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Wiesbaden. 1854.

vieAkbcijrcilUchkeilen brr bnbifdjcn Urßtrruiti).

Der Derfaffer ber unter dem obigen Titel bei J. G. Wirth Sohn in Mainz erschienenen Schi ist wird bald in bie gagt kommen, einen zeiten und «Nisaugreichetèir Toeil bet« selben folgen zu lassen. Die Gioßh. badische Regierung bat dtnHochwürdigsten Herrn Erzbischof von Frri- dorg al- einen Verbrecher den Gerichten über» geben. Amtliche Artikel in sämmtlicheu Land.Sztiluugen suchen diese- Ptifahren der Regierung zu rechn', rtigen und g^cil zugleich die nöthigen Fingerzeige, wie bie Angelegenheit .gegen diesen Unterthanen " ausgefaßt und beurtheilt treiben soll. Den amtlichen Aitikel der Freiburger Zeitung, denen unwürdige Sprache wobi ihre- Gleichen fud t, haben wir bereits mitgethcUt. Ähnlichen )«bal eS sind bie übrigen oifici den Austel. Der neuesten KtSruher Zeiiuug ist zum Uebetsiuß ued) eine namenlose Erklärung (daS Mainzer Journal erinnert sehr bez.ichneud daran, daß die pr.ußiiâen Minister seinen Anstand genommen haben, ibtf Declarat ourn etgeo den verewigten Erzbischof Giemen» August von Köln zu unterzeichne») alsFlugblatt" beigelegt. ES i wird in diesem Actenitücke die erzbrschötlichc Verordnung vom i 5. Mai über das kaidolifche Kirchenv.imögen zudel.tichten" [ gesucht und nach einer vier Seiten langen s.hr »»genügenden Deduetion also geschloffen:

^Die Großherzoglicht StaatSregierung erkennt allerdings ein Eigenthu mSrecht der fatbolijdirn Kirche im Allgemeinen an bem kirchlichen Vermöge« der einzelnen 6hmeinten nidt an,s»b muß demnach jede Vtjugruß dieser Gesammtkirche hieran abipr.^tn! Daß aber bie Regierung da- ganz, katbo- lisch, Kirchen- und Stiftung-vermögen unter die ausschließ­liche Verfügung per wclUicheu Macht bringen wolle, ist eine kdenso nnnchtige als schwere Beschuldigung gegen die Groß ! Herzoglicht StaatSregierung. T uselb, bat deßhalb auch, und I da überhaupt in dem Errcuiar deS Erzdischojs vom 5. Mai I bie Wadid'it eutftfllt und zum Ungehorsam gegen die zu Recht bcstedendtn Gesetze und ihre Anordnung,« ausgefordert »ird, ein solches Verhalten aber nidt mehr gedulde t werben b sann, de « Erzbischof ^ermann von Vieari dem : Strafgerichte überantwortet. Die Großberzogliche I Siaaiércgicriing muß offen ihr ausrichtiges Bedauern kaiüber I üii-jvrechtn, daß sie zu diesem Schritt, genöthigt worden ist. I Sie bedauert ferner auf das L bv .il.ste, daß der Erzbischof I and) noch, und zwar unter Veipsiichlung bei d.m fai omfdxn M hrchorsam, den Geistlichen und andtieii Gliid.ru der kalbo- liKticw Küche die Zumni^u«- rK-rch e, sich a^ ftlrrem irraTtann BegmHkn unb Vvrbab.n zu betyriligen. Die Großberzogliche

