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weiteren Besprechungen behandeln nur noch die Ein zelupuucte. .Diese Niachricht findet Bestätigung durch die gestern eingetroffene telegraphische Depesche welche den Beginn der Mobilmachung der preußischen Armee meldet. Der Kriegsminister erhielt zu diesem Zwecke vorläufig 8 Mill. Thaler überwiesen. Der "Pr. StaatSanzeiger-- enthält zahlreiche Ernennungen und Beförderungen der höheren Offiziere.

Frankreich.

Pitt iS, 2t). Juli. Nach einer soeben ans London hier eingegangenen Depesche hat Lord Clarendon im Oberhans erklärt, daß keine neuen Vorschläge (in der orientalischen Angelegenheit) mehr gestellt würden. Das Ministerium werde nicht mehr auf den Sta- tnsquo zurückkommen.

Spanien.

Der Pariser Corr, des »St.-Anz. f. W.» hat aus Spanien folgende interessante Aufschlüsse über die Ten- deuzen nud wahrscheinliche Haltung der Haupt-Männer der Bewegung erhalten. Espartero das versichern sie aufs allereutschiedeuste wird selbst nicht Hand an die bestehende Verfassung noch an den Thron legen, aber die constituirenden CorteS einberufen lassen, die dann sagen werden, ob Spanien bleiben wird, was es ist, oder ob sein König Dom Pedro von Braganza heißen wird oder ob es Weber König noch Königin mehr haben wird. Espartero ist durch den Character der überwiegend liberalen Jusurrection zum Dictator be­zeichnet, als welcher er bald in Madrid einziehen und dann vor allen Dingen das Martial-Gesetz proclamireu wird, nm die unfehlbar sich einstellendcu Räuber- und Carlisten-Banden verschwinden zu machen. Die Conchas und O'Donnel werden sich ihm untcrordnen, Dulce selbstredend, da er Progrcssist ist. Aber von Narvacz ist dieß mehr als zweifelhaft. Er soll es gar nicht einmal wagen dürfen, sich nur zu zeigen, da in Madrid das wahrscheinlich siegreiche Volk ihn hängen, O'Donnel aber ihn sicher erschießen lassen würde, weil letzterer Beweise von Narvaez's zweideutiger Rolle haben soll, insofern er ihn auf der einen Seite zum Losschlagen antreiben ließ und sich ans der andern Seite die nö­thigen Verbindungen erhielt, um auf einmal der Köni­gin als Retter in der Noth zu erscheinen. Er wie Christine werden sich können sich nicht anders als im Ausland wieder sehen lassen. Es ist positiv, daß gleich bei Anfang der Madrider Revolution das Volk Christinens Kopf verlangte. Es bestätigt sich, daß erst von dem Augenblick an, wo O'Donnel sich in seiner Proclamalion von Manzanares mit Offenheit dem Pro- gressistenthum in die Arme warf, die Bewegung recht in Gang kam und Pronunciamento auf Pronunciamento folgte. Seine frühere Proctamation vom 1. Juli soll sogar, Wie mir nach Madrider Briefen versichert wird, auf Volk und Truppen einen höchst unangenehmen Ein­druck gemacht haben.

Madrid, 18. Juli. Es ist, sagt der "Constitutiou- neU, das Gerücht im Umlauf, daß die Königin Chri­stine, welche ihre Reiseroute hatte andern müssen, um nach Frankreich zu gelangen, zu Port-VcndrcS gelan­det ist. Gestern Abend wurden von Pöbelhaufen mehrere Räubereien verübt ; sechs Hotels würben aus­geplündert , verwüstet und in Brand gesteckt; G waren dieß die Hotels der Minister San Luis, Domenech und Collantes, des Civilgouvcrneurs Grafen von Quinto, des Generallieutnants Grafen von Vista-Hermosa (wel­cher mit dem General Blaser die gegen O'Donnel aus­geschickte Colonne befehligt) und des Banquiers Sala­manca. (Freiheit und Moralität!) Herr Salamanca hat durch die Katastrophe unter anderen wcrthvolleu Gegenständen auch eine höchst kostbare Gemäldesamm-

