Durch kaiserliches Decret sind sieben Wahlcollegien in den Departementcn Nord, Loirct, Vendee, Cotes du Nord, Yonne, Ille et Velaine und Aveyron zum 4. September, jedes zur Wahl eines Deputirteu, einbe- rufen. Es wird beabsichtigt, in Paris selbst 4 Elsen- bahnen zu erbauen. Eines der betreffenden Projecle ist schon genehmigt, nämlich das der Eisenbahn vom Quai der Tuikericn bis zur Barriere von Passy. Die zweite Bahn soll sich unterirdisch von la Billette bis zu den Eentralhaücn und zur Post erftreckeu. Die dritte Bahn würde längs der Boulevards sich hiuzieheu, Große Omnibus re. wurden auf ihr von Pferden in Bewegung gesetzt werden. Die vierte Bahn endlich soll vom Straßburger Bahnhof bis zum Chablctplütze reichen. -
Die Königin Christine von Spanien wird am nächsten Samstag in Havre erwartet, wo sie einige Ze't zum Gebrauche der Seebäder verweilen wird.
Gestern hat der unter dem Pseudonym „Bibliophil Jacob" bekannte Literat Hr. Paul Lacroix dem Kaiser in einer Privatandienz zu St. Cloud den ersten Band der von ihm verfaßten Geschichte Napoleon's des UL überreicht.
Schwei.;.
Bern, 3 Aug. Der Ständerath trat den natio- nalräthlicheu Beschlüssen über den Conflict mit Oesterreich und Vertagung fast einstimmig bei.
Niederlande.
Amsterdam, 3. August. Dem Handelsblad zufolge hat die Negierung jetzt der zweiten Kammer eine Note zugehen lassen, worin die Abänderungen, welche sie in dem von ihr vorgelegten kirchlichen Gesetzentwürfe vorznnehmcn für gut gefunden hat, aufgeführt sind. Mehrere Artikel sind ganz unverändert geblieben; in den meisten anderen beschränkt sich die Abänderung auf Ersetzung eines Wortes durch ein anderes oder auf einen kleinen erläuternden oder näher bestimmenden Zusatz.
Vanemark.
Kopenhagen, 1. Aug. Die „Berliug'sche Zei- tung" schreibt in ihrem heutigen Ha-ttptblatte.: „In der gestern auf der Eremitage gehaltenen Staatsrathssitzung hat der König, wie wir soeben erfahren, die StaatS- acte unterzeichnet, durch welche Prinz Christian von Glücksburg berufen wird, den dänischen Thron zu besteigen, wenn Friedrichs 111. MannSstamm ausgestvrben ist, und ist dem Prinzen der Name Prinz von Dänemark beigelegt.
Schweden.
Stockholm, 29. Juu. Es sind nunmehr ofsiciclle Nachrichten von dem Ausbruche der Cholera in Ystad, so wie in den Quarantaine - Anstalten von Känsö und Arpö eingelaufen.
Vroßbrituunien
London, 3. August. Mit dem Resultate der gestrigen Interpellationen sind alle unabhängigen Morgen blätter: Herald, Advertiser und Daily News, höchst unzufrieden. Selbst Chronicle ist nichts weniger als sanguinisch. Allen drängt sich der Bcrdacht auf, daß die Türkei einer Friedens-Galgenfrist geopfert wird, und mit Entrüstung hebt man hervor, daß der Sultan durch die Großsprechereien Englands zu kostspieligen Rüstungen verleitet und dann zu schimpflichem Nachge. ben gezwungen worden sei. Sogar die Times-Corre- spondenten auS Constantinopel, Paris und anderen Hauptstädten Europa's prophezeien, daß England für diese Politik durch den Verlust seines Ansehens nicht nur in Europa, sondern auch in Asien büßen werde. Der Vorwurf: Perfides Albion! ist kaum einem französischen Blatte jemals geläufiger gewesen, als er es jetzt den londoner Zeitungen ist. Der Herald bedauert vor Allem, daß Lord Stratford seinen guten Namen, aus Rücksicht für die Verlegenheiten des Cabiucts, in die Schanze geschlagen habe; und der Advertiser wirft seinen Liebling, Lord Palmerston — dem man die Artikel in der Post ziischrcibt — als einen leichtfertigen gasconirenden Lärmmacher zn den Todten. Daily News schiebt alle Schuld auf Lord Aberdeen's Pietät für die heilige Allianz. Was lasse sich erwarten, wenn man aus Lord John Russeü's Munde das Gestânduiß höre, daß England sich in der russischen Frage von Oesterreich ins Schlepptau habe nehmen lassen?
