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an eine Veränderung in der Haltung Schwedens nicht zu ' denken. Prinz Oscar hat am 30. Mai mit der Suite aller am Lande gewesenen Marineoffiziere die Rückreise zu der bei Elfönabben stationilten Flottenabtheilung augetreten.

Vtoßdrttannlcn

London, 5. Juni. Der König von Portugal ist, wie erwähnt, vorgestern nebst seinem Bruder und Gefolge direct von Southampton nach London (Buckingham Palace) gefah- : reu. Die englischen Berichte schildern den lüsitantschen Herr- ; scher (Don Pedro V. ist 17 Jahre alt) als einen jungen s Mann von sehr einnehmendem Aeußeren und gewinnenden : Manieren, großer Liebenswürdigkeit und feiner Bildung. 8c# gleitet ist der König unter Anderen von dem Herzog von i Terceira. Nach einem kurzen Aufenthalte bei der Königin ' Victoria und Prinz Albert wird er sich nach Frankreich und - Belgien begeben und dann noch verschiedene andere europäische Höfe besuchen.

DieMorning-Post" bringt die Nachricht von einer von Wien aus an das Petersburger Cabinet ergangenen Auffor­derung, die sie, sehr sanguinisch, ein Ultimatum nennt, worin der Kaiser Franz Joseph Rußland auffordere, die Donaufür stcnfhümer zu räumen, und, falls die Aufforderung abgelehnt oder mit Stillschweigen übergangen werde, ein sofortiges Ein- rücken österreichischer Truppen in die Moldau und Walachei in Aussicht stelle.Da, so schließt diePoft", die Antwort Rußlands aus diese Mittheilung kaum einen Zweifel zulâßt, so sehen wir in Bälde der bewaffneten Theilnahme Oester­reichs am Kampfe der Weftmächte gegen Rußland entgegen." DiePreß" dagegen erzählt, die Nachrichten vom Festlande seien nichts weniger als befriedigend. Oesterreich weigere sich, an irgend welcher activen Cooperation mir England und Frankreich Theil zu nehmen. Der Fürst Metternich habe vor einigen Tagen die Aeußerung gethan:Die Lösung der Frage liegt in Wien und der gegenwärtige Zustand ist nicht als Krieg zu betrachten, sondern nur als desorganisiere Diplomatie.""

Ein russischer Ostindiensahrer ist, wie der Advertiser er­zählt, mit seiner 21 Köpfe starken Bemannung und einer wrrthvvUen Ladung durch einen Zollhaus-Kutter aufgebracht worden. Der Russe hatte einen englischen Piloten gemiethet, der ihn statt um Irland herum, geradeweges in die Themse hineinsteuerte.

Rußland.

DieB. H." meldet aus Riga vom 1. Juni: Vor­gestern zeigten sich vor unserm Hafen zum Erstenmale zwei englische Kriegsschiffe, die sich aber ebenso schnell wieder ent­fernten. Dasselbe Blatt meldet telegraphisch: Die Eng­länder haben abermals 10Sch:ffeauS dem Hafen von Lidau herausgeholt. Die öffentlichen Kassen sind von Libau ins Innere tranSportirl worden.

Nach zuverlässigen Berichten lag Admiral Napier am 27. mit einem großen Theile seiner Flotte noch vor Hangö-udd vor Anker.

Am Nachmittage des 22. erhielt der Dragon, welcher noch vor Kurzem ein paar im Bereiche der Battericen von Reval liegende russische Schiffe gekapert hatte, den Befehl, bei einer kleinen Insel eine Stellung einzunehmen, welche das Fort Gustavsvärn flankirt und wo er nur von zwei Kanonen desselben bestrichen werden konnte. Er eröffnete der vom Ad­miral erhaltenen Weisung gemäß das Feuer auf das Fort, und dieses erwiderte dasselbe. 6'/, Stunde beschossen sich der Diagon und das Fort gegenseitig. Mehrere Granaten verur­sachten eine Explosion im Centrum des Forts, durch welche Menschen ums Leben gekommen jein muffen , und zwei Gra­naten demolilten eine der Brustwehren. Im Laufe des TageS erhielt die Magicienne den Befehl, an der andern Seite der kleinen Insel Stellung zu nehmen, und eröffnete ein nachdrück­liches Feuer gegen eine der maßtirnn Battericen. Ter Ba­silisk schloß sich den beiden Schiffen an, während der Hecla das Fort Gustav Adolph beschäftigte. Er blieb die ganze Nacht über in seiner Stellung vor Anker; die anderen Dampfer wurden gegen J/25 Uhr zurückgerufen, die russischen Schüsse waren schlecht gezielt. Nur der Dragon ward 3 bis 4 mal getroffen. Er hatte einen Todten und einen Verwundeten. Man glaubte, der Hauptangriff auf Gustavsvärn werke am 25. Mai stattfinden.