diesem halbtodten Körper die Seele sich nicht bloß wach und frisch erhält, sondern auch täglich immer noch Neues aus sich, aus ihrem Borrathe von Anschauungen und Begriffen für die Welt zu schöpfen vermag. Mit Hilfe eines oft unwissenden, oft aber auch, bloß um ihn geistig und pecnuiär auszubeuten, bei ihm sich ein- sührendcn Seerctars muß er eben so lesen als schreiben, sammeln und feilen. Und dabei werden auch die von Hamburg eingehen­den Druckbogen von ihm selbst corrigirt von ihm, der, sooft er mich aublickeu und sich meines Blickes versichern wollte, das eine Augenlied mit der gesunden Hand öffnen unb so weit, als es eben geht, cmporgeboben halten mußte! In rascher lebendiger Weise ließ er einmal unsere gemeinsamen, todten und lebenden Freunde die Revue passiren. Die Einen zeichnete er mit den Farben eines Titian oder eines Brenghel und den Anderen, wor­unter auch namentlich der schönen geistvollen F. v. H., sandte er die poetischsten Abschiedsgrüße.

Lncile Grahn.

* Geburtstagsfeier und Kanonendonner, Zapfenstreich und Feuer­werk, Parade und Diner, Volksfest und Ball (Nachbarin! Euer Fläschchen!) alberne Hitze, unb gelehrte Spitze, fliegende und rei­sende Holländer, Sänger und Tänzer, Diebstahl mrd Einbruch bieten heute Stoff genug für jene, die sich dafür rächen wollen, daß ihnen bie Natur zwei Ohren und nur einen Mund gab, Stoff genug für jene Damen, die, selbst jeder Aussicht beraubt, wenigstens noch ihre Neuigkeiten an den Mann bringen wollen. Alles verschwindet jedoch gegen den einen Warnen Lncile Grahn! Lucile Grahn ist seitdem sie hier ausgetreten (ausge­treten? wie albern!) der Breitupimct des Interesse und nicht allein des Malers Traumbild! Was kümmert uns die orientalische Frage mit ihren Schwierigkeiten bei ihrer zephirhaften Leichtigkeit, was kümmern uns die spanischen Unruhen bei ihrer zauberischen Ruhe inmitten der leidenschaftlichen Stürme des Tanzes; was kümmern uns vorübergehende Ungesetzlichkeiten bei der Pietät, mit welcher Sic den Gesetzen der Schönheit huldigt! Lucile Grahn, was

(miß eingebüßt, welche er mit der größten Sorgfalt am gelegt und fortwährend vermehrt hatte. Auch das Lo­cal und die Pressen des RegierungsblattesHerald.. warten den Flammen übergeben! Heute blieb bis zum A.'gange der Post die Stadt ruhig.