I Slâregierung darf von demgciunden Sinne" der larho- W Uitden Geistlichkeit und der übrigen kathvl scheu Bevölkerung t Tabens erwarten, daß sie dieser Zun ulhung nicht Folge ge- I ben; sie whb aber auch, wenn sie sich in dieser E'waituug I täuschen sollte, jedem Versuche, d e «iiorbiiiiiigeu des Erz- I bisitoss kurchzurübren, aur daS 9Iadbiüdhdfte eiitgegm trekn.,, Diesen gehäuften ossirieUen Kundgebungen gegenüber biâi'gt sich unmillfübrlKb der Gedanke auf, daß ein Sdriit, der eine I solch, Unmasse von Veribeldiguiigs- und Grläutuuiigocnfu- dien räthlich und nothwendig cricteinen läßt, doch nicht so ge» rechts,, tigt und sclbstveiständlich fei , als biC iUeghrung dem »gesunden Sinn" der katholischen Nerols rung zu glauben z«- I mutbet. Ebensowenig wird dergesunde Sinn" bet katho hieben Bevöikrrung und Gnstl'ch'teN verkennt», daß bie die« I gitruug gewiß tu schwerem Unrecht ist, «ödem sie selbst dir j Katholiken d,S Landes wieder zum Ungeboisam gegen ihre vorg's.tzir kirchlich, 25fiérbe auffoid.rt. Es ist der M ueste Echim!er babijcben Regierung nur eine Folgerung anS t«m ^^38*^^ ^^2E^z^^^^^ T-g^eerM

A Whittington und seine Katze.

Ei-» eng richt Sage aas rem e.er^vnieu Jajijnnrert.

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».'^,!rrrt:-fn ^^^ ter leurinann aut Sirrt»# $>itrenif sein Zimmer awâts wart Nr aerd »o» von war üâiig-a teuren ^ *in w ku er ge- vusre ^a» von kein taget er.o« ^ Saxe Bietet vas anZeik.m, Herr Âif »«ne* re. i« tu m ifiJq ros ter roifr »ar pari e m udg;fr.it. a«r.n nJ v!.Ht n* ZrrtSam. ten 1 a ze»ere» ras.'», tat ar > ari <^ ' ^0 Ern, t?: y#s Uji f.rsc «k Waue »a»i. f* Beri aur t.. k e >eu t«e jar e 1566 ».«»:. t>m in * "L la «f«2r» imhir es ras ter Xa«ia asn irr , ^-«a- e,n ^e® tos«) al Sr-xwaße in rr raef -' -n m" " ^e f Jw; als er a.er H. 7.re eerre. ras G.e ^ :£ » » . a ^^d-Ua Ea- i-e» rar u-u n.ee arme«, erm -

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1 "X EiS test'»-» .""^ ejr t't n-.;e 70» all« Lew r-.: 'berate :® Tank reut Mitters- a g,:e- gelten , u-ti.i *6ei Stt mri ; ^ ^^ bu: fen e X. Bunsen o-er. B« $nm| ^.-*2 ^ crurfâen rerckeaea Ereb -ur reu rmqer u s ^" Tarft, kess sei cm Zag n gaee ich nur

-täte, »e^ u'^j^ 20r s*® Herre»«« ä»4«r ja kchNes. Sue irrche»

3s des ein armer Jasge,

Nr. 120.

Piintip, daS sich wie ein rother Faden bind) eine Reid, von Jahren iil ihren Kämpfen gegen die katholische Kirche hinzieht und bis zur endliche» Erreichung deS Ziele-, au die Stelle deS historischen Recht,- das modern, Gei.tzesrecht zu stellen, und die Schwächung wo ikiöalich Anflöiiliig der Ltbo lischt» Kirche heibtizufnbreii, stetig verfolgt werde» soll. El» kiirz-r Ueberblick der seiiherige« Schritte der badischen Regie­rung kgt d e- deutlich an ben Tag. Wir wollen nid t allzu­weit z»rückgr.lse». Wir criiinein nur an die Bemühungen, den Metiopolitanverdind der oberrheiuischen Bischöfe zu Stunde zu bringen nah da derselbe sich so wenig geeignet zeigte, gegen die Einwirkung Rom- zu schütze«, an die wei­teren Bemühungen diei.n coucordatmäßig best« herben Provinzialverband der o b e r r h c i »i s ch e u Bi­schöfe zu sprengen. Lff »bar weiute die bübische R<. gierung sie könne mit ihrem Bischöfe all iu eher fertig werben. Alobald begann der Kampf, d.ffeu Erfolg allen R glkrungea zu Gute kommen sollte.

