Die Gazette de Fribourg berichtet folgende Thatsache, alS auf genauer Erkundigung beruhend und verlangt der--n strenge Untersuchung. Als dir Conservati- ven am 26. auf dem Wahlplatze standen, bemerkten sie bald, daß man alle Ausgänge, durch welche sie im Fall der Wiederholung der Anftritte vom 1. Ma: ins Freie fliehen konnten, versperrt hatte. Mehrere Ausgänge waren mit Fässern verlegt, in anderen waren starke Seile gespannt, um die Fliehenden zu Fall zu bringen. Ein Bauer hat eines dieser Seile mit seinem Messer zerschnitten.
Nivdertande.
Aus dem Haag, 8. Juli. Sämmtliche Bischöfe des Landes werden in den nächsten Tagen zusammen, treten, um einerseits eine energische Protestatio« an die Regierung, andererseits eine Adresse an die beiden Kam. mein gegen das neue Cultusgesetz zu erlassen. An vielen Orten bilden sich Comite'è, um einen allgemeinen Petitioneusturm gegen dasselbe zu veranstalten.
Das Amsterdamer Handelsblatt veröffentlicht einen Auszug cher Roti, welche der römische Staatssecretär, Cardinal Antonelli, unter dem 1. Juni auf die Note des holländischen Gesandten erlassen, worin derselbe sich im Namen seines Gouvernements über die Veröffentlichung der päpstlichen Allocution in Betreff der Wie- dcrherstellung der katholischen Hierarchie beschwerte, und Erklärung über die Eidesformel verlangt, welche die zu den Bischofssitzen berufenen Prälaten zu leisten hätten. In der Note wird hervorgehoben, daß die Veröffentlichung jener Allocution ein Bruch wäre, den die Kirche für alle Ereignisse angenommen, die allgemeines Interesse böten, und insofern dürfe man erwarten, daß die holländische Regierung sich dadurch verletzt fühlen dürfe, um so weniger, als die Wiederherstellung der Hierarchie auf eine beschworene Verfassung fuße. Die neue regelmäßige Form, weiche die katholische Kirche in Holland angenommen, könne für die weltlichen Gewalt keine Gefahr bringen, während sie den andern Culten kein Motiv zu Beschwerden bieten könne. Es habe Seiner Heiligkeit fern gelegen, sich in die inneren Angelegenheiten Hollands zu' mischen, und nur, weil die Verfas. jung Hollands der katholischen Kirche das Recht zu ihrer Organisation gegeben, wäre dieß auch geschehen. Was die Frage in Betreff der den Bischöfen auferleg. ten Eidesleistung anlangt, so heißt es in der Note, daß die nach dem römischen Ritual vorgeschriebene Eidesformel sich bloß darauf beziehe, daß die Prälaten auf die Unverletzlichkeit der Doctrinen zu wachen hätten. Uebrigens hätte der heil. Stuhl mit Rücksicht aus Zeit und ÖrtSverhältniffe es für angemessen gefunden, ge- wiffe Modificationen in Betreff solcher Staaten zu machen, wo verschiedene Culte gleichberechtigt sind, und so würde denn auch gerade in den bezeichneten Punkten der von den neuen Bischöfen zu leistende Eid modificirt werden.
©rogbritaniitcif.
London, 12. Juli. (F. I.) Das Ministerium erhielt gestern im Unterhause bei der Berathung der Klausel zur Jndiabill in Betreff der Qualifikation zur Ernennung der Directorcn Ostindiens eine Majorität von 82 Stimmen. — In derselben Sitzung erklärte Lord Russel auf die bezügliche Anfrage d'JSraeli's: der österreichische Gesandte in London glaube nicht, daß österreichische Truppen in Bosnien eingerückt seien; Rußland behaupte grundlos in dem Circular des Kanzlers v. Nesselrode, die Besetzung der Donaufürstenthümer sei durch die Annäherung der vereinigten französischen und englischen Flotten veranlaßt, da deren Anwesenheit keineswegs etwaige Verhac.dlungen hindere.
Jttuini.
