düngen habe, und verfolgt Letzteren um so mehr, als sie Anspruch auf seine Dankbarkeit und Dienste zu haben meinte.
Paris, 16. Mai. Die Nachricht, Silistria sei genom- f men, erhält sich an heute.
Schweden
Stockholm, 11. Mai. Man weiß hier, daß aus dem Bottnischen Meerbusen eine Anzahl russischer Kanonenbote nach dem finnischen Meerbusen sich durch die Scheeren zu winden sucht, um den Bestand dieser leichten Flotillc in jenen Gewässern zu vermehren. Nach der „Times" hat Admiral Napier den „Kultur" und „Balorous" auf die Jagd auSgeschickt, um die Bereinigung zu Verbindern. Es scheint, daß diese Nachricht bereits im Voraus dahin gedeutet wurde, als sei ein Theil der russischen Kanonenboot-Flotille durch die Engländer in den Grund geschossen.
Zn Anfang der künftigen Woche wird das vereinigte schwedisch-norwegische, 11 Kriegsschiffe starke Geschwader in dem Hafen Elffnabben vor Anker gehen. Auf einem der Linienschiffe dieser Flotte befindet sich der Prinz Oscar. Bald werden sich mit derselben noch zwei Linienschiffe und eine Dampf- Corvette vereinigen. — Für die Befestigung auf Horten bat des Storthliig in Norwegen jäbrlich 15,000 Rtblr bewilligt.
Großbritannien
London, 14. Mai. Für die Kriegsoperationen im finnischen Meerbusen, deren Schwierigkeit man sich wohl einge- stebt, obgleich auch wieder die allersanguüiischsteu Hoffnungen Cours haben, sind jetzt auf Regierungs- und auch auf den Privatwerften kleine, außerordentlich flach gehende Dampfschiffe im Bau.
London, 15. Mai. Ritter Bunsen ist nach St. Le- onard’s - on - Sea abgereist, und wird, dem Vernehmen nach nur nach London kommeb, um sein Abberufungsschreiben Ihrer Majestät zu überreichen und dann mit Familie seinen Auf- entbalt am Rhein nehmen. Das Abberufuugsschreiben ist inzwischen noch nicht in England eingetroffen. Ueber die wahre Ursache von Ritter Luisens Entlassung gibt eine Privatcor- respondenz aus Berlin, 12. Mai, dem Herald folgende Auf- schlüffe: „In einer seiner Depeschen an die Preuß. Regierung empfahl der Ritter Bunsen sehr dringend die Allianz mit den westlichen Mächten, indem Preußen dann sicher wäre einige der nächstliegenden russischen Provinzen zu erwerben. Der König, wüthend über einen Vorschlag dieser Art, sandte den General v. d. Gröben ab, um sich zu erkundigen, wie weit die engl. Regierung Herrn Bunsen ermächtigt hatte, einen solchen Vorschlag zu machen. Der General erhielt die die Versicherung, daß die Regierung nicht nur niemals gegen Hrn. Bunsen jenen Gedanken äußerte, sondern daß sie in eine Zerstückelung des russischen Reiches nie einwilligcu würde. Wahrscheinlich war es bei dieser Gelegenheit, daß Lord Ela. rendon mit dem preußischen Gesandten den heftigen Auftritt hatte, von welchem ich vor etwa zwei Monaten hörte, ohne jedoch die Veranlaffung zu erfahren."
Ueber den Hof von Athen führen alle Blätter eine sehr rücksichtslose Sprache. Selbst Chronicle bringt in einer Cor- respondenz vom Piräeus einen heftigen Ausfall gegen Lord Aberdeen, der mit Griechenland lange Umschweife mache. Eine Blokade koste nur England Geld und erreiche ihren Zweck nicht. Das Einfachste wäre, die Regierung sammt dem Hof, „ab officio“ zu suspendiren.
Der Herald iuterpellirt das Ministerium um Aufklärung eines Punctes in den Depeschen aus dem schwarzen Meere. Admiral Dundas stelle die Verletzung der Parlamentärflagge als den einzigen Gruud des Bombardements von Odessa dar; er gebe sich gewissermaßen Mühe, daffelbe zu entschuldigen. Als wäre England nicht im erklärten Kriege mit Rußland; als gäbe es in Odessa nicht ein Fort, Batterien und Arsenale, deren Vernichtung eben so legitim als wünschenswerth war. „Sieht es nicht aus", fragt der Herald, „als ob Odessa ohne den zufälligen Frevel an der Parlamentärflagge wie der Ha- sen eines befreundeten Staates behandelt worden wäre? — Der erste im Kriege gegen Rußland gefallene Engländer heißt William Salter, der an Bord des „Terrible" durch einen Holzsplitter in den Hals getroffen ward. Außerdem zählte der Terrible 4 und der Sampson 6 leicht Verwundete, die namentlich angeführt sind.
