Endlich wirft das Volksblatt einen Blick auf Preu- I abgegeben worden âwhl ihr zeichnender Nedacteur < Ken. Was sollen wir thun? Mjdâ. Preußen der g c, ^ J< Ochste Folge der hier ein- | als Bundesnachbar redlich bewahrt, es hat bis — ^n, - V l
den beiden Alliirten (ob es ganz in derjenigen R ch- | Die so-
tmig, die dem Bedürfnisse beider allgemein war, und mit soviel Nachdruck geschehen ist, wie wir wünschen, vermögen wir nicht zu sagen). Es hat gehalten , E lange ctivas zu halten war. Es hat ein Recht, endlich auch an sich selbst zu denken. Solchen Aufstachemngen der Staatsselbstsucht sind wir in letzter Zeit gar häufig
begegnet
Deutschland.
Frankfurt, 12. Juli. Heute gegen Mittag traf, von Akainz kommend, Sc. L Hoh. der Prinz von Preußen dahier ein und nahm alsbald Inspection über den Preuß. Lheil der hiesigen Bundesgarnison ab. Der Prinz ist bereits zu gleichem Zweck nach Saarbrücken abgereist.
Der Bundestag wird sicherem Vernehmen nach nickt schon im nächsten Monate seine diesjährigen Ferien eintreten lassen. Im Laufe des August sollen noch mehrere wichtige Angelegenheiten zum Abschlusse gebracht werden.
Gotha, 6. Juli. Die Nachricht, daß drc preuft. Regierung die Concession znm Bau der Weißenfels- Leipziger Eisenbahn verweigert habe, hat Verwunderung und Mißtr-auen erregt, um so mehr, als die genannte Regierung selbst zum Bau jener Bahn verpflichtet ist, für den Fall, daß die thüringische Eisen- bahngeseüschaft sich ihrer deßfallsigen Verpflichtung nicht entledigen könnte oder wollte. Wie die "Goth. Ztg." meldet, ist aber von Seiten der preußischen Regierung erklärt worden, daß die Ausführung des projectirten Bahnbaues nur "zur Zeit" bedenklich erscheine, und cs ist nicht der geringste Zweifel, daß nach dem Wegfall dieser augenblicklichen Bedenken der Ausführung des von allen Seiten mit Interesse verfolgten Projects von Seiten der preußischen Regierung kein Hinderniß wird entaeaenaestellt werden. Einen Hauptgrund der Ver- , ..... 0 ——.
Weigerung der Concession glaubt man in dem Umstand gezahlt und mit 5 Proc. in Silber verzinst werden,
suchen zu dürfen, daß der preußischen Regierung in Nimmt man den Werth des Silbers gegen Papier
Berücksichtigung ihrer eigenen finanziellen Operationen durchschnittlich zu 130 Proc. an, so folgt daraus, daß idie Ausgabe von 25,000 Prioritätsobligationen zum " Ä
Behuf der Beschaffung des znm Bau der Bahn erforderlichen Capitals gerade jetzt nicht angenehm sein möchte.
Berlin, 11. Juli. Die Erzherzogin Sophie wird wicdöo^uichi ^^chckiünD'i'ocp hören wir unter Bestätigung dessen, was wir über die Verhaftung des Redacteurs dieser Zeituug, Heinicke, nach andern Blättern bereits mitgetheilt haben, daß das Ober-Tribunal auf die von den: Verhafteten erhobene Beschiverde die Freilassung desselben beschlossen und verfügt hat.
