heube der voraussichtlichen Katastrophe verschiedener Meinung sein; aber welcveS waren für den Fall dieser Katastrophe selbst die von dem Kaiser ausgesprochenen Absichten? Er hat offen für sich selbst jeden Wunsch oder jede Absicht gelâugnet, Consta ntinop el besitzen zu wollen. Er hat ini Voraus die Verpflichtung übernommen, sich dort nicht auf eine dauernde Weise festzusetzen. Diese Zurückweisung, diese Verpflichtung wer» den von den Aktenstücken Seines CabinetS bestätigt.
Ist eS also begreiflich, wie Angesicht« so formeller, so bin- dender, mündlicher und schriftlicher Erklärungen die Englischen Minister den Muth haben konnten, Se. Majestät vor versammeltem Parlamente der ehrgeizigen Begehrlichkeit und des Ero-> berungs.GelüsteS in Bezug auf die Hauptstadt deS ottomanischen Reiches anzuklagen? Ein solches Außerachtlassen deS Kaiser!. Wortes, wie jeder Schicklichkeit in der Sprache, die sie gegen Seine erhabene Person führt, war gewiß hinreichend, um die Kaisers. Regierung zu autorisiren, eine direkte Berufung an ihr Gewissen zu richten, indem sie sich auf vertrauliche Eröffnungen bezog, welche die Uneigennützigkeit und die Reinheit der politischen Absichten Sr. Majestät so deutlich bezeugen.
Nicht nur den Charakter und den Beweggrund Seiner Eröffnungen hat man absichtlich mißverstanden und entstellt, sondern man hat sogar versucht, sie alS Waffe zu gebrauchen, indem man sich bemühte, die andern Mächte zu überreden, daß der Kaiser sich deshalb bei dieser Gelegenheit vorzugsweise an England gewandt habe, weil Er ihre Aussichten und ihre Interessen nicht berücksichtige. Wir begnügen unS mit der B e m e rkun g-, daß die Besprechungen, um die eS sich handelt, in vertraulicher Weise zur Kenntniß der Souveraine von Oester re ich und Preußen gebracht wurden. WaSendlich Frankreich betrifft, so ist eS wesentlich, sich daran zu erinnern, daß der Zeitpunct, wo jene Besprechungen eing leitet wurden, gerade derjenige war, in welchem diese Macht uns in Constantinopel in Bezug auf den Besitz der heiligen Orte die Schwierigkeiten hervorrief, welche allmählig die gegenwärtige Krisis herbeigeführt haben, und in welchem ihr Gesandter in der Türkei gerade alle seine Thätigkeit darauf richtete, unsern Einfluß dort zu ver. drängen.
Bei solchen Umständen und später in dem Augenblicke, wo Fra n kre i ch Alles that um England zu einer feindlichen Handlung gegen unS fortzureißen, war es ganz natürlich, daß es der Kaiser nicht für angemessen hielt, das Cabinet der Tuileriee n zu Seinen vertraulichen ArgS- lassungen gegen die Britische Regierung zuzu- ziehen, ohne daß man deßwegen behaupten könnte, er habe die Absicht gehabt, dasselbe auS einer relativen Verständigung über das eventuelle Schicksal des Orients auszu schließen, weil, wie man gesehen hat, eS sich keineswegs um eine Theilung der Türkei, nicht einmal um den Abschluß irgend einer Abmachung unter der Form eines Protokolls oder Vertrags handelte.
Diese kurzen Betrachtungen werden hinreichen, um alles Falsche und Uebertriebene, was die Böswilligkeit der Sprache Sr. Majestät untergeschoben hat, auf seinen wahren Werth zu- rückzuführen. In den Augen Unparteiischer wird die stattgehabte Veröffentlichung nur eine Sache erweisen können: den Mißbrauch eines evelmüthigen Vertrauens, daS nicht anerkannt wurde, und die Grundlosigkeit des Mißtrauens, das man zum Vorwande eines unheilvollen Krieges braucht, der ohne dasselbe keine Ursache haben würde."
Dies ist die officielle Antwort, bemerkt die N. P. Ztg., deS russischen CabinetS auf die Englischen Enthüllungen. Besonders beachtcnSwerth ist für uns in dieser Antwort auch das, daß jene Verhandlungen damals zur Kenntniß von Oesterreich uud Preußen gebracht wurden, während bisher die Gegner behaupteten, diese beiden Mächte wären bei der Angelegenheit aus Mißachtung völlig ignorirt worden. Ferner sind nach der vbenstehenten Antwort jene vertraulichen Mit- theilungen dem Fr an zö sisch en Cabinet damals nicht gemacht worden, obgleich die Pariser Blätter dieS behauptet haben.