DonaufürUenthümer
Einem Briefe aus Galacz, 4. Mai, entnimmt die „O. P." die für die Handelswelt wichtige Rachricht, daß an bemerktem Tage ein Erlaß General Paskiewitsch's eingetroffen sei, welcher die Erlaubniß für die unter neutraler Flagge in den Donauhäsen sich befindenden Schiffe, uubeladcn oder mit Getreidesorten beladen ins schwarze Meer auszulaufen, auf weitere 30 Tage, nötigenfalls auch aus 40 Tage verlängert. Bekanntlich hatte der russische Feldherr in seinem Erlasse vom 14./2G. April diese Erlaubniß blos auf 8 Tage festgestell.'.
„Militärische Aphorismen" der „Preuß. Webrz." sprechen über die Belagerung Silistria's Seitens der Russen. Diese Beurtheilung erhält ihre Bedeutung durch die strategischen Kenntnisse deS Verfassers, obgleich man den ruffenfreundlichen Character der Darstellung nicht aus den Augen verlieren darf. „Fällt Silistria — sagt die „Wehrz." — so ist die ganze Donaulinie bis zur österreichischen Grenze gewonnen und wird ihrerseits eine Basis von der höchsten Bedeutung. Das ganze rechte (türkische) Donauufer mir seinen mehr oder weniger festen Plätzen wird paralhsirt; Zufuhren, Uebergangspuncte und Brückenköpfe sind dann den Russen förderlich, wie sie bis jetzt hinderlich waren, und Varna und Schumla können jeden- falls leichter gewonnen werden, als wenn Silistria der Aus- gangspunct für eine türkische Diversion im Rücken sein könnte. Widersteht Silistria, so bleibt noch auf lange hin die Donaulinie und der Trajanswall die Linie für auszusetzende russische Vorposten, und wenn Omer Pascha einer Schlacht auSweicht, so kann er eben so harcclirn, wie bei Oltenitza und Csetate, was jede Eulscheidung unmöglich macht und den «Hinten englischen und französischen Truppen viel Zeit läßt, eine weit bessere und vernünftigere Stellung einzunehmen, als bei Gallipoli." — „So wenig wir (die Wehrz.) an einen Sieg der türkischen Hauptarmee in offener Feldschlacht gegen die Russen glauben — wenn nicht besondere Umstände einwirken — so wenig läßt sich selbst bei kräftigstem Angriff von einer türki- jchrn Festung mit' derselben Genauigkeit die Zeit der Ueber- gabe bestimmen, als bei einer west-europäischen Festung. Eine practicable Bresche ist für eine türkische Besatzung noch kein Grund zur Capitulation ...
Türkei
Am 4. d. wäre es bald durch zwei Derwische in Tophane zu einem blutigen Rufstand gekommen. Mehrere englische Soldaten, welche durch die engen Straßen von Tophane gin gen, wurden von Derwischen um Almosen angesprochen. Die Art und Weise, wie letzteres dieses thaten, ließ am wenigsten aus ihr Lcttelgewcrbe schließen. Die Derwische fordern hier Almosen, wie etwa die Kommissäre in Deutschland mit Exekution Steuern eintreiben. Die Engländer würdigten die Bettler keines Anblicks, und gingen ihres Weges. Aber die Derwische sammelten auf einen Wink viele Türken um sich und verfolgten die britischen Soldaten mit Schimpfreden und Drohungen. Letztere wandten sich beleidigt um und zogen ihre Schwerter. Die Erbitterung stieg bei den Türken aus das Höchste. Zum Glück kamen mehrere Kawassen und beschwichtigten die Menge. Die Engländer eilten nun in ihre Caserne nach Scutari.
Der spanische General Prim , Graf v. Reuß, wird Mitte Mai über Barua in Schumla eintreffen. Omer Pascha hat den ihm von der Königin von Spanien verliehenen Isabcllen- orden bereits erhalten, und erschien,mit demselben geschmückt vor der Truppe.