Großbritannien

London, 15. Juli. In der gestrigen Unterhaus- sitzung brachte Hr. Otway die unverantwortliche Ber- hastnng des Dr. Peithmann zur Sprache. Lord Pal­merston erklärte sich bereit, im nächsten Comilö bie Gesetzlichkeit des Polizeiverfahrens gegen Peithmann dar- znthun. Was man über das Schicksal des nnqiück- lichen Doctors im Publicum erzählt, ohne daß die Rich­tigkeit der Angaben verbürgt werden kann, ist Folgen­des: -Dr. Peithmann oder Peitmann hat in Bonn, Berlin und Halle studirt, ist der Sohn eines Hanno- ver'schen Offiziers, der für Georg III. gefochten und in dessen Dienst das Leben verloren hat, ein Stiefsohn des preußischen Landraths Baron v. Ripperda. Er kam vor etwa 30 Jahren nach England und ging nach Oxford und Cambridge, wo er über das schlechte eng­lische Bolksschulwesen Vorlesungen hielt. Daneben gab er in mehreren adeligen Häusern Privatunterricht. Im Jahre 1835 wurde er dem Marquis von 'Normanby empfohlen und ging nach Irland. Lady Normanby hatte jedoch bereits einen Erzieher für ihren Sohn an­genommen und empfahl den Doctor einer adeligen iri­schen Familie, die ihn als Hofmeister ins Haus nahm. Sieben Monate später stellte es sich heraus, daß der älteste Sohn des Hauses ein Verhältniß mit einem sächsischen Mädchen augeknüpft hatte und daß dieses Verhältniß nicht ohne Folgen geblieben war. Seine Mutter bat den Doctor, er möge ihr behilflich sein, das Mädchen nach Deutschland zu schaffen; der Doctor aber, der nach Allem, was über ihn bekannt ist, eine harm­lose, grundehrliche und dabei excentrische Persönlichkeit zu sein scheint, sagte der Lady geradezu, es sei grausam, das Mädchen heim zu schicken, und sie habe kein Recht dazu. Darauf nahm er seinen Abschied und gab in Dub­lin wieder öffentliche Vorlesungen. Dort wurde er im März 1836 von dem sächsischen Mädchen aufgesucht. Sie war Mutter geworden und theilte ihm nun mit, daß sie gegen ihren Verführer eine Klage anhängig ge­macht habe und daß er, der Doctor, als Zeuge werde vorgeladen werden. Dieser, Mitleid mit dein verlassenen Geschöpfe fühlend, that einen Gang zu Oberst Phipps, der beim Marquis von Normanby als Kämmerling fun- girte und jene irische Familie genau kannte, damit er für das Mädchen wenigstens eine Geldunterstützung er­wirke. Die exzentrischen, barschen Manieren des Bitt­stellers ließen ihn in den Augen des Obersten als einen Wahnsinnigen erscheinen, und, um die Sache kurz zu machen Dr. Peithmann wurde, da er trotz mehr­maliger Abweisungen wiederholt bei Oberst Phipps Ein­gang verlangte, auf eine Klage des Letzteren hin im Mai 1836 ohne ein Certificat, daß er "den Frieden gebrochen (b. h. Jemanden thätlich beleidigt, in ein Haus eingedrungen sei it. Drgl.), als Irrsinniger in's Gefängniß von Kilmainham gesperrt. Von dort brachte man ihn nach 1 oder 2 Tagen, wieder ohne Certificat, in die Abtheilung für Irre des "House of Judustry" und von da, 10 Wochen später, in Folge eines vom Arzt der Anstalt Dr. Litton abgegebenen Gutachtens, daß er wahnsinnig sei, nach dem Dean Swift'S Hospi­tal, Dr. Peithmann versichert, er sei damals ebenso wenig wahnsinnig gewesen, wie heute, und ist der An­sicht, man habe ihn bei Seite schaffen wollen, damit er nicht zu Gunsten des verführten Mädchens aussagen könne.

Volle 9 Monate hatte der Doctor im Jrrenhanse

sollen wir so lange nach Vergleichen suchen, ist unvergleichlich, unerreicht in der Technik ihrer Kunst, unerreichbar in der seelen­vollen Sprache ihrer Mimik.

ES ist Harmonie, Musik, eS ist Poesie in ihrem Tanz, sie tanzt Elegien, Dpthirambeu, sie selbst ist ein lyrisches Gedicht; wenn jedoch kürzlich ein Berichterstatter im Klimax seiner Begei­sterung nur von ihren clavierspielenden Füßen zu reden wußte, dann wünscht man, er wäre selbst ein Elavier und Lißt käme über ihn. Solche Leute muß man durch List oder Gewalt un­schädlich machen. Ueber Lucile Grahn soll man nur cum grano salis schreiben. Herr Ambrogio stand ihr würdig zur Seite. Dem Manne bleibt leider, wo die Fran die Anmuth und Grazie vornwegnimmt, nur die Kraft und Gelenkigkeit, um nicht in den Schatten gestellt zu werden. Auch die beiden jungen Wtäb< eben ihrer Begleitung fanden ungeteilten Beifall. Kunst und Natur forderten ihn gleichmäßig in pikantem Wettstreit. O jeunessc aux ailcs dorécs ! Lncile Grahn wird noch zweimal über un­sere Bühne schweben. So viel für heute über unsere tanzende Dichterin, unsere dichtende Tänzerin, überThalberg's Gegen- füßlerin". Lucile Grahn, hat ein wahres Wunder gewirkt, seit sie erschienen, ist hier AllesPhiügran."

