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bekleidet hat, also ehr geschulter Diplomat, - der nicht beim ersten Widerspruch fortzulaufen drohen wird, auserseben, wie der Moniteur in zwei oder drei Tagen zeigen wird, wenn nichts dazwischen tritt. Vom Unternehmen gegen Scbastw pol ist immer bestimmter die Rede. Es heißt jetzt, daß die vereinigten Operationstruppen zu Anapa an der circasfischcn Küste Position fassen werden, ehe sie nach der Krim übersetzen, weil dort die rechte Flanke und der Rücken von den Tjcher- kessen gedeckt sein würden. Die zu Constantinopel und Sku- tari versammelten französischen und englischen Corps scheinen zur Theilnahme bestimmt zu sein. Auch glaubt man, daß der Prinz Napoleon seinen Namen an eine so großartige That, wie die Einnahme von Sebastopol sein würde, zu knüpfen wünscht.

Ministerielle Journale bestätigen nach den neuesten Mit­theilungen aus Constantinopcl, daß die französischen Opera- tionstrnppcn von Gallipoli nach Adrianopel rücken werden. Ein 2000 Mann starkes französisches Corps ist von Varna nach Pravadi abgegangen; dieser Platz, sehr fest gelegen und leicht zu vertheidigen, ist einer der Schlüssel RnmellenS; mit einigen Hundert Mann kann dort ein ganzes Heer aufgehalteu werden. Aus Asien wird berichtet, daß die Perser ihre Rüstun­gen fortsetzcn. Schamyl sammelt ansehnliche Streitkräftc; die Munitionen und die Waffen, welche die türkische Flotte ihm gebracht, werden ibn nunmehr in den Stand setzen, einen großen Schlag zu führen. ,

Dem Vernehmen nach ist der Director Bonrröe nicht beauftragt, in Athen auf die Zahlung der rückständigen Zin­sen zu dringen.

Das Anlehen wurde in dem letzten Ministerrathe bespro­chen und dessen Verschiebung auf unbestimmte Zeit beschlossen. Der Grund liegt in dem Zuströmen von Geld in die Re- gierungScassen, und zwar für Schatzscheine. Man kennt hier viele Kapitalisten, welche gewöhnlich den kleineren Geschäften einen Credit eröffnen, ihn jedoch jetzt zurückgenommen haben und Geld in Schatzscheinen anlegen.

Ein-r in Paris eingelaufenen Depesche zufolge sollte das in der Nähe von Kiel liegende franz. Geschwader am Montag 22. Mai, feine Fahrt sortsetzen um zum englischen Geschwa­der zu stoßen.

Der Anblick der französischen Flotte, berichtet ein Corr, desF. I.", der dieselbe bei Bülk in Augenschein genom­men, ist kein solch' imposanter, wie der der englischen Flotte, weil die Schiffe, wenn auch sehr gefällig gebaut, doch die Größe der englischen Kriegsschiffe nicht haben. Nicht e i n Dreidecker ist unter den 14 Segeln der französischen Flotte. Die französischen Kriegsschiffe baben weit mehr Maruiesol- daten, als die englischen an Bord; auch führen sie viele Schiebkarren und andere Schanzwerkzeuge mit sich.

Schweiz

Bern, 23. Mai. Bei den vorgestrigen Nachwahlen in unserem Cantone erhielten die Radicalen 21, die Conserva« tineii 17 Vertreter. Die radikale Großraths-Mehrheit beträgt nunmehr 5 Stimmen.

Spanien.

In C a d i x ist der Befehl eingetreffen, sofort alle im Ha- fen befindlichen disponiblen Schiffe auszurüsten, da eine Ver­stärkung von 6000 Mann schleunigst nach der Havannah ge­bracht werden soll. Alle Kriegsschiffe, welche sich in Häfen^der pyrenâiscken Halbinsel befinden, sollen gleichfalls im Juni nach Westindien unter Segel gehen. Wie es heißt, wird auch das ganze spanische Miltelmecrgeschwaker an dieser Expedition Theil nehmen.

Grozzbritanttir«.

Wie das Court Journal meldet, wird Sir James Gra­ham nächstens in Anerkennung der Verdienste, welche er sich als erster Lord der Admiralität erworben, zum Großkreuz des Baihordens ernannt werden.

