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Aassauische Allgemeine Zeitung.

Begellungen nehmen an in DieShaden die Srpedeti«, (Wild. ^r^krich'iLe Buchbandluna. eanggaft, ßir 4 z, auswans alle PaftanstaNon Inseraie; Cie vier» tpalngc Peinjen- oirr tetra Naum 3 fr.

Wiesbaden. 1834

Jur Situation.

Ueber die Bamberger Couferenz äußert sich die Preußi­sche C orrespo » d e u z, bekanntlich ein osstclösD Organ der preußischen Regierung, in ihrer neuesten Rammer, wie folgt: Berlin, 13. Juni. Wie man auch über das Verhältniß der deutsche» Großmächte zu den orientalischen Ver- wickelungen urtheilen möge, man wird nicht in Zweifel ziehen können, daß dieselben, obwohl zunächst nur durch ihre euro­päische Machtstellung zur Theilnahme an den betreffenden Ler. Handlungen berufen, doch das Gesammtintercsse Deutschlands und die Rücksicht auf die übrigen Bundesglieder in keinem Momente aus den Augen verloren haben. Betürfte es eines Beweises, so hätten wir nur den Wortlaut deS unter dem 20. April d. J. abgeschlossenen Bündnisses zwischen Preußen und Oesterreich anzurufen. Die beiden Mächte sind, abge­sehen von der für ihre deutschen und anßerdeutschen Ländern übernommenen gegenseitigen Bürgschaft, nicht nur in ausdrück­lichster und bestimmtester Form eie Verpflichtung eingegangen, die Rechte und Interessen Deutschlands gegen jede Beein­trächtigung zu schützen, sondern sie haben, alS einen wesent­lichen Artikel deS Vertrags, auch die Bestimmung ausgenom­men, daß sämmtliche deutsche Bundesregierungen zur Theil- näbme an demselben eingeladew werden sollen. Je aufrichtiger aber Preußen und Oesterreich in den klaren Worten des Ver­trags ihr ernstes Bestreben bekundeten , bei allen der gegen­wärtigen Krisis entstammenden Eventualitäten eine acht deut- sLe Politik zu befolgen und den innigsten Zusammenhang unter illen Glu dein des Bundes zu erhalten, um io zuver sichtlicher durste man erwarten, daß die deutschen Reglern»- ßfn der an sie gerichteten Einladung ungesäumte und vertrau­ensvolle Folge geben würden. Nun war cs zwar erfreulich zu erfahren, daß aus die am 24. Mai dem Bundestage voi- gklegte gemeinsame Erklärung Preußens und Oesterreichs die Vertreter der Bundesstaaten mit Ausdrücken lebhaften Dan­kes und mit Versicherungen antworteten, aus denen hervor- zugehen schien, daß nicht nur der Inhalt jener Eröffnungen, sondern das gejammte Piogramm dec von den beiden Groß­mächten kingeschlagenen Politik auf die Zustimmung der übri­gen deutschen Regierungen rechnen könne. Leider wurden aber solche Hoffnungen durch die Nachricht getrübt, daß die Be­vollmächtigten einiger deuischen Staaten zu Bamberg sich zu. sammenfiuden würden, um über die Form und die Bedingun­gen ihres Anschlusses an das preußisch-österreichische Bündniß zn berathen; sie machten einem nur zu gerechten Befremden Platz, als man von den Entschließungen der Bamberger Ver­sammlung' Kenntniß erhielt und über die Tendenzen derselben durch einige den halbamtlichen Slempel tragende Zeitungs­artikel aufgeklärt wurde.

Vor Allem scheinen die Diplomaten zu Bamberg es be­denklich zu finden, daß die Einladungen zur Theilnahme an dem zwischen den beiden G>oßstaa!en abgeschlossenen Verträge an die einzelnen Regierungen, nicht an die BundcSvelsamm- lung gerichtet waren; sie wünschen, daß die VervoUsiäubigung des preußisch - österreichischen Bündnisses zu einem alle deut­schen Staaten umfassenden durch BundeSbeschliiß herbeigeführt werde. Da ihre Bedenken völlig ungeglündct sind, so dürste, unter gewissen Voraussetzungen, dieser Wunsch aus Erfüllung rechnen können. UiigegrünW sind aber jene Bedenken nicht Minder alS die Ansicht, als ob das Verfahren Preußens und Oesterreichs im Widersprüche mit dem Bundesrechte stände. Der Arukel 11 der Bundesacte sickert ausdrücklich den Glie­dern des deuischen Bundes das Recht, Bündnisse aller Art cinzngkhen, mit alleinigem Ausschluß solcher Verbindungen, welche gegen die Sicherheit des Bundes oder einzelner Bun-

»"mBMKaBmaMMamirffliiniimTffiraFTiiiaifiCTWw

Der reiche Mann.

