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Sachen die zu verkarrDn/ so beweg- als unbeweglich M, in Der Stadt :

Eine kleine Weinkelter samt allen was darzu gehöret ist billigen Prenses zu verkauffen.

Gute harte Seiffe ist in Der allhiesigenStaVt- Waage wohlseylen Preyß zu v-rrauffeu.

Ein halb Dutzend Feld - Suhle mit Nuckleh- men/und pur Noß-Haar gcsü.'lert, sind billigen Preyses zu verkauffen.

Es wird hiermit dem Pubiico besannt gemacht/ Laß das vowvielen Jahren hier und biß dahm würcklich in grosser Nahrung stehende WirtKs- und Gast-Hauß zum Rchftnberg genaudt, in der Fahrgaffen zu verkaufzen seye/ wann ein ober an­derer zu demselben Lüsten hat, so kau er sich bei) denen Denckertischen Erben im Gast-Hauß zum schwartzen Adler/ in dcrFahrgasscu m<lM/ und fern re sachliche einholen.

Es sind in Commission zu verkai ff w die Por­traits sauber in Kupfer gestochen vorig g^'Nvarli- < en grossen Potcnlmcu und unlersch. iedi cyen v or - 1 ehmen Genvals-Pcrsehucu / sonderlich eine ge­wisse grosse Königin aus einem Englischen Pserdt reitend / alle diese Stück um einenbirigcn Preiß, und ist desbalbe» die Nachfrage bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Sey Hrm Johannes Preye in der Saalgaß feind in Commiffvn zu verkauffen , schwartze und einfarbige AacherTuch von diversen Pret)sen,fer- «er von verschiedenen Sorten feine Berracan und Lamelote zu Sommer-Kleider/ alles Stückweiß in gantz billichen Preysen, item von allerhand Far- tenfeine Zwirn oder Nehgarn Psundweiß.

Vermog Hoch-Obrigkeitlichen Decrcti sind die Lende Fardhäusser als eines auff dem Tantzplan und das andere auff der Allerheiligengaß zum Palmbbaum genandl, mit sämtlichem Schiff und Geschirr zu verkauffen/ wer hierzu Lüsten hat, be­liebe utb entweder bey Hrn Rittmeister Bcwer- Lick dem Aeltcru,oder auch bey denen Kneuselischen Hrn. Erben im gelben Hirsch auf der Friedberger xass zu melden.

Ein schöner Englischer Tubus Ober Perspectiv ist beyHrut Johann Henrich Keil am Nömekberg «few Ladest zu verkauffen.

. 3« der feelig verstorbenen Frau Priorin HM ul der güldenen Hutgaß amMarckt«,ist juhM umb billigen Pr-eiß 6 und 7Viertel breit sein Lei,1- wathvon 10. er. 12. biß 4; kr. die Ehle, Stuck und Ehlen weiß, dienlich zu Obee-Hembder/Bor- hange Sack-Tucher und so weiter/ auch gutstarck Haußmachend Leinwand zu Unterhembber.

Demnach eine Versöhn einen gewissen Verrath von denen in Fol. heraus gekommenen Religio,rs- Gravamina besitzet, und davon, weilender Buch- Handel ihr Thun nicht ist, gern fein wolle; so ist vermahlen das Exemplar, welches in denen Buch, Läden sonsten is fl. stehet, umb dessen Füiifftel neust. umb 3 fl. bey dem in der Rosengaß woh­nenden Buchbindern Joh. Ernst Wolßardt zu haben.

Auff Hoch-Obrigkeitl, Verordnung wird Don­nerstags den 6 künffigen MonatsJunydieStar- .ckische Vehallffilng am rothen Maugen (worin- uen folgeâr Eommoditäten sind ; als erstl. zwey Keller, im untersten Stock 4 Läden, der Hauß-Eb- rcn'samt Wasch Kessel und einem f.v. Privet, im aten Stock/ r. Stuben/ 1 Kammer/ die Küche mit einer Pombe, samt Vorplatz unDtv. Privet, im 3ten Stock i Stube, ; Kammern und Küche £ und endlich int 4«n Stock i SllM Md 6 Kam­mer mit dein Vorplatz) nebst nachfolgenden im- mobilien , jedes aber separate , in dem Hauß selbsten durch die geschwohrne Ausrüiser an den Meistditlcndtn'llâufft, als

i. Ein Acker /' DTe Dreyspitze genaudt , am Bockenheimer Thor liegend/ welcher aus beyden Seiten auf den Weeg stost / und NB. gehend frey ist.

2. Ein Meß-Laden, an der St. Nicolai Kirch nächst ander aten Thür in der Bendergaß gegen über des Hrn Korndörffers Hau-ß stehend.

3. Ein Wewer-Platz in der St. Peters Kirch in dem Stuhl No. 9. wer demnach kusten dazu/ oder vorhero von dem Hauß Den, Augenschein zu nehmen / Belieben hat / und über Die an­der« Stücke weitere Nachricht verlanget/kau It® ohuschwehr bey dem obbéfagten ^anDewiiifniii Johann Carl Wahler anmeldeii, welcher du Be­sichtigung sogleich veranstallren/ und weiters M thigen Bericht ertheilen wird.