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größte Trost für mich. 2ch bitte Gott, mich dessen mehr und mehr würdig zu machen. Schließlich bitte ich Ihre Heiligkeit um Ihren Segen für meinen Sohn Robert und für meine drei andere Kinder und für mich, damit ich stets wirke zur Ehre Gottes, und um Ihr Gebet für die theure Seele, welche von dieser Welt gegangen mit Buße und Glauben, wie sie einem Enkel deS Heil. Ludwig ziemte. Ick bin mit vollster Ergeben­heit Ihrer Heiligkeit liebende und gehorsame Tochter: Louise.

Wir enthalten uns aller Bemerkungen und Vergleiche, zu welchen dieses Schreiben einer Fürstin auffordert.

Rußland.

Den neuesten Nachrichten aus Kalisch zufolge hat das russische Cabinet den früheren Plan , das Königreich Polen mit einer starken Besatzung zu versehen, ganz aufgcgebeu; ja, es ist der größte Theil der Garnison, die im Gouverne­ment Augustowo stand, nach den Ostsceproviuzen gezogen wor­den. Sonach, sagt die D. A. Z., rechnen die Russen mit Zuversicht auf den unveränderlichen Fortbestand der preußi­schen Neutralität.

Im Königreich Polen ist einem Gerüchte nach ein Agent der französischen Regierung aufgefangen worden, welcher ein geb. Pole, mit mehreren polnischen Guts­besitzern und auch mit Petersburger einflußreichen Persönlich­keiten in Verbindung gestanden haben und Briefschaften bei seiner Gefangennahme bei sich Lkführt haben soll. Die Festungsarbeilen in Kr'akau werden auf Anordnung deS österreichischen Gouvernements jetzt mit großem Eif.r betrie­ben und es hat eine erhebliche Vermehrung der bereits vor­handenen Arbeitskräfte stattfundrn.

Das dem Kriegsschauplätze in forcirteu Märschen zucileude russ. Dragonercorps, welches irriger W ise auf 22,000 Mann angegeben wurde, besteht, ausschließlich des in Petersburg ver­bliebenen Garde-Dragoner-'RegimentS und des beim abgeson­derten kaukasischen Corps stehenden Regiments von Nischnll- Nowogrod nur aus acht Regimentern , je zu 1200 Pferden, welche, in zwei Divisionen getheilt, eine GesammtMrke von 9600 Mann ausmacken. Es bestehen diese Dragoner aus den Regimentern Moskau, Kargopol, Kniburn, Neu Rußland, Kasan, Riga, Finnland und Twer; jedes derselben reitet nur Pferde von einer Farbe, als: Rappen, Füchse, Braune oder Schimmel. Sachkundige, welche diese berittene Infanterie, eine Schöpfung des jetzigen Kaisers, Gelegenheit hatten, bei den großen Manövern von Wosnesensk und jetzt auf dem Durchmärsche in Jassy zu sehen, erschöpfen sich in Bewunde­rung über diese auserlesene Truppe. Zu Fuß bildet ein Re­giment jcderzeit ein Jnfantcriebataiion, uud es ist überraschend, mit welcher unglaublichen Schnelligkeit ein im Galopp vor- gegangenes Regiment auf ein bloßes Trommelstgual absitzt und sich zu Fuß sormirt; noch mehr aber muß man staunen, wenn die Pferde eines ganzen Re. imeuls, nur von wenigen Reitern gehalten, jede Front- und Flankenbewegung mit einer Präcision ausfüyreri, als seien sie ihrer Reiter gar nicht ledig.

