen hat das Wiener Cabinet aus Motiven, welche zu deutlich vorliegen, um einer Erörterung zu bedürfen, mit der Pforte den Vertrag wegen Besetzung der Fürstenthümer ge­schlossen. Diesem für Oesterreich erlangten Rechte steht unverkennbar die Verpflichtung zur Seite, den wichtigen Act auch wirklich zu vollziehen. Gewiß ist das Ehrensache für das schwarzgelbe Panier, denn zwei­malhunderttausend Mann werden nicht zu einer leeren Demonstration aufgestellt. Das Einrücken des öster­reichischen Heeres in die Donaufürstenthümer erscheint uns demnach als eine ganz unabwendbare That­sache. Ob selbe das Zeichen zum "europäischen» Kriege werden soll oder nicht, hängt vorerst von den Entschlüs­sen des Kaisers Nikolaus ab...... Erhält die russische Armee Befehl zunl Widerstande, auch gegen Oesterreich, so beruht dieß ohne Zweifel zunächst auf dem Principe der Waffenehre, welche indeß durch freiwilligen, mit Ruhe und Ordnung aus­geführten Abmarsch nicht gefährdet würde. Gewiß lassen die Russen ihren Rückzug vom rechten nach dem linken Donauufer weder für unfreiwillig noch ehrenwidrig gelten, und doch befinden wir uns außer Stande, einen Unterschied zwischen demselben nnd dem Marsche hinter den Pruth aufzufinden (?!). Eben so wenig kann das mäch­tig angeregte National-Gefühl des Volkes und Heeres als Hinderniß gelten, denn es waltet die Disciplin, und der eigentliche Nationalkricg beginnt erst am Pruth. Dagegen cinpfiehlt sich der Abzug dahin unter mannig­fachen Gesichtspuncten. Einmal kann dem russischen Monarchen nicht gleichgültig sein, zumal den. drohenden Phrasen Englands und Frankreichs gegenüber, vor ganz Europa einen Beweis der Selbstbeherrschung und Mä­ßigung zu geben. Sodann muß ihm aus verschiedenen Gründen daran liegen, daß sich die Verhältnisse zu Deutschland nicht noch übler gestalten, denn nach dem ersten Schuß in dieser Richtung ist das Ende kaum abzusehen. Obwohl wir Rußlands Unüberwindlichkeit im Innern oft anerkannt haben und heute noch davon überzeugt sind, so bleibt doch immer die Frage nach

Nr. 181.

'"»"""»^»^MMMMBTCTgs^nc» zureichenden Gründen für einen Riesenkampf, der alle Betheiligten mit schweren Opfern heimsnchen müßte. Drittens ist die Lage des russischen Heeres hinter dem Pruth ungleich günstiger alö alle bisherigen. Viertens spricht sehr Vieles dafür, daß Oesterreich, durch frei­willige Räumung der Fürstenthüiner befriedigt, Halt- machen und das Einrücken fremder Truppen entschieden ablehucn dürfte. Dadiirch wird die russische Verthei- digungslinie auf den Raum zwischen Reni und der Küste beschränkt, mithin ein Theil des Heeres für andere Puncte verwendbar.» So weit die Neue Preußische. Wir wollen und freuen, bemerkt hierzu das "Mainz. I.«, wenn ihre vom russischen Staudpuucte aus sehr unge- nügende Deductiou in Petersburg Beifall findet oder gar von dorther iuspirirt worden ist. Wir haben keine Kritik derselben zu liefern, sondern wollten blos eine Thatsache cönstatiren, auch dagegen haben wir nichts einzuwenden, wenn dem fllichenden Feinde eine gol­dene Brücke und sei es eine über den Pruth gebaut wird.