Italien

Rom, 15. Mai. (K. Z.) Anhaltendes Regenwetter und ein für teil Cardinal Lambruschini auf morgen angeord- ne les solennes Requiem, dem der bell. Vater ajfutiren will, sind Ursache, daß die von ihm beabsichtigte und völlig vorbe­reitete Reise nach Porto d'Anzo noch wuter verschoben ist. In voriger Woche ward der Polizei ein Sludirender an der hiesigen Universität, Namens Livari, als sehr thätiges Organ der revolutionären Propaganda deuuncirt. Bei Durchsuchung seiner Wohnung fanden sich gravircnde Corrkspondenzen mit bekannten, im Auslande lebenden Wühlern. Indessen hatte er noch vor der Hausdurchsuchung Zeit und Gelegenheit, der Verhaftung zu entrinnen. Dagegen ward vorgestern ein im Castell San Felice fcstgcnommèner Colporteur regierungsfttnd- licher Flugblätter, mit Namen Bonifaci, hier eingebracht. Vorgestern Abend ward bet liierter des Zuchthaus^ zu Ci­vitavecchia, Luigi Carticoni, der sich seit einigen Tagen hier befand, von dem Veturino Biscicechi mit einem Dolch tödlich

in der Brust verKundet. Der Vetturino wollte eben mit sei­nem Personenwagen nach Gensanc fahren, als er Carticoul der ihn im Gefängniffe einst wieder^H hart behandelt hatte, vorübergehen sah. Sogleich sprang er vom Wagen, versetzte jenem den tödlichen Stoß, woraus er zu entfliehen versuchte, doch von einem franz. Offizier daran verhindert ward. Aussichtslosigkeit, Theurung und Noth mancher Art unterhal­ten vorzugsweise in den nördlichen Provinzen des Kirchenstaats eine gefährliche Stimmung, die von denen nach Kräften aus­gebeutet wird, welche aus dem Schüren und Blasen in solche Kohlenglut ein Handwerk machen. Der heil. Vater sucht den Nothstand durch reiche Liebesgaben aus eigenen Mitteln so viel als möglich zu erleichtern. So ließ er in Ravenna, Fa- enza, Sinigaglia, Rimini, Perugia die Summe von 13,000 Scudi unter das arme Volk »ertheilen. Doch noch größere Almosen erhalten von ibm viele zurückgekommene Familien in und außerhalb Roms, ohne daß der große Haufe etwas da­von erfährt.

Nachrichten aus Florenz vom 17. ds. melden, daß in Pisa, Lucca und Siena aus Anlaß der Theurung der Lebens­mittel einige unerhebliche und jedenfalls unpolitische Unord­nungen vorgefallen waren. Zu Genua war neuerlich ein lom­bardischer Flüchtling Namens Bianchi verhaftet worden.

Rußland.

Ueber den Untergang des britischen Dampfers bringt das Journal d'Odessa" vom 2. (14.) b. folgende Cinzelnheiten: Vorgestern am 30. April 'scheiterte vor dem Landhanse des Herrn Cortazzi, ungefähr 7 Werste von der Stadt, die eng- lische Dampfsregatteder Tiger" (400 Pferdekraft, 1275 Tonnen, 16 Paixhans); von den zur rechten Zeit herbei ge­eilten Batterien gezwungen, mußte sich die Fregatte ergeben, noch ehe ihr die zwei in der Nähe kreuzenden Dampfer, der Vesuv" und derNiger", zu Hilfe kommen konnten. Die auS der Stadt requirirten Feldstücke eröffneten eine starke Kanonade gegen dieselben, so daß sie das hohe Meer suchen mußten. Der Commandant desTiger", Capiteln Grisarth, verlor ein Bein, ein Midshipman beide, 5 andere Leute wur­den ebenfalls mehr oder weniger verwundet. Gefangen wur­den : der Commandant Herr Grifarth, 25 Offiziere, 25 Ma- rineadspirantcn, 176 Matrosen, zusammen 226 Mann. Von russischer Seite erlitten blos der Oberstlieutenant JllinSky iiiib Lieutenant Smirnow Kontusionen, 2 Soldaten unb 3 Pferde wurden getödtet. Oa man das gestraltdete Schiff weder weg­nehmen , noch die feindlichen Schiffe verhindern konnte, ihm zu Hilfe zu kommen, wurde es den Flammen übergeben und sank um halb 9 Uhr desselben Tages. Von den 16 Kanonen desTiger" sind einige versunken, die übrigen als Trophäen nach Odessa, und vermuthlich nach Petersburg spater, gebracht worden. Bei Abgang der Post aus Odessa hat sich ein Schiff mit der Parlamentärflagge der Stadt genähert.

