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richten hat. Um für die Zukunft den Austritt von Flüchtlin­gen zu verhindern, sind die neuen, auf je 400 Schritte er­richteten Gränzwachthäuser mit Kosacke» besetzt, die Tag und Nacht ihren Bereich abpatrouilliren müssen, wodurch zugleich dem Schmuggel ein mächtiges Hemniß entgegengestellt ist.

Der GesandtschaftSsecretär Nekludoff, welcher daS Rund­schreiben aus St. Petersburg nach Athen überbrachte, soll der griechischen Regierung zugleich eine sehr beträchtliche Geld­summe zugesteUt haben.

Vonaufürftenthümer

Bukarest, 28. April. Fürst PaSkiewisch hat die Ge­treide-Ausfuhr sowohl seewärts als zu Berg für alle österrei­chischen Schiffe, welche innerhalb der Barre von Sulina sich befinden, erlaubt. Da aber die Sulinamündung unfahrbar gemacht ist, so werden die Schiffe durch die Kiliomüudung passiven müssen.

Am 25. April gegen 1 Uhr traf Fürst PaSkiewitsch hier ein, nachdem er von Fokschan aus eine RecognoScirungsfahrt an allen russischen Aufstellungen an beiden Ufern der Donau unternommen hatte. Empfangsfeierlichkeiten fanden auS dem Grund nicht statt, weil Fürst PaSkiewitsch sich dieselben aus­drücklich verbeten hatte. In der römisch-katholischen Pfarr­kirche wurde gestern zur Feier der Vermählung Sr. Maj. deS Kaisers von Oesterreich ein feierliches Hochamt abgehalteu, bei welchem jedoch bis russischen Behörden nicht erschienen waren. Die Sensation darüber ist, wie Sie sich leicht denken können, eine außerordentliche.

Man schreibt demSieb. Boten" unterm 22. d. Mts. auS BukareK: Der Fürst von Warschau hat in Begleitung der Generale Gortschakoff und Schilder alle Posten der Armee auf beiden Ufern der Donau besichtigt, und hat Veränderun­gen getroffen, welche auf eine nahe bevorstehende und nach» drückliche Demonstration gegen Silistria deuten. Die auf der Silistria gegenüber liegenden Insel errichteten Batterieen haben durch einige Tage ein ziemlich starkes Kanonenfeuer unter­halten, welches aber mit Abrechnung einiger Privatgebäude, welche in Flammen aufgegangen find, sich für militärische Zwecke als unwirksam herausgestellt hat. Seit drei Tagen ist die Kanonade eingestellt und werden eilends andere näher an Silistria zu liegen kommende Batterieen errichtet. Zu die­sem Ende sind vor drei Tagen hier, in Braila und Galaez 800 Mauerer aufgeboten und mit russischem Fuhrwesen nach Kalarasch befördert worden.

Man meldet der WienerPresse" aus Bukarest vom 23. April:Alle Angaben über bedeutende Fortschritte der Russen bei Silistria sind verfrüht. Der Platz ist ausnehmend gut befestigt und die Türken scheinen geneigt, ihn tapfer zu vertheidigen. Die Kanonade, welche die Russen aus ihren Batterieen von der Donau her am 14. April eröffneten, ist am 19. April eingestellt worden, ohne von einem andern Er­folge als einem Brande in dem unterhalb der Festung liegen­den Marktflecken begleitet zu sein. Indessen werden Vorberei­tungen getroffen, welche darauf hindeuten, daß der Angriff bald heftiger als zuvor beginnen wird. 180 Kanonen schwer­sten Kalibers und eine auffallend große Zahl Raketenbatterien wurden in den letzten Tagen dahin dirigirt. Bei Kalarasch bivouaquiren bereits ansehnliche russische Truppenmassen und man scheint nur noch das Anrücken des General Lüders von der Landseite her abwarten zu wollen, um den Sturm zu be- ginnen." Nach andern Berichten bleibt General Engelhard in Czern a w oda als Commandant, während General Lüders mit 16,000 Mann am 27. April vom rechten Donauufer her bei Silistria eintreffcn soll. Fürst PaSkiewitsch soll am glei­chen Tage in Kalarasch anlangen, von wo dann General Schilder die Kanonade gegen Silistria aus 17 Batterieen er­öffnen und bei Nacht den Lebergang gegen den Brückenkopf forciren soll. Der Hauptangriff ist auf den 1. Mai festge- setzt. Gleichzeitig wird ein Donauübergang bei Oltenitza vorbereitet.