Was haben nicht, bemerkt die N. P. Z., englische ßew tungen und englische Minister im Parlament von dem Bom­bardement von Palermo und Messina, im Jahre 1848, gesagt! Es wäre eine Barbarei, nicht befestigte Städte zu beschlcßeu! Und doch waren die Bewohner jener Städte Rebellen und alle bewaffnet gegen ihren König. Barbarisch ist aber die Beschießung Odcssa'S, einer offenen Stadt; nur die Zcrstö rUngslust der Alliirlen wird dadurch befriedigt; Privalv-rmö­gen wird vernichtet, aber die WehrhastigkcH Rußlands nid t im Geringsten durch diesen Vandalismus beeinträchtigt. Eng länder zerstören das Palais deö in England erzogenen und Ben gutem englischen Liberalismus beseelten Fürsten W orou- zow, und die Franzosen das Monument Richelieus, eines jener edlen Männer, wie es in manche» Regionen Frankreichs nur noch wenige gibt. Und beide Männer sind seit 50 Jah­ren die Pflanzer der Cultur in jenen bis dahin wüsten Ge­genden gewesen.

Donaufür Ueirthümor.

Berichte aus Widdin vom 1. d. melden, daß die tür­kischen Truppen, welche oberhalb Rahowa postirt warcu,, am 26. die Donau ohne Widerstand pasflrten und in zwei Co- lonucn gegen Karakal und Kcajowa aufwärts ziehen. Die strengste MannSzuckt wird gehandhabt, und nur reguläre Trup pen wurden in die kleine Walachei gezogen. Die Truppen campiren zur Nachtzeit, und cs haben die Anführer die streng sten Befehle, die Einwohner so wenig als irgend möglich zu belästigen.

Von der untern Donau, 1. Mai, schreibt man der Presse: Am 28. April haben die Russen den Kampf gegen Silistria mit erneuerter Energie wieder begonnen. 14 schwere Posttionsgeschütze richteten durch zwci volle Stundeu ihr ver­heerendes Feuer aus einer nächst Kalarasch liegenden Insel gegen das Castell von Silistria. Die Türken erwiderte« mit

sehr gut gezielten Schüssen u demolirten vier Kanonen. Die Russen stellten in Folge c; i. B ehls des Generals Schilder das nutzlose Feuer ein. , sichen Rassova und Si­listria versuchten die Russen am 30. April einen UebergAng auf das rechte Ufer, um Silistria von der Landseite zu fassen. Es war ihnen auch bereits gelungen, sich einige tausend Mann stark aufzustclltn, aber Mussa Pascha in Silistria und Hakim Pascha in Rassova sendeten in die rechte und linke Flanke der Russen jeder ungefähr 2000 Mann Reiterei mit 6 berittenen Kanonen und griffen die Russen gleichzeitig mit einer solchen Heftigkeit an, daß sich dieses genöthigt sahen, nach bedeutenden Verlusten ihr Heil in der Flucht auf das ki^kseitige Ufer zu suchen. Welche Masse von Pulver bei Silistria verfeuert wird, geht zum Theil aus einer Berechnung hervor, nach wel­cher eine Quantität von 21 Centucrn Pulver nöthig ist, wenn eine jede Kanone der 35 türkischen und russischen Batterieen täglich mir einmal feuert. Feuert jede Kanone zwölfmal des Tages , so ist dcr Pulververbrauch circa 250 Centner. Die Ladung ist mit 7 Pfund Pulver für eine 24pfündige Kanone durchschnittlich angenommen. Eine durch 12 Stunden fortgesetzte Kanonade von 10 Schuß per Stunde würde so­nach eine Pulvermcngc von circa 250,000 Pfund erfordern.

Das Gerücht von einer am Trajan sw alle bei Tscherna- woda zwischen den Russen und Türken angeblich Borgefallenen Feldschla ch t, scheint sich nicht bestätigen zu wollen. Der Svldatei.frennd" hat Nachrichten ans Schumla bis zum 25, April; es wurden bis zu jenem Tage weder Gefangene noch sonstige Siegestrophäen in die Festung gebracht.

Türkei.