Badea, daS allgemeine Versuchsfeld aller politischen Adepten gab daS geeigneteste Imam zur Eröffnung des V r- nichtungSkiitgS gegen die katholische ft irrte. Die badische Re­gierung war der «i.fidt, daß ihr eigens Laub bie sch nächste kirchliche Position sei. Maa glaubte zu wrffe«, daß daS Fiei- burger T omcapitel nid t zu bru kirchlich stärksten g.rechnet wden dürfe, daß im Gegentheile der Erzbiichos die gioßen Kucheiifiagtn bish-r für sich allein erledigt habe. Man glaubte daher auf el« Schisma rechnen und den grafen Erzbischof dadurch beugen zu sonnen. Allein auch bei dieser Berechnung hatte man Wesentliches vergessen.

Auf das Wanken deS Erzbischofs bürste man nimmer­mehr zählen; fett einem halben Jabihundert hatte er hfl auf der Seite der Kirche gcfiaubriL Die Acten deS Drbuiariatr» geben darüber eine ununterbrocherie Kette von Beweis,n. Auch hatte ihm bie StaatSregierung he Gunst, wohl aber Abneigung erwiesen. Seine natürliche Gulmülhigkeit saud ihre Berichtigung in der klar erkauuteu Pflicht deS GkwiffenS uub des Kirchengeborsamö.

DaS D omcapitel aber beftanO, wenn auch nicht au» Kircheuheioen, doch im Ganzen auS ehrcubaflen Priestrzii, bie, meist in höhercu Jadre» , doch auf die Ewigkeit bliesen.

Die Pfarrg, isti ichkeit ist alleidingS kirchlich schwach exogen und größt, «.theil- schwach Aber die jüngere Geist- lia tiH hat bessere Erzschr iig und F- uer uub selbst unter der älteren Geistlichkeit sind v ele Ehiciimäiincr und gewiss, ubajk Ji^tfrtr-^ttr-^StttnT^ ng b e s ft Ji hölic iS- MUS nicht wirkungslos vorübergegangkn.

Zi dem hatte in dem jüngstverlamencn Goiifl cte über den Trau rgoltesdiei st für den verewigt,« Givßh,rzog di, Geist bd)kit d.m Elzbijchvf kauonifche« G.hor'am geleistet, die Schwachen halte aber damals bie Staal-reg.ciuug schutzlos gelaff n.

Diesen Vorgang hätte das Ministerium nicht außer Acht lassen sollen

Teun gesetz. die ©eiftlid feit wäre wirklich so schwach, wie man sie auzniichmen beliebte, io mußte man doch daran den­ken, sie weide sich hagelt: & r kann nur m or schaden, der Erzbischoi oder das Mitisteri«»? Tiese Fraie mußte sie sich aber dahin beautwoudns Der E'zbifchof. Denn suspendirt. ei<ti ßt oder cjrbmwunicht der ErchisLof einen Pfarrer, bann ist er gründlich fertig; das M » lteiium kann ihm iiiniuhr helfen; es sann ihm den Genuß bi» PflündeeiukommriiS fi- detn, aber wie lange wi.b das Bo k einen Pfarier al» Ge iihéer Kiner P'ründe duld.», ber feine gc.fhidcn Herricht««» gen mehr üben ta f? Das Volk bi ult feine Grwalt ge«

ein liiJ.K#in.f n.eineu Hunger g n Ut; ualier wi i i» gerne LUrS ipu t, w-e cie nur tn.» ra werte»**.

