Einzelbild herunterladen
 

Nach Berichten aus B u ch a r e st, die bis zum 6. November reichen, haben, wie dieC. Z.-C" meldet, die türkischen Truppen nach den heftigen Gefechten vom 3. zum 4. auch am nächsten Tage das walachische Ufer behauptet, die Russen sich aber hinter Oltenitza zurück- gezogen. Die Türken concentrirten am 2. Truppen und Schiffe bei Silistna und sind bis nach Kalarafch vor­gedrungen. Bei Giurgevo dauert der kleine Krieg fort. Die von Oltenitza nach Kalarasch führende Straße wird seit dem 2. d. M. von den türkischen Truppen besetzt gehalten. Ein zweiter Bericht aus Bucharcfi vom 6. November meldet, daß die Türken bei Hirsova am 3. einen Donauübergang begonnen hätten und daß die bereits besetzten Uebergangspunkte, namentlich jener bei Giurgevo, fortwährend durch neue Truppen verstärkt werden. Am 5. war kein Gefecht von Bedeutung vor. gefallen. Die Russen verhalten sich defensiv und schei­nen die von den Türken gewonnenen Punkte für min­der wichtig zu halten. Nach demKronstädter Sa­tellit" haben die Türken sich wieder in Jsaktfcha festge­setzt und von neuem vorbeifabrende russische Schiffe be­schaffen, ohne jedoch ihre Weiterfahrt hindern zu kön­nen. Die Ruffen find darauf bedacht, eine große Anzahl Kanonenboote in die Donau zu bringen.

Türkei.

Constantinopel, 31. Oktober. (Ll.) An der Donau haben die Feindseligkeiten wirklich begonnen, in­dem eine Anzahl Fanatiker auf zwei Punkten über den Fluß setzten und ruffische Wachposten gefangen nahmen. Dieser Angriff hat ohne höheres Kommando stattgefun- den, wie man bei der Pforte versichert; aber man hat ihm hier in Constantinopel dadurch Bedeutung gegeben, daß die Regierung imJournal de Constant." davon ofsicicllc Anzeige macht und die an sich zwecklosen An- fälle alsglückliche Versuche" (heuseures tenlaüves) bezeichnet. Nach einer von der Pforte als Kriegsthat bezeichneten Handlung muß man alle Erwartung aufge- den, daß Rußland irgend einem weitern Vorschlag Ge­hör schenken wird. Alle bisherigen Vermittlungsvor­

schläge sind in den Brunnen gefallen zu betrachten, w- nigftenS versichert man hier, das Robinet von St. Pe­tersburg habe nach dem Empfang der türkischen Kriegs­erklärung durch seinen Gesandten Mentschikoff mitthei­len lassen, es betrachte nun alle Vorschläge, denen es bisher seine Zustimmung gegeben, als non avenues, und betrachte sich also durch keine bisherige Aeußerung in Bezug auf Notenprojeete als gebunden, sondern be­stehe einfach auf Annahme der Mentschikoff'schen Rote. Weitere Forderungen Rußlands nach dem thatsächlichen Beginn der Feindseligkeit dürften nicht ausbleiben.

Der neue griechische Patriarch AnthimoS bat dem Sultan eine anlirussische Adresse überreicht. Man ver­sichert, daß diese Adresse durch Lord Stratford urgirt worden sei, indem dieser dem Patriarchen einen Wink gegeben, daß die Pforte eine neue Huldigung der grie­chischen Bevölkerung in dem gegenwärtigen Augenblicke dringend wünsche. Der Patriarch hörte natürlich aus dem Munde des Lords den türkischen Minister Rcschid sprechen und beeilte sich, einer solchen Aufforderung zu entsprechen, da die Unterlassung als Gegendemonstra­tion erschienen wäre. Die Adresse ist in so überschwäng­lichen und heuchlerischen Ausdrücken gehalten, daß alle Welt einsehen muß, der Patriarch habe die Gewalt­samkeit, die deren Abfassung zu Grunde lag, anschau­lich machen wollen. Unter Änderm wird in der Adresse, welche dasJournal de Constantinople" vom 29. be­reits mitthcilt, dem Eroberer Constantinopels und Un­terdrücker der orientalischen Christenheit , Mehmed II., das Prädicatglorreichen Angedenkens" (de glorieuse mémoire) gegeben, worüber die christliche Welt gewiß vor Scham oder Zorn erröthen müßte, wenn nicht eben mit einem solchen Ausdruck die Unwlllkürlichkeit der gan­zen Adresse charakterisirt wäre.