Die Nachricht, daß die Gebrüder Litta (Herzog und Graf), aus Mailand, von Turin aus um die straffreie Rückkehr in ihr Vaterland und um Aufhebung des Sequesters bei der österreichischen Regierung cinge- kommen seien, ist, laut einer Mittheilung der Allg. Ztg. aus Mailand, rein aus der Luft gegriffen; jene Herren
sollen sogar entschlossen sein, öffentlich zn erklären, daß sie dieses Gerücht als ein ihr Ehr- und Nationalgefühl verletzendes (!) bezeichnen müssen.
Türkei.
Aus Mona stir vom 16. Juni wird der „Tr. Ofq." gemeldet, daß der Meglis oder große Kriegsrath mit dem Archiv und der Cassc, 800,000 Piaster (2 Millionen Schulden znrücklassend), nach Schumla abgegangen sei, wohin sich auch Osman Farkasch (Wolf), Adjutant des Neis Pascha und vier andere Offiziere in der ehemaligen ungarischen Jnsurrectionsarmee, nämlich: Emir Aga (Calmâr), Osman Aga (Heim), Omer Aga (Biro) und Soliman Aga (Kosak) begaben. Major Welt Aga (Devitschek) wird ihnen folgen. — Am 14. sind von Larissa 800 Mann und von Bosnien Reis Pascha angekommen, welche sämmtlich nach Schumla abgingen. In Monastir bleibt bloß die Redif. Die Wachposten werden von den, hauptsächlich aus Vagabunden bestehenden Za lies (Polizeisoldaten) bezogen. In Schumla sollen 95,000 Mann concentrirt werden. In Adriauopel wird ein Depot gebildet. Von Janina, Scutari und Larissa wurden außer den bereits gegen Serbien zu abgegangenen vier Bataillonen Infanterie mit 16 Kanonen und 2 Haubitzen, andere Truppen mit 82 Kanonen erwartet.
Smyrna, 29. Juni, Mittags 11 Uhr. (N.Pr. Z.) Soeben wird mit großem Befremden bemerkt, daß die americanische Corvette sich etwa zwei Kabeltau-Längen von der österreichischen Brigg „Husar" legt. Sie hat ihre großen Boote mit bewaffneter Mannschaft gefüllt, wahrscheinlich um die Einschiffung des Gefangenen Costa auf dem heute nach Triest abgehenden Lloyb-Dampfboot zu behindern. Ich erfahre hierüber ganz sicher, daß von der Americanischen Gesandschaft zu Constantinopel heute hiersclbst Depeschen cingingen, welche den rc. Costa als zu dem americauischen Schutze gehörig reclamiren. Sein früherer americanischer Paß habe sich auf der Gc- sandschaft gefunden, und lasse sich aus demselben ^ein Anspruch auf americauischen Schutz unbestritten her- leiten. Andererseits hört Ihr Correspondent ebenso sicher, daß die Pforte die eclanteste Gesinnung an Oesterreich zugesagt habe. •— Sicherem Vernehmen »ach ist es der kaiserl. österreichischen Regierung gelungen, einen der Mörder des Baron von Hackelberg zu erkunden. Seine Jnhaftirung soll jedoch durch eine abermalige Schutz- Reclamation des americauischen Consuls behindert worden sein. Der Name dieses Mörders ist Basits, gebürtig aus Ungarn, früherer Husar , jedoch in Italien deserlirt. Derselbe war bis jetzt nie in America und hat auch bis zum Morde erweislich nie americauischen Schutz genossen!
Constantinopel, 30. Juni. Unter vorstehendem Datum meldet die „Ostd. P.": Kabouli Effendi begibt sich, der Weisung seiner Regierung gemäß nach Smyrna, um die Untersuchung in der Angelegenheit des Conflictes der Corvette „Hußar" einzuleiten. Im Augenblicke des Abganges der Post vernehmen wir, daß Ali Pascha, Gouverneur von Smyrna, abgesetzt und Ismail Pascha, gewesener Minister des Handels, an dessen Stelle ernannt worden. — Die Repräsentanten der vier Großmächte haben mit dem hiesigen Minister des Auswärtigen die diplomatischen Verhandlungen hinsichtlich der Differenz mit Rußland eröffnet.
