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Frankreichs sind von Petersburg zurückberufen. Cons. 91%, 1pEt- Span. 19, Russ. 89.

Aus Sydney (Australien) ist vom 1. November folgende Nachricht in Liverpool eingetroffen und sofort an der Liverpooler Börse angeschlagen worden:Die Franz o s c n haben von ?t e ii - C a l e d o » i e n B e- fi^ ergriffe ii. Es ist daselbst viel Gold, wenig­stens glaubt man, aus den großen Granitlagern zu diesem Schluffe berechtigt zu sein. Ist dies der Fall, so hatte England den Franzosen zuvorkominen sollen, zumal Reu - Caledonit» so nahe bei Nen-Süd-WaleS liegt. Der französische Oberbefehlshaber im stillen Welt­meer hat ein Fahrzeug nach Sydney geschickt, um von da der neuen Kolonie ohne Verzug die unentbehrlich­sten Lebensmitteln zuzuführen. Wie wird diese Post in England munden ?" Neu-Caledonien ist ein Ei- laud, besser gesagt: eine Gruppe von Eilanden, östlich von Neu-Süd-Wales, im 23° südl. Breite und 16° 5' vstl. Länge.

Italien.

Turin, 1. Febr. (K.Z.) Schon gestern Abends theilte uns der Telegraph die Thronrede der Königin voll England und das Urtheil der bedeutendsten Londo­ner Journale darüber mit. Der Eindruck war überall ein tiefer, und es gab sich numentlich unter der Emi- granten-Bevölkerung unserer Stadt eine große Bewegung kund, so daß man sich allenfalls in das Treiben vom Frühjahre 1848 zurückversetzt glauben konnte. Die kric- gerischen Rüstungen Piemonts tragen natürlich viel dazu bei, die alten, mit neuer Kraft wieder erwachten Un- abhängigkeits - Hoffnungen der Italiener zu nähren und ihnen mit einemnahen Wechsel der vaterländischen Ge­schicke" zu schmeicheln. Unter der Herrschaft dieser Be­wegung bilden sich gegenwärlig unter einem Theile der Emigranten-Comite's in Turin und Genua, welche un­ter dem Zeichen desKreuzes von Savoyen" (Sym­bol der savoyischen Dynastie) für die Vergrößerung deS piemontcsischeu Einflusses im übrigen Italien wirken. - Heute versammelten sich in Turin zahlreiche Pfarrer aus den Provinzen, um nach dem Beispiele der Bischöfe Liguriens und PiemontS gegen die neue Vertheilung der Kirchengüter zu protestiren (wodurch die Lage eben der Pfarrer angeblich verbessert werden sollte!)

Rom, 22. Jan. (D.V.H.) Die kirchlichen Ange­legenheiten in den Niederlanden gestalten sich immer bes­ser. Der apostolische JntcrnuntiuS und die königl. Ne­gierung haben sich über den von den holländischen Bi­schöfen zu leistenden Eid vollkommen geeinigt. Nach der üblichen kanonischen Eidesformel sollen nur die Worte hinzugefügt werden:Alles dieses werde ich um so treuer beobachten, je gewisser ich bin, daß ich auf diese Weise die Sr. Maj. dem Könige der Niederlande und seinen Nachfolgern schuldige Ehrfurcht und Achtung nicht verletzen werde." Der heilige Vater hat Alles, was der apostolische Jnternnntins im Haag in Bezug auf die Eidesformel betreffenden Angelegenheiten gethan hat, ge­billigt, und der Cardinal - Staats-Secretär hat diesen Beschluß Sr. Heiligkeit dem Grafen v. Lledekerke-Bean- fort, holländischen Gesandten bci'm heiligen Stuhle, in einer besonderen Depesche mitgetheilt. In dieser De­pesche spricht Se., Eminenz mit vieler Genugthung über die Gerechtigkeit und die versöhnlichen Gesinnungen der niederländischen Regierung aus. Die Ernennung des Hrn. Lieghtenveldt zum holländischen Gesandten in Paris ist hier ebenfalls freudig bkgrüßt worden. Hr. Liegh- tenveldt ist nicht nur Katholik, sondern hat sich auch bei Gelegenheit seiner außerordentlichen Mission bcim H. Stuhle, und namentlich bei den Kammer Verhandlungen in Bezug auf die Frage, ob die Regierung des heili­gen Stuhles dem niederländischen Ministerium über die beabsichtigte Wiederherstellung der katholischen /Hierarchie vorgängige Mittheilung gemacht habe oder nicht, als ein Ehrenmann benommen. In diesem Sinne hat sich auch Se. Heiligkeit dem niederländischen Gesandten ge­genüber bei seiner letzten Audienz ausgesprochen. Der Nachfolger des Hrn. Lieghtenveldt, Hr. Mntsacrö, ist ebenfalls so viel man weiß ein guter Katholik, uud dürf­ten auch unter seinem Ministerium die Angelegenheiten der Katholiken in guten Händen sein.

