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liche Modificining dcs Vertrags vom 20. April im Sinne der ncupreußischen Partei anzubahnen, an den entsprechenden Erfolg hier nicht zu denken ist.

DerD. A. Z. wird aus Ungarn vom 14. Mai die höchst wichtige Nachricht mitgethM- daß daS ganze 11. In­fanteriecorps bereits den Marschbefehl nach Sieben bji r- gen und das 10. Infanterfecorps unter Erzherzog Earl Fer­dinand den Marschbefehl nach Galizien erhalten hat.

Wien, 18. Mai. An der heutigen Börse wurden die Course durch die Nachricht gedrückt: eine englische Fregatte von 32 Kanonen sei gestrandet und von den Rusten genom- tuen worden.

/rohreid).

Pari , 16. Mai. Der Moniteur de l'Arinee bringt die Besoldungssätze der neuen Katsergarde: Der Divisionsgenera! bat' 18,750 Fr. auf dem Friedens-, 22,500 Fr. auf dem Kriegsfuß; der Brigadegeneral 12,500 und 15,000; der In- fanterieoberst 7975 Fr.; der BataillonSchef 5220 Fr; die Eapitäns I. u. II. Elaste 4200 und 3500 Fr.; die Lieutc- uants I. u. II. Elaste 2930 und 2655 Fr. ü. s. f. Die an­deren Waffengattungen haben einen etwas Höbcrciz Sold. Die auf gestern anberaumte Uebersiedelung des kaiserlichen Hofes nach der Semmerresidenz ist angeblich wegen des schlechten Wetters noch nicht erfolgt. Die ExpropriationS- Jiiry hat die für vierzig Häuser, die verschwinden werden, um den Centralballen Platz zu machen, zu-zahlende Werthsumme auf 2 Mill. 516,000 Fr. festgesetzt; die Stadt Paris hatte für die Häuser bloß 981,770 Fr. bezahlen wollen, die Eigen­thümer dagegen hatten 3,111,116 Fr. gefordert. Herr Borröe, mit einer Mission in ConKautinopel, und der Gene­ral de la Mottcrougc, mit einer Mission in Athen bea stragt, sind in Marseille angekommeu. Eine telegraphische De­pesche in Toulon meldet, daß der die 4. Division der orien­talischen Armee befehligende General Forcv sich heute Mor­gens auf der Dampffregatte Christophe Colomb eingeschifft hat. Nach touloner Berichten werden die jetzt abgehenden Transportschiffe, mit Truppen und Material nur zusammen und unter Bedeckung von Kriegsfahrzeugen segeln. Diese Vorsichtsmaßregel scheint durch die Seeräuberei im Archipel nöthig geworden zu sein.

Der Moniteur enthält einen der Aiademie der Wissen­schaften abgestalteten Bericht über eine' neue Kriegswaffe, de­ren Erfinder Dr. Charrepre ist. Sie besteht aus einer Lanze die aus einem Schild hervor! agt, von dem Flinten- und Pi­stolenkugeln abprallcu. Durch den von den Augen bis zu den Schenkeln reichender Schild gedeckt, kann der Träger des­selben bis auf 4 oder 6 Schritt dem Feinde sich nähern und nun durch einen leichten Druck die Lanze in Brand stecken. Das davon ausgehende Feuer verbreitet sich blitzschnell über einen Raum von 30 40 Fuß, ergreift jeden Körper, den cS berührt, und verbrennt nicht nur die im die ersten, sondern auch' bie im 2. und 3. Gliede siebenden Mannschaften. Das ans der Lanze längere Zeit sprühende Feuer strömt wagerecht ans und zwar mit einem durchdringend pfeifenden Tone, der wirklich entsetzenerregend ist ,

Aus Madrid wird berichtet, die Königin befinde sich in interessantem Zustande.

Dänemark.

Nyborg, 17. Mai. Die französische Flotte soll diesen Morgen bei Refnäs gesehen worden sein.

Schweden

Gothenburg, 13. Mai. Englische Kreuzer haben mehrere russische Prisen in unsern Hafen eingebracht. Der Gothkub.Ztg." vom 13. d. zufolge ist die finnische Bank nicht, wie Stockholmer Blätter meldeten, nach St. PetcrS- bürg, sondern nach Tavastehus (nördlich von Helsiugfors) geschafft worden.

