- unserige bedient; da sie viele kleinere Kanonen, und darunter idie meisten durch Packpferde tragbare benützen, so fechten wir !! sehr oft mit ungleichen Waffen, und wie gefochten wird, das : gebt am augenfälligsten aus den weit zahlreicheren Todten und aus den überaus schweren Verwundungen unserer Mannschaft hervor. Eine einzige Schußwunde ist selten, gemeiniglich 2 ; bis 3, und leider erliegen nicht wenige Verwundete vor der Ankunft im Lazarethe durch Erschöpfung von Blutverlust und I Schmerzen. Auch Beinbrüche sind neuerlich, besonders von Silistria her und vom Waffer überhaupt zahlreich zugewachsen. ; Die Sterblichkeit der Verwundeten berechnet sich für April mit 31%. —
Aus Bukarest geht dem „Sieb. B." die Nachricht zu, ' daß der hellenische Stabsoffizier Corones, der Errichler des | Stavrophoren Freicorps, dem Rufe seiner Regierung folgend, ; den Dienst bei den Freiwilligen aufgegeben habe und sich über Wien nach Athen begeben werde.
Türkei.
Constantinopel, 4. Mai. Der am 1. d. Nachmittags eingetroffene Prinz Napoleon stieg nicht im großen Hofe des Artilleriezeughauses Tophane ans Land, wo die türkischen und europäischen Würdenträger und eine große Menge des durch die Salutschüsse angezogenen Volkes ihn erwarteten, sondern verfügte sich unmittelbar in den zu seiner Verfügung gestellten schönen Palast in Ortaky, wo »er Tags darauf die Besuche des diplomatischen Corps annabm und sodann in der benachbarten Residenz dem Großherrn vorgestellt wurde. Sein Gefolge ist sehr glänzend. Gestern erwiderte der Padischah dèn Besuch, jedoch ohne alles Gepränge, und wurde vom Prinzen in der Gondel bis zu seiner Residenz zurückbegleitet.
Von den Kriegsschauplätzenberichtet der„Sldfr.": Am 29. April traf im Hauptquartier des Generals Canro'-- bert zu Gallipoli ein Javer, dann ein Brudersohn des Omer Pascha aus Schumla ein, mit der Bitte, den Marsch der Hülsstruppen über Adrianopel an die Balkanpässe zu beschleunigen, weil der Muschir von den Ruffen hart bedrängt werde. Gtaffer Pascha ist aus Schumla in Adrianopel eingetroffen, um an der Spitze der irregulären albanesischen Truppen gegen die aufständischen Griechen zu rücken. Huffein Pascha, der bisherige Gouverneur von Varna, wurde durch den Achmet Vezier Pascha ersetzt. Die vereinigten Flotten kreuzen auf der Höhe der Halbinsel Krim und blockiren den Hafen von Scbastopol; am 30. April wurden durch einen englischen Dampfer durch drei Stunden Hohlprojectile dahin geworfen, jedoch — wie es heißt — ohne den geringsten Erfolg. Es ist auch eine Division von Fregatten der vereinten Pontus- flotte zur Zerstörung der russischen Festungen Redutkale, Su- chumkale und Anapa nach der tscherkessischen Küste abgedampft. Die russische Flotte bleibt ruhig hinter den Steinwallen vor Anker liegen und weicht jedem Zusammenstöße aus. Eine gleiche Bewandtniß hat es mit der russischen Flotte in der Ostsee ; dies verlängert allerdings den Krieg, zwingt aber die allrirten Westmächte, den Angriff zur See in der Krim und in Finnland und Esthland mit Landtruppen zu unterstützen; cs wäre dies ein Terrain, wo Rußland sehr bedeutende Streit, fräste aufgestellt hat und seine Gegner mit der größten Ruhe erwarten könnte.
Omer Pascha hat sich für die Festhaltung Schumla's entschieden, denn er sollte mit Recht erwarten, jenseits des Balkans die Alliirten schlagfertig zu finden. Nach Allem, was der türkische Oberfeldherr verfügt, ist zu schließen, daß er in seinen Armeen nicht jene Zuversicht zu finden glaubt, welche dem Gegner imponiren möchte, und wenn auch zugegeben werden muß, daß die Osmanli in festen Plätzen sich muthig zu schlagen verstehen, so ist eS doch sehr zu bezweifeln, daß ein Gleiches in offener Felbschlacht erwartet werden könnte.
