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Nassauische Allgemeine Zeitung.
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Wiesbaden. 18M*
Das neue österreichische Staatsanlehen.
Fast die gestimmte deutsche Presse liefert den Beweis, mit welcher gerechten Würdigung das österreichische Nationalanlehen ausgenommen worden. Die Gehässigkeit, mit welcher alle österreichischen NegicnnigS- maßregeln in früheren Jahren besprochen zu werden pflegten, ist vollkommen aus den deutschen Blättern gewichen. Selbst die Hauptorgane der früheren Klein- deutschen zollen der männlichen und mutigen Politik des Kaiserstaates und der ernsten Consequenz seiner Staatsmänner ihre Anerkennung.
Tie Ausschreibung der neuesten öfter. Anleihe, sagt die "Wes. Ztg.« gehört zu den außerordentlichsten Ereignissen selbst dieses ereignißvollen Jahres. Und zwar ist diescAnleihe in allen Beziehungen bedeutsam, in politischer so gut wie in finanzieller, hinsichtlich des Gedankens der sie einge- geben eben sowohl wie durch den Erfolg der sie zu be- gleiteu scheint. Man hofft daß anstatt der geforderten fünfhundert nicht weniger als tausend Millionen gezeichnet werden würden. In einem solchen Erfolge liegt die beste Rechtfertigung der Maßregel, soweit sie von einem politischen Gedanken cingcgcbeu ist. Nicht allein daß sie der Welt ein eclatautes Zeugniß von der Opferwilligkeit und dem Vertrauen der unter Habsburg- Lothringens Scepter vereinigten Völker gibt, sondern sie kettet auch diese Völker durch das wirksamste aller Interessen au das Schicksal des Staates. Durch den Erlaß welcher die Auflegung des Anlehens verkündigt weht ein Geist der Offenheit, Klarheit und Entschlossenheit, welcher weiß was er will, welcher für große Zwecke große Mittel in Bewegung zu setzen sich nicht schent, ein Geist männlichen Verstandes, der nicht verfehlen kann einen guten Eindruck selbst auf die kühlen Gemüther der calculirenden Börsenmänner zu machen. Der Erlaß beginnt mit dem offenen Geständniß, daß die Finanzlage des Kaiserstaates eine sehr schwierige geworden sei. Die stürmischen Ereignisse der letzten Jahre, die Conjuncturen von 1851, die großen Eisen- bahnbauten haben nicht allein ein schlimmes Mißverhältniß zwischen den Einnahmen und Ausgaben des Staates herbciqefnhrt, sondern nuch eine für Handel, Gewerbe und Laudbau höchst nachtheilige Entwerthung der Landeswährung zu Folge gehabt, welche letztere be- kanutlich aus einer silbernen in kurzer Zeit eine pa- Pierue ward. Alle gegen diese Uebelstände angewandten Maßregeln zeigten sich wirkungslos; die Silberanleihen welche der Staat im Laufe der letzten Jahre versuchte, waren nicht im Stande die metallene Basis des Geldumlaufes Herzüstellen, während gleichzeitig die politischen Conjuncturen wiederholt die außerordentlichsten Ansprüche an den öffentlichen Schatz machten. Namentlich ist letzteres im gegenwärtigen Augenblicke der Fall, in Folge, wie der Erlaß sich ausdrückt, »der in der neuesten Zeit in den südlichen Grenzländern des Reiches eingetretenen bedrohlichen Gestaltung der politischen Verhältnisse und der. Hiedurch zur Wahrung der Ehre und der ernstesten Interessen der Monarchie nothwendig gewordenen militärischen Entwicklung.«
Der Zweck der gegenwärtigen Finanzmaßregel: die
Ar. 178.
Hebung der entleer treten Landeswährung, Instandsetzung der Bank, daß sie jederzeit die in Circulation befindlichen Banknoten einzuwcchseln vermag, wurde schon seit geraumer Zeit vorbereitet. Eine vorbereitende Maßregel dazu war, daß der Staat die von ihm ausgegebenen Reichsschatzscheine der Bank zurückgewiesen und sich für glle Zeit deö Rechts begeben hat, Papiergeld auszugeben. Damit hat er die Brücke hinter sich abgebrochen, welche zur alten Calamität deö Staats- papiers zurückführt; er kann fortan, so bald bk letzte entscheidende Maßregel durchgeführt sein wird, nur mehr in Silber (oder Gold) seine Verbindlichkeiten erfüllen.