Aus Stockholmer Blätter entnehmen wir Folgendes: Die aus Finnland einlaufenden Berichte sind schwerlich als ganz zuverlässig zu betrachten, indeß muß man davon Notiz nehmen, weil die finnischen Zeitungen selbst über dortige Vorgänge nichts mitthcilcn dürfen. So heißt es in durch Reisende hierher gebrachten Breifen. Die Bewohner von Hcl- singforS flüchten so weit sie eS können, auS Furcht vor einem Bombardement ins Innere deS Landes; eben dahin soll auch die bereits eingepackte Universität« - Bibliothek gebracht werden; auch die Akten und Documente (das Archiv) deS finnischen Senats sollen in feuerfesten Gewölben geborgen werden; den Metallfond aus der Bank aber hat man nach St. Petersburg in Sicherheit gebracht. Merkwürdig ist, daß die neuesten Berichte aus Finnland (Abo vom 4.) im Widerspruche
t
mit allen früheren von Truppenseuk mgen nach Aland sprechen, während man die AlaudSmfc ollgemetu für von den Russen anfgegebcn und gMumt bleu.
Vonaufürttekrhümer
Nach Berichten auS Jassy vom 13. d. M. wird der Feldmarschall Paskewitsch am 15. April in der Moldau eintreffe« und sein Hauptquartier in Fokschan nehmen.
Die Schwierigkeiten zur Verproviantirung der Truppen im Orient werden ungemein groß sein, und die französische Regierung beschäftigt sich unausgesetzt damit. Besonders an Fleisch wird Mangel herrschen, da die europäische Türkei, mit Ausnahme der Moldau, Walachei und Bulgariens, keine Viehzucht hat, und man wird in dem sehr wahrscheinlichen Falle eines Feldzugs, dessen Basis der Balkan ist, auf Fleisch- nahrung für die Soldaten verzichten, oder sich entschließen müssen ihnen nur Schaffleisch zu geben. Nun hat aber der Armee-Sanitätsrath, der über diè Folgen befragt wurde, welche der Genuß allzu vielen SchaffleischeS auf die Gesundheit der Soldaten hervorbringen würde, erklärt, eine derartige Nahrung könnte Dysenterien erzeugen. Man mußte diese ernste Unzukömmlichkeit daher berücksichtigen und sich entschließen den Soldaten um jeden Preis Schlachtvieh zu verschaffen. Für letzteres hat man sich, wie versichert wird, entschieden und soll, den bei den Lieferanten des afrikanischen Heeres in Marseille und andern südlichen Häfen eingezogenen Erkundigungen zufolge, den Beschluß gefaßt haben in Tunis Ochsen und Kühe zu kaufen und sie von dort nach der Türkei zu fenden. Dieser Entschluß hat nur die eine große Schwierigkeit — den Transport. Schiffe und Matrosen fehlen gleichzeitig, und die Lieferanten dürften, wie man hört, Bedenken tragen Verträge mit der Kriegsverwaltung abzuschließen. Der tägliche Verbrauch der Armee des Orients soll auf mindestens 2Ö0 Stück Mastvieh geschätzt werden. Die Verproviantirung mit Lebensmitteln ist aber nicht die einzige Schwierigkeit, auch die Kohlen» lieferungen machen Sorge, eben weil es, wie gesagt, an Matrosen und Schiffen fehlt. Der niedrige Wasserstand der Rhone und Saone trägt zur Verwicklung der Transportfrage daS Seinige gleichfalls bei; dazu kommt noch, daß die Kriegs- Verwaltung sich nur sehr schwer Pferde zu verschaffen vermag. Ja, man glaubt daß die jungen vierjährigen Pferde, welche man gekauft, schlechte Dienste leisten und schnell zu Grunde gehen würden. Es steht jetzt außer Zweifel, daß die Regierung die beklagenSwerthesten Nachrichten über die Lage der Armee Omer Pascha's hat. Man ist der Meinung es könnte, diesen Nachrichten zufolge geschehen daß die vereinigten französischen Heere auf dem Kriegsschauplätze nur ankämen, um die Trümmer jenes Heeres zu sammeln und Constantinopel zu beschützen. Aus Constantinopel erfährt man daß, nach Einlauf der Nachrichten von der Donau, die türkische Regierung und die abendländischen Gesandten den Flüchtlingen sich genähert haben; Lord Redcliffe hatte sogar Unterredungen mit mehreren polnischen und ungarischen Verbannten.