Großbritannien

London, 10. Mai. Die Prophezeiung, daß Gl ad ston e's Anleihe vermittels Schatzkammerbons Fiasco machen werde, lirb heute durch den gedruckten amtlichen Ausweis be­stätigt. Bis zum 8., dem zweiten Termine, waren von den 'ersten 2 "Millionen blos 1,808,290 2., von den resti- renden 4 Millionen blos 602,300 L. angemeldet worden,

Daher zweifelt man jetzt nicht mehr daran, daß man es ; bei ersten Serie von zwei Millionen ein für alle Mal wird bewenden lassen. Ein Kanonenboot der Regierung, welches vorgestern von Portsmouth ausgelaufen war, um zur Flotte Napier's zu stoßen, ist gestern 12 Meilen von Beachy Head (südöstlich' bei Brighton) in die Luft geflogen. Um halb 7" Uhr Morgens entdeckte die Mannschaft, daß das Schiff zwischen dem Dampfkeffel und der Pulverkammer Feuer gefangen hatte. Trotz der augenscheinlichen Gefahr arbeitete sie 2 Stunden, um des Brandes Herr zu werden. Jedoch vergebens. Die Flammen erstreckten sich immer weiter gegen

I die Pulverkammer, so daß die Mannschaft es für gerathen hielt, sich auf Boote zu retten. Mit di-sen legte sie in ge- ringer Distanz bei, um die unvermeidliche Katastrophe zu er­warten. ES währte noch eine halbe Stunde; der Rauch hatte sich fast gelegt; schon glaubte man das Feuer sei von selbst ausgegangen, und daS eine Boot wollte eben zum Schiffe zurückfahren, als plötzlich die Flammen mit erneuter Kraft aufschossen und das Fahrzeug, das 40 Ctnr. Pulver an Bord hatte, in die Luft flog. Die Mannschaft erreichte in ihren Booten glücklich den Strand.

JtcT.ten.

Die TurinerOpione" meldet, daß der Hochw. Rector des sequestrirten Seminars bei den Gerichten gegen das Ju­stizministerium, dessen Chef der radicale Ratazzi ist, Klage erhoben hat.

DerCattolico" von Genua veröffentlicht einen Widerruf des früheren Geranten der ZeitungMaga", Joseph Carpi, in Bezug auf Alles, was in dieser Zeitung entgegen der katho­lischen Religion und den guten Sitten geschrieben gewesen wäre.

Nach der A. Z. dürfte sich der Aufenthalt des Hrn. Gra­fen v. Leiningen in Rom bis zum Ausgange des nächsten MonalS verlängern. Die Correspondenz betrachtet deßhalb ' einen Concordatsabschluß als wahrscheinlich.

Vonaufürrrentyümer

Ein der Preußischen Correspondenz vorliegender Brief aus Belgrad meldet, daß für Rechnung der serbischen Regierung jetzt 30 Kanonen ausgerüstet sind. Außerdem hat der Sultan durch einen Ferman dem Fürsten 60 Geschütze ans der Fe­stung zur Verfügung stellen lassen. Die türkischem Behörden haben ihre directen Unu'itbanen in Serbien zu einer außer­ordentlichen Kriegssteuer herangezogen, deren Ergebniß sich auf 250,000 Piaster belaufen soll.

Bukarest, 13. Mai. Nach einer telegraphischen Depesche derPresse" hat das Bombardement von Silistra am 11. wirklich begonnen und zwar gleichzeitig von Opa mare, Opa mika und Gurabortsch aus. Man erwartet nur noch die An­kunft des Generals Lüders, um die förmliche Belagerung nach allen Regeln der Kriegskunst zu führen. Morgen werden hier zum erstenmal echte Kosaken aus Ural einrücken.

Nach einer Corr, des Wanderers aus Krajova ist die Proclamation, in welcher General-Lieutenant Llprandi und eine baldige Rückkehr verspricht, und mit kriegsrechtlicher Be­handlung alle diejenigen bedroht, die in irgendeiner Weise den Türken Borschub leisten, aus Spott erdichtet oder wenigstens verfälscht. Auch wurde sie nirgends veröffentlicht, sondern an einigen Stellen als Carricatur angeschlagen. In Folge der türkischen Proclamation sind viele Beamte auf ihre Posten zurückgekehrt; die Ruhe und Sicherheit ist nirgends gestört worden.