** Das Werk des Hrn. Eckert, welches die Frei­maurerei als thätigen Brennpmict revolutionärer Um­triebe bezeichnet, ist seither vielfach verschrieen worden. Man hat gesagt, das hieße eine Gesellschaft verleum­den, die sich gar nicht mit Politik befasse und aus­schließlich wohlthätige Zwecke verfolge. Diese Verthei­digung ist durch unbestreitbar werthvolle und authentische Schriftstücke entkräftet worden. In Bezug auf die Ereignisse in Spanien veröffentlicht der --Observateur», daS Hauptorga« der belgischen Freimaurer, einen Ar­tikel, woraus die «Deutsche Volkshallc» nachstehend einige bedeutungsvolle Stellen aushebt. "Seit langer Zeit schon heißt cs unter Anderem darin hatte der Geist der Widersetzlichkeit sich in die spanische Frei­maurerei geflüchtet, die wegen der Repressivmaßregeln der Regierung Jsabella's eine geheime Gesellschaft geworden war. Dieser Oppositionsgeist, anfangs gc- mäßigt-progressistisch, später vorgerückt-progressi- stisch, hatte nach und nach eine große Thatkraft bekommen. Zu Madrid zum Beispiel, wo sich die Central- Loge befand, war der aus 32 oder 33 Mitgliedern bestehende dirigirende Ausschuß überwiegend aus Progessisten zusammengesetzt. Allmälig machten diese Männern von vorgerückterer Meinung Platz, die seit mehreren Monaten die Leitung der Freimau­rer-Logen an sich gerissen haben. Ich glaube Ihnen versichern zu dürfen, daß dieser Ausschuß zu Madrid das Zeichen zu bewaffnetem Auf­ruhr gegeben, nachdem er in Barcelona, Saragossa und im Königreich Valencia ein Gleiches gethan hatte. Ich glaube auch zu wis­sen, daß er seit geraumer Zeit mit Espartero einver­standen war, und daß eine Art Vertrag zwischen diesem und dem Ausschüsse abgeschlossen worden. Kurz, man versichert mir, eben diese Männer bildeten die zu Sara­gossa unter dem Vorsitze des Herzogs von Vittoria fungirende Junta. Riego ist eins ihrer thätigsten Mit­glieder, und er, der anfangs gefangen saß, ist frei und hat an den letzten Ereignissen den entschiedensten An­theil genommen. Nun aber denke ich, daß gerade der

Freitag, L. August.

erwähnte Ausschuß den Versuch der zu Madrid impro visirten Junta gelähmt hat. ' Diese Junta bestand wirklich zur Hälfte aus Progressisten und halb aus Conservativen, die danach strebten, der Bewegung Ein­halt zu thun. Atis alle dem erhellt, daß die spanische Revolution noch nicht beendigt ist, und ist sie's, so meint man, Espartero sei den von ihm übernommenen Ver­pflichtungen treu geblieben. Im letzteren Falle darf man voraussetzen, und das Stillschweigen der De­peschen unterstützt, wie mir dünkt, diese Voranssetzung, daß die Regierung Jsabella's, wenn sie im Sturme noch nicht verschwunden, unüberwindlichen Gefahren gegenüber, steht.» Es ist überflüssig, die Wichtigkeit dieses Geständnisses eines Logcn-Organs hervorzuheben. Uns genügt cs, mit dem "Observäteur« zu cönstatiren, daß die Freimaurerei die Revolution gehegt und gehegt und gepflegt, das Signal dazu gegeben, und daß sie be« müht ist, Jsabella's Thron im Toben des Sturmes verschwinden zu lassen.

**Auch die echten Dänen machen gegenwärtig in Theilnahme für die "Westmächte» und in Koalition gegen Rußland. Besonders merkwürdig ist dabei eine Auslassung der Zeitung "Fädrelandet» (das Vaterland) welche das "Volksblatt für Stadt und Land» mitthcilt. Sie lautet: "Wenn endlich die Rede von Dankbarkeit sein soll, so laßt uns nicht vergessen, daß, als General Schlegel im Jahre 1850 in außerordentlicher Mis­sion nach Paris gesandt wurde, um wirksamen Beistand von französischer Seite in unserm letzte« Kampfe gegen den von Preußen unterstützten Anfpuhr zu erwirken, Frankreichs Regiernng sich willig zeigte, den verlangten Beistand zu leisten und Truppen nach den Herzogthümern zu senden, wenn ent­weder Rußland oder England, oder beide im Verein mit Frankreich operiren wollten. Als man sich aber darauf an diese Mächte wandte, schlugen beide, Eng­land sowohl als Rußland, ab, mit dem Präsidenten der französischen Republik zu gehen, der damals noch nicht Kaiser geworden war.» Es ist übrigens nichts Neues, was wir hier erfahren, sondern nur die alte Geschichte: Dänemark aks französischer Bundesgenoß in der Flanke Dentschlands.

