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rbgemkdte Zeit bey SBbL Reche«» sich einfinveu und fernern BeschecV und Erfolg vcknehinen fh»- Hen. Publicill Ftaüikfstk den 4 Marti! 174}.

Rechney-Ambt.

AVERTISSEM EN T.

.Demnach bey heran naheuden angenehmen Frühlings-Zeit und zwar mâ Martin, die in der khurfürstl. Resi-entz-Stadt Mannheim seit etlichen Jahren angelegte berühmte schöne Bleiche / wiederum ihren Anfang iiimbf; Als lässet der bisherige Bleich Beständet Herr Ferdimot D.urer dem ?»büco hiermit Advißreij ; daß diejenige, so Belieben tragen, Ihre , so wohl Haußmacher- «!s auch Handels-Tücher, extra schön weiß und wir ein Holländisches Tuch gebleichtt zu haben. Massen seyt rtltchcn Jahren schon viele Proben / besonders allhirr als auch anderiverts auf da§ aljerschönste gemacht worden. So können die jenige ihre Lncher / wie vormahlen gewöhnlich, in der Mavntzergaffcn am Thörgen bey Joh. David Gerharden abgehen, und dagegen eilten gedruck­ten Zettel in Empfang tiebmetiv biß in so lange die Tuche gebleichet, da ihnen sodann gegen extra- dirunq gedachten Zettels mib Den gewöhnlichen Bleicher^ Lohn Vie Ehle 2 Ke. ohne fernern Ute kosten zu Manniglichein Vergnügen- wiederum restituiret werden/und wird man besondere Sorg­falt tragen / Damit gedachte Restitution au ff das baldigste geschehen möge

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Sachen die zu vertauffen/ so beweg-

* als unbewsKlich sind, in der Stadt :

Das Hauß zur gulduen Waagaufdem Marckt siehet nach wie vor <u veokauffen / oder auch auf bevorstehende und folgende Messen der Laden, Co-ntoir und benölyigten Fall auch Logis zu ver- lrhncn

Im Trennrrischen Duchladen auff dem Pfarr- Eufeu ist Wb 2 Kr- ja haben/Ihre Römis Kay- sirl. Mach Creden iali n an den Hochldol. Reichs- Convent fu Frankfurt für des Kayseri Herm Pr.ncpal -Copimitrarn^ Herrn Fürsten Alexan­der F.rdinaav von Thurn uird Taxis Hochfürstl. Gnad eu / in Foi o.

Wâch-stksmmkNdtn Montag den 11 Mektz sollen in der Fisihergaß in des Hrn Baptista Daun des Raths Beoaussiing , mierhand Menbles.als MisbaumrnSchânck/Spligel/ Messing uiidBktt- Kirff, maleichrm IciLen Geräth, Dormittaaèvon

- biß ki Uhr offertsich gegen baare Bezahlung vcrkauff' , und damit aStaalich , aber nur des Dorminags, csmmuirt werden.

Ein Waaren-SÄanck imd Laden -Tssch stehet zu verkauffen - und findet man deswegen bey Aus- grberu dieser NachriW Muern Befcheidt.

In der SZ.CatlmriU'n Kirch ist ein recht wchl- gelcgucr Weiber - Platz zu verkauffen

Es feind ; ne je Mm ratzm-Better vom besten gesotten Pferds- Haar und aufs beste außgcmacht welche nicht langer als 4 Monath in Wahl-mb Krönung feind gebraucht worden / umb blütchen Preyß zu »et buffen / und bey Ausgebern dlrsts nachzufragen. - ,

Ein extra sauber Etharre. mit einem darüber, ist bey Auß^rbern diesseS zu oerkauffem Mit Der Ritte rischen Auüion wirb anhunt noch eontinuirl uitd zwar mit Berkauffmig bce Gemèlte / Kiewer ec. 8

Das am Eck der Hasengasse dem Turckenschuß über zu allerley Nahrung wohl gelegene, vor­mahls zum Neuen Eck genandce Hauß,ist beyM noch wahrender und denen Heiuzischen Kmver» erster Ehe zum besten Hoch Obrigkeitliche vergoß stigten E.itschültuugs - Zeit, um Einigen preis v'rkauffcn , und soll der Kâuffer dießfalls siaiiter vertreten werpen, wvvpst P$y Vtrc» W*