fischen Hauptquartier in Kalarasch und umgekehrt außerordent« lich lebhaft. Offenbar bandelt es sich in Folge der von Rußland in diesem Momente eingehaltcuen politischen Defensive um eine neue Ordre de bataille für die große russische Armee im Süden. Der Schwerpunct für dieselbe ist — und bleibt vielleicht für längere Zeit — der Pruth mit seinen Befestigungen am linken User, wozu auch die an der untern Donau situtrten festen Plätze gehören. Der Mittelpunct für diese Aufstellung ist der Rayon Jassy mit der Abzweigung längs der Gränze der Lukuwina und Galiziens, mit der keilartigen Trnppenvorschiebung â cheval der Donau bei Silistria und in der Dobrudscha, und endlich mit der Diölocatlon des Detachements Osten-Sacken sammt Reserven. Bon dem Mittel- pivot Jassy müssen daher die Bewegungen der drei selbststän« dig openreudeu Armeen in Polen, Bulgarien und Südbess- arabien (Warschau, Silistria, Odessa) geleitet werden. Alle Reserven müssen sich am Pruth, wo möglich in der Moldau Concentriten; die Front dieser Aufstellung ist eben so gegen den Westen, wie gegen die nicht sehr gegliederte nördliche See- küste des Pontus Euxiimö gerichtet. Eine Landung der Auxi- liartruppen im Westen von Odessa gehört nicht in das Bereich der Unmöglichkeiten. Und da dem k. russischen Oberfeldherrn Fürsten Paskiewitsch nicht unbekannt sein kann, daß die Hilfstruppcn in beträchtlicher Stärke in diesem Augenblicke auf Schiffen in den Häfen von Varna und Baltschik vor Anker liegen, so mußte er auch Bedacht nehmen, daß die feindlichen Feldherren auf irgend einem Puncte ihre Streitkräfte entfalten dürften, um durch einen strategischen Aufmarsch die russische Stellung â cheval der Donau bei Silistria zu paraly- siren. Wir baben bereits darauf hingewiesen, in welcher Wech selwirkung die Politik zu der Strategie steht. Die von den deutschen Mächten neuestens klar gewordene politische Haltung und das erwartete strategisch operative Vorgehen der Auxiliar- truppen dürften den Fürsten Paskiewitsch veranlassen, sich mit seinem Hauptquartiere aus den von uns bezeichneten Mittel- punct zu begeben, obschon diese Annahme noch der Bestätigung bedarf. Fürst Gortschakoff bleibt dann mit der Donauarmee am bulgarischen Boden stehen, muß aber die Verbindung mit dem Detachement Uschakoff, welcher seine Truppen in der Do. brudscha am Donauufer diSlocirt hat, aufrecht erhalten. Das Detachement Liprandi steht laut Nachrichten vom 8. Juni stelegraphisch) aus der Straße gegen den Tömöscherpaß aus der großen Walachei nach Siebenbürgen (eine andere Nach- richt, daß sich russische Truppen aus d.r Straße gegen den rothen Thurmpaß bewegen, bedarf der Bestätigung). Ein längeres Beroleiben des Fürsten PaSkiewitjch in dem mitten in Sümpfen gelegenen sehr ungesunden Hauptquartiere zu Kalarasch war nicht zu erwaiten. Die Offiziere seines General- stabes arbeiten jetzt Tag und Nacht an der neuen Ordre de bataille und an den hierauf bezugnehmenden Instructionen. Ueber die Belagerungsarbeiten vor Silistria reichen unsere Nachrichten biS zum 9. Juni (telegraphisch). Die Traucheen wurden nach den Regeln der Kunst in dem Maße fortgeführt, daß die damit beschäftigten Leute und ihre Unterstützung vollkommen gedeckt sind. An der Spitze der Laufgräben werden jedesmal Rekouten errichtet ; es gelingt den Russen aber nicht immer, diese Werke zu armiren; schon drei Mal (am 5., 6. und 8). wurden jene aus den Weinbergen durch das feindliche Geschütz zerstört. Es ist selbstverständlich, daß die Ausfälle der Türken nur den einzelnen Objecten dieser Arbeiten gelten, die Aunäherungsarbeilen erschweren, auf die Belagerung selbst aber ohne weitern Einfluß sind. Die Sprengung einer größe- ren Mine dürfte erst in einigen Tagen erfolgen, bis zu welcher Zeit auch ein allgemeiner Sturm auf das Fort Meischidje vorbereilet wird. — Die Besatzung soll Mangel an Lebensmitteln und zwar täglich fühlbarer leiden; die Vertheidigung der Festung wurde bisher rühmlich geleitet und durchgeführt.