Vom Kriegsschauplätze an der Donau berichten Wiener Blätter folgendes: Der Räumung der kleinen Wala­chei durch die Russen war ein lebhafter Depeschenwechsil zwi­schen Oesterreich und Rußland vorangegangen, in welchem cs sich, wie verlautet, um einen von Rußland beabsichtigten Marsch durch Serbien handelte, um Kalasat im Rücken anzugreifen, nachdem der Plan einer Erstürmung der Schanzen âls mit zu großen Opfern verbunden, noch vor der Ankunft des Für­sten Paskiewstsch ausgegeben war. Oesterreich soll erklärt haben, cs könnte ven Ein- resp. Durchmarsch der Russen in Serbien nicht gleichgültig ansehen, wvrnach derselbe auch unterblieb, die dadurch bedingte Abänderung Ld Opcrationsplanes aber die Räumung der kleinen Walachei zur Folge hatte. Am 3., 4. und 5. d. wurden täglich französische Besatzungstruppen in Barna ausgeschifft und sind Borbereitungen für ein gro­ßes Lager getroffen. Die Sulinamündung wird von zwei türkischen, einem englischen und einem französischen Dampfer blockirt. Die Russen arbeiten rastlos an Befestigung dieser Mündung, wo abermals eine neue Batterie angelegt wurde.

Der rusische General Baumgarten wurde zum Comman­danten der Position Turnul ernannt, und erhielt ausgedehnte Vollmachten, die Vertheidigung dieses von den türkischen Streif- ' corps häufig beunruhigte» Platzes betreffend. Feldmarschall I Fürst Paskiewitsch hat am 24. April einen Tagesbefehl an die Truppen erlassen, in welchem er sich über die bisherigen Leistungen sehr anerkennend ausspricht und bie Soldaten zu neuen Waffenthaten aufmuntert. Die unter dem Com- mando deS russischen Generals v. Uschakow stehende 7. Di­vision (16,000 Mann, 48 Kanonen), dann die 14. Division unter Kommando dcs General Müller, sind am Trajanswalle vollständig eingerückt.

CürKei

Constantinopet, 8. Mai. (K. Z.) Namik Pascha ist zum Gesandten in Paris, Maslum Bey zum Handelsminister, Ehmcd Pascha zum Polizeiminister, Bely Pascha zum Statt- Halter von Kandia ernannt. Der Rücktritt des GroßvezierS

hat sich nicht bestätigt. Das ägyptisch-türkische Geschwader ist mit Truppen ins schwarze Meer ausgelaufen. Der Griecbcn- Aufstand in Epirus und Thessalien ist fast erloschen. Die französischen Truppen in Gallipolis sind bereits nach Adria- nopcl abgegangen.

Constantinopel, 10. Mai. Eine telegraphische De­pesche desFr. I." meldet: Die Flotten haben angcfangen. Sebastopol mit Kanonen von weiter Tragkraft zu be­schießen, um die Borwerke zu zerstören. 3 Linienschiffe nnb 2 Fregatten wurden nach Abasien zum Zweck des Bombarde­ments der kleinen Festungen detachirt. Die türkische Flotte bringt 5000 Mann dorthin. In Adrianopel sind große Borräthe von Lebensmitteln angehäuft. (Diese Nachrichten haben an der gestrigen (18) Börse in Paris ein Steigen der Renten um 1 pCt. bewirkt.)

Der Prinz Napoleon sollte am 10. d. Constantinopet wie­der verlassen, um nach Gallipoli znrückzukchren. Betzet Pascha und Mebemct Bey sind nach Circassien abgegangen.

Der Marschall St. Arnaud ist am 6. Mai von Kandia aus in Smyrna angekommeu und sollte schon nach wenigen Stunden weiter segeln, um am 7. früh zu' Gallipolis ein­zutreffen.

Griechenland.

Athen, 10. Mai. Eine neue Note der Westmächte soll die griechische Regierung auffordern, dem Wiener Prolocolle beizutreten.