(Schluß.)

Armer Mann, sagte endlich Mikali, der Sie drei Vi riet Jhreè Lebens damit binbracht.», Messer zu machen. Ich frage Sie, mein Herr, ist ocr halbnackte Lazzaione. ter fein ga'nzeS Leven lang nichts gethan hat, unglücklicher als Sic? Ich glaube, glücklich ist nor Bit arme, wenn er gesund ist und jederzeit ein Stück Meer unter sich und ein Stück heiteren Himmel über sich put.

Herr Gott! Mi ali, du sprichst ja wie ein Buch . . . .

O ich habe mit mir selbst gesprochen. Da unten auf der schönen, grünen Jnscl wohnen arme Fischer, die nichts besitzen, als eine Hütte und ihre Netze. Die Sonne bräunt ihre Haut und das Meer schenkt ihnen eine dauernde Gesundheit Sie haben schöne, stattliche Frauen; ne haben liebliche, runkelgelockte, braune Kinder bie im Wasser leben, me die Muscheln und Fliche; sie essen vortresslich und singen een ga». £' bei der Arbeit; am Abend aber tanzen und spielen sie, so Uut laut wie die Kinder. Für sie geht die Sonne auf, für sie Uwe d" Sterne, murmelt das Meer; für sie breiten die Pinien Sie h° - " Kronen aus. Für sie blühen die Orangenbäume. Nepiwn mehr ^eftn armen Fischersbutcn, sie haben ihr Leben lang genommen ®/no^fn â alle Millionäre Großbritanniens zusammen

stch ' glücklich? fragte Sheffield.

mit lupin 1 , bei vier Engländern gedient, blos um sie zu ärgern Einer Zufriedenheit.

I T "men vier Herren geworden?

santo iii -r'i if begraben, einen nach dem anderen auf dem Sampo« Bars- i'wrenj. Es ging ihnen recht gut; sie waren gesund uno find Leben aber war ihre Krankheit, an welcher sie gestorben ®Nttn^'. W*.r sollen von etwas Anderem reden; ich bekomme den gibtd .Usfl.n ^ bir länger zuyöre. Wir wollen früpüürfrn. Was ? 'U sehen in Neapel?

©haß/, ' k"i PidtS- Es ist eine Stadt wie andere Städte; Wem, M^ und Menschen darin. Die Straßen sind aber schmutzig. Gut r '^upel seben will, io muß man hinaus gehen.

- so wollen wir hinaus.

«>e gingen nach Pompeji.

Nr. 137.