Außland.

In Sebastopol war bis zum 20. Januar die Notification der Schutzflotten, daß ihnen nachträglich der Auftrag zugekommen sei, jeden russischen Kreuzer zur Rückkehr nach Sebastopol anszufordern, noch nicht dort eingetroffen. Doch hatte die Admiraliät darüber im Privatwege Aviso erhalten, und sogleich Couriere nach St. Petersburg expcdirt, um Verhaltungsbefehle einzuholett. Der Sohn des Staatskanzlers Grafen Nesselrodt, welcher dem Fürsten Menschikoff beigegeben ist, ist in Odessa eingetroffen. Weder in Odessa noch in Sebastopol hat man Schiffe der Schutzflotten wahrgenommen. In Sebastopol wird noch immer an besserer Armirung der Forts gearbeitet. Der ge­fangene O s m a II Pascha ist außer Lebensgefahr, doch dürfte er sich kaum gänzlich erholen.

Daily-News theilt folgenden Brief aus Peters­burg, 24. Jan., mit:Wahrlich, die Artikel in Daily-News haben Wunder gewirkt. _ Unser Gesandter hatte die stärksten Noten in Sachen Hrn. B e l l' s ge­schrieben, erhielt aber bis Donnerstag, den 19., keine Genugthuung, indem Graf Neffelrodc behauptete, der englische Ingenieur sei in rusi. Dienste getreten, folglich sei Sir H: Seymour's Einmischung ganz unnötig und recht lästig. In demselben Augenblicke, wo dieser Mi- nister sich so äußerte, machte einer von seinen Secretären die Thatsache kund, daß Se. Maj. der Kaiser befohlen habe, den Ingenieur Bellals einen kriegsgefangenen Offizier" zn 'behandeln. Sie sehen also, einer von ihnen muß Unrichtiges gesagt haben. Am Sonnabend darauf kam Daily-News an, und zugleich lief ein Schreiben vom auswärtigen Amt ein, und vicruudzwanzig Stunden nachher wurde der Befehl erlassen, Hrn. Bell frei zu geben." (Hr. Bell scheint einer der türkischen Schiffen gefangenen Ingenieure zu sein; in dem neu­lichen Konstantinopler Bericht des Chronicle wurden sie Morrison und Cleeland genannt. Daily-NewS' Be­scheidenheit, welches die Freilassung nicht der Note des englischen auswärtigen Amtes, sondern seinen Philippi- keil zuschreibt, ist bewundcrnswerth.)

Ionanfüruenthümcr.

