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wiederholen. Darin heißt es n. A.: Mehrere von den Leu­ten versichern, sie hätten seit sie ausgeschifft sind, keine Ra tioncn bekommen und die Soldaten vom 93. Regiment zehren an den Ochsen, die sie vor ihre Bagagewagen gespannt hat­ten. Sie haben Alle Offiziere und Gemeine viel vom kalten Wetter auszustehen. Die Wenigsten haben mehr als ihre gewöhnlichen Flanelldecken und helfen sich dadurch, daß, wenn sie zu Bette gehen, sie ihre ganze Garderobe an- ziehen, statt sich auszukleiden. Am schlimmsten sind die Kran­ken daran; von Hospitälern ist keine Spur und Viele liegen auf freiem' Feld. Die Franzosen helfen sich .mit großer Rück­sichtslosigkeit. So haben sie, um nur Ein Beispiel anzuführen, mitten durch einen Friedhof eine Straße angelegt und die Orientalen, die ihre Todten so heilig halten, Moslems, Grie­chen und Juden, stehen dabei und sehen dem frevelhaften Treiben mit himmelwärts gerichteten Händen und Augen zu. Es ist schlechterdings unmöglich, auf diesem Puncte 25,000 Mann zu concentrire«. Die Franzosen haben wenigstens keine Miteffer an ihren Weibern; dagegen hat man in Malta die Tollheit begangen, 97 Weiber hierher zu schicken, die aber, Dank der^Klugheit von Sir George Brown, nicht ans Land gelassen wurden. Bei allen diesen Beschwerden wird dennoch darauf gesehen, daß die englischen Soldaten sich täg­lich glatt rasiren und ihre Hälse so steif als möglich tra­gen, während der Franzose außer Dienst sichs bequem macht.

In allen Londoner Kirchen wurde gestern zum Besten der unversorgten Soldatenfamilien gesammelt; der Ertrag soll über Erwarten reichlich ausgefallen sein. DerStrike" in Stockport hat am Montag zu einem kleinen Krawall ge- füsrt. Drei dortige Fabriken haben jede 50 60 Arbeiter behalten, gegen die sich die Wuth der Feiernden kehrte. Die Polizei verhaftete einen der Tumultuanten, wurde dafür von den Arbeitern mit Steinen bombardirt, stellte aber mit ihren Stäben die Ruhe in sehr kurzer Zeit wieder her.

Der NewyorkerHerald" versichert wiederholt (trotz der Ableugnung eines officiellen Washingtoner Blattes), daß ein englisch-amerikanischer Vertrag (über die Neu­tralitätsfrage) unterzeichnet worden sei, und fügt hinzu, daß die Regierung eine ähnliche Uebereinkunft mit Frankreich getroffen habe.

Malta, 26. April. Lord Raglan traf gestern hier ein und setzte am Abende die Fahrt nach Constantinopel fort. Ein mit Schießpulver befrachtetes griechisches Schiff, derSpi- ridione" , ist im hiesigen Hafen mit Beschlag belegt worden. Ein Dctachcmknt von 550 britischen Artilleristen, 19 Of­fizieren und 537 Pferden ist heute aus England hier ange­langt; 20 Pferde waren auf der Herfahrt umgekommen. Es werben in den nächsten Tagen 5000 Mann franzöfl. Truppen hier erwartet. Lieutenant King ist nach Tunis abgereist, wo er Pferde zu kaufen beauftragt ist.

Jtaiun.

Turin, 24. April. Die Zahl der aus der Altersciasse von 1833 unter die Waffen gerufenen Truppen beträgt 12.000 Mann. In Folge eines Befehls des Kriegsministers haben sich sämmtliche in unbestimmten Urlaub befindliche Milftärs der verschiedenen Waffengattungen aus der Altersklasse von 1826 nach Pfingsten zu einer allgemeinen Heerschau nach Ales­sandria zu begeben. Man will daraus schließen, daß auch diese Klasse unter die Waffen gerufen werden soll.

Rußland.

St. Petersburg, 23. April. Eine Extrabeilage zum Journal de St. Petersbourg vom heutigen Tage enthält ein Manifest des Czaren, worin der Krieg gegen die West­mächte mit eindringlichen Worten als ein Kampf für den ortoooxen Glauben dargestellt wird.