Zur Tagcsgcschichte.

** Aus Hamburg berichtet man der A. A. Z.: Es bürste in den letzten Wochen kaum ein Tag vergangen sein, ohne dag irgend ein Menschenleben, sei's durch einen unglücklichen Zufall, sei's durch frevle Erhebung der Hand gegen sich selbst, verloren ging. In den letztvergangenen Tagen versuchten sich zwei Frauen, angeblich wegen häuslicher- Störungen, das Leben zu nehmen: eine, indem sie sich mit ihrem jüngsten Kind, einem Knaben von drei Jahren, am hellen Tage in die Außenalster stürzte, die atu bere, indem sie sich im Bade vergiftete. Beide wurden jedoch gerettet. Ob die Vergiftete am Leben bleiben wird, ist noch un­gewiß. Ein schreckliches Ende fand vorgestern ein Agent. Er hatte die Unvorsichtigkeit begangen, sich mit brennender Cigarre

zugebracht; da würbe er durch die Vermittelung deS Dechant von ^t. Patrick, Dr. Dawson, freigelasseu, hielt unmittelbar darauf 24 Vorlesungen vor der "kön. wissenschaftticheu Gesellschaft von Dublin« und bekam in der Familie von Lord Fortescue eine Anstellung. Als Prinz Albert im Jahre 1840 nach England kam, wurde er diesem von mehreren seiner Freunde empfoh- len; er Reffte dem Prinzen in seinen Erziehungsplänen behülflich sein zu können, oder doch eine Anstellung in dessen Privat-Bibliothek zu erhalten. Er wandte'sich selbst mit einem Bittgesuch an den Prinzen und schil­derte darin, was er unbilligerweise in Dublin erduldet hatte, blos weil er einem armen deutschen Mädchen helfen wollte. Auffalleuderweife blieb dieses Gesuch ohne Erwiederung, und der Doctor bat hierauf um eine Audienz, um seine Papiere zurück zu holen. Er scheint übrigens die Manie gehabt zu haben, dem Hofe überall zu folgen, wohin er sich zu jener Zeit eben be­gab, in der Hoffnung, wie er sagt, die Aufmerksamkeit des Prinzen auf sich zu ziehen. Zufällig geschah da­mals das Attentat des jungen Oxford auf die Königin; der Hof wurde ängstlich und Dr. Peithmann verdächtig. ES würbe dein Minister des Innern Rapport abge- stattet, und dieser Posten war damals zufällig in den Händen desselben Marquis von Normanby, gegen den der Doctor Grund zu klagen hatte, oder doch zu haben glaubte. Der genannte Lord ließ nun den Doctor durch einen Policemann in Civilkleidung im Juni 1840 nach seinem Bureau in Whitehall bringen, wo auch sein Bruder, Colonel Phipps anwesend war, um über Alles waS er seit 1836 von Peithmann wußte, Bericht ab­zustatten. Die Procedur in Whitehall scheint nicht regelrecht gewesen zu sein, denn der Doctor stand bei beut Verhör ohne Freund, ohne Advocaten. Zwei Stun­den später unb er sah sich ins Irrenhaus von Bethlehem eingeschlossen, wo er 14 Jahre blieb, und von wo er erst im vergangenen Februar durch die Ver­wendung von Pir. John Percival (Ehrensecretär des Irrenhauses) unb mit Einwilligung des Vorstandes entlassen wurde.

Seine Ausführung im Irrenhause wird als tadel­los geschildert; er bekam nie Arznei, brauchte nie ge­waltsam behandelt zu werden, that im Gegentheil sein Bestes, um das Loos der übrigen Kranken zu erleich­tern, und gab denjenigen, deren Zustand es gestattete, klassenweise regelmäßigen Unterricht.