Ein Franzose wurde auf dem türkischen Friedhof todt und an seinen Gliedern gräßlich zerschnitten gefunden. Man vermuthet, daß Eifersucht den Mord verursachte. Der englische General verlangte, daß die türkischen Offiziere, welche dort Wache hielten, erschossen würden. Die Türken gaben dieß zu, aber sie wollen das Urtheil solle im Stillen vollzogen werden, so daß es nichts nützen wird, weil die Strafe nicht als Beispiel dient. Eine amerikanische Fregatte soll von Malta mit 11 Dampfmaschinen für Rußland die Dardanellen ' passirt haben; im schwarzen Meere habe sie die englische Fahne aufgezogen, habe sich Sebastopol genähert, dort wieder die amerikanische Fahne aufgezogen nud sei glücklich mit ihrer Bürde in den Hafen eingelaufen. Einige sagen sogar, die Fregatte sei von Rußland in Amerika bestellt worden, Schiff und Ladung gehöre der russischen Regierung an.
Trapeznnt, 12. April. (Tr. Z.) In den ersten Tagen dieses Monats ist ein von den Russen freigelassenes türkisches Fahrzeug auS Redutkale hier ein getroffen. Nach der Aussage der Mannschaft und einiger Passagiere herrschte dort und in ‘ Ssugkum-Kale die größte Noth. Das Brod kostete 8 bis 9 Piaster die Oka und diese Loeglitäten waren kaum noch für ■ einige Wochen mit Lebensmitteln versorgt, während es doch ' sehr leicht gewesen wäre, eine hinreichende Verproviantirung ' von Kertsch aus zu bewerkstelligen. Die Geschichte brr cioili- • steten Völker hat wenig Beispiele einer Sorglosigkeit und : Fahrlässigkeit aufzuweisen, wie die Provinzialverwaltung von ; Kaukasien sich dieselbe in diesem Kriege hat zu Schulden kam- : men lassen. Die Russen hatten ihre untergeordneten Posten ■ und kleinen Festungen an der tscherkessischen Küste geräumt, nachdem sie diese geschleift, und sich a» den vier Puncten Ssugkum-Kale, Gbelendschik, Nowo-Rossiisk und Anapa con- ceutrirt. Dem Vernehmen nach wurde die Mannschaft der einen jener kleinen Besatzungen auf dem Wege nach ihrer neuen Bestimmung von den Tscherkessen angegriffen und nie- i
dergemacht. Es heißt auch, daS Fort Ardler in Abasien sei von den Tscherkessen überfallen worden, als die Russen im Begriffe waren, die Festungswerke zu zerstören, um eS ebenfalls zu verlassen ; worauf der Commandirende eine brennende Lunte in das Pulvermagazin warf und auf diese Weise sich und die Besatzung, nebst den bereits eingedrungenen Feinden in die Luft sprengte. Unter solchen Umständen hatten sämmtliche angesiedelte Kaufleute bereits Ssugkum Kale verlassen und sich einstweilen nach Redut-Kale begeben, von wo sie im Nothfall nach Kutais, Tiflis u s. w. flüchten können, während sie ausserhalb des ersteren Platzes die Tscherkessen überall gefunden hätten.
Aus Kars schreibt man dem „Chronicle" vom 28. v. M.: Die größten Günstlinge der hiesigen türkischen Armee sind Guyon und Ismail Pascha, der frühere ungarische General Kmety. Außer diesen befinden sich hier die Polen Ge» neral Brainsky, früher Adjutant beim König Carl Albert und Graf BechefnosSky, bcr in Algier in franz. Diensten gefochten und von der franz. Regierung kürzlich als Beweis der Anerkennung 2000 Miniö-Büchscn erhalten hat. Im Gau. zeit find an 30 bis 35 ausländische Offiziere bei der türkischen Armee in Asien, meist Polen und Ungarn, ein Amerikaner. außer Guyon kein Engländer. Die Armee selbst ist bis jetzt noch nicht marschfahig. Sie beträgt hier und in der Umgegend an 25,000 Mann, von denen noch viele durch die auSgestandenen Anstrengungen und Entbehrungen krank sind. Um eine zweckmäßige Vorrückung vorzunebmen, wären mindestens 60,000 Mann mit einem guten Artilleriepark erforderlich.
Griechenland.