In der gestrigen Sitzung des Unterhauses erklärte Lord John Russell auf eine Interpellation Dudley Stuarts: Ich bin jetzt gern bereit, meinem edlen Freunde und dem Hause mitzutheilen, was ich mittheilen kann. Als der russische Gesandte Constantinopel verließ, hielt die britische Regierung für wünschenswert!), daß ein Conferenz aller Großmächte stattfinde, um eine gütliche Beilegung der russisch-türkischen Differenzen zu ermöglichen. Oesterreichs Meinung aber war, daß bie Conferenz nicht wünschcnswerth sei, so lange die S-che in einem Zustande diplomatischer Beziehungen blieb; daß eine solche Conferenz nicht wünschenswert!) wäre, außer wenn der Czaär, durch Ucberziehnng der Donau- fürftentbümer, aus einige Zeit wenigstens, dem Status quo in Europa ein Ende machen sollte. Als nun dieses Ereigniß einlrat, erklärte sich Oesterreich, seiner früheren Ansicht gemäß, bereit, eine Conferenz zu halten und berief die Vertreter der anderen Großmächte in Wien dazu. Der russische Gesandte fand sich bei der- feiben nicht ein; aber die Vertreter Englands, Frankreichs und Preußens wohnten ihr bei. Man einigte sich über gewisse Bedingungen, die nach der Meinung der Vertreter der vier Großmächte von der Türkei und von Rußland mit Ehren angenommen werden könnten. Diesen Puncten wurde die Beistimmung Englands und Frankreichs zu Theil, worauf sie, wie wir glauben, von Wien aus nach Petersburg und Constantinopel cxpcdirt wurden. Bei diesem Staude der Dinge wird wohl das Haus eben so sehr, wo nicht mehr als früher, einsehen, daß cd mir unmöglich ist, eine Discussion über diese Ange- legcnhcit für wünschcnswerth zu erklären oder einen Tag für eine Discussion anzubcraumen. Wie die Zeit der Parlamentsvertagung herannaht, wird Ihrer Maj. Regierung bereit sein, dem Hause so viel mitzutheilen, als sich mit ihrer Pflicht verträgt. — d'Jsraeli: Eine Phrase in der Erwiderung des edlen Lords ist etwas dunkel. Es heißt, der Wiener Conferenzvorschlag habe die Bcistimmung Englands und Frankreichs erlangt; ich sollte meinen, auch die Oesterreichs und Preußens? — Lord John: Der Vorschlag war in der That ein österreichischer, obgleich er ursprünglich von der französischen Regierung kam, und ohne Zweifel hat auch die preußische Regierung ihn angenommen.
Nachrichten aus Claremont zufolge, wird sich die Königin Maria Amalie demnächst nach Sevilla begeben, um dort ihren Sohn, den Herzog von Montpeusier, zu besuchen.
Italien.
Turm, 31. Juli. Man kennt jetzt hier genau die Maximen, welche die österreichische Regierung in Bezug auf die Sequestration der Emigrantengüter befolgt. Sie soll überall aufgehoben werden irv gegen die betroffenen Personen nicht starke Anschuldigungen vorliegen, unter der Bedingung jedoch, daß die Eigenthümer in ihre Heimath zurückkehren, und in einem Revers sich verpflichten künftig die Gesetze ihres Geburtslandes zu beobachten. — Gestern brach im Sitzungssaal der De- putirteukammer Feuer aus, und drohte sich im ganzen Palaste Carignano zu verbreiten. Die Feuerwachen, das Militär und eine große Zahl Bürger begaben sich rasch an den Platz, und nach den Anstrengungen einer Stunde war meint Meister des Elements. Die Regierung hat sogleich eine Untersuchung über den Ursprung des FeuerS angcordiict. — Herr John Brett ist am 30. in Turin eingetroffen, um die Leitung der Arbeiten für den unterseeischen Telegraphen zwischen Spezia und Algerien zn übernehmen. — Die sardini- sche Corvcttc „S. Giovanni" ist am 29. in Genua von New-York eingetroffe».