deSstaaten gerietet wären. Auf Gruni) dieses Artikels sinh Preußen und Oesterreich vollkommei, befugt, die Erweiterung des zunächst zwischen ihnen mit Rücksicht auf ihre außeideul- schen B sitzungen uiid auf ihre europäische Machtstellung ab­geschlossene» Vertrags durch die Beilrittseiklärungen der ein« schien deutschen Staaten vorzuschlagen und zu erwarten. Die­ses Verfahren verdiente offenbar den Vorzug, weil es weiteren dem Bundestage vorzulegeiiden Proposilionen, die es keines wegs ausjchloß, einen festeren Anhalt gab, und besonbeis deß halb, weil bei einem ÄUiânzvertrag, dessen moralischer Ein- dtuck durch die EchiieUigkelt deS Abschlusses wcjeiiliich ver­stärkt weiden mußte, durch dirccle Eröffnung von Regierung zu Regierung jeder Zeikverlust e spart wurde. Die Zusammen -kuiifl in Bamberg beweist, daß die leiieuMi Staatsmänner der be- theiligtcu Regierungen es nothwendig erachten , den Beschlüs­sen über die wichtigen Fragen des -ugenblickS unmittelbar nahe zu stehen, eine Bchaiidlungsweise, der die Art der von Pieußen und Oesterreich emgeleiteteu Unterbandliin- geu völlig entspiach. Dennoch dürfte eine förmliche Be- schlnßuahinè der Bundesveisammlung über den Alliauzvertrag allen Theilen gleich angemessen erscheinen, insofern bei der Mitwirkung des BundesoigaiiS beabsichtigt wird, den übcr- eiustimmenden Besckluß aller Buudesgiieder duich einen eiu= beillichen Ausdruck zu bâäftigen, nicht aber dem Einver- ständiiisse derselben durch subtile Klauielii Schwierigkeiten zu bereiten. Wenn man den Bund auruft, so vergesse man nicht, daß er as Organ der deutschen Einheit, nicht der Tummel plutz der Souderiuleressen und der Spestalaasichte» sein toll. Wir finden den gegenwärtige» Zeiipuukl nicht dazu angethan, um dem Auslande das Schauipiel kleinlichen Gezänkes über ForMfragen oder gar ernsterer Zerwürfnisse zu geben, und sehen daher für die Behandlung dlcseö Gegenstandrs nur die Alternative, daß die deutschen Regierungen durch ihren rück balilosen Anschluß an Das preußisch österreichische Bündniß die Milwilkung des Bundesiags zu einer er prtißllcheu, die Jn- Nigkcil d.S Eiiiveriländuisfls feierlich besiegeluden machen, oder aber, daß Pieußen und Oesterreich sich einfach mit denjenigen Bundesgiiedet» verbinden, welche den Vorschlägen der beiden Großmächte mit vollem Vertraue» eutgegenkommen. Diese Alternative liegt mal in dem Willen dieser ober jener Re­gierung: sie ist duich den Einst der Situation geboten. Wir sind überzeugt, daß d. s immer .mehr sich befestigende Einver- n.hm » zwischen Mi Höfen von Berlin und Wit» sich auch in diesem Zwijchensalle von dem wohlihätigsten Einflüsse er- weisen und die Eullchließungen der übrigen beunaeu R>» gieruugen in eine Bahn lenken wird, welche der Ehre und den Interessen des GesammlväterlaMM allein entsprechend ist."

Es unterließt keinem Zweifel, schreibt man demN. E.", daß Oesterreich in der neuesten Zeit dringende VotsteUunge» an seinen Alliirten gerichtet hat. Die Mission Mayrhofer hängt damit zusammei , wenn sie auch noch andere Punkie, zunächst militärisch technische, im Auge hat. An der ernsten Entschiedenheit Oesterreichs zweifelt Niemand, und auch v. Al- venöleben hat, wie man Hörl, die Ueberzeugung davon gewin­nen müssen. In den Unierbandlungen werden die Eventuali­täten, welche nach der ruifhdjen Aulwort und durch dieselbe ein treten müssen, vielfach disculirt. Rußlands Weigerung, selbst eine verhüllte, wird den Krieg erweitern. Willigt es dagegen unerwarleier und, man darf wohl hinzufügen, un- uxuiiebeiiiliaer Weise in die Räumung der Fürsteuthümer, |0 ist die Idee eines WafsenstiUstandi S in den Vorbei gründ ge­treten, .-ährend dessen die Dvnaufürstenlhümer für neutral er» thut, also auch von den Tüllen geräumt werden würden. Von dieser letzter» Eoncesston versprechen sich einige Optimi­sten mancherlei. Darauf würden dann die Uutervandluug.»

Habe» Sre schvn von Pompeji gehört?

Nie.

DaS ist eine liirrkwürrige Stadt. Hier sind wir schon. Das ist Poiilpeji.

Ay so Ich glaube wahrvaftig, ich habe meine Handschuhe im Hotel liegen lassen.

Nehmen Sie die meinigen.

Nern, nein; rch will oie Hande in die Rocktaschen stecken; es ist nur wegen meiner Landsleute Bert.

Arp ja, das sind Ihre Reisegefährten. Sie stehen vor dem Haus des Dl0lii-v>s. ,

Sie werden ihn besuchen?

Nel» , Deomcveo in todt , an die zweitausend Jahre schon.

Soosueld mischte sich unter die Engländer. Dee Damen waren schön geputzt um die Herrn lehr elegant angezogen. Die Grooina ka­men mit den Regenschiinren bimen nach. Die Eicerone erklärte: Ecco la casa di Diemiede ecco il foro il tempio dErcole, ecco, signuri, l'amfiteatro! Eie Engländer gingen sehr ernsthast, als ob sie alles veruandcii patten, einer hinter dem andern, an den Rumen vorüber; die EngländeillDen sahen duich ihre Lorgn tten nach dem Tempel des Herkules uno tagten: Very nice, very nice! Dann gähn- kn die Engländer hinter ihren indischen Foulards; es war ein melan­cholischer Anblick in Bi n schaurigen Trümmern.