Am 16. d. wurden drei Batterieen bei Sulina von den Russen zerstört und 17 Stück Geschütze auf Kanonenboote gebracht. Sämmtliche Bewohner erhielten den Befehl, Sulina zu verlassen; die meisten derselben begaben sich nach Tultscha. Die in und um Tultscha in zwei Lagern stehende Division Uschakow erstreckt ihre Streifungen bis Kustendsche.
Die Nachrichten aus Anatolien sind für die türkische Armee wieder betrübend. In Karè desertiren täglich die Soldaten rottenweise und die Unzufriedenheit ist dort vorherrschend. Man befürchtet, daß die Russen, welche in Alexandra- pol in Marschbereitschaft stehen, schon dieser Tage über die Gränze rücken werden; der russische General Reak ist ein entschlossener Mann und steht an der Spitze einer Armee, welche sich in ihrem Vorrücken nicht so leicht aufhalten ließe. Der linke Flügel der Russen lehnt sich an den Aras und wird bereits in der Richtung gegen Kapismon vorgeschoben; der erste siegreiche Offensivschlag der Russen wäre, darauf kann man mit einer Sicherheit rechnen, das Signal zum Auseinandergehen der türkischen Armee. Daher das gesteigerte
Interesse jedes Militärs an dem was sich in Anatolien noch gestalten mag.
Einer Korrespondenz der Times aus Gallipoli vom 21. und 26. d. entnehmen wir folgende Einzelnheiten: Bis zum 21. waren daselbst 5000 Engländer und 22,000 Franzosen beisammen. Die früheren Uebelstände waren größtentheils beseitigt, Vorräthe theuer, aber doch in genügender Menge vorhanden, denn daS Landvolk wittert den Markt, und die Paschas sind unermüdlich, den nöthigen Zuzug zu besorgen. Jeden Tag kommen Karavanen-Ladungen mit Nahrungsmitteln aller Art in die Quartiere herein, und es zeigt sich nur zu deutlich, daß die Landleute ihre ursprüngliche Naivität bereits gegen raffinirtere national-öconomische Begriffe vertauscht haben. Sie verlangen jetzt keine Piaster mehr, sondern Lire, Pfunde, Schillinge und Napoleons, und die Pferdeverkäufer und Kur- schnnede werden es bald einem englischen Roßkamm an Spitzbübereien zuvor thun. Die Franzosen sind in allem anstelliger und klüger als der gerühmte Allerweltspraktiker, der Engländer. Im franz. Quartier wird wohlfeiler gegessen und ge- trnnken und sich betrunken. Abends, wenn Raki und Wein ihre Schuldigkeit gethan haben, wird'S geselliger und gemüthlicher, und es ist rührend anzuschen, wie die Mitglieder der zwei verbündeten erzfeindlichen Armeen einander brüderlich helfen, sich perpendiculairsortzubewegen. Später erscheinen die Nachtpatrouillen und bringen die Schwärmer zur Ruhe, und auch im Patrouilliren sind die Franzosen voran. Die höheren Officicre der verbündeten Armee» leben mit einander in bester Eintracht. Da ihnen bis jetzt noch die Gelegenheit versagt wurde sich mit einander gegen die Russen zu schlagen, so speisen sie einstweilen oft miteinander, und so giebt's unausgesetzt kameradschaftliche Festessen. Die Engländer können jedenfalls viel von diesem Zusammenleben mit den Franzosen profitiren, von der Küche angefangen bis zum Zngenieurwe- fen. Der Franzose ist überall voran und wir Engländer spielen hier im Land die zweite Violine. Die Eingebornen ziehen die franz. Uniformen den britischen vor. Der rothe Frack und das glattrasirte Kinn erscheint ihnen bei weitem nicht so kleidsam und kriegerisch als der Rock und der Knebelbart. Die Paschas dagegen erwarten desto mehr von unseren großen, rüstiger aussehenden Leuten. Dieses Pascha-Trinmphirat— aus Osman Bey, Eman Bey und Kabouli Enendi bestehend — hat die größte Plage, die je Sterblichen deschieden ist, denn Jeder wendet sich an sie, und fordert von ihnen Dinge, die sie gar nicht herbeischaffen können: Wohnungen, Jagdflinten, Justiz u. dgl. In Scutari freilich ist alles besser, aber auch die dortigen Kasernen fangen an überfüllt zu werden. Rustem Pascha ist am 16. nach Rodosto abgereist, um, wie es heißt, daselbst für 25,000 Mann , Franzosen Quartier zu machen. Die dortigen Einwohner sollen unter allen Muselmännern die barbarischsten sein, die Lage ist jedoch schön und gesund. Von Gallipoli ziehen die Franzosen weg, so wie nur ihre Artillerie angelangt ist, die sich bis jetzt auf nur sechs neunpfündige Feldgeschütze beschränkt. General Espinasse wird die Avantgarde führen und die Abziehenden werden durch die nächsten Ankömmlinge aus Frankreich ersetzt werden. Nach der Ansicht des genannten Generals wird sein Aufenthalt in Rodosto kurz sein, er glaubt; die Franzosen werden um die Mitte des Monats Mai nach Adrianopel vorrücken.
