S chwitzeut Sabac das Pf. a ?r Kr. werter LH« ker weiß begehret, bekoinbt ihn wohlfniler.
Ein Paar wohl conbitivnirtc Kupferne Heer» Paitcken sind bey Hn. Dieterich Kitzel Flachshänd- ler tu der Nn-gaß billigen PreyfeS zu verkauffen.
Das am Neuen Thor , wohlgelegene Kramb- sische modo Lanhsche Behausung/ welches zu rWirt« schafft alltDcqukml. hat, stehet zu verkauffen,und kan bey dem Hrn. Lantz das mehrere vernommen werden.
, Auff Hoch-Obrigkcitl Verordnung wird ausf künfftigen Dieilstaa, als den phujm die Starck«« sche 'ürhaussung am Rothen Mangen (woriiinen folgende Eommovltalen sind ; als er^L zwey Keller, im untersten Stock 4 Laden,der Hauß-Ehren, samt Wafch-Keiset und einem f.v.Privet, im rlen Stock - Stuben, r Kammer, die Küche mit einer Pombc, samt Vorplatz und st v. Privet, im zten Stock i Stube 5Kammern UlidKüche/ und endlich im 4ten Stock r Stube und 6 Kammern/ mit dem Vorplatz) Nachmittags um zwey Uhren hn Hauß seibsien durch die geschwohNleAußräffer an den Meistbiethenbeu verkauffl wer demnach Lüsten dazu, oder vorhero den Augenschein dar von einzimehmen, Belieben hat, kan sich ohnschwehr bey dem Handelsmann Johann Carl Wahler atu mclbui / welcher die Besichtigung sogleich veranstalte, i, und weiters nöthigen Bericht ertheilen, wird.
Zu verlchneir in dcrStadk, Auff einer breiten Strasse/ ist eine Stiege hoch eine Wolniuttg, so bestehet in z Stuben , z Cam- luern und Küche, nebst cmeiu Keller und Wasch- Küche zu verlehnen-
Nahe bey der Haupt-Wacht / sind 4 plaiffa!tle> und wohl menblirte Zimmer zu verlehnen.
Im Gast Hauß zum wilden Mann inwendig! im Mden-Hauß ist eine saubere Wohnung zu vcr- lehnt», welche in; grossen Stuben und Hammer Küche und sonsten aller Dequtinlichseit bestehet. St ner etri Weider Piatz in der Barfüsser Kirch im ersten Stuhl am Altar unter dem Studenten Lettner ist zu vti'kauffen oder zu verlehnen / Mid hat man sich beyder Sachen wegen bey Hrn. Wasta- cher im gedachtem wilden Man«r zu meldcn.
Rugspurg, seit höchst desselben Eröffnung abgc- fast worden. ZweyTheile 8.1741. - st 45 Ko.
Ein sicherer Burgunder Weinhändler, hat billigen Preises zu verkauffen veritabke und unverfälschten Burgunder- Min ki^KnV bafhePie- ee weiß/ VVN 41. und 42 Jahrgang, der besten tage und aus der ersten Hand, er logtet in der Fahrgaß im schwarzen Adler.
Demnach eine Persohn einen gewissen Vorrath von denen in Fol. iM*ans gekommenen Religious 6rsvsmmL besitzet, und davon, weilen der Buch- Handel ihr Thun nicht ist, gern sein wolle; so ist vermahlen das Exemplar, welches in denen Buch- Laden fonsteu i s fl stehet,. umb dessen Fünffiel ueml umb ; fl. bey dem in der Rosengaß wohnenden Buchbindern Joh. Ernst Wolffardt zu haben.
Ein extra guter grosser Holländischer Waag- Balcken biß pvan^ig Beniner zu wiegen , ist nebst denen Waag »Schalen um billigen Preyß zu ver- kauffen.
Verkable fnsche Wcstphalische Schincken / wie auch von allerhand Sorten Thée, und sogenantc Baseler gebleichte Hänfen Hembder, Leimyand, feind bey Hn. Johannes Prepe in der Saalgaß billigen Preyses zu bekominen.
Es ist vor der Catharine» Pfort am Marstall ein Laden fundi der Waar zu Berkauffen , und findet man daselbst alltäglich guim Bescheids
Bey 30b Klingemann Gold. Waagenmacher wohnhaffl gegen dem Bleyhauß über bey Hrn. Gelhaar, sind zu bekommen allerhand Gattungen wohl abgezogene Waagen , als Prvbicr-Iustw- Diamain-Gold-und Silber-Waagen samt allem Gewicht und Grains / cs ist auch daselbst zu finden ein vortrefflich wohläusgearbeiletts Meister- Stück von einem grossen Waag-Balcke» haltend so biß zo Ccnkmr liegt aufs r koth/von dem. berühmten Mister Siegfried eigenhändig verfertiget.
Das Seybische Hauß in der grossen Sandgaß znm Falckenstein genannt, stchrt zu vertäu ffen, und ka» man sich desfalls bey dex einwohnenden Skibiqische» Erden anmelderi.
kzu der Fsschergaß, beydem Krämer Finck/ne- »«r dem Stifft, ist zu haben guten HoüLldlschm