Halil Pascha ist von Brussa schleunig einberufen worden; er soll, wie die Oest. Corr, berichte», designirt sein, in das Cabinet einzutreten.

Xavier Raymond schreibt den Debats aus Pera vom 27. October:Es steht fest, daß die Fciiidselig-

; feiten begonnen haben. Dcr aus Constantinopel abge« sandte Gegenbefehl soll zu spät an Omer Pascha ge­langt sein. Zwei heute früh aus dem Hauptquartier von Schumla gekommene Tataren haben diese Nachricht gebracht. Constantinopel genießt fortwährend der tief­sten Ruhe. Die Beamten-Gehälter und der Sold der Truppen werden noch immer regelmäßig ausgezahlt. ^ Der berüchtigte Räuber Aanni Kattergi soll von Smyrna nach Constantinovel gebracht und dort vor Gericht ge­stellt werden. Man versichert hier, daß dieser Bandit sich nur deßhalb so lange habe halten können, weil er Haupt einer der unter Inspiration Rußlands in Smyrna Organisten geheimen Gesellschaften gewesen sei Die Hoffnung, dieses beweisen zu können, liegt dem Be­schlusse zu Grunde, ihn in Constantinopel vor Gericht zu stellen."

C a u e a (auf Kandia). 21. Oct. Das Kontingent von Tunis, 18 Segel stark, ward hier in der Richtung der Levante segelnd signalisirt.

^ren

Aus Kabul wird derTriest. Zeitung^ gemeldet, daß ein russisches Heer nur noch zehn Märsche von Oorgunge, der vorzüglichsten Handelsstadt von Kbiwa, entfernt stehe, und der Kahn von Khiwa mit dem König von Bokhara in's Feld gezogen sei, um demselben Wi­derstand zu leisten. Dost Mohamed soll den Russen seine Neutralität zugesagt haben. Zwischen Kandahar und Kabul ist aller Verkehr unterbrochen. Die wich­tigste Nachricht aus China ist die Einnahme Sang- Hae'ö durch die Insurgenten. Sie erfolgte am 7. Sep­tember , dein Jahrestage der Geburt des Consucius. Der Che-hien (Oberhaupt des Districtes) wurde ermordet; der Taou tae aber rettete sich und fand im Hofe des americanischcn Commissärs Zuflucht. Seine Familie ging an Bord eines englischen Kauffahrers nach Hong­kong und von da nach M ac a o. Die Häuser aller Würdenträger, sowie das Zollhaus wurden geplündert. Die Fremden blieben jedoch unbehelligt. __________

BeraulwortUwer Redacteur: Dr. Noczit».

Bekanntmachungen.

Ar Auswanderer über Kremen. 129 64

Jeden Auswanderer auf die Vorzüge des Bremer Hafens aufmerksam machend, verbinden wir zugleich die Anzeige, daß wir in den Stand gesetzt sind inclusive freier Fahrt von Bieb­rich aus bis New-Dork, Baltimore SC New-Orleaus nebst reichlicher Kost, für die Abfahrten int Novemvcr,

Personen über 10 Jahren â fL 67 und Kinder unter IO Jahren â fL 33 mit Zusicherung reeler Bedienung anzunehmen. Die General-Agenten

Biebrich u. Wiesbaden im October 1853. Get» rüttel' SSleeS.