Der in strategischer Beziehung so wichtige Grenzort F o k- sch a n, den die Russen bekanntlich in einen großartigen Waffenplatz umgestaltet, ist durch eine große Feuersbrunst verheert worden, welche auch sechs russische Spitäler in Asche legte. Die Kranken wurden jedoch gerettet; auch daS russische Munitionsmagazin, welches 250,000 Pfund Pulver enthält, blieb unversehrt.
Türkei.
Aus Constantinopel schreit man der „Triest. Ztg." Vom 6. April: Vorgestern hatten Rizra Pascha, der Kriegsminister , und Safeti Pascha , der Finanzminister, eine mehr als drei Stunden lange Audienz beim Sultan. Safeti Pascha theilte dem Padischah die Ergebnisse der in der letzten Zeit versuchten finanziellen Operationen und der Sendung Namik Pascha's nach Paris und London mit. Bekanntlich bat Letzterer kein sebr glänzendes Resultat erlangt. — AuS Galllpvli treffen häufig die französischen Offiziere ein und besichtigen sich die Merkwürdigkeiten der Stadt. Sie benehmen sich, wie wir es an den Franzosen gewohnt sind, mit Feinheit , aber zugleich als Herren der Situation, so wie es die Italiener in Rom zu sehen gewohnt sind. Sie grüßen nie den türkischen Militär zuerst, sondern mit Herablassung erwiedern sie auf das Freundlichste die orientalische Verneigung.
Constantinopel, 6. April. Die letzten Briefe aus
Kars vom 14. März bestätigen die gezwungene Einstellung ; der Feindseligkeiten auf diesem Kriegsschauplätze, kündigen aber i gleichzeitig an, daß spätestens bis Mitte April die Kriegsope- rationell beginnen werden. Krankheit und Hunger raffen jede ' Woche einen Theil der türkischen neu geformten Armee dahin. *
Nach der Wiener Presse haben die Admirale der Schutz- ' flotte sämmtliche russische Häsen im schwarzen j Meere in den B lockad ezusta nd erklärt. Ein Theil der Flotte ankert vor Odessa. — Nach Briefen des heute ;
ange kommenen Darna - DampfbootS sollen die russischen Vor. truppen (Kosaken) fünf Sinnben von Varna stehen. — Die ausgewiesenen Griechen bereiten eine Adresse an die bellen iscken Kammern vor, des Inhalts: daß auf Grund deS den Hellt- nen in Constantinopel von den Seemächten versagten Schutzes auf Grund der von diesen gethanen Schritte, um die zu Gunsten der Griechen erfolgten Bemühungen der dentscheu Großmächte zu vereiteln, das bisherige Schutzverhältniß Grie. chenlands zu den Seemächten annnllirt werde.
Fast unmittelbar auf den Abbruch der diplomatischen $e« ziehungen zwischen der Pforte und Griechenland folgte eine andere sehr anstößige Maßnahme. Noch am Montage, de« Tage der Abreise des Hrn. Metaxas, wurden der griechischen Kanzlei alle weiteren Functionen osficiell untersagt und die Kanzleilocalien unter türkisches Siegel gelegt. Die Pässe an die abreisenden Hellenen werden seither auf der türkischen P»- lizeidirection von einer aus griechischen und türkischen Beamte« i gemischten Commission, d. h.' unter Leaussichtigung der turti, j schen Polizei ausgegeben. — Gestern sind die Capitaine de, 1 sämmtlich hier liegenden österreichischen Handelsschiffe auf d.,§ k. k. Consulat berufen und ihnen angedeutet worden, daß fit ; Alle, geladen oder ungeladen, sich beicit halten sollen, sitz L auf die Ordre dieser Behörde für österreichische Häfen in See zu geben.
Griechenland.
