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häva an die genfter,ft>ie auch etliche Allster Flitz gel sind zu verkauffen.

Es sind folgende Fcldgeräthschafft/ so alle noch wohl condilioniit sind, um ein billigm*preyß zu verkauffen als 4 Zelten , 4 Lederne Fcldstühle 2 gantz neue Aldkeffel, 8 Flaschen/; Beilen, i Trag- Satie!, i Feld-Rachtstuhl / r Ledern Flaschen- Keller, des weitern ist bey. Außgeber dieser Nach­richt zu erfragen

Auf der Zeil ist eine wohlgesegene Dehaussung bestehend in 4 Stuben/ 4 Eammern / Boden / Hoff, Keller/ Regen Eistern und f. v Privet bjl- ltgen Preyses zu verkauffen, desgleichen ein vor dem Bockenheimer Thorgelegene Garten mit ei­ner Blancke umfast worinnen ein Brunnen/ Gar­ten. Hauß/ aus dieSkraß stossend welcher Zehenden frei) ist. -

Bev Anton Heinschert, Buchdrucker, in derReit- schichl wohnhafft/ist das zweyte Stück zu haben, welchessich betitult Zreymuthlge 2tnmerd-ungen. zu dem Schreiben eines Iränckischcn von Adel / .Jhro Churfürst!. Gnaden zu Mayntz/ in Teutsch- Patriotischem Eyffer entworffen von einer auf­richten Feder, worinnen die gute Absichten der Ungarischen Allirten vor Jhro Kavftrt Maie- stät und das Reich an Tag gelegt werden. * 6 Kr.

Zu verlehnen in der Stadt.

In dem B-rnardisc! c r Hauß neben dem Ro­then Mângen am Fahrihor/ ist eine schöne comode Wohnung zu verlehnen entweder auf dem ersten oder zweyten Skockwerck, davon beydem einen als andern Theil/ Zimmern nach der Straß wieauch nach dem Mayn hinaus gehen/ dabey alle Como- imdien an Küchen, Keller, Pompe», Holtzplay .'c. zu finden, in nemlicher Behauffung unten zur Erd ist auch aparte ein schön groß Reineren Gewklb, davon die Thur auf die Strasse gehet, und mit Fenstern nebst eyscrnen Läden und Thürverschm zu verlehnen, und kan sich desfallS bey Hn. Joh. Nicolaus Brnard gemelt werden

In eine gelegene Gegend , feind verschiedene Zimmw, bestehende, in 4 grossen Stuben, einiger Camme-n/einer Küche, Vorplatz, nebst sonstiger Bequemlichkeit, entweder an hiesige vderFrembbe

zusammen oder zertheilet, zu verleyhen, vndkönte auch allenfalls mit einigen Möbles anhanden ge­gangen werden, mehrerer Bescheid ist bey Außge- bern dieses zu haben.

Ein Reiß-ekâ für zwey Persohnen auf vier Rader/ stehet einem Passagier so nach Brüssel geh­et/ gratis zu Diensten, und ist sich deswegen bey denen Panquiers Hon. de Neufville an der Cathg- rinen Pforte zu melden.

In der Doligaß ist eine Scheuer für Faß oder sonsten u gebrauchen zu verlehnen.

Vor der Catharine» Psw t beyHn.Servas tun Hilten Silber-Arbeiter ist eine oder auch Zwey Wohnungen auf dem ersten Stock Dornen heraus zu verleyhen.

In der Barfüsser Kirch ist ein wohlgelegener Wetber-Platz, in No. 17 dec sechste Sitz/nahe an der Canzel zu verlehnen.

Auf der grossen Eschenheimer Gaß istdieWoh- nüng des feel HM. Pfarrer von Plettenberg zu verlehnen. Wie auch der in diesem Hauß annoch befindliche Neben-Bau.

Es ist in der Döugcsgaß auf dem Plätzgen em sauber Logement zu verlehneli auf dem zweyten Stock/ bestehend in einer grosse Stube SM und klein Stübgen/ it.auf dem zten «4ock eine Stub und Stüben-Kammer, aussdem Boden eine Kam­mer fambt Hottz Platz und ein Stück vom Keller und findet man bey Meister Wagner Schneider wohnnassk daselbst guten Bescheid.

Personen so allerley suchen.

Auf 2 wohlgelegene Häuser wird zum erstere Insatz ein Capital von jooo. ss zu leyhen gesucht.

Ein honet lediges Frauenzmimer Lutherischer Rel. welche mit aller weiblichen Galanterie auch Hauß-Arbeit wohl Hingegen kan,hohenHerrfchaff- teri als Hauß-Hofmeistern und Canrmer-Jungfee mehr gedient hat, und sich legiltiuireii kan , sucht wieder dergleichen Dienst.

, Es wird in eine stille honette Haußbaltung ei­ne Magd gesucht / so mit Kochen und anderer haußiichee Arbeit umzugehm weiß , und ist bei> Außgebcrn dieses die nähere Nachricht zu haben.

Erne aunoch woR condiliouitte Eyftrue Kist* tvird zu taugen gesucht.