Der Sultan hat, um die Kosten der Kriegsrüstungen bestreiten zu können, das ganze Silberzeug, das er von seiner Mutter geerbt hat, in die Münze geschickt. Man schlägt den Werth desselben auf 40 Millionen an. Man hat auch beschlossen, die in die Cassen der Vakouf- Kadmi, der Verwalter der Moscheengüter, eingelaufenen Summe» zur Disposition der Regierung zu stellen. Diese seit Jahrhunderten aufgespeicherten Summen sollen zur Bestreitung der nothwendigen Kosten mehr als hinreichend sein.
Es heißt, daß Omer Pascha entschlossen sein soll, über die Donau in die Fürstenthümer einzurücken. Der
Seraskier wartet nur auf die Befehle aus Constai nopel, welche am 5. in Schumla eintreffen konnt nm an den von uns früher bezeichneten Punkten Ni polis, Widdin und Krahova ebenfalls in die Wala: einznrücken. Es scheint im Plane zu haben, die schi bende Frage, ob Krieg oder sFrieden, dadurch zur schen Entscheidung zu bringen, indem er sich dar ftii^err soll, daß der Vertrag von Balta-Liman auch einen der beiden Schutzmächte das Recht gibt, in Fürstenthümer einznrücken, wenn die andere einrü Rcspectirt Rußland den Vertrag, dann hat es den 9 weis seiner friedlichen Gesinnung gegeben, greift es i gegen die einrückcnden türkischen Truppen an, dann si die Pforte an diesem Angriff den Casus belli.
Nach Briefen der „A. A. Z." aus Constanl nopel vom 27. Juni soll die von Rußland vertan Bürgschaft in eine Garantie aller Mächte umgewand werden. Ein Uebercinfommen der vermittelnden 9 präsentanten sei dicßfalls abgeschlossen. Das russis Manifest hatte ungeheures Aufsehen erregt.
Der Correspondent der „N. P. Ztg." aus Odes vom 2. d. schreibt, daß der bereits von ihm erwähl (Vergleiche Nro. 151 unseres Bl.) österreichische V mittclungSvorschlag in der orientalischen Angelegeuh der ,auch durch Frankreich unterstützt werde, Aussicht ha die Billigung des Kaisers Nikolaus zu erlangen. D ser Vermittelungsvorschlag bestehe darin: Reschid P scha wird Vss Ultimatum, wie der Kaiser eS befohlen h* unterzeichnen, und damit werden die gerechten Forderung Nuß lands erfüllt sein. Der Kaiser dagegen wird der Hoh Pforte, auf Vorschlag Frankreichs, das wirklich lebhaft u den Frieden sich müht, ein Recepisse eind Empfangsb scheiniugnug ausstellen lassen, in welcher erklärt wir Rußland habe durchaus nicht die Absicht, das also e langte und von Reschid Pascha unterzeichnete ActenstL zu irgend welchen Einmischungen in die weltliche Her schaff des Großherrn oder zur Beeinträchtigung sein Souveräuetät zu benutzen. Doch würde Kaiser Niki laus sich zu jener friedlichen Verständigung nur dan verstehen, wenn die Flotten Englands und Frankreich die Besika-Bai wieder verlassen hätten.
In dem erwähnten von der Regierung publicirte neuen Circular an ihre diplomatischen Agenten zu Mittheilung an die Regierungen, bei denen sie accredi tirt sind, wird der Einmarsch der Russen in die Donau fürstenthümer cinestheils durch die Weigerung der Pforti das Ultimatum anzuuehmen, anderntheils aber auc durch das Eintreffen der englisch-französischen Flotte vo den Dardanellen molivirt, welche Letztere als eine cffec tive Maßregel bezeichnet wird, durch welche die See Mächte den als nur eventuell angekündigten russischei Maßregeln vorgegriffen haben. DaS Circular wieder Holt übrigens, daß Rußland keinen Offensivkrieg wolle jedoch wird schließlich bemerklich gemacht, daß, wenn du Türkei nicht nachgebe, die Situation unerträglich werde und Rußland sich gezwungen sehen könnte, die Abhülfe den blinden Chancen des Zufalls anzuverlrauen.
Neueste Nachrichten.
Wien, 12. Juli. Nach einer telegr. Dep. der Franks. Bl. bat die Pforte die wegen der Smyrnaer Vorgänge verlangte Genugthuung gegeben. Ali Pascha ist abgesetzt und ein strenges Einschreiten gegen die Flüchtlinge verfügt worden.
