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tober einberufen »erben. Gleichzeitig mit dieser 6ibe# rufung wird bas bekannte sPatent vom 29. Marz 1844, betreffend den Gebrauch der dänischen Sprache in der schltSwiaschen Ständeversammlung, aufgehoben und an dessen Stelle ein anderes erlassen werden, welches den Gebrauch der dänischen und der deutschen Sprache in der Versammlung näher bestimmt. So viel wir "fah­ren, wird das neue Patent durchaus in damichem Geiste sein Unter Andern, soll eine von den Bestimmungen dahin gehen, daß der Präsident die Verhandlungen in dänischer Sprache leiten mb dann seine Weisungen auf deutsch übersetzen wird."

Finiten.

Durch ein Dekret des Königs von Sardinien vom 5. August ist dem Justizminister, Cavaliere Bon- compagni, vorläufig das Ministerium des Innern über- tragen worden, da Graf San Martino, Minister des Innern, aus Gesundheitsrücksichten Urlaub genommen hat. Der Marchese Massimo d'Azcglio ist am 5. d. von Spezina in Genua angekommen. In der Ro- magna ist die Unsicherheit im Zunehmen begriffen.

Rom , 1L Juli. Das päpstliche Breve über die gemischten Ehen, wovon die deutschen Zeitungen voll waren, hat nach Angabe derdeutschen Volksballc" in der Wirklichkeit gar nicht ezistirt. ES bandelte sich nur um einen Bescheid an den Bischof von Trier Seitens der Kongregation des heiligen O'ficiumS, welcher zu einer irrigen Interpretation Veranlassung gegeben hatte. Jetzt ist daS wahre Sachverhältniß in Folge einer An- frage mehrerer Bischöfe Deutschlands zur völligen Zu­friedenheit aufgeklärt worden. Ebenso überbringt der preußische Minister die Zusicherung über die Aufrecht- Haltung deS bekannten päpstlichen Breve'S von PinS VIII. vom 2 5. März 1830, welches im Jadr 1834 vom Staate angenommen und den betbeiligten Bischöfen zurPulicirung 'mitgetheilt wurde. ES scheint nicht, daß die päpstliche Curie jctzt gesonnen ist, gegen die Weise, wie das genannte Breve seit dem Jahre 1838 am Rhein und in Westphalen zur Ausführung gebracht wurde, zu remonstriren.

Im Römische» wurde abermals ein Attentat ver­sucht, und zwar in Belietri. Sigr. Scipioui wurde Mitte vorigen Monat» auf der Straße von einem Un­bekannten angtfallkn und durch 2 Dolchstiche tödtlich verwundet. Scrpieni stand schon lange auf der politt- schm ProscriptionSUste, weil er vor 4 Jahren dem Kö­nig von Neapel einen von Garibaldi beabsichtigten Handstreich entdeckt hatte.

HußlattK

Petersburg 2. August.Die Hamb. Rachr." enthalten folgende, nichts weniger als friedfertige Mit- Theilungen;In Bezug auf die Friedeus-Vermiltluu- gen ^ér Großmächte rann ich Ihnen nur wiederholen, daß der Kaiser bereit ist, auf die Lstcrrcick ficken Vor­schläge tinzugehen ,' aber nur unter der Voraussetzung, daß vorher von der Pforte die Erklärung abgegeben werde, daß sie sich zu einer Garantie deS Status quo der griechischen Kirche Rußlands gegenüber verstehe. Erst auf Grund dieser Erklärung der Pforte soll dann ein türkischer Gesandter hier zugelasse» und mit ihm unterhandelt werden. Inzwischen ver lautet, die Pforte bestehe ihrerseits auf Räumung der Donausürftentdümer durch die russische» Truppen, noch vor einem definitive» Abschluß mit Rußland. Sie dürfe» Sich aber versichert halten, daß eine derartige Forderung hier unter alle» Umständen znrückgewiescn wird, und daß auf sie cinzu- gehen, nach allem Boranzegangknen längst geradezu zur Unmöglichkeit geworden ist. Sollte also die Piorte den westlichen Cabinettrn Gehör gehen und dabei blei­ben, die Räumung der Dvnaufüiftenthümrr zur Be­

dingung der Erledigung ihrer Streitfrage mit Rußland I zu machen, so ist von Frieden nicht die Rede."

Türkei.