Mehrere seiner Freunde, die ihn als überspannt, aber niemals als einen Irrsinnigen, am wenigsten als einen gefährlichen, angesehen hatten, übereichten eine Petition an die Königin zu seinen Gunsten, worin seine Leiden geschildert wurden. Sie wurde in der üblichen formellen Weise abgclchnt. Der Doctor selbst jedoch gab nie die Hoffnung auf, daß der Hof, wenn nur erst die wahre Sachlage besannt würde, ihm eine Ent­schädigung für eine unbillige Behandlung bewilligen werde, und kaum war er (im Febr-) aus Bethlehem (vulgo Bedlam) erlöst, verfolgte er seinen alten Licb- liugsgcdanken, die Aufmerksamkeit der Königin und des Prinzen auf sich zu ziehen. Zu diesem Zwecke begab er sich an einem Sonntag (9. dieses) in den Palast, und es gelang ihm, wie es scheint, bis in die königl. Privatcapelle vorzudringen, wo er verhaftet wurde. Der unglückselige Doctor glaubte, wie er sagt, mit die­sem Eindrängen nichts Ungebührliches gethan zu haben; er wisse, daß der Zutritt in die L Kapellen in Wien, Berlin und Paris gestattet sei; übrigens habe ihn fei­ner der Hofbcdientcn znrückgewicscn. Genug er wurde eingesperrt und blieb, wie cs heißt, mehrere Tage im Gefängniß, ohne vor seinen rechtmäßigen Llichtcr gestellt worden zu sein. (Das ist der Punct,

zu Bett zu legen, war darüber eiugeschlafen, und verbrannte der­gestalt, daß er bereits an seinen Wunden gestorben ist.

** Die englischen Offiziere, welche zu Schamyl ge­sandt worden sind, um ihm mit ihren Rathschlägen beizustehen, sind von diesem circassischen Häuptling an der Gränze empfan­gen worden mit dem zwar höflichen aber keinen Widerspruch lei­denden Bedeuten, daß er sie nicht in das Innere des Landes bringen lassen könne, daß er keinen Fremden an seiner Seite ha- beu will, daß er seine Unabhängigkeit behaupten will, und daß er keiner europäischer Dkacht erlauben kann, und besonders Eng­land' ihren Einfluß in seinem Vaterlande geltend zu macken. Er verlange weiter nichts als Waffen, Pulver und Proviant gegen baare Bezablung.

** Dem Londoner Athenäum zufolge ist unter den Gelehrten der englischen Hauptstadt eine Subscription eröffnet worden, um dem berühmten deutschen Chemiker Herrn v. Liebig einen Be- tveis ihrer Anerkennung zu geben. Diese Subscripton hat mehr als 1000 Pfd. St. aufgebracht. Für die Hälfte dieser Summe soll ein prachtvolles silbernes Taselservicc gekauft, welches augen­blicklich im Laden der Herren Hunt und Roskells zu London

ausgestellt ist.

** Die Königin Isabella II. von Spanien wurde am October 1830 geboren, steht mithin in ihrem 24. Lebemahre. Sie folgte ihrem Vater den 29. Nov. 1833 unter Reaeutsmap ihrer Mutter Christine, die am 27. April 1806 geboren, und wurde am 8. November 1843, in ihrem 13. Jahre, MÜndM erklärt. Sie regiert also, wenn auch erst 24 Jahre alt, schon -l Jahre.

** Am 10. Juli, Abends gegen 5 Uhr, zog über Bordeaux eine dichte weiße Wolke, als wenn ein Schneewetter tm Anzuge gewesen. Plötzlich entlud sich die Wolke w der Umgegend des Hafens, und sich, Mes war viele Zoll hoch mit weißen geflugel- ten Ameisen bedeckt. . . .

** Herzog von DevolMire hatte tut Schloß Ehats worth ein Porträt des russischen Kaisers hängen;~als der Krieg aus­brach lehrte er das Bild mit der farbigen ©ette gegen bte Wand um ' Walter Savage Sandor besingt diese Demonstration in einem Sonnet, daß die Spalten desExamincr" schmückt.