Donaufurnentyümer

Bukarest, 12. Mai. DemWanderer" wird geschrie­ben: Cs Huß hier allgemein, daß Rassova am 28. Aprü von den Russen eingenommen worden wäre; es kaun aber auf das Bestimmteste versichert werden, daß am 30. besolden MonatS zwei Angriffe der Russen, welche einerseils von Tschcr- narvoda auf dem Lande, andererseits von der Wasserseite her mit großer Macht anstürmtcn, mit eben so großem Verluste auf ihrer Seite von den Türken zurückgeschlagen wurden. Seit dem 2. d. erneuerten sich diese Versuche tagtäglich; aber immer ohne Erfolg. Unsere Nachrichten von dort her reichen bis zum 8. d., und bis dahin hielt sich Rasiova tapfer. Wir vernehmen aus verläßlicher Quelle, daß der G.-L. v. Lüders den Befehl erhielt, diesen Platz zu umgehen, falls es ihm bis zum 10. oder 11. d. nicht gelingen sollte, denselben zu neh­men und vom Feinde zu säubern;. doch dürfte auch die Um­gehung nicht ohne bedeutende Opfer vor sich gehen. (Wie bereits erwähnt, hat General ers diesen Befehl befolgt.)

Türkei.

Constantinopel, 11. Mar. Sobald der türk. Convoi, welcher am 7,, Mal mit bedeutenden Verstärkungen nach Bat- tum abgegaugen ist wieder zurückkehrt,' werden 10,000 Eng­länder für den asiatilsche» Kriegschauplatz eingcjcblfft werden. Die Reserven dieser Truppen werden in Varna ausgestellt. Diese Maßregel geschieht auf den Wunsch -des Lord Raglan, der die Engländer für den astatischen Kriegsschauplatz ver­wendet haben will, und die Franzosen für den europäischen.

Die letzten Nachrichten von der monteuegrinischen Grenze datiren vom 16. d.M Die Montenegriner standen in ihren früheren Positionen conceutrirt, ohne jedoch die geringste vpe rative Bewegung zu mache».

Im nöldlichen Albanien herrscht vollkommene Ruhe und auch aus dem Süden ist nichts bemeik.nswertheS zu berichten.

Die Belagerung von S i l i st r i a hat am 13. le- goiin n. Der Hauplangriff soll von der Wasserseite gegen

den östlichen Flügel der Festung erfolgen; unterhalb Silistch wird eine Brücke geschlagen. Die Vorhut ^er russischen Trup- pen commanbirt General Lüders, der vor Silistria stehen u^ immer noch 32,000 Mann dirigiren soll; in dem letzten ®e< fechte wird sein Verlust auf 600 Mann angegeben. Die bul­garischen Freicorps sind keineswegs ausgelöst, sollen vielm^x 5000 Mann stark und neu organisirt sein, doch hat man du. jenigen Subjecte ausgestoßen, welche Ich durch Rauben unb Plündern am Uebelsten berüchtigt gemacht haben. Der preu, ßische General v. Meusebach wird sich jetzt in Pesth oder auf dem Wege nach Wien befinden.

' Griechenland.

Athen, 18. Mai. Das Ultimatum ist gestellt mit sie,, tägiger Bedenkzeit. Blokade LandeSbesetzung, Douaiicniv», »ahme, Schiffsaufbringung, Einfühlung französischer Verw^ tung ist angedroht. Stadt und Land ist ruhig. Im PstW liegen fünf französisch -englische Schiffe. Paramylhia ms Margariti (in dem gebirgigen epirotische Küstenstrich, C»is gegenüber, 1518 Stunden nordwestlich von Arta und bei griechischen Gränze) sind von den Aufständischen genommen Der Anhang Tzamis KarataszoS in Macedonien nimmt zu. 12 Stuuden von Salonichi sind 4000 Türken gegen ihr aufgeboten.