Von der türkischen Gränze, 31. Jan. Seit dem 27. d. herrscht wieder ein regeres Leben in dem russischen Hauptquartiere Boleschtie; der nach den letzten regnerischen Tagen unerwartet am 26. cingetretene Frost macht cs möglich, die beschlossenen militärischen Opera­tionen wieder aufzunehmen. Bisher hat das russische Heer in einem Halbkreise von mindestens 8 Meilen Ausdehnung um Kalafat gelagert, und noch immer war der innere Zusammenhang dieser militärischen Linie nicht vollständig hergesteüt; manche Truppe stand allzu ver- rinzelt da, und die schweren Kampftage bei Csetate hat­ten deutlich bewiesen, daß die Türken die Schwäche ihrer Gegner anfznstndcn und zu benützen verstanden. Jetzt dürfte sich die Lage bald ändern; das Netz, welches Kalafat umspannt, zieht sich immer mehr zusammen; die Stunde der baldigen Entscheidung rückt heran. Das allgemeine Vorrücken auf der russischen Linie hat früh Morgens, den 28. v. M., am linken und rechten Flü­gel gleichzeitig begonnen; die türkische Vorpostenkette zog sich, ohne Widerstand zu leisten, zurück; nur im Centrum setzten die Türken der zuerst vorrückenden rus­sischen Kavallerie längere Zeit hindurch einen entschie­denen Widerstand entgegen, aber auch dieser erreichte beim Erscheinen des Fußvolkes bald sein Ende. Der rechte russische Flügel hatte den Ort Csetate am Abend des 28. bereits über anderthalb Meilen hinter sich im Rücken: das Centrum dagegen war nur wenig vorge' rückt, da es auch die aus der Crajovaer Straße heran­geführten, schweren Geschütze und den PontonStrain er­wartete. Der rasche Fortgang des Angriffes gegen Kalafat hängt nunmehr einzig von der Witterung ab; die Streitkräfte, welche Fürst Gortschakoff vor Kalafat vereinigen wollte, sind beisammen; es steht vorläufig kein weiterer Zuzug in Aussicht. General Schilder soll mit der obersten Leitung des demnächst zu erwar­tenden Donauüberganges der russischen Armee betraut sein, ohne daß im Oberbefehle der Truppen irgend eine Aenderung - eintreten dürste. Selbst General Anrep, dem die allgemeine Stimme den unglücklichen 6. Jan.

bei Csetate aufbürdet, scheint noch gegenwärtig sich bet ganzen Vertrauens des Kaisers zu erfreuen.

Ein Privatbrief ans der kleinen Walachei, welchen dieTimes" miltheilen, entwirft eine grauenvolle Schil­derung der Gefechte bei Csetate. Die Türken fochten mit verzweifelter Tapferkeit, gaben jedoch, beim Erstür­men der Häuser, keinen Pardon. Selbst die russ. Sol­daten gut der Krimm, muselmännischen Glaubens, fleh­ten vergebens im Namen des Propheten um Gnade. Blutbäche; im buchstäblichen Sinne des Wortes, über­schwemmten die Straßen; um das Grauen der Scene zu erhöhen, sah man eine Schaar losgekommener Schweine in den Eingeweiden der Erschlagenen wühlen.

Türkei.

Constantinopel, 23. Jan. (Ostd. Post.) Die Admirale DundaS und Hamelin liegen vor Sinope und haben an allen von den Russen gefährdeten Punkten der türkischen Küste Wachschiffe ausgestellt. Der fran­zösische und der englische Gesandte haben von den Ad- miralen im schwarzen Meere sehr wichtige Depeschen erhalten, welche die beiden Gesandten zu einer Bera­thung mit dem Großvezier veranlaßten. Die in Sc- bastopol ankernden Kriegsschiffe haben den Hafen ver­lassen und längs der russischen Küste fahrend, mit der vor Kaffa liegenden russischen Kriegsflotte sich vereinigt. Die Admirale haben von ihren respectiven Gesandten den geheimen Auftrag erhalten, jedes russische Kriegs­schiff, dem sie auf ihrer Kreuzung im schwarzen Meere begegnen sollten, nach Sebastopol zurückzuweisen. Run sind sie ungewiß, ob sie auch der ganzen russischen Flotte, die gegenwärtig außerhalb Sebastopol sich be­findet, diese Weisung ertheilen und im Weigerungsfälle Gewalt anwettden sollen. Der englische und der fran­zösische Gesandte, die hierüber von ihren Regierungen keine Instructionen haben, sandten die bezüglichen De­peschen durch den DampferLa ville de Perpiguan" an die englische und die französische Regierung ab.

