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' 2 fl., sonst 2 ft. 24 kr.

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Wiesbaden. 1834

Nr. 121.

Mittwoch, 24 Mai.

AieAnberireillichKeiien der dndischeu Negierung.

(Fortsetzung.)

Die Sendung des jeder Etikette baarcn und in seinem innern und äußern Wesen barsche» Slattöra h.s v. Erengel war schon an und für sich ein Mißgriff. Ueberhaupt ist die badische Regierung in der Wahl ihrer zu kirchlich d-plomati- scheu Verhandlungen Verhandlungen Vevollmâä'tigten von je- her unglücklich gewesen. So sandte sie im Jahre 1845 im streite über die gemischten Eben (den Ministerialrath Christ,) her selber in einer Mischehe UN ü:d seine Kinder prote­stantisch erziehen läßt; im Streite über den TraiiergoireS- dienst (ben Finanzminister Regenauer), der seine Töchter in Mischehen mit protestantischer Kindererziehung gab; nach Erlassung der Märzverordi ungen den Staatoratd v. Marschall, den Sohn seines Vaters, der die Katholiken in der Rheinbunds zeit maßlos bedrückt hatte, wie der Sohn, der Peiniger btt katholisch gesinnten Pros,fforen der Universität Freiburg, der den Conflict über den Trauergoltesbienst so erbaulich für die katholische Welt durLgefüdrl hatte.

Glücklicher war auch die Wahl deS Staatsratbes v. Sten­gel nicht. Nachdem er vergebens den greisen Erzbischof durch das Schreckbild angeblicher Anflebungen gegen die StaakSge- fetze und der dadurch berdorzurufenden Strafen und eines SchiSma's unter den Katboliken einzuschüchlern gesucht hatte, hatte er die Unzartheit zu fordern, das Domcapilei zur Amts Verhandlung in das RegierungSgebäude zu entbieten, waS der Prälat mit der Erklärung ablehnte, er könne höchstens das Domkapitel in sein Haus einigen, wo auch der Rtgierungs bevollmächtigte sich einfinden möge. Dieser erschien auch am änderen Tage, begleitet von einem Schriftführer. H^er er­klärte er aufs Reue in gar zu effner Sprache die «Lchritte deS Erzbischofs als Auflehnungen gegen die StaatSgef- tze und forderte deren Zurücknahme. Als bet Erzbischof wideitprach, so begehrte er die E'vfinnng einer Discnssion zwischen fick, dem Erzbischof und dem Domcapitel, offenbar um aetengemäß die M'inungSunterschiede zwischen dem Erzbischof und dem Domkapitel zu constatiren. Der Prälat aber lehnte in voller Würde diese Diskussion ob. Wir wollen nicht untersuchen,ob die Annahme Gründe für sich hat, die nackgewiesene Spat tulig zwischen dem Erzbischöfe und dem Capiiel balle die Ein­setzung eines BiSthumsvtiwesers anS dcui Capitel zur Folge gehabt. Genug das Domcapitel stellte sich, wie eS seine Pflicht war, auf die Seite seines Oberhauptes. ES würde d^. unter olles Umstâvken gethan haben; allein gehtzt, es wäre eine andere Richtung im Capitel gewesen, die rücksichts­lose Behandlung deS Erzbischofs durch den R.gierungobcvoll- 'chligtcn hätte selbst ein dem Erzbischof wid.rstreitendks Ca pitel mit Schamrölhe auf die Seite deS Erzbischofs drängen müsien.

Als Herr v. Stengel seinen Plan so gescheitert sah, erbat er sich Pcm Erzbischof eine vierzebntâgige Frist, in welcher die scr nicht mehr positiv in der Krrchenregierung vorangeben wolle, der Erzbischof aber gestattete nur eine vierzehn tägige Frist für die Exeommunieation der Mitglieder deS Oberkiichen- ratbes. Dennoch nahm Hr. v. Stengel in das von ihm zu Hause verfaßte Protokoll die Frist für alle Schritte kcè Erz­bischofs auf und nur nach hartnäckigem Sträuben berichtigt« er das Protokoll.

War daè Verfahren des Staatsrathes v. Stengel in mehr als einer Hinsicht unbegreiflich, so sollten sich die Un ' begreistichkcitkn von Seite des Ministeriums nun in rascher Abfolge häufen. Die dem Erzbischof abverlangte Frist wurde nun von dem Ministerium benützt, um dem Erzbischof die Prävention im Kirchenßreite abzugewinnen, ohne daß einzusk-

Whittington und feine Katze.

Eure rnglische Sage aus dem vierzehnten Zahrhunren.

