schlecht und im schweren nur schwach. Noch 14 Tage solche Trockenheit und es ist um die Wintersaat vollständig geschehen. Bei den Kriegsaussichten und der Ungunst des Wetters ist daher ein abermaliges Aufschlagen des BrodpreiseS sehr bald zu befürchten.
Prinz Napoleon hat sich gestern in Toulon nach dem Orient eingeschifft. Auf die Fassung der von dem Prinzen in Marseille gehaltenen kriegerischen Rede soll Herr v. Girar- din, welcher den Prinzen bis Marseille begleitet, nicht ohne Einfluß geblieben sein. — Während die vier Mächte auf der Wiener Conferenz gemeinsam verhandeln, ist zwischen Frankreich und England wieder ein Separatvertrag im Werke, dessen Abschluß nach Beseitigung einiger unwesentlichen Differenzen in den nächsten Tagen bevorsteht.
Lord Raglan, der Oberbefehlshaber der brittischen Orientenarmee, ist in Begleitung mehrerer seiner Stabsoffiziere heute Vormittag um 11 Uhr von Paris nach Marseille abgereist. Die Abreise deS Herzogs von Cambidg nach Marseille wird heute Abend oder morgen erfolgen.
Der preußische Gesandte, Herr v. Hatzfeld, der den Grundsatz des Herrn v. Talleyrand, sur tont pas de zèle, ausser Ackrt gelassen zu haben scheint, soll bekanntlich nächstens auf Urlaub nach Berlin zurückkehren. Herr v. Hatzfeld, Schwager des Marschalls Grafen v. Castellan, gefällt sich und gefällt hier sehr gut, seine Abberufung würde dem Hof unangenehm sein, und dieselbe jedenfalls noch mehr als die des Herrn Bunsen im Publicum mißdsutet weeden, wiewohl man ihn in Berlin wieder durch eine persona grala zu ersetzen beabsichtigt.
Der „Censtitutionel" erklärt die Nachricht der „Times" vom Emrücken eine» östereichischen TruppencorpS in Serbien für falsch und fügt in bedeutsamer Weise hinzu: „Die österreichischen Truppen find nicht nur nicht in Serbiin eingerückt, sondern sie werden auch nicht einrücken, es seidenn, daß in diesem Aande eine innere Revolution auSbricht. In diesem legern Falle allein würde Oesterreich mit der Zustimmung der Pforte Serbien besetzen, um die Ordnung wiederherzustellen und die Bevölkerung im Zaum zu halten. Aber nichts deutet im Augenblick darauf hin, daß die Ruhe dort gestört werden sollte."
Noch immer macht der von uns erwähnte Mordansall (aus den Abbe Guet) viel von sich reden; es heißt heute. dieser würdige Priester sei in der Nacht seinen Wunden erlegen, was leider zu befürchten war, da der Mörder ganz dicht sein Pistol auf daS Gesicht seines Opfers abgeschossen, so daß Nase und Kinnladen gänzlich zerschmettert wurde. Bei dem ersten Verhör, das sofort angestellt wurde, zeigte der Verbrecher eine Roheit und Verstocktheit, die Schauder erregte; dennoch weiß man bis jetzt den eigentlichen Grund des Mordes nicht. Der Thäter ist ein Schristsetzer in der Druckerei deS „Siecle", was zu allerlei Gerüchten Anlaß gab, wie wenn eine demokratische Verbindung unter den Arbeitern jener Of- ficin bestehe, die sich den Priestermord zum Zweck gesetzt. Wir wollen hoffen, daß dies unbegründet ist; von Polizei wegen find indeß strenge Untersuchungen eingeleitet.
In Portugal sind die Sitzungen der Cortes bis zum 16. Mai verlängert worden.
Kopenhagen, 16. April, Abend». Eine englische Fregatte ist so eben vom Geschwader des Admirals Plumridge angekommen; derselbe hat 5 Prisen mit Gefangenen genommen.
Vom 17. April. Die sechs von der englischen Flotte im finnländischen Meerbusen und in der Ostsee genommenen Schiffe find Finnländer, die mit Salz, Olivenöl, Früchten und Wein beladen find. Einige dieser Schiffe sind ganz neu und werthvoll, und liegen jetzt in der Kjöge-Bucht.