Berichte aus Athen den 9. d. melden, daß an den Inseln Spezzia, Hydra, dann in den Häfen Nauplia und Patras und in Amaliapolls englische und französische Kriegsschiffe stationirt wurden. Die Schiffscommandanten gaben den Ortsbehörden zu erkennen, daß es nothwendig sei, Kibiu i zu wirken, damit die Jnsurrection von Seite der Einwohner ■ weder Hilfsmittel noch Sympathien erhalte, dies um so mehr, [ als die Pforte die Lage der Christen verbessern werde, und { die griechische Regierung sehr gefehlt habe, als sie die Sy«- i pothien, welche der Aufstand in ihrem eigene Lande fand, i gut geheißen hat. Die Folgen würde Griechenland auf sich nehmen müssen.
Neueste Nachrichten.
Wien, 19. April. Zur Ausgleichung des Papiergeld- - Courses bei Berichtigung der Zollgebühren im Grunde deS §. 17 | der Vorerinnerung zum Zolltarif, ist im Monate Mai 1854 für je Einhundert Gulden ein Aufgeld von fünfundbreißig ( Gulden zu entrichten.
Vom Kriegsschauplätze an der Donau ist auch heute fein entscheidendes KriegSereigniß zu melden. Die englisch.französische Schiffsdivision hat sich mit dem in der Richtung von Basardschik aufgestellten türkischen Hauptcorps in Verbinde gesetzt, um die Landoperationen zur See zu unterstützen.
Die Türken haben unter dem Schutze der FestungSLa- noneu am 9. eine nächst Nicop oli gelegene Donauinsel in Besitz genommen und mit Erbauung eines verschanzten Brückenkopfes begonnen. Aus Slatina und Rustschuk sind rumidje Truppen gegen die Donau zur Verstärkung des Postens bei Ilas seit einigen Tagen in Marsch. Allgemein glaubt man, das Omer Pascha Nicopoli zum Slützpuiicte Eer künftigen N Operationen gewählt habe.
Constantinopel, 10. April. Kustendsche ist durch rückzithende irreguläre Truppen in Brand gesteckt worden. In V o! o haben bedrohliche Auftritte stattgefunden.^ Die österreichische Korvette „Carolina" mußte zum Beistand auf- i geboten werden.
Nach Belichten aus Bukarest vom 14. d. sollen die Türken bei der Räumung von Kostendscke blutige Exckße gegen die Christen verübt haben. Englische MarinelrupM die auf Booten zur Stadt herankamen, zogen sich beim Heranrücken einer Kosakenabtheilung zurück, welche Kostendsche besetzte.
Am Marmorameere werden Militärstraßeu und Be- festigiingswerke angelegt. Die griechische Kanzlei ist geschlossen.
Drei russische Kriegschiffe stehen in der Nähe von Ba tu >n, drei bei Jueboli.
In Brussa waren zwei höhere französische Offiziere eingetroffen, die mit dem Emir wegen Errichtung eines arabisches CorpS, das im Kriege gegen Rußland verwendet wen I den soll, berathen. Abd-cl-Kader scheint ernstlich entschloss-^ an dem Kriege persönlich Theil zu nchmeu und dürfte M aus diesem Anlasse demnächst nach Constantinopel begeben.
Frankfurt, 20. April. Bei der heute hier stattgehabl«' 17ten Ziehung kter Classe der 125sten Hiesigen Stadtlolteric ^' wann Nr. 15096 12,000 ft., Nr. 8387 10,000 fl., 24983, 19862, 15730, 6425 und 21096 jede 1000 fl, Sl'- 8843, 25025, 4243, 24598, 3692, 13739 und 25213 jc« 300 fl.
Beranlwortllcher Skcactfur ön A. Bocztk.
Wiesbadener tägliche Pofte».
AdAanz von Wiksdaken. Antun,i in Wiesbaden
WaiM, Frankkurt «Eifrnbahn.)
Mariens 6, 10 U. Morgens 8, 9 U. 45 M.
Ramm. 2, 5 U. 15®. IOD. Racdm. 12 45. 4, 15. 7, 45. film barg idilrarf.tn).
Morgens 7 Ubr. Wiiiags 12 Ubr.
Rachm. 3 Uhr. SibeneS 9 Ubr 15 Min
Sobleni «iLUwaqeni.
Morgens 10 Uhr. Ramm. 3 bis 4 Uhr.
Svblen ; (Sri er »oft ) Rächt« 10 Uhr 30 Min. Morgen« 6 Uhr.
R oe , ngau (Eilwagen.)
Morgens 7 Ubr 30 Min. Morgens 10 Uhr 35 Min. Rachm. 3 Uhr 45 Min. Rawm. 5 Uhr 50 MiN.
Englis He Post.