Aus D a l o n a vom 26. wird derTr. Ztg." ge­meldet, daß in Betreff der Recrutirung daselbst die größte Unordnung herrsche. Nachdem am 21 ein Bote aus Janina die Nachricht hinterbracht hatte, daß die Regierung nunmehr ihre Truppenzahl nicht zu verstär­ken brauche und die Recruten zu Hause bleiben dürfen, langte am anderen Tage eine andere Botschaft an, daß die Recruten sich stellen müßten, und wirklich batten sich Abends bereits ungefähr 140 aus den benachbarten Dörfern Ducati und Tragiafsi eingefunden. Der Mu- dir Selim Bei meinte, er würde sie nicht hindern, zu den andern Truppen zu ziehen, ihnen aber auch weder Brod noch Geld verabfolgen lassen. Die Recruten wa­ren schon zum Abmarsch bereit, als sie Abends in Folge einer abermaligen Botschaft gänzlich verabschiedet wur­den. Eine ähnliche Unordnung findet wahrscheinlich auch auf andern türkischen Werbeplätzen Statt.

Man schreibt auS Damaskus vom 11. Juli, daß die Drusen LeS Horan sich unterwerfen zu wollen erklärten, wenn sie gegen Eutrichtting eines jährlichen Tributs von der Militärconscripiion befreit würden. Sie wünschten übrigens, daß ein hierüber zu Stande kom- mcnder Vertrag unter die Garantie einiger europäischer Großmächte gestellt werden möchte.

DerKrönst. Ztg." wird aus Braila, vom 25. Juli berichtet:Die Russen, welche hier ciumarschiil waren, sind alle von uns fort und donauaufwärts ge­zogen. Die Truppen haben sich während der Zeit, als sie in Braila standen, sehr human benommen und da­durch die Gemüther der hiesigen Bevölkerung ganz für sich gewonnen. Es herrschte unter den verschiedensten Truppengattungen ein sehr lobenswerther Geist, den wir gar nicht erwartet hatten, und die allerbeste Manns- zücht. Neue Truppen find angesagt. Von Seite der Behörde ist an alle Hausbesitzer und Inwohner der Be­fehl ergangen, für den Winter jedes HauS mit Kukn- rutz, Mehl und Holz für die angesagte russische Ein­quartierung bei Zeiten zu besorgen. Krieg wird, wie ich auf daS Bestimmteste erfahren habe, keiner, aber die Donaufülstentbümer werden für längere Zeit ihre russischen Gäste bei sich behalten. Ich hatte Gelegen bett, mit mehreren Stabsoffizieren zu sprechen, und kann Sie verfichern, daß unter der russischen Armee gerade nicht der fanatische Geist herrscht, von dem man jo viel erzählt. Befiehlt der Kaiser, nun bann werden die Türken angegriffen, aber die Armee hat die st.engsten

Befehlt, jeden Zusammenstoß -mit den Türken zu "ver- ! meiden. Der Verkehr ist nicht gehemmt und in einzel­nen Zweigen hofft man sogar eine große Lebhaf­tigkeit. Von bemjenseitigen Zonauufer erfahre ich, daß fort und fort gerüstet wird, aber dessen ungeachtet glaubt man auch da an keinen Zusammenstoß."

An der Stellung der Heere diesseits und jenseit# der Donau hat sich, wie demWanderer" aus Galacz geschrieben wird, in neuester Zeit nichts geändert. Am 1. Aug. ist der russische KriegSdampferPruth" von Ismail oder Reni heraufkommend bei Galacz vor Anker gegangen, da an eine Passage der Sulinamündungen jetzt noch weniger zu denken ist, als früher. Auf türkischer Seite herrscht nun etwas mehr Rührigkeit; in Rustschuk wird rastlos an den Befestiguuzswerken gearbeitet, und französische Jngenieuioffiziere leiten den Bau mit aller Umsicht. Außerhalb der Stadt campirl eine nicht uh« bek. utendc Trupenabtheilung, welche von einer epidemischen Tissentrir viel zu leiden hat. Wie eS überhaupt au den nöthigsten Vorkehrungen für das leibliche Wohl der Mannschaft fehlt, so ist auch der Mangel an Feldärzten sehr bibar, und eS sollen in dieser Hinsicht weitgrei- sende Einleitungen getroffen worden sein, welche wohl