.gcr:t'r$UTifl.)

Twige Atit später rief Herr Fchwarren , der gcr-dc ein segtlwrti. 'i Litlff zu einer Hanvklsuiitrruevmuaz in ferne 8ânrer ausgeruste: atte, einer Morgens alle feine Senfe aus bau Comptoir, dem ëa= t Stalle um ter Küche zu sich. Mmit ein Jever nach dem in an Handelshäusern herrscvenren Brauch« die Schisisiavurig mit einem atgeonanve, der einen steinern oder größern Gewinn «lnzabnugkn V-nrrach. vermtpre. Dieser Brauch ist gewiß fe6r törilch. denn man ck'-ck ^l selten erlebt, daß solche unledkurende Handcksartikel ivren -Z^^ beteutenten Gewinn brachten jn Englavr rat »ur eine , T^niatt weder ter Eopiiân für Schlsirfracht. noch der Staat an «was zu tean rru irr.

^»w xstrurenea erchirve», ner Wditimgton nicht. Er b< laß weder Sf» ^td. womit er tar0 eine flöge Lver« airon sim G ück irTh ^^*' kr-nen. Herr giß«anen baue feine 3ibat<f beii be« aer-n " ~ ^^ ich iwgrhatien karnder. NE »Ur« ater, 'â e' Göm 1La05 -^^'««ikt raDcvge'chllchen uw brachte ibn most oder Küickarra äauimann fragte t»e, wie tie Indern, was er denn ^ -cV > ^W' Herr", sprach er,wenn »tch« ol«8eicht eine 05,1 stillerh hat (teoe er trotte mch, lugt«. Weil er f t^i wart out title kau» ich doch worl mcht m.t zu u r^ / ^?,^aBB. aber erwiederte im Gegentbelle . daß Niemanden rr r ^^ stecht zunere, ben eieg fuertea Brauch tu (»maotn; Artens' ® Latze tergeern oder M« zeheu, von dauu«a er k wLX4^ ®*1? kw ©raufamfeit lebt kidt begrelkea sönnen , bis ; ;(Wj einer sollen Wahl laq. Eetw ker Sitt oho« ^tn« s . rfBar obre Brod er mußte geionHes. rtlPUrr , ^-rarren's Stirne batte, ol» er so rerete wie emst bet ui * i'r ®*1 ^olteu bered . 'Sbütu stoit* braute fnnen armen m Tapila» und [tagte sich tatet heimlich m U daakratkiil

V-t»«« i xtUira^exen jii gift.

heu ist. was dieses ihm nützen sonnte. Jetzt tritt uns eine» neue Unbegreiflichkeit entgegen in der landesherrlichen Verordnung vom 7. Rov.mber 1853, welche in Nr. 1. die Kirchenregierung des Erzbischofs thalsäckiich einstellt, indem sie ausspricht, daß keine erzbischöfliche Versüßung gilt, die nicht von dem landesherrlichen SpecMcommrMr dnich seine aus die Ausfertigung zu setzende IL teiHiijr ane drück! ick zur Ab­tastung zügelnsten worden ist. So wbnig Achtung er' wieS das M i n l stcrin m der von z e i drittbesten der Bevölkerung b e kan n l e n t a tdv ll^ & eu K 11 O t , daß die durch Ne itankc-v ifaNHiig grwâz rt.kstch Kna eiwer Pistung, gegen die also nur durch e il W s.tz cu.g.s i iiNeii werde« darf, durch eine e afaac M n ü ria^veloiki.ung i.mge stürzt wurde. Zst das die durch die Minister beschworene Heiiigbaltung der Land-Sverfastnug?

Noch nicht genug! Nr. 2. der Verord ung vom 7. No­vember 1853 bestimmt:Wer dieser Anortnu g zuwiker- handelt oder U fettn Specialcomm ssär in der Ausübung fei­nes Amtes behindert, wird vvlbevaltlich weiterer Maßregeln nach dem Gesetz vom 24. Zu'i 1852, die po izeUlche Strafgewalt der EÄzilksÄvter betrrffend, hR glkriiiigSblattNr^ XXXVI.) wegen Störung der öffrNi! a^en Lichcrbcir und Oid- nnng bestraft." Dieses Gesetz vom 24. Juli 1852 b.st mmt aber:Tae BezirksAmwr können in ihrer Elgeirfchaft die Polizeibedörden bei Ha, dtiingen, welche die öffentliche Sicker heit und Ordnung g.sâbrkèn,'" insofern sie nicht gerichtlichen Strafen unt\rlhivn. F. heitsstrasen biS zu acht Wochen Ge­fänglich oder Geldstr s n bis zu drridnndert Gulden erken­nen. Das Erkenntniß kann tue Beichäfngung des Getaogk- t»fn innerhalb des Hauses und die Saärfung der Strafe mittelst Dunk,Kirrest und Hungerkost verfügen."