Ein an Bord des Vulture dienender Offizier schreibt v. 5. April aus Kopenhagen: „Wir erwarten, nach Reval beordert zu werden. Vor einem oder zwei Tagen wurden zwei Schiffe dahin gesandt, um drei americanische Fahrzeuge einzubrlngen, die daselbst den Eisbruch abwarten sollten, um ihre Ladung Pulver und Kugeln den Russen zuzuführen. So find denn unsere Schiffe beordert, sie als gesetzliche Prisen wegzunehmen und wir hofften, daß eS dabei Prisengelder ab»
geben wird."
Ztaiien
Turin, 17. April. DaS Gesetz bezüglich auf die neue Anleihe ist heute veröffentlicht worden. Die 5pCt. (inländische Schuld) stellten sich auf 78 und die 3pCt. auf 52. — Einer Verfügung deS Kriegsministers zufolge darf kein Kaperschiff unter russischer Flagge ausgerüstet, oder mit Waffen und Lebensmitteln versehen, auch in keinem sardinischen Hafen unter keinem Vorwand zugelassen werden. — Die wegen der Getreidetheuerung in Arezzo ausgebrochenen Unruhen sind, nach mehreren Verhaftungen beigelegt worden. — Prinz Ludwig
Lucian Bonaparte ist am 9. d. M. nebst seinem Gebeimschrei- s vor eincm^ Handstreich ber Cavagnari von Ancona in RN" angekommen
Nizza. 10. April. (A. Z.) Gestern trafen hier ver $ schiedene Wagen mit Gefangenen aus Monaco und f Men tone ein. Unter ihnen befanden sich Signor Jmbertis, i Gerichtspräsident aus Monaco, der von den Gensd'armen verhaftet wurde, als er noch im Bett lag, und dem man kaum Zeit zum Ankleiden verstattete. Der Herzog (von ValentinoiS) sitzt noch immer in Villafranca. Er scheint von dem Volk auf die roheste Weise mißhandelt worden zu sein, man war sogar so weit gegangen, daß man vorschlug, ihn-zu tödten. DaS Fürstenthum befindet sich im Bela gepu ngs-
als er noch im Bett lag, und dem man
zu stand.
Neapel, 12. Zwischen Neapel und Spanien ist am 20. v. Mts. ein Vertrag, betreffend die Anhaltung und Auslieferung desertirter Matrosen abgeschlossen werden.
Nußland.
Das Journal von St. Petersbung vom 12. ds. MtS. berichtet, der wesentliche Inhalt der geheimen und vertraulichen Correspondenz zwischen Rußland undEngland sei seiner Zeil auch den Souveräne n vo n Pr e nße n u nd Oesterreich mitge-
theilt worden. Dasselbe Blatt enthält ferner eine claration, durch weiche die Verantwortlichkeit für den beginnenden Krieg den Westmachten zugeschoben wird.
Do»taufürste»ithnmek.
De- eben
Den mehrseitig erwähnten Don au Übergang serbische« Gebiet, welchen die Russen oberhalb Widdin
auf
auszuführen beabstchten sollen, erklärt eine Correspondenz des P. N. aus Wurp (in Bulgarien) für ganz undenkbar; daS rechte Donauufer ist allen Puncten sehr steil; der Winkel am Timok, wo ein Uebergang am ersten zu besorgen wäre, ist bis Rakowicza und darüber hinaus von alten Schanzen vollkommen beherrscht. Der Timok selbst, welcher Serbien von Bulgarien trennt, ist ein ganz seichtes Wasser und ohne alle strategische Bedeutung. Am Einflüsse des Timok in die Donau liegt gegenwärtig jener türkische Kauffahrer, den die Russen kürzlich zusammenschossen, halb ins Wasser versunken. Die Ortsâ asten am linken Ufer, Saltscha, Giela, Pristol, find von Walachen und Kosaken besetzt.
Von Wichtigkeit in Bezug auf daS Verhältniß Rußlands zu Oesterreich wäre, daß als auf eine Weisung deS Fürsten Gortschakoff die englischen und französischen ConsulatSkanzleien am 9. d. Mts. Bukarest verließen, den betr. Unterthanen dieser Mächte, welche etwa in der Walachei zu bleiben wünschten, vom Gouvernement zur Pflicht gemacht wurde, sich unter belgischen Schutz zu stellen. Dieß geschah mit Umgehung Oesterreichs, welchem doch beim AuSbruch des KriegS der Schutz der russischen Unterthanen in Constantinopel über
geben worden ist.
Türkei.