Berlin, 12. Juli. Die Berliner Morgenblätter vom 12. d. nehmen übereinstimmend und in energischer Weise die preußische Politik gegen den Vorwurf der Nnschlussigkeit in Schutz. — Die neue österreichische Anleihe findet hier, wenn auch immerhin eine beschränkte, so doch eine solche Theilnahme, wie sie frühere Anleihen nicht gefunden haben. Die größeren hiesigen Bankhäuser sind meist der Aufforderung ihrer Wiener GeschstftSfreunde zur Zeichnung schon jetzt nach- gekomnien. Tie "N. Pr. Z." ist heute wieder nicht
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Reiz für mich. Ich hoffte, ans dem Leben eines Weibes 9nne keinen zu lernen, die^einem Psychologen Stoss zum Nachdenken geben konnten, vielleicht gar eine unschuldig Einqekerkerte retten mindestens rechtfertigen konnten. '
^7Da,Nina sich selbst in Allgemeinheiten hielt^ ihr eigenes Schicksal nur obenhin mit Klagen berührte und ich selbst noch mäst wagte, Mit der offenen Frage hervorzutreten, wie es möglich gewesen, baß eine so seltene Bildung und ein so tiefes Gefühl K â'ud morden können, so schrieb ich nur: „Mein Fräu- lem. Sie haben sich es selbst zuzuschreiben, wenn Sie der Empfang dieser Zecken unangenehm berühren sollte. Warum haben Liw wich in Ähr Inneres blicken lassest- Glauben Sie mir, daß es ^^^^^?^ Theilnahme an •Jlyrem herben Schichale ist, welche mir diese Zeilen dictirt Möae es
®‘e Glauben und Hoffnung verloren haben wollen diese wndersinden zu lassen. Und 1° werden die Taae Tage"fti? an ^bringen muß, für mich keine Ar i n GeaentlM L ^™ »Edenke, ich werde mich habe, st- d°w benutzt
Schreiben Sie mir keine unedlen Motive ru wenn mit einlade, unsern durch einen glücklicken ^' Austausch der Gedanken fortzusetzen nr^?01^ i" 2hr Vertrauen eindrSugen, allein meck.erjeit^ köumn Sie "5 sichert sem, daß ich Ihnen mit Offenheit und Herzlichkeit Aeaem kommeu werde. Und dann betrachten Sie — L ist doch Jeder Egoist - den Vortheil, den uns diese Corkesvon- den; in unserer jetzigen traurigen Lage barbietet. Ich weiß 7war Nicht, womit Sie den größten Theil ihrer Zeit zubringen, alle?» die Beantwortung meiner Briefe dürfte dennoch für Sie kein nn angenehmer Zeitvertreib werden und Sie wenigstens auf eine von den traurigen Gedanken abziehen, denen Sie M
h d^muthe, nur zu sehr hingeben. Der Vortheil, der sich Hern l-egt auf der Hand. Wenn ich auch meine frü- â^erüben râ« Gewohnheiten und meinen Character aus dem „ * werde, da mir auch hier der Umgang mit sonst ganz braven Männern nicht fehlt, so thut doch auF die Näh
fitionen annehmbar oder zu verwerfen suw. Tw sodann auf Grund des Conferenzbeschlusses an dxu^lanb zu ertheilende Antwort wird im Einvernehmen mit Preußen abgesagt werden. Fürst Gortschakosf soll erklärt haben, sagt die "Cop. Ztgc.," mit ausgedehnten Vollmachteil in Betreff Entgegennahme dieser Antwort versehen zu sein, dennoch dürfte die Procedur bis dahm einen Zeitraum von mindestens drei Wochen m An- spuch nehmen. — Fürst Gortschakosf hat heute seine Amtirung in der k. russischen Gesandtschaftskanzler begonnen. In dem Hotel, wo der Fürst sein Absteige- anarticr nahm, wurden die Appartements für denselben heute auf die Dauer von drei Monaten gemiethet. Die durch Herrn Baron von Mehendorff geräumte Gesandtschaftswohnung bleibt mittlerweile unbenutzt. _ Ueber die vielbesprochene Proklamation , des Fürsten Daniel von Montenegro, durch welche die Christen in der Türkei zum Aufruhre aufgerufen wurden, erfährt man, daß dieses Acteftstück wirklich existirte, in St. Petersburg verfaßt, gedruckt, und dem Fürsten Daniel zur Publication zugeseudet wurde.