nicht sobald eine Abhâlfe zur Folge haben können. Auch an Lebensmitteln fehlt es, und man hat sich gezwungen gesehen, die Donau - Schiffmühlen, welche bei Silistria und Turtukan standen, durch daS bei Rustschuk statio- nirte türkische KriegSdampfboot vor die Stadt zu bug* firen und bloß für daS Militär zu beschäftigen. Bei dieser Sachlage ist eS nicht zu verwundern, daß der Enthusiasmus unter den Verfechtern des Islam unter den Nullpunkt gesunken ist. Es scheint, fügt bet dorre» spondent hinzu, als ob ein nachhaltige» Austodern bei mo-lemitischen Fanatismus, welcher einst das ganze Abendland mit Angst und Schrecken erfüllte, nachgerade zu den Unmöglichkeiten geworden sei. Die active Mis­sion der Türken ist längst abgeschlossen, diese Ueber­zeugung bringt sich Jedem auf, der die von ihnen oc; cupirten Länder zum ersten Mal betritt.

Eine Korrespondenz auS Konstantinopel vom 28. Juli in der Times melbet :Herr v. B ruck hat jüngst in einer Note an Reschid Pascha erklärt, Oester­reich fordere die volle Gerichtsbarkeit über seine Unter» tränen auf türkischem Gebiet und daS Recht, alle Uebel- thäter in der Türkei, die österreichische Angehörige sind, zu verhaften. ES beanspruche dieses Recht kraft einer Klausel im Vertrage von Adrianopel, welche Rußland das Recht gibt, die Auslieferung von Flüchtlingen zu fordern; aber die Türken behaupten, jene VertragSstelle beziehe sich nur auf gemeine, nicht auf politische Ver­brecher. Und Reschid Pascha erwiderte, daß alle aus­wärtigen Mächte verpflichtet seien, zur Verhaftung eines ihrer Unterthanen sich an die türkischen Behörden zu wenden. Wegen der Sutorina und Klek hat Herr v. Bruck bis jetzt keinen Schritt gethan. Mehrere Schiffe voll invalider Soldaten sind bereits in Constantiopel angekommen. Die Fieber-Saison, die im August und September im Donauthale herrscht, hat sich frühzeitig eingestellt, und von allen türkischen Armee-Departement» ist daS der Krankenpflege am meisten zurück. Die Aerzte sind italienische Abenteurer, und daS trefflichste aller Heilmittel gegen Sumpffieber, Chinin, ist gar nicht zu haben. Omer Pascha hat zum zweiten Male an dft Regierung geschrieben, um die Schwierigkeiten zu schil­dern, die er bat, um den Fanatismus und den Miß­muth der Truppen im Zaume zu halten." Von der See-Tückligkeit der türhiepen Matrosen hat der Time»- Correspondent keine hohe Meinung.An Bord bei Geschwader», welche» jüngö ins schwarze Meer reco» gnortiien ging,* so erzählt er,lagen alle Matrosen i zum Sterben seekrank, als plötzlich zwei russisch« Fre­gatten sichtbar wurden. Da erfolgte eine tragi-komiiche Scene. Die Alarm - Trommel curirte die Kranken mit wunderbarer Schnelligkeit. Sie begannen einander zu umarmen und sich weinend zum Tode vorzuberetterr. Glücklicher Weise segelte der Feind ab, ohne einen Schuß zu thun, und die Türken, die an den stürmische» Wogen des schwarzen Meeres keinen Geschmack finden, kehrte» eiligst uach dem sanft rieselnden Bosporus zurück."

Mainz, 12. August. M arktbericht. Bei leb­haftem Umsatz« gingen im Laufe Per Wocbe die Herrn »«- preiße abermals höher. Sffectioer neuer Waizen wur»e bis zu jL 16*/4, andere Sorten ju Ä. 15 a fl 154 pr. Ott Nov. mit fL 15, pr. März mit fL IS', be­zahlt. Korn efi.fl.t l s fl. 11%, pr. Ott. Nos. Ä. 10% â fl 11 pr. März ff. 11 ä st 11%. Gerste pr. Sevt. Ott. fl. 10% â % Hafer ff. 4% pr. Maller. Rüböl Rtblr. 39 pr. */* , vr. Ott. Rthlr. 280 Pëd. I. ®. mit Faß, pr. Ott. Rthlr. 39 a '/.,Kohlsamen fl. 15 %. Ter heutige Markt war schwach befahren , die Preise gingen in der Halle etwa» höher, im Großhandel ohne Aenderung.