Das ist aber das Gesetz, welches die Regie rung nach Aufhebung des förmlichen Kriegszu­standes für dt« ermäßigteu Kriegszustand gegen die Wühlerei der Freischärler erlassen hatte. Dieses Gesetz gegen politische Wüblcrei c;itr<(ftc j gr das Ministerium gegen bat Erzbischof und seine Geist! chkeit^ welche doch in der Revolution von 1849 die mu­sterhafte Treue der Regierung bewiesen hatte, Vie von ihren Beamtpu so unverantwortlich damals verlassen worden war.

Hecht das nicht die empfindlichste Schmach auf die Küche von zwei Tritthellen der h^ndcsb^vvikcriinä und auf den ehr­würdigsten Stand des Landes laden? Und wie konnte das Ministe «um ant r.-st fürnil'd 'n KeDsstlkil jgirff.fi tz,u beiden höchsten Gewalten, das Vergeben der Kacheu^cwalt, wo die Vereckkigung Mindestens zweiseldait, weil Hestrilteii war, den Begriff der Störung der öffentliche» Sicherheit unb Old- nnng anweiidtN? Wo ist da auch nur an Lck' tten von Rcchtsädnlichf.il ? Wo wäre, wenn der E>zbNckof in Huude,t fach weiterem Umfang, a!S tv durch ibn geick hen, die kirch­liche Gkrechtsame auSgeübl batte, die öffentliche L ch-rhut u. Ordnung jm eigentlichen Sinne gestört woibcii ? Und wem gab nun daS Ministerium dirieS Gesetz zur Ausübung hin? Der maß- und anbaltSboien Polizeigewalt von Beamten, de­ren UndiSciplinirheik selbst in bürgerlichen und polizeilichen Dingen zur Zeit ker Nevolu- lution des Jahres 1849 und des karaufgefolg- len Kriegszustandes eS selbst in betrübendem Maße erfahren hatte. Mußte daS Mi-iisterium nj±t erwägen, daß eS die gefährlichste Willkür in der Anwendung des Gesetzes Hervorrufen würd»? War daS nicht mit Sicherheit von Beamten zu befürchten, die im Kirchenrecht beispiellos unwissend fini ? Und hat die Erfahrung diese Befürchtungen nicht bestätigt? Hat

mit Feigheit an; er küßte taè^Tbirr zwischen tu Augen und fing an bitterlich zu weinen zur großen Heiterkeit der ganzen iSmam: lang.

Die Abreiic der Katze traf ihn, wie ein Fluch und niemals hat ein Wesen seines Alters größere Drangsale zu erdulden gehabt, als er, Cicely ertheilte ihm ebenso title Za^stschlagc, als Puß a.f feiner Steife SSaffcrir eilen entstehen und versa winden sah.

Das Hausgesinde neckte den Cri a munaswurdi.ari feiner lächer. liche» Waare; man machte ihm ten Le. schlag, die âatze auf Äci,en auS- zu pielen und Puß-Bulls unt Puß-Lutcts auszust.Uea. Miß Litte felbp konnte sich ab i'acheloS nicht erwehren, wa n man davon ret.le. Die Ratreu nur Mâui'r halten sich wirrer eingestellt: zuerst fam.n zwei oder tret, da m jwauziz. zuletzt buurat um ua-men eine grau« samt Rache für ihre uu^ckttz acht Lertteiduuz. ÄhUtinP»» taut web tödlich so sehr geschlagrs, grneifi. grdemuthrgt, beuniu.igt, besa elt und gedlfieu, daß er , zum Lcusr-stea gediacht, ine-. Nacht, auf re« Zedeu und ohne tidt ane dem Hause schlich. Es war dreS in rer Nacht vor einem Svootog«; r« Satten . arten reu firmt n U.ischiiil Humxf, den man um am SaaiMt freute für r.e qauzr Waae ge« geben datte, ausgetrefien. Andere wouen «At», fie baten reu To-au aus seiner Lampe genascht, weil das Xri3e«l;»i damals ne» ni»t iw Ger rauche geroeirr.