Die österreichische Regierung soll ii^ der Haltung der russischen Antwort, deren ofsicieller Text noch von "vertraulichen" Anmerkungen begleitet sein soll nur die russische Absicht des Zeitgewinnes erkennen und deßhalb wie die Köln. Ztg. berichtet, bereits eine neue Botschaft nach Petersburg erlassen habe, um endlich eine unzweideutige Annahme oder Weigerung der conventionsmäßig geforderten bedingungslosen und vollständigen Räumung beider Donau-FÜr- stenthümer zu constatiren. Daneben wird alsbald die Wiener Conferenz zusammentreten, um über die Zulässigkeit eines Eingehens auf die Puncte, welche den Inhalt der vertraulichen russischen Anfrage bilden,
zu befinden.
Das neue österreichische Anleheu von 3dO bis oOO Millionen soll zum Curs von 95 fl. Bankwährung ein*
5 fl. in Silber so viel gelten als 6^'2 fl. in Bank- noten. Alan erhält also 6V2 fl. Banknoten Zinsen für eine Einzahlung von 95 fl. Das will sagen, daß das neue Anlehen zu einem Zinsfuß von 6^/5 Proc. augeboten wird. Aber wohlgemerkt nur für ben Snbscrl- -x^ ■ ■■• 'P -----^-^-^Eri-^vtti ^äi-lL- oyt.èrriâ-KVe ^tagt jeme Steuern wieder in Geld; er zahlt also unter diesen Umständen doch nicht viel mehr als 5 Prozent. Dieses günstige Angebot einerseits, und die Gewißheit, daß Oesterreich jetzt seine Schnldeiimasse überwinden muß, daß, cs — indem es eine Metallver- zlilsung verhieß — seine Schiffe endlich verbrannt hat, verspricht dem heroischen Act seine Erfolge. Das Patent verpflichtet den Staat mit Hülfe des Anlehens feine Schulden an die Bank bis auf 80 Millionen zu tilgen. Diese Schulden bestehen aus drei Posten. Die ältere Schuld, welche das Einlösungsgeschäft der Wiener Währung angeht, ist bis aus 65' Mill., die Vorschüsse der Bank seit 1848 sind bis auf 55 Ai'ill. gesunken. Seit dem hat sich die Bank verpstichtet die gejammte schwebende Schuld des Staates, will sagen 150 Aiill., zu übernehmen. Das Werthobject sammt und sonders beträgt deßhalb 270 Millionen in runder
des Weibes wohl. Ich werde gestört. Lassen Sie mich nicht lange auf Antwort hoffen." (Forts, folgt.)
Lucile Grahn.
* Am 19. b. wird Lucilc Grahn zu Gastdarstellungen hier ein treffen. Selten hat eine Tänzerin das Interesse des deutschen Theaterpublicums sowie die Aufmerksamkeit der deutschen Presse so lebhaft in Anspruch genommen, so geistreiche und erschöpfende Artikel hervorgerufen als Lucile Grahn, und zwar zu einer Z"t, wo die Weltgeschichte der Kunst sehr wenig Raum übrig ließ in den Herzen der Atenschen, wie in den Politik-gefüllten Spalten der Journale. Es muß also eine außerordentliche Künstlerin sein, die uns vom bedeutsamen Ernst der Weltbegebeuheiten Hinwegzulocken vermochte zu ihrer seltsamen Kunst. Es genügt daher, ihren Namen zu nennen, nm Alles zu ihrer Empfehlung gesagt zu haben. Einige Notizen aus ihrem Küustlerlebcu dürften nicht ohne Interesse sein.