Die „Kronstädter Ztg." meldet aus Bukarest 6. d.: Das Uhlanenregiment BogSki, welches in der Gegend von Bukarest gestanden, hat Befehl erhalten, ungesäumt nach Sla- tuia zum Corps des General Liprandi abzugehen. DaS Infanterieregiment Sindlinski ist vorgestern von hier nach Kalarasch aufgebrochen, um zur Armee von Silistria zu stoßen. Neue russische Leermassen, welche bereits die Fürstenthümer betreten haben, sind im Anmarsch auf Bukarest, woraus zu schließen ist, daß alle die umlaufenden Gerüchte einer freiwilligen Räumung der Walachei Seitens der Russen fromme Wünsche gewesen sind.
Tas Gerücht von dem Tode des jungen Grafen Orloff, welcher bei Silistria so gefährlich verwundet worden ist, erweist sich nach einer verläßlichen Nachricht aus Bukarest als unbegründet. Die Wunden, die derselbe erhalten — ein Schuß in den Arm und ein Splitter, der ihm in das Auge fuhr— lassen jedoch befürchten, daß derselbe den Arm und das Auge verlieren wird. Graf Orloff, der kaum sein 27. Jahr zurück-
Wüsbaitner tägliche Posten.
Abgang von Wltsbaoen. antunit in Wiesbaden.
Mainz, Frankfurt (Eisenbahn.)
MvrgeirS 6, 10 U. Morgens 8, 9 U. 45 M. 1
Nachm. 2, 5 tu 15 M-10 u. Nachm. 12. 45. 4, 15. 7, 45. Limburg (SUwrgkN).
~ Mittag- 12 Uhr.
Morsten« 7 Uhr.
Nachm. 3 Uhr. noblen;
Morgen- 10 Uhr.
Eoblenz
RachlS 10 Uhr 30 M>».
AbenoS 9 Uhr 15 Min. I <>filwaften).
Nachm. 3 biS 4 Uhr. tSriefvost ) Morgens 6 Uhr.
Rse: ngau (Eilwagen.) Morgen- 7 Uhr 30 Min. Morgen- 10 Uhr 35 Min. Nachm. 3 Uhr 45 Mrn. Rachm. 5 Uhr 30 Min.
Englis che Post. Morgen- 10 Uhr. Nachm. 2-4 Uhr, Dienst. auSg.
Abend« 9 Uhr 0 Min. Nachm 4 Uhr 30 Min. Franzos lsche Post. Abend- 9 Uhr 30 Mm. Nachm. 4 Uhr 30 Min.
Abgang und Akkuust der Eiseudahn-Kge.
Abgang von Wiesbaden.
Morgens: Nachmittags: SU. 2 U. is M.
8 U. i 5 U. 35 M.
10 U. 15 M 8 u. 25 M.
! Ankunft in Wiesbaden.
Morgens!
7 n. 45 M.
9 U. 35 M
12 U. 45 M.
Nachmittags: 2 U. 55 M.
4 U. 15 M.
7 U. 30 M.
10 11. — M.
gelegt hat, ist Oberst und Flügeladjutant des Kaisers Nicolaus und ein ausgezeichneter Offizier. Er ist der einzige Sohn des Grafen Alexi Orloff, ersten Genei adjutanten deS Kaisers.
Griechenland.
Athen, 1. Juni. Die „A. A. Ztg." bringt folgenden Bericht über die Ausschiffung der englisch-französischen Occu- pationstruppen. Am Abend des 25. Mai um 5 Uhr liefen 16 französisch englische Dampfer in den Hafen von Piräeus ein. Morgens 41/, Uhr begann die Ausschiffung der Truppen, an zwei verschiedenen Landungsplätzen. Zuerst begaben sich englische und französische Matrosen, in mehrere Barken vcrtheilt, auf die im Hafen vor Anker liegenden griechischen Kriegsschiffe — fünf an der Zahl und von unbedeutender Größe — kündigten den darauf befindlichen Offizieren — die Engländer durch eine griechisch geschriebene Mittheilung, die Franzosen vollständig bewaffnet mündlich — an, daß sie die Schiffe zu verlassen haben, aber frei seien! Die griechische Flagge ward herabgelassen, die griechischen Matrosen wurden durch englisch-französische ersetzt, und aus ihren Schiffen ge- bracht. Nachdem dieß geschehen, kam eine englische Barke ans Land mit einigen Seesoldaten. Ihr folgten Barken mit vier Kanonen und Artilleristen mit brennenden Lunten. Aus der ersten Barke stieg ein englischer Militär ans Laub, umgeben von Soldaten. Er stieß eine Stange in die griechische Erde, aus welcher sich durch die Gewalt des Stoßes die Fahne, das Banner der Occupationsarmee entwickelte. Der Fahne zur Seite wurden die vier Kanonen ausgeführt. Nun erfolgte zuerst die Ausschiffung der englischen Truppen, vielleicht 1500 Mann an der Zahl, dann die der französischen. Als ebenfalls ungefähr 1500 Mann auSgeschifft waren, zogen sich die Engländer mit ihren Kanonen zurück, schifften sich wieder ein und verließen noch denselben