** Die Symptome einer im Anzuge begriffenen ernst­haften Volksbewegung in England für Frieden wer­den jetzt immer deutlicher, Ich habe, schreibt ein Lon­doner Correspondent der N. Pr. Z. vom 29. v. MtS., nm daran gezweifelt, daß wenigstens ein Theil der Con­servativen besonders wenn es klar geworden daß Deutschland nicht die Kastanien aus dem Feuer holt noch zur Besinnung kommen ivird. Es sind diese Conservativen zugleich, die in guter Letzt das Heft der Derbyitischen Partei in der Hand haben. Auch die toryistische "Preß» (Disraelfls Organ) sagt heilt rund heraus, daß alle weitere Quälerei ja doch unnütz sei, und daß cS am vernünftigsten, ehrenhaftesten und menschlichsten gehandelt sei, die Gelegenheit der jetzt vorliegenden Vorschläge zu Friedens-Unterhandlungen zu benutzen. Es ist wohl hier, wie bei den Peeliten, nie anders gemeint gewesen, als Englands Bereitwil­ligkeit zur Unterstützung zu zeigen, wenn Oesterreich

Aus München.

Im Glaspalaste. Ein Münchener VergnügungSort.

(Fortsetzung.)

Folgen Sie mir nun auf die Gallerten, und zwar zimächst aus die erste. Die Aussicht in die Tiefe ist wundervoll, zumal der Eindruck, den die Gruppirung auf den Beschauer macht, durch kein beängstigendes Menschengewühl beeinträchtigt wird. Es sind gerade so viele Gäste da alö nöthig erscheinen, um das Ganze zu beleben und keine Oede bemerklich zu machen. Bisher wir haben nur die Dreißigkreuzertage Tage im Auge überstieg der tägliche Besuch des Glaspalastes nicht die Ziffer von 11 bis 1200 Personen, wozu allerdings noch etwa 300 Besitzer von Saisonkarten geschlagen werden mögen. Die Gcsammtsnmme vertheilt sich aus sechs bis sieben Stunden, in deren Verlaufe der Palast dem Besuche offen stcbt, da die Eröffnung desselben an gewissen Tagen um 10, an andern um 11 Uhr Vormittags erfolgt, während die Schlußstunde unveränderlich um 5 Uhr Nach­mittags ist.

Gestern (23.), als am Sonntage und am ersten Zwölfkreuzertage, war die Frcgucuz eine ungeheure. Nach den ununterbrochenen Pilgerziigen zu schließen, die namentlich in den ersten Nachmit- tagsstuudcn hinauswallsahrteteu, und nach dem Getümmel in den Sälen mögen im Ganzen gewiß 6000 Menschen den Palast be­sucht haben. Da gab cs blaue Strumpfe und kurze Mieder, da gab es hohe Stiefel und Pelzmützen in Menge, denn der Laud- niann um München hat mit dem polnischen Bauer die Sitte ge­mein, int glühendsten Sommer die runde Pelzmütze nicht abzu- legeu. Ob es einen Isarzopf gibt, wie ein Weichselzops existirt, der eben zumeist dem nachtheilsgen Einflüsse der Pelzmütze, im Som- mer getragen, zugeschriebcn wird wohl auch teilweise dem Wasser das vermögen wir nicht auzugeben. Dagegen haben die Fremden eine Sitte in München eingebürgert, die sonst eben nur dem naiven Landmann eigen zu sein pflegt. Wenn die Sonne recht heiß nicdcrbreunt, dann sieht man die elegantesten Herren mit aufgespaunten Regenschirmen durch die Straßen wan-

beim Zuerst sicht man erschreckt auf und sucht ängstlich die Ge­witterwolke, die sich plötzlich zusammcngczogen und mit Entla- bmig droht aber der Himmel ist reinblau und man erkennt sofort, daß man einen Engländer vor sich hat, wie man denn auch überhaupt in der Ausstellung, wie in den verschiedenen Thei­len der Pinakothek, Glyptothek u. s. w. vorwiegend englische Laute hört, da besonders viele Americaner anwesend sind.