Fräulein Grahn kam im Herbst des Jahres 1848 nach Deutschland und trat zuerst in Hamburg auf. Bis dahin war sie uns nur dem Namen nach als erste Größe der Tanzkunst bekannt, durch ihre glänzenden Erfolge bei der italienischen Oper oi her Majesty’s theatre zu London, besonders durch jenes bc- rühmte Pas de quatre, welches sie im Jahr 1845 dort im Ver- em mit der Cerrito, der Grisi und der Taglioni tanzte, und nach welchem ihr die Kenner als der erfindungsreichsten und grandiosesten Tänzerin den Preis vor den vollendeten Leistungen der brei genannten und berühmten Rivalinnen zuerkamitcn. Man erinnert sich vielleicht nicht mehr jener feinen List, durch welche es damals lediglich dem Theaterdirctor Lumley gelang, dieses gn-itro zu Staude zu bringen, wie es die Welt noch nicht gesehen hatte und schwerlich wieder sehen wird, und dessen Unmöglichkeit dieiemgen kennen, die da wissen, wie schwer es hält, Zu einem gleichzeitigen Auftreten zu Ä. AS der Director Lumley den Tänzerinnen seine gold- Umgende Idee eröffnete, erfolgten vier abschlägige Briefe. Das
Smnme. Läßt der Staat 80 Millionen bei der Bank stehen, was er sehr gut kann, was der Bank nützlich ist und sie völlig in das Verhältniß der Bank von England zum brittischcn Reiche setzt, so bleibt noch ein Werthobject von 190 Mill. Papiergeld übrig, wofür das neue Anlehen Deckung schaffen soll. Selbst wenn nur 350 Mill, gezeichnet werden, erhält man immer noch einen Rest mit dem man zwei, drei Jahre Krieg führen könnte. Kommt ber, Frieden zu Stande, so kann man damit die noch laufenden^ Deficits bestreiten, die Schulden bei der Bank gänzlich tilgen, oder den Rest in Eisenbahnen anlegen. Aber wenn man mit dem Papiergeld aufgeräumt hat, was dann? Wird Oesterreich noch immer den verhängniß- vollen 20 fl.-Fuß beibehalten? Wird es wieder Zwanziger prägen, damit sie ausgeführt unb in Belgien, Deutschland, Frankreich, umgeprägt werden? Das Patent bestimmt: "Die Staalsschuldverschreibungen dieses Anlehens werden mit 5 Procent in Silber ober Goldmünze verzinset, wobei das Gold nicht mit einem höhern Werth als dem 15 Vaf ackert des Silbers angenommen werden soll". Der Finanzerlaß wiederholt diese Bestimmung im §. 4: "Die Verzinsung dieses Anlehens geschieht mit fünf Procent halbjährig an jedem 1. Juli und 1. Januar m Silbermünze nach dem Couventionsfuß zu 20 Gulden auf eine kölnische Mark fein Silber; oder nach Wahl der Staatsverwaltung in Goldmünzen in dem Verhältniß von einer feinen Mark Goldes für nicht mehr als fünfzehn und eine halbe feine Atari Silber." Wer etwas von Finanzsachen versteht, wird den wichtigen Inhalt dieser Bestimmungen augenblicklich fühlen. Oesterreich behält sich vor, es kündigt seinen Ueber- gang zur Goldwährung an. Denn man weiß in Oesterreich recht gut daß sich ein doppelter Standard nicht halten, daß sich die WerthverhÄltmsse zwischen beiden edlen Metallen nicht durch BefehlJeststel- len lassen. Sowie also Oesterreich den, Goldstandard einführt, muß es sich entschließen das Silber nur zur Ausprägung von Scheideinünze zu beuützen. Indem sich die österreichische Staatsverwaltung gegen ihre künftigen Gläubiger die Wahl ob Silber, ob Gold vorbehält, hat sie sich bereits, wie die Dinge jetzt liegen, für das Gold entschieden. Denn der Subfteibent wird seinen Calcul immer so stellen als ob er in Gold, nicht in Silber bezahlt werde, weil das Gold für den Staat vortheilhafter, für ihn nachtheiligcr sein wird. Oesterreich sonnte sich aber jetzt wohl nicht anders als sur Gold entscheiden. Der Uebergang zuin Goldstandard ist jetzt bequemer, weil Gold niedrig steht. Gold i]t zum Weltstandard geworden seit die Vereinigten (Ltaa- ,.W,M WM.M& g Kll'W^^
jetzt im Welthandel bewegt wird, ruht im Gold das Bestreben sich ein Bassin zu suchen wo es dauernd Ruhe findet. Verschwindet in Oesterreich das Papiergeld, so entsteht gleichsam ein leerer Raum wo ihrem Schwergesetz gemäß die edlen Metalle einzudringen suchen. Gold ist aber begieriger nach einem Abfluß als Silber. So erleichtert also der Uebergang zum Goldstandard im höchsten Grad das Zurückströmen der edlen Metalle.