Nach neueren Berichten aus Athen hat TzavellaS, mH cher, bei Peta unweit Arta von Fuad Effendi überfallen, M Todte, 60 Verwundete und viele Waffen, Munition und E» päcke auf dem Kampfplatze zurückließ, sein zerstreutes Ceyz verlassen, und sich, wie neue Berichte aus Athen angeben, nach Corfu geflüchtet. Fuad Effendi hat über Arta feine Verbindung mit Abdi Pascha hergestellt, so daß von Pmesr, in welchem Districte die Einwohner ihre Waffen ablegten, über Arta, Tricala, Carissa, bis Polo und nördlich nach all Commnnicationeu und selbst die wichtige Position veiiDr- meko in türkischen Händen sind. Grivas soll in einem Gisch bei Arta geschlagen, und Karaiskaki verschollen fein.

Neueste Nachrichten.

Berlin, 24. Mai. (A. A Z.) In einer gestern statt, gefundenen Wiener Conferelizsitziing erfolgte die Mittheilmig der beiberfritigen Verträge, worüber ein Protocoll ausgenom­men wurde, welches zugleich die Uebereinstimmung d.r vier Mächte ron neuem constatirt.

Nach der Nat. Zeitung haben die Vertreter der vier Groß­mächte ein neues Protocoll vereinbart.

In Widbin cireuliren Gerüchte, nach welchen die Russe» bereits vor Sckumla stehen und einige Vor­werke dieser Festung überrumpelt haben sollrm Bekanntlich sollen die Türken bei Rasgrad eine Niedersttz erlitten haben. Diese wäre allerdings nur durch ein iMonMtn der Russen nach Schumla zu erklären.

Nachrichten aus Bukarest vom 18. d. wissen noch niä'ts von einem Falle Silistria'S. Die Räumung der kleinen Wa­lachei ist eingestellt.

Wie die Triester Ztg. auS C o nst aittinvch e t vom 15 d. meldet, sind die englischen Truppen noch nicht cingeircffem 91och 80 Millionen neue Cannes sind ausgegcben worden Eni Verbot wegen polnischer Gespräche wurde in den Mo­scheen verlesen. In Asien werden die russischen Streitkräfie conceutrirt.'

' Nachträglichen Berichten ans Athen vom 18. d. zufolze zeigen sich die Comite's fortwährend thätig in der Anwerbuoz von Aumeliottcii und Ioniern. Dagegen wird die AktiviliMß einer strengen Blockade von Seiten der Westmächte in Kurzem erwartet.

Räch den Briefen derTr. Z." vom 19. d. war aus dem französischen LinienschiffKomer" Feuer ausgebiotheu, dasselbe wurde aber bald wieder gelöscht.

Nizza, 20. Mai. Jur Haf.n Villa Franca ankert seit dem 17. d. ein spanisches Geschwader; dasselbe besteht ^ FregatteConez", den CorvctienVilla di Bilboa",TeM' Inna",Isabella II ",Tolon" und der BriggNsèol' nebst zwei DampfernLeone" undLevanto".

Aus Bombay vom 28. April wird gemeldet: derEbiu von Cviwa schloß eine Allianz mit Rrißlaiid, welcher deiniiâitß auch Tost Mohamed von Kabul und der König von VE ra beiiretcn sollen.Zwei japanische Hafen werden in F-G deS Trackates mit dem amerikanischen Commodore Per ihr dem Handel eröffnet. Die chinesischen Insurgenten mW sich der Hauptstadt. Eine schlechte Theeernte wird erwaltet^

Verantwortlicher Siecocteur vr. A. Voe;ek.

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Vertin für Naturkunde.

227] Die dießjährige Verjammliiug der Setlivncn fxub^ lim

7. und 8. Silin zu Limburg statt.

Wiesbaden, 26 Mai 1854. Der Vorstand.

V^KSSSSBSBB^QBtHiSEB^

WiclbaLtner tägliche Poste».

Lours der Staatspapiere

Abgang von WikSbaven. Ankumi in Wiesbaden. ' --------

4» a I N z, Frank 'urt taiienbah.!

Ptor«enS 6, 10 U. MoiqenS S, 9 U. 45 ®. '. c\«aprr»i* r«/ -m-tallia fb Notbsch 1

N«<vm.s,5ü. 15®.1OH.. !S 45.4,15. 7, 45 ^esterreuy, a /, oteiaiiiq.