Aus Constantinopel lauten die neuesten Nachrichten : bis zum 6. sehr trübe. Die Concessionen, welche der Sultan : den Christen gemacht, haben die alttürkische Partei aufs höchste empört und man sah stündlich einem Aufstande entgegen. So viel ist jetzt schon gewiß, daß diese Reformen in der Türkei unausführbar und alle damit etwa erstrebten Zwecke vereitelt sind.
Dir türkische Anleihe ist mit dem englischen Bankhause Baring zu 85®/, abgeschlossen; sie beträgt 40 Mill. zu 6®/, ' Zinsen. Hierzu kommen die durch die Westmächte vorgeschos- senen 20 Mill. Frcs., die auf die R-chnung der zu beschaffen- , den Lebensmitteln für die Armee und die Marine gebracht ; werden sollen. Die Fürsorge bezüglich der Verpflegung des erwarteten englisch-französischen HilfsheereS hat die Pforte zur Ergreifung einer inhaltsschweren Maßregel bestimmt. Es soll nämlich auf alle Schiffe, ohne Unterschied der Flaggen, i die in türkischen Häfen Getreideladungen genommen haben, Embargo gelegt und den Eigenthümern dafür von der Pforte eine entsprechende Entschädigung gezahlt werden. England und Frankreich haben diesem Beschlusse beigepflichtet, der österreichische Gesandte aber widersetzt sich demselben entschieden. Es mußte sonach durch die Pforte t aS Auskunftsmittel getrof« fen werden, daß den Schiffen unter österreichischer Flagge ein Zeitraum von 24 Stunden, binnen welchen Re den Hafen von Constantinopel zu verlassen haben, f"stgesetzt wurde. Dieser - Umstand gab Anlaß zur Verbreitung von allerlei Gerüchten, bezüglich der äußerst gespannten Verhältnissen zwischen der ' Türkei und Oesterreich.
In Gallipoli mögen bis ^um 3. April über 8000 Franzosen und beinahe 3500 Engländer angelangt sein.
Die in Gallipoli angekommenen französischen Linien« > truppen wurden gleich den Tag nach der Ankunft zum Abstecken eines verschanzten Lagers auf der Anhöhe in einiger Entfernung von der Stadt commanbirt. Es scheint, daß es i eine Hauptaufgabe der beiden Hilfsarmeen ist, Constantinopel
. w. ....tu. y«M™llHi Von der Laudseite her zu decken. da ; auch bei Silivr am Murmora-Meer in zweites Lager von i 15,000 Mann Franzosen, Engländern und Türken gebildet worden soll. Die Errichtung einer polnischen Legion unter
dem General Wysocki soll so gut wie beschlossen sein. Die ungarischen und italienischen Flüchtlinge will man aber Oesterreichs wegen höchstens nur dann verwenden, wenn sie ihre Nationalsahne nicht entfalten wollen (!). — Der Tod de» Obersten Dieu bestätigt sich nicht, da er bei Abgang der letzten Nachrichten sich noch vollkommen gesund bei Omer Pascha befand.
Vor einigen Tagen sah man neben der Arsenalbrücke aus einem Fasse den abgebauenen Kopf eines türkischen Verbrechers I ausgestellt. Es heißt, der Verbrecher sei ein Wübler gewesen, welcher die türkische Bevölkerung gegen die reformistischen Maß. nahmen der Pforte aufhetzen wollte. Die Ausstellung des Kopfes ist jedenfalls das erste derartige Ereigniß seit den ersten Regierungstagen des jetzigen Sultans. Es wäre diese» ;
ein Zeichen von einer bestehenden Währung in der türkischen Bevölkerung, die man in solcher Weise durch energische Handlungen einschüchtern zu müssen glaubt.
Die neuesten Nachrichten aus Constantinopel Dom 10. April melden, daß Varna Verstärkung gefordert habe. Die in Gallipoli ausgeschifften Truppen werden wahrscheinlich dahin abgeheu. Bei Matschin hat ein blutiges Gefecht zwi- scheu 3 russischen und 3 türkischen Bataillonen, die sich gegen, seitig ausrieben, stattgefunden. Die Sulinamündung ist noch gesperrt.