Griechenland.
Griechische Berichte der „Tr. Z." aus Athen vom 5. beschuldigen den General TzavellaS, Oberanführer der aufständischen Armee, geradezu der Verrätherei. Er wollte nie Detachements dorthin senden, wo es am meisten Noth that; die für den General Grivas von der Gränze abgesandten Mund und Kriegsvorräthe hielt er mehrere Tage bei sich, sandte nur einen Theil davon, wollte nie auf der Straße von Salaora festen Fuß fassen, so daß die Communication zwischen Prevesa und Arta von jener Seite immer frei blieb, und Zufuhren von Mannschaft, Munition und Lebensmitteln ohne Schwierigkeit nach Arta kamen. Mehreren Einsichtsvollen kam dieß Benehmen TzavellaS verdächtig vor; aber man wollte in Athen von einem Verrathe nichts hören; unglücklicherweise hat es sich gezeigt, daß doch Verrath im Spiele war. Am Ostermontage gr. St. (24. April) rückte eine türk. Kolonne aus Arta, etwa 1000 Mann stark, und wandle sich gegen den rechten Flügel der griechischen Armee; sie wurde zurückgeschla^ gen, obgleich TzavellaS den Befehl gegeben hatte, in keinen Kampf einzugehen, wenn die Türken nicht griechische Verschanzungen angreifen würden. Am Osterdienstage, zwei Stunden vor Tagesanbruch, rückte fast die ganze Besatzung vor Arta, etwa 5000 Mann stark, gegen Peta; die vorgerückten griechischen Wachtposten hatte TzavellaS während der Nacht zurückgezogen. Man gewahrte also die Tüik.n erst, als sie schon sganz nahe bei Peta fwareu; es wurde Allarm geschlagen, indessen waren die Türken nun mehr auf Schuß
weite entfernt. TzavellaS sprang auf sein Roß, welches di« ganze Nacht hindurch gesattelt stand, und ergriff die Flucht; wie man später erfuhr, hatte er seine Bagage Abends zuvor aus Peta entfernt. Es war vorauszusehen, daß die Flucht des Oberanführers die größte Unordnung im Heere hervorbringen und eine völlige Niederlage desselben zur Folge haben würde.
Ueber die Operationen der türkischen Truppen gegen die aufständischen Griechen wird dem P. N. berichtet, daß der Angriff von drei Seiten zugleich geschah: von Volo, wo 6000 Mann mit 18 Kanonen gegen Trikala und Larissa vorrückten von Janina mit 12 Kanonen, dann einer Abtheilung Aegvp» tier aus Prevesa. Der Erfolg dieser combinirten Operationen unter Leitung Abdi und Besim Paschas war eine totale Niederlage der Griechen, welche mit Verlust von 4 Kanonen auf griechisches Gebiet zurüchgedrängt wurden; somit ist der Weg von Janina bis an die griechische Grenze vollkommen frei und „ das Unternehmen der Griechen für den Augenblick als vollständig gescheitert zu betrachten. Abdi Pascha wurde in der Affaire bei Mezzovo bedeutend verwundet.
Die am 2. d. erfolgte Vertagung der griechischen Kammern war nach der A. A- Z. nur durch ökonomische Rücksichten veranlaßt.
