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Ann& 1743 dm 19 Mart.

Wie auch ^ Ei­nes Hoch-Edlen und Hoch-weisen Magiftraté^od;# günstigen Bewil­ligung.

Wöchentliche Frankfurter Fragend Anzeigâchrichtm/ von Merhantz in, und ausserhalb der Stadt zu kauffen und verkauffen, zu verleyhen und lehnen ftyenden, auch verlohrnm, gefundenen und geftohleven Sachen - ^d^n Personen,welche Gel^ lehnen wollen, welche Bedienung zu vergeben haben, oder die Bedienung und ^tlbeit ^-chen/ iirgleiche« denen ProdamirtW cchrNicâsetauWnd gestorbrnm/Läiüâr e-nrrenKench^^ ZettuhwieauchankommtndeFremdenz-c.WelchezuFrattckfurtamMay^ bcuckerevgedrucktzNunmehrobeySanluelTobiasHocker,

Dechaney am Pfarreisen/ über dem Thor-Weg forn heraus, eine Stiege hoch ausgegeben und bekannt gemacht werden.

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AVERTISSEMENT,

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wm Uubiico blerimt r . | meiß und wie ein Holländisches Tuch grbleichet zu haben.

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haben »or hohe Standes Persohnen grosse Guar»

niturn Schlüb unn Orbuckies mit pur Drilian- trn dito mit Rubin und Brillanten dito mit Schwarcgd und Brilianten von allerley Facoa Ringen »sch ssldens Tobackiem und Uhlen /

Sachen die zu verkLuffen/ so beweg- als uubrwegllch stutz, in der Stadt ;

Bey Hrn. HLnfflinll IuVrlir an der Cathari» W Pfdtt Skbm her WiM »ötzuhasst ß»d M