Irr wolle a,inevea, um perra Âißwar en grÜHinB zu qeâren. ober er war *o '»waw . fas «r io^kue wrer« au' sie giein reppe zurvitnel. wart al# tur» re» « a ea io, en e tderre was n» p.rr ^iHwarrra larch ras Zeichen >e»n r Jni! akung zum Ä riet? onf.e-o .en; er b rad feine» Ol,»-ea L.lr.ru^ie.i u ra- rau# ja la.iiH. uu .urw evetie nur Zraef tu not tf«a. W trm.g n un? <»« ai#*aa» rn»oa h ap tu tu «uae a toweifea, um Lrc ... bet r«r Ae- O i4.ag ibr«r «Le -ane km tu ja teil.

ii .- iiai gerire fem war rr»eir s^nl oS Da^e n, rsS Siiir.cg« 03 n reu* #ifwae ra wrl Ms. èo tèr e«r C re.» nw ia er paAve mi raue, suite re iw ra» Sitgas; b rem aer» -> M aae» »it Lach. Ometil B ivr .» je unea, ebakte iw ». ier Ér# »rwah wa . a e Safttage, tu- ia« von rer p oau t ru» war.» er x.U wer» Na. 4« mini a. ;*j>k; i r» rare». Ja war tue nie tofie«# ilr.w'ae nee setaae^ e r tt.-w gsnj, er Testr an tue Herze»» »a» xu »um reche v.» ja ._see, srer ure M asr; l ja nu-'e». r na -l gra«i » na»« ro «e eie èriea , «tiiili» f ka it - re r»t ote - .n. » c«r aas ru S ' .erezssz u r.-e s chare tust# ».r.r.eer de cha rtge »ar ijs ks v' zuchn ra ja tiiar.'

3* X.ibjet# ^Htde -trr erf* ra m trir L-che re« Tes-e'S Mt»p- eii iraget r-r k nt>;. a ,ce z,K»a e». tu Zo «k' re» L 7,-'. aM#. ebrrrj ite eure Tage» ne Licht» , als ree Kai Äe t.e t h .ä-rut il. , tu Xiiw as .t- M-ea sadjartexa, sm e a artete ahuh ak aNB er e icho re Lunra»; mr eine ae-nretat i te Aach-a-ichL« bei »«< Or an r i rs -e e r n. Ziefer ssw» ns» so tjerujfimge Umnaae tief IV j -tr e tue» fluni 8 «f ia re« «-urerrraaitgeap aa rasa, re» éx t» in r em dosrane» per^» «bk.-sara satte sm Ke ^re iwr« Kure Satti gree# zu euer, geu den. T rrd rerwaarelke no? ra» M tl r re? ma en itsc-aen», re-e» Herz sc » iv arte r e R nu war in Zi »ci wr ; sie beredete Öurlj, re u armen »ichu-r tu-m;ttu 8 er narr 3 n r a r Keqaik. »ng zu reich.s. aa* feilte Se ton u Belitz von werfe ob: Kam» frya. denn ie aute Cane Zweckel rem -tr. raè Aeial.ch^ril ci^t weoi.r zur Berra: âareunq ein s loigen Ant iE b> trug-.

Sicher t t es, das Britt.« :m «u» dreier Sanchup.-une: ein zanz apreres Be ea zu fei < » e <; er «ruurrrle usaak an die 6*0 niete* kgeur.B pLÜtua , von reaea wir ta res Eâckrch, n lesen. Sure Ues «Lural c.ae o<?rauij< SemerfuBj bei igrem Laie: laut »eroen.

Dicnstaq, 23 Mai.

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am riiim solchen Pfalrer zu iibrtt, er kann sich nioialtjx aus bie Länge Nicht mehr in seiner Gemeinde baikn.