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Morfttn- 7 Übr. Mliiaae 12 Ubr. |

Rachm. 3 Uhr. Adenr« 9 Udi 15 Min.

«Obiens tt^Uwaften).

Mvr«t»s 10 Uhr. Rardw. 3 bis 1 Uhr. j

Soblenz (Lrietvos!)

RachrS 10 Uhr 30 Mm. Morgen« 6 Uhr. R »elngau (Eiilva^en., Morgen« 7 Uhr 30 Min Morgrns 10 Uhr SS Min.

-tachin. 3 Uhr 45 Mm. Saam. 5 Uhr 80 Mm.

Inglis Le Kofi.

Mortzen« 10 Uhr. No-bm.3-1 Uhr, Drenst.ansg.

«benv« 9 Uhr >0 Min. »aibm 4 Uhr 30 Min.

ff

//

ff

Preußen,

5% Vonwarv.-Venct. (b. R.)

5% Metalliques........

5% do. 1851. A.......

5% ditto 1852.........

4%% Melalliq.------- Bank-Äctien...........

250 ft. Loow ...........

500 fl. Voofe...........

3%% Staatvschuldschcine..

Papier

Frankfurt, 24. Mai 1854.

Franzos it a> e Pos:.

Abend« 9 Uhr 30 Mm. Rachm. 4 Uhr 30 Min.

Bayern, 8 %% Obligationen . .. . Berdacher Eisenbaon-Actien ....; Würtemberg, 37,% Obligationen

67%

920

89 168

85

* 8671

85%

lâtelo 76% 77% $17i 61% 61% 54%

111

Abgang und Ankunft der ListudahnzSge.

Abgang von Wiesbaden.

Morgen«; RaLmrllag«;

6 U.

8 U.

10 n. 15

2 U. 15 M.

5 U. 35 M.

8 U. 25 M.

i ä n f u ni t in Sßi»«b»en. I Morgen«: N«ä>mitrags:

7 U. 45 M.

9 U. 35 M

12 U. 45 «.

2 U. 55 M.

4 n. i5 M.

7 U. 30 M.

>" U. Bi.

4'n.ue Obligationen 1007,

Baden, 3%% Obligationen v I. 1842 85%, L.-A a 50 fl. b. G. n. S...... 67*/, 35 fl. Loose v. 3- 1845 ...... 39%

Kurheffen, Friedr.-W>lY.-Norkb..Acticn 41% 40 Tblr. L. b. R......... 347,

I Darmstadt, 37,% Obligationen .... 881/,

67'/. 39% 41

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Darmstavt, 4% Obligationen ......

50 ft. voole...........

25 fl. Posse...........

Nassau, 5% Obligationen b. Norhschilo

Pamer 95'/,

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4 %

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Frankfurt, 3% Obligationen........

37i% Obligationen v. 1839

3%% Obligationen v. 1846 TaunuS-Elsenbahti-Aellcn .........

Franksuet-Hanauer-Eisenbahn-Aclicn .. HoUano, 4% (iertincate...........

27,% Integralen .........

Spanien, 3% innere Schuld........

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Disconto......................

Vereins 10 ft. Loose.............. Darmstädter Bankactiea........... Weimarisch? Bankaktien ...........

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Neue LouiSd'or . . . . Pistolen ........ Preuß. FrieorichSd'or . Hoti. 10 3. Stucke . . Nanddueaten ..... 20 Francsstücke . . . . Eugl. Souoerains . . Gold al Marco . . . . Preuß. Tbaler . . . . 5 Frankenthaler . . . . Hochhaltig Silber. . .

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Vorten-Tourfe.

Wien, 23. Mai. dplSt. Metall. 85%. ' 4 7,0^1. 00. 7 5 7, - 5piLt.L.-8en. 105. % Bankac len 1.08. 250 ft. Loose 122. "

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Paris, ^2 Mal. 3pSt. N. 68, 5; 4%v~ic. 9< 94,75 - Oester. 8m- -^ncre Schuld 35. Span, neue Om- 10 %' ^.

- 23. Mai. 3pCl. R. 67, 90. - ,

Span. 35. IpCt. Span. 18 /,. __