Aus Triest wird derOest. Corr." auf telegraphischen, Wege gemeldet, daß vor Prevesa 5 türkische, ein englisches und zwei französische Kriegsschiffe kreuzten. Aus Epirus und Thessalien waren keine erheblichen neueren Nachrichten eiiige- laufen. Die von der griechischen Regierung angekauften drei russischen Kricgsfahrzcuge befanden sich fortwährend in Santa Croce nächst Ragusa und schienen von einer ebenfalls in bei? dortigen Gewässern weilenden französischen Fregatte beobacht zu werden.

America.

New-Aork, 3. Mai. Aus Washington wird mitgetheilt, daß tm Senate Hr. Sliddil, aus Luisiana, den Antrag ein« gebracht hat, das Comite der auswäritigen Angelegenheiten mit der Prüfung der Frage zu beauftragen, ob cs nicht pas­send sein würde, den Präsidenten der Bereinigten-Staaten zu ermächtigen, während der Zwischenzeit der Sessionen die Gel­tung der Gesetze zu suspendiren, welche sich auf die gegen fremde Staaten gerichteten bewaffneten Expeditionen beziehen. Dieser Antrag, der auf nichts Anderes hinzielt, als auf eine Lcgalisirung aller Unternehmungen, die gegen die Insel Cuba veranstaltet werden könnten, wurde von Hrn. Mallery, auè Florida unterstützt. Es hat noch keine Abstimmung über den­selben stattgesunden. Man glaubt jedoch, daß er mit großer Majorität verworfen werden wird. Nicht ohne Befremden hat man indeß wahrgenommen, daß in der Presse jener Antrag von der WashingtonerUnion" einem halbofficellen Blatte, unterstützt worden ist. -

Neueste Nachrichten

Paris, 18. Mai. Der heutigeMoniteur" meldet, daß die in Wien durch kaiserliches Handichreiben verordnete Aus­hebung, deren Zweck klar angedcntet sei, einen 'günstigen Ein­druck gemacht habe.

Die Zinsen der Schatzscheine werden um % pCt. reducirt.

Haag 13. Mai. Dem Handelsblatt zufolge, wi.d bie belgisch honândlsche Eisenbahn bis nach Rosendahl erst am 1. Juni eröffnet werden.

Einer Meldung aus Rom vom 12. d. Mts. zufolge iji der Cardinal Lambruschini gestorben.

Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen ist am 16. von Benedig abgereist; derselbe reiset über Verona nach München.

Petersburg, 12. Mai. Ein Manifest des Kaisers be­fiehlt eine erneuete außerordentliche Rekrutirung der Flotte und des Heeres innerhalb vier Wochen.

Aus Krajowa meldet man, daß die Stadt nichts 3 sondern erst am 7. d. M. von den Türken besetzt worbe« sei. Das Militärcommaudo in der kleinen Walachei hat bie erfolgte Besitzung dieses Landlheils durch türkische Truppe" an Oesterreich in officieller Weise notificirt und die Beweg­gründe zu dieser Operation an der öfter. Gränze mitgetheilt.

Athen, 12. Mai. (Oest. C.) Fuad Effendi befindet sich mit 15,000 Mann türkischer Truppen in Arta. Der Auf­stand ist beinahe ganz erloschen. Die Communication mit Prevesa ist völlig hergestellt, man hofft bald auch die Straße nach Janina ganz frei zu sehen. Eine neue englisch-sranzöl^ sche Note soll hier eingelaufen sein. 2000 belgische, für Grie­chenland bestimmte Gewehre winden bei Malta confiScirt.

Trapezunt, 30. April. Die Forts Naworrssis und Ge- landschik sind geräumt. Suchum Kale ist fast ganz verlassen.

Bcroiitwortlicher Redacteur Dr. A Boczek.

WieLbadtner tägliche Posten.

Adaasa von Wiesbüken. «titanft in Wiesbaden. I

Maipc, grenf h:rt lLnenbab:,.)

Ä.07!,eirs 6, 10 U Mar«e-s S, 9 U. 45 M. I

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Moeqen« 7 Uhr. Minajs 12 Udr.

Kai)m. 3 Uhr. Abends -e Udr 15 Min.

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WoraenS 10 Uhr. Nasm. 3 b-r 4 Uhr.

goMem tSrisfvost )

NaL:s 10 Uhr 30 Min. Aoiftkns v Uhr.