Aus Neapel vernimmt man, daß der die Ereignisse des 15. Mai 1848 betreffende Prozeß von Neuem ausgenommen werden soll. Der Gerichtshof hatte früher entschieden, daß das Verfahren gegen die Angeklagten Jacovelli und Mollica sistirt werden solle. Auf Antrag deS GencralprocuratorS hat er jetzt dieselben Angeklagten von Neuem vorgcladeu.
Türkei.
AuS Belgrad wird einem Wiener HandlungS- haufe geschrieben: Die Gerüchte, welche den Fürsten
die Regierung an seinen Sohn abtreten lassen, sind irrig; wenigstens weiß man von einer solchen Absicht in Belgrad gar nichts. — Am 15. Juli trafen die ersten russischen Truppencolonnen, welche bestimmt sind, die sogenannte kleine Walachai zu besetzen, an der serbischen Grenze ein, eS blieben aber nur kleine Besatzungen zurück 1 die größeren Massen zogen gegen die Donau hinab. — Aus Serbien sind Lebensmittel zur Ver- proviantirung der russischen Truppen in bedeutender Menge, jedoch nur dnrch Privatcontraheuten in die Walachei ausgesührt worden. Die Contiacte scheinen schon vor längerer Zeit abgeschlossen gewesen zu sein.
Aus Jassy, 18. Juli wird der „Tr. Z " geschrieben : Die Occupationsarmee für die beiden Fürstenthümer wild im Ganzen 80 bis 85,000 Mann mit 200 Geschützen betragen. Ist einmal der Tnrcbzng beendigt, (waS in ungefähr 12 Tagen der Fall sein wird), so verbleiben in der Moldau bloß 6000 Mann, während alle übrigen Truppen in der Walachei cantonirt sein werden. Das ganze militärische Interesse wird sich demnach auf dies letztere Fürstenthum concentriren. — Man hat durch genaue Benachrichtigungen aus St. Petersburg vernommen , daß die russische Regierung den re- giereuden Fürsten der Moldau und Walachei zwar ihren Titel und ihre nominelle Gewalt läßt, aber entschieden habe, daß ihnen ein Regierungsrath, aus drei vom Czar ernannten Mitgliedern gebildet, beigegeben werde; alle Geschäfte müssen diesem Rathe unterbreitet werden, dessen Entscheidungen souverän sein werden. Dem Land ist außerdem eine Naturalsteuer aufgelegt worden.
Einem Briefe aus Jassy vom 20. Juli zufolge dessen die Patrie Erwähnung thut, war dort aus Petersburg die Nachricht eingetroffen, die russische Regierung habe beschlossen, den regierenden Fürsten der Moldau und Walachei zwar ihren Titel und ihre nominelle (Seron lt zn fassen, ihnen jedoch eine ans drei vom Ezaaren zu ernennenden Mitgliedern bestehende Ratbskammer an die Seite zu setzen. Alle Rc giernnD - Angelegenheiten würden dieser Rathskaunner unterbreitet werden, und ihre Beschlüsse würden Gesetz sein.
Mehrere junge Bojaren, welche ihre Unzufriedenheit über die Erpressungen knndgabeu, die von den das Land besetzt haltenden Truppen verübt würden, sollen sofort dem russischen Heere einverleibt worden sein, in dem sie drei Jahre zu dienen gezwungen sein würden. Die Ingenieure waren seit mehreren Tagen damit beschäftigt, Pläne von bett Städten Jassy und Bucharest aufzuneh- meu, welche, wie es heißt, unverzüglich befestigt werden würden, um die Operationen des russischen Heeres unterstützen zn können.