Nachrichten aus Helsingsors bis zum 15. April be­richten , daß zufolge einer Bekanntmachung in Helsingsors Tidn, alle Hauseigènthümer Befehl erhalten haben, Quartier für Soldaten in Bereitschaft zu setzen.

Ueber das vielseitig besprochene erste Bombardement von Odessa bringt dieC. Z. C." nähere Berichte, die bis zum 22. April reichen, und aus Varna datiren; am 15. verließ eine Schlffsdivission die Stellung bei Varna, und trat die Fahrt nach Odessa an, um daselbst das Bombardement zu beginnen. Am 17. waeen 25 größere und kleinere Schiffe in der Nähe von Odessa concentrirt; am 17. Nachmittags 3 Uhr erschienen vier Schiffe ganz in der Nähe des Hafens und warfen einige Bomben in denselben, zogen sich aber bald wie­der zurück; am 16. machten acht Schiffe eine Recognosci- rungssahrt gegen Odessa und feuerten, muthmaßlich um eine genaue Schußlinie zu ermitteln, wieder einige Bomben gegen den Hasen; am 20. setzte sich das ganze Geschwader gegen Odessa in Bewegung. Am 23. begann, wie erwähnt, daß große zehnstündige Bombardement.

Die Triest. Ztg. entlehnt einem Schreiben aus Odessa

vom 17. Folgendes: Die - fremden Dampfer hielten sich bis­her außer dem Bereiche der Batttm, warfen sich aber auf größere und kleinere Küstenfahrzeug ; die sich unvorsichtig in die See gewagt und brachten nach und nach 15 derselben auf. Die ziemlich werthvolle Beute besteht aus Getreide, Lein- saat, Talg, Wein und Kohlen und wurde in das größte auf­gebrachte, etwa 200 Tonnen umfassende Schiff geladen. Einige der Fahrzeuge wollten fliehen, gaben aber ihren Versuch als fruchtlos auf. Eines lockte während der Verfolgung einen fran­zösischen Dampser in seichtes Gewässer, wo er auf den Grund gerieth, von dem er erst nach 20 Minuten wieder flott ge­macht werden konnte. Die russische Flotte befindet sich in Ge­

bastopol.

Vonaufürstenthümer

Ein Schreiben der WienerPresse" aus Jassy vom21. April bezeichnet die Nachricht, die Moldau sei voll von russi­schem Militär und daß sich namentlich auf der Straße von Roman nach Fokschan 8 russische Cavallerieregimeuter bewe­gen, als unrichtig. In der Moldau befinden sich im Ganzen nicht mehr als einige Bataillone russischen Militärs und von starken Truppenmärschen ist keine Rede. Am 20. v. M. traf in Jassy die Leibgarde des Feldmarschalls Fürsten P a s- ki e w i t s ch, bestehend aus 80 Circassicre ein.

Bukarest, 22. April. (Ostb. P.) Fürst Paskiewitsch hat sich von Fokschan aus dircct an die Donau begeben. Er recognoscirte besonders die Stellung bei Kalarasch und Guza Jalomnitzi. Nachdem seit einigen Tagen stets neue Truppen hier durchpassiren und die Richtung gegen die Punkte Kala- rasch und Oltenitza nehmen, so läßt sich darauf schließen, daß sich dort selbst ernste Dinge vorberciten. Wahrscheinlich wird Silistria von der Land- und Wasserseite aus blokirt werden. Wir bemerken hier seit einiger Zeit eine außergewöhnliche Thätigkeit und Rührigkeit Seitens der österreichischen Reprä­sentanz bezüglich des Schutzes und der Wahrung der Ge­rechtsame, die die österreichischen Unterthanen tractatmäßig in dieser Provinz genießen. Der geringste Verstoß gegen die­selben süyrt die energischsten Reclamationen herbei.

Die, Türken haben am 29. d. Krajowa (dieHaupt­stadt der kleinen Walachei) besetzt.

Nach zuverlässiger Mittheilung der Preußischen Correspon- denz auf den Donaufürstenthümern ist dort bisher von einer Verordnung des Fürsten Gortschakoff, welcher zufolge das rus­sische Papiergeld von Jedermann in den Donaufürstenthümern in Zahlung angenommen werden müsse, mit der Drohung, daß diejenigen vor ein Kriegsgericht gestellt werden sollten, welche dieser Anordnung zuwider handeln würden, nichts be­kannt, und hat das russische Papiergeld in den genannte» Provinzen noch keinen Cours.