Bapton hatte in London ein wenig JlaUenilch gelernt. Er »er« luchle deßhalb , einige Silben müpfam hervorzustoßcn, aber der Si« cerone vcruand ihn nicht. Er zog daher einen Hammer aus der Tasche und b utite damit auf eine umgestürzte Säule des Jsistempels. Der Cicerone, der ihn nun vollkommen verstand, nickte fieunolid? und der Engländer schlug eine gute Za.ss großer und kleiner Stücke ab, welche zum Andenken an Pompeji unter die Damen »ertheilt und dann den Grooms zur Aufbewahrung übn geben wurden.

Ist das die größte Merkwürdigkeit in Italien? fragte Shoffield sei­nen Diener.

3a.

So wollen wir zum Frühstück.

An der Siadl ist nichts zu bewürbe'»- nicht wabr, Mikali.

Zu bewundern? Nein; die alte Kirche in Manchester sieot fast ge- rade so aus; aber neben dran ist ein Haus, wo man guten Hummer ißt Diese Worte begleitete Svoifiew mit einem lauten Gelachter. raS in den alten Scmpdruincn widerhallte; die übrigen Engländer aber

Mittwoch, 14. Juni.

folgen. Ueber Preußens jetzige Haltung wird nichts Genaues bekannt werden, beovr die Resultate deS Tetschener Kongresses sich übersehen lassen. In der letzter» Zeit stürzten sich die Anhänger der ZögeruugSpolitik beivnders auf das Argument, daß selbst eine tbeilweise Mvbllmacbuug für j tzl nur e'ne Demonstration sein könnte und als solche vor der Kinde Be­denken erregen müßte.

Die Spannung, mit der den Ergebnissen der Konferenz von Tetschen entgegengesehen wird, ist eine außerordentliche, da man aus dem Zusammenfluß diplomatischer Kräfte auf den Abschluß einer besonderen Puuctation schließen mu , die ent­weder eine Specificirung der Convention oder Abmachungen für die verschledeiien Eventualitäten enthält, welche durch die Annahme oder die Ablehniing der Wiener Sommatoii eintre­ten. Die N. Prcnß. Zeitung hält eS für unmöglich, d.ß Rußlaiid die Donaufnistentbümerohne Verzug und ohne Beding" räumt, wenn Oesterreich nicht gleichzeitig darauf Rück­sicht nimmtob die von ihm selbst als vollv,rechtigt aner­kannten Ausprüche Rußlands zuvor ihre Erledigung gefunden, und ohne zu fraget, auf wie lange di» endli ch französische HülfSmacht ihre Kri gSiericn in der Türkei noch auSzudehnen gedenke." Was die zweite Forderung anlaugt, das Haltma­cheu vor dem Sultan, so soll sie niemals so ausgelegt werden, daß Rußland in keinem Fall seinen Gegner besiegen dürfe, und daß eS bei völliger Freiheit der Bewegung auf der an­dern Seite mit rem einen Fuß an die Felsen d.s Balkan gcschmieb.l bleibe. Möglich, daß der Fülsi von Warschau augenblicklich den Balkan weder übeifteigen kann noch will, und zwar auch um deßwillen nicht, weil obue die Herrschaft auf dem schwarzen Meer die V.rpflegung größerer Truppen- kölper mit ungewöhnlichen Schwierigkeiten verknüpft sein durfte . . . nimmermehr a er wird das russische Cadinct ausdrück­lich darein willigen, sich in dieser W^ije die Hände binden zu lassen." Doch scheint die Verlegung des rmnicMi Haupt- buartierS von Bukarest nach Jassy eine Concession an die Forderungen Oesterreichs zu sein.