Er ging ho Hearvas; »orr setzte er sich auf emeu Suiw. der kettdew tur<6 tuns ZaviHurde tt bisturtt als H tnitnigious- rtoae (Soutir.y cn e»è tfin) ter der «anten Umgarn in boxe rieresra g stert. Der Tag graute. Lranruz data ter fiuch iqe S::»rai-n>e da« Haup, ie feint b<wen Hände unt träumte; e p, wu chi, die Natur und das Leben, da s»uu e» um P.ötzit» . als ob aus d<«-ch-u Souaragsmorge- kkaog der Glocke» auf tim razes 8ir»t;umc tir Worte in Vin Orr d-suae»:

Tara ageia. U blliin«oe , tont Mayor of Crea London *)

Er rieb ben Sitkas aus kr« Äv en uns «ant auf, um brrier zu Tei Rebe« : ne (Modra fatuen noch immer taaf.lre Lwv S "d< bar r Umstand , kam i m eUt in reo«n . vast ned Hec ZauHu 14 (un sannt. Da» t tetfte teir ii die wetten tie Matter vr» jëxiien Moide« our oft an» r « »reu-, ü n S,ol;r»

Vortmayor von London? Ich, Wrtinngtsu? . . . Ster warum

gfrin bk »i^«!«- . t»*ew*rr t : t rtn S iH ?»-m

sich nickt und bis zur Siin.W cm TMhflSÜius uiicrl örter A>t klindgegcben? Und hab n nickt aM tückckLislos.stcn jene B « anoten ihre ang,b!ia g tziickc EMg^geübt, w.lae in der Revolution des Ja, res 1 849 d. r Negierung âm ir n t r e u c st c n gcwcfcn, UM alt? sNNlks^lWlDv Lütten zu büßen, zur Repatation ihrer Habhaft gewordenen Ebre um ihre gre Uzen losè geigt elf Lu Ausrührern gkgenü b « r, ihren ei r t c >\ I r c u b r ii cb gegen»b re n è an e eSberru vag ffeti zu 'ma ., Ändere, um sich, dem von Obeè g g oeueu V eifp.il to,g, ud, in Amt und Ehren vo- >ai.zntili an n, fia Orken nai tag. .. an zu o.-lsch.ste»? Mußte das. Mi'n st,r!!,tt! Nia t i aran küâ n, d ß wcnu die BeawttN das t on üe Lnakme ß d.s G i tzas' in A Wendung brächten, das Ä ust öl'N des> otbsk : S t d die S-.k»aUent«n sperre in Folge k,r . ..v iunu d t m i rrn Öie üu^eu lUrubenim gläubigen Volk, bcu/Oiihfai irutfaV Mußte das Miuiü«- rtum ai betaiaré n at erwäg . . daß «s ara in .»iHtm solchen Falle feine V«lord»ü«gèn ermäßig n und den Schein eines Rückzugs dir sich aden maß.. ?

Man sage n .Lt, das M i-num durfte auf Einhaltung von Maß und Zick 11.en Ve mke t a .. n. Das kaifle das baèiick« Uünifittinm niert. liackdam es j. intt mit eint m so unglücklich, n V.üp-! voraiig .augeii war. Til^s ^uiptel bat aber das Mmiß.rmm in Mmr an die A mt.r gnutarn und sämmtliche» Geistlich,» des $ »z ? mikn. theils,, Voll- zugSveroiduung rom 7. 9Zev.u a 1853 w dnet - cen in m.ldtrr d.r GlistHchk.il un Falle der Elfü^ung ihrer Pflicht Straf n auabre ut mafeu.

dné h. ßt nun off, ii die Giii.'lickkcit zum Uiigehoiiamt gegen die Kira. nbèböide vcrleâ u.-d zwar lediglich durch SmniHkeik. Aaer zagtcia wie u u ?, eieb iist I Das M uisi.rium sagt: der Erz des sei der rechtlichen MöckH- keit beiaui t, irgend eine M.ß-ea t gig.o die ti m un^coa jamen Kelstliche« «lagen, zu können. Das ist»richtig. T as Ministerium k, u Nt das Weick i. de r geistli­che n Strafen oicht VE; oMMUttlkirk ter Erzbischof einen Geistlichen so ist er von dunr Siia.ic <;Hoffen und das Mi­nist, tium kann H m im! t ; -re«. T as Mimstenmu veriprickt kie Geistlich cn in der Ausübung rer Fuutl.ouen zu Hu^n. Ta? kann eS u ri L Jn^rttl .t t r 6 . .. of etnili Gristli« ckeil, so ist er i tertik it, d.,s M na iium fan« ihm nicht he ihn. Sein« Veijp-e.iUi ..i : kaß^Tâuich Illig.

