den, das Hauß Fan alltäglich in Augenschein genommen werden.
Bey dem Mattier in der Ziegelgass ist zu ver- fau^n ein oautz neuer dopeilcr Jagd - Faydon nach Pariser fagan mit Vicr Thüren fein gemahlt und verguid auch-Xtra cmio« gemacht
Ein Pariser Berlin-Wagen mit eisernen Achsen und Erepin-Acdeit ist billigen Prcyseszn.verkauf- sen.
Eine am Neuen Thor zur Wirthschafft wohl- gdtgenc BelMssuug stehet zu verkausi.cn.
Au verlehmn in Der Stadt.
In der Fahrgaßist eine möbclirte SUlbcuebss einer Küche/zu v rkyhen.
Ein Keller zu 6. Stück Wein ist billigen Prey- fts zu verlehnm.
Anff dein Römerberg in einer wohlgelegenen Behaussung / ist au ff nechstkünfftige Herbst -und fernere Messen ein halber Laden nebst Zimmer und Bettung zu verlehncn.
Es ist ein wohlgelcgencr Mannè-Plah in der Barfüsser Kirch unten auf der Erd , wo die Herrn Syndici sitzen,. im ersten Stuhl,der ecstePlatz, in 107. Lit. L, zu versteluien.
Ohnseru 6er KauxuMcht ist ein Regiment mit Mobili.n für eine ledige Pcrsobnzn verlchnen.
Vor derCatharinenPfort bey Hn. Servas von Hissest Silber-Arbeiter ist eine oder auch zwey Wohnunaen auf dem ersten Stock Dornen heraus zu verleyhen-
Es ist in der Dönaesgaß auf dein Platzgen ent sandcr Logement zu verlchnen auf dem zweyten. Siockc bestehend in einer grosse Stube Kuch und klein Slübgen/ it.auf demzlewSlock cincStud und Ltübctt-Kammer, auffdem Boden eine Kammer sambt Holtz Platz und ein Stück vom Keller und findet man bey Meister Wagner Schneider wohnbafft daselbst guten Bescheid..
In dem Veruardischcn Hauß neben dem Rochen Längen am Fahrlhor/ ist eine schöne comvde Wohnung zu verlchnen entweder auf dem ersten oder zweyten Stvckwcrck, davon beydem einen als andern Theil / Ammern nach der Straß wieauch, nach dem- Mamr hinaus gehen/ dabey alle Como- ditâlcn an Kukben,Keller, Pompen, Holtzplatz te. M finden/, in netnlicherBchMülistrinten iurErd
iss auch aparte ein schön gross Rewen GewsM davon Vie thut auf die Strasse gehet, und mit Fenstern nebst eyscrnen Läden und Thür versehe» zu verlchnen; und kan sich bcsfalls bey Hn. Joh». Nicolaus Bernard genickt werden.
In eine gelegene Gegend , feind verschiedens Zimmer/bestehende, in 4 grossen Stuben, einiges Cammern/ einer Küche, Vorplatz- nebst sonstiges Bequemlichkeit,entweder an hiesige oderFrembde zusammen oder zertheilet/ zu verleyhen,,und könte auch allenfalls mit einrgen Möbles anhanden gegangen wuchen, mehrerer Bescheid ist bey MtßgL-. bern dieses zu Habens
Personen so allerley suchem
Kniffligen Montag führet eine Conipagnie- M Waffr von hiernach dem Emser Bad/welche an# noch einige Persohnen zur Gesellschaffl suchen
Ein vor dem Schau -Mayn-. Thor an dem Mayn gelegener Garten wird zu kauffcn gesucht.
Ein ansehnlicher Mensch seiner Profession eitt Parruquenmachcr / der auch die Feder vustehet sucht Dienst als Laqum).
Ein Jurist von Mayntz gebürtig, Cat holisches Religion mitlern AlM's/ und annoch ohnvu'hey- ratet so auch mit Hetrschafften in denen Lander-p gewesen/ und als Hauß-Hofmeister zugleich auch, Sß^etsri-Dienste versehen /anaey wurcklich scbokt L Compagnien gethan, sucht wiederum odbemeldts Dienste/ und ist bey Außgebern dieses zu erfragen.
In eine hiesige Handlüng wird gesucht ein mit*# teljäbriger Mensch der dabey des BnchhaltcnL und Frantzösischer Sprache wohl kundig iss/ und bey Ausgebern dieses weitere Nachricht zu haben.
EinFtMger Mensch so mit Pferden wohl unn-- zugchen weiß sucht Dienst als Kellu oder Hauß- Knecht..
Eine annoch wohl condilionirte Eyftrue Kists wird zu kauffcn gesucht.
In der Gegend des Metzger Thors (am lieb'- ssen aber nahe bey demselben) mir Dem grosser Baden um Früchte oder andere Waaren darauf in: legen zu segnen gesucht-
Eine ^ersehn sucht Gelegenheit fr ehe je lieber' nach Straßburg zu verreissen / es ftye mit exer^ Post/ oder mit anderer GeleMtzeil-