Wir haben bereits angedeutet, daß Oesterreich wie Frankreich und die Vereinigten Staaten von Nordame- rika zn dem Goldstandard übergehen müsse und beim gemäß das Silber nur zur Ausgleichung benutzen werde; wir haben die hieraus sich ergebenden Vortheile bereits ausführlich geschildert. Von Interesse ist cs, daß Dr. Andrä im »BremerHandelsblatt« zu dieser umfassenden bei den ungeheuren Hilfsquellen Oesterreichs, ganz unbedenklichen Finanzoperation schon vor mehr als einem Jahr gerathen und den Ueber gang zum Goldstandard befürwortet hat.
In diesem gewaltigen Bruche mit der Papiergeld- wirthschaft, in dieser, in ihren Folgen noch unübersehbaren Emancipation von den BamphrUalleu Israels, sieht nun auch das »D. Volksbl.», welches nie zurückbleibt, wenn es sich um die Förderung einer deutschen Gesammtangclegenheit, um die Vertretung einer echt- deutschen Politik handelt, die Quelle des großen Ver- traneus, welchen; das Nationalanlehen bei allen Stän- beu begegnet. Niemand ist so thöricht im Ernste zu glauben, es könnte sich nur um Herbeischaffung der Mittel für den Krieg handeln; denn mit einem so großen Schritte, wie es diese Aufbietung aller Nationa-- kräste zur Entfernung der sechsjährigen Agiocalamität ist, spielen zu wollen, heiße einen Selbstmord begehen. Dieser Schritt ist lange erwogen worden, bevor er geschah; er legt unerwartete Opfer auf, nicht sowohl denen, welche Beiträge zeichnen^ als denen, welche aus dem bisherigen Zustande ihre Gewinnste zogen, weßhalb es Hite nicht wundern darf, von dieser Seite einer gehet- men Opposition zu begegnen; Plan und Zeitpunkt sind von den ersten Kapacitäten genau berechnet; kaum wird das Geschäft abgeschlossen sein, als auch der Staat sein Hauptanliegen, der Bank seine Schuld abzutrageu und mit der Aufhebung des Zwangscurses beut Agio den Todes streich beizubringen, ins Werk setzen wird. Der entscheidende Wurf ist gethan, daran ist nichts mehr zu ändern.
Wenn die Vernichtung des Agio der Hauptzweck des Rationalanlehens ist, so ist cö doch nicht der einzige. Um jenen zu erreichen, genügen nach dem Operationsplaue 190 Millionen; cs sind aber als Minimum 350 in Aussicht genommen. Ohne Zweifel ist die orientalische Krise und der dadurch gesteigerte Bedarf des Heeres, das an der Südostgrenze bereits die Zahl von 300,00 Mann übersteigt, besonders in Rechnung gezogen. Nach dieser zweiten mit der ersten eng zusammen hängenden Seite ist das Anleihen in ähnlicher Weise
Dienstag, L Angnst.
eine Appellation an das Vertrauen der Völker Oesterreichs, wie sie vor Monaten von Louis Napoleon in Frankreich mit so glänzendem Erfolge erlassen mürbe. Der Kaiser Franz Joseph, sagt das »D. Vbl.«, hat sein politisches Prograinm auf die Dcgeuspitzc gesteckt; das Programm ist kurz, es heißt: Emancipation des Ostens von der Wllcht des russischen Eroberungsdranges. Jedermann, dein nicht Vorurtheil oder Leidenschaft das Ange getrübt, versteht dieses Programm. Daß es ein selbsteigenes, nicht von den Westmächtm dictirtes ist; daß es ganz bestimmte Vortheile für Oesterreich und für das gesammte Mitteleuropa ins Auge faßt; daß es die Action in dieser Hinsicht sicher stellt der möglichen Arglist eigennütziger, sich selber schonenden Freunde gegenüber: dieser Charakter der Bedächtigkeit kann das kaiserliche Programm bei keinem Bernüllstigen discreditiren, eö muß seinen Werth erhöhen.
(Schluß folgt.)
Deutschland.
* Wiesbaden, 1. August. Die Aufhcbnng der gegen unser Blatt von Seite der Polizeibehörde getroffenen Nèaßregel ist bis jetzt nicht erfolgt.
Eltville, 28. Juli. (Mittelrh. Z.) Gestern übernachtete der Bischof von Limburg im Pfarrhause dahier; er soll aus dem untern Rheingau gcfomincn sein, um mit unserem Geistlichen Rath Schlenger hier wegen der nahe bevorstehenden Firmung das Geeignete zu berathen.
Aus Karlsruhe wird dem »Schwäbischen Merkur berichtet, daß nun wirklich ein Wechsel in der Leitung des Ministeriums des Innern bcvorstc- he. Die Wahl würde jedoch nicht auf Staatsrath Bekk oder Brunner, sondern auf Ministniatdirector W e iz e l oder auf Regierungsdirector B ö h m e in Mannheim, vielleicht auch auf Staatsrath v. Stengel fallen. Freiherr v. Wechmar wird das Ministerium der Justiz alsdann fortverwalten. Die Ernennung von Herrn Weizel ober Böhme wäre keine Concession für die klericale Partei.