Unsere Korrespondenzen aus dem Epirus meldet die „Triest. Ztg." vom 9. d. bestätigen die Nachricht von der Einnahme Peta's durch die Türken. Auch in andern Gegenden scheint es den Insurgenten schlecht zu gehen. Bei Arta geschlagen, zogen sie sich in's Gebirge zurück. — Aus Thessalien wird gemeldet, daß die zur Einschließung der Türken um Domoko gelagerten Griechen vor einem an Zahl überlegenen türkisch - ägyptischen HilfScorpS unter Zeinel Pascha, das auch einige Kanonen mit sich führte, sich zurückzuziehen genöthigt waren. Dem Rückzug ging ein mehr als 12fiün» diges blutiges Gefecht voraus.— Am 1. halten zwei Küstenfahrer , die von Missolunghi nach Patras kamen, mehrere Hundert Bewaffnete zurückgcbrachr, welchen die Lust zum weiteren Kampfe gegen die Türken vergangen war. Sie beklagten sich über Willkür der Anführer, über die Unordnung der Truppen und vor Allem über den Mangel an Lebensmittel und Munition. Sie behaupteten, wochenlang ohne Brod geblieben seyn. — Die französische Brigg „Mercure" lag fortwährend auf der Rhede von PatraS vor Anker.
Neueste Nachrichten.
Wien 13. Mai. Man erwartet hier einen außerordentlichen Courier von St. Petersburg mit außerordentlicher und wichtiger Botschaft. Rußland wünscht nämlich von Oesterreich eine bestimmte Erklärung über sein künftiges Verhalten zu erlangen. Hinzugefügt wird, die Petersburger Regierung wolle, wenn die Erklärung günstig laute, Oesterreich versprechen, von keiner Folge des gegenwärtigen Krieges einen entschiedenen und bleibenden Vortheil zu ziehen, ohne sich zuvor mit Oesterreich verständigt zu haben. — Berichte aus Bukarest vom 6. d. melden übereinstimmend, daß Silistria von allen Seiten einge- schlosfen sei und das Brescheschießen mit gutem Erfolge fortgesetzt werde. Ein nicht verbürgtes Gerücht wollte wissen, daß das Fort Abdul Medjid, das in neuester Zeit zum besseren Schutze Silistria'S erbaut wurde, von den Russen bereits genommen sei. Auch Rassova soll in die Hände der Muffelt gefallen sein.
Die Mittheilung, daß Rußland an der preuß. Grenze ein Observatiouscorpö zusammen zu ziehen beabsichtige, bestätigt sich.
Aus Varna, den 26. April, schreibt man, daß die Auxi- liartruppen am 1. Mai daselbst ein Lager beziehen werden. Ob sie den Marsch nach Adrianopel ober nach Schumla antreten oder in Varna verbleiben, ist noch tiefes Geheimniß.
In Barna befinden sich drei französische und zwei englische Schiffe, welche während des Bombardements von Odessa beschädigt wurden, in Reparatur, Zwei Schiffe der vereinten Flotten haben so stark gelitten, daß sie zur Herstellung in daS Arsenal zu Konstantinopel bugsirt werben müssen. Zwöls russische Kauffahrer, die von zwei türkischen und zwei englischen Dampfern bei Sebastopol genommen wurden, sind am '30. April in Varna eingetroffen.
Aus Odessa berichtet man den 1. Mai in Bestätigung unserer früheren Mittheilungen, daß Sebastopol von den vereinten Flotten bloklrt werde. Täglich feuern einzelne Sch^ Probeladungen gegen den Hafen. Die russische Flotte verhält sich unthätig im Hafen.
Das oft genannte calorische Schiff „Ericson" ist ^f einer Probefahrt gesunken.
Verantwortlicher Redacteur Dr. A. Bocsck-
Wiesbadener tägliche Pofte».
Abgang bon Wiesbaden. Ankunst in Wiesbaden. | Main;, Frank kurt (Eisenbahn.)
Morgens 6, 10 Ü. Morgens 8, 9 U. 45 M.
Rachm. 2, L U. iLM.ro U. Nackm. 12. 45. 4, 15. 7, 45.
Ll mbnrg (Ellwagen).
Morgens 7 Uhr. 1 Wittag« 12 Uhr.
Rachm. 3 Uhr. Abends 9 Uhr 15 Min.
Soblenz (Eilwagen).
Morgens 10 Uhr. Rachm. 3 hiè 4 Uhr.
Soblenz (Briefnoft )
RachtS 10 Uhr 30 Min. Morgens 6 Uhr.
Rdeingau (Eiswagen.)
Morgen« 7 Uhr 30 Min. Morgens 10 Uhr 35 Min.
Rachm. 3 Uhr 45 Min. Rachm. 5 Uhr 30 Min.
6 ngl if di e P o st.
Morgens 10 Uhr. Rachm. L-4 Uhr, Dienst. auSg.