Cürkei.

Die Nachrichten aus Constantinopel reichen bis zum 20. April. 4000 Franzosen wurden jeden Augenblick erwartet und eine gleiche Anzahl Engländer befand sich bereits in der Caserne von Skutari. Durch einen Beschluß des Divans sind Steinkohlen für. Kriegscoutrebande erklärt. Das Journal de Constantinople bestätigt das Seitens dcr Westmächte an Griechenland gerichtete Ultimatum. Es beschuldigt ferner den griechischen Gesandten, die bas Rundschreiben des Grafen Neffclrode enthaltende Nummer des Sièele (des in Athen erschienenen Organs der russischen Partei) verbreitet zu ha­ben, und behauptet, der König Otto empfange russisches Geld. Der Mangel an Lebensmitteln nimmt in Griechenland zu. Viele hellenische Kaufleute haben die Erlaubniß erhalten, noch zwei Monate in Constantinopel zu bleiben. Ein französischer Offizier ist nach Asien gegangen, um dort 3000 Pferde zu kaufen. Die Hälfte der Flotte ist von Varna aus in See gestochen.

Die vereinigte Flotte fährt im schwarzen Meere spazieren, nachdem es den Russen gelungen war, 4 große Transporte die Donau hlnaufzubringen, und sodann die Sulina-Mündung zu verstopfen.

Der Pascha von Mostar hat am 18. d. M. an die Be­wohner der Herzegowina einen Ausruf erlassen, in welchem er sie ebenfalls zum Kampfe gegen die Montenegriner auf­ruft. Aber es haben sich verhältnißmäßig noch Wenige gestellt.

Zu dem Fürsten Daniela von Montenegro ist im höheren Auftrage der Kreishauptmann von Cattaro abgcgan- gen, um demselben vernünftige Vorstellungen zu machen, wel­chen, wenn sie kein Gehör finden sollten, eine Besetzung Mon- tenegro's auf dem Fuße folgen würde. An den General Ma- mula in Ragusa sollen bereits die nöthigen Weisungen er­gangen sein.

Die neuesten Nachrichten vom asiatischen Kriegs- schauplatze lauten für die Türken etwas tröstlicher. Zarif Pascha, der türkische Obcrcommandant, concentrirt seine Trup­pen in Kars; die Sterblichkeit hat abgenommen, und die

Reorganifirung der Streitkräfte dürfte in drei bis vier Wochen beendet werden. Diese Nachrichten reichen bis 28. März.

Nachrichten der Preuß. Corr, aus Beirut bestätigen, daß die persische Regierung nach langem Schwanken zwi­schen Rußland und der Türkei sich endlich für eine bewaff­nete Neutralität entschieden und ein Beobachtungcorps von etwa 30,000 Mann in Adherbeidschan aufgestellt hat. Doch glaubt man nicht, daß diese Neutralität von langer Dauer sein werde.

Zu den in Var n a bereits allgesagten zwei Infanterie- regimentern Nr. 33. und 42. sollen nach demWiener Fbl." auch nod die zwei Regimenter Nr. 49. und 97. des c n g, lischen Corps stoßen. Der englische General Brow^ der französische General B o s q u e t sind dort bereits einge- troffen und es verlautet allgemein, daß von Barna aus gegen den russischen linken Flügel mit einer großen Streitkraft operiL werden soll. Ferner sind dort das 6. und 50. Linien-, bar 7. leichte, das 3. Zouaverregiment, 2 Bataillons Fußjägci mit 3 Fuß- und Bergbatterien, mithin die ganze 2. Division des Generals B osquet bis zum 4. Mai angesagt. Nach einer aus Adrianopel eingetroffenen Nachricht vom 17. d. wird die 1. und 3. französische Division bis zum 15. Mai daselbst eingetroffen sein. Diese Waffeukraft soll bis Ende Mai in Adrianopel versammelt sein. Bis dahin dürften die Donau- und Balkansestungen wohl noch in den Händen bei Türken sein.

Griechenland.