Neueste Nachrichten
Berlin, 19. April. Gestern hatten die Gesandten Eng lands und Frankreichs eine Unterredung mit dem Ministerpräsidenten. Eine Note sollen dieselben nicht überreicht, ] aber vorläufig auf die Nothwendigkeit Hingewiesev j haben, daß Preußen auf Grund des Wiener Protokolls eint ' entschiedenere Stellung in der orientalischen Angelegenheit ein* nehme. — Herr Bunsen ist nach der Pr. C. blos beurlaubt.
Wien, 18. April. Feld-Marschall Graf Radetzky ist gestern Nachmitag im besten Wohlsein hier eingetroffen.
Nach einer verbürgten Mittheilung aus Berlin ist zu erwarten, daß Se. Maj. der König noch in diesen Tagen | eigenhändige Schreiben an die Höfe von Paris und London absenden werde, durch welche ein neuer Vermittlungsversuch angcbahnl werden soll.
Nach hier eingetroffenen Nachrichten aus Bukarest stehen die Russen in Cernawoda und Karassu. In Kustendje sind englische Marinetruppen eingerückt. Das preußische General- Consulat in Bukarest hat seine Funktionen eingestellt.
Von Orsow a wird berichtet, daß der wallachische Ort Wercserowa von der türkischen Festung Neu Orsowa besäßen worden, weil sich daselbst Kosaken gezeigt haben sollen. Wcr» cserowa liegt eine kleine Viertelstunde von der österreichischen Gränze entfernt.
Die Nachricht, daß der kais. russische Hof beim Ausbruch der Feindseligkeiten St. Petersburg verlassen- unb M nNd Moskau begeben werde, wird durch direcre Briefe aus St. Petersburg vom 9. d. für irrig erklärt. Nicht nur der Hof, sondern auch der höchste rufst. Adel werden in St. Petersburg verbleiben.
Kopenhagen, 17. April. Anschließend ^in die gegebene Nachricht, nach welcher alle Ministerim Amte bleiben, telegraphirt man dem „H. C." ferner: Die Herren Haii und Andrae werden entlassen.
Athen, 9. April. Durch Missolnnghi ziehen fortwährend wohlbewaffnete Freiwillige aus guten griechischen Fami- lien, eben so von den jonischen Juseln nach dem Kampfschau- Platz. Mehrere Tausend Familien haben sich aus Thessalien auf griechisches Gebiet geflüchtet.
Aus Athen vom 14. wird gemeldet, daß von Seiten Englands und Frankreichs drohende Noten eingetroffen seien, und daß ein Griechisches Munitionsschiff, von Euböa kommend, zur Ausladung gezwungen wurde.
Frankfurt, 19. April. Bei der heute hier stattgehabten 16ten Ziehung 6ter Classe der 1 Lösten hiesigen Stadtlotterie gewann Nr. 7784 u. 16478 jede 1000 ft, Nr. 22544, 22271 22217, 6555, 23816, 16038 u. 24817 jede 300 fl.
Verichtiguerg. In dem gestrigen Artikel: „Vom Lande" ist >>" zweiten Absatz zu lesen: „Nach Demselben Paragraphen sind ferner Reklamationen gegen die ausgestellten Wählerlisten innerhalb der ersten acht Tage nach erfolgter Publication (int vorliegenden Falle somit vom 15. an gerechnet bis zum 23.) bei dem Staatsniim« sterium einzureichen und vor dem Wahltermin (bei den bevorstehenden Neuwahlen also vor dem 22. und 24. April) von demselben zu entscheiden.
Verantwortlicher Redacteur Dr. A. Boczek.
Wittbadeuer tägliche Poste».
Utganft von Wiesbodev. Ankunft in WitSkaren.
Mainz, gra nt furt (Eiftnbahn.)
Morgen« 6, 10 U. • Morgens 8, 9 U. 45 M-
Nachm. 2, r U. iL M.Iv ll. NaLw.. 12, 45. 4, 15.- 7, 45. j
Limburg (6il»cßtii).
— ---- Mittaa« 12 Uhr.
Sours der Staatspapiere.
Frankfurt, 19. April 1854,
Gold und Silber.
Oesterreich, 57. Metalliq. (b. Rothsch.) 5% Lombard. -Benet, (b. R.)
W.rßtn« 7 Uhr.
WaAm. 3 Uhr.
Sobleuz
Morgen« 10 Uhr.
Soblenz
Abend« 9 Uhr 15 Min (ikilwagen).
Nachm. 3 bi« 4 Uhr. (iSriefvost ) Morgen« 6 Uhr.
W
«acht« 10 Uhr 30 Min. _____ Rheingau (Silwagen.)