Abend den Hafen von Piräeus. Die Ausschiffung der Franzosen dauerte fort bis etwa 3500 Mann auf griechischem Boden standen. Die übrigen Truppe« blieben auf den Schiffen. Ein Bataillon nahm den großen freien Platz in Piräeus ein, ein zweites besetzte einen Hügel gegen Athen zu, ein drittes eine Höhe hinter der Douans. Nachdem man sich deS Hafens und der Stadt gehörig versichert hatte, begab sich der französische Di' Visions-General ans Land, zuerst auf das Sanitätsamt, wo er den Beamten ankündigte, daß ihre Functionen von dieser Minute an aushören, so wie dag keine Behörde, wie sie auch heiße, irgend eine Amtshandlung ohne seine Erlaubniß vornehmen dürfe. So kam cs, daß an diesem Tage die österreichische Post aus Con- stautinopel nicht ausgetheilt werden durfte. Während dich im PiräeuS geschah und in Athen die größte Aufregung herlschte, wurden schon am frühesten Morgen die Namen neuer Minister laut, welche auf den Trümmern des alten Ministeriums ihre neuen Sitze, umstarrt von fremden Bajonnetten und unterstützt durch die fremden Gesandten, aufschlagen sollten. Man glaubte Anfangs nicht daran, daß sich Männer finden würden, welche während der Anwesenheit fremder Truppen, und gewällt, nicht durch den freien Willen des Königs, sondern durch Ueberein kunsl der Gesandten Frankreichs und Englands, ein Ministerium bilden würben, dem der Name „Occupations-Ministerium", „Ministerium der Bajonnette" nicht lange vorenthaltcn werden konnte. Allein sie fanden sich oder vielmehr sie hatten sich schon lange volher gefunden. Das Ministerium wurde im Geheimen gebildet als Kalergis von Paris nach Athen zurückkehrte. Er zog sich zwar nach Hydra zurück, aber seine Plane wurden in Athen unter Mitwirkung der Gesandten Frankreichs und Englands ausgeführt, oder besser gesagt, die Gesandten führten durch ihn ihre Plane aus, das siebenjährige Ministerium KriestS mit seinen neuern und neuesten Ministern existirte nur noch an diesem Tage, und auch an diesem nur dem Namen nach. Die Gesandten verlangten die Beantwor, tung des Ultimatums, die vollständige Annahme desselben. Die Minister verweigerten die Annahme wenigstens Der Mehrzahl nach. Die Gesandten Frankreichs und Englands forderten daS Wort des Königs statt die Beantwortung des Ultimatums durch die Minister, denen sie kein Vertrauen schenken könnten. Die Gesandten drohten mit der Besetzung von Athen, und schon war der Befehl zum Vorrücken der französischen Truppen gegeben. Der König erklärte, daß er Athen verlassen würde, sobald ein französischer Soldat die Stadt betrete; die unabsehbaren Folgen davon würden den beiden Gesandten zur Last fallen. Athen gerieth in fieberhafte Aufregung. Möchte der König nachgeben, so riefen die meisten; möchte er sich der unausweichlichen Gewalt fügen, was können wir in Athen gegen zehntausend Bajonnete beginnen! Die Infanterie stand in Waffen, und erwartete den Befehl zum Angriff oder zum AuSmarsch, sobald die Franzosen einrücken würden; die Cavallerie halte gesattelt, die Artillerie geladen. Andere riefen : möge der König seinen Entschluß auSführen, Athen ver
Lours der Staatspapiere.
Frankfurt, 16. Juni 1854.
Oesterreich, 5% Metalliq. (b. Rothfch.)
„ 5% Lombarv.-Benct. (b. R.)
„ 5% Metalliques........
„ 57, do. 1851. A.......
„ 57, ditto 1852.........
„ 4'/,7. Metalliq........
„ Bank-Actien...........
„ 250 fl. Laote...........
„ 500 fl. Loose...........
Preußen, 37,7, Staatsschuldschelne.. Bayern, 3'/,% Obligationen....... Berbacher Eisendahn-Actien........ Würtemberg, 37,7, Obligationen ...
„ 47,7o neue Obligationen
Baden, 3'/,"/° Obligationen v I. 1842 „ L.-A â 50 fl. b. G. ii. S...... „ 35 ß. Loose v. J. 1845 ...... Kurheffen, Frievr.-Wilh.-Nordb.-Actien „ 40 Thlr. L. b. R.........
Darmstadt, 37,7, Obligationen ....