Abends 9 Uhr 30 Min. Rachm 4 Uhr 30 Min.
Franzosische Post.
Abend« 9 Uhr 30 Min. Rachm. 4 Uhr 30 Min.
Lours der Staatspapiere
Frankfurt, 15. Mai 1854.
Gold und Silber.
Oesterreich, 5*/. Metalliq. (b. Rothsch.)
f/
V
„
//
1/
Preußen,
5% Vomdarv.-Benet. (b. R.)
5% Metalliques........
5•/„ do. 1851. A.......i
5% ditto 1852.........
4 */i% Metalliq........, Bank-Actien...........
250 ff. Loote...........
500 ff. Loose...........
37,7, Staatsschuldscheine Bayern, 3 %% Obligationen.....
Ad^aug null Ankunft der Cise»dahn;Lge.
Abgang von Wiesbaden.
Morgen«:
6 n.
8 u.
10 u. -5 M
Nachmittags: 2 U. 15 M.
5 u. 35 M.
8 U. 25 M.
1 3 n t u n f t in Wiesbaden.
Morgens:
7 n. 45 M.
9 U. 35 M
12 U. 45 M.
Nachmittags: 2 U. 55 M.
4 U. ) 5 M.
7 U. 30 M.
10 u. — M.
Berbacher Eisenbadn-Actien........ Würtemberg, 37,% Obligationen ...
„ 4%% neue Obligationen
Baden, 3'/,"/» Obligationen v. I. 1842 „ L.-A a 50 ff. b. G. u. S...... „ 35 ff. Loose v. 3. 1845 ...... ' I Kurhkffen, Friedr.-Wilh.-Nordb.-Actien „ 40 Thlr. L. b. R.........
i ■ Darmstadt, 37,% Obligationen ....
Papier
Gelv 77%
Papier
Geld
—
Darmstadt, 47, Obligationen......
—
96%
—
777,
„ 50 fl. Loose...........
97%
97%
62%
—-
„ 25 fl. Loose...........
Nassau, 57, Obligationen b. Rothschild
■■■
29 7,
—
627,
looy,
627,
61%
4 % „ „ „
—
99
—
55%
„ 3717, „ „ „
——,
907, 277,
927
922
„ 25 fl. Loose..............
—-
90’/,
—
Frankfurt, 37, Obligationen........ „ 37i7e Obligationen v. 1839
„ 37,7» Obligationen v. 1846
—
84%
168
——
93%
86
—
—
937,
—
867,
Launus-Eisenbahn-Actien ..........
292
289
—
111%
Frankfurt-Hanauer-Eisenbahn-Acticn ..
94
—
.—
86'/,
Holland, 47» Certistcate...........
84%
847,
1017,
——-
„ 2'/,°/« Integralen .........
—
567,
87
86%
Spanien,, 37, innere Schuld........
34'4
34
67%
—
„ 17, Reue..............
17'7„
39%
—
Disconto.......................
2%%
—
417,
; Vereins 10 st. Loose... ...........
——
—
35%
34%
1 Darmstädter Bankactien...........
219
222
88
1 Weimarische Bankactien...........
95
Neue Louisd'or..... Pistolen......... Preuß. Friebrichsd'or . . Holl. 10 ff. Stücke . . . Randducaten...... 20 Francsstücke..... Enql. Souverains . . . Golv al Marco..... Preuß. Tdaler ..... 5 Frankenthaler..... Hochhaltig Silber. . . .
fl. io so fr.
• // • V • U • // •
• ff • U • // •
• //
9 34-35
10 3-4
9
5
9
42-43
32-33
22-23
11 43-45 374-376
1 46-7, , 2 207,-21
24 34
Vörsen-Lourse.
Wien, 15. Mai. 5pCt. Metall. 86—• " 4'/,pCt. do. 77--bpCt.L.'Ve». 104 /,.■ Bankac ten 1220. — 250 ff. Loose 123 /«• 7" K.-F -Rb. 2147,. - W. auf Vonoonld ff. 15 tr.
Paris, 11. Mai. 3pLt. R. 66 , 30. -- 47,v£t. R. 92,90 - Oester. 78.— —Znncrt Schuld 34.--Svan, neue Dlff. —-•
- 12. Mai. 3pCt. R. 66, 55. - Span. 33%. - 1pGL Span. 17 /,.
Schnellpreffen-Dpuck und Erpedition von Wilhelm Friedrich in Wiesbaden, Langgaffe 48.