Morgen« 7 Uhr 30 Min. Morgen« 10 Uhr 35 Min.
Rachm. 3 Uhr 45 Min. Nachm. 5 Uhr SV Min.
enßlif 6t Post.
Morgen« 10 Uhr. Nackm.S-4 Uhr, Dienii.au«g.
Abend« 9 Uhr SO Min. Nachm 4 Uhr 80 Min.
Franzbs tsche Post.
Abend« 9 Uhr 30 Min. Nachm. 4 Uhr 30 Mm.
ff tf
H Preußen, Bayern,
5% Metalliques...... 5e/, do. 1851. A..... 57. ditto 1852.......
4'47. Metalliq......
Bank-Actien.........
250 fl. Loose.........
500 ff. Loose......... 3'47, Staatsschuldscheine 3'47. Obligationen. . . . .
Bexbacher Eisenbahn-Actien.
Abgang »»d Ankunft der Cifeubahnzige.
Abgang von Wie«baden. Morgen«: Nachmittag«! 6 U. 2 U. 1» M.
8 It. 5 U. 35 M.
10 U. 15 M. 8 U. 2S M.
Ankunft in Wiesbaden.
Morgens:
7 U. 45 M.
9 U. 35 M
12 U. 45 M.
Nachmittag«:
2 U. 55 M.
4 u. 15 M.
7 U. 30 SD?.
10 u. — M.
: Papier
73'4
62'4
959
91
847*
Würtemberg. 3'47, Obligationen ... 847
„ 4'4% neue Obligationen 101
Baden, 3'/,°/.Obligationen v. J. 1842 — „ L.-A ä 50 ff. b. G. tt. S...... - „ 35 fl. Loose V. I. 1845 ...... 38%
i Kurhessen, Friedr.-Wilh.-Nordb.-Actien 38
V „ 40 Thlr. L. b. R......... 33
I Darmstadt, 37,7. Obligationen ... .. j —
Geld
727.
62’4
627.
62*4 56’4
I 167
i 86
! 86’4 107%
i 84’4
. 87
■ 65’4
I 38’4
37 7. 32’4 86'4
Dar istadt, 47. Obligationen
„ 50 ff. Loose .........
1 Papier Geld
„ 25 fl. Loose...........
Nassau, 57, Obligationen b. Rothschild
47. ,/ „ „
3 4 /• „ „ „
93‘/i
//
tf
25 ff. Sooft
Frankfurt, 37, Obligationen........
„ 3'47. Obligationen v. 1839 ’
„ 3%7. Obligationen v. 1846;
Taunus-Eisendahn-Aciien .........!
Frankfurt-Hanauer-Eisenbahn-Actien . .
Holland, 47, Certificate...........
„ 2'47. Integralen .........
Spanien, 3% innere Schuld........
„ 17. Neue..............
DiSconto......................
, Vereins 10 ff. Loose..............
! Dar..<stävter Bankactien...........
Weimarische Bankactien...........
304
857.
214
93
95'4 93'4 28'4
101'4 98
88'4 26'4 84'4 93'4 93'4 302
55'/
2°. 7’4 212
Neue Louiöd'or..... Pistolen......... Preuß. Friedrichsd'or . . Holl. 10 fl. Stücke . . . Randducaten ...... 20 Francsstücke..... Engl. Souverains . . . Gold al Marco..... Preuß. Tdaler ..... 5 Frankenthaler..... Hochbaltig Silber. . . .
. . ff. 10 50 fr.
II
II
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9 38-39
10 6-7 „
9 457,-46 /» 5 32-33 .
9 25%-26%
11 44-46
374-376
1 46’4-47
2 20’4-21% 24 32-34
Aürtcn-Wovrl'e.
Wien, 19. April. 5vCt. Metall. 85 4%pGL do. 76%. - âpCt. L.-Bcn. 99/,. - Bankac ien 1210. — 250 ff. Loose 11» 4- K.-F.-Nd. 224.--W. auf London 13 ff.
Paris, 18. April. 3pGt. R. 63, 40. - 4%p(St. R. 90 10 - Oester. 79- ■ ;>micr Schuld 32 — . — Span, neue Din-
- 19. April. 3pCt. R. 63, 90. - Span. 33.--IpCr. Span.---, -^
Schnrüprrffen»Druck und Expedition von Wilhelm Friedrich in Wiesbaden, Langgasse 42.