Athen, 1. Juli. Das holländische Kriegsschiff „Lussemba" ist vor einigen Tagen in Nauplia mit fünf griechischen Seeräubern angekommen, denselben die vor, einiger Zeit auf dem holländischen Handelsschiff „Anton" i die zwei Capitäne zn ermorden versuchten. Die Er-> greifung der Räuber wurde durch die griechische GeZ sandlschaft in Constantinopel ermöglicht, und sie wurden nach Nauplia tranSportirt, um vor den dortigen Assisen; gerichtet zu werden. ;
Verantwortlicher Redacteur: Dr. A. Doc-kk.
^«gekommene Fremde.
Wiesbaden, den 12. Juli 1853.
In Gast- und Badhiiusern.
Ädler. Hr. Deetzen m. Fam. u. Drschft. a. Bremen. Mad. Burton, Part. a. London.
Hr. Rolshafen, Gutsbes. a. Mühlheim. Hr. Grund, Part. a. Köln. Hr. Köhler, Part. a. Paris. Mad. Stahl , Rent. auz Cassel. Hr. Trombetta, Kfm. a. Limburg. Hr. Metzner, Kfm. und Hr. Metzner, Gastw. a. Bamberg. —Dären Hr. Wachs, Secretär a. Wertheim. Hr. Neigart mit Sohn. Obereinnehmer a. Bischofsheim. Hr. Schwab mit Gem., Rent. aus Metz. Frau Oberstlieut. Kuhls mit b rk Tochter a. Verden. Hr. Garnier , Prof, aus Friedrichsdorf. Hr. Schmetzer, Part. a. Wertheim. — Iwei goldne 3ädW. Fr. Luttenberger a. Neuenbromberg. — Estnischer Hof. Hr Friedmann IN. Gem. aus Pflaumloch. Hr. Saarburg aus ’Kircheiniboland. Hr. Rödclshcimer a. Wallerstein. — Holet Düringer. Se. Durch), der Fürst Adolph Wittgenstein m. Drschft. a. Frankfurt. Hr. Graf Carl zu Lippe m. Drsch. aus Köln. Hr. Uhde, Consul aus Mexico. Mr. Huntzin , Prop. a. America. Hr. Piatnitzky mit Gem.. Rent. a. Petersburg. Mr. de la Tour, Rent. aus Paris. Mr. Bramston und Mr. Morland m. Fam.. Rent. aus London. Hr. de Westondia, Prop. a. Brüssel. Mr. Gilbert- Compton m. Fam. u. Drschft. a. England. Hr. Levy m. Gem. Fabrik, aus Islingen. — Engel Hr. von Arnold mit Drschft., Präsident a. München. Hr. Goldschmidt ni. Gem. a. Frankfurt — Europäischer Hof. Hr. Hubert, Kfm. aus Frankfurt. Hr. Diefenbach, Kfm. aus Schwalbach. Hr. Brahm, Kfm. aus London. Hr. Krüger. Apotheker a. Schwerin. Hr. Paul, Postbeamter aus Cassel. Hr. Rodenstein, Kfm. aus Berlin. Hr. Wenke, Stud. a. Heidelberg. Hr. Pfeifferscheid, Priv. a. Düsseldorf. Hr. Wagner, Geometer a. Nastätten. - 4 Jahreszeiten und Hotet Jais. Hr. Wagner, Staatsrath a. Aachen. Mr. Gardiner Colonel u. Mr. u. Miss Gardiner aus Brighton. Fr. Gräfin Cartigan und Miss Barings aus London. Hr. van Nees-Ziegler m. Gemahlin, Kaufmann aus Santiago de Cuba. Mr. und Mrs. Thomas aus New-York, Mr. Barath , und Madam la Baronne de Cetto aus Homburg. Freiherr von Speltz Kämmerer aus Würzburg. Mr. Simons, Rentier aus America. — Eotdurs ürcuj Frl. Nann a. Albig. Hr. Fleischer m. Fam. u. Bed. a. Zeitz. — Voldene Hrone. Hr. Kreyer, Gutsbes. a. Wollhauseu. Hr. Horn , Dr. jur. a. Bremen. Hr. Schöps, Amtmann a. Würzcurg. — Laudvbkrg Hr. Meyer, Kfm. a. Niederingelheim.