^t^ u AMstcker^^per*tt1i>uÄostt'â.n1^

wirkt belebend und erhal­tend auf die Geschmeidigkeit und Weichheit ter Haut, und ist daher Damen und Kin­dern, sowie überhaupt Per­sonen von zartein Teint, zum Waschen und Baden ganz

besonders zu empfehlen. Für Wiesbaden befindet sich das alleinige Depot der A. Flocker, Webergaffe 42, für Biebrich bei A. Fischer, für Weilburg bei L. < Lanz und für Bad-Ems bei C. Lang. [2414

Geborue, Proclamirte, Getraute u» Gestorbene in der Stadt Wiesbaden.

Geboren: Am 5. October, dem Herzogl. Probater Wilhelm Scheurer ein Sohn, N. Moritz Karl Wilhelm Friedrich. Am 13. October, dem b. B. u. Glascrmcister Georg Wil­delm Maurer ein Sohn, N. Karl August. Am 21. Oktober, rem Laglöhner Philipp Peter Maurer zu Clarenthal ein Sohn, N. Johann Wilhelm Lmil. Nm 24. Ortobcr, dem H. D. u. Nachtwächter Johann Adam Friedrich Schön ein Sohn, N. Moritz. Am 25. Oetodcr, dem Postwagenmeister Wilhelm Lehnhardt ein Sohn, N. Heinrich.

Proclamirt: Der Manrer Johann Friedrich Christian Steeger zu Sonnenberg, ehl. lrd. Sohn des Maurers Philipp Andreas Steeger daselbst, und Marie Katharine Haubach, ehl. led. Tochter des LandwirtheS Daviv Haubach zu Fleisbach. Der verwittwete Knecht Philipp Spitz zu Clarenthal, B. zu Langschiek, und Elisabethe Bär, ehl leb. Tochter des Schuhmachers Georg Bär zu Seck. Der Architekt Konrav Michael Wstterlohu zu Neuwied ehl. led. Sohn des Johann Jacob Watterlohn zu Schierstein, und Wilhelmine Henriette Ka­tharine Kaufer, ehl. led. Tochter des H. B. u. Schuhmachermcisters Christian Heinrich Gott­lieb Fauser.

Copulirt: Am 6. November, der verwittwete Tuchmacher Johann Philipp Korn und Katharine Jacobine Butzbach.

Gestorben: Am 31. October, der Schneitergdselle Johann Jeremis von Mainz alt 37 Z. 3 M. Am 5. November, Katharine, geb. Heinrich. des Geometers Johann Adam .Zeppenfeld zu Hachenburg Wittwe, alt 57 I. 9 M. Am 6. November, Elisabethe Friederike, des h. B. u. Fruchtmeffers Johann Heinrich Feudel Ehefrau , alt 50 I. 4 M. 7 T. - Am

8. November, Karl Peter, deS h. B. u. Postillons Peter Graumann Sohn, alt 1 M. 4 T.

Preise der Lebensmittel für die laufende Woche.

(Pom 14. bis 21. November 1853.)

Brod.

4 Pfv. Wei ßbrod (halb Roggen- halb Weißmehl) bei Mai, D. Schmidt, Schöll 24 fr., Beisiegel, Berger, Buderus, Hildebrand, Hippachcr 28 fr.

S chwarzbrov. Allgem. Preis: 20 fr. bei Strikter, Hetzel, Dietrich, I. Jung, F. Kimo.iel, Lang, Meuchner, Müller, Nöll, W. Machenheimcr, Petry, D. Schmidt, Saueressig, Ritter, Wagemann, Sengel, Levi, D. Fausel, Kopp, Koch, Seyberth, W. Jung, Burkart, Haub 19 kr., Ritzel 19/2 fr.

(Den allgem. Preis von 20 fr. haben bei Schwarzbrod 30 Bäcker.)

Kornbrod bei Meuchner, Wagemann 18, May 19 fr.

M ehl.