Constantinopei, 24. April. Gestern kamen von höhe­ren Offizieren an: General Sir De Lacy Evans Mit Stab, Lieutenant-Colonel Coningham, Genrral-Quartiermeister, Ge­neral Pennyjather und Colonel Gordon. Alle die höheren Offiziere der Engländer tragen bereits ein ichweres Alter auf ihren Schultern, so daß manchem Beobachter eine kleine Zu­gabe jugendlicher Kraft sehr wünschenswerth erscheint. Von Franzosen ist, einzelne Osfizicre ausgenommen, hier noch nichts zu sehen. Prinz Diapoleon Bonaparte wird gegen den 26. erwartet und, wie es heißt, will er an der Spitze der ersten Franzosen in EonstantWopel einrücken. Dies soll die Ursache sein, warum sie bis zu tiefem Moment noch nicht an gekom­men, obwohl es bestimmt ist, daß sie einen Theil der Garni­son der Hauptstadt bilden sollen. (Der Prinz Napoleon ist am 27. April in Smyrna gelandet.) Die in Gallipolis amusiren sich indessen, so gut eS geht; dieser Tage gingen die Sänger des italienischen Theaters hinaus, um Concerte zu geben. Das Osterfest der Griechen wurde gestern unb heute in gewöhnlicher W ise auf dem großen Campo mit ori- kntalifcher Ausgelassenheit gefeiert. Doch ist bis j-tzt Alles ruhig Hergegangeu.

DASJournal de Constantinople" vour 24. April bringt ein Supplement mit einem freilich nichts weniger als unpar­teiischen Berichte über,..das -Bombardement von Odessa, wel­cher die Verluste der Bereinigten Flotte als eben so unccheb- lich wie die der Russen und jener Seestadt als unberechenbar darzustellen sucht. Weiter enthält dieses Blatt angeblich nach Briefen wohlunterrichteter P/rsoneii aus Teheran die Meldung, es habe der außerordentliche Abgesandte Rußlands Herr von Kauikoff zu Tiflis Halt gemacht und Den fmf russischen Ge­sandten am Hofe des Schah Fürsten von Dolgoruki mit der peremtorischeii binnen etlichen Stunden z» bea»tworte»dc» Anfrage, ob Persien gemeinsam mit Rußland gegen die Tür­kei zu Felde ziehen wolle, beauftragt. Der Schah, heißt es weiter, habe hieraus durch bin Befehl zur Aufstellung eines Armcecorpö von 50,000 Mann unter dem Oberbefehl des KriegSmmistcrs Mchemed Khan geantwortet, unb man spreche duvo», der persische Hof habe sich votpeiiommeii die Wieder­erstattung der ihm von Rnßlaiid zu verschiedenen Zeiten ab- genommenen Provinzen zu betreiben. Ob, oder auch nur wie weil, diese Darstellung des halbamtlichen Blattes der türk. Regierung in Wahrheit begründet ist, läßt sich nicht erkennen. Andciweillge Nachrichten aus Persien stimmen bisher darin überein, daß die Regierung des Schach in diplomatischer W ise erklärt haben soll, in dem Kriege zwischen Rußland und- der Pforte eine strenge Neutralität beobachten zu wollen.

DerSièdc" erzählt, daß beim Erscheinen des Generals j Klapka aus der vom General Baraguey d'Hilliers gegebenen ! Soirée die ebenfalls eiugelabenen Oesterreicher sich entfernt f hätte».

In Bulgarien nimmt die Unsicherheit der Landstraßen ! zu. Zahlreiche Banden lagern in den abseitigen Gegenden des Balkans, und übersahen einzelnstehende Häuser, Dörfer unb Rctjcude. Die Strelscorps, welche Omer Pascha gegen I diese Räuber auSseudele, baden sich zum Theil mit den Ran - ! lern vereinigt. In Bulgarien ist alle klingende Münze ans

dem Verkehr verschwunden. Selbst von Kaimes fehlen die kleineren Sorten von 10 und 20 Piastern. Betrüger maßen sich diese Klemme zu Nutzen, und circulirt verfälschtes Papier­geld in großer Menge.