Ueber die Lage SilistriaS kommen demW. Ll." , authentische Berichte vom 25. April zu. General v. Lüders ! steht mit seinem CorpS ganz in der Nähe der Festung. Die i bisherige Kanonade war nur ein Vorspiel das eigentliche Zer- störungèwerk wird am 1. Mai beginnen. Der Sturm auf j Silistria wird mit einer Macht von 30,000 Mann, die be- reits bei Silistria campirt erfolgen. 200 Kanonen schwersten | Kalibers werden den Sturm unterstützen. Man hofft Silistria in sechs bis acht Tagen zu nehmen. Gleichzeitig wird der : Donauübergang bei Oeltenitza vorbereitet. Die Türken rüsten i sich in Silistria mit voller Macht zum Widerstände.

Cürkei.

Constantinopel, 20. April. Vorgestern hat der eng- , lische Gesandte den polnischen General Wisocky zu sich ge-

beten und mit ihm eine lange B 'vreck ung gehabt. Natürlich bildete die Formirung einer p o l n > ' c n L e g i o n den Haupt« gegenstand der Besprechung. Lord Stratford hat unter An­derem vom General einen ungefähren Anschlag der Kosten verlangt, welche die Bildung einer beträchtlichen Legion er­fordern würde. Hier ist es am Platze, zu erwähnen, daß sich unter den Gästen des französischen Gesandten bei der gestrigen Soirée dansante auch General Klapka befunden, was einiges Aufsehen machte.

Die Schwierigkeiten im Orient beginnen. General Bos« quet, der sich nach Schumla begeben, um sich mit Omer Pascha über das Oberkommando der drei combinirten Ar­meen zu verständigen, fand den Renegaten nichts weniger als aufgelegt, sich dem Marschall St. Arnaud zu subordiniren. (ES hieß: Omer Pascha wolle den Oberbefehl über das Heer in Asien übernehmen.) Auf der andern Seite werden auch Lord Raglan und der Herzog von Cambridge mit sehr ge­ringer Befriedigung sich unter dem Befehl eines französischen Kriegsministers sehen, so daß man wahrscheinlich dahin ge. langt, eine Art Kriegörath einzusetzen und die Stärke aller militärischen Operationen, die Einheit deS Commando's auf­zugeben. Die in Gallipoli ausgeschifften Truppen leiden drückenden Mangel an Wasser und Lebensmitteln. Die Wahl des Lagers soll sie in kläglichen Zustand versetzt haben. Die Soldaten murren und sehen ihre Offiziere scheel an. Es,gilt dieß von den afrikanischen Truppen, die nach und nach alles ausgenommen haben, was man in der Heimath los werden wollte. Traurige Scenen von Insubordination und in Folge dessen mehrere Füsilladen. Diese Executionen haben nur er­bittert, und die Offiziere thäten sehr wohl, wenn sie nichts versäumten um den militärischen Halt ihrer Leute wiederher- zustellen. Nach den Briefen aus dem Lager scheint die Wahl des Marschalls St. Arnaud eine unglückliche gewesen zu sein, jeder andere General wäre willkommener gewesen. Es ver­steht sich von selbst, daß alle diese Zustände sich ändern, wenn man einmal dem Feind gegenübersteht.

Als wahrscheinlich können Sie aiinehmen, schreibt man der A. A. Z. aus Gallipoli, daß der.Krieg nicht von Seite der Alliirten von Barna aus eröffnet wird, daß der Krieg bei den Franzosen, namentlich bei der Marine, durchaus nicht populär ist, theils weil man nicht recht die Interessen begreift, für welche man sich schlagen soll, wenn es nicht die englischen sind, theils weil die Franzosen die Russen nicht hassen. Der gemeinsame Depotplatz Gallipoli, die gemeinschaftliche Basis, also wahrschein­lich daS gemeinschaftliche Agiren beider Heere kann als eine allen Erfahrungen ins Gesicht schlagende Maßregeln betrachtet werden, welche nach diesen nicht den Grund zum gegenseitiges Wetteifer, sondern zu gegenseitigem Mißtrauen und Uebel- wollen legen wird. Andere mögen das als einen Beweis ansehen, daß heutzutage das Unmögliche möglich wird, aber so lange eS menschliche Leidenschaften und verschiedene Interessen gibt, so langt muß man solche-Manier die Dinge zu betreiben als eine durchaus fehlerhafte bezeichnen, die mehr

beweist.