1 Mlt. Erraf. Vorschuß. Allgem. Preis: 21 st. 52 fr. bei Seybert 19 ft., Letzerich, Ramspoit, Levi 20 ff. Ritzel, 20 st. 16 fr., Lang, 20 fl. ^8 fr., Hetzel, Wagemann 21 fl., Petry, Koch 21 fl. 20 fr., Fach Mai 21 rl. 24 fr., Stritter 21 fl. 30 fr.

Feiner Vorschuß. Allgem. Preis: 20 fl. 48 kr. bei Seyberth 18 fl., Hetzel, Letzerich, Ritzel, Ramspott, Wagemann, Levi 19 fl., Koch 19 fl. 12 fr. , Fach, Mai 20 fl 20 fr., Petri 20 fl. 40 kr.

Waizenmehl. Allgem. Preis: 19 fl. 12 fr. bei Ramspott 17 fl. 30 fr., Letzerich Ritzel 18 fl., Fach, May 18 fl. 8 fr., Wagemann 18 fl. 20 kr.

Roggeninehl. Allgem. Preis: 14 fl. 30 kr. bei Wagemann 13 fl. 30 fr., Fach, Mai 14 fl. 40 kr.

Fleisch.

1 Pfd. Ochsenfleisch. Allgem. Preis: 14 fr. bei Dillmann, Meyer. M. Ries, Steitz 12 fr., Bücher 13 kr.

Ku bfleisch. Allgem. Preis: 10 kr. bei Bär 12 fr.

Kalbfleisch Allgem. Preis: 11 fr. bei Dienst 9 kr., Dillmann, Seewald nnd Edinghaus 10 fr.

Hammelfleisch. Allgem. Preis: 11 fr. bei Bücher, Dienst, Mever 9 fr., Bär, Dillmann, Haßler, Hees, Renker, Seewald, Edingshaus, Thon u. Weygandt 10 fr.

Schweinefleisch. Allgem. Preis: 15 fr. bei Baum, Bücher, Blumenschein, Frenz, H. Käsebier, D. Kimmel, Seewald, Scheuermann, Thon , Weygandt 14 fr.

Dörrfleisch. Allgem. Preis: 24 fr. bet Baum, Frenz, A. Käseöier, P. Kimmel 20 kr., Weygandt 22 fr.

Spickspeck. Allgem. Preis: 28 kr. bei H. Käsebier 24 kr., Baum, Blumenschein, W. Cion, Schlidt, Stuber 32 fr.

Niere n s e t t. Allgem. Preis: 20 fr. bei Dienst 15, Meyer 18, Bär, Frenz, Chr. Ries 22 kr., Stuber 24 fr.

Schweineschmalz. Allgem. Preis: 28 kr. bei Schlidt 24 kr.

Bratwurst. Allgem. Preis: 20 fr.

Leber« oder Blutwurst. Allgem. Preis: 12 fr. bei W. Cron 16 kr.

1 Maas Bier

Lagerbier bei @. Bücher, P. Müller, Kögler, C. Birlenbach, C. Bücher 12 fr.

Wiesbadener tägliche Posten.

MKang ron Wiesbaden. Anknnit in WieSbaren.

Mainz, granlfBtt (Eis-nbadn.)

M-rnenS 6, 10 U. Morgens 8, 4 u. 44 M. 2,5 U. »»M., MU. R. 12, 45. 4, 15. 1 Ü.45M.

Limburg (Silwagen).

BB. Morgens 7 Uhr. Mittags 12 Uhr.

«oSm. 3 Uhr. Sbt-ivS 9 Uhr 15 3»in.

Ö »bl »uz (Suwagen).

Mariens W Npr. RaLm. S4 lldi.

. (Sriefpost).

Rockn S >0 Itbr SO Min. Morgens r. M» $ !w hfl a u (Egwagen.) Morgens 7 Uhr US Min. Morgen« 10 Uhr 35 Min. »Mihm. 3 Uhr #5 Min. RaSm. 5 Ubr Ho Mm. ® n fl l i f <b r $ o ft.