Die Berichte aus Athen reichen heute bis zum 22. April. Die Vorgänge sind dort den Insurgenten in Albanien noch immer günstig. Die englisch-französischen Kreuzer beobachte« die verkehrenden Schiffe mit Strenge, und es sind neuerdings 2 Handelsschiffe, die Waffen an Bord hatte, mit Beschlag be­legt worden.

Berichte ans P r e v e s â vom 22. melden, daß die oster reichische GoeletteArethusa" dort eingetroffen ist. Fuad Effendi befindet sich auch in Prevesa. Prevesa wird von den Insurgenten nicht beunruhigt; sonst finden dieselben aber immer bedeutenderen Anhang unter den Griechen im Lande.

Das griechische Blatt dieHoffnung" brachte über den Aufstand eine Art patriotischen Aufruf in Form eines sehr langen von Vorwürfen gegen die Westmächte und Anpreisun­gen des Griechenthums überfließcuden Artikels. Derselbe hat auf die Bevölkerung Griechenlands einen schwer zu beschrei­benden Eindruck gemacht; das Blatt, das ihn enthielt, erlebte nach Berichten derTr. Z." drei Ausgaben, und alle drei sind bereits vergriffen; in den Provinzen wurde es auf ben öffentlichen Plätzen von der dicht sich herandrängendenMeuge gelesen, von den Kriegsschaareu in den benachbarten Provin­zen mit Salven begrüßt. Von allen Seiten wird der Km; gedrängt, sich an die Spitze des Heeres zu stellen, um b«

bedrängten Christen zu Hilfe zu eilen.

Miru.

Wie die letzte UeberlandSpost. noch Nanking noch in den Händen der ton ist ruhig

meldet, befindet sich Insurgenten. Kaii-

Africa.

Kap der guten Hoffnung.

schreibt, daß die Boers oder ehemaligen

der Kapcolonie ausgewandert sind, sich definitiv organisirt haben. Sie haben ihrem 'Staat den NamenRepublik des

DieJndep. belg." Holländer, die aus

mittäglichen Africa" beigelegt. Der junge Staat, dessen M Abhängigkeit von England anerkannt wurde, ist im GebeiM und seine Bewohner verlangen vor der Hand keine neuen Einwanderer aus Holland, wohl aber Unterstützung ihrer gn- stigen und materiellen Interessen.

Neueste Nachrichten.

DieOesterr. Corr." bringt nach telegr. Nachrichten aus Bukarest vom 28. v. Mts. Details über die gestern nach direkten Berichten von ihr gemeldete Beschießung von Odessa. Nach denselben bestand die französisch-englisch! Flotte aus 7 Dreideckern und 11 Fregatten. Die beiden Admirale verlangten die Auslieferung sämmtlicher russisch« Fahrzeuge und nach erfolgter Weigerung wurde das Feuer gegen die Stadt eröffnet. Der WoronzoFsche Pallast steril in Flammen, Richelieu's Statue und Palais Royal sind zer­trümmert. x Bei Abgang des Couriers dauerte das Bomblm dement noch fort. Ein Versuch 1800 Mann zu landen, ist mißglückt. Vier Dampffregatten sollen von den Landbattcrieen stark gelitten haben.

Genua, 29. April. Auf das Gerücht von der Anwese»' heil M azziu i/s wurden Haussuchungen unternommen, welche jedoch fruchtlos blieben.

In Peru hat die Regierung von den Revvlutiouaire» eint große Niederlage erlitten.

Verantwortlicher Redâtcur Dr. A. Boczek.

Wierbadever tägliche Posten.

Abgang von Wiesbaden. ansonst in Wiesbaden.

Wain;, grantfurt (EUenbahn.) Morgens 6, 10 U. Morgens 8, 9 U. 45 M.

Rachm. 2, 5 U. 15 M-10 U. Nachm. 12, 45. 4, 15. 7, 45.

Limburg (Eawagen).

Morgens 7 Uhr. Mittags 12 Uhr.

Rachm. 3 Uhr. AbendS 9 Uhr 15 Min.

Soblenz (Sittvagen).

Morgens 10 Uhr. Nachm. 3 biS 4 Uhr.

Soblenz (Briefpost ) Nachts 10 Uhr 30 Min. Morgens 6 Uhr. Rheingau (Eilwagen.) Morgens 7 Uhr 30 Min. Morgens 10 Uhr 35 Min.

Rachm. 3 Uhr 45 Min. Nachm. 5 Uhr 30 Min.