Das „Portafoglio Maltese" läßt sich aus Teheran melden, daß Fürst Dolgorgki dem Schach von Persien gedroht habe, seine Pässe zu nehmen, wenn er sich entschließen sollte der Türkei mit seinen Truppen Hilfe zu leisten und zu diesem Behufe zu rüsten. Der Schach sollte binnen 24 Stunden seinen Beschluß fassen. — DaS tuuische Geschwader ist zum Auslaufen bereit, wenn die Trnppenfcndung nach Constantinopel als nöthig erachtet werden sollte. — Am 7. empfing der Bey in seinem Palaste zu Goletta bei Gelegenheit des Beiramftstes den Handkuß; am folgenden Tage erstattete ihm das Consularcorps den Glückwunschbesuch. Der neue herrliche Palast, der unter Leitung des Architekten Acard in Goletta gebaut wird, ist beinahe vollendet. Die prachtvollen Möbel wurden aus Livorno geliefert.
Mainz, 5. August. Marktbericht. Bei sehr animirter Stimmung für Getreide war im Laufe der Woche der Umsatz ziemlich beträchtlich. Effectiver Waizen wurde nach Qualität bis zu fl. 15%, pr. Oct fl. 14, pr. März fi. 14*% â % bezahlt. Korn eft. fl 10% â %, pr. Oct. fl. 10 â fl. 10’/%, pr. März fl. 10%, â %, Gerste pr. Oct. fl. 9 % â %. Hafer fl. 4 pr. Malter. Rüböl eff. Rthlr 37 % ä % , pr. Oct. Rthlr. 37% ä Rthlr. 38. Kohlsamen fl. 15 ä fl. 15% nach Qualität. Am heutigen Markte, der sehr gut befahren war, war der Umsatz ohne Bedeutung, Preise hielten sich jedoch auf obigem Standpunkt.
Verantwortlicher Redacteur: Dr. A. Pociek.
Angekommene Fremde. Wiesbaden, den 5. August 1853.
Adler. Hr. Ncddc», Staatsanwalt a. Bochum. Hr. Oehls, Kfm. a. Mannheim. Hr. Pyckc m. Gem., Prop. a. Brüssel. Hr. Walvecker, Kfnr. a. Bielefeld. Frhr. van Rispen vau Pannerden m. Fam. u. Bev., Mitglied der 1. Kammer a. Holland. Hr. Plant, Kaufm. aus Leipzig. Mr. Malcnby m. Fam., Reut. a. England. — Goldener Drunnen. Hr. Pape, Part. a. Quedlinburg. — (Kölnischer Hof. Hr. Sepmour, Reut. a. London. Hr. Hirschmann, Reut. a. Hamburg. — Hotel Düringer. Hr. Baron v. Kleist in. Gem., Ob.-Lienl. a. Breslau. Hr. Defroy, Hr. Riecke u. Hr. Wolfram, Kflle a. Magdeburg. Hr. Mandt, Prop. a. St. Domingo. Mr Stuart, Prop. a. London. Mad. Polack-Cohn in. Drschft. aus Amsterdam. Hr. v. Gellhorn, Offizier a. Berlin. Hr. Sausens, Rent. a. Antwerpen. Hr. Jacob und Hr. Spielmann, Rent. a. Holland. Hr. Dr. Limpert a. Main;. — Engel. Hr. Pfarrer Bildstein a. Gäheim. — Englischer Hof Mr. Jacquct, Hüttenbes. a. Haronville. Hr. Lehrs a. Stolpe. Fr. Ritz in. Frl. rechter a. Aachen. — Europäischer Hof Hr. Krämer, Kfm. a. Frankiurt. Hr. Flesmar m. Gem. a. Stargard. Hr. v. Rabe, Part, aus Berlin. — Grüner Wald. Hr. Renmeißner, Kfm. a. Heidelberg. Hr. Ritterhausen