Von der Ostsee 8. Juni wird der A. A. Z. geschrie­ben : Die verbündeten Mächte haben jetzt eiugcsebe», was sie gleich im Anfänge ihrer Overationen sich hält- n sagen können, daß erstlich namentlich Schweden nicht ohne eine er allere Betheillgung und größere Erfolge der West machte seine streng neutrale Stellung ausgeben kann, und daß zweitens diese ern­st-re Belpeili^ung der WestmäDte ohne Landungslrupp-n ziemlich erfolglos bleiben muß. Dieß darf '.lau als allgemein bekannt vorauSFtzeu; ebenso d.kannt ist wohl die Best mmung des nördlichen Lagers in Frankreich, und daß die W sicht bei demselben eben die Vornahme größerer Untern. Hmungen auf der Ostsee war. Indessen hat man jetzt tu Frank.eich aus vielen nahe liegenden Gründen, statt eines dirccle» Mectrans. poitS der Truppen durch die Ostsee, einen Transport etwa von Dünkirchen näch Tönn« »gen, von Tönn in gen nach Kiel, und von dort nach dem Kriegsschanplatz vorgczogen, und sind demgemäß mit Dänemark Unterhandlungen gepflogen. Wenn wir recht berichtet sind, und wir glaub, n es zu sein, so Hal da» dänische Cadinel mit großer Bestimmt- Heil seine Stellung dahin ausgesprochen, daß eS, und zwar durch nahmhaft gemachte Verträge mit Rußland, gebunden sei, dergleichen Operationen nicht zu gestatten, daß es aber andrerseits sich in der Lage befinde, gegen den bestimmt aus- gesprochenen und zur lhalsächltchc» Ausführung gelangenden Willen seluersetts keinen Widerstand auözuüoen, sondern die Vornahmen der Westmächte ruhig geichehen zu lass n. Dieß ist im Allgemeinen die Lage der Dinge, und neben den Höchil crnsthasleu Konsequenzen, welche sich daraus ergeben, verschwinden unsere innern Kranen in Nichts. Denn das kann

Innren bu «0 rachen fepr ungebuvei uuo lapen ipren L.uidsmann mit veiächilichen B icke» an

Die folgenden Sage wurden AuSflüae nach anderen Seiten gemacht und alle Merkwüecigkeuen in Augen'cheiii genonunen. Am in türn Ber>aU fano ub.tg ns die Huncsgioite. Einige pa.b vergiftete Hunde mußten Pier die tra ikgen Rollen per Stei Senden udernehrven uns rie Engländer roaren eni zuckt. Woper kommt es nur? fragten me rere per Belumer. La solfatara. la solfatara, erwiedrie ter S c. tone und eie Gesellschaft wcn v.-llkommen anLnHatt.

Das war einmal etwas Schönes, sagte Sbofsield, indem er sei­nem Diener Baufbar Bie Hand fipütklte, was feine Landsleute Pöchst unanftaikig landen.

J. tzi halte man alle Me.kwücrinkeiten von Neapel gesehen; es war nichts niepr übrig, als etwa daS Meer, die Sonne, der Goil, eie Hciterkell uno Ha mom. oufer Natur, die Dulle der starrn Lu t

Wenn rnö Alles ist, sagte Sporneto , so ist es nicht eer Mühe weitv, cicroer zu geben. Das Rtndstcis.v ist sch echt, der Portec dünn; die Betten taugen nichts; Bie Tomen schließen nicht und NudiS ist eS stockfinster. Oie HuudSgiotic, ja ic ist inlereffnnt. Aber Die tonnte man bei uns auch anlegen; wir haben G offen genug uto Eileubap- nen dazu und Hu.we im Uederstuß. Ich »ernepeie dich. daß i.d mich Pier zu root langweile. Es ist mir m mcbmal als bäte ich keine Lust mehr und nichs macht mir Bcrgnngeii G aabst du daß diese Englän­der noch la-'g hier bleiben? Meinst du nicht auch, eS>e schöner pier, weil» sie fort wären? Warum gehen sie nicht nach Florenz?

Sie gehen auch nach Riorem, Herr SpcfRelo , und Reiben auch dort; aber jetzt warten sie auf einen Ausrrlich des Besuv, wiewopt ich nicht glaube, daß der Berg ihnen den Gefallen thun wird.

Laß uns fottgepen, Mikali.

Wodin?

ES ist mir einerlei; nur fort von hier.

Wollen Sie nach Rom?

Wozu?

Nach Florenz?

Nein gewiß nicht.

Gehen Sie wieder nach England zurück.

Ich habe dir schon gesagt, daß ich dort Feinde habe, welche mich »erfolgen.

Nun, so verschwenden Sie hier ihr Geld.

Wie so?