Verantwortlicher Rerattrur: Dr. A Porltil.

^ngekommcne ckremde. Wiesbaden , den 12. August 1853.

Adler. pr. @:oet mit Gem. , Arm. aus Barmen, pr. Urner, Part. a. Zürich. Pr. Bingel, Asm. a. Eoblcvz pr. Kalle , Asm. a. Hanan, pr. Boncard-Lrefoin m. Fam. und Bed., GMâdcs. a. Basel, pr. Stenne, Sim. a. Wesel, pr. Wonyof, Kfm. a. Burischndt. , pr. Baron v. Wein mit Fam. n. Bed., RiliergutSdes. a. Lirvland. pr. Schudbe, Oberst aus Petersburg, pr. Crcre mit Ecm , Arzt a. Berlin. ILotnischer Hof. Mav. Bruyerc a. Paris. Fr!. Serr a. Barni. Mar. Salmon;' mit Lind a. paramar. pr. GernS-cim, Atm. a. Dorrn», pr. Meoer Sün. a. Darmstadt. Kei. Hirschmann a. Hamburg. Rad. Sander a. Adrheiligkn. Hotel Dnrinqrr Fr. (Senetalin gifr. v. Baring mit Drschtt a. Leipzig. ®r> Mr. p?fon u. Mr. GifferS. Brop. a. Paris. Mr. Waterson, Prov. a. London. Pr. de Wund mit Fam. und Dr''cbfr. a. Eldetteld. pr. Plater, Srnt a. Polen, pr. Kasm- busch, Asm. a. Düsseldorf. pr. v. Maupaffant, pr. v. Marnicke und pr. v. Boiffavarp, Rent. auS Paris, pr. Mo'eo, «fm. a. Berlin. Hr. Reumann. Asm. Bromberg, pr. Graff, Atm. a Adln. pr. Verwalt, Arv o. v. Haag. pr. von Sernicf m. Fam. u. Drschft, Ge^ >Nca.- Nath a. Bromberg. - e-gel. Pr. v. Rappard , Pauptm. a. Lönigsdora. pr. Baron von Holzhau, kn m. Brd., Bunkre:aze-Ge,anrler o. Frank urr. - Englischer Hof Mr u MrS. Camcson, Seiend, Mr., Mrs. u. 2 Miß ShewcU mit Dn'chst., Mr. u. Mr«. Clarck u MrS. Falconer, Rent. a. England, pr. Sngd mit Bcd., Sfm. a. Hamburg. Europäischer Hof pr. Bergmann, Sfm. a. Clberfckd. pr. Steinmetz, P,rt. a. Forst. Mar kulant mit Bed. auS Paris, pr. Fischer. Sfm. a. Cöln. pr. Muffel mit Gem., Part. a. Lillendurg. " Grüner Wald. pr. Werningshausen, Sfm. a. Frank-urt. Hr. Klee mit Fam , S-'m. a. Marburg, pr. Reifert , Pfarrer a. Elz. Mad. Reugaß mit Fr Tochter a. Crefeld, pr. ®a3ntr, Geometer a. Rastâtren. pr. Müller u. pr. Becker, är^te a. Berlin, pr. Lennich ! mit ®em.. Areisrichter a. 3ferlejn. 4 Jabresjeiteu und Hotel chais. pr. Town, , a. America, pr. v. Salomon, Sonsul a. Eolmar. pr. «riefe und pr. v, Mitdklourgh ans Lmtzcrdam. Rad. le Pommcry, Prov. a. Paris. Mar. Mitford, Rent. a. London.

- Hrn. Morren u. pr. Graf von Berlcmonl, Prop. a. BrüsscN 2 Herrn von Buren, Herr u pr. Pouldinz ans Rew-Aort. Mr. Gaff m. Gem., Rent. u. Mr. Bowles m. @e«

Bk a' Ausland, pr. Schmitz , Sfm. a. Müâr. pr. Holland, Sfm. s. Stolt« 8 pr. crQer, Sfm. a. Branreubnrg. pr. Hecht, Gonful a. Straßburg, pr. Eldtmana »am. u. pr. Grünwald, a. Mainz, pr. Graf s. t. Groben a. Bonn. 6oLbe#e Sette.