Sours der Staatspapiere

Oesterreich,

5% Mctalliq. (b. Rothsch.) 5% Lombard.-Benct. (b. R.) 5% Metalliqucs........ 5% do. 1851. A........ 5% ditto 1852.........

47i% Metallic;........

Rant-Ration ..........

Papier 1 76 767, 61 61

5471 910

Geld

767*

61%

547*

iH 511 n fl a u (CUwa^cn.)

Mdrqens 7 Uhr 30 Min Mo-ktÄs io Udr R M N. ;

Raa !N. 3 Uhr <L Min »atm. 5 Uhr o Min 1

6 ng lif <6 e P o 0.

Morgens IV Uhr. Raünn. , -t Uhr, Dien-i.ausg. l

AbeildS 9 Uhr 0 Min. NaÄM 4 Uhr 30 ®in.

Franzos-tide Poli. !

f Abend« 9 Uhr 30 Min. Rachm. 4 Uhr 30 Min.

250 fl. Soofe ...........

300 fl. Loose.........'.

Preußen , 3'/,"/. Staatsschuldscheine., i Bayern, 3' ,% Obligationen....... i Berbacher Eisenbaün-Acticn........ i Würtemberg. 37,% Obligationen ....

4%% neue Obligationen

! Baren, 3'/,"/° Obligationen v Z. 1842 L.-A â 50 fl. b. G. u. S...... 35 fl Loose v. J. 1845 ...... Kurhejsen, Friedr.-Wlly.-Nordb.-Acticn

40 Thlr. L. b. R.........

. Darmstadt, 3/,% Obligauonen ....

897, 168

847,

867,

85%

109

Adgaufl und Ankauf! der Lisent lAbga nfl von Wiesbadni. p g n.t u nf t i 1 Morgen«: «aLmillag«: ij Morgen«: ! * « 2 a. 15 M. I| 7 U. 45 M.

8 U. 5 U. 35 M. 11 9 u. 35 M

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ahnzügt.

WleSbaden. NaLmittagS: 2 U. 55 M. 4 Ur 15 M.

io U. 1);.

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Frankfurt, 18. Mai 1854.

Darmstadt, 4% Obligationen......

50 fl. Loose...........

25 fl. Loose...........

Nassau, 5% Obligationen b. Rothschild 4% .

3 7,%

25 fl. Looje ..............

Papier Geld

96

97/* 87%

297* 100%

99

907*

277,

Frankfurt, 3% Obligationen........ 37,7» Obligationen v. 1839

37i% Obligationen v. 1846

Taunus-Eisenbahn-Actien .........

84% -

94 -

94 -

288 287

Franksurt-Hanauer-Etsenbahn-Aclien ..

Holland, 4% Certisicatc...........

92

i 84%

- 57

2'/i% Fntearalen.........

Svailicn, 3% innere Schuld........

34 7* 34

1 % Neue. . . .'.........

; Disconto......................

Vereins 10 fl. Loose..............

Dai mstädter Bankactien...........

218 -

JI Weimarischc Bankactien............

93

Gold und Silber.

Neue Louiov'or.......fl. 10 50 fr.

Pistolen........... 9 33

Preuß. Friedrichsd'or . . . . 10 1

Holl. 10 fl. Stücke..... 9 42

Ranvducaten........ 5 32

20 Francsstückc....... 9 22

Enql. Souoerains.....11 42

Gold al Marco....... 373

Preuß. Thäler ....... 1 45/*

5 Frankenthaler....... 2 20'/,

Hochhaltig Silber....... 24 32-34

Dörfen-Course.

Wien, 18. Mai. 5pLt. Metall. 84%. - 47,pst. 60. 76%'. - 5pCl.L.-Äen. 105.- - Bankac ien LOO. - 250 ft Loose 121 K.-F.-M.212.- - W. auf London 13 2»tr.

Paris, 17. Mai. 3pLt. R. 67, 50. - 47,6151. R. 93. - - Oester. 8(4- -Innere Schuld 34%. - Svan, neue Diff. /i-

- 18. Mai. 3pCt. R. 68, 55. - Span. 34%. IpCt.

Schnellpreffen-Druck und Expedition von Wilhelm Friedrich in Wiesbaden, Langgaffe 42,