Ebenso niiigir nun brfrnfm: Q3mn gegen all,- Erwar­ten das romrapitd sich ji m Uiigehorj-ime gegen feinen E'z- btfd'oi ocifübten ließe, würbe er r» nid)i auf d.r âlle sli-- penbiren, w >é er doch half und muß? Und man darf c» dem Erzbif.hos zutraueu, er würd, es rb»n.

linier beu Kaien durft« man trimmet m b? auf ein Sch'Smu rechu. n. Der vueukliL g-öß r, Tont der B k.ru l, na- N'eiitliO brr »ied.re Bürg lstaud und das K luCDo.f,ü -zlä»- big und bâlt zu brm bcliibien Eizbislof; brr iub ff ernte Td.il ist aber so lau, daß er zur B.trenuug e U-S L iiSA iS viel zu tuig und auch dadurch dazu unfähig ist, weil er sich nie um die Kirche befummelt bat.

Mr« bat baber grundlos mit einem schiSma gedrobt. Wir zweifeln, ob baS M'Niüeriui» Diese Pnid.kingunaeu für seinen zu erbost «de« Lieg et trogen bat; wir Jauhen ab.r beuureb, daß es auf diese Eoentualitäle czechn bat.

Daß ee aber darauf gerechnet^ das zeigt bir sei,dang be# slaatsralhe» v. Stinad uab di^ Art, wie er sie Pilljü^rt.

(Zoetfehunz folgt;

Drutldiinnb.

O Limburg, 15. Mai. (Forts ßung.) Dr- zweite an ben trübtnn Heirn Sladtpsarr.r Eo den a<na*trt# Snr.lbe« des o«tftoibcn<n Herrn Geheimen Kirchnruthes Koch lruNtr

Wiesbaden, 3. September 1820 H Dwürd aer, Wohlgeboieuer Herr und Krruiibf Ob und wann ich nah Kimbutg komme, ist noch zur Zeit n«beK«m1; ich wech nicht, was ich zu dem uuklltgl« 38;betstreben der Sladlvoist her und Hospital-vc,walter gegen bie U berf tznng des Hosp tulS GoHtSklkusttS in die Fra«ziSkunrr-K rLe sagen soll. #9 Ein­richtung eines bischöflichen LißeS in Limburg halle üb biiüp1« sächlich die Elballuug und nützliche Verweuduag brr dort ge« Franziskaner - Kirche zu rin m Haupfaugennitlk genommen, w il sie sonst schlechterdings nicht zu erhalten ist, i u d r m niemand ist, der dieBaulast derselben überneh­men wird. Die Domäne muß schor, die Pfarr- resp. Towkirche unterhalten; eS ist Ebre genug, daß sie die ft rle wie sie ist, der Stadt für den Fall, daß sle daS onus fabricac übernimmt, übe,lassen will; im eutgegeuge- setzitn Falle wild sie geschloffen und piofduut. Um e S nn 11 der Stadt leicht möglich zu machen, diese B au last zu übernehmen, wollt, man dieU bâaguug des JaipiU<Muujiu» aus bei Hosp la-slira-k bemerfftrthgen, und zügle ch, um in dem HoSpitalsbeuesi.ium einen Fond für den Gcistlicheu zu finden, der den G 0 l l e s d i, nst in dieser neuen s kadlkirche regelmäßig b eso r ge. Di.se ganze (itinhi hing ziel.t lediglich dahin, der Sl-.pt nützlich zu sein: denn das ist gewiß, daß zum Fiüögolt.sdltustd, und vorzüglich G iilerszcit die Franz>sk.in.r Küche gelegener ist, al» die Hoepitalskiiche. Wenn abo eine von bech-u entbehrt wrldtn uiuij, was rutichledeii ist, io v.id.eiile i . dAjer Hin. sicht schon die Fianeiskaueliirche vor jener erhalten zu wer­den. «Urin die Franciskaneikiiche ist auch für d.n Plan deS Limburger Bislhuuis sehr nützlich. Gib sie auf jene '»ht ribatten, so scheint es angem-ss-u, daß der Pischor die Pe- amlenwobnung crbalie, und das ganze Franciskin r lloster iaiiii dann zur bijaöflichen Euiie dienen. Mankauu Sltzni.gS- z-mm.r, Registratur, P bliothek, S nm-ar u. f. w alt e, w S man brauLl, beisammen baden, und btt Pkichoj bat m t der ftiTiir zugleich die Bequemlichkeit , bott seine Stillmbss / die CiMnancuen, vorzüglich im Giut.r, z» bauen, auw du ge- schloff, neu Tbü.eu d>, EzaMiiraudeu predigen zu lassen. Diese ga^ b quem, (sumd tuug iâut weg, mm t di, «ira verlor, n