— Weiße eilten. Fr. Wagner a. Dorn-Dürkheim. Hr. n. Fr. Bauer n. Hr. Keil a. Hechts-
heim. Frau Opingcs a. Elsheim. Fr. Hungermüller u. Fr. Bürgern!. Glöckner aus Oelbig. ■
— Nassauer Hof Mrs. u. Miss Williams m. Bed. a. England. Miss Roberston und 2 > Misses Smaj m. Bcd. a. England. Hr. Oppenfeld ni. Bed., Kfm. a. Berlin. — pariser Ho f. , Hr. Leiser m. Gem., Kfm. a. Oberstein. Hr. Mayer u. Hr. Lehmann, Kilte, u. Mad. Oppen- , heim a. Frankfurt. — Neichsapfel Ilr. Bange, Kfm. a. Schwalbach. Mad. Reutiinger a. Frankfurt. Mad. Kissner n. Mainz. — Note Mrs. Saunders m. Fam. u. Mr. Hamilton, Rent. '
a. England. Hr. Knoblauch, Kfm. a. Frankfurt. Mr. Morton , Rent. a. London. Hr. Vermeulen m. Gem. , Rent. a. Gravenhage. 2 Hrn. van de Wiel , Prop. a. Antwerpen. — Voldenes Noß 2 Frl. Balzer a. Gabsheim. Fr. Buchner a. Weinolsheim. Fr. Schulz m. Frl. Tochter a. Nierstein. — Spieget. Hr. Müller, Steuereinnehmer av Odenbach. Hr. Schmal, Bürgermeister a. Stadecken. — SaUNUS-Hotel Mr. Vanies, Advocat u. Mr. Pouchon, Prop. a. Paris. Hr. Heppel, Maler a. München. Hr. Schaub, Kfm. a. Creuznach. Hr. Potthoff, Kfm. a. Mannheim. Hr. Lambertin m. Gem.’, Kfm. a. Köln. Hr. Baron von Nolchez m. Bed. a. Schweden. Hr. Mouton in. Gem., Part. a. d. Haag. Hr. Mineleoop in.
Gem., Part. a. Rotterdam. Hr. Görlitz m. Gem. Kfm. Breslau. Hr. Koch, Kfm. a. Coblcnz.
Mr. Lachwie m. Fam., Prop. a. Paris. Marquis de Riscaldé m. Fam. u. Bed. n. Herzog
von Alegre m. Fam. u. Bcd. a. Spanien. Graf von Raimbod m. Fam. n. Bed. a. Frank
reich. Hr. Baron v. Szerdabeliz, Oberst!, a. Berlin. Hr. Peters m. Gem., Kfm. a. Uerdingen.
Biebrich, den 11. Juli.
Selle Aue Hr. Ekmann mit Fam., Consul a. Schweden. Hr. Cruse, Rent. und Miss Cruse mit Bed. aus London. Hr. Runwf, Part. a. Frankfurt. Mr. de Gueniaux m Fam. ii. Bed. a. Paris. — — Europäischer Hof. Fr. Erbgräfin zu Solms mit Fain. u. Bed. Hr. Kriandt mit Gem., und Hr. M. Kriandt mit Gem. , Rent. aus Elberfeld. Frl. v. Ammon aus Elberfeld. Hr. Kneppelten mit Fam. u. Bcd., Gutsbes. a. Arnsheim. Hr. Rau, Dr. u. Priv. aus Heidelberg Hr. Graf Seher mit Bed. aus Homburg. — ErÜNkr Wald Hr. Gerz, Fabrik, a. Coblenz. Hr. Antony, Ausw. a. Bethheim. Hr. Hufnagel, Ausw. a. Schlüchtern. Hr. Jacob, Handelsm. aus Gemünden. Hr. Kali und 3 Hrn. Zimmer, Ausw. a. Marburg. — Nhtiuischer Hof Hr. Irving, Rent. a. London. Hr. Sutor, Rent. aus Hamburg. Fr. v. Deurbroug mit BegL a. Paris. Frl. Fresenius a. Frankfurt. Hr. Seydlitz mit harn., Kfm. a. VIacstricht. Hr. Sander, Pastor a. Elberfeld. Hr. Fietor mit Fam., Kfm. a. Bremen.