Der Gesandte der Vereinigten Staaten hat sich beinahe mit Reschid Pascha wegen Austreibung der Griechen über­worfen, eine Maßregel, bei deren Ausführung er wenigstens mehr Schonung wünschte. Der Gesandte verlangte daher eine längere Frist für die Hellenen, und Reschid Pascha schlug es rund ab. Reschid Pascha soll jetzt dem Polenhäuptling Wysozki angezeigt haben, der Augenblick zur Verwendung der Polen sei erschienen, und er werde ihn bald in Kenntniß von den bezüglichen Psortenbcschlüsseu setzen.

- Von Omer Pascha ist gestern ein Bericht vom 16. d. an den Staatsrath eingelangt. Der Serdar meldet, daß er den Russen zeigen wollte, wie wenig sich seine Soldaten mit ihnen zu kämpfen scheuen, und daß sich die Türken nur aus höhern strategischen Rücksichten hinter die Wälle bei Tscherna- woda, Karassu und Küstendsche zurückgezogen haben. Als nämlich die Russen den Rückzug der Türken für eine feige Flucht hielten, und denselben bis hart an den Trajan -wall nachsetzten, wandten sich die Türken und kämpften mit einer solchen Bravour gegen die Russen bei den erwähnten Ort- schaften, daß letztere förmlich die Flucht ergriffen. Die Tür­ken hätten bei dieser Gelegenheit reiche Beute an Kanonen, Munition , Standarten und Kleidungsstücken gemacht. AuS der Absicht der Russen, sich so schnell wie möglich Rassova'ö zu bemächtigen, schließt Omer Pascha, daß die Russen erst die Festungen Rassova und Silistria werden einnehmen oder ein- schließen wollen, um dann gegen Schumla vorzurücken. In­deß ist die Verbindung zwischen R sssova und Silistria noch nicht unterbrochen. Omer Pascha ist bereits von der Ankunft der Hülsstruppen in Barna benachrichtigt und sehnt sich schon nach der baldigen Offensive gegen die Russen. Ueber die Un­

tauglichkeit der Baschi Bozuks in offener Feldschlacht klagt c zum wiederholten Male, und begründet seine strenge Discipli gegen diese regellosen Massen. Vierundzwanzig solcher Basg Bozuks habe er am 15. d. in Basardschik füsiliren lassen, ur eine exemplarische Strafe für die Andern zu conftmiren.

DasJournal de Constantinople" vom 19. April bi schäftigt sich wiederum sehr ausführlich mit der griechisch^ Frage. ES bestätigt nach Briefen aus Athen vom 14., M die dortigen Gesandten Englands und Frankreichs eine euer gische Note an die griechische Regie ung gerichtet haben, in welcher dieselbe aufgefordert wird, binnen einer Frist von fi^ Tagen den woblbegründeten Forderungen der Pforte ger^t zu werden, widrigenfalls sie mit dem Abbruche, aller Begc Hungen drohen.

DaSJournal de Const." meldet ferner die am 14. Hp erfolgte Ankunft des General BoSquet in Varna und sM Abreise von da nach Schumla; es fügt jedoch keine NotizG den nahe bevorstehenden Abgang französisch-englischer Diy pcn nach Varna bei, und es ist diese Nachricht daher uoi mit Vorsicht aufzunehmen. Vom Kriegsschauplätze wird k stätigt, daß die Russen den Trajanswall nicht.älbersLrittk» haben Omer Pascha ließ mehrere BaschiBozuk, welche s«» durch das Land zerstreut hatten, auf's Strengste bestrafet; Das gute" Einvernehmen der Engländer und Franzose» h Gallipoli wird fein gerühmt. In Scutari sind Eugläè angekommen, in Coustantinopel werden Franzosen erwarb!. Rustem Pascha, welcher die Unterbringung der fremden pen in Gallipoli geleitet, ist nach Rodosto abgegangen, w» eine weitere Station für die Ankommenden vorbereitet wist An der Spitze einer Subskriptionsliste für freiwillige Gab» zu Kriegszwecken aus -Brussa steht der Emir Abd-el- mit 6000 Piaster.