Englis ü> e Post.

Morgens 10 Uhr. Nachm. L-4 Uhr, Dienst. auSg.

Abends 9 Uhr :-0 Min. Nachm 4 Uhr 30 Min. Franzos > sche Post.

Abends 9 Uhr 30 Min. Nachm. 4 Uhr 30 Min.

Cours der Atantspapiere

Frankfurt, 2. Mai 1854.'

Gold und Silber.

Abgang und Ankunft der Ciseubahnzüge.

Abgang von Wiesbaden.I> An k u ns t in Wiesbaden.

Morgens! , Nachmittags:

6 U.

s n.

10 U. 15 M.

2 U. 15 M.

5 U. 35 M.

8 U. 25 M.

Morgens:

7 U. 45 M.

9 U. 35 M

12 U. 45 M.

Nachmittags: 2 U. 55 M.

4 U. 15 M.

7 U. 30 M.

10 U. M.

Oesterreich, 57« Metalliq. (b. Roth sch.) 57« Lombard.-Venet. (b. R.)

k/ u

// //

,/ u

,/ Preußen, Bayern,

5% Metalliqucs...... 5% do. 1851. A..... 5% ditto 1852....... 47,% Metalliq...... Bank-Actien.........

250 fl. Loose......... 500 fl. Loose......... 37,7« Staatsschulbscheine

3 7i% Obligationen... Berbacher Eisenbahn-Actien

Würtemberg, 37,7« Obligationen ...

47,% neue Obligationen

Baden, 3%7o Obligationen v. 3. 1842 L.-Ä 5 50 fl. b. G. ir. S...... 35 fl. Loose v. I. 1845 ...... Kurheffen, Friedr.-Wilh.-Nordb.-Actien 40 Thlr. L. b.R.........

Darmstadt, 37,7« Obligationen ....

Papier

82

75

62 627, 62

930 88/,

86'

84% 1017,

87:^ 66% 397, 39

337.

Geld

747,

56

925

168'4 857, 86

1087, 847,

867. 65 387.

387.

337, 887,

Darmstadt, 47« Obligationen 50 fl. Loose ....

25 fl. Loose....

; Papier

Nassau, 57« Obligationen b. Rothschild 4«/ 7./0 u // //

^7a% ,/

101 7.

//

//

25 fl. Loose

Frankfurt, 3% Obligationen........

371% Obligationen v. 1839

37,% Obligationen v. 1846 Taunus-Eisenbahn-Actien ......... Franksurt-Hanauer-Eiscnbahn-Acticn .. Holland, 4% Cenisicate ...........

2'/,'7, Integralen .........

Spanien, 3% innere Schuld........

17« Neue..............

Disconto...................... Vereins 10 fl. Loose.............. DalUlstädtär Dankactien........... Weimarische Bankactien...........

291

87',

33',

927»

Geld 96% 95' 4 287,

99

90 26%

847, 937, 937, 288 87

84'/, 58 7. 33

17%.

27." o 87.

21 1

927,

Neue Louisd'or..... Pistolen...... . . . Preuß. Friedrichsd'or . . Holl. 10 fl. Stücke . . . Ranbducaten...... 20 Francsstücke..... Engl. Svuvcrains . . . Golo al Marco ...... Preuß. Thaler ..... 5 Frankenthaler..... Hochhaltig Silber. . . .

. . ff. 10 50 kr. , 9 37 7- 10 77?»

ff

r/ w // // //

,/

9 44-45

5 327,-33/1

9.257,-26/*

11 44-46

374-376

1 47,4-Vi

2 207.'21 /*

24 34

Lücseu-Eourse.

Wien, 2. Mai. SpCt. Metall, 85 /« 4'/,pCt. do. 767«. 5pCt.L.-Vcn. 101 /.. Bankac ien 1182. - 250 fl. Loose H9/,.

K.-F.-Nd. 213'/,. - W. auf London 13

Paris, 1. Mai. 3pCt. R. 63, ^O- 47,p£t. R. 9115 - Oester. 79-. -

Schuld 33 Svan, neue Diff. - 2. Mai. 3pCt. R. 64, 10. -

Spau. 337,. ipCt. Svan. >7/,. ____

Schnellpreffen-Druck und Expedition von Wilhelm Friedrich in Wiesbaden, Langgaffe 42.