Morgens 10 Ubr. Ra-Nm. 3-4 Uhr, Dienst.anSg.
«beads 9 Uhr 0 MiN. Ramm 4 Uhr 30 Min.
Franzos isme Post.
Abends 9 Ubr 30 Min. Rachm. 4 Uhr 30 Min.
Abgang »ob AoKueft der Lisrabahastge
Abgang von Wirsbaken.
Mo-gknS, RaLmittazS: 6 U. 2 u. 15 M.
8 U. i 5 U. 31 M.
10 n. 15 M.i 8 U. ns M.
Ankunft in Wiesbaden.
Morgens:
7 U. 45 M.
9 U. 35 M
12 U. 45 M.
Nackmiktak«:
2 U. 55 M.
4 U. 15 M.
7 11. 30 M.
10 u. — VI.
Lours der Ktaatspapiere
Frankfurt, 20. April 1854.
Oesterreich, 5% Metalliq. (b. Rotbsch.) „ 57. Lombarv.-Benet. (b. R.)
„ 57. MctaUiqucs........
„ 57. do. 1851. A.......
1 „ 5% ditto 1852.........
627,
„ 4% 7. Metalliq. .......
„ Bank-Actien...........
„ 250 fl. Loose ...........
„ 500 fl. Loose...........
948
907,
Preußen, 37,% Staatsschuldscheine .. Bayern, 3 %% Obligationen....... Berdacher Eisendadn-Actien........ Würtemberg, 37,7# Obligationen ...
„ 47,7# neue Obligationen
Baden, 37,7# Obligationen v I. 1842 „ L.-A a 50 fl. b. G. n. S...... „ 35 fl. Loose v. J. 1845...... Kurhessen, Friedr.-Wilh.-Norkb.-Actien „ 40 Thlr. L. b. R........
Darmstadt, 3’/,7« OdligaUonen ....
84% 101%
38% 38% 33
Rapier
73
Miv
Da-mstadt, 4% Obligationen......
Paprer
—
Geld 95%
72%
„ 50 fl. yoose ...........
93’4
93%
62 %
„ 25 fl. Loose...........
28%
62%
Nassau, 5% Obligationen b. Rothschild
101 %
62%
- 47 „ „ „
—
987,
56%
„ 3 /, /, „ „ „
88’4
„ 25 fl. Loose............
—
267,
—
Frankfurt, 37. Obligationen........
84%
167
„ 37»% Obligationen v. 1839
93%
86
„ 37,% Obligationen v. 1846
93’4
86%
TaunuÄ-Eiscnvahn-Aclien .........
30 t
302
107%
Franksurt-Hanauer-Eisenbahn-Actien ..
857.
—
84%
Holland, 4% Certificate...........
—
100%
>' 27,% Integralen.........
—.
55’4
87
Spanien, 3% innere Schuld........
33'4
33
6)%
17. Nene..............
17%.
17%.
38%
Diöconto....................
2%
Bereins 10 fl. Loose..............
7%
32’4
Da. nstävter Bankactien...........
214
212
87 ”
Weimarische Bankactien...........
93
92%
Gold und Neue Louisd'or .... Pistolen........ Preuß. Friedrichsd'or . Holl. 10 fl. Stücke . . Randducaten .....
20 Francsstücke .... Engl. SouocrainS . . Gold al Marco .... Preuß. $ Daler ....
5 Frankenthaler.... Hochhaltig Silber. . .
Silber.
. . «. 10 50 fr.
* • * FZ
• • * r/
9 38-39
10 6-71
9 45%-46'/,
5 32-33
9 257,-2671
11 41-46
374-376
1 465/H’
2 207,-21 4
„ 24 32-34
Vörsen-Lonrfe.
Wien, 20. April. Split. Metall «5»',. - 47,p^t. BO. 76 ,. — SpCl. Y.-Ät». 997,. " Bankac ien 1208. -250 fl. Loose 1I91',. - K.-fi.-Nb.226.- - W. auf Lonvon 13 ü. 13 rr.
Paris, 19. April. 3p6t. R. 63, 90. - 47,p<st. y. 91 —. - Oester. 79-. - Innere Schuld 33 -. — Svan, neue O'st- '•
- 20. Avril. 3pCt. 9t. 63. 40. - 3pW- Span. 33.--IprSi. Span.
Schnellpressen-Druck uns Erpevition von Wilhelm Friedrich in Wi«»bavrn, Langgafft 42,