Ueber den Ausbruch der 300 Gefangenen aus der Seefestuuz Rhion erfährt die „Triest. Ztg." Folgendes: Die Gefangenen waren bewaffnet mit hölzernen Säbeln und einem Beile, mit welchem zunächst die Wache an der Thüre zusammengeschlagen wurde. Sie begaben sich' dann in die Wohnung des Commandanten, um ihn zu ermorden. Derselbe schoß aber zwei oder drei Sträflnge an feiner Zimmerthüre nieder, worauf sich die übrigen entfernten und in das kleine Militairhospital zogen, wo sie sieben Gewehre und etwas Schießbedarf weg- nahuicn. Endlich begaben sie sich auf eine der Basteien, um sich dort zu verrammeln. Die geringe Anzahl Truppen, welche die Garnison des Wasserforts Rhion bildet (eine Compagnie Infanterie) wurde aufgeboten , um die Sträflinge zum Gehorsam zu bringen. In dem Kampfe, um die Bastei zu nehmen und zu vertheidigen , blieben 35 Sträflinge todt auf dem Platze, eine eben solche Anzahl ist schwer verwundet, die übrige: stürzten sich iws Meer und entflohen. Auf der Flucht wurden noch andere 24 eingeholt.
■ Eine Athener Correspondenz der Triester Ztg. bezeichnet als den Grund der unerwarteten Vertagung der Kammern, daß scchszehtt Senatoren den' Plan gefaßt hätten, ein Miß- trauenSvotum gegen das Ministerium 'durchzusetzen.
«Immfa.
Berichte auS Puerto Cabello, 9. April, sagen, daß der Kongreß von Venezuela im ganzen BerëiP"vcr Repiwlrk die Sclaverei abgeschafft und eine Entschädigung für die Pflanzer festgesetzt hat.
Washington, 24. April. Die Nebraska-Dill ist nach heftiger Debatte vom RepräsentantenhauseHerworfen worden. (Sie beantragte bekanntlich, das Territorium Nebraska anzu- erkennen Uich es den Einwohnern freizulassen, ob sie die Sclaverei einführen oder verbieten wollten. Dieser Umstand hat die.Debatte erregt.)
Neueste Nachrichten
Koburg, 15. Mai. Der Landtag hat auf eine Vor läge der Staatsregierung die Summe von 13,000 fL zur Uebersicdeluiig des germanischen Museums auf die hiesige Festung genehmigt.
Berlin , 16. Mai. Der Flügel - Adjutant des Königs, Oberstlieutenant Freiherr von Manteuffel, hat sich gestern Abend zu seinem N giment nach Düsseldorf zurückbegeben.
Der König wird gegen Ende d. M. die Stadt Magdeburg besuchen.
Der „Lloyd" bringt folgende telegraphische Nachricht auS Schumla 6. Mai: Salih Pascha hat die Russen am 28 April bei (Niebol) Nicopolis geschlagen. Letztere verloren 1500 Mann. Am 2. Mai trug Oberst Suleymann Bey gleichfalls einen Sieg über die Russen bei Rodovan davon.
Nach Berichten aus Bukarest vom 6. hat am 4. b. M bei Gmrgewo ein größeres Gefecht zwischen einem tür- klscheii Recognoscirnngscorps und den dort postirten Truppen der 10. Division des Daunenberg'schen Corps stattgefunden. — Nach mehrstündigem sehr blutigem Kampfe, durch welchen die Russen und ihre Schanzen stark gelitten, gingen die TW ken wieder über die Donau nach Rustschuk zurück.
Berantworülcher Redacteur Dr. A. Boczek.
Wiesbadener tägliche Posten.
Abgong von Wiesbaden. Anknâst in Wiesbaden. M a i N 1, § ra n t f u r t (Eisenbahn.)
Morgens 6, 10 U. Morgen« 8, 9 U. 45 M.
Nachm. L U. ib M. l0U. Nachm. 12. 45.4,15. 7, 45. b i mb. urg (Eilwagen).
Morgens 7 Uhr. Mittags 12 Uhr.
~ AbendS 9 Uhr 15 Min.
(Siiwagen).
Nachm. 3 biS 4 Uhr, (Sriefooft) Morgens 6 Uhr.
Rachm. 3 Uhr.
Soblens Morgens 10 Uhr.
Soilens
NachtS 10 Uhr 30 Min. . ..
R !> eingau (EUwagen.)