Der griechische Bischof von Gallipoli soll in der Kich I mit großem Eifer gegen die Alliirten der Türken gesprM, und feine Gemeinde ermahnt haben, nicht nur mit den Frm> den der Ungläubigen keine Gemeinschaft zu pflegen, foubetn auch dieselben auf alle mögliche Weise zu chicaniren, ihm nichts zu verkaufen ec. Der französische Commandant liifj darauf, so erzählt man hier, den Bischof verhaften, um ihn hieher zu senden.

In dem Treffen zwischen Janina und Prevesa verloren die Insurgenten 100 Todte, 4 Kanonen, 60 Fäßchen gilbet und 120 Gefangene. GrivaS begab sich mit 16 Mann iukè

Grivas begab sich mit 16 Mann m6

Thessalien. Obwohl die Zuzüge noch fortbaueru, so herrscht doch schon Uneinigkeit unter den Anführcrn und Euim»thig»»g in den Comite'K.

Smyrna, 14. April. Gestern traf der Befehl Hirr ein, alle Griechen hiesiger Stadt auSzuwessen. Ihre ZM be­läuft sich auf 15,000. Diesen Morgen hat unser Gviv verneur ein Schiff anhalten lassen, welches 1100 ßeiitim Pulver führte, das nach Jbsara bestimmt war. â

Neueste AachkiGek.

Wien, 2. Mai. F.-M. L. Graf L eTtungeTi ist geilem aus Krakau hier eingetreffen. ,Sc. lass. Hoheit der Eg- Herzog Albrecht ist am 1. Mai auf dem KriegsdâferAl­brecht" zur östlichen Armee abgereist.

Die WienerPresst" meldet aus Belgrad: Alle rus­sischen Unterthanen müssen Serbien binnen 4 Tagen verlasse

Triest, 3. Mai. Die englische SegelfregatteDiamM" kam heute hier an, um den Herzog v. Cambridge of^ holen, derselbe ist aber mit dem Lloyddampfbooke nach Eossu abgegangen

Berichte aus Odessa, welche bis zum 27.April reichen, wiederholen, daß daS Bombardement vom 23. nicht mehr er­neuert wurde. Indessen sind die umfassendsten kkikgerisKe» Maßregeln getroffen. Die Bedienungsmannschast M Str* batterieen wurde verdoppelt, auf allen Plätzen sind FeucrM- Requisiten ausgestellt. DaS Straßenpflaster wurde aWerissen, die Dächer sind abgetragen. Die Besatzungstiruvpen si«d aus verschiedenen Punkten vertheilt und fortwährend in Bercilschsst Frische Truppen treffen täglich auS Bessarabien ein. MHâ- fen sind etwa 200 nicht russische und 100 russische Handel fahrzeuge.

Die russische Flotte liegt vollzählig im Hafen von bastopol, vor Odessa befindet sich nur ein russisches SriegéfM

Nach einer Corresponz deSLloyd" aus Brody, Nachrichten ans Odessa vom 24. v. mitthcilt, wäre P uch Wrsoi von einer Abtheilung der vereinigten Flotte beschossen worke».

New-Fjork, 19 April. Der Vertrag mit Mexico, tij s. g. Gadsden Treaty (wegen Kaufs eines Landstriches) W gestern im Senat mit einer starken Majorität verworfen wer­den. Es ist dies eine entschiedene Niederlage Ker Administrâ

Äcrantwortlicher Redacteur ur. A. Boczeb

Wierbadeuer tägliche Posten.

Adoaiia von Wieèbasen. Enteist in Wiesbaden, i

Maine, gmnltutt (C.fenbahn.)

Morgens 6, 10 v. Morgen« 8, 9 u. 45 M. >

Na»0'. 2, 5 u. 15 M. 10 U. Nacom. 12, 45. 4, 15, 7, 45.

Li mb «r 8 (Eilwaxenj.

Cours der Staatspapiere

Frankfurt, 4. Mai 1854.

Morgens 7 Uhr.

Nachm. 3 Uhr.

Mittags 12 Uhr.

Abends 9 Uhr 15 M>»

@ o 6 11 nj (öilwagen).

Morgcnö 10 Uhr Nachm. 3 bi 4 4 Uhr.