Sütkei.

AuS Constanti nop el ist über Triest die Nachricht ein- gelaufen, daß derGroßvezier Mustapha Pascha seine Entlassung erhalten hat, daß der bisherige Marine- minister Mehemed Pascha zum Grvßvezicr und Halil Pascha zum Marineminister ernannt worden ist.

Wie ein Brief M Sem Phore aus Constnntinopel vom 25. Mai meldet, haben sich die Türken am 4. Mai Ujurgheti'S (nicht weit von Schrfketil) bemächtigt, welches die

schon sagen hörte, daß nämlich die kaiserliche Garde einstweilen bis zu ihrer vollständigen Organisation in Paris bleiben, dann aber dem Kaiser ins Lager von St. Omer folgen wird. Auch nur so dürften die 100,000 Mann heranskommen, die dort dem Moniteur zufolge zusammengezogen werden sollen, da die heute aufgezählten Infanterie, und Cavalleriecorps wohl nicht mehr als 5060,000 Mann ausmachen. Einem Bries aus Turin entnehme ich einige interessante Mittheilungen über italienische Zustände. Es scheint, daß daS Unternehmen von Sarzana von einem gleichzeitigen Einbruch ins österrei­chische Italien vom Bettin aus begleitet und unterstützt wer­den sollte; aber die schweizerischen Behörden heißt es in dem Brief die schon genug mit Oesterreich zu schaffen ha­ben , widersetzten sich aus allen Kräften und hintertrieben es. Auch in der Romagna waren Unruhen erwartet, weßhalb, wie ich lese, zur Zeit des genannten Versuchs die Garnison von Bologna consignirt war. Mazzini's Freund, Aurelio Safst, befindet sich nicht, wie behauptet vorden, unter den bei Sar- zana Verhafteten, da er es selbst von London aus widerlegt. In Sardinien fängt ein Held der römischen Republik, Gari­baldi, eine Rolle zu spielen an. In Nizza hat er sich nieder­gelassen, spricht aber sein Wort, läßt sich von Rcpublicanern uud EonstitutioncÜen huldigen und verdirbt eS mit keinem, 1 gerade wie ein Mann, der sich für eine höhere Einheit, also ; wohl die italienische Nationaljache, aufhebt. Es ist gewiß be- i merkenswert!), daß bei einer von Deputaten der Linken orga- . nisirten Subscription für eine Medaille zu Ehren GaribaldrS auf der Liste die Ramen von Kammermitgliedern fast aller Farben zu finden sind. Wie es scheint, hat ein kleiner Noten­wechsel wegen der österreichischen Rüstungen in Italien stattge- funden, der aber kein unbefriedigendes Resultat gehabt hat. Allerdings zieht Piemont bei San Maulizio (:ci) glaube am 20. schon) ein Lager zusammen, allein dasselbe ist bloß zu einer vierzigtägiger Dauer bestimmt, während deren die nicht in den activen Dienst tretenden Reserven einrxercirt wer­den sollen.

Schweiz.

Bern, 6. Juni. Die Fusion der Couservatlven und Li- beialen im Großratpe ist gelungen. Die Wahlen sind in fol­gender Weise ausgefallen: Zum Präsidenten des Großrathes ist ein Conservativer gewählt, zum Vicepräsidenten ein Libera­ler; der Äegieruugsralh ist zusammengesetzt aus fünf Couser- vativen und vier Liberalen, worunter Stämpsti. Das Land ist beruhigt.

Spanien.

Madrid, 1. Juni. Der Hof begibt sich zwischen dem 15. Sud 20. Juni nach la Grauja, verweilt aber zuvor einige Tage im Escuriaf. Nächstens verläßt der englische Ge­sandte, Lord Howden, se ne hiesige Stellung, angeblich um ein bedeutendes Commando im orientalischen Kriege zu über­nehmen. Er hat bereits seine diplomatischen Abschiedsessen gegeben. Herr Otway ersetzt ihn alS Geschäftsträger.