Die Cousulu Englands und Frankreichs in Epirus h^ ben eine Proelamation an die Christen deS Epirus erlassen worin sie von der Betheiligung an dem griechischen Ausstand abmabnen.

Wie man aus Bonitza schreibt, ist einem vsterreichischc» Kriegsschiffe, welches nach dem Golf von Prevesa bestimmt war, der Durchgang durch den Kanal von Prevesa nicht ge­staltet worden; Fuad Effendi ließ dem Commandanten sogen, daß er ohne ausdrücklichen Befehl der Pforte keinem Kriegs­schiffe erlauben könne, in den Golf cinzudringen, als nur den englisch französischen.

In Corfu wurde am 28. auf Befehl des Lord.Ol'tt- commissärS das russische Wappen an der Kathedrale S. Spi- ridione abgenommen. Diese Handlung wurde durch einen Cor­pora! und 10 Constablers Bormittags vollzogen, indem sie sich in die vom Käiser von Rußland unterstützte Kirche bege­ben, was den Unwillen der Bevölkerung erregte. DB Re­gierung bat die auf den jonischen Inseln erscheinenden Zch kungen suspendirt und die griechischen Journale verboten.'

Neueste Nachrichten.

Die Wiener Abendblätter vom 6. melden nichts vom Einruchen österreichischer Truppen in Montenegro.

Nach der C. Z. C. besteht in diesem Augenblick zwischen Preußen und Rußland ein dem zum Ausbruche gekommenen Krieg betreffender Depescheuwechsel, und führt das russ. Cn- binèt eine weit versöhnlichere Sprache, als vordem.

Die Wtcderanknüpfniig des diplomatischen Verkehrs zn'i- schen Preußen Und Hessen-Darmstadt soll nahe B vorstehen.

Im Fort von Savona auf pirmonteflschom Gebiete fort von Seite der daselbst in Gewahrsam gehaltenen Individuen, der Zahl nach etwa 100, eine gewaltsame Ruhestörung statt; die Wächter waren nicht im Stande die Ordnung herzustellen; Soldaten machten dem Tumulte ein Ende.

Berantwortlicher Reracteur Dr. A. Boczek.

In Wilhelm Fr-cdrich's Verlag, Langgasse 42 in Wiesbad e N, ist so eben erschienen:

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Das Ganze wird drei Bäridchen von gleichem Umfange und Preis nicht überschreiten und wird das zweite und dritte Bändcben demnächst erscheinen. Die Subscription verpflichtet auch M 86; Nahme des zweiten und dritten Bändchens. Der Preis des GäNjèlt wird nicht höher als fL 2. 25 fr. kommen.

(Das Format des Werkchrns ist bem vorstehenden, in den Raum der Linien eingeschlossenen, gleich.) [183 j

WierbaLeuec tägliche posten.

Abgang von Wiesbaden. Ankunft in Wlesbaben Mainz, Frankfurt ('Dfenbahn.)

Morgens 6, 10 11. MvrqcnS 4, 9 11. 45 M.

Nachm. 2, S N. lS M. I0U. Nack m. 12. 45.4, 15. 7, 15

L> mburA (EUwaxen).

Frankfurt, 8. Mai 1854.

Gold und Silber

Morgens 7 Uhr.

Nachm. 3 Uhr.

öoblcnz Morgens 10 Uhr.

6 o 61 e n i Nachts 10 Uhr 30 Min.

MNtagâ 12 U'or.

Abends 9 Uhr 15 Min (Silwagen).

NaLm. 3 biè 4 U6r. (Lriefvost ) Moegenö 6 Uhr.

Rde! ngau (Enwagen.) ,

Morgens 7 Uhr 30 Min. Morgens 10 Uhr 35 Mm.

Nachm. 3 Uhr 45 Min. Nachm. 5 Uhr : 0 Min

Lnglif che Post.

Morgens lv Uhr. Nachm. u-4 Uhr, Dienst, ausg.