Verläßliche Privatberichte vom 23. v. M. melden, die Rückkehr der Flotten nach der Beikosbai sei haupt­sächlich deßhalb erfolgt, weil die Zeit der gefährlichsten Stürme jetzt dort angebrochen ist. Obgleich zufällig, bildet dieser Umstand doch eine Gewähr, daß daselbst ein thatsächlicher Conflict zunächst kaum zu erwarten ist.

Trapezunt, 6. Januar. (Triester Ztg.) Es ist bereits augezeigt, daß russische Kriegsschiffe vor Datum erschienen sind; in der Zwischenzeit haben sie sich auch in Riseh, 20 Stunden im Osten von Trapezunt, gezeigt, und neuerdings will man sie auch in diesen Gewässern gesehen haben.

Neueste Nachrichten.

ConBrntlNopel, 25. Jan. Noch liegen fast-è Schiffe der Schntzflotte in der Beykosbucht. Wechsel­cours ans London ist bis auf 129 gestiegen. Triest 438'/,.

Nach Briefen aus Constantinopel vom 19. v. M. scheint cs, daß die Rückkehr der Flotte nach Beykos nicht durch den Mangel an Proviant und Munition, sondern durch den Mangel an guten Häfen und den gefährlichen Zustand des schwarzen Meers in dieser Jahres­zeit herbeigeführt sei. Die beiden Botschafter haben den Admirälen eröffnet, daß diese Maßregel mit der percintorischen Beschaffenheit der erhaltenen Vcrhal- tnngsbefehle durchaus nicht ubereinftimmen, um daß sie die Verantwortlichkeit für dieselben ablehnen müßten.

Aus Smyrna vom 25. Jan. berichtet man der A. A. Ztg." von einem Wortwechsel zwischen österrei­chischen und preußischen Marine-Offizieren; zwei Duelle die daraus entstanden, hatten die Verwundung eines österreichischen Offiziers, eines Grafen Bombelles, und eines preußischen (Baron Zeitel oder Zeinel) zur Folge. Letzterer, bei beiden Zweikämpfen der Provocirende, starb an seinen Wunden. Die österreichischen Offiziere ließen ihr Bedauern über das unglückliche Ereigniß ausdrücken.

Die preußischen Blätter und die Wiener Morgen- blätter vom 5. d. sind heute Mittag nicht eingetroffen.

Verantwortlicher Redacteur: Dr. A. Parrett.

Wierbabener tägliche Posten.

Abgang von Wiesbaden. Anlunst in Wiesbaden, Mainz, Frank knrt (Eisenbahn.)

Morgens 6, 10 U. Morgens 8, 9 ll. 45 M.

Nach»,. 2, ü U. 15 9)1.1011. Nachm. 12, 45.4, 15. 7 Limburg (Ettwagen).

Morgens 7 Uhr. Mittags 12 Uhr.

Nachm. 3 Uhr. AbenrS 9 Uhr 15 Min.

Soilen; iEilwagenj.

Morgenâ 10 Uhr. Nachm. 3 bis 4 Uhr.

Coblenz (Briefpost )

Nachts 10 Uhr 30 Min. Morgens G Uhr. Nbeingau (Silwagen.)

45.

Morgens 7 Uhr 30 Min. Morgens 10 Uhr 35 .Min.

Nachm. 3 Uhr 45 Min. Nachm. 5 Uhr ;u Min.