. rer Sautuunn aber raute gerade an nor tfu.hün u.i» anht# des tint fi»rn G.schirâ^ee einer Zotbirr n it

E.ee d aber »wH i® fiario# un? z^b Rr: a-r rm* rord fte Zra tt 8 eget wann irre Hrrnwrtt M*r zu j^ak war Zee £?r- rr lS» uamtr 6r intfunn.,? Z eie nmrrtbni. >n?rr re« 4 # n ter.rfrrm« re« n *t abwtchiri een reir ,. rir XXd't rr» rer Sra-nr pi rrt iS res kulre k n «o» ein Mr»-e-wlS aur, rer S t über wo.

Das Dachkammer wen. to# mas i. r .in Ha:: »an er- oerwu« sei. emUBil ®erT<F Schia-zrww.r - L-^-e»-,«, gènanul bererrergrr ; ritte peurrn lebe «ter Satte und Was r? di e und rf»amu« fr;;:« aeiirr heim t*» u er G.?»? mt nur zu-re» pas alle tu; ja* èxlak, *o N» er a*ff w bruét. ; -

S? na r er ta rer Mr: t am Äsrzr» eb nk -ade e rer auf, als er 5» az âre» re rwreegete jt rat e. Di - r urerte ,,, J2<r, MU fr eben ifratx s- ki ®?: traft « fern# u re« jm »er-*ue, weiraü e cr? eia Ski: ja rr>a!tra gau.tr, i.» 77- . Taz j wewtecher r-rchz-ors-et «.

Du aw «i*4 X?? :) ei <8 öfairei ^r irr aas. S - M 7, ' von irrt rer ».«eru«« »e 8er , iipwa na p 4« : grare- war?*, iM «*?# oet eiu- *»<®ei Geir, »>.« <;®j:j. rer ir« ** Saite M«r« b«te. ei«e« fei») 2.e 6e leuw i Tia «r-r s wirr# ei®t k fex p 'wa;', , «!, ne ta;«'! «te. w.r 5- kn e Stu 14 ravoi Nabe«, wie faire es trpt rr oen: nr» sm'-i. 8,::- t a m. rer »s m -, 5.»ta:ii geeoreea rr- rnu -âw i r. r--# er M.t »er Summe, rv fue 1)3 et: -r s -r war. 1 s 1 irres 2 »errat M Lch ar»;. » z.s»e» alte; neu b ;.« - . iS nur taje p tarn.

So aber sollte er ex ten t ipesbätclrr irren, rt' a» 'S r i-rrt Tri ie rar et;; p er» rer Kd chltoe» -4 ra 5 r.;-/ an -es la a é: r* taffe» Jane ? Dach r e S: r «t® fast r r: :? t 4 r f .k »z nie pej ,m Sri» ; t' li » Rrru-e s-u am . t<*a Z je f:»r» ^«schmnde rg geew. w» er» «tji'U Map sr« n« r rem Snae t-ag.

Ganz Hti» trat Sxnatjtea zu irr und fragte, au irta# i;ur* che» Mini» wolle.

Xrrtlim", »rrkpw ie. Sie wes »Ct tir ra' r gebe»"?

-SUr?, was t* N-ip. gute .-'a«, ni e. -p an? V

-rfurr tif rar einen P .m»? Zarar ^rte ich Re Ettt soweit :a t-a t u nöl >! e radt. Mei« S»k7 -

Xi*of a^«r^rlle ter Frau, die, ob veS nieoiyr.i Ge-steZ. sich eregertt, wie er, em armer Sa.frakaue, éa:^ tu Zuu.Kmât-