Nebenher sei auch gedacht, wie rigoros es ein englischer Re- porter mit der Wahrheit nimmt. Da erzählt einer imChro- meje," daß er in ganz München keine Wohnung gefunden und in einer Kneipe am Schenktische, inmitten von spielenden, zechen­den und schreienden Musensölmen schreiben müsse, (s. u.) Wenn ein Reporter Äehuliches aus Müncheü berichtet, von welcher Art must das erst sein, was er vor oder in Silistria oder in Schumla zu­sammenschmiedet. Der gute, unterkuuftslose Englishmann hätte im schlimmsten Falle denn etwas deutsch wird er doch ver- stehen, sonst begreife iw nicht, wie ihn ein vernünftiges Blatt zn einer deutschen Industrieausstellung und zu deutschen Mnstergast- spiel-Vprstduuygen als Reporter abordnen konnte er hätte, jage ich, int schlimmsten Falle nur das Münchener Fremdenblatt zur Hand nehmen dürfen, um da ein vierundzwanzig Spalten langes Verzeichniß von freistehenden Privatwohnuugeu zu finden, das an sechshundert freie Zimmer, zum Theil mit zwei, drei, vier Betten aufwcist, und selbst mit eleganten Salons sammt Pianos könnte dem guten Berichterstatter, sofern er verwöhnter Natur ist, ausgewartet werden, und das zu Preisen, die man in London nicht gewohnt ist, da z. B. ein Saal mit 4 Betten und Piano sechs Gulden täglich kostet und einzelne Zimmer zwischen ein und zwei Gulden variiren.

Doch nun zur Gallcrie, von der wir uns einen Abstecher er­laubt haben. Die Musik tritt uns sofort entgegen in unzähligen Pianos, Pianinos, Piauobligucs, Flügeln von zuweilen wunder- liebliwer Constrnction. Für Jeden ist etwas da. Der reiche Künstler oder der noch reichere Küustlcrmäcen kann sich dies kost­bare Stück für 3500 fl. wählen, oder, sofern er sich nicht so hoch versteigen will, zwischen vier und sechshundert Thalern stehen bleiben, während der Bescheidenere sich, mit Kleinerem begnügen mag, woran cs auch nicht fehlt. Kein Gegenstand in der ganzcn

Ausstellung lockt vielleicht so viele lüsterne Blicke auf sich wie glänzende Instrumente. Der Shawl mag die eitle Frau, daS Corsett die Kokette, der Wagen den Aristokraten, der Samnitfau- teuil den Lebemann, das Himmelbett einen Langschläfer, der wackelnde Chinese daS harmlose Kind fesseln: dem Piano können sie doch nicht Concurrcuz machen, da es gleichsam Gemeingut Aller ist. Dort schleicht der Piauolehrer minorum gentium einher, Richter'SGrundelemente der Musik" nnter dem Arme. Die freie Stnude hat ihn hiehergetragen, um zehn Flügel zu pro- bireu und sich so für die Einsamkeit deS ganzen Jahres zu ent» schädigen, denn ein armer Musiklehrer hat in der Regel kein eigenes Piano. Die fleißigsten Clavierprobirer sind aber die Landschullehrer, herkulische Gestalten mit schwerwiegenden Händen, die über die Tastatur Hinrollen, daß wir rasch vorlibereilen, fürch­tend, den schrillen Aufschrei einer springenden Saite zu Gehör zu bekommen. Dem Anssichtsmann mag auch nicht sehr wohl zu Muthe sein, wenigstens schließt er hastig Flügel, sobald der Vir­tuose mit der Bemerkung, daß dieser Flügel für sein Geld stehe, aufgestanden.

Weiter kommt daS schwere Geschütz der Mttsik, die Pauke und die Drommete, mit allen ihren Abarten, sowie der Bclagerüugs- Park, die türkische Trommel. Violinen, Nachahmungen von Pa- ganini'S Vieuxtemps' Concertgeigen, Copien einer «tradivariuS und GuarueriuS, hängen gleich zur ©eite, von schmelzenden Flöten, näselnden Oboen, schwärmerischen Mandolinen und Lau­ten umgeben. ,

An die Musik gränzt die Chemie. Da ist der krystâte Salmiak, da glänzen die Salze, die Oxyde, starren die Gifte. Noch weiter sind die Modelle, anfangend mit den Wager, ahr- zeugen, den schlichten Kähnen und ihren hochgestellten und doch tief gehenden College», den Linienschiffen mit 1-0 Kanonen. Schweizerhäuschen, RcttuugSapparate in Feuersnothen, Pzerde- ställe mit aller Einrichtung, Caffecmaschiuen und Hcitzapparate lieaen und stehen bunt aber principmäßig durcheinander. In weiterer Folge sind die Webc - und Wirkwaaren, die Leder - und BekleiduuqSgegeusiäude; das nun ist ein ungeheures Gebiet, schwer ru übersehen und zu schildern. Da ist der simple blaue Strumpf neben dem feinen Handschuh, der gewöhnliche Schuh neben den