auS Herborn. Hr. Henn m. Gem. a. Grenzyauscn. — Hof von Holland. Hr. Remac, Rent. a. Philadelphia. Hr. Krügel it. Hr. Speyer, Buchh. a. Arolsen. Hr. König a. Düsseldorf. Hr. Laban m. Gem, Fabrikbes. a. Greifswald. — 4 Jahreszeiten und Hotel Jais. Hr. v. Oertgen-Briggow a. Schwerin. Hr. Graf Zawarowsky m. Fam. u. Drschft. a. Petersburg. Hr. Porter in. Gem., Hr. Mcrrian m. Fam. u. Hr. Norton, Rent. a. America. Hr. Weissenstein m. Gem. a. Landau. Hr. Heermann, Reg. - Rath a. Breslau. Mr. Shepherd, Reut. u. Lord. Lilwrv nt. Fam. a. London. Hr. Levi a. Berlin. Hr. Braams, Particulier
a. Amsterdam. Mr. Jones, Part. a. Rew-Zork. Mr, Ingham a. Pcnnsplvanien. Hr. Berg m. Fam. a. Zütphen» Mr. Paithfnll, Mr. Hamilton Bayley u. Miß Beave a. England. —
Voldnes ^renj. Mad. Erlenbach a. Caub. Hr. Auberle, Fabr. a. Niederrad. — Weiße L'itien. Hr. Graß u. Hr. Borgmann, Part. a. Berlin. Hr. Köppel aus Neu - Strelitz.
— Nassauer Hof Frhr. v. Hausen, Gutsbcs. a. Cassel. Mr. ii. Mrs. Brune in. Drschft.
a. Baltimore. Fr. Timmermann u. Fr. Hauptin. Krieg a. Wesel. Frl. v. Derschau a. Münster. Fr. Schröder in. Begleitung a. Berlin. — Reichsapfel. Fr. Schlarpp u. 2 Frl. Schmidt a. Bretzenheim. — Rose. Hr. Levy, Rent. a. Zweibrücken. Hr. Greif, Part, aus Heidelberg. Mr. Morris u. Mr Rose, Pflanzer a. America Mr. u. Mrs. Kingston James • it. Mr. Williams m. Fam., Rent. a. London. Mr. Lausberg, Part. u. Mr. u. Mad. Bau Dengheyr, Prof. a. Gand. Mr. Gons in. Gem. a. Holland. Mr. it. MrS. de Kridmer, Colonel a. Finnland. Hr. Odelgiewier, Donwicar a. Lemberg. — Sauuuo-Hotcl. Hr.
Vogt m. Gem., Kfm. a. Bremen. Hr. Reff, Kfm. a. Siegen. Hr. Baron v. Stamforb,
GutSdes. a. Knrhessen. Hr. Kehrmann m. Gem, Kammerpräsident a. Köln. Hr. Nicola in.
Fam-, Part. a. Holland. Hr. Schüll, Kfm. a. Düren. Hr. Netz, Part. a. Darmstadt. Hr. Schneider, Kfm. a. Siegen.
Biebrich, den 4. August.
Europäischer Hof Hr. Neuiller, Rent. u. Hr. Kramper, Stud. a. Stettin. Mr. Cle- ville, Mr. Biret, Mr. de Rossey u. Miß A^dernot a. England. Mr. Ämter auS Liverpool- Mr. DikcnS a. London. Hr. Gutlcbcr m. Tochter, Guts bei. a. Königsberg. Hr. Ohm n Hr. Bornstein a. Berlin. Hr. Gcllerhans, Kim. a- Pastenburg. — Grüner Wald. Hr. Pruen a. Neuendorf. Hr. Nörbasch, Kfm. a. Coblenz. Hr. Böhm, Lehrer a. Frankfurt. — Liroue. Hr. Müller, Rent. a. Stettin. Hr. Thcyscn a. Coblenz. Hr. Dr. Weil a. Geisenheim. Hr. Frey, Ob.-Cons.-Rath a. Darmstadt. Fr. Kollenberger ui. Frl. Tochter a. Nürnberg. Hr. Thelen m. Fam., Opern - Sänger a. Berlin. — Rheinischer Hof. Hr. Fischer mit Familie, 1 Rent. a. Berlin. Hr. Romano m. Tochter a. Wien.