AbendS 9 Uhr 0 Min. Nachm 4 Uhr 30 Mui.

Franzos ischc Post.

AbendS 9 Mr W ®in. Nach n. 4 Uhr 30 M- .

Abgang und Ankunft der CiftübahnzSge.

Abgang von Wiesbaden. U A n k u n s l in Wiesbaden

Morgens, Nachmittags: Ü Morgens: 6 U. I 2 U. 15 M. 7 U. 15 M 8 U. 1 5 U. 35 M. 9 U. 35 ,]);

10 U. 15 M

8 U. 25 >L.

9 U. W M

12 8. 45 M.

RaitiMiitagS 2 U. 55 M. 4 U. >5 M. 7 n. 30 M. 10 u. );.-.

Eonrs der Mantspüpiere.

Oesterreich, 57. Mclalliq. (b. Rothsch.)

5% Lombard.-Benel. (b. y<.j

57o Mctaliiques ........

5% do. 1851. A.......

57. ditto 1852.........

4' ,7. Mctalliq........

Bank-Äcticn...........

250 fl. Lovie...........

500 fl. noofe...........

Preußen , 3'/,% Staatsschuldschcinc . . Bayern , 3'/,"/, Obligationen...... . Berbachcr Elsenvaon-Actien........

Würicmbcrg. 3'/,7. Obligationen . ..

4'/,% neue Obligationen

Baden, 3'/,"/«Obligationen v I. 1842 ; L.-A a 50 fl.'b. G. u. S...... ! 35 fl Loose o. 3- 1845 ......

i Kurhessen, Friedr.-Wily.-Norvb.-Äcticn 40 Thir. L. b. R.........

i i Darniflavt, 3Vâ Obligationen ....

Papier 79%

61

936

90

867, 1097,

101% 867, 67% 39%

35

88 7,

Geld -

76.

61 61% 54%

89% 169 86% 86%

109'/, 86

86%

397, 41% 31% 88

Darmstadt, 47. Obligationen......

50 fl. Hoose...........

25 fl. Loose...........

Nassau, 5% Obligationen b. Rothschild

I Papier , I 977,

,/

//

4%

37,7.

25 f(. Voofe

wo3

V

Frankfurt, 3% Obligationen........

37,7. Obligationen v. 1839

3'/,% Obligationen v. 1846

Taunus-Elsenbahn-Actien .........

Frankfurt-Hanauer-Eiscnbahn-Aclien ..

Holland, 4% Ccrtiflcatc...........

r/ 27,% Integralen .........

Spanien, 3% innere Schutv........

17. Neue..............

Discouto......................

Bcrcins tu fl. Loose.............. Darmstädter Bankacticn...........

Weimansckc Bankacticn...........

Geld 96% 97 29

99' 90'/.

27 847.

291

937

289

94

Arne Voutâtor ...... Pistole«.......... Preuß. Fr.ievrichSd'or . . . Holl. 10 st. etmfe . . . . Randducatcn ....'... 20 Franccflücke ...... Engl. Doiiocraino . . . . Goto al Marco...... Preuß. Tdaler ...... 5 Frankenthaler...... Hochhaltig Silber.....

10 50 fr.

9 36' 2-37 /1

10 7-8

9 437,-44/1

5 3 2 7,-33 71

9 24-25

11 43-45

374-376

1 46: 8-47 Ä

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DörCu-Llourle. _

Wien, 8. Mai. 5pCt. Metall. 86 g. 4'/,p(St. co. 77 /.. üpCt.L.-Vea, 104 /, ' Baukacae» 1204. - 250 fl. Loose 124-

Ä.-F.-Nb.2l3.- - W. aus London 13

Paris, 6. Mai. 3p@t. N. 65, > 47,vüt. 3< 91,50 ^Vester. 78% -ZNnc» Schutv 337.. -. Svan, neue DM. > 5

- 8. Mai. 3pCt. », 6.4, M -

Span. 33 7,. - iM. Span. 17/,. ____

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