Belgien.

Brüssel, 5 Juni. Der König und die königliche Fa-, milic sind gestern Vormittags über SoignieS nach MonS ab- gercij't. Ueber den feierlichen Empfang an beiden Orten, die gehaltenen Reden und das Festmahl zu Mons, dem Abends ein glänzender Ball folgte, bringt dieJndependance Beige" einen drei Petitspalteu füllenden Bericht. Die Fürstin Lie­ven ist vom Könige vorgestern im Schlosse von Lacken em­pfangen worden ; sie verläßt Brüssel, um sich nach Deutschland zu begeben. Mehrere der vornehmsten russischen Familien, die seit einigen Monaten hier wohnten, werden uns ebenfalls nächstens verlassen; Herr von Kissel eff wird nach Wies­baden ins Bad gehen. Prinz Joinville und Gefolge kamen gestern auf der Reise nach England durch Ostende.

Dänemark.

Kopenhagen, 4. Juni. Unser Ministerium des Aus wârllgen hat gestern eine von dem schwedi chen Ministerium des Auswärtigen unterm 30. v. M. erlassene Bekanntmachung mitgelheilt, nach weicher alle Schiffe, welche die Biokabe der russischen Ostseehäfen zu brechen versuchen möchten, fortan von den Engländern werden aufgebracht werden.

Schweden

Stockholm, 1. Juni. (H. C.) Die außerordentlichen Gesandten von Frankreich und Oesterreich , Victor Lobstein und Generalmajor v. Langenau, haben ehevorgestern und ge­stern die Ehre gehabt, in Privataudienzen bei Sr. Majestät , dem König vorgelaffen zu werden. Der bevollmächtigte Mini- ; ster Frankreichs war der Ucberbringer eines Handschreibens j seines Kasters, das, wenn der darüber^ in vertrauten Kreisen s circulirenden Angabe Glauben beigemessen werden darf, bereits die Anbahnung einer Verständigung über bestimmte Opera­tionspläne bezwecken soll. Vor der Hand ist aber, selbst in dem Falle, daß es mit dieser Supposition seine Richtigkeit hat,

Russen ohne Widerstand räumten, worauf sie sich in der Ri», tung von Tiflis zurückgezogen.

Neueste Nachrichten.

Athen, 29. Mai. DaS Ministerium Ma uxokorda, tos ist gebildet. Der König hat die Neutralitätserklärung unterzeichnet. Hadschi Petrus (? Chatzi Petron) hat einen bedeutenden Sieg erfochten.

Nachträglich eingetroffene Nachrichten aus Athen vou, 29. Mai melden, daß König Otto auch seine Adjutauteg Kolkotronis, Mamuris, Gardikiotis, Grivas, entlassen hat Spiro Milius hat sein Eiitlassungögesuch «ngereichx

Der größte Theil der 14 französisch englischen Schiffe" welche im Hafen von Pyräeas lagen und worunter Terribi/ Anere, Fondre u s. w. sich befanden, sind heute plötzlich ab' gesegelt. Bis zum 28. waren bloß eiwr 3000 Franzosen ge­landet; der Rest sollte dem Vernehmen nach nach Patras verlegt werden.

* Vom Kriegsschauplatz an der Donau nichts Neues.

Land- und VolkswirtWaftliches.