Papier 767,
65 647, 65 58%
93
87
117%
looy,
68 39’/, 46
347,
Geld 76 797,
647, 58 1061
173 867;
87
87% looy,
877, 677, 39% 457, 34'/, 877.
Darmstadt, 47» Obligationen ......
„ 50 fl. Loose...........
„ 25 fl. Loose...........
Nassau, 57, Obligationen b. Rothschild " f/ ,/
" 3 /, /, „ „ „
„ 25 fl. Loose..............
Frankfurt, 37, Obligationen........
„ 37i% Obligationen v. 1839
„ 37,7» Obligationen v. 1846
Taunus-Eiscnvahn-Acllen ......... Frankfurt-Hanauer-Eisenbahn'Actien .. Holland, 47, Certistcate...........
„ 27,7, Integralen.........
Spanien, 37» innere Schuld........
„ 17« Neue..............
Disconto...................... Vereins 10 fl. Loose.............. Darmstädter Bankacticn........... Weimarische Bankaktien...........
Papier
90
299
36'/,
8% 223
977,
Geld 96% 100 29%
IOI7, 99'/,
277,
85 7, 947,
947,
997, 877, 58'/, 36 19%, 17,%
87.
220
lassen und — vom Schicksal weiter erwarten was geschehe soll! Dieser zum Aeußersten Entschlossenen waren weniae Die Stadt war in ihren Tiefen bewegt. Die Männer «ui den Straßen gesticulirten und schrien, die Frauen in dtnHZ„, fern jammerten und weinten. Ordonnanzen jagten durch i^ Gassen. So wurde es 4 Uhr Nachmittags, al» sich dieNsch. richt verbreitete, daS Ultimatum fei angenommen. Die wei' leren Vorgänge sind bekannt.
Eine telegraphische Depesche der „Times" aus Wiki, I enthält die bisher von keiner andern Seite gemeldete ohn i auch nur angedcutete, jedoch nicht ganz unwahrscheinliche Nachricht, die russische Gesandtschaft wolle Alben verlassen.
Aus Athen vom 9. erfahren wir: auf die Kunde der erlassenen Amnestie seien die Jusurgentenhäuptlinge a^ 1 Epirus zurückgekehrl. Drei Regierungscommissäre waren nach Thessalibn abgegangen, um auch dort die Führer des Ans standeS zur Rückkehr zu bewegen. Aus Prevesa vom 8. wird berichtet: die Garnison sei nach Arta, nur 350 Kanoniere seien geblieben. Fuad Effendi sei von Arta nach mna gerückt und habe in Arta zwei Regimen>er als Besatznm gelassen. Aus Janina vom 10.: dem Geücht zufolge wann Tricala und Armyrv von Insurgenten besetzt.
Neueste Nachrichten.
Bukarest, 12. Juni. Die Russen legen ein verschanzhz Lager vor Silistria an. In der Nacht vom 11. auf den 12. b. M. wurde eine große und kleine Mine gesprengt; eine Beschießung der Festung auS den drei Redouten fand stali. Das Fort Mebschidje soll g.räunit (?) worden sein.
Schunila, 6. Juni. In Varna befinden sich bereit; 24,000 (?) Hülfstruppen. Artillerie und Cavallerie wirdcht auSgeschifft. Lord Raglan wird erwartet.
Fruchtpreise.
Wiesbaden, 14. Juni. Walzen 160 Pfund 16 ß. 30 tr, Korn 150 Pfv. 13 fl. 25 kr. Gerste 130 Pfv. 9 fl 22 fr. Hafer 100 Pfv. 5 ß. 50 kr.
Mainz, 16. Juni. (F r u ch t m a r kt.) Im Laufe da Woche und auch heute am Markte war daâ Geschäft jknilW| belebt und namentlich ging in Korn unv Gerste viel um; Franken sowohl alS die nähere Umgebung waren Käufer. JnM- 1 zen geschah weniger, da es an effectiver Waare fehlt. Zu no« tiren ist: Walzen effect. fl. 21 % â fl. 22 nach Qualität, gk- ; ringere Waare fl. 18 â ß. 18'/,,. Korn fl. 17'/, ö %, ©trjlt ß. 13'/, â ß. 15, Hafer ß. 7 */4 pr. Malier. — Rüböl dü verschleppendem Geschäfte ohne erhebliche Aenverung, cff. SÄ 43 die Pfv. 280 l. G. mit Faß und Rlhlr. 44 bie Pfv. » l. G. ohne Faß, pr. Oct. Rlhlr. 43 */,. Kohl sauren ß lA â fl. 19. — Bohnen fl. 15 â ß. 16. Erbsen ß. 13% M 14. Linsen ß. 14 â ß. 16 pr. Mltr.
verantwortlicher Rcdacteur Ur. A. Boczek.
Augekommene fremde Wiesbaden, den 15. Juni.
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