Atünchen, 27. Juli. Bald nach 7 Uhr heute Abend sind II. MM. ter ^öuig und die Königin von Preußen in Nympheuburg eingetroffen. — Se. Kgl. Hoheit der Regent von Baden wird am 31. Juli, und am 7. August werden II. NtM. der König und die Königin von Sachsen hier eintreffen.
Aus Thüringen, 22. Juli. (Dr. I.) Nachdem der VerwalthungSrath des Germanischen Museums zu Nürnberg das einstweilige Verbleiben dieses Instituts in Nürnberg beschlossen hat. so hat Se. Hoh. der Herzog von Koburg-Gotha vor einigen Wochen dem Vorstande des Museums zu erkennen geben lassen, daß er sich freue, wie demselben sich jetzt andcrwcite und bessere Aussichten als bisher eröffnet hätten, daß er aber, wenn sich die davon gehegten Erwartungen in der Folge nicht bestätigen sollten, gern geneigt sei, die Ver- i Handlungen wegen dessen Uebersiedlmig nach Koburg wieder anfnehmen zu lassen.
Erfurt, 28. Juli. Heute wurde hier der Raub-
Die Schwägerin.
Ein Bild aus dem schwäbischen Volksleben.
(Fortsetzung.)
Als das Gewitter vorüber war, eilte Hansjörg, wie alle feine Nachbarn, nach der Stätte der Zerstörung; Margarethe begleitete ihn. Das Gewitter hatte sich schnell verzogen, der Himmel lachte mild wie ein ahnungsloses Kinderangesicht ans die verwüstete Erde herab, und die Abendsonne zeigte sich vor dem Untergeben noch in unverhülltem Glanze, als wollte sic einen schöneren Tag ans morgen verheißen. Was half dieser jetzt? Die Erndte des Jahres war vernichtet und eine schwere Zeit stand bevor.
Hausjörg hatte, nach seiner Art, während des Ausbruchs des Unglücks seine Fassung nicht überwältigen lassen, aber nm so mehr veränderte sich seine Stimmung allmählig im Verlauf der nachkommcuden Zeit. Er hatte von dem Erlös der Erndte die Zinsen der ans dein Gute haftenden Schulden zu zahlen gehofft; mm schnitt er kaum, was er ins Haus brauchte; der Herbst rückte heran, und zum Hahlen war keine Aussicht. Margarethe rieth ihm, ein Stück Laud zu verkaufen, um die Schuldeulast nicht noch mehr anzuhäusen. Aber, das hieß ihn an der euipstudlichsteu Seite augreiseu; er setzte seine Ehre barein , das Gut so zu erhalten, wie er'S von seinem Vater überkommen hatte; jedes Fleckchen hätte er sich vomHerzcu reißen müssen, und damit im ersten Jahre seines Hausstandes zu beginnen, hätte ihm eine unaus- löschliche Schmach gedäncht. Ein Mittel war nur noch übrig; er ging die Forstbchörde um Erlaubniß an, in seinem Walde Holz zu fällen. Mit einigen der schönsten Stäinme war der Aussall für dieses Jahr gedeckt. Die Antwort erfolgte abschlägüch; das Holz war noch nicht zum Schlag reif. Zum erstenmal seit ihrem Hausstande sah Margarethe nun ihren Mann in heftigem Zorn; daß ihm verboten sein sollte, auf seinem eigenen Grund und Boden nach seinem eigenen Willen zu schalten, däuchte ihm unerträglich. Dem Forstbeamtru zum Trotze setzte er nun seinen Kopf daraus, die Sache dennoch durchzusetzen, und appellirte an die höhere Behörde. Zn seinem Zwecke mußte nun freilich, auch wenn er gewann, die Erlaubniß zu spät kommen; - aber um so
weniger mochte er sich jetzt eine Blöße durch Weggabe eines Gütcrstücks geben, denn er hatte den Gemeinderath in Verdacht, seinem Gesuch bei der Forstbchörde geschadet zu haben. Lieber nahm er ein neues Capital auf. Margarethen that's im Auge weh, als sie das Geld auf den Tisch zählen sah; war's doch eine neue Last auf dem Hofe, die an ihre Tritte sich hing und mit aus der Schüssel aß, wie der Bauer sich ausdrückt.