Glaubte denn las M . a>ck ii da m hr als 800 G giddat wäre tick ;.... : u i iju ,; g, hon« wer findru ? ^j Ll J1 La d i^u u a.-- ^^ckck__ !. t.' ya «it d.n^r,a »i i ie T reue ip« culire ? Hw man nach nicht gdm.f, daß jed - S D ü ll d.. - ß w . 5 l ubouchigo« i : e Real k- ifl iigen st t I s nur g. s.i>âua t, den niemals 2 r ge II gebracht hat? Zu u- e v c i. ), l ;rund droht arer ein Mi nisterlu ui ein Volk S;i f ü a r e u, welches in Regier ungs ma ßrcgel <i a uf eine so un erm- gl ic e Gefinnuugölossgk.it ec . r;? ^cuii aber das Mu i- stamm mit au. ui jcMai Ä.lip.,, vorau gest, wie werten ihm erst die BeawllU soi,. n. (genf. folgt.)

DvirttÄkiad

8 Wiesbaden, 24. i. . I ra enKfrüh ftattjefun« kc :ii Eollègial. L tzung ker Hcrzo^. Mmiüerial Atlh itung der Finäuzeü wurde t-m H«rin Tomäw.wlato Philgus aus V-raiilaffuug ter Feur Uiues , baue vor fünfzig Ja dien ; nfelgtcn Eintritts in den Herzogckckeu Clrsitwnâ, dmch den Herrn Piäsikkuttn Vebpiackl im Auil age Lr. Hoheit deS Herzogs die große goitcae V.rtik-stMltaille überreicht und ihm die Glückivüni'te des bob.n Eo^e.:iu.,.s dargedracht. Auch die übriKkit Lugest«llleu deS ^ürewuS Vaiâumh-n nicht, dem

denn nicht"? 'ttilf er auS,Zit He;.:: loâu lii. n niemals, hat Miß Llike mir gesagt; fic find ttnstrrs Mosik.^offro Haoch verleiht ihnen Stimmen U v in ihren Sdwingtrrr.e i -rr. rn sie Worte, die u ne! von Oben rmgegeben werb«. ' Im A. et unt! Maa Ettel, noch (einmal strenger gegen mich werten, ich weise mich immer des Ler« fpr.wtne erinnern, das mir geworren, .oidmapor van Londoo zu werden.'

Und WbittiUgto» kehrte um; welcher E np-'ang ihm aber ward, weiß nur Gott.

Sahrendvefien hoffe bah Zabrze ia , auf dem Richards Katze sich befaod , na»vra^ es lange oes Wi l" und Wecken ae»eitf»t wo:den war, an einer SirLa dre Lüste ter Be brret, m<l»e von den den Englânvrro uup'kiiimeu Ma ren b-vo.k. t war, Anker gru orkerr. Dir St len waren e -1 in Me>m ranne; wi5 ?atte rert no» k nèn fremren irr-graksigra K-wmana -. - nap ''o k m es, daß :rs ra« hin die Etviliialro-, ee» k ine Dw r* ung der tten 0. njetten und virbrnu-pe pesvorqerll'tn da te «Die -2 ^i Amanns»ast sn de seit mein rem retmvUch au-geormmen; e? -rb s-r r rer Zeltwâchter noch Erm-d'aim-n, - och Onrraatâ-e. Mao trr:;trte «irr tu Darrofen Aeltt aus Yaabwetf eab tot e-et f ...5, ^ -ate , Arte, klei'ch uns rerti» ein Gaverbaees. 3-# -rer« men Bo...er rirei eies Get-ârke, das man Kurem Kaffee ces2 es baf.

Da ihn n eia '*0 feeilLdlrar-r T -* - wo dea war, und Nichts on twira Natarme od n au t- T h.. H'Lr'.a ließ . ie be-iUeo sich der Eckpuâs und *er èi.:.: 0 o- rim r Surrn are-uich ffen dem E.starr aas: hri . M Oa 2 b - btrd un? überall große logn, rem. wie bi» fid t -Mss; hatte ia tüfew fit Iwrit La rr red Sterna..? ehr» 'M 'o . r r H rrlichkr.t gr.jrn . co» g«. der Dl« Gr« ra red Rwieu M.t, tr. Ar nun der cn» zu Taew mir E-li rts ttöff n »Kd F âux 0 p : «lira narre , Haire een C pitaft ist r s Schi» iacter aas 3 : t au es .;<..t Ersannt Buer, ^-eb« irrer Waare ren Kenrge zu ükX entäst X :« :«t s tute o k die Saa rn tret?eit f * za» brr nreâ i ..3 ti.^stt \ daß der Nön.g noch an rdw'-lbru Tag. reo ^ ' .ck ga ru x i rote grob h« hèfl.ch ««j^xaLa u : t.f äi ;» kd,. .n. ^Sch. fc.gt j