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»hnè Schnitt Sffle Weibl. Anfäs / und andere scbrächl. Zustände und Kranckhetten sie mögen Namen haben wie sie wollen re. in Geschwindig- fcir und auf eine subtile Art/ gründlich curiret, «uch besitzet Sie ein uichctrügliches Geheimniß gc- $en alle Venerische Kranckheiren, so alt und sehr Le auch immer emgcwurtzelt seyn mögen, inmassen Sie dieselbe in Zeit 14 bist 30 Tage ohne 'Saliva- lion oder Ausspeyen und eckelhaffte Holtz-Trancke rrincken/ sondern durch sehr gcrinac Stuhlgang Transpiration und Urin gemächlichst SUS dem Grund vollkommen und beständig curiret, und zwar auf solche neue Methode, daß der Patient vichtdir geringsteIncomniochtät oder Schuiertzcn Lpicret, mithin das Teile bey Tage noch das Zim­mer zu Hütten nicht nöthig hat / sondern in die Zufft gehen, Ncythcn und seinen Geschafften ohn- §ebinbert uachgchen kan. Denen abwesenden oder weit ein feineren Patienten aber dienet zur Nach­richt'/ dapSie vbermUleVenerische Krauckheiten, wann dieselbe Ihr Alter Temperament und Zu­stand t cinberietun/ durch Ubermachüng der l^e- vic'in eben sowohl aus dem Fundament curiret, mithin durch ihre approbirte medicinifße SBiffcn: schafft und Geschicklichkeit bereits itächst GOll vie­re Preßhafflc dckandtrr massen curiret/ und sich so tcrühnit gemacht/ daß Sie allschon vor geraume Jahren ein gnädigstes Privilegium und Ertaubnuß nicht allein über das gantze Hcrhvgchum Würten- derg sondern auch von ^hro Exceii Herrn Mar­chal Comte ,de Brogk» über das Ober-rmd Un­ter Elsaß erb alten, nnb rermög Atteftaiorum sehr viele herrliche Euren verrichtet/ also reremman- diret Eie allen Patlenten und Preßhafftèlt Pcr- ^bnen ihre Hülff.

Zu verkallffen ausser der Stadt.

Erwirb Mn l>biico zuwissen gemacht , was massen auff elfteres Verlangen der G lehrten die gantze Theo ogia Specuiatiyo - Practica das Wey­land bertMiM Proiefforis unb Rectoris Magprfici âU Saltz^urg, P Benedicti PettTchacher, in 3 Lvmpttlen Tomis in Folio auffgelegt , und mit Ramsch Kayserlichew auchKöniglich- Ungarischen

Allergnädigsten Privileges an das Tag - kichk gc« geben worden seyn, und hoffet man/ baß an die­sem Werck sowohl die Theologische Herrn Pro- feffore , als anderheitlich die Pfarr-Herrn/ und gesambte Liebhaber der Theologischen Wiffen- schafft / so wohl in Speculations als Practicis ein vollständiges Vergnügen finden werben.. Dm Verlag des gantzen Wercks hat Herr Caspar Wil­helm Seder Bürgermeister zu Saltzburg über sich genommen , und kostet das gan^e Exemplar (so sich über 30 Alphabet erstrecket) zu Saltzburg ge» legtet 10 fl.

Avertissement.

DieGiwmstt, so inIohanneFWestphals/BuHt binders in SrancFfirrr Coliecte gefallen sind/von der 2ten Elast der Utrechter, 2te Elast der Nynscher und letzten Elaß der Emericher können stündlich empfangen werben/ in der Utrechter Lotterie hat bey ihm No. 1334; mit der Devis, was befchchrt mir das Glück icco fl gei rossen. Die 4t< Elaß der Haagischcn Generalitâts Lottcrie/geht dm 22L Apr.und den 2; Apr. geht die i Elast derztm Vloemdrcker Lotterie an, so aus 15000 Looß be< stehet, und 9444 Treffer hat, daß also 2000 mehr Treffer als $ebkr darinnen befindlich sind / das Looß s2^r. ober «er alle klaffen i; fl. 20 Kr brß den i May werden noch in die Berliner Lotterie Devis angenommen/so den rr May angcht, das Looß kost 4 fl. 45 Kr. Dui 4 May geht die; Claß derKlaarendamer, 3 re Elast der Raven steiner/ ; le Elast der Schiffbecker und z len Elast der Ryn- 1 scher Lotterie an. Zu allen diesen Votierten , kan 1 man noch Looß bey Westphal in billujiicmirew haben. Den 13 Moy geht die Ludwigsburger Lotterie an / so anff einmahl auchehrt/ und das Loost i fl. 6 Kr. koM. De WehterLottmegebt | den 27 May an, das Looß kost 54 Kr oder vor 1 alle Classen 14 fl. die auss einmahl miiwj j Werketwi Lotterie / geht den u Jann an, bar ; Loost kost 2 fl 24 Kr. von allen kan man auch halbe und vierlelsLrosthaben, d ! werden die Plans gratis bey Westphal auM ben.