Doch hätte sie wohl mit dem elastischen Muthe der Jugend sich auch darüber fassen mögen und auf bessere Tage unter Gottes Segen gehofft, um so mehr, da das Uuglück kein selbstverschuldetes war, und sie beide sich bewußt sein konnten bad ihrige redlich gethan zu haben. Aber jener Unglückstag sollte noch tiefere Schatten auf des jungen Weibes Leben werfen. Hansjörg hatte zu „amten" begonnen, und davon kommt der Bauer nicht ungefährdet weg. — Je mehr mit dem ernstlichen Eintritt des Winters das Gedränge der Arbeit nachließ, um so mehr nahm jener Handel sein Gemüth gefangen. Er mußte Gänge zum Amt und Ädvo- cateu machen, wobei er denn auch eine Einkehr ins Wirthshaus nicht vermeiden konnte, die manche Bekanntschaften veranlaßte und ihn an eine neue Art von Untcrbaltnng gewöhnte. Dazn kam, daß es ihm nicht inebr recht wohl und heimisch zu Hause war. Die frische Thaten- und Hofffmugslust war abgestreift, und ihn drückte das Bewußtsein seiner sorgenvollen Lage; ersuchte Zerstrenuug, nnd war bald nicht Sonntags nur, sondern auch je und je in der Wecke Abends im Wirthshaus zu treffen. Es war ihm mir um die Gesellschaft, nicht um den Trunk zu thun, aber da er gewöhlich auf seinen Handel mit dem Forstamt zu sprechen kam, wurde er warm, und hielt sich nicht mehr strenge an daö gewöhnte Maaß.
All dies zusammen versetzte ihn in eine verdrüßliche Stimmung, in der er beim and) gegen sein Weib nicht immer billig blieb. Ihn däuckte jetzt, die Pünctlichkeit und reinliche Sorgfalt, die sie auf Kleidung und G-räthc verwandte, raube ihr mehr Zeit als nöthig wäre, und sah scheel, wenn er sie einen Augenblick bei den Gcranieuftöcken verweilen sah, deren wohlriechende Blätter sic so gerne berührte, oder wen» sie das Spinnrad stille sieben ließ, um ein Kleidungsstück auszu bessern. Auch in der Küche, meinte er, könnte am Verbrauch abgebrochen werden, mäk
rend Margaretha von wohlhabenden Elternhause her gewöhnt war, was auf den Tisch kam, schmackhaft zn bereiten, und mit dem Brodlaib weder gegen das Gesinde noch gegen die Armen karg zu thun. Sie war von dem schmicgsameu Gemüthe, das sich auch schweren; Sturme unterworfen hatte, aber den anhaltenden Druck seines Lebens, aus dein aller Sonnenschein gewichen, vermochte sie kaum zu ertragen.
Niemand verstand den Kummer, den sic klagelos trug, als ibr Schwager. Er hatte im freudelosen Leben des eigenen Hauses Erfahrultg genug erlangt. Der Sounner mit seinem zerstreuenden Geschäftsdrange war vorüber. Die Freude im Besitz seines Hofes hatte die Neuheit verloren; die Zerstreuungen in lustigen Gesellschaften reizten ihn nicht nrehr; er hatte gerne sich feiner , Häuslichkeit erfreuen mögen, aber welche Reize hatte diese für ihn? Christinens Schwäche und Unfähigkeit fiel ihm um so mehr auf, je öfter jetzt zu Hause war, und bei seinem heftigen Temperament kam es zu ärgerlichen Auftritten. Im höchsten Uumuthc Pflegte er dann das Haus zu verlassen und der Schwägerin das Elend zu klagen. Margarethe bedauerte ihn im Herzen, aber nie äußerte sie dies, indem sie einer Klage über Cbri- slinen beistimmte, oder etwas über die Unklugheii seiner Verbindung sagte. Das Gelübde, einmal gethan, war ihr heilig. Darum sprach sie immer nur zur Versöhnung. „Durch hitziges Wesen richtest du nichts, sondern du verwirrst sie nur noch mehr," Pflegte sie zu sagen und stellte ihm eindringlich feine Pflicht vor, daö schwache Wesen, das einmal vor dein Altar ihn; angetraut worden, so zu behaukeln, daß er sich uicht an ihr versuudigc. Unbewußt wahrte sie die eigene weibliche Würde in der des fremden Weibes, nnd Jacob that feinem heftigen Wesen Gewalt an; denn er wußte, daß wenn sein Weib über ihn geklagt hatte, Mar- aarethe ihn mit einer ernsten Miene empfing, die ihn mehr beschämte, als laute Vorwürfe gethan haben würden.
Aber auch Christine, die bald Vcrttauen zu ihr gefaßt hatte, suchte sie zum Frieden zu stimmen. Häuslicher Zwist däuchte ihr so schmählich als traurig, und cs war bte Rücksicht auf die Ehre der Familie eben so gut als die Theilnahme für das unglücklich vereinigte Paar, was sie bewog , sich ihrer mit so viel Eifer anzuuchmen. Vor allem suchte sie Christinens großer, durch