So bl e n 4 (Briefvost ) NaLlS 10 Uhr 30 Min. Morgens 6 Uhr. Rdelngaii (Silroafltn.) Morgen« 7 Uhr 30 Min. Morgens 10 Uhr 35 Min. Nachm. 3 Uhr 45 Min. Nachm. 5 Uhr 30 Min.

Eng Ns L e $ oft Morgens 10 Uhr. Nochm. 3-4 Uhr, Dienst. »nSg

AbendS 9 Uhr 30 Min. N-chm 4 UH. 30 Mui.

Fra nzös isse Post.

Abendè 9 Uhr 30 Min. Aach«. 4 Uhr 30 Min.

Abgang uni An Knust der Listubaynstge.

Abgang von Wiesbaden. U Ankuns t in Wiesbaden

Morgen«: Nachmittags: !l Morgens: 0 U. 2 n. 1515 HH

8 U 511. 35 in. 9 U. 35 M

10 n. 15 M. 8 n. >5 1". I| 19 U. 45 Mi

Nachmittags

2 U. 55 M.

4 U. '5 M.

7 U. 30 M.

10 u. M.

Oesterreich, 57« Metalliq. (b. Roth sch.)

57, Lombard. -Benet, (b. R.)

Papier 81

ff ff

tf

// ff ff ff

57, Metalliques. 57. do. 1851. A, 57, ditto 1852. . 4*/,7« Metalliq. Bank-Actien

250 fl. Loose

500 fl. Loose....

62

627,

S?6 887,

Geld

75

617, 62

617,

Darmstadt, 47. Obligationen 50 fl. Loose ....

25 fl. Loose....

! Papier

Nassau, 57. Obligationen b. Rothschild

ff ff ff

// ff

25 fl. Loose.

toi'/.

91

Preuße», 37,7« StaatSschuldscheine.. Bayern, 3 7,% Obligationen....... Bexbacher Eisenbadn-Actien........ Würlemberg, 37,7. Obligationen ...

<7,7. neue Obligationen

' Baden, 37,7« Obligationen v. Z. 1842 L.-A a 50 fl. b. G. N. S...... 35 fl. Loose v. J. 1845 ...... . Kur'ytssen, Friedr.-Wilh.-Nordb.-Actien 40 Thlr. L. b.R.........

|. Darmstadt, 37,7, Obligationen .. ..

86'4 108*4

101

87.

66/,

40%

88'

1687, 85'/.

86

108'/, 84%

864 66

39

40 34'/, 88

Frankfurt, 37, Obligationen........

37*7. Obligationen v. 1839

37,7. Obligationen v. 1846

TaunuS-Eisenbahn-Acticn ......... Frankfurt-Hanaucr-Eisenbahn-Actien .. Holland, 47, Certificate...........

27,°/, Integralen .........

Spanien, 3% innere Schuld........

17. Neue..............

Disconto......................

Vereins 10 fl. Loose....... ......

Darmstädter Bankaktien........... Weiuiartsche Bankaktien...........

290

887

337,

214

Gew 96'4 95% 28%

99 907, 26% 847, 93% 93%

288

847, 56 32% 177,,

4 / 2 0 8%

211

93

Neue LSUlSe'Sk - . . Piftolen ....... Preuß. FrlerrichSd'or ho«. 10 fl. Stücke . Nanvdiicaten . . . . 20 Francsstücke . . . Engl. SouoerainS . Gow al Marco . . . Preuß. $ palet . . . 5 Frankenthaler . . . Hochhaltig Silber. .

Gold und Silber

fl. 10 50 fr.

9 37-38

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5 327,-33 5

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11 41-46

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2 207,-2! 1

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Börfen-Eourle. !

Wien, 4. Mai. 5pCt. Metall. _ 4'/,pCt. do. 77. - 5pCt.L.-Bea. 1 :

Bankae ien 1194, - 250 fl. Loose 121/r K^Fr-Nb.2lM. - L. ans Lo von J

Paris, 3 Mai. 3M. R- 64, 47,pCt. Ri 90 50 Oester. 78'% ,

/ chuld 32%. Svan, neue DM. ßt

- 4. Mai. 3pCt. N. 6S, Span. 33.--tpCt. Svan. 17. ___^

Schnellpressen-Druck und Expedition von Wilhelm Friedrich in Wiesbaden, Langgasse 42.