München, 2. Juni. (A. A. Z.) Einige Versuche über Brodbereitung und Brovverbesserung, welche Hr. Professor 6. Liebig an stellte, haben zu -dem Ergebniß geführt, daß frisch reitekcs Kaltwasser das einzige wirksame und unschädliche Mj,. tel ist um die Beschaffenheit deS Roggen- und gemischten Bro. des (Commißbrov, Haussrod) auch bei geringern Mehlsorienzo verbessern. Auf fünf Pfund Mehl wird beim Einteigen ein Pfund oder ein Schoppen kalt gesättigtes, ganz klares Kaik^s- ser zugesetzt; zuerst das Kalkwasser, dann das zur Teigbilounz nöthige gewöhnliche Wasser; bei frischem Sauerteig nimmt man etwas weniger, bei altem etwas mehr K .lkwaffer. Durch oaS Kaltwasser wird die Sâurebilvung im Brodteig und damit im Schwarzbrov, eine Hauptursache von Verdauungsstörung^ sa empfindlichen Personen, und der einzige wahre Grund blitzt den man für die leichtere Verdaulichkeit des WeißbroveS a»» führen kann. Der Kalk bildet zuletzt mit der freien Phosph«, sâurc des Mehls eine gewisse Menge phosphorsauren Sali (Knochenerde), dessen Mangel in den meisten Brovsorten alt die Ursache angesehen wird, daß Thiere auf die Dauer, allein damit gefüttert, nicht am Leben erhalten werden können; mm wenn die Erfahrungen von Dr. Benecke über die Wirkung deS phosphorsauren Kalks auf scrophulöse Kinder sich bestätigen, so möchte sich hoffen lassen, daß durch die Verbreitung dieses Bro. des ein großes Uebel auf dem Lande sich vielleicht verminoech Ganz abgesehen von diesen phvsiologi'chcn Wirkungen ist oaS nach diesem Verfahren bereitete Brod leicht verdaulich, säurefrei, fest, elastisch, kleinblasig, nicht waHrranvig, und bei etwaS giè- Perm Salzzusatz von vortrefflichem Geschmack Der zur Bev besserung der äußern Beschaffenheit des BroveS, namentlich deS Weißbrodts, bei manchen Bäckern gebräuchliche Zusatz von Alaun ist unbedingt schädlich, und verdiente polizeilich überwacht zu werden. Der Alaun vermindert die Verdaulichkeit und den Gr» nâhrungsweith des Brodes. . . .

Die bedeutende Steigerung des Waarenverkehrs nach und aus Rußland, welcher über Memel seinen Weg nimmt, hat nach den neuesten Berichten vom 5. d. bereits eine Vermehrung der Transportmittel sowie der .dortigen Lagerräume nothwendig ge­macht. Auf der früher nur von 2 Schiffen unterhalteiun Dampffahrtverbindung zwischen Memel und Hull kommen jetzt 5 Schiffe in Verwendung, nämlich außer dem vreußischenLe­ier" noch die englischen Dampfer Probroy, Eagle, Ricolai /., und Kot.'ingham, welcher letztere vom 1. Juli ab seine FaM beginnt. Ebenso wird eine Dampfschiffverbiudung zMta Memel und Lübeck hergestellr. Auf dieser Linie wird vaW Schiff fahren, welches früher zwischen Lübeck und Riga ging. Auf der Hin- nnv Rückfahrt wird zur Aufnahme von Personen und Gütern bei Stettin angelegt. Wegen Unzulänglichkeit tti Memeler PackhofeS zur Aufnahme der dort anlangenden Waa- renmassen hat die Zollbehörde jetzt noch mehrere Speicher ge­miethet, auf denen der nöthigen Beaufsichtigung des Transits wegen die Waaren unter Zollverschluß gelegt werden. Wege« der Schwierigkellen, die tiefer Ueberwachung in Piivatlâgevi sich enigegenaesteUt hätten, ist das Anerbieten mehrerer Sauf' leute, die Waaren in ihre Speicher aufnehmen zu wollen, ab: gelehnt worden.

Am 4. d. M. wurde die Eisenbahn von Epernay na* Reims feierlich eröffnet. Am 5. begannen die Fahrten für das Publicum. Reims steht jetzt in directer Eisenbahn Verbin­dung mit Paris.

Verantwortlicher Redacteur i>r. A. Boczek.

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Donnerstag, 8. Juni: Jitbra. Große romantische Oper in drei Auszügen von G. zu Putlitz. Musik von Fr. v. Ftotow.

Her «Ëirt der Erlange isi a 12 fr. in 6er Wilh. Frievriv' schen Buchhandlung, Langgane 42, zu haben.

WittdaLeoek tägliche Posten.

Abgang von Wiesbaden. Anlunu in Wiesbaden.

Mainz, Frankfurt tEn'eubahi,.) Morgen 6, 10 U Morgens 8, 9 11. 45 M.

Rachm. 2, 5 u. 15®. ro th Rachm. 12 45. 4, 15. 7, 45. 8t m b u t e (LUwegen).

Morgens 7 Übr. Muiags 12 Uhr.

Lours der Staatopapiere.

Frankfurt, 7. Juni 1854.

Oesterreich, 5% M etalliq. (b. Roth sch.)

Papier ,

Rachm. 3 Uhr.

4 ob lens Morgens 10 Uhr.

Sohlens

Abends 9 Uhr 15 Min. (Klimmen).