Englische P o st.

Morgens 10 Uhr.' Nachm. 3-4 Uhr, Dienst.ansg.

Abends 9 Uhr : 0 Min. Nachm 4 Uhr 3'1 Min. Französische P o st.

Abends 9 Uhr 30 Min. Nachm. 4 Uhr 30 Min.

Abgang und Ankunft der Eifenbahn-nge.

9l6.B8'ifl von Wiesbaden.

Morgens;

0 11.

8 11.

10 11. I 5 M

Nachmittags: 2 11. 15 M.

5 H. 35 M

A n k u n f N In WleSbaven.

Morgens:

7 11. 45 M.

9 11. 35 M

12 U. 45 M.

Nachmittags: 2 11. 45 M. 4 11. 15 M. 7,U. 30 Mr

Tours der Staatspapiere.

I Papier Oesterreich, 5% Met. (b.N.) | 5°/,L.-V.<b.R.) 5% Metalliques

Preuße»,

5% do. 1851. A. 5% ditto 1852. 4%% Metalliq. Baiik-Actien ...

250 fl. Loose...

500 fl. Loose. .. 3%% Staatssch.

68% 68%

Geld

87

77

Frankfurt, 7. Februar 1854.

1140

104

174

68%

587,

1133

Darmstadt, 4% Obligation. 50 fl. Loose ...

25 fl. Loose . . .

Nassau, 5% Obl. b.Rothsch.

//

4% 3 7i % u 25 fl. Loose ...

Bayern, 3%% Obligation. 1 Bexbacher Eisenbahii-Acticn Würtcmbcrg, 371% Oblig.

4 % % neue O.

Baden, 3%%Obl. v. 1842 L.-Au50fl.b.G.n.S. 35 fl. Loose v. J. 1845

Kurhessen, Fr.-W.-N.-Actien 40 Thlr. L. b. R.

Darmstadt, 3%% Obligat. I

88(

67'

41%

89% 88% 110%

88% 101%

66% 39%

32%

Frankfurt, 3% Obligationen 3%% O. v. 1839

37i% O. V. 1846

Taunuö-Eiscnbahu-Acticn . . Frankf.-Hanaucr-Eiscnb.-Act.

Holland, 4% Certisicate. ..

27,% Integralen .

Spanien, 3% innere Schuld

1 % Neue......

Disconto.............. Vereins 10 fl. Loose ..... Darmstädter Bankaxtien .. . Weimarische Baukactien ...

Papier 97% 96 33 1017. 100 88% 26% 85

304

90%

36%

225

96%

Geld 97% 95%

93

93

302

90

59 367.

18% 3% 8%.

224

96

Gold UI

Reue Louisd'or . . .

Pistolen.......

Preuß. FriedrichSd'or Holl. 10 fl. Stücke . Nandducaten .... 20 Francsstücke . . . Enql. SouverainS . Gold al Marco . . . Preuß. Tbaler . . . 5 Frankenthaler '. . . Hochhaltig Silber. .

d

Silber.

. . fl. 10 50 fr.

rz > // /z * ZZ W

9 37-38

10-fl. 10 1 fr.

9

5

9

11

42-43

34-35

21-22

43-45

374-376

1 45%-%

2 20-7,

24 30-32

Vörfen-Eourfe.

Wien, 6. Febr. 5pCt. Metall. 887,. 47,pGt. do. 77%. - 5pCt. L.-Ven. 100-, - Bankac icn 1286. - 250 fl. Loose 131%. - K.-F.-Nordbahn 226'/,. Wechsel auf London 12 fl. 35 fr.

Paris, 6. Febr. 47iP$t. N.,. 3pCt. R. 69, 25. - Oester.--. Span, neue Diff.--. Innere Schuld--. Darmst. Bankactirn.

Schnesspressen-Druck und Expedition von Wilhelm Friedrich in Wiesbaden, Langgaffe 42.

91%