Morgens 7 Uhr 30 Min. Morgens 10 Uhr 35 Min.
Nachm. 3 Uhr 45 Min. Nachm. 5 Uhr 20 Min.
Engl if che Post.
i Morgens 10 Uhr. Nachm. 3-4 Uhr, Dienst. anSg. i
Abends 9 Uhr : 0 Min. Nachm 4 Uhr 30 Min.
: ffia n z Ss ische Post.
i Abends 9 Uhr 30 Min. Nachm. 4 Uhr 30 Min.
Abgang unb Aukunst der Eisenbahn-Sge.
Abg ang von Wiesbaden. U Ä n k u nf t in Wiesbaden Morgens! ^Nachmittags: i Morgens: Nachmittags:
6 U.
8 ä.
2 U. 15 M.
5 U. 35 M.
10 u. 1 5 M. 8 u. 25 M.
7 U. 45 M.
9 U. 35 M
1'2 U. 45 M.
2 11. 55 M.
4 U. :5 M.
7 U. 30 M.
10 n. — in
Cours der Staatspapiere.
G5DSEBä®®5SE3BfflBZlö^
Frankfurt, Mai 1854.
!
Oesterreich, 5% Metalliq. (b. Nothsch.)
„ 5% Lomdarv.-Benet, (b. N.)
„ 5% MetaUiqucs........
„ 5% do. 1851. A.......
„ 5°7 ditto 1852.........
„ 47.% Metalliq........
„ Bank-Actien...........
„ 250 ff. Loose...........
„ 500 fl. Loose...........
Preußen, 3'77« Staatsschuldscheine..
Bapern, 3%% Obligationen.......
Berbacher Eisenbadn-Actieu........
Würlemberg. 3'7% Obligationen ...
„ 4'7% neue Obligationen
Baden, 3'/,"/» Obligationen v. I. 1842
: „ L -A 5 50 ff. b. G. u. S......
7 „ 35 fl. Loose V. I. 1845......
; Kurheffen, Friedr.«Mlh.-Nordb.-Actien „ 40 Tbir. L. b. R.........
s s Darmstadt, 3'77. Dbüßahonen ....
Papier 76% 77 61% 61% 61%
910 89% 168 857, 86% 109%
86 100’,8
86'7 67% 39'7
3 7
Geld
767«
61
54'4
903
1097,
40
34
88
Darmstadt, 4% Obligationen
„
50 ff. Locke ..
25 fl. Loose ..
Papier Geld 96% -
97% -
Nassau, 5% Obligationen b. Rothschild
47.
„
„
„ 25 ff. Looje..............
Frankfurt, 3% Obligationen........
„ 3'7% Obligationen v. 1839
„ 3*/,% Obligationen v. 1846
TaunuS-Eisenvahn-Actien
Frankfurt-Hanauer-Eisenbahn Actien ..
Hollano, 4% Certisscate....... .. . .
„ 2%% Integralen .........
Spanien, 3% innere Schuld .... a ..
Drsconto
1", Neue
Vereins 10 ff. Loose., . Darmstädter Bankaktien Äeimarischc Bankactieu
1007
29'/«
90'
99
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287
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Neue Louisv'or . . . Pistolen....... Preuß. FricdnchSd'or Holl. 10 ff. Stücke . Randducaten . . . . 20 sirancsstücke . . . Wall SouserainS . Golo al Marco . . . Preuß. Thäler . . . 5 Frankenthaler . . . Hochhaltig Silber. .
Gold und Silber.
ff. 10 50 fr.
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9 33
10 I
9
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22
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374-376
1 457«
2 20'7
24 32-34
Värscn-Tourse.
Wien, 16 Mai. 5p6t. Metall. 85%. - 47,))St. bo. 767«. — 5pCt.L -Vcn. 101 7- " Bankae ien 1-12. — 250 fl. Loose 123.—- 77 K.-F.-Nb.213 7.. - M. aus London 13 ff. 23 tr.
Paris, 16. Mai. 3pCt. R. 66, 80. - 47,pßt. R. 93,25 - Oester. 79.— -3nncit Schuld 34%. Svan, neue Diff.
- 17. Mai. 3p7L N. 67, 50 -r 3pLt. Span. 341/,. - lpCt, Span. 18 /,.
Schnellpreffen'Druck und Expedition von Wilhelm Friedrich in Wiesbaden, Langgasse 42,