Der k. k. Gesandte am badischen Hofe, Herr von Philippsberg, welcher einige Zeit hier verweilte, ist wieder auf seinen Posten nach Karlsruhe, und General Graf Schlick mit zahlreichem Gefolge nach Galizien abgereift
Frankreich.
Paris, 11. Juli. Dem St.-A. f. W. wird geschrieben: Immer noch ohne Nachrichten aus Wien.
hatte Lumley erwartet, unb nun begann sein Spiel. Zu jeder der vier Göttinnen wurde ein gewandter Unterhändler geschickt, der ungefähr Folgendes sagte: „Warum schlagen Sie dem Director das ab, um was er Sie ersuchte? Warum wollen Sie sich persönlich mit ihm verfeinden? Zeigen Sie den guten Willen, sagen Sie: Ja; das Pas de quatre kömmt doch nicht ZN Stande, denn die Taglioni (ober die Cerrito u. s. w.) thut es auf keinen Fall, und Sie haben dann wenigstens dem Director und dem Publicum gezeigt, daß die Schuld nicht an Ihnen liegt." — Alle vier Damen gingen in die Falle, jede sagte: Ja! darauf rechnend, daß die Anderen: Nein! sagen würden. Mit dieser Ueberzeugung kamen sie auf die Probe, unb die Leser können sich die vier langen Gesichter denken, die da gemacht wurden. Es gab nun freilich noch Hindernisse und Stürme genug ru beschwören, allein die List gelang und brachte jeden Abend 40,000 Francs ein. Man sieht hieraus, ein Theaterdirectyr darf blos deswegen das Pulver nicht erfunden haben, weil es schon erfunden ist.
Lucile Grahn ist die Tochter eines dänischen Offiziers und in Copenhagen geboren; ihr-Vater war ein fleissiger Besucher des Theaters und so kani es, daß er einst sein vierjähriges Töchterchen mituahm zur Aufführung eines Ballets. Lucile war außer sich über Alles das, was sie im Theater gesehen, sie tanzte zu Hause alle Pas mit großer Geschicklichkeit nach, und es war rein unmöglich dieser sich so nuzweidèutig äußernden Neigung zum Tanze entgegeuzuarbeiten, so daß die Aeltern endlich ihr Töchterchen nicht nur gewähren ließen, sondern es zur Ausbildung eines sich so frappant äußernden Talents in die königliche Tanzschule zu Copenhagen ein treten ließen. Lucile war höchst glücklich hierüber, 11 üb bereits nach einem Jahr machte sie auf der Bühne als Cupido ihr erstes Debüt zum Erstaunen des versammelten Publicums. Mit unermüdlichem Fleiß studirte sie noch sechs lange Jahre, während welcher Zeit die Aeltern sie absichtlich von der Bühne und vom öffentlichen Auftreten entfernt hielten; nur auf den Wunsch der Königin trat sie einmal als zwölfjähriges Mädchen im Schlosse Amalienbnrg bei Gelegenheit einer glänzenden Soiree auf. Mit dem vierzehnten Jahre eröffnete sie die Reihe ihrer Triumphe in der königlichen Oper ihrer Vaterstadt mit einem Pas in der „Stummen von Portici." Der Beifall war außer-