MobgenS so Uhr. Na«m.n-4Uhr, lUenft.auSg.

Arnue 9 Uhr 30 Min. abfnt« 8 Ubr. g r o n 1 ö f.i f a e D» ft.

AbeabS 9 ubr 30 Win. ÄbenbS 8 Ugr.

AvgüNg und Ankunft der Lkse>daho;igt.

N b <ckn q ÄSN Wiesbaden.

Morgens: Mack>>mt<»gS: j /fi li. ! 2 U. 15 M. ;

8 5 35 ., I hi is M. I .'

Ä n surrst

Morgen«:

'S U. 45 M 9 35 ,, 12 ,, 45

in VvieSbabdn

Racknn lNagS:

. 2 u. 55 M.

' 15 7 ^ 3o

Papier

Geld

Darmstadt, 37,7, Obligat.

917.

47.

987,

987,

50 fl. Loose. ..

1007,

25 fl. Sooft . . .

317,

1 Nassau, 57. Obl. b. Rothsch.

101

" 47.

997.

u p »

917,

25 fl. Sooft.....

287,

28%

Frankfurt, 3% Obl.......

857,

3/'7. O. v. 1839

95

37,7. O. V. 1846

95

TaunuS-Etfeubahn-Acüen ..

303

Holland, 47, Certificaie ...

93

27,7. Integralen.

617.

; Spanien, 37, innere Schuld

40%

407,

17, Reue......

217»

217,

Disconto..............

47«

i Vereins fl. 10 Loose.....

9

Darmstadter Bankactien . .

238

Our» der Ktaatspa^iere. Frankfurt, den 12. November 1853.

Papier

Geld

Oesterreich, 5*/. Met. fb. R.)

93

., S'.L-B.(b..A.)

«47,

57, MetalliaueS

797,

797,

. 5% do 1851. A.

793/,

791/,

57, ditto 1852.

797,

79

41/, Metalliqueo

70

697,

*, Bank-Actten ...

1336

1330

250 fl. Sooft. ..

1157t

1157,

500 fl. Sooft...

200

Preußen, 37, Stbf^.â 105 fr.

917,

Bayern, 37, Obligationen.

917,

Bepdachrr Eisendavn - Aktien

1187,

Württemberg, 3'/, 7. Oblig.

897,

47,7, neue D.

1017.

Baden, 37,7, Odl. v. 1842

-

89'/,

L.-A.s50fl.b.G.u.S.

687,

35-st.-Loose v. Z. 1845

407,

397,

Äurbtfkn, Fr.-W.-N.-Aetien

527,

-IO TvIr L. b. R.

377,

377,

Gold und Sil der.

Neue Louiöd'or . . . . ff. 11

I Pistolen...... 9 41-42

Preuß. FricvncbSd'or . . 9 567,-57%

Holl. 10 fl. Stücke. . . 9 47-48

I Raudducateu...... 5 34-35

j 20 Francsstücke . . . 9 23-24

; Engl. SouverainS . . .11 46

| Gold al Marco. . . . 378-380

i Preuß. Thaler ....! 451/,.-8/,

! 5 Frankenthaler. . . . 2 207,-7,

Hochhaltig Silber . . . 24 28-30

; ^^^z^r^-T^^ r;,:,......,, ^. ,..,,.._, O^a

i Wien, 12. Nov. 5pCt. Metall. 916/a; 4*/ 1 pCt. 81V»; Baukactien 1306; 250 fl. Loose , 1327, 5pCt. Lombard-Benet. 97; Wechsel I aut London 11 fl. 15 fr.

j Uariu, 12 Nov. Franz. 4'/-pCt. R. 99, ! 70. llpCl. ÄthMe 73, 55. Neue 5vCt. Ocstrr.

--; Neue Span. 3pCl.41; ipSL 21'/,,

Druck und Expedition von Wilhelm Friedrich in Wiesbaden, LanMaffe.^2.