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^-ff kochen Seiten frey liegend / hinten aber duff Iohannes Nubsing / Burgern und Schlossern H rscâ pr» censu priur 7 Schilling 'Ns Bariholomey-Srifft, und Hiernkchstiutt einem Ansatz â. LOvoss. de >wehrt, und sonsten dem Burgern und Schneider Frantz Nicolaus Kmitz inständig/ regenbaarc B Zahlung an den Meistbiethcüdkn verkaufst auch zu dem Ende den hiesiger Römer,- Thüre viee swindae nach einander von 12-Dip r Nhr, mithin Den 4. n. r« und zstm nächst'unfftigen A^narhss Octobr. unb zwar den asten zum letzten mal unter der Fahne Gerichtlich wird feilge- tragen werden.

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Sachen die zu vcrkauffen/so bctreg-

als unbeweglich sinv^in der Stadt:

Dem Pubüca wird Hiedurch bekandt gemacht/ daß nechstkvmmendcn Mitwvch benr; dieses Mo^ naths OAobr. auf dem groffm Koruniarckt un, weisen Engel cm« fteywimge Vrrgauthung von allerlei) annoch guten Mobilien solle gehalten werden

Auff dem Marckt im Mvrenkr^ff bey Hr. Jo­hann Peter Berio stvd nmbcrumb zu bekommen extra guter Senff! und neue bcltca^c Marivlè Le Hering

Weise von Wachs verfertigte Nächtlicher i Loth schwer, welche'ro Stund brennen / . sind bey- JudGumbricht Joseph Trier, aus dem Iuden- Bleichgacteu, das Pfund um einen Guldeu zu ha- den

Veritabler priv iegifter Augsyurger Balsam / ist in dem Laden am Pfurreiiftn gegen dem grü­nen Huth über bey Frau Krieain ein Glâßgen L is Kr. oder das Käsigen worinnen 6 Giäßger um einen Thaler samt dein, gedruckten Zettel, zu haben

Am verwichenen Freytaa als den 4ten Octobr. ist mit Hoch - Obrigkenlicher Erlaubnuß Daniel Scuboths Burgers und Nestlers Behaussing in der Ncugaß gelegen / unter öffentlicher Fah- veu Wm ersttnmahl gewöhnlicher massen senk zutragen der Anfang gemacht worden , und wird tünffugen Freytag als Heu 2;. Octob. zum lttzlennmhk sey! getragen werden. Wer nun dam Lüsten hat / kan fi-h unter öffentlicher Fahnen melden, und als Kausser anst das aafigiklagtelln- teryfalw nach Belieben mit biethen.

hxtra fckonc hier gehecktt Canarirn - Vögel' sa »ohl sehaudt als ohngchäubtt vsu güAhand

schönen Farben, feind bey Christoff Bohm / Kat­scher im Stoßhvf über dem Thor wohnhaffl zu vtt'kauffen^

Zer vâhmn.m ^er Stadt.

In den Döagesgaß gegen Den en 2 Bären her­über / ist eine meublmk Stub und Cammer vor eine bornierte Persrchn zu verlcyhew/ und ünbn man daselbst bey Frau Nat. Sleimuweuern Be­scheide.

Auff der Schäffergaß sind 2 grosse Boden um Heu oder etwas anders dcauffzulegen nebst einet Cammer zu verleyhen.

Ein grosser und sehr bequemer Laden vor einen Handels - Mann wobey man auch hinten ein Comptoir machen kan/ stehet im Gast-Hauß ZUIN König von Eugellanv zu verleyhen.

Nahe, am Nömerberg sind zwey Stuben und zwey Kammern zu verlezchen

In der Peters-Kirch ist ein Manns, Platz wo man der grossen Kirchhoffs - Thür hmein gehet auf der Erd rechter Hand, im iten Stuhl zu rtr» lcyhcn, und findet man deswegen auf der Heu- Waag weitere Nachricht.

Das Eysische Hinter-Hauß in der Baarfuffer- gaffe ist zu verlkhnen, und kan sogleich bezogen - auch feinere Nachricht bey denen Cysischen Wor, mnnbern, Herrn v. Schudtund Herrn Eysen ein­geholt werden^

jn einer gangbahren Straß ist eine gw meublirte Stub Klich und Cammer zu verles neu. .

In einer der schönsten Strassen ist emeStiwe und eine Stlibcu.- Kammer vor Frem.bde zu ver- lehmu, und iff sich dtsfalls bey Ansgebmr dies» zu. meiden. >