2 ° Amsterdam. Goldenes Hrent pr. RackleS a. Bornheim. Hr. Denkler ^echtsbeia,. jr. W:e>rl>ach u. gr. Dr Sreutimann a. Ricderrad. Frl. Bering,r a. Frank­

furt. Hr. Bögler mit Gem. a. St. Gear. Goldene Leone. Hr. Bierfchenk, Oekonom a. Ockenheim, pr. Geisenheimer a. Bingen, pr. Jäger, Sfm. a. Mainz. Weiße Lilien pr. Röschel, Sfm. a. Frankfurt. HalTaure Hof. Mr. Bragingloa m. Fam. a. Eonton. Mr. Loppenhcim a. Brüssel. Mr. tanton m. Gem. n. Mr. u. Miß ElSlep a. England. Reichsapfel. Fr. Aschauv m. Soda a. Friedrichsdorf. Mab. Türiog m. grt Tochter a. Simmern. Role. Mr. Lancaster, Cap., Mr. Sepmour, Patt, MrS. Lucke, Mr. PeâS m. Fam., Mr. Halle, Mr. Simmoad, Rent. a. England. Mr. Gavigaot, Reg., Mr. u. Mav. Melgarn, Notar, Mr. u. Nar. Golbfchmib u. Nad. la Baroacsse te SaliS m. Gefellschastettn, Rent. a. Paris. Sannus-Hotei Hr. Seigert m. Gem., Sfm. a. Berlin. 2 Hrn. Thöle, SRte a. Oldenburg, pr. Riebour, GutSbeü a. Scueriobrrg. pr. Lrcfdahnd, Sfm. a. Ham­burg. pr. Baron v. Ruprarb, pauptm. a. Westphalen, pr. eteiner, Pfarrer a. Hahn. pr. Ridc, Sfm. s. Werren, pr. Carblin, gabt. a. Pfullingen, pr. Marcao, Sfm. a. Lola. pr. LiedeSschütz, Sfm. a. Hannover, pr. Schwarz, Sfm. a. Triest.

Biebrich, den 11. August

Aelle Ane. pr. Robinon m Fam. a. London, pr. v. Duisburg mit Gem. a. Danzig. Hr. Schuller mit Sohn a. Lasset, pr. Barg mit Gem. a. HofgeiSmahr. pr. Schoppe mit Gem. a. Laagsbach. pr. Carbier, Rent. a. Brüssel, pr. Suberle, Rent. a. Liege, pr. pet« linder a. Rotlcrbam. Hr. Pare a. Utrecht, pr. Lindchopp a. poUan». Hr. e. pater mit Bed. a. Darmstatl. Hr. Bohm mit Bruder a. Lola. Mr. Miß Sallimann a. England. Europäischer Hof Hr. Schwarz mit Fam. Fabrik, a. Mühlhausen. Hr. Thuve« und Pr. PhUiknioch mit Fam., Rent. a. Loadon. pr. Ulbrecht mit Gem. Stadt-Secretär ans HilreS- beim. Hr. Liebermann mit Gem, Sfm. a. Deffan. La Baroane Neglie, Rent. a. Holland. Grüner Wald. Hr. Maper u. pr. Rudert, Sstte. a. Mannheim. Fürst Norft von Laobklsverf, königl. preuß. Pauphnann a. D. a. Frankfurt. Lroue. Fr. Häott a. Lola. Hr. Sapiogep, Sfm. a. Bafel, pr. Bolmrr, GntSbes. a. BreSlan. Ntzèiuischrr Hof. pr. Schultbeiß m. Frau, Jaspert, a. Frankfurt. Hr. Gerken m. Fam., Rknt. auS Amsterdam. Mad. Wülfing m. Tochter a. Slbnfdo. pr. Nebken, Jastizrath u. Florschütz, Pastor a. Hagen, pr. v. Oelsen mit grau, GutSdek. u. pr. Rubens mit Frau, Sfm. a. Berlin. pr. Dr. Zan­der, prass. Arzt a. Schianzeodak. pr. Rcyacll, Rariae-Ossizier a. London, pr. Dorrman», Sfm. a. Bür'cnfelv. pr. Pütz mit Frau, Sfm. a. MèrS. pr. Dr. Reckng mit Frau, Arzt u. pr. Gerstrin, RechtSaawalt a. Hagen, Hr. Hacke, Sfm. a. prrPetf. pr. SHagemann Spotb. a. Stadt Lage. pr. Slingeniann, Sfm. a. Hamburg. Tau»us-Hof. Hr. Markhaafeu, Sfm. a Bilde! pr. Molronw, Stiert a. kimd«rrg