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Bttt, ^erlitt.' Factum & Jus Juramenti Epirco- palis live Capituladonum Herbi poleniium Anno Christi 14sL &c. Fol. 3 kl.

Es ist auch ein Catalogus von gebundenen Iu- risttichen Büchern bei) mir gratis zu haben.

6 gelbflüble mit pur Roß-Haaren außgestopft und mit Leinwand überzogen seind im Unterhorn zu verkauffen.

Eine Behaussung auff der Breitengasse zum grossen und kleinen Stüter genandt, wo rinnen meist ansehnliche Senden und Kammern, ein ge, räumlicher Hof, Kutschen-Remise, Stallung/Kel­ler/ Brunnen/ Regen -Eistern und alte sonstige Bequemlichkeit, ist samt dem Neben-Hauß und daran stossenden Cammer Lalten-Garten zu ver- kauffen / und karr man sich deshalben bey dem Handelsmann Herrn Leuffer in der Buchgaffe melden / und daseibst weitern Bescheids gewär­tig seyn.

Bey Hrn. Hänffling Iudelir an der Cathari- nen Pfort neben der Sonne wohnhafft sind zu haben vor hohe Standes Persohnen grosse Guar- nilurn Schlub und Orbuckies mit pur Brillan­ten dito mit Rubin und Brilianten dito mit Schmaragd und Brilianten von allerley Facon Ringen auch goldene Tobackiem nnd Uhren / auch ist er versehen mit allerley Waaren ledig und gefast sowohl vor Hohe als Niedrige Stan, des Persohnen.

Eine saubere Citthare/ ist bey Außgebern die­ses billigen Preyses feist nebst einem Futteral darzu.

In der seelig verstorbenen Frau Priorin Hause in der güldenen Hulgaß am Mai ckte, ist zu haben «mb billigen Preiß 6 und 7 Viertel breit fein Lein- wathvon 10. in 12. big4$ kr.PieEhle, Stück und Ehlen weiß, dienlich zu Ober-Hembder/Wor- hänae Sack-Lücher und so weiter/ auch gut starck Haußmachend Leinwand zu Unterhembder.

Eine app' odine Salbe die Wantzen auß dem G und zu vertreiben, daß solche nicht wieder Nach­wüchsen / ist bey Außgebern dieses / das Gläßgen um 20 Kr. wieder frisch zu Haden.

Nächsikünffiigen Mitwoch den 3 April, sollen in der Grinhäuffergaß gegen dem gülden Engel über, allerley Specerey und Lrahm-Waaren/wik

auch Schlff-und Geschirr öffentlich anden Meist- biethenden , und zwar nur des Vormittags von 9 biß er Uhr, verkaufst, und bißzu End Damit conltnuirt wrrdrn.

Bey Bernhardt Kobell sind gestern frisch an» kommen extra frische Eabeltiau itno Sckell -Fisch wie auch süsse Bicking / und feind selbige billi­gen Preiß / bey ihme zu haben : desgleichen ist bey ihme zn bekommender besten neue getvässtrit Laperdon, neuer Slocksisch, Litling und Lang- ling, wie auch Bricken, und Sardellen. NB, Des­sen sLaden ist gegen dem Rosen- Eck über an der Saltz - Hüten liebender Stadt-Waag: auch seind in dessen Behauffuna im Arensperger Hof der Eabeliau , und Schell - Fisch und Bicking nebst Brücken Abends-Zeit zu haben.

Ein approbirles Remedium dem FraucmZiD mer die Haare aus dem Gesicht und von den Hän­den zu vertreiben, ist um 20 Batzen bey Alißge- bern dieses nebst einem gedruckten Gedranch-Zet, tcl zu haben.

Das renomirt Englisch AromatischeZahu Pnk- Ver, 2 Loih um 10 Kr Item ein approbirtts ?lu» gen -Wasser gegen roth und rinnenden AiM / das Glâßlein um 6 kr ist wieder frisch bcpW- gebern dieses ankommen. Item ein bewebnes Pulver Ratten und Mäuse zu vertreiben das Loih um 4 Kr. seind bey Ausgebern dieses zu vec- kausten.

Zu verlchncn in der Stadt.

Sieben biß Neun Zimmer worunter einest völlig meublirt / sind an Frcmbbe Herrsivasjie» zu verlehnen / können sogleich bezogen und Außgeber dieses erfraget werden. , , .

Obnfern der Hospithals Kirche ist ein [anW meublirtes Logament zu verlehnen. .

Unter denen neuen Crähm ist ein meublul» Zimmer für einen Frembden zu verlehnen.

Im Rebstock am Bogen, der Kruggaß/lstW gantze Behaussung zu verlehnen und gwnyv, bey Frau Glaserin deswegen weiterer DesOMl zu haben .

Der Gegend des Ramhoss ist vor einen iee>-