Nachm. 3 bis 4 Uhr.

(Stief r ost )

Morgens 6 a6r.

//

Rackes 10 Uhr so Min.

Rveingall (EUwagen.I

Morgens 7 Uhr 30 Min. Morgens 10 Uhr 35 M n, Rachm. 3 UH- 45 Min. Rachm. 5 Uhr 30 Min.

Eng l is ch Post.

Morgens 16 Uhr. Rachin. b-s Uhr, Dienst, auâq.

Abends g Uhr 0 Min. Rachm 1 Ugr 3o Min.

U Preußen,

5% Lombarv.'Venct. (b. Ä.)

57. Metalliques........

57. do. 1851. A.......

57. ditto 1852.........

4%7. Metalliq........ Bank-Actien...........

250 fl. Loose...........

500 fl. Loose...........

65

65

65

Geld

7971 .

Darmstadt, 4% Obligationen ..

Papier

Franzès ,sLe Post.

Abends 9 Uhr 30 Mio. Ra»m. 4 Uhr 30 Min.

37i% Staalsschuldscheine Bayern, 3 7,7» Obligationen.....

168

647, 57, 982

937,

Nassau, 5%

//

50 st. Loose ...........

25 fl. Loose...........'

, Obligationen b. Rothschild

1017;

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Abgang und Anksn Abgang von Wit?bakcn, Mortzenre Nachmillagâ; 6 U. 2 n. 15 M.

8 U. 5 u. 35 M.

io n. 15 ®. e u. »5 M.

t der Eisliibahujöge.

t Ankunft in Wiesbaden.

Morgens: I 7 u. 45 M. I 9 11. 35 M

12 U. 45 K.

NaLmittagS! 2 U. 55 M.

4 U. 15 M.

I 7 n. 30 M. ! io n. ai.

Berbacher Eisenbadn-Actien........ Würteinberg, 37,% Obligationen . . .

47,% neue Obligationen

Baden, 3'/>"/« Obligationen v I. 1842 L.-A ä 50 st. b. G. ii. S...... 35 fl. Loose v. J. 1845 ...... ; Kurheffen, Frieor.-Wilh.'Nordb.-Aclien 40 Dhlr. L. b. R.........

I Darmstadt, 37,7. Obligallonen .. ..

863 t

100%

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87

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40% 46%

35

867, 67% 39%

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88

25 fl. Loose.............. : Frankfurt, 3% Obligationen........ , 37,7. Obligationen v. 1839

37,% Obligationen v. 1846 ! Taunuc-Eisendahn-Aetien ......... I Franksurt-Hanauer-Eisenbahn-Actien .. - Holland, 47. Gei tincat# ...........

27,7. Integralen .........

I Spanien, 3% innere Schuld........

17. Neue.............

, Tisconto......................

; Vereins 10 st. Loose.......>......

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90'

84/, 93% 937, 293

96%

8% 223

Geld 96 101 297.

1017. 997.

27V,

96% 86'/, 587, 36% 197, Q 3/ 0

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8% 221

! 98

Neue Louisr'or . . . Pistolen....... Preuß. FnevrichSd'or Kolli 10 fl. Stücke . Nandducaten . . . . 20 Francsstücke . . . Engl. Souoerainö . Gold al Marco . . . Preuß. Tdaler . . . 5 Frankenthaler . . . Hochhaltig Silber. .

Gold und Silber.

. fl. 10 45 kr. I 9 327,-33 /, 10 67,-7% i 9 4371-44/« 5 3 2 7,-33 9 237,-247,

v ff ff ff n ff

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11 42-44

375

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1 46%-7.

2 207.-7*

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32-34

Sürjen-Cönrse.

Wien, 6. Juni. 5pCt. Metall. 67 /,. " 47,pGt. ro. 77---spEt.L.-Be«. 105%. -

Bankae ien 1230. - 250 fl. Loose 123.-_-

K.-F.-Rb. 214/,. - W. auf London 13 fl. b

Paris, 6 Juni. 3p2t. R. 74, E n 4%pGt. R. 99, 15 - Oester. 82.- - J"ncr6

Schuld----. Svan, neue Diff. - 7. 3uni. 3pCt. R. 72, 50 - 3^-

Span. 37.--IpCt. Span. 19 /,. ^

Schnellpressrw-Druck und Erpedition von